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Beliebte Reiseziele Herbst 2025

Dein Urlaub vom Alltag

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Herbst/Winter 2025

DEIN URLAUB VOM ALLTAG

Jordanien

Geschichte

zwischen Wüste

und Rotem Meer

Crans-Montana

Entdeckungen

auf dem

Hochplateau

Trentinos Seen

Eintauchen in

Norditaliens

Naturwunder


Wir gestalten Ihre individuelle Reise mit

handverlesenen Unterkünften, echten

Geheimtipps und persönlichem Service.

Jetzt kennenlernen!


BELIEBTE REISEZIELE – 3 –

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

INHALT

4 – 7 Auf jahrtausendealten Spuren

in Jordanien wandeln

8 Ein Streifzug durch das

wunderschöne Sofia

10 – 13 Urlaub für jeden Geschmack

in Mallorcas Südwesten

16 – 18 Architekturwunder auf dem

Hochplateau Crans-Montana

20 – 21 Südafrika zwischen Safari

und Weingütern

22 Gewinnspiel: Auszeit im Rosenalp

Gesundheitsresort & Spa

24 – 25 Trentinos Seen sind echte Alternativen

zum Gardasee

26 – 27 Radeln am Atlantikwall um La Rochelle

28 – 29 Hoch zu Ross durch London

EDITORIAL

Wo zieht es Sie in der zweiten Jahreshälfte hin? Haben Sie

Lust auf eine Fernreise mit milden Temperaturen unter

Palmen? Oder bevorzugen Sie einen Städtetrip in eine pulsierende

Metropole? Vielleicht ist Ihnen aber auch nach

purer Entschleunigung – durchschnaufen und die Seele

baumeln lassen inmitten wunderschöner Natur … Egal,

wohin die nächste Reise gehen soll, unser Magazin bietet

Ihnen wieder die besten Inspirationen für Nah und Fern.

Auf historischen Spuren wandern oder radeln Sie in

La Rochelle, Abenteuer erleben Sie auf ganz verschiedene

Weise in London oder Südafrika, Kultur pur finden Sie in

Jordanien und Sofia – abschalten lässt es sich wunderbar

in Crans-Montana, den norditalienischen Seen oder auf

Mallorca.

Wir wünschen Ihnen

unvergessliche Erlebnisse!

Ihr Team der RheinMain.Media

30 Wann lohnt sich ein Citypass?

Die beste Reise beginnt vor der Haustür

Wir leben im Rhein-Main-Gebiet in einem der bestangebundenen

Regionen unseres Kontinents. Mit dem

Frankfurter Flughafen, einem der größten internationalen

Drehkreuze Europas, beginnen Reisen in die große,

weite Welt sozusagen direkt vor unserer Haustür.

IMPRESSUM l Beliebte Reiseziele l Anzeigen- Son der veröffentlichung

vom 17. Oktober 2025 l RheinMainMedia GmbH (RMM),

Wald straße 226, 63071 Offenbach l Ver öffentlicht in: Frankfurter Neue

Presse, Höchster Kreisblatt, Taunus Zeitung, Frankfurter Rundschau,

F. A. Z. -Rhein-Main (jeweils Aboauf lage) l Geschäftsführer: Achim

Pflüger l Projektleitung: Marc Saade (RMM), Telefon 0 69 75 01 – 48 80,

marc.saade@rmm.de, Ver antwortlich für den redaktionellen Inhalt: Achim

Pflüger (RMM) Texte: Nita Biehrer (RMM) l Layout: Dieter Lauer

(RMM) l Druck: Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG, Frankfurter

Straße 168, 34121 Kassel l Wei tere Detailangaben siehe Impressum

der oben auf geführten Tageszeitungen. l Autoren Seiten: 4 – 7 Verena

Wolff, dpa; 8 Silvia Stammer, dpa; 10 – 13 Stephanie Kreuzer; 16 – 18 Stephanie

Kreuzer; 20 – 21 Andreas Drouve, dpa; 23 l Fotonachweise Seiten:

Titel Richi Chan - stock.adobe.com; 3 rimglow - stock.adobe.com;

4 Jeff Visual Production - stock.adobe.com; 10 – 13 Stephanie Kreuzer;

16 – 18 Stephanie Kreuzer; weitere Fotos von dpa und Pixabay, sofern

nicht anders angegeben.

Insbesondere an den Wochenenden und den sogenannten

Schultertagen, Freitag und Montag, nutzen täglich

mehr als 200.000 Reisende Deutschlands Tor zur Welt.

Unter den gefragtesten europäischen Destinationen erzielten

in den vergangenen Sommermonaten klassische

Urlaubsregionen Zuwächse, wie Italien (+17,9 %), Griechenland

(+13,0 %) und Frankreich (+7,5 %). Daneben legten

besonders stark Ziele in Norwegen (+21,8 %) und

Tschechien (+34,7 %) zu. Auf der Langstrecke profitierten

insbesondere Länder im Nahen Osten durch die Wiederaufnahme

des Flugverkehrs in diese Region. Dazu zählten

der Libanon (+197,8 %) und Israel (+189,2 %). Auch der

Verkehr nach Fernost wuchs: Sehr starke Nachfrage verzeichneten

die Urlaubsländer Sri Lanka (+157,7 %) und

Thailand (+43,0 %).

Beste Voraussetzungen also, auch im Herbst und Winter

problemlos die Welt zu entdecken.


Auf Moses’ Pfaden wandeln

Antike Spuren

und wüstes Leben

in Jordanien



BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Die Felsenstadt Petra, der

heilige Berg Nebo: Jordanien

ist ein Fundus für geschichtlich

Interessierte. Doch

Badeurlaub muss nicht zu

kurz kommen, und ein absoluter

Tiefpunkt lockt.

Das Leben war früher vor

allem eines: glücklicher. Da

ist sich Salmman Abu Saksokah

sicher. Der 55 Jahre alte

Beduine hat die Zeiten noch

erlebt, als die oft weit verzweigten

Familien in den

Höhlen der alten Felsenstadt

Petra lebten. Unspektakulär,

einfach, ohne Strom war der

Alltag – aber mit frischem

Wasser, das sie aus umliegenden

Quellen nach Petra

leiteten. Sie lebten wie ihre

Vorfahren. Mit dem Land und

von dem Land. Und auch

schon ein bisschen von den

Touristen. Heute ist Petra das

meistbesuchte Touristenziel

des Landes, das noch so viel

mehr zu bieten hat als karges

Land mit antiken Spuren.

Als die Gäste in der zweiten

Hälfte des vergangenen

Jahrhunderts überhandnahmen,

als die mehr als 2000

Jahre alte Felsenstadt der

Nabatäer mit ihren spektakulären

Schluchten und

Sandsteingemälden an den

Grabkammern immer voller

wurde, da siedelte die Regierung

die Beduinen um. „Das

war eine große Umstellung“,

sagt Salmman.

Die Beduinen in Petra verkaufen

heute Mitbringsel

Die Nabatäer waren arabische

Händler, die die Wege

der Karawanen nach Norden

kontrollierten. Doch ihr

Reich ging unter. Und mit

ihm die Stadt in der Wüste.

Eine Art Mythos blieb Petra

für viele Jahrhunderte, niemand

schien zu wissen, wo

sie genau lag. Bis der Schweizer

Jean Louis Burkhardt

nach Jordanien kam und sich

mit den Beduinen anfreundete.

Die hatten schon eine

Idee, und Petra wurde wiederentdeckt.

Heute, rund 200 Jahre danach,

verkaufen Beduinen in

der Felsenstadt Schmuck und

Mitbringsel. Sie preisen den

arabischen Kajalstift an, der

die Augen nicht nur betont,

sondern auch vor Sonne,

Sand und Staub schützen

soll. Einer der Verkäufer ist

Salmmans Neffe Amir.

„Manchmal bleibe ich über

Nacht hier“, sagt der 22-Jährige.

Die Stille, die Weite, die

Bauten – wenn die Touristen

weg sind, dann gehört die

Stadt wieder ganz den Beduinen.

Und die leben überall

in dem Königreich. Teils

traditionell als Wüstenvolk,

teils in der modernen Variante,

die mit dem motorisierten

Kamel, dem Geländewagen,

in die Wüste reist

und nur noch an manchen

Tagen unter freiem Himmel

schläft.

Wer erleben will, wie es

sich anfühlt, wie die Beduinen

in der Wüste zu leben, kann

sich rund um Wadi Rum, eine

der bekanntesten Landschaften

Jordaniens, in eines der

dortigen Camps einmieten.

Mitten in der imposanten

Wüste mit rotem Sand und

schroffen Felsen. Bei Tag

erkunden die Gäste die Wüste

im offenen Jeep oder auf dem

Rücken eines Kamels – bei

Nacht können sie sich von den

Beduinen den imposanten

Sternenhimmel in der absoluten

Dunkelheit des 740

Quadrat kilometer großen, geschützten

Gebietes erklären

lassen. 2011 nahm die Unesco

Wadi Rum in ihre Welterbeliste

auf, Petra ist dort bereits

seit 1985 vermerkt.


– 7 –

Zum Bootstrip nach Akaba

Wer aus der Wüste kommt,

wähnt sich in Akaba am

Roten Meer, einem der südlichsten

Punkte Jordaniens,

in einer anderen Welt. Es ist

deutlich wärmer und feuchter.

Hotelanlagen großer

internationaler Ketten prägen

das Bild. Yazan Alsaed

besitzt drei Boote in Akaba,

mit denen er Touristen in

den Golf von Akaba zum

Schnorcheln im Korallenriff

mitnimmt. Er berichtet von

Zeiten, als es deutlich ruhiger

zuging in dem Küstenort

– der gleichzeitig der einzige

Zugang ist, den Jordanien

zum Roten Meer hat. „Seit

ein paar Jahrzehnten sind

viele Hotelanlagen hinzugekommen,

und die Einwohnerzahl

hat sich deutlich

erhöht.“ Doch wenn man als

Besucher durch die Straßen

schlendert und im Basar landet,

wird ein authentisches

Stück Jordanien sichtbar.

Händler, die Tee, Gewürze

und Nüsse anbieten, Kleidung,

Küchengeräte, Tiere.

Ein Höhepunkt von Jordanienreisen

ist zugleich ein

ultimativer Tiefpunkt: Er

befindet sich am Ostufer des

Toten Meeres und liegt 420

Meter unter dem Meeresspiegel.

Der tiefste Punkt der

Erde ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Das Tote Meer, das

ein See ist und aus dem der

Fluss Jordan gespeist wird,

hat 32 Prozent Salzgehalt.

Zum Vergleich: das Mittelmeer

hat drei Prozent. Im

Toten Meer ist schwimmen

unmöglich, untertauchen

auch. Was aber geht, weiß

jedes Kind: auf dem Rücken

liegend im Wasser treiben.

oben, von wo aus er das

Gelobte Land erblickte –

nach 40 Jahren in der Wüste.

Von dem 808 Meter hohen

Berg aus sah er, genauso wie

die Besucher heute, das Jordantal,

das Tote Meer, Palästina.

Bei klarer Sicht taucht

am Horizont sogar die Heilige

Stadt Jerusalem auf. Eine

Gedächtniskirche erinnert

an den Propheten, sie ist

heute, wie der komplette

Berg, touristisch erschlossen

und gilt als eine der ältesten

Kirchen der Welt.

Überwiegend in Ruinen

und für ihr Alter trotzdem

gut erhalten ist die antike

Stadt Jerash, rund 40 Kilometer

nördlich von Amman,

bekannt auch unter dem

Namen Gerasa. Zu den teils

aus dem 1. und 2. Jahrhundert

n. Chr. stammenden Baudenkmälern

zählen der Hadriansbogen,

der als Triumphbogen

zu Ehren eines

Besuchs des römischen Kaisers

Hadrian gebaut wurde.

Gut erschlossen ist die Anlage

mit Hippodrom und

Tempeln heute, die 1806 vom

Oldenburger Archäologen

Ulrich Jasper Seetzen wiederentdeckt

wurde.

Die Felsenstadt Petra hingegen

könnte noch so manche

Überraschung bereithalten.

Einige der Schätze wurden

hier eher zufällig durch

Erdbeben oder Verwitterung

freigelegt. Forscher gehen

davon aus, dass nur etwa 20

Prozent der alten Stadt ausgegraben

sind. Dem Beduinenhändler

Salmman Abu

Saksokah dürfte es nicht gefallen,

dass noch mehr Entdeckungen

noch mehr Besucher

bringen könnten. Einkünfte

für die Familien würden

zwar wachsen und damit

eine gewisse Sicherheit, sagt

er: „Aber uns ist das Glück

abhanden gekommen.“

Lage: Jordanien liegt im Mitt leren Osten nördlich von Saudi-

Arabien und Ägypten. Direkter Nachbar ist Israel, mit dem sich

das Königreich das Tote Meer teilt.

Unterkunft: In den Städten Amman, Akaba und am Toten Meer

gibt es eine breite Auswahl von Hotels, von einfachen

Unterkünften bis zu luxuriösen Anlagen mit Privatstrand.

Anreise: Royal Jordanian und Lufthansa fliegen von Frankfurt

direkt nach Amman.

Informationen: Jordan Tourism Board, visitjordan.com

Aus der Perspektive Moses

betrachtet

In dem vorderasiatischen

Staat, der etwa ein Viertel der

Fläche der Bundesrepublik

hat, gibt es weitere einzigartige

Orte. Der Berg Nebo ist

so einer: Gott führte Moses,

so heißt es in der Bibel, nach


BELIEBTE REISEZIELE –8 –

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Eine Stadt wie eine Zwiebel

Eine Reise durch das

unbekannte Sofia

Patriarch den Gottesdienst

zelebriert, erfüllen Gesänge

den Kuppelbau. Ganz ruhig

ist es in der Krypta, wo

Ikonen aus mehreren Jahrhunderten

zu sehen sind.

Die Zentralmarkthalle

Hinter der Fassade der Zentralmarkthalle

von 1909 verbirgt

sich ein Supermarkt.

Eine deutsche Handelskette

hat die Metallkonstruktion

des Glasdachs aus der Werkstatt

von Gustave Eiffel renoviert.

Im Untergeschoss wurden

Reste eines römischen

Bades freigelegt. Und mit

Einkaufsbon lässt sich eine

VR-Brille aktivieren, die das

einstige Serdica – so hieß

Sofia in der Antike –erlebbar

macht.

Unauffällige Bronzeskulptur-

Grüppchen glühen hinter

einem Bauzaun in der Sonne,

im Hintergrund ist der Rest

eines Steinsockels zu sehen.

Vom monumental-martialischen

Denkmal zu Ehren der

Sowjetarmee gegenüber der

Sofioter Universität ist nach

Beginn der Abrissarbeiten

kaum etwas übrig. Hier hat

Bulgariens Hauptstadt die

Spuren der russischen Mächte,

die von 1944 bis 1989 das

Land beherrschten, getilgt.

Beim Präsidentenpalast sind

die Nachklänge des Kommunismus

noch sichtbar – und

doch sind sie nur Mosaiksteine

in der reichhaltigen

Geschichte Sofias. Blütezeiten

der Römerzeit gehören

dazu ebenso wie der Bombenanschlag

von 1925 auf die

Kathedrale Sweta Nedelja,

der Boris III., Zar von Bulgarien,

galt. Er überlebte –

weil er zu spät kam.

Prächtige Kirchen, Ausgrabungen,

Bäume und

Parks, Geschäfte und Cafés:

Die 1,2-Millionen-Metropole

macht es Besuchern leicht,

sich in sie zu verlieben. Tourguide

Tomislaw Raschkow

sagt: „Sofia ist nicht die berühmteste

Stadt in Europa,

aber sie ist wie eine Zwiebel,

unter jeder Schicht kommt

eine weitere zum Vorschein.“

Auf seinen Rundgängen umreißt

er rund 7000 Jahre Geschichte

– von der Jungsteinzeit

über die Thraker, die

Römer, 500 Jahre Türkenherrschaft

bis heute. Ein

Streifzug durch Sofia.

Alexander-Newski-

Kathedrale

Ihre vergoldete Kuppel glänzt

von weitem. Die Kathedrale

wurde in Erinnerung an Zar

Alexander II. und die Soldaten,

die um 1877 Bulgarien

von der Türkenherrschaft

befreiten, gebaut. Wenn der

Gebirge vor der Tür

Vor dem Nationaltheater

Ivan Vasov plätschert ein

Springbrunnen. Unter Bäumen

spielen ältere Sofioter

Schach. J üngere üben Horo,

den bulgarischen Volkstanz.

Der Stadtgarten, Sofias älteste

Grünanlage von 1872, ist

eine Oase. Im Witoschagebirge

kann man wandern, etwa

zur Goldenen Brücke, einem

mit Flechten bewachsenen

Felssturz. Im Winter lockt

ein Skigebiet – und der Blick

auf Sofia.

In Bulgariens Hauptstadt ist einiges

los. Schon im Supermarkt stößt man

auf Ausgrabungen aus der Römerzeit.

Die Rotunde des Heiligen Georg

aus dem 4. Jahrhundert liegt

zwischen dem Hotel Sofia Balkan

Palace und dem Präsidentensitz.



BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Mallorca im eigenen Tempo entdecken

Die Schönheit des Südwestens


– 11 –

Ob man es ganz ruhig angehen lassen oder eher aktiv sein möchte

– die mallorquinischen Küsten bieten so viele Möglichkeiten,

mit wenig Aufwand oder Fahrtzeit viel zu sehen und zu erleben.

Gerade die Region zwischen Palma und Port d’Andratx mit ihren

sanften Hügeln ist dafür prädestiniert, auf umweltfreundliche und

flexible Art erkundet zu werden.


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Während ambitionierte

Sportler eher mit Rennrädern

unterwegs sind, lassen sich

für entspannte Ausflüge auch

komfortable E-Bikes anmieten.

Mit diesen kann man die

malerische Küstenstraße befahren,

die atemberaubende

Ausblicke auf das Meer und

die imposante Berglandschaft

der Serra de Tramuntana

bieten. Wer es sportlich

anspruchsvoller mag, radelt

in den Gebirgszug hinein;

kurvenreiche Straßen gibt

es so oder so.

Bei einem kleinen Trip

mit Elektrorollern, die Hotelgäste

des Zafiro Palace

Andratx ganz unkompliziert

ausleihen können, lassen

sich auch die kleineren Küstenorte

wie beispielsweise

das charmante Sant Elm besuchen,

ohne dass man sich

Gedanken über Parkplätze

machen müsste. Das beschauliche

Fischerdorf am

äußersten Südwestzipfel

Mallorcas hat sich trotz der

Touristen einen entspannten

Charakter bewahrt. Der

Sandstrand ist in eine geschützte

Bucht eingebettet,

und nur wenige Meter entfernt

verläuft eine kleine

Fußgängerzone mit netten

Geschäften und Gastronomien.

Eher zufällig kann man

hier übrigens einen der

knapp 30 bisher auf Mallorca

verlegten „Stolpersteine“

entdecken: Der 1904 in Sant

Elm gebürtige Rafael Moyà

Pujol schloss sich während

des Zweiten Weltkriegs dem

französischen Widerstand

an, wurde 1943 festgenommen

und kurz vor Kriegsende

im Konzentrationslager

Hradischko erschossen. Zu

seinem Gedenken – er war

eines von sieben spanischen

Opfern der Nazi-Diktatur –

wurde 2021 dieser „piedra de

la memoria“ (Erinnerungsstein)

verlegt.

Ganzjährig

die vier Elemente erleben

Mehrmals täglich verkehren

Fähren vom Hafen in Sant

Elm zur vorgelagerten, unter

Naturschutz stehenden und

daher unbewohnten Insel

Sa Dragonera. Markierte

Wanderwege laden allerdings

zur Erkundung der Flora und

Fauna ein – besonders bekannt

sind die endemischen

Eidechsen, die hier in

großer Zahl vorkommen.

Wandern gehört auch zu

den Angeboten, die das Zafiro

Palace Andratx in Anlehnung

an die vier Elemente konzipiert

hat; dabei verkörpert es

natürlich die „Erde“. „Luft“

verschaffen die Atem- und

Yogakurse, mit denen der

Tag frühmorgens am Skypool

beginnt. Das „Feuer“

ermöglicht köstliche Barbecues,

und auf dem „Wasser“

können Gäste mit einer

„Llaüt“ – einem traditionellen

mallorquinischen

Fischerboot – umherschippern.

Komplett renoviert

beziehungsweise neu gebaut

Die Paella im Restaurant Illeta

(siehe Aufmacherfoto) schmeckt

doppelt gut, wenn man von einem

Ausflug auf dem Wasser zurückkehrt.

Perfekt dafür: traditionelle

Fischerboote, „Llaüt“, die mit einem

Elektroantrieb ausgestattet wurden

und in Port d’Andratx starten.

In Sant Elm findet man einen der

knapp 30 „piedra de la memoria“,

die auf Mallorca

verlegt wurden.

und mit Elektroantrieb ausgestattet,

sind ein paar dieser

kleinen Segelboote nun geräuschlos

und emissionsarm

unterwegs, um das empfindliche

Ökosystem des Mittelmeers

zu schützen. Von Port

d’Andratx aus tuckert man

also leise und gemütlich an

der felsigen Küste entlang

zu versteckten Buchten, in

denen man ankern und auch

schwimmen gehen kann; wer

mag, bekommt vom Skipper

auch ein Picknick an Bord

serviert. So sind Halb- oder

Ganztagesausflüge buchbar.

Handgemachtes hat

hier lange Tradition

Apropos Ausflüge: Einen interessanten

Einblick in traditionelles

Handwerk erhält man

bei einem Besuch der Glasmanufaktur

Gordiola, die bereits

1719 gegründet wurde und als

die älteste der Balearen gilt.

Man kann die Arbeit der Glasbläser

mit der glühenden


– 13 –

Masse am offenen Feuer bewundern

und eine umfangreiche

Sammlung von Glaskunst

aus aller Welt im

Museum, das sich in einem

burgähnlichen Gebäude befindet,

bestaunen. Natürlich

sind die fertigen Vasen, Becher

und Figuren in einem

kleinen Shop vor Ort erhältlich.

Auf eine fast aufs Jahr

genauso lange Historie kann

auch die Bodega Ribas zurückblicken:

Das Weingut

zählt zu einem der ältesten

Spaniens. Das Familienunternehmen

hat sich auf die

Wiederbelebung einheimischer

Rebsorten fokussiert,

und eine Weinprobe im idyllischen

Innenhof wird zu einem

ganzheitlichen Erlebnis.

Ein kulinarisches „Must

have“ auf Mallorca ist natürlich,

eine Paella zu genießen,

und einen der schönsten

Plätze dafür in der Region ist

zweifellos das Restaurant —

Illeta. Auf einem kleinen Felsen

vor dem Strand in „Camp

de Mar“ gelegen, erreicht

man es über einen Holzsteg

und hat quasi von jedem Sitzplatz

aus einen Rundumblick

aufs Meer. Um hervorragend

zu essen, müssen gerade

Gäste des Zafiro Palace Andratx

allerdings das Gelände

gar nicht verlassen: Tagsüber

bieten Foodtrucks auf dem

weitläufigen Areal, das unter

anderem acht Pools umfasst,

kleine Snacks, und abends

kann man sich zwischen fünf

Restaurants entscheiden, die

von Sushi über Steaks bis hin

zu Fischspezialitäten eine

breite Palette offerieren.

Die Rebflächen des Weinguts Bodega

Ribas werden von der Sonne verwöhnt,

und heiß geht es auch in der

Glasmanufaktur Gordiola zu. Hier

entstehen freihändig und mit großem

Geschick natürlich auch Weingläser.

Informationen:

www.zafirohotels.com/de

www.gordiola.com

www.bodegaribas.com/de

Anzeige

berechtigt auch zur Fahrt mit den Bussen

der Ringlinie – buchbar auf

www.tegernsee.bayern.

Adventszauber am Tegernsee

Beim Seeadvent Bad Wiessee, dem Rottacher

Advent und dem Weihnachtlichen

Schlossmarkt Tegernsee finden Sie

heimische Kunsthandwerker, regionale

Erzeuger und Gastronomen vom

Tegernsee. Der Duft von Glühwein,

Raclette und heißen Maroni liegt in der

Luft, während Sie dem Christbaumkugelschnitzer

über die Schulter sehen oder

regio nale Destillate verkosten. Dazu gibt’s

stimmungsvolle alpenländische Musik

und romantische Feuerstellen.

Die Adventsmärkte finden an allen

Adventswochenenden statt. Am Freitag,

28. November, gibt’s ein Opening auf dem

Rottacher Advent mit der Tegernseer

Tanzlmusi.

Pendelschiff von Markt zu Markt

Genießen Sie die beleuchtete See- und

Bergkulisse während der Schiff fahrt

zwischen den Märkten. Das Tagesticket

Tegernseer Heimatführer und Tastings

im historischen Zug

In Tegernsee hat der Heimatschriftsteller

Ludwig Thoma seine „Heilige Nacht“

geschrieben und Karl Stieler das

„Winteridyll“ auf Bayerisch gedichtet. Das

Tegernseer Schloss und die historische

Rosenstraße sind Stopps auf einer

unterhaltsamen Führung an allen

Adventssamstagen. Tastingfahrten

heimischer Destillerien im historischen

Triebwagen TAG 27 finden an ausgewählten

Freitagen statt.

Alle Infos zum Adventszauber

am Tegernsee finden Sie unter

www.tegernsee.com/advent

info@tegernsee.com

Tel. +49 8022 92738-0


Die Bradenton Gulf Islands sind ein Urlaubsparadies für die ganze Familie

Die ursprüngliche

Westküste Floridas

Bradenton Gulf Islands – die Region Bradenton, Anna Maria Island

und Longboat Key – liegt an der Westküste Floridas zwischen Saint

Petersburg und Sarasota. Das milde Klima, die kilometerlangen Sandstrände

und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten machen Bradenton

Gulf Islands zu einem facettenreichen Ganzjahres-Reiseziel.

Die Region steht für die ursprüngliche

Westküste Floridas – abseits von Touristenscharen.

Kleine Strandhäuschen, private

Gästehäuser und idyllische Resorts sowie

das große Angebot von Villen und Appartements

sind hier charakteristisch.

Ein Florida vergangener Zeiten

Die Region um Bradenton ist bekannt für

ihre natürlichen Sandstrände, üppigen

Mangrovenlandschaften und unberührten

Naturreservate. Sie geben Besuchern

das Gefühl, in einem Florida vergangener

Zeiten zu sein. Die rund ein Dutzend

Naturreservate sind Heimat unzähliger

Fisch- und Krebsarten, Vögel, Schildkröten,

Delfine und Manatees, den Seekühen

Floridas.

Dinner am Strand

Von kreativer Barbecue-Gastronomie über

rustikale Strandbars bis hin zum Feinschmeckertempel:

Die Region Bradenton

mit ihren Golfinseln Anna Maria und

Longboat Key bietet eine große Auswahl

an Restaurants, Bars und Cafés. Das wohl

typischste Old-Florida-Erlebnis ist ein Dinner

in einem der Strandrestaurants. Beim

„Dock and Dine“ dockt man nach einem

Tag auf dem Meer mit dem Boot nur wenige

Schritte entfernt von einem Restaurant

an, das die frischesten, saisonalen Meeresfrüchte

der Umgebung serviert. Beim

„Hook and Cook“ lässt man den selbstgefangenen

Fisch in einem Restaurant nach

persönlichem Geschmack zubereiten.

Seichte Wellen und flache Gewässer

machen die Region besonders bei Familien

sehr beliebt. Anna Maria Island erkundet

man am besten mit dem Fahrrad. Die Insel

misst in der Länge gerade mal 11,3 und in

der Breite drei Kilometer und hat einen sieben

Meilen langen Strand. Mit Paddel und

Kajak lassen sich die Naturschönheiten

von Anna Maria Island und Longboat Key

ebenfalls gut erkunden. Ab und an ist an

der Dammstraße Palma Sola Causeway

zwischen Bradenton und Anna Maria

Island ein geparkter Pferdeanhänger mit

einer Menschentraube zu sehen. Diese

Auf über 275 Hektar erwarten Besucher

im Robinson Preserve Küstensalinen,

Marschland und Mangrovenlebensraum in

Kombination mit einem Wander- und Radweg

sowie einem Beobachtungsturm. Das

Reservat ist ideal für Kajakfahrer und bietet

vier Kilometer Wasserwege durch die

Mangroventunnel. Ein Kletterpark führt in

die Baumkronen des Naturschutzgebietes.

Seilbrücken, Kletternetze und Rutschen

sorgen für Spaß und Abenteuer.


BELIEBTE REISEZIELE – 15 –

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Anzeige

bereitet sich dann bestimmt auf einen

Horse-Surfing-Ausflug vor. Das Abenteuer

beginnt mit einem sattellosen Ritt entlang

des Palma Sola Causeway, bevor sich

Reiter und Pferd in die Bucht von Palma

Sola in das kühle Nass stürzen. Sobald die

Pferde schultertief im Wasser sind, stehen

die Wagemutigen unter den Reitern auf

und „surfen“ auf dem Rücken ihres Pferdes.

Unweit von Bradenton liegt der Riverwalk,

der nicht nur ein hübscher Spazierweg,

sondern auch beliebter Freizeit-Treffpunkt

ist, mit zahlreichen Veranstaltungen

und Festivals das ganze Jahr über.

Das historische Fischerdorf Cortez

Cortez ist das älteste Fischerdorf in Florida.

Gäste können hier in die Welt der

Siedler eintauchen und mehr über das

Quilten, die Seifenherstellung, Holzschnitzerei,

Fischernetz-Reparatur oder das

Fischfiletieren erfahren. Seit der Gründung

des Dorfs im 19. Jahrhundert gehen die

Anwohner von Cortez mit Stolz dem

Fischfang nach. Einige Fischer betätigen

sich als Kapitäne privater Jachten oder

vermieten ihre eigenen Boote, um Besuchern

Küsten- und Hochseeangelerlebnisse

zu bieten.

Wer in Cortez unterwegs ist, sollte einen

Abstecher zu der in den 1920er-Jahren gegründeten

Star Fish Company machen.

Auf dem Markt und im Restaurant gibt es

den besten Fisch und Meeresfrüchte, eine

malerische Aussicht inklusive. Gründerzeit-Interessierte

sollten einen Besuch des

Gamble Plantation Historic State Park einplanen:

Im Park befindet sich die historische

Gamble Mansion, das letzte erhaltene

Vorkriegs-Plantagenhaus in Südflorida.

Dieses Herrenhaus war einst das Zuhause

von Major Robert Gamble und Sitz seiner

großen Zuckerplantage. Heute ist es im

Stil einer Plantage aus der Mitte des

19. Jahrhunderts eingerichtet.

Ein Besuch einer der vielen Farmers

Markets darf auf keiner Urlaubs-Bucketlist

fehlen. Beim Bradenton Farmers' Market

trifft sich beispielsweise jeden Samstag

von Oktober bis Mai die ganze Gemeinde,

um frische Produkte, lokale Kunst, fröhliche

Musik, Vorführungen lokaler Köche

und Familienaktivitäten zu genießen.

Das Village of the Arts in Bradenton ist

Floridas größtes Live-Kunstwerk, eine

Gemeinschaft mit über 30 Unternehmen,

die das Dorf ihr Zuhause nennen. Kleine

Shops und Künstlercafés, liebevoll gestaltete

Vorgärten und Straßenzüge lassen

schon von Weitem darauf schließen, dass

hier grenzenlose künstlerische Freiheit

herrscht. Beim allmonatlichen „ArtWalk“

öffnet die Künstlergemeinde alle Werk- und

Verkaufsstätten und heißt Besucher zu

Studio- und Shoppingtouren willkommen.

„Love it like a Local“

Mit der Community-Kampagne „Love it

like a Local“ wirbt Bradenton Gulf Islands

für den respektvollen Umgang mit der

Destination. Dabei werden Besucher aufgefordert,

das Urlaubsparadies genauso

zu lieben, wie es die Einheimischen tun

und verantwortungsvoll zu reisen.

Die Maßnahmen tragen dazu bei, dass

die Schönheit der Region auch für nachfolgende

Generationen noch lange erhalten

bleibt.


Architektur, die den Himmel berührt

Crans-Montana im Schweizer Kanton Wallis

hat nicht nur 300 Sonnentage pro Jahr zu bieten


BELIEBTE REISEZIELE – 17 –

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Turmhohes Symbol

für den Wandel

Ellenbergers wohl prägnantester

Bau, der noch heute

weithin sichtbar den Ort

überragt, ist das 60 Meter

aufragende Hochhaus „Tour

Super-Crans“ mit einer konvex

gekrümmten Fassade. Es

wurde in den Sechzigerjahren

errichtet und symbolisiert

den damaligen Wandel

vom Kurort zum mondänen

Hotspot für Sportbegeisterte

aus aller Welt, ruft seitdem

aber immer wieder auch Kritiker

auf den Plan. Wer mehr

über die bedeutsamen Gebäude

von Crans-Montana

erfahren will, ist bei Historikerin

Sylvie Doriot Galofaro

gut aufgehoben; sie hat sogar

ein Buch über Ellenberger

veröffentlicht.

Seine persönliche architektonische

Vision hat auch

Sami Lamaa verwirklicht,

allerdings musste er dazu

nichts neu bauen, sondern nur

umwandeln. Sein heutiges

Hotel Chetzeron war nämlich

bis Anfang des Jahrhunderts

eine Seilbahnbergstation. Als

diese nach 40 Jahren Betrieb

geschlossen wurde und der

markante Bau fortan leer

stand, ließ ihn der Gedanke

nicht los, hier wieder Leben

einziehen zu lassen. Strenge

Auflagen musste er allerdings

erfüllen; so durfte er nicht

höher oder anbauen, sondern

nur die Fläche nutzen, die sowieso

schon – zum Beispiel

als Unterstand der Pistenraupen

– versiegelt war. Daher

gibt es jetzt lediglich 16 Zimmer

und Juniorsuiten, und die

ehemalige Gastronomiefläche

ist auch heute ein Restaurant.

Mit der Standseilbahn „Funiculaire“

geht es zum Hochplateau von

Crans-Montana. Dort wartet unter

anderem die Skulptur „Les Montagneux“

– und noch weiter oben auf

dem Berg das Hotel Chetzeron.

Schon die Anreise ist gewissermaßen

spektakulär und

auf jeden Fall etwas für alle

Fans von schienen- oder

seilgebundenen Verkehrsmitteln.

Denn die Zugfahrt

endet in Siders im Rhonetal

– besser gesagt in Sierre,

denn wir sind schon im französischen

Teil des Kantons

Wallis. Ein paar Gehminuten

vom Bahnhof entfernt startet

wiederum die Standseilbahn

„Funiculaire“, die einen in

13 Minuten steiler Fahrt

knapp 1000 Meter höher nach

Crans-Montana bringt. Gut

10.000 Einwohner verteilen

sich auf diesem Hochplateau,

das – angeblich an 300 Tagen

im Jahr – von der Sonne verwöhnt

wird.

Wer sich zudem für Kunst

und Architektur begeistern

kann, wird hier einige spannende

Entdeckungen machen

können. Bei einem kleinen

Spaziergang in Richtung Innenstadt

kommt man beispielsweise

an der hoch aufragenden

Skulptur „Les

Montagneux“ von Marie

Antoinette Gorret vorbei, die

an die Hörner eines Steinbocks

erinnert. Besonders

hervorzuheben sind die Bauten

von Jean-Marie Ellenberger

(1913 – 1988), einem

Genfer Architekten, der sich

stark an der klaren, funktionalen

Ästhetik von Le Corbusier

orientierte. Diese Handschrift

findet sich zum Beispiel

in einigen Chalets sowie

Hotels und ehemaligen

Sanatorien, die wegen der

heute noch guten Luft gebaut

wurden. Auch die Jugendherberge

„Bella Lui“ nutzt ein

solches Gebäude und begeistert

mit Mobiliar, das teils

noch original aus den 1930er-

Jahren stammt. Von der

Dachterrasse aus bietet sich

zudem ein wunderschöner

Blick auf den Lac Grenon,

an dessen Ufer einer der –

beleuchteten – Schriftzüge

von Crans-Montana steht, die

anlässlich des 125-jährigen

Jubiläums als Ferienort im

Jahr 2018 aufgestellt wurden.


BELIEBTE REISEZIELE – 18 –

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Unbedingt zu empfehlen:

die verschiedenen Rösti-

Varianten!

Direkt angrenzend ist

noch gut die große, rechteckige

Luke in der Betonfassade

zu erkennen, durch

die die Gondeln ins Gebäude

fuhren. Inzwischen ist dort

eine riesige Fensterfront, die

sowohl den Frühstücksbereich

als auch die Lobby –

mit viel Kunst und Literatur

sowie einem Billardtisch –

erhellt. Die Lage des Chetzeron

auf 2112 Metern Höhe,

zwischen den Seilbahnstationen

Cry D’Err und Merbé,

ist jedenfalls schlicht spektakulär,

und so bietet sich

hier ein unvergleichlicher

Ausblick auf die majestätischen

Gipfel des Wallis –

inklusive des Matterhorns.

Besonders charmant: Das

ehemalige Starthäuschen

eines Skirennens wird heute

für Massagen genutzt.

Außerdem gibt es die Möglichkeit,

Slackline, Golf oder

das finnische Spiel Mölkky

auszuprobieren.

Zu Fuß, per Rad oder auf

Skiern unterwegs

Im Sommer führen direkt

zwei gut markierte Mountainbike-Strecken

vorbei:

eine leichtere blaue und eine

schwarze, die sich nur für

Fortgeschrittene eignet. Im

Winter kann man mit den

Skiern bis vor die Tür fahren.

Die Anreise zum Hotel gestaltet

sich entsprechend

ungewöhnlich: Entweder mit

der neuen Seilbahn zur nahe

gelegenen Bergstation, wo

Gäste und Gepäck in einen

Jeep verfrachtet werden, oder

man lässt sich in Crans-

Montana abholen, und dann

geht es ebenfalls im geländegängigen

Fahrzeug über

eine steile Schotterpiste

nach oben.

Wer gut zu Fuß ist, kann

das natürlich auch mit Muskelkraft

bewältigen. Sowieso

bieten 320 Kilometer Sommerwanderwege

rund um

Crans-Montana reichlich

Gelegenheit zur Bewegung,

und besonders attraktive

Strecken gibt es entlang der

historischen Bewässerungskanäle,

der sogenannten

Suonen. Ein schönes Beispiel

ist die über 500 Jahre alte

Bisse du Tsittoret, deren

Weg durch eine malerische

Landschaft aus Wiesen und

Wäldern bis zum Wasserfall

im Vallée de la Tièche führt

und am Relais de Colombire,

einem kleinen Museumsdorf,

startet.

Ruhmreicher Rückblick und

visionärer Ausblick

Die Wintersport-Fans dürfen

sich bereits auf das Jahr

2027 freuen, denn dann wird

Crans-Montana wieder zum

Austragungsort der Alpinen

Ski-Weltmeisterschaft.

Zwar finden hier jedes Jahr

wichtige Skirennen statt,

aber eine WM gab es zuletzt

1987. Immerhin prägte der

große Erfolg der Schweizer

Skifahrer damals die Sportgeschichte

der Region.

Kleine Notiz am Rande:

Die ebenfalls längst stillgelegte

Talstation der früheren

Seilbahn liegt verlassen

am Rand eines großen Parkplatzes

im Ort. Man darf gespannt

sein, ob auch hier ein

Visionär des Weges geritten

kommt und sie aus ihrem

Dornröschenschlaf erweckt!

Die Gondelbahn führt ganzjährig von

Crans-Montana aus nach Cry d’Err

auf 2267 Metern. Beim nahegelegenen

Hotel Chetzeron, das ehemals

die Seilbahnbergstation war, kann

man in der Fassade noch gut die

Luke erkennen. Von hier bieten sich

tolle Wander- und Mountainbike-

Strecken, im Winter führt auch die

Skipiste direkt vorbei.

Informationen:

www.crans-montana.ch

www.chetzeron.ch

www.colombire.ch


Anzeige

Leonardo Hotels

Zweimal einzigartig Berlin

Vollendete Gegenwart und glanzvolle Wiederbelebung der Vergangenheit:

In zwei neuen Leonardo-Hotels in Berlin lassen sich die einzigartigen Facetten dieser Stadt erleben.

Stylisch, lebendig, einladend: die Lobby im frisch renovierten

NYX Hotel Berlin Köpenick by Leonardo Hotels.

Ob Kulturhauptstadt, Shopping-Himmel oder Paradies für Flaneure

– das ist Berlin und noch viel mehr. Deshalb gibt es so viele gute

Gründe, in diese faszinierende Metropole zu reisen. Jeder hat „einen

Koff er in Berlin“, wie Marlene Dietrich sang. Umso schöner, wenn

man in einem Hotel logiert, das zu den eigenen Vorstellungen passt.

Zwei neu eröff nete Häuser im dynamisch wachsenden Portfolio von

Leonardo Hotels führen diesen Erlebnisreichtum vor. Beide liegen

ruhig und doch mittendrin, was jene Gäste besonders zu schätzen

wissen, für die urbane Intensität weniger Lautstärke als anregende

Inspiration bedeutet.

Lebendige Bühne, modern und voller Energie

Da wäre das NYX Hotel Berlin Köpenick, mitten im trendigen Berlin-

Köpenick, direkt an der Dahme und gegenüber dem historischen

Schloss. Das Haus kombiniert Komfort, kreative Energie und entspannten

Lifestyle – elegantes Boots-Clubhaus triff t funky Loft. Wie

alle NYX Hotels by Leonardo Hotels wurde es von lokalen Artists

mitgestaltet. Gemeinsam haben Interior Designer Andreas Neudahm

und Kurator Mirko Reisser alias DAIM ein visuelles Gesamterlebnis

erschaff en. Tagsüber Lounge, abends Club, nachts Chill-out-

Area, hier pulsiert das Herz der Stadt bis ins Hotel hinein.

Außergewöhnlich auch der Service: Die Gäste, ob auf Pärchenreise

oder Businesstrip, werden von „City Lovers“ empfangen, für Insidertipps

ist also gesorgt. Das Restaurant „Clash“ bietet eine kreative,

internationale Küche, alle vier Monate in neuem Style – Casual

Dining mit Berliner Twist. Auch für Co-Working und Meetings bietet

das Haus die perfekte, lebendige Bühne. Die einladende Raumgestaltung

mit hochwertigen Materialien und hellen, kräftigen Farben

sowie fließenden Formen findet in den 190 Zimmern des NYX Hotel

Berlin Köpenick ihre Fortsetzung.

Damit zählt die Leonardo Group nun 17 NYX Hotels in Europa, ein weiteres

architektonisches Highlight ist das neue NYX Hotel Rome, zwischen

historischem Zentrum der Ewigen Stadt und Vatikan gelegen.

Das neue The Posthouse Berlin versprüht mit seinen stilvollen

Zimmern den einzigartigen Charme der Leonardo Limited Edition.

Oase gehobener Lebensqualität

In der deutschen Hauptstadt spiegelt The Posthouse Berlin eine

weitere Facette Berlins wider. Das Haus ist Neuzugang in der

Leonardo Limited Edition, einer kuratierten Sammlung unverwechselbarer

Hotels mit Geschichte und Charakter. The Posthouse

Berlin vereint den Retro-Glam der klassischen Moderne mit der

Ener getik des Moments. In dem denkmalgeschützten Gebäude befand

sich das bedeutendste Postzentrum Berlins. Die Renovierung

greift Elemente der Zwanziger- und Dreißigerjahre auf und transportiert

sie stilvoll in die Neuzeit. Mit ihren erlesenen Cocktail-Kreationen

ist die Hotelbar eine In-Location, das Restaurant „The Post“

begeistert mit kreativen Berliner Traditionsgerichten. In den 256 eleganten

Zimmern und Suiten wird die perfekte Boutiquehotel-Experience

geboten. Alles in den Räumen mit ihren gedeckten Farben,

formvollendeten Möbeln und feinen Stoff en macht einen ebenso

behag lichen wie weltläu figen Eindruck. Auch der persönliche, zugewandte

Service sorgt für eine einzigartige, warme Atmosphäre.

Zwischen Berliner Republik und Boulevard

Das Hotel liegt nahe Potsdamer Platz und S-Bahn-Station Anhalter

Bahnhof gegenüber dem Tempodrom, einem bekannten Veranstaltungsort

für Musik- und Kulturacts. Für Business-Reisende sind

die Wege zu den Schaltstellen von Wirtschaft und Politik fußläufig.

Shoppingzentren und Museen sind ganz nah, ebenso der Tiergarten

mit seinen riesigen Grünflächen.

„Auf diese Weise lohnt sich die Reise / Denn wenn ich Sehnsucht

hab, dann fahr ich wieder hin“, sang die Dietrich. The Posthouse

Berlin und NYX Hotel Berlin Köpenick laden zu vielen weiteren

Berlinreisen ein. Individuell, ausdrucksstark und tief in der lokalen

Kultur verwurzelt, sind Leonardo Hotels wieder Häuser gelungen,

die die Stadt verstehen, indem sie ihre Ideen weiterspinnen.

leonardo-hotels.de


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Mal Wein, mal wild

Südafrikas faszinierende

Vielfalt entdecken

Das „schönste Ende der Welt“, so vermarktet sich Südafrika. Vielfältig ist

das Land am Kap der Guten Hoffnung in jedem Fall. Es bietet weit mehr

als die Garden Route oder den Kruger-Nationalpark. Wir stellen fünf

Stationen und Ideen vor, die eine Reise in das Land facettenreich machen.

Kapstadt: Die bunten Seiten

der Stadt am Tafelberg

Es ist, als hätten Maler dick

aufgetragen und ganze

Tuschkästen geleert: Bo-

Kaap wirkt wie ein Großgemälde.

Bo-Kaap ist Kapstadts

historisches Viertel der Kapmalaien,

deren Vorfahren die

niederländischen Kolonialherrscher

im 17. und 18. Jahrhundert

aus Asien ins Land

holten, oft als Sklaven. Der

Stadtteil steht für Südafrikas

Vielfalt der Völker, Kulturen

und Religionen, untermauert

durch Moscheen. Die herausgeputzten

Häuschen trotzen

der dunklen Geschichte.

Sie zählen zum Kulturerbe

und tragen pastellene Anstriche.

Gelb. Grün. Rosa.

Türkis. Im Hintergrund erhebt

sich der Tafelberg, falls

er sich nicht hinter seinem

weißen „Tafeltuch“ aus Wolken

versteckt.

Wildlife: Es müssen nicht

immer die „Big Five“ sein

Der Wecker kennt keine

Gnade. Viertel nach fünf.

Raus aus den Federn, rein

ins Fahrzeug. Die Spannung

steigt, ob in Nationalparks

wie dem weltberühmten

Kruger oder privaten Naturschutzgebieten.

Wird man

die sagenhaften „Big Five“

erleben? Also Elefant, Nashorn,

Kaffernbüffel, Löwe

und Leopard? Am besten,

man bucht einen „Game

Drive“, eine organisierte

Wildtierfahrt.

Obgleich meterhoch, fällt

die Giraffe nicht unter die

„Großen“. Bei einer motorisierten

Pirsch in der Provinz

Nordkap beobachten wir die

eleganten Tiere, die an Bäumen

ihre Fressorgien feiern

und schon ein indigenes Volk

faszinierten, lange bevor die

Europäer das Land kolonisierten.

„Giraffen waren bei den

Khoikhoi auf Felsmalereien

abgebildet. Sie konnten den

Himmel berühren und Regen

auslösen“, sagt Führer Humphrey

Javangwe. Unterwegs

bekommen wir zudem Gnus,

Springböcke, Klippspringer

und Köcherbäume mit Riesennestern

von Webervögeln

zu sehen. Es müssen nicht

immer die „Big Five“ sein.

Weinwelten:

Edle Tropfen seit 1685

Sitzt man bei der Probe auf

Südafrikas ältestem Weingut

Groot Constantia auf der Terrasse,

fühlt man sich wie im

Paradies. Hier fließt die Produktion

seit 1685 – und Kennerin

Phumela Bangani serviert

den nächsten Tropfen.

Höhepunkte sind die Roten

mit Aromen von Pflaumen,

dunkler Schokolade, Muskatnuss,

Tabak. „Ein Pinotage ist

bei uns in Südafrika richtig

happy“, urteilt sie über das

Gedeihen der bekannten

Rotweinsorte.

Wer es rot und richtig körperreich

mag, wählt Tropfen

aus Stellenbosch und

Franschhoek. Bei frischen

Rosés und Weißen ist man in

der Provinz Nordkap etwa auf

dem familiär geführten Betrieb

„Die Mas van Kakamas“

richtig. Winzer André Landman

ist stolz, dass er auf seiner

Farm 17 Rebsorten anbaut.

Johannesburg:

Stadttour im Tuk Tuk

Es knattert und stinkt. Der

Plastikschutz an den Seiten

des Tuk Tuks ist hochgezogen,

die gepolsterte Rückbank

bequem. Am Lenker sitzt

Sharon Miricale, die vor zwei


– 21 –

Jahren aus Uganda hierherkam,

angetrieben vom

Wunsch nach einem besseren

Leben. Johannesburg ist eine

Flüchtlings- und Zuzugsstadt.

Die Tour startet im

Viertel Maboneng, das als

sicher gilt. Miricale steuert

volle Kraft voraus durch den

ungeschminkten Alltag.

Obstkarrenschieber sind unterwegs.

Ein Schuhflicker

klebt am Straßenrand Sohlen

zusammen. Schönheitssalons

und der Finanzdistrikt

stehen in krassem

Widerspruch zu Armutsgestalten,

die Säcke voller

Dosen und Plastik zu Recyclingfirmen

schleppen.

Auf dem Markt Kwa Mai

Mai gerät man als europäischer

Besucher im knallgelben

Tuk Tuk rasch zur Attraktion.

Rauchsäulen

steigen von Grills auf. Klänge

wummern aus Boxen.

Auf Tischen kreist am Morgen

der Fusel. Man fühlt sich

von neugierigen, freundlichen

Augen umkreist –

aber nicht unsicher.

Im Bezirk Jewel City liegt

eine der kuriosesten Adressen

Südafrikas. „Collectors

Treasury“ spannt sich über

mehrere Stockwerke, gefüllt

mit antiken Schätzchen,

Schallplatten und zwei Millionen

Secondhand-Büchern,

die sich an Treppen und in

Räumen übereinander

stapeln. Herren über das

herrliche Durcheinander in

einem der größten Antiquariate

des ganzen Kontinents

sind die Brüder Geoff und

Jonathan Klass. Bei der Suche

kann der kauzige Geoff, 75

Jahre alt, nur eingeschränkt

helfen. „Manchmal findet

ein Buch zu einem selbst“,

sagt er und lacht.

Weitere Stopps sind eine

hippe Jazzlounge und die

Dachterrasse im 15. Stock des

Hallmark House, wo man

über Südafrikas einwohnerstärksten

Metropole thront.

Im Großraum leben rund

fünf Millionen

Menschen.

Tipps:

An- und Einreise:

Direktflüge von Frankfurt

gibt es nach Kapstadt

und Johannesburg.

Für Südafrika benötigt

man kein Visum.

Umherreisen: Individualisten

buchen an Flughäfen

einen Mietwagen, am

besten vorab. In Südafrika

herrscht Linksverkehr.

Stets sollte man Sicherheitshinweise

beachten.

Währung: Ein Euro ist

rund 20 südafrikanische

Rand (ZAR) wert.

Gesundheitshinweise:

Empfohlen wird eine

Malaria- und eine

Hepatitis-A-Prophylaxe.

Weitere Auskünfte:

www.southafrica.net

Der Orange River:

Paddeln auf dem Grenzfluss

Für Lodgebesitzer Danie van

Zyl ist der Orange, mit knapp

2200 Kilometern der zweitlängste

Fluss im südlichen

Afrika, Segen und Fluch zugleich.

„Wir leben im Paradies,

aber das Paradies hat

seinen Preis“, sagt er und

meint damit gelegentliche

Überflutungen seiner unweit

von Augrabies gelegenen

Unterkunft. Er bietet kurze

Paddeltrips an, doch das

Nonplusultra sind Mehrtagestouren

diverser Veranstalter.

Der Orange – auch Oranje

genannt – trennt Südafrika

von Namibia, bewässert

Trauben- und Melonenfelder

und setzt einen Schnitt, den

man bereits beim Anflug

nach Upington sieht. Größer

könnte der Kontrast zwischen

dem grüngesäumten

Flussband und dem anstoßenden

Braun der Halbwüste

der Kalahari kaum sein. Im

Nationalpark Augrabies Falls

stürzt der Orange spektakulär

in eine Schlucht. Das

Willkommensschild an der

Zufahrt bereitet auf die

donnernde Geräuschkulisse

vor. „Platz großen Lärms“,

steht dort.


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröff entlichung

Anzeige

spiel

Detox, Sport und Beauty

im Rosenalp Gesundheitsresort & Spa

Gesundheits-Auszeit in stylischem Ambiente

Dass Gesundheit nicht alles, aber ohne

Gesundheit alles nichts ist – diese Weisheit

gilt mehr denn je in unserer fordernden

Zeit: Ein achtsamer Umgang mit

gesundheitlichen Ressourcen ist unerlässlich.

Doch wer sich eine Gesundheits-

Auszeit gönnt, möchte sich wohlfühlen

wie im Urlaub, umgeben von Natur und

modernem Lifestyle. Das Rosenalp

Gesund heitsresort & Spa (adults only) auf

einer Anhöhe über dem hübschen Allgäuer

Oberstaufen ist solch ein Ort: Stylisch

mit Holz, rotem Samt und sanftem Rosenduft

empfängt es im ebenso warmen wie

exklusiven Ambiente, den Blick auf Oberstaufen

und die Nagelfluhkette gerichtet,

direkt dran an unzähligen Wanderwegen.

Herrlich sind der 25 Meter lange Inund

Outdoorpool mit Liegenischen für

den privaten Rückzug und Cabanas im

Garten, elegant und doch trendy die neuen

Zimmer, leicht und vielfältig die Küche.

Doch wer die wahren Schätze der Rosenalp

entdecken will, muss tiefer blicken, um

Außergewöhnliches zu entdecken. Etwa

das ganzheitliche Gesundheitskonzept,

das auf drei Fastenkuren unterschiedlicher

Intensität aufbaut – stets mit dem Fokus

auf bewusste, gesunde Ernährung. Inklusive

persönlicher ärztlicher Betreuung

mit sinnvollen Zusatzangeboten, die sogar

den Gesundheitscheck „nebenbei“ möglich

machen.

Dazu gibt’s Physiotherapie und Osteopathie,

aber auch ein Beauty-Angebot,

wie man es selten findet: Im Sense-Spa

warten Shiseido-Treatments, im Med-Spa

nicht-invasive Medical Beauty mit innovativen

Technologien, ergänzt durch ästhetische

Medizin. Dazu alles, was in Bewegung

bringt, von Personal Training bis

Yoga und Meditation. Selbst Ernährungsberatung

ist dabei in einem Rundum-

Angebot für die Gesundheit, das für jedes

Alter optimale Unterstützung in zeitgemäßer

Wohlfühlatmosphäre bietet.

Rosenalp Gesundheitsresort & Spa

Am Lohacker 5, 87534 Oberstaufen

Telefon +49 (0) 83 86 70 60

E-Mail: info@rosenalp.de

www.rosenalp.de

Gewinnspiel

Wir verlosen einen Gutschein „Zwei

Übernachtungen für zwei Personen

inklusive Vollpension im Rahmen der

Rosenalp Leichtküche sowie Nutzung

der Sauna- und Badewelt und der

Oberstaufen PLUS Card“ im Rosenalp

Gesundheitsresort & Spa.

Wenn Sie gewinnen möchten, schreiben

Sie eine E-Mail an gewinnspiel@rmm.de

und beantworten Sie folgende Frage:

Welcher Duft empfängt die Gäste im

Rosenalp Gesundheitsresort & Spa?

Geben Sie bitte Ihren Namen, Ihre Adresse und

Telefonnummer an. Einsendeschluss ist der

31. 10. 2025. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen;

keine Barauszahlung möglich.

Fotos: Rosenalp


Wandergenuss in der schönen

Kunst- und Kulturstadt

Aschaffenburg

– 23 –

Anzeige

Das facettenreiche Aschaff enburg

lässt sich hervorragend

auf einem Rundwanderweg

entdecken und erleben. Der

Aschaff enburger Rundweg verbindet

auf knapp 70 Kilometern

Urba nität mit Natur, Stadt mit

Land, Wald, Mittelgebirge und

Flusslandschaft und bietet damit

einen einmaligen individuell

gestaltbaren Wandergenuss.

Zubringerwege führen auf

wenigen Kilometern vom Hauptbahnhof

der Stadt auf die Rundroute,

sodass sich die Strecke in

individuellen Etappen erwandern

lässt. Zudem liegen auf

bzw. nahe der Route zahlreiche

Bushaltestellen und Bahnhöfe,

falls Schusters Rappen streiken.

Den Wanderern bieten sich

immer wieder atemberaubende

Ausblicke auf Wiesen, Felder,

Streuobstwiesen, die sanften

Hügel des Vorspessarts, die

Stadt Aschaff enburg mit ihrem

prächtigen Schloss Johannisburg

und den Main. Selbst Fernblicke

bis zur Skyline von Frankfurt

sind da und dort möglich.

Das Blättermeer der Wälder

und Parks zeigt sich je nach

Jahreszeit im zarten oder satten

Grün oder in leuchtenden

Herbstfarben. Ein Augenschmaus

ist besonders im Frühjahr

die abwechslungsreiche

Blütenpracht. In einem Teilabschnitt

der Strecke lassen sich

immer wieder Wildpferde und

Heckrinder entdecken. Zahlreiche

Natur- und Kulturdenkmäler

säumen den Weg, darunter exotische

Bäume wie der Tulpenbaum

im Strietwald oder die

Frühstückseiche bei Gailbach,

aufgelassene Steinbrüche oder

die kurfürstliche Brunnenstube.

Bildstöcke und Kapellen wie

„Maria Frieden“ in Obernau, die

Passionskreuze auf dem Erbig

oder der jüdische Friedhof sind

eindrucksvolle Zeugnisse der

Vergangenheit und Gegenwart,

ebenso wie Denkmäler der

Industriegeschichte, die eindrucksvoll

wie am Beispiel des

Stadtteils Leider die Entwicklung

vom Bauerndorf zum

Industriehafen erklären. An einigen

Abschnitten verläuft die

Route entlang der blauen Ader

der Stadt, dem Main. Ein besonderes

Highlight auf der Tour ist

der Park Schönbusch, einer der

schönsten, ältesten und größten

englischen Landschaftsgärten

Deutschlands: Beim Durchwandern

auf geschlängelten Wegen

öff nen sich immer wieder andere

Landschaftskulissen und

überraschen mit Wasserläufen

und Seen, Dörfchen, dem klassizistischen

Gartenschlösschen,

einem Labyrinth und vielfältigen

Staff agebauten.

Bergauf, bergab werden auf der

Gesamtstrecke rund 1200 Höhenmeter

bewältigt. Der höchste

Punkt ist mit 358 Metern am

Weißberg bei Gailbach erreicht,

der tiefste Punkt mit 110 Metern

liegt am Mainufer in Mainaschaff

in den Mörswiesen.

Information:

Tourist-Information Aschaff enburg

Schlossplatz 2

63739 Aschaff enburg

Tel. +49 (60 21) 39 58 00

www.tourist-aschaff enburg.de


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Es muss nicht immer der Gardasee sein …

Diese schönen Seen

warten im Trentino

In Trient mediterranes Ambiente genießen,

zwischendurch eintauchen in einen der

kristallklaren Bergseen: Kein Problem

in der italienischen Alpenregion.


– 25 –

In seine Heimatstadt würde der

gebürtige Venezianer Luca

Torta nie wieder zurückkehren.

Seit 40 Jahren betreibt er im

Herzen der norditalienischen

Stadt Trient ein Kaffeehaus direkt

neben dem Torre Negri,

einem der Wahrzeichen der

Stadt. „Trento bietet viel

Lebensqualität, denn hier geht

es noch ruhig und beschaulich

zu“, erklärt er, froh darüber,

dass die Innenstadt autofrei ist

und man überall flanieren

kann. Trient wird oft unterschätzt.

Dabei versprüht die vor

weit über 2000 Jahren von den

Kelten gegründete und später

von den Römern eroberte Stadt

mit ihren Piazzas und Gassen,

den Palästen und Prachtbauten

wie etwa der Castello del Buonconsiglio

mindestens ebenso

viel mediterranes Ambiente

wie das nahe gelegene Verona.

Bereits die Römer hatten die

strategische Lage der Stadt im

Etschtal erkannt. Ausgrabungen

unter der Altstadt haben

ein ausgeklügeltes Kanalsystem

des antiken Tridentum –

so der lateinische Name – zutage

gefördert. Bis heute ist der

Wasserreichtum der Grundstein

des Reichtums der Region.

Seit dem Zweiten Weltkrieg

wird mit Wasserkraft Strom

erzeugt, der bis heute andere

Landesteile versorgt.

Über 300 Seen zählt man

im Trentino. Wer dem Trubel

des Gardasees entfliehen

möchte, entdeckt viele andere

Bade-, Angel- und Sportmöglichkeiten.

Lago Toblino und

Lago Cavedine

Rund 20 Autominuten von

Trient entfaltet das Valle dei

Laghi seinen Charme. Der

vielleicht schönste See des Tals

ist der Lago Toblino mit seiner

romantischen, oftmals von

Nebel umhüllten Burg aus dem

16. Jahrhundert.

Geschützt von den Bergen

herrscht hier ein angenehmes

Mittelmeerklima. Auch die Vegetation

ist mediterran: Auf der

einen Seite geht es vorbei an

Weinreben und Steinmauern,

aus denen Feigenbäume sprießen.

Auf der anderen Seite

wachsen Platanen und Zypressen.

An den Hängen gedeiht die

autochthone Nosiola-Rebe, aus

der Sebastian Sartorelli in der

„Hosteria Toblino“ seine Weine

keltert. „Dank des Windes gedeihen

bei uns spät reifende

Trauben und die nördlichsten

Olivenbäume in Europa“, so

Sartorelli.

Vom Wind profitieren auch

die Surfer am Lago Cavedine,

direkt hinter dem Lago Toblino.

Schroffes Felsmassiv

spiegelt sich im Wasser. Baden

kann man auch im Sarca-Fluss,

der später in den Gardasee

mündet. Ein schöner Badeplatz

ist unter der römischen Brücke

beim kleinen Ort Ceniga.

Lago di Lamar

Am anderen Ende des Valle

dei Laghi liegt einer der wohl

kuriosesten Seen des Trentino,

der kleine Lago di Lamar. Er

sieht aus wie ein Spiegel umgeben

von bewaldeten Felsen.

Der umliegende Bergwald ist

ein Schutzgebiet für Fledermäuse.

Wenn man den Warnschildern

glauben darf, zieht

die Abgeschiedenheit des

Sees auch Bären an. Die ersten

Exemplare wurden vor 25 Jahren

in den Dolomiten ausgewildert.

Lago Molveno

Auf über 800 Metern Höhe liegt

er, und schon bei der Anfahrt

sieht man sein smaragdgrünes

Wasser schimmern: Der Lago

Molveno liegt eingebettet zwischen

den Brenta-Dolomiten

und dem Paganella-Bergmassiv.

Und er wurde schon mehrmals

zum schönsten See

Italiens gekürt.

Der Molveno-See und

der gleichnamige Ort

bildeten einst die Wiege

des Trentino-Tourismus. Im

Jahr 1900 wurde das erste Hotel

gebaut, damals kamen vor

allem Bergsteiger, die den

2339 Meter hohen Croz dell'

Altissimo bezwingen wollten.

Heute kann man bis auf 1500

Meter mit der Seilbahn fahren.

Eine zweistündige Wandertour

rund ums Gewässer führt zu

einer römischen Brücke, die

sich hinter dichter Vegetation

versteckt. Vorbei kommt man

auch an fünf kleinen Festungsanlagen,

die den Vormarsch

von Napoleons Armee abhalten

sollte, der zuvor südlich von

Trient die österreichische

Armee besiegt hatte.

Lago Levico und

Lago Caldonazzo

Ebenfalls nicht weit von Trient

entfernt liegt der Lago Levico,

auch bekannt für seine Therme

im Dorf Vetriolo am Berg. Das

Heilwasser kommt aus einer

Höhe von 1500 Metern. Der

österreichische Kaiser Franz

Josef I. erhob die „Levico

Terme“ im Jahr 1894 zur Stadt;

zu dieser Zeit war die Gegend

noch Teil der österreich-ungarischen

Monarchie. Schon

damals wurden Flaschen

mit Heilwasser nach

Berlin und Moskau

geliefert.

Während der Lago Levico

auch Badestrände bietet, ansonsten

aber eher unzugänglich

ist, ist der Lago Caldonazzo

der Haussee der Trienter. Hier

gibt es die meisten Campingplätze.

Lago di Tenno

Eingebettet von Bergen ist der

kleine, türkisblaue Bergsee

Tenno oberhalb der Uferstraße

des Gardasees. Vom nahe gelegenen

mittelalterlichen Dorf

Canale di Tenno, in dem viele

Künstler leben und das zu den

schönsten Italiens zählt, hat

man auch einen guten

Blick auf das Nordufer

des Lago di Garda.


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröff entlichung

„Vélodyssée“ am Meer

Mit dem Rad den

Atlantikwall entlang

Der D-Day von 1944 jährte

sich 2025 zum 81. Mal. In der

Hafenstadt La Rochelle wurde

die Kapitulation aber erst

am 9. Mai 1945 unterzeichnet,

ein Tag nach Kriegsende. Erkundungen

im Fahrradsattel.

Voll kann es werden auf

dem Küstenradweg südlich

von Les Sables d'Olonne. Und

wer hier auf zwei Rädern unterwegs

ist, sieht sich mitunter

zu einem fortwährenden

Stop-and-Go verleitet. Zu

vielfältig sind die Fotomotive.

Der Meerblick ist schön, Seevögel

schwirren umher.

Manchen Besucher zieht es

auch auf eine Befestigungsanlage,

ein „Blockhaus“, am

felsigen Abgrund, dahinter

das weite Meer. Diesen unverbauten

Blick über den

Atlantik machten sich vor

über 80 Jahren die deutschen

Besatzer zunutze. Sie errichteten

Bollwerke und Bunker,

um sich mit diesem sogenannten

Atlantikwall gegen

die erwartete Invasion der

Westalliierten zu wappnen.

Heute kann man auf dem

europäischen Radfernweg

Atlantikküsten-Route auf

historischen Spuren radeln.

Über 10.000 Kilometer ist er

insgesamt lang, zieht sich

von Norwegen bis Portugal.

Der Abschnitt in Frankreich

nennt sich „Vélodyssée“.

Verminte Gemüsegärten

Der Atlantikwall war mehr

Bluff als Befestigungsschutz.

Anlagen und Bunker blieben

größtenteils unvollendet. Was

aber gebaut wurde, ist teils

erhalten geblieben. Zu den

Relikten zählen verbunkerte

Unterstände an der Küste, ein

„Blockhaus“-Krankenhaus

im Zentrum von Les Sablesd’Olonne,

das heute als

Museum dient, oder die Befestigungsanlage

Fort Saint-

Nicolas an der Hafeneinfahrt

der 50.000-Einwohner-Stadt.

Sie wurde in den Atlantikwall

integriert.

Nahe der Küste wurden

auch Gemüsegärten konfisziert

– und vermint: „Die

Deutschen schirmten sich

von allen Seiten ab, aber es

hat ihnen nichts genützt“, so

der Lokalchronist Roland

Mornet. Der frühere Kapitän

forscht zur Geschichte der

Seefahrt in Les Sablesd'Olonne,

seiner Heimatstadt.

Dort feierte er schon im vergangenen

Jahr den 80. Jahrestag

der Befreiung von den

deutschen Besatzern.

In der westfranzösischen

Hafenstadt wurde die Kapitulation

erst am 9. Mai 1945

unterzeichnet. Noch zwei

Tage länger war die Poche de

Saint-Nazaire unter der Kontrolle

der Besatzer. Die Festung

200 Kilometer nördlich

von La Rochelle ist damit der

letzte Posten, der befreit

wurde – drei Tage nach der

offiziellen Kapitulation

Deutschlands am 8. Mai 1945.

„Im August 1944 beschloss

die deutsche Führung, die

Küste und die Nebenhäfen

aufzugeben, nicht aber die

großen Häfen wie Saint-

Nazaire, La Rochelle-Pallice

und Bordeaux“, sagt Mornet.

In La Pallice, dem Industriehafen

von La Rochelle, hatten

die Deutschen einen gewaltigen

U-Boot-Bunker errichtet.

Gerade er sollte nicht in die

Hände der Alliierten fallen.


– 27 –

Also zogen die Besatzer auch

hier eine „Poche“ – Tasche

– um Stadt und Hafen: geöffnet

zum Atlantik, an den drei

übrigen Seiten geschützt

durch Truppen, Artillerie und

Verteidigungsanlagen.

Was ist 80 Jahre später in

Les Sables d’Olonne von dieser

deutsch-französischen

Geschichte noch übriggeblieben?

Rechts das Meer, links

imposante Stadtvillen und

vor uns ein Radweg, den man

nur gelegentlich mit Autofahrern

oder Fußgängern

teilt. Der Fernradweg ist gut

beschildert. Kiefern- oder

Pinienwälder gewinnen

Oberhand, das Meer weicht

später Feuchtgebieten.

Schier endloser Sandstrand

In Saint-Vincent-sur-Jard

ereilt Radreisende erneut die

Kriegsgeschichte. Hier bewohnte

Georges Clemenceau

direkt am Meer ein Bauernhaus

mit großem Garten.

Heute ist das Refugium des

ehemaligen französischen

Ministerpräsidenten, der bei

der Pariser Friedenskonferenz

1919 gegenüber Deutschland

eine harte Linie vertrat,

ein Museum.

Von Saint-Vincent-sur-

Jard bis La Rochelle sind es

entlang der Vélodyssée noch

70 Kilometer. Wir passieren

La Tranche-sur-Mer mit seinem

schier endlosen Sandstrand,

folgen unzähligen

Deichen, Kanälen und überqueren

das Mündungsgebiet

der Sèvre Niortaise. Der

Fluss war die nördliche

Grenze der Poche von La

Pallice.

Der U-Boot-Bunker liegt

immer noch im Verborgenen:

Der Zutritt ist verboten,

das Areal gehört zum Industriehafen.

Nur per Boot kann

man sich ein Bild von dem

fast 200 Meter breiten Betonklotz

machen, den die

Wehrmacht ab 1941 erbaute.

Oder man begibt sich gleich

ins Zentrum von La Rochelle,

an den Ort, an dem die 3.

U-Boot-Flottille feierte, wenn

sie nicht unter Wasser ihr

Leben aufs Spiel setzen

musste: Hier hatten die

Deutschen heimlich einen

Bunker unter einem konfiszierten

Hotel errichtet. Heute

ein Museum, das die Geschichte

von Besatzung und

Widerstand dokumentiert.

Auf dem Weg in ihr Büro

kommt Claudie Léger, die

stellvertretende Museumsleiterin,

hier täglich an einer

eisernen Tür mit der Aufschrift

„Fernschreibstelle!

Zutritt nur dienstlich“ vorbei

und schaut am Treppenabgang

auf das Fresko einer

schwarzen Katze. Es ist das

Symbol der 3. U-Boot-Flottille

und führt zu einer Bar,

in der die deutschen U-Boot-

Offiziere ihr Überleben feierten,

solange es noch ging.

„Die durchschnittliche

Lebenserwartung im U-

Boot-Einsatz betrug nur drei

Wochen“, sagt Léger. Dass

der Bunker samt alter Technik

die Zeiten überdauerte,

liegt auch daran, dass er über

Jahrzehnte unter Verschluss

war: Der enteignete Besitzer

holte sich sein Hotel nach

Kriegsende zurück und verschloss

den Keller. „Er war

nicht gerade stolz darauf“, so

Léger. Erst bei einem Weiterverkauf

in den 1980er-Jahren

wurde der Bunker wiederentdeckt

und zum Museum umgebaut,

das heute vor allem

von Touristen aus Deutschland

besucht wird.

Tipps, Links, Praktisches:

Reiseziel: Der beschriebene Abschnitt der Radwanderroute

„Vélodyssée“ ist etwa 115 Kilometer lang. Er führt von Les Sables

d'Olonne in der Region Pays de la Loire bis La Rochelle in

Nouvelle-Aquitaine.

Beste Reisezeit: April bis Juni sowie September und Oktober

Aktivitäten: Das Musée du Blockhaus Hôpital in einem deutschen

Lazarettbunker von 1943 in Les Sables d’Olonne umfasst

20 Räume, die noch vollständig mit Originalausstattung eingerichtet

sind. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei 9,50 Euro.

Den gleichen Eintritt verlangt das Museum Bunker La Rochelle.

Wer es bis Saint-Nazaire schaff t, kann dort das Musée Le

Grand Blockhaus besuchen.


BELIEBTE REISEZIELE

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Hoch zu Ross im royalen London

Mit dem Pferd

durch den Hyde Park

Klar, London ist eine der weltweit hippsten

Metropolen. Aber eben auch eine sehr royale:

Was bietet sich also mehr an, als den beliebten

Hyde Park statt zu Fuß standesgemäß zu Pferd

zu besichtigen?

Über flauschige Pferdeohren

hinweg fällt der Blick auf die

rote Ampel vor der Bayswater

Road, die die Nordgrenze von

Hyde Park und Kensington

Gardens markiert. Rote Doppeldeckerbusse

und schwarze

Taxis rauschen in Richtung

Oxford Circus oder Buckingham

Palace. Kaum springt die

Ampel um, schüttelt Boris –

augenzwinkernd nach Ex-

Premier Johnson benannt –

seine blonde Mähne und setzt

sich in Bewegung. Mit ihm

Artgenosse Jack samt Reiterin

Sophie Gray, die langjährige

Stallmanagerin in den Hyde

Park Stables. Mit Hufgeklapper

trotten die Wallache über

die Straße, hinein in Londons

grüne Lunge: den 140 Hektar

weitläufigen Hyde Park.

London und die Pferde

Seit König Charles I. das private

Jagdgebiet 1637 für die

Öffentlichkeit freigab, spielten

sich vier Jahrhunderte

Londoner Geschichte in der

Grünanlage ab. Von der Geburtsstunde

des „Speakers

Corner“ über die Weltausstellung

1851 bis hin zu

Triathlon-Wettkämpfen der

Olympischen Spiele 2012.

Die Präsenz von Pferden ist

geblieben.

Auf der eigens Pferden

vorbehaltenen „horse lane“

geht es im Takt des Hufschlags

über die Serpentine

Bridge hinweg über den

gleichnamigen See. Cafés

rahmen das Ufer, Tretboote

tuckern übers Wasser – eine

wahrlich erhabene Sattelperspektive.

„Jedes unserer

Pferde muss zunächst den

London-Test bestehen“, sagt

Sophie. „Wir beobachten genau,

wie die Tiere auf unerwartete

Situationen reagieren“,

erklärt die 30-Jährige

und versichert: „Für Reitnovizen

ist Boris einer unserer

besten.“ Und tatsächlich: Der

braun-weiß gescheckte Irish

Cob strahlt eine gleichmütige

Ruhe aus.

Eine beliebte Galoppstrecke

ist die legendäre „Rotten

Row“, die – verballhornt –

wohl auf die ursprünglich

französisch benannte „Route

de Roi“ zurückgeht. Sprich

auf den „Weg des Königs“, der

den Kensington Palace im

Westen mit dem St. James's

Palace verbinden sollte.

Nach der Fertigstellung 1690

ließ König William III. zum


– 29 –

Schutz vor Wegelagerern 300

Öllaternen installieren, und

schuf damit die erste künstlich

beleuchtete Straße Londons.

Hier tummelten sich

Aristokraten, später auch die

Mittelschicht, um edle Kutschen,

noble Reiter oder mit

Glück den König zu sichten.

Das moderne London am

Horizont

Die schnurgerade Reitallee ist

heute gesäumt von Platanen

und Kastanien. In der Ferne

ragen zwei Wahrzeichen

Londons empor: „The Shard“,

Londons höchstes Gebäude,

sowie das Riesenrad „London

Eye“. Die Hufspuren auf der

Rotten Row stammen nicht

nur von Freizeitreitern: Südlich

an den Park angrenzend

sind in den Hyde Park Barracks

bis zu 300 Pferde der

royalen Garde-Kavallerie untergebracht.

In den frühen

Morgenstunden werden

sie im Park trainiert, erzählt

Sophie. Ebenso wie die

Kutschpferde der „Royal

Mews“ und jene der berittenen

Polizei. Auf den acht Kilometern

Reitweg des Parks

dürfte dann eine Pferde-

Rushhour herrschen. Boris

und Jack trotten schließlich

zurück zu den Hyde Park Stables

– einige Hundert Meter

durch die Straßen Londons.

Ein einzigartiges Erlebnis,

das nur wenige Metropolen

der Welt ermöglichen.

Am Stall in der Gasse Bathurst

Mews angelangt, wimmelt

es vor Ponys und Pferden.

Ein surreal dörflich

anmutendes Miteinander inmitten

der Neun-Millionen-

Stadt. Die nächsten Reiter

satteln auf; ein Tross des benachbarten

Stalls Ross Nye

Stables zuckelt durchs Tor.

Mitarbeitende versorgen und

pflegen die Tiere – oder

schaufeln Pferdeäpfel vom

Tipps, Links, Praktisches:

Reiseziel: Die Ställe befinden sich nördlich des Hyde Parks,

Stadtbezirk City of Westminster, London

Einreise: Neben dem Reisepass ist seit April auch eine elektronische

Reisegenehmigung (ETA) für 16 Pfund (rund 19 Euro)

Pflicht. Sie muss rechtzeitig vor der Einreise online beantragt

werden.

Unterkünfte Zentrum: Eine Übernachtung im Hostel-Schlafsaal

ab umgerechnet etwa 50 Euro pro Nacht pro Person;

einfaches Hotel ab rund 100 Euro, komfortablere Hotelzimmer

ab etwa 150 Euro aufwärts.

Ausritte für Kinder und Erwachsene bis 80 Kilogramm:

Einstündiger Ausritt mit zwei Personen umgerechnet etwa

170 Euro, privater Ausritt zwischen rund 140 bis 175 Euro.

In dem Stall Hyde Park Stables können Helme und Stiefel

geliehen werden; Vorerfahrung nicht vonnöten.

Kopfsteinpflaster der charmanten

Gasse, die mit ihren

cremefarbenen niedrigen

Häusern ihrerseits ein Hingucker

ist.

Einer, der sich mit diesen

bestens auskennt, ist Mike

Lurot vom Familienunternehmen

Lurot Brand. Als

Makler in dritter Generation

ist er spezialisiert auf Immobilien

in Londons zahlreichen

Mews – Hinterhofgassen,

die man vor allem

rund um den Hyde Park findet.

Sie entstanden zwischen

dem 17. und 19. Jahrhundert.

„Hinter den Straßenzügen

der gut betuchten Oberschicht

lagen jeweils kleine

Straßen mit zweigeschossigen

Reihenhäuschen“, so

Lurot. „Unten waren Pferde

und Kutschen untergebracht,

darüber wohnten die Bediensteten.“

Zu jedem Herrenhaus

gehörte ein rückwärtiges

Mews-Haus.

Mit dem Einzug der Automobile

wurden diese Anfang

des 20. Jahrhunderts überflüssig.

Viele Gebäude verwahrlosten

– bis man ihr

Potenzial wiederentdeckte.

Heute sind viele der Häuser

um Dachterrassen oder Kellergeschosse

erweitert und

gefragte Immobilien. Auch

Promis zählen zu Lurots

Kunden. Die Mews sind auch

begehrte Filmlocations:

In der St. Luke's Mews in

Notting Hill etwa wurden

Szenen des Klassikers

„Tatsächlich Liebe“ gedreht.

Die Bathurst Mews ist

jedoch die letzte ihrer Art, in

der bis heute Pferde wiehern.

Sind die Tiere nach ihrem

letzten Ausritt versorgt,

machen es sich auch die

Besitzerinnen in den Wohnungen

oberhalb der Ställe

gemütlich und wachen über

ihre behuften Vierbeiner.

Wie anno dazumal.

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BELIEBTE REISEZIELE – 30 –

Anzeigen-Sonderveröff entlichung

Sightseeing mit Flatrate

Lohnen sich

Citypässe wirklich?

Nur wenige Tage in London, Barcelona oder Rom,

und so viel zu sehen. Citypässe locken mit freiem

Eintritt zu wichtigen Sehenswürdig keiten oder

versprechen Rabatte. Doch wann lohnt sich die

Investition in so einen Pass?

Alleinstellungsmerkmal der offiziellen

Tourismuskarten der Städte ist fast immer,

dass für den Nutzungszeitraum

die öffentlichen Verkehrsmittel dabei

sind. Ein Beispiel ist die Bundeshauptstadt:

Hier gibt es die Berlin Welcome

Card. Für 48 Stunden kostet sie 26,90

Euro, wenn man nur im Stadtgebiet unterwegs

sein möchte. Bis zu drei Kinder

bis 14 Jahre dürfen bei einem Erwachsenen

mitfahren. Dazu gibt es eine

Reihe von Rabatten, darunter etwa

25 Prozent Rabatt für ein Fernsehturm-

Aussichtsticket. Zum Zeitpunkt unserer

Recherche kostete das Turm-Ticket

25,50 Euro. Mit 25 Prozent Rabatt kostet

es noch 19,13 Euro. Schon mit dieser

einen Attraktion hätte sich die Mehrausgabe

für das Touristenticket also

gelohnt: Die ÖPNV-Tickets kosten für

48 Stunden 21,20 Euro. Und Kinder

fahren nur bis sechs Jahre gratis.

Vorab Plan machen

Auch wenn eine Touristenkarte die

öffentlichen Verkehrsmittel enthält,

sollte man hinschauen, was noch an

Nachlässen drin ist und ob sich das

mit dem deckt, was man in der Stadt

erleben möchte. Oliver Buttler von der

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

rät deshalb: Erst einen Plan machen,

was man machen möchte. Dann sollte

man die angebotenen Citypässe mit

seinem Urlaubsplan vergleichen. Ist

die Ersparnis mit dem Pass dann größer

als dessen Kosten, rechnet sich das.

London ist ein gutes Beispiel, weil

viele Museen kostenlos sind. Wer vor

allem museal unterwegs sein will,

braucht da definitiv keinen Citypass.

Für bestimmte Personen, Studierende

etwa, gibt es oft ermäßigte Eintrittspreise.

Gleiches gilt für Kinder und

Jugendliche. Da sollte man schauen,

ob das die Citypass-Angebote mit

reduzierten Tarifen abbilden. Oder ob

es sie überhaupt braucht.

Beispiel Rom: Zum Recherchezeitpunkt

gab es etwa den Rom Explorer

Pass bei Go City mit vier Attraktionen

für 134 Euro. Zur Wahl stehen Klassiker

wie das Kolosseum und die Vatikanischen

Museen, aber auch eine Weinverkostung

oder ein Opernkonzert.

„Es ist auf jeden Fall teurer, als würdest

du rechtzeitig selbst anfangen, auf den

offiziellen Websites Tickets zu kaufen“,

sagt Patrick Kühne, der auf dem Portal

„Citypassvergleich.de“ Angebote analysiert.

Warum man lieber früh bucht

Sobald man die erste Attraktion besucht,

hat man mit dem Explorer Pass

30 Tage Zeit, um die weiteren drei zu

besuchen. Die Zeitfenster zur Steuerung

der Besucherströme an stark

frequentierten Orten können ein Fallstrick

sein. „Wenn du deinen Citypass

einen Tag vorher erst kaufst, kann es

sein, dass es dann für den Wunschtermin

keine mehr gibt“, sagt Kühne.

Hier gilt: lieber frühzeitig buchen.

Im Zweifel ist es ratsam, erst mal auf

der offiziellen Seite der Attraktion zu

schauen, ob am Wunschtag noch gute

Zeitfenster zur Verfügung stehen, diese

zu reservieren – und dann den Citypass

zu kaufen, rät Buttler. Denn eine Rückerstattung,

weil am Wunschtag in einer

der Attraktionen alles ausgebucht ist,

kann in den Geschäftsbedingungen

ausgeschlossen sein.


Faszination Glacier Express - erleben Sie die Alpen wie aus dem Bilderbuch

Vom weltberühmten Panoramazug aus genießen Sie ganz entspannt die reizvollen Alpenlandschaften

Schon im normalen Zug ist

Bahnfahren in der Schweiz ein

unvergessliches Erleb nis. Denn

man kommt bei den imposan -

ten Bergen, Brücken und Via -

duk ten aus dem Stau nen nicht

mehr he raus.

Eine Fahrt im Gla c ier Exp ress,

dem wohl belieb tes ten Pa no -

ra m a zug der Welt, lässt Sie die

Schön heiten der Land schaft

um einiges intensiver erleben.

Auf der Fahrt von Zermatt nach

St. Moritz, bei der der Glacier

Express den 2033 Meter hohen

© by Glacier Express

Ober alppass über quert, wird

Ihnen ein Höhe punkt nach dem

anderen serviert.

Rund sieben Stunden dau ert die

Fahrt im „langsamsten Schnell -

zug der Welt“.

Un be rührte Bergidyllen, mon -

dä ne Kurorte, hei m e li ge Dör fer

und spektakuläre Schlu ch ten

ziehen an Ihnen vorüber und

dank der groß flächi gen Panora -

ma ver g la s ung ha ben Sie das

Gefühl, Teil die ser märchen -

haft schön anmu ten den Sze ne -

rie zu sein.

Das zweite Zugpferd der Rhä ti -

schen Bahn ist der weltb e -

rühm te Bernina Express, der

über den Ber ninapass nach

Italien fährt.

Bei der spektakulären Al pen -

überquerung, die in Chur oder

St. Moritz be ginnt, erleben Sie

nicht nur die Berge und

Gletscher Grau bündens, son -

dern nach der Über que r ung

der mit 2253 Metern höchsten

Bahn tran sversale der Al pen

auch das mediterrane Flair

Italiens, wenn Sie in Tirano

angekommen sind.

Mehr Kontrast während einer

eintägigen Panoramabahn fahrt

geht nicht!

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Bahnreise können Sie in Alp

Grüm auf 2091 Metern über

dem Meer – nahe bei den

Wolken – aussteigen. Das Ge -

fühl der grenzenlo s en Freiheit

stellt sich spä tes tens jetzt ein,

wenn Sie auf der Sonnen -

terrasse stehen und sich von

der schroffen Anmut des Ber -

ni na massivs überwäl tigen las -

sen. Während des Zug hal tes

können Sie bei einer Tasse

Kaffee den Aus blick ins ewige

Eis des Palü glet schers oder ins

Val Poschiavo genießen.

Zu den schönsten Panorama -

strecken der Schweiz ge hört

die GoldenPass Line. Sie

verbindet das Berner Oberland

mit der Waadt länder Riviera,

den alpinen Charme der Jung -

frau region mit dem südlich

angehauch ten Flair der fran -

zösisch spra chigen Schweiz, die

imposanten Gipfelland schaften

rund um den Thuner See mit

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