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Alstertal Magazin 10-2025

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10/2025

ALSTERTAL

MAGAZIN

ZUKUNFTS-

GESPRÄCH

ÜBER DIE BEDEUTUNG

DER ARTENVIELFALT

KUNSTVOLLE

MOMENTE

MARLEN SCHULZ HÄLT

DIE ZEIT MIT FARBE FEST

© Marlen Schulz


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KOLUMNE

LIEBE LESERINNEN

& LIEBE LESER,

geht Ihnen das auch so? Eigentlich empfindet man die bereits

vor Längerem gestartete Auslage von Weihnachtskeksen

& Co. in den Läden als zu früh, andererseits steigt die

Vorfreude auf das Fest der Liebe. Schließlich beginnt ja auch

jetzt bereits die Zeit, sich erste Gedanke um Weihnachtsfeier-

Locations und Geschenke zu machen. Einen schönen Tipp

hätte ich da für Sie - zum Verschenken oder sich selber

belohnen: den Adventskalender des Lions Club Hamburg-

Walddörfer. Man tut für nur 6 Euro Gutes, denn mit dem

Erlös werden soziale Projekte für Kinder unterstützt und

hat hinter jedem Türchen spannende Gewinnchancen. Mehr

dazu auf Seite 10.

Spannend finden wir auch die Bilder der Klein Borsteler

Malerin Marlen Schulz und haben daher eines auf den Titel

genommen. Ihre Kunst strahlt Ruhe und Leichtigkeit aus,

obwohl die Künstlerin vor allem eines liebt: starke Kontraste.

Tipp: Ihre Kunst zeigt Marlen Schulz demnächst auf dem

zweiten Hamburger Kunstsalon. Ein Interview mit ihr gibt

es auf Seite 24. Für diese Ausgabe haben wir auch mit Prof.

Dr. Matthias Glaubrecht gesprochen, über Biodiversität

und den Rückgang der Natur. Glaubrecht betont, dass viele

Menschen beim Artensterben an den Eisbären und an den

Tiger denken würden ... “ also daran, dass wir große Tierarten

verlieren. Das ist ein Irrtum. Es geht nicht um das Aussterben

einzelner Arten, sondern um unsere Lebensgrundlage.” Tipp:

Im Rahmen der Kulturmeile Volksdorf hält Glaubrecht am

09. November einen Vortrag über die Bedeutung der Biodiversität

als unsere Lebensgrundlage in der Ohlendorff‘schen

Villa (Seite 28).

Dazu haben wir wieder viele Tipps, Trends und Termine

herausgesucht, die Freude bereiten. Genau wie drei leckere

Gerichte, die in Zeiten kürzer werdender Tage ein wenig den

Sommer auf den Teller zurückholen (Seite 44). Viel Spaß

beim Lesen und lassen Sie sich inspirieren!

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Wieder da, der

Adventskalender des

Lions Club Hamburg

Walddörfer. Seite 10

ALSTERTAL MAGAZIN | 3


INHALT

44

Den Sommer auf den Teller

zurückholen

Oktober 2025

INHALT

© Elissavet Patrikiou

Magazin

03 Kolumne

06 Termine fürs Alstertal

08 News: Neuer Teepavillon, Charity-Dinner-Party sammelt

Spenden, Mongolisch Weihnachten feiern, Festliches im

Courtyard Hamburg Airport und Fitnessboxen beim SCP

10 News: von Optimisten und Adventskalendern

12 Eigentumswohnungen im Hoisberg und moderne

Augenheilkunde

14 Neues vom Duckman, Immobilien-Stärke, Handmade-Markt

und Don Kosaken Verlosung

16 Whats up in town: Eröffnung AMG Brand Center und

Vortragsreihe „Europa Salon“

17 Feiern im Seehotel Zarrentin

18 Indian Summer-Charity-Fest der Stiftung Kinderjahre

19 Tea Time und Weihnachtsmarkt auf Treudelberg

20 Aspria - ein vielfältiger Club

22 Ohlendorff’sche Villa feiert 4. Stiftungstag

24 Künstlerin Marlen Schulz stellt aus

27 Workshop mit Spitzensportlerin

28 Vortrag über die Bedeutung der Biodiversität

Wellingsbüttel/Duvenstedt

30 In Planung: ein Spielplatz für Wellingsbüttel und

Wald-Ansichten beim NABU

Poppenbüttel

32 Parkresidenz Alstertal mit hochwertigem Kulturprogramm

38 Konzerttipps und freier Eintritt in Hamburger Museen

Service

33 AEZ-Inside

40 Rund ums AEZ

4 | ALSTERTAL MAGAZIN


INHALT

» Wir lassen Sie nicht im Regen stehen! «

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44 Essen & Trinken

48 Senioren

50 Zahngesundheit

52 Garten

53 Tiere

54 Sicher Wohnen

56 Traumbäder

58 Immobilien

64 Kleinanzeigen/

Impressum

65 Handwerk

66 What‘s up in town

Frauke und Nele Ludowig auf

dem roten Teppich im AEZ

Mag den Winter:

die Christrose

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ALSTERTAL MAGAZIN | 5


MAGAZIN

Mit swingendem

Blues und Boogie

Woogie kommt

Frank Muschalle

am 30. November

in die KunstKate

Volksdorf.

© Manfred Pollert

Termine für‘s Alstertal

24. Oktober

Im Forum Alstertal wird die

große Heinz-Erhardt-Show

gezeigt. Mitreißende Melodien

zu humorvollen Texten,

verbunden mit der Lebensgeschichte

des größten deutschen

Komikers. Ein Musical

aus einem Guss, voller Erinnerungen

und einem Feuerwerk

des Wortwitzes! Beginn:

18 Uhr. Eintritt: 40€. Mehr unter

www.forum-alstertal.de

25. Oktober

Die Boogie Woogie Twins

Merito und Rogerio Antonio

kommen im Oktober mit

einem Zusatzkonzert in die

KunstKate Volksdorf. Sie zeigen

sowohl klassische Stücke

des Boogie Woogie als auch

Eigenkompositionen. Beginn:

20 Uhr. Mehr unter www.

kunst-kate-volksdorf.de

07. November

Die Sängerinnen und Schauspielerinnen

Stefanie Schwendy

und Annic-Barbara Fenske

nehmen im Duvenstedter Salon

mit auf eine musikalische

und unterhaltsame Reise. Beginn:

19:00 Uhr. Einlass: 18:00

Uhr. Mehr Infos unter www.

vereinigung-duvenstedt.de

08. November

Beim Kulturkreis Torhaus

werden Volker Hanisch, Peter

A. Schröder und Jens Wawrczeck

erneut aus drei Dystopien

lesen. Beginn: 18 Uhr.

Karten: 30€, Mitglieder 25€,

Junge Leute unter 25: 15€.

Mehr Infos unter

www.kulturkreis-torhaus.de

09. November

In der KunstKate Volksdorf

tritt das Trio Gare du Nord

auf. In dem neuen Programm

widmet sich das TrioItaliens

unsterblichen Melodien. Beginn:

18 Uhr. Mehr unter www.

kunst-kate-volksdorf.de

21. November

Bei Kammermusik mit Moderation

beim Kulturkreis Torhaus

zeigt das Ensemble „Vergessene

Noten“ Musikstücke

und die Lebensgeschichten

vergessener Komponist*innen.

Beginn: 19:30 Uhr. Eintritt:

30€, Mitglieder: 25€, Junge

Leute unter 25: 15€.

Mehr Infos unter

www.kulturkreis-torhaus.de

23. November

Das einzigartige Ensemble

Mirror Strings sorgt im

Sasel-Haus für frischen

Wind. Es vereint zwei Gitarren

und zwei Celli und

Komponist:innen aus der ganzen

Welt komponieren eigens

für das Quartett. Beginn:

18 Uhr. Tickets ab 12€. Mehr

unter www.sasel-haus.de

29. November

Die Parkresidenz Alstertal

lädt ab 14 Uhr zum traditionellen

Weihnachtsbasar ein, im

Karl-Lippert-Stieg 1. Mehr Infos

unter www.parkresidenzalstertal.de

30. November

Frank Muschalle ist einer der

gefragtesten Boogie Woogie

Pianisten. Im Herbst kommt

er in die KunstKate Volksdorf

und präsentiert Eigenkompositionen

sowie Interpretationen

der Klassiker des Genres.

Beginn: 17 Uhr. Mehr unter

www.kunst-kate-volksdorf.de

Der Kulturkreis Berner

Schloss präsentiert die

Gruppe Iontach. Gezeigt wird

eine abwechslungsreiche

Mischung aus sensiblem,

mehrstimmigem Harmoniegesang

und Arrangements

schwungvoller Tanzmusik und

lyrischer Melodien. Beginn:

15:30 Uhr. Mehr unter

www.kulturkreis-bernerschloss.de

12. Dezember

Im Sasel-Haus präsentieren

Barbara Stieg und Jens Raygrotzki

bei einer szenischen

Lesung, Loriot und seine

dramatischen Werke. Beginn:

20 Uhr. Tickets ab 21 €. Mehr

unter www.sasel-haus.de

Alle Termine ohne Gewähr -

bitte vorher überprüfen.

6 | ALSTERTAL MAGAZIN


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MAGAZIN

ADVERTORIALS

In xiaodu’s Teepavillon können fantastische Tees entdeckt werden.

TEE VOM TEESOMMELIER

Für hanseatische Teeliebhaber gibt es seit Mai dieses Jahres einen

Hotspot: „xiaodu tee“ in Wellingsbüttel. Teesommelier Christian

Todt hat dort einen Pavillon aus dem Jahr 1910 - zuletzt war dort

eine Puppenwerkstatt beheimatet - zum Teepavillon gemacht und

bietet dort eine feine Auswahl an Tees und teeähnlichen Getränken

für Gelegenheitstrinker und Genießer an. „Tee ist vielfältig!

Um eine fachlich fundierte Beratung und ein ausgesuchtes Sortiment

bieten zu können, habe ich mich 2023 zum Tee-Sommelier

weitergebildet und meinen bisherigen Wissensschatz ausgebaut“,

erklärt Christian Todt, der rund 70 Teesorten, darunter Klassiker

aus aller Welt, aber auch Kräuter- und Früchtetees im Angebot

hat. Dazu gibt es etwas Zubehör und kleine Entdeckungen wie z.B.

Teebären. Tee gibt es auch zum Probieren und bei gutem Wetter

auch zum Genießen vor Ort im Wellingsbüttler Weg 113. Mehr

unter Tel. 0171 845 2057 und www.xiaodu-tee.de

CHARITY-DINNERPARTY

IN DER GUTSKÜCHE

Köstlich Essen und dabei Gutes für den Nachwuchs tun, dass

bietet das Schleswig-Holstein Gourmet Festival erstmals

in seiner 39. Saison. Rebecca und Matthias Gfrörer, selbst

Eltern, freuen sich, mit ihrer Gutsküche Austragungsort für die

Premiere der Charity-Dinnerparty zu sein. Am 23. November

veranstaltet das SHGF zusammen mit dem Partner „Sparkassen

in Schleswig-Holstein“ dieses kommunikative Ess-Erlebnis, um

damit den Kinderschutzbund Schleswig-Holstein e.V. (DKSBLSH)

zu unterstützen. Mit am Herd stehen Thomas Lemke (Orangerie

im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand) und Lasse Knickrehm

(Ahlmanns). Die Charity-Dinnerparty mit Livemusik kostet 170

Euro inkl. aller Getränke. Den Erlös erhält der DKSBLSH für

sein Projekt „Kinderküche auf Tour“. Dabei finden Grundschulkinder

spielerisch Zugang zu Theorie und Praxis für gesunde, preisgünstige

und leckere Ernährung. Infos und Buchung unter

www.gutskueche.de. Weitere Infos: www.gourmetfestival.de

© DKSBLSH/Frank Molter

WEIHNACHTEN IM KHAN MONGOLEI

ESSEN - TRINKEN - GENIESSEN

Planen Sie Ihre Weihnachtsfeier dort, wo Vielfalt, Frische und

Atmosphäre zusammenkommen: in der Khan Mongolei am

Hummelsbütteler Markt 2. Das liebevoll geführte Restaurant

besticht mit seinem All-you-can-eat-Konzept, einer großzügigen

Buffetwelt und seinem mongolischen Grill. Aus marktfrischen

Zutaten, ausgewählten Saucen und saisonalen Beilagen können

sich die Gäste ihr Lieblingsgericht selbst zusammenstellen – die

Köche grillen es live und servieren es in Minuten. Dazu gibt es

feines Sushi, knackige Salate, warme asiatische Klassiker und

verführerische Desserts.

Für Teams und Abteilungen jeder

Größe bietet die Khan Mongolei ein

entspanntes Ambiente – ideal, um das

Jahr genussvoll ausklingen zu lassen. Ob

entspanntes Mittagsbuffet oder geselliger

Abendtermin: Hier findet jede Runde

ihren perfekten Rahmen. Tipp: Mittwochs

ist „Khan-Tag“ mit Vorteilspreisen

und samstags mittags gibt es eine

Happy Hour – ideal für Budget-Planer.

Besonderes Extra: Geburtstagskinder

bekommen einen Gutschein für ein

kostenfreies Buffet für ihren nächsten

Besuch. So wird der Dezember doppelt

festlich – für Weihnachtsfeiern ebenso

wie für private Runden. Sprechen Sie

uns einfach bei der Reservierung darauf

an. Praktisch für Firmen: Reservieren

Sie frühzeitig, um die besten Plätze für

Ihre Wunschtermine in der Adventszeit

zu sichern. Ebenfalls beliebt und vor allem zu Weihnachten:

„Auf Wunsch erstellen wir Ihnen einen Gutschein – ein beliebtes

Geschenk für Mitarbeitende, Kolleginnen und Kollegen sowie

Kundinnen und Kunden. Gutscheine können Sie bequem online

erwerben“, so das Team der Kahn Mongolei.

Ob festliche Firmenfeier, Vereinsabend oder private Weihnachtsrunde:

In der Khan Mongolei wird aus „Essen – Trinken – Genießen“

ein rundum entspannter Jahresabschluss. Mehr Informationen

unter Tel. 040 6367 9073 und www.khan-mongolei.de

8 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

An Heiligabend Gänsebraten und andere Leckereien genießen.

FESTLICHE ANGEBOTE IM

COURTYARD HAMBURG AIRPORT

Das Courtyard Hamburg Airport lädt in der Advents- und Weihnachtszeit

zu besonderen kulinarischen Genüssen im Restaurant

Horizon ein. Am Heiligabend wird um 17 und 20 Uhr ein festliches

3- oder 4-Gang-Menü serviert. Beim Hauptgang können Gäste

zwischen Gänsebraten, Rinderfilet oder Seezungenfilet wählen.

An den ersten drei Adventssonntagen findet von 12-15 Uhr ein

Adventsbrunch statt. Das Buffet bietet Frühstücksspezialitäten,

kalte Vorspeisen, Suppe, verschiedene Hauptgerichte und weihnachtliche

Desserts - für 45 Euro p.P., inklusive Begrüßungsgetränk,

Kaffee-, Tee- und Fruchtsäften. Am 25. und 26.12. lädt das

Hotel von 12 bis 15 Uhr zum Weihnachtsbrunch mit Live-Pianomusik

ein. Geboten wird ein umfangreiches Buffet mit Spezialitäten

wie Roastbeef, Vierländer Ente und Zander. Der Preis liegt bei 65

Euro p.P. inkl. Getränken. Eine rechtzeitige Reservierung wird empfohlen.

Weitere Informationen unter www.restauranthorizon.de.

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Schlüsselfertig gebaut?

Und was ist mit Wasser und Abwasser?

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Der SC Poppenbüttel bietet ein Training an, das Kraft, Ausdauer

und Koordination vereint: Fitnessboxen. „In unseren Einheiten

kombinieren wir klassische Boxelemente mit funktionellem

Fitnesstraining. Du verbesserst deine Kondition, stärkst deine

Muskulatur und schulst deine Reaktionsfähigkeit – und das alles

in einer motivierenden Gruppendynamik. Das Training ist für alle

geeignet – egal, ob du schon Erfahrung hast oder einfach etwas

Neues ausprobieren möchtest. Hier geht es nicht um Wettkampf,

sondern um Spaß an Bewegung, effektives Training und gemeinsames

Durchziehen“, erklären die Verantwortlichen vom SC Poppenbüttel.

Lust bekommen? Einfach mal hingehen - Schnuppereinheiten

sind jederzeit möglich. Boxhandschuhe müssen allerdings

selbst organisiert werden! Wann: montags, 20-21 Uhr. Wo: Halle

Schulbergredder 21. Mehr Infos www.scpoppenbuettel.de

Norman Franck

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietund

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ALSTERTAL MAGAZIN | 9


NEWS

MIT DEM LIONS ADVENTSKALENDER 2025

DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER UNTERSTÜTZEN

Ab dem 1. November beginnt wieder der Verkauf des beliebten

Adventskalenders des Lions Club Hamburg Walddörfer, der Freude

mit sozialem Engagement verbindet. Auch in diesem Jahr steht die

Aktion unter dem Motto: Helfen, wo Hilfe gebraucht wird – direkt

hier in Hamburg. In diesem Jahr erhält der Lions Club dafür besondere

Unterstützung: Das Gymnasium Oberalster (GOA) und die Galeria

im Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) engagieren sich aktiv für den

Verkauf. Die Schülerinnen und Schüler des GOA übernehmen jeweils am

Mittwochnachmittag und Freitagnachmittag den Verkauf im AEZ –

mit großem Einsatz und Begeisterung.

„Das Engagement der jungen Menschen freut uns sehr“, so Philip

Kneissler (Lions Club). „Sie zeigen, dass soziales

Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn

lebendige Werte sind, die auch die junge Generation mitträgt.“

Der Reinerlös des Adventskalenders kommt sozialen Projekten für

Kinder und Jugendliche in Hamburg zugute. Gefördert werden unter

anderem das Grundschulpräventionsprogramm „Klasse2000“, das

Kinder- und Jugendzentrum „Die Arche“, Leseförderprogramme für

leseschwache Kinder sowie weitere lokale Schulprojekte.

Jeder Kalender ist ein Gewinn – für die Käuferinnen und Käufer,

für die Gemeinschaft und für Hamburgs Zukunft.

Neben der Galeria gibt es wieder zahlreiche weitere Unterstützer und

Verkaufsstellen. Der Kalender ist im November für 6 Euro an folgenden

Orten erhältlich: In Volksdorf bei Edeka Dalinger und

Optiker Köpke, in Sasel bei Mövenpick Wein, Reisebüro

Ziggert und der Saselbek-Apotheke, im AEZ in der Thalia

Buchhandlung, Galeria sowie bei Café Reinhard.

Mehr Infos gibt es auf www.lions-club-walddoerfer.de

Außerdem kann der Adventskalender bequem

online über den QR-Code bestellt werden.

Philip Kneissler

(Lions), Jakob

und Nick (GOA),

und Jessica Forchert

(Galeria)

© privat

Optimisten-Vorständin Barbara Kunst, Segler Boris Herrmann

und Lutz Peter Eklöh, Vorsitzender des Clubs der Optimisten (r.)

© Dirk Masbaum

BORIS HERRMANN IST

„OPTIMIST DES JAHRES“

In der Hanse Lounge Hamburg haben rund 230 Mitglieder und

Gäste des Clubs der Optimisten aus Wirtschaft, Kultur und

Gesellschaft der 39. Brunch des Clubs der Optimisten gefeiert.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Titels

„Optimist des Jahres 2025“ an den Weltumsegler Boris

Herrmann. Der Preis ehrt Menschen, die mit Ideen, Mut und

Tatendrang optimistisch vorangehen und den Blick fürs Positive

trotz Widrigkeiten nicht verlieren. Herrmann wurde für seinen

unermüdlichen Einsatz für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und

internationale Bildungsinitiativen ausgezeichnet. Das mit dem

Preis verbundene Preisgeld von 10.000 € kündigte er an, gezielt

für Bildungs- und Forschungsprojekte im Bereich Klimaschutz

einzusetzen. Herrmann hat die Welt bereits sechs Mal umrundet

und liefert von seinem Boot „Malizia“ aus mit einem koffergroßen

Labor wichtige Forschungsdaten aus wenig frequentierten Meerespassagen.

Mit seiner Arbeit will Herrmann auf die tragende

Rolle der Ozeane für den Klimawandel aufmerksam machen.

Mit der Auszeichnung würdigt der Club der Optimisten nicht

nur Herrmanns seglerische Leistungen, sondern vor allem seine

Fähigkeit, Menschen für positive Veränderungen zu begeistern –

eine Haltung, die der Club seit jeher fördert.

10 | ALSTERTAL MAGAZIN


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MAGAZIN

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sammeln: Am

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Im Herzen Volksdorfs sind im HOISBERG aßergewöhnliche Eigentumswohnungen

entstanden. Die kleine Wohnanlage mit nur acht

exklusive Eigentumswohnungen bietet viel Privatsphäre – ideal

für Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen.

Leben zwischen Naturidylle und urbanem Flair: Volksdorf steht

für das Beste aus zwei Welten, denn dort ist entspanntes Wohnen

im Grünen - zwischen dem NSG Volksdorfer Teichwiesen und dem

Volksdorfer Wald - und gleichzeitig eine schnelle Anbindung an

Hamburgs Innenstadt möglich. Aber auch vor Ort gibt es Highlights

wie einen der schönsten Wochenmärkte der Stadt, feine

Cafés und individuelle Läden - Volksdorf ist charmant, lebendig

und verfügt doch über ein echtes Dorfgefühl.

Die Wohnungen überzeugen durch smarte Grundrisse, die viel

Raum zum Leben lassen. Sonnige Terrassen und Balkone, ein

Aufzug, private Kellerräume und PKW-Stellplätze sorgen für

zusätzlichen Komfort. Dabei wird vor allem auf Qualität Wert

gelegt: Echtholzparkett, Naturstein und edle Schalterserien

schaffen ein wertiges Ambiente. Das gilt auch für den gesamten

Bau - die Wohnungen erfüllen als KfW-40-Effizienzhaus höchste

Ansprüche an Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit.

„Neugierig geworden? Dann kommen Sie am 08. November von

11-13 Uhr gerne zur offenen Besichtigung in unsere Musterwohnung

und nutzen Sie die Gelegenheit, unsere drei noch verfügbaren

Wohnungen mit Größen von ca. 114 bis 117 m 2 in entspannter

Atmosphäre zu erkunden und sich persönlich von der Qualität zu

überzeugen. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch“,

sagt Tobias Schmidt von SALLIER Immobilien. Mehr Infos unter:

Tel. 04131 24 20 21 und www.HOISBERG.de

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POPPENBÜTTEL

Seit über 25 Jahren steht Smile Eyes für Qualität, Sicherheit und

Innovation in der Augenheilkunde. Am Standort Poppenbüttel im

Heegbarg 2 profitieren Patientinnen und Patienten von einem

umfassenden Spektrum moderner Diagnostik und individueller

Behandlung – persönlich, präzise und auf höchstem medizinischem

Niveau. Im Fokus steht die allgemeine Augenheilkunde: Ob

Grauer Star, Glaukom, Makuladegeneration oder trockene Augen

– mithilfe neuester Technologien werden Augenerkrankungen

zuverlässig erkannt und behandelt. Ziel ist es, die Sehkraft zu

erhalten und das Sehvermögen nachhaltig zu sichern.

Firass Alshikh ist in Poppenbüttel nicht nur der erfahrene

Ansprechpartner für konservative Augenmedizin, sondern begleitet

auch Menschen, die sich dauerhaft von Brille oder Kontaktlinsen

verabschieden möchten – kompetent und mit Blick auf die

individuell passende Behandlungsmethode. Die Augenlaseroperation

wird im modernen OP-Zentrum des Smile Eyes Standorts

in der HafenCity durchgeführt, während Voruntersuchungen und

Nachsorge sowie Linsenoperationen direkt vor Ort in

Poppenbüttel stattfinden. Der Standort wird zudem

durch ein neues, engagiertes Praxisteam verstärkt.

Mit modernster Technik, persönlicher Betreuung

und langjähriger Erfahrung setzt Smile Eyes kontinuierlich

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12 | ALSTERTAL MAGAZIN


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und sich persönlich von der Qualität zu überzeugen.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch.

Tobias Schmidt

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MAGAZIN

ADVERTORIALS

THE DUCKMAN IS BACK

Passend zu seiner Ente hat Lenz Leslie

Himmelheber extra seinen „Duckman

Pinotage“ aus Stellenbosch in Magnum-

Flaschen abfüllen lassen.

Die legendäre Vierländer Ente von Lenz Leslie Himmelheber ist

wieder da – und wie immer ausschließlich am Tisch tranchiert.

Außen knusprig, innen zart, mit jener Sauce und Beilagen, die

längst Kultstatus haben. Im Restaurant Lenz & Weinbistro Leslie

in Duvenstedt kehrt somit eine Ikone zurück – mit Liebe zum Produkt,

exzellentem Handwerk zubereitet und jener Leidenschaft

serviert, für die Lenz Leslie Himmelheber bekannt ist.

Natürlich auch dabei: Der „Duckman Pinotage“. Der opulente

Rotwein mit klassischer Pinotage-Note wurde zusammen mit der

Winzer-Koryphäe Danie Steytler kreiert, um perfekt die Ente des

Duckman zu ergänzen. Doch die saisonale Rückkehr ist nur der

Auftakt: Am Martinstag beginnt auch wieder die Gänsesaison.

Um das zu zelebrieren ist das Restaurant am Dienstag, den 11.

November, abends extra dafür geöffnet.

Und weil der Birthday Table so sensationell angekommen ist,

kann man ab sofort auch etwas ganz Besonderes bestellen...

The Table Journey – 18 Momente - EIN Erlebnis. „Lenz Leslie`s

Sharing Table“. Eine kulinarische Reise durch Länder, Aromen,

Texturen und Emotionen. In verschiedenen Etappen werden auf

dem Tisch zahlreiche Speisen serviert - von Lachstatar mit Birne,

Kalamansi und Avocado über gebackenem Risotto, rosa gebratenem

Kalbstafelspitz bis zum „Joghurt mit der Ecke“ und vielem

mehr. Jeder Geschmack erzählt eine eigene Geschichte und

gemeinsam werden sie zu einem Erlebnis, das mit Freunden oder

der Familie geteilt werden kann (54 € p.P.). Im Restaurant Lenz &

Weinbistro Leslie in Duvenstedt trifft damit Tradition auf eine

weltoffene Küche. Infos und Reservierungsmöglichkeiten unter

Tel. 040 605 588 87 und www.restaurant-lenz.de

Ob Wohnanlage oder

Einzelhaus, Schmidt

& Bethge ist seit

Jahrzehnten ein

verlässlicher Partner

für Immobilien in

Hamburg.

TRADITION UND STÄRKE AM

HAMBURGER IMMOBILIENMARKT

In Hamburg steht kaum ein Name so sehr für Beständigkeit und

hanseatische Werte wie Schmidt & Bethge. Über Jahrzehnte

gewachsen, vereinen wir Erfahrung, Marktkenntnis und moderne

Beratung auf höchstem Niveau. Die Gruppe ist seit vielen Jahren

eng mit dem Alstertal verbunden und betreut dort unter anderem

die große Wohnanlage Wohnpark Alstertal am AEZ, ein Beispiel

für Kontinuität, Vertrauen und erfolgreiche Immobilienprojekte.

Mit ca. 500 Vermietungen jährlich, erfolgreichen Verkäufen von

Wohn- u. Anlageimmobilien sowie einem breiten Gewerbeimmobilienbereich

zählen wir zu den vielseitigsten Maklerhäusern

Hamburgs. Unser tägliches Handeln ist geprägt von fachlicher

Kompetenz, Transparenz und persönlichem Engagement, Werte,

die unseren Erfolg seit Jahrzehnten tragen. Wir denken langfristig,

handeln verantwortungsvoll und schaffen Werte, die Bestand

haben. Wer in Hamburg einen Immobilienpartner sucht, der Tradition,

Qualität und Zukunftsorientierung vereint, findet in uns

einen verlässlichen Begleiter mit hanseatischem Charakter.

Mehr Infos unter Tel. 040 241 858-0 und www.sub-immobilien.de

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14 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

SCHÖNE DINGE

HANDGEMACHT

Am 09. November verwandelt sich die Kulturfabrik Kampnagel

in Hamburg erneut in ein Paradies für Kreatives & Köstliches:

Beim 16. hello handmade Markt zeigen DIY-Held:innen, Design-

Newcomer, kleine Manufakturen und Labels aus ganz Europa

eine fein kuratierte Auswahl professionell handgefertigter

Produkte. Von Fashion, Food und Kunst bis hin zu Kosmetik,

Upcycling-Produkten und vielen weiteren Schätzen – hier findet

sich für jede:n etwas Besonderes. Rund 100 Aussteller:innen

präsentieren von 10 bis 18 Uhr ihre mit Hand, Herz und Kopf

gefertigten Werke und erzählen damit ihre ganz persönlichen

Geschichten. „Der hello handmade Markt ist eine Einladung, das

eigene Leben kreativ und selbstbestimmt zu leben und eine Veranstaltung

die zeigt, wie viel Leidenschaft und Professionalität

in handgemachter Arbeit steckt!“, erklärt Sophie Pester, Gründerin

von hello handmade. Eintritt: 7 € (Kinder unter 12 frei).

Hunde sind willkommen. Mehr unter www.hello-handmade.com

©hello handmade

VERLOSUNG:

DON KOSAKEN CHOR

SERGE JAROFF

Es ist inzwischen schon eine schöne Tradition geworden, der

Don Kosaken Chor Serge Jaroff kommt nach Hamburg.

Am 17. Dezember ist es wieder so weit, um 20 Uhr wird es ein

stimmgewaltiges A Capella Konzert-Programm der Spitzenklasse

mit neuen Stimmen im großen Saal der Laeiszhalle

Hamburg geben. Geboten wird ein musikalisches Fest großer

Stimmen, mitreißender Melodien, heitere Bravour und staunenswerte

Stimmakrobatik.

Wir verlosen 2x2 Tickets für das Konzert.

Wer 2 gewinnen möchte, der sendet bis zum 03.12.2025 eine

Mail an redaktion@alster-net.de. Tickets gibt es bei der Konzertkasse

Gerdes unter Tel. 040 440298 oder per Mail an

info@konzertkassegerdes.de.

Weitere Infos unter www.don-kosaken-chor.de

Mehr Fahrspaß mit e-Bikes

von e-motion!

Besuche einen unserer drei Standorte im Norden.

Ahrensburg

Kornkamp 40

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Hamburg Wandsbek

Friedrich-Ebert-Damm 93 a

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Hamburg Alstertal

Poppenbütteler Bogen 21

ALSTERTAL MAGAZIN | 15


WHAT‘S UP IN

TOWN?

Gastgeber Matthias Kallis, Moderatorin Rebecca Mir, Tennislegende Michael Stich (v.l.)

Kerstin und Jörg Knör (Stimmenparodist), Sänger

Tom Gaebel mit Ehefrau Saskia (v.l.)

Das Profitänzerpaar

Alexandru und Patricija Ionel

OPENING

Mit einer Laser-Show, begleitet vom

Sound leistungsstarker Motoren und

einem emotionalen Countdown eröffnete

die Mercedes Benz AG Ende September

das AMG Brand Center Hamburg. Rund

250 Gäste, darunter zahlreicheiche

Prominente kamen der Einladung von

Gastgeber Matthias Kallis, Vorsitzender

der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Niederlassungen

Hamburg und Norddeutschland

nach und feierten gemeinsam die

Eröffnung bei Live-Musik von Tom Gaebel

und Austern von Cornelia Poletto. Es ist

das 11. reine AMG Brand Center weltweit

und nach einem in Essen erst das zweite in

Deutschland. Mehr Informationen gibt es

auf www.hamburg-woman.de

Auf seiner frühen Amerika-Reise

entdeckte er in San Francisco das

cbrfhggruzur3guzrgv Steak-Haus.

Schauspielerin

Kim-Sarah Brandts

© Robin Lösch für AMG Brand Center Hamburg

Die Gastgeber Dr. Sebastian Kühl und Stefanie

Stoltzenberg mit Gastredner Kurt Leonards (r.)

Personalberater Dr. Bernd-Georg Spies (l.) und

Kpt. zur See d.R. Ludolf Baron von Löwenstern

Gründerin Anna Steeger und Sopranistin

Julia Wachsmann-Kretschmer (r.)

© Kai Wehl

Der Kommandeur Landeskommando Hamburg und

Kpt. zur See Kurt Leonards im Anglo German Club

BERICHT ZUR WEHRFÄHIGKEIT

Der Vorstand der WWW-Stiftung – Stefanie Stoltzenberg, Dr. Sebastian Kühl

und Prof. Dr. Henning Vöpel – hatte im Rahmen seiner Vortragsreihe „Europa

Salon“ in den Anglo German Club geladen. Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommando

Hamburg, sprach zum Thema „Nicht im Krieg – Nicht im Frieden“.

Rund 90 geladene Gäste lauschten seinem Bericht zur militärischen Lage in der

Welt, in Europa und zum Verhältnis zu Russland. Ausführlich beleuchtete Leonards

dessen hybride Kriegsführung: „Viele Menschen sind sich des Ausmaßes

und der Häufigkeit der Angriffe gegen uns nicht bewusst.“ Spannend waren auch

seine Ausführungen zur Wehrfähigkeit Deutschlands. Die müsse nach Jahren der

Abrüstung erst wieder hergestellt werden und betreffe nicht nur Material und

Personal, sondern u.a. auch Abläufe und Zuständigkeiten in und von Behörden.

16 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

NEWS

© Block Gruppe (2)

Top Location in Traumlage: Im 4-Sterne-Superior Seehotel

Zarrentin sind Feiern mit 10 bis 190 Personen möglich. Und

das im schönsten Teil Mecklenburg-Vorpommerns.

FEIERN IN TRAUMHAFTER NATURKULISSE

Suchen Sie nach einem besonderen Ort vor den Toren Hamburgs für eine Familien- oder

Weihnachstfeier, eine Hochzeit, Tagungen oder einfach nur zum Erholen? Dann lohnt sich das

4-Sterne-Superior Seehotel Zarrentin, es liegt am idyllisch gelegenen Schaalsee.

Jetzt noch Ihre Weihnachtsfeier buchen

Weihnachtsfeiern haben Tradition – ob im privaten oder beruflichen

Kreis. Feiern Sie Feste mit herzlichem Service in stilvollem

Ambiente. Läuten Sie die Feier mit einem Empfang am Feuerkorb

im Garten ein, um sich danach am Weihnachtsbuffet kulinarisch

verwöhnen zu lassen. Von Klassikern wie Rindercarpaccio

oder Lachstatar, über Ente, Gans oder Zander bis hin zu köstlichen

Desserts – ein saisonal abgestimmtes Buffet steht bereit.

Feiern Sie den schönsten Tag am Schaalsee

Das Seehotel Zarrentin ist ein Trauungsort für romantische Hochzeiten

mit Kleinstadt-Flair und liegt gleichzeitig im Grünen mit

idyllischem Seeblick – eine gesamte Rundum-Sorglos-Romantik.

Das Kloster Zarrentin mit Standesamt und die Kirche gegenüber

des Seehotel Zarrentin bieten Möglichkeiten für einen festlichen

Empfang direkt nach Ihrer Trauung.

Tagungen in der Natur

Raum für erfolgreiche Tagungen mit idealer Mischung aus

Arbeit und Entspannung. Tagen Sie in einem der vier Räume mit

modernster Technik im Stadtkern Zarrentin.

Ob für fünf oder 190 Personen, das Seehotel bietet die passende

Veranstaltungsmöglichkeit, das Herzstück des Hotels ist die große

Festscheune. Das Seehotel Zarrentin bietet darüber hinaus fünf

Doppelzimmer, im benachbarten Schwesterhotel, dem Fischhaus

am Schaalsee, stehen weitere zehn Doppelzimmer zur Verfügung.

Das eigene Restaurant „Pauls Hofküche“ verwöhnt mit regionalen

und internationalen Speisen der Saison. Nach einem ausgedehnten

Spaziergang können die Gäste im gemütlichen Kaminzimmer

oder an der Bar den Tag ausklingen lassen. Das Seehotel

Zarrentin schafft für jeden Anlass die passende Kulisse. Lassen

Sie sich von der Schönheit des Schaalsees inspirieren.

WEIHNACHTS-ANGEBOTE

Mit dem QR-Code gelangen Sie zu den exklusiven

Weihnachtsfeier-Angeboten. Weitere Infos unter

www.seehotel-zarrentin.de

©Henrik Rath (1)

In allen Zimmern des Seehotels erwarten Sie moderne

Einrichtungen, zeitgemäße Badezimmer und Highspeed-WLAN.

Herzstück des Hotels ist die Festscheune, dort kann in

stilvollem Ambiente gefeiert werden - von 30 bis 190 Personen.

ALSTERTAL MAGAZIN | 17


NEWS

Sorgen bei so gut wie jedem Fest der

Stiftung Kinderjahre für strahlende Augen: die Dulsberger Chorkatzen.

© Stephan Wallocha

CHARITY FÜR KINDER

Hannelore Lay von der Stiftung Kinderjahre und Alex Obertop vom

Treudelberg Resort Hamburg hatten gemeinsam zu einem Indian Summer-Charity-Fest in

Lemsahl-Mellingstedt geladen. Motto: „Kinderrechte – Bausteine für Demokratie!“

Für die feierliche Begrüßung der rund 200 geladenen

Gäste aus Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur sorgten

Hannelore Lay, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kinderjahre,

und Hausherr Alex Obertop. Durch den Abend

führte gewohnt charmant TV-Moderator Hinnerk Baumgarten.

„Unsere Stiftung hat eine solide Basis – und es ist unser Ziel,

diese zu erhalten und zu stärken. Es darf nicht sein, dass es

gerade in einer reichen Stadt wie Hamburg Kinder gibt, die nicht

genug zu essen haben, deren Bildungschancen nur vom Elternhaus

abhängen und denen kulturelle Teilhabe verwehrt bleibt.

Hier müssen wir gemeinsam handeln“, sagte Hannelore Lay,

Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung. Dazu möchte

auch Alex Obertop vom Treudelberg Resort Hamburg beitragen:

„Wir leben diese Partnerschaft aus Leidenschaft für unsere

Zukunft – die Kinder! Damit starten wir auch eine neue Ära auf

Treudelberg, die Türen öffnet und Wege ebnet für eine gemeinsame

Zukunft.“

Die ist schon mal positiv gestartet, denn bei Musik von den

Dulsberger Chorkatzen, dem Chor der Grund- und Stadtteilschule

Alter Teichweg sowie von Princess Blay (21) und Rasmus

Meyer-Loos (19) die beide von der Stiftung gefördert werden,

sowie einem herbstlichen BBQ mit Spanferkel, Kürbissuppe,

Salaten und Flamlachs wurde nicht nur genetzwerkt, sondern

auch Geld für den guten Zweck gesammelt. Die genaue Spendensumme

stand bei Redaktionsschluss nicht fest, es wird mit

rund 20.000€ gerechnet. Damit werden Stipendien für Jugendliche

und Bildungsprojekte der Stiftung Kinderjahre an Hamburger

Schulen ermöglichen. Mehr Infos: www.stiftung-kinderjahre.de

Die beiden Gastgeber Hannelore Lay, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kinderjahre und Alex Obertop vom Treudelberg Resort Hamburg,

HSV-Legende Bernd Wehmeyer mit Partnerin Chawada Fabisch sowie Ex-Planetariums-Chef Thomas W. Kraupe mit Yvonne Kurkowski (v.l.)

18 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

MAGAZIN

WINTER-HIGHLIGHTS

Das Treudelberg Resort Hamburg hat in diesem Winter zwei Glanzlichter zu bieten, die die vierte

Jahreszeit versüßen: eine exklusive Tea Time und den beliebten Weihnachtsmarkt.

GENUSSMOMENTE:

AFTERNOON TEA AM KAMIN

Wenn draußen die Temperaturen sinken und das Licht sanfter wird, lädt das Treudelberg

Resort Sie ein, sich eine stilvolle Pause vom Alltag zu gönnen: mit dem

exklusiven Afternoon Tea am Kamin. Ab dem 17. Oktober bis zum

22. Februar 2026 erwartet Sie in der behaglichen Hotellobby ein ganz besonderer

Genussmoment, begleitet vom warmen Knistern des Kamins und der entspannten

Eleganz britischer Teekultur. Klassisch. Elegant. Unvergesslich. Lassen Sie sich

verwöhnen mit einer Auswahl feinster Köstlichkeiten: Scones mit Clotted Cream

und Marmelade, Delikate Sandwiches mit verschiedenen Füllungen Verführerische

Petit Fours Und dazu: eine große Auswahl hochwertiger Teesorten aus dem

renommierten Hause Ronnefeldt. Als besonderes Highlight serviert Ihnen das

Resort dazu ein Glas Champagner, für den perfekten Start

in einen genussvollen Nachmittag.

Preis: 45€ pro Person. Verfügbar: Fr.-So., ab 15 Uhr vom 17.10.- 22.02.2026.

Reservierung bitte mindestens zwei Tage im Voraus unter

www.treudelberg-resort.com oder Tel 040 608 22 88 15

TREUDELBERGER WINTERMÄRCHEN!

Der Treudelberger Weihnachtsmarkt

lädt zum vierten Mal ein, die festliche

Jahreszeit in schönster Kulisse zu erleben.

Unter dem Motto „Treudelberger

Wintermärchen“ erwartet Sie vom

19.11.-21.12. eine liebevoll gestaltete

Weihnachtswelt voller Magie, Genuss

und unvergesslicher Momente. Ob

hausgemachte Weihnachtsleckereien,

würziger Glühwein, dampfende heiße

Schokolade oder saftiges Grillgut, das

kulinarische Angebot lässt keine Wünsche

offen. Wärmen Sie sich an einem

der gemütlichen Feuerstellen auf und

lassen Sie sich von der stimmungsvollen

Musik und dem festlichen Lichterglanz

verzaubern. Mittwochs ist Familientag,

mit einem festlichen 2 für 1-Angebot

auf das Dosenwerfen und das Karussell.

Strahlende Kinderaugen sind garantiert -

genau wie bei weiteren Highlights (siehe

Termine unten).

ALLE TERMINE AUF EINEN BLICK

Eiskönigin Elsa und Prinzessin Anna besuchen uns am 23. November, ein echtes Märchenerlebnis!

Am 30. November dürfen sich Kinder auf liebevoll verkleidete Ponys freuen, ideal für ein Erinnerungsfoto.

Und am 6. Dezember kommt natürlich der Nikolaus, um kleine Überraschungen zu verteilen.

Darüber hinaus gibt es ein Kinderkarussell, kreative Bastel- und Keksstationen sowie viele weitere Mitmachaktionen.

Ski-Weihnachtsparty: Nicht nur für Kinder ist gesorgt, auch Erwachsene dürfen sich auf besondere Abende freuen -

jeden Freitag und Samstag von 19 bis 22 Uhr heizt unser DJ bei der Ski-Weihnachtsparty ordentlich ein!

Wann: Die Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes sind, 19.11. – 21.12., Mittwoch bis Donnerstag 15–20 Uhr,

Freitag & Samstag 15-22 Uhr und Sonntag 13–20 Uhr. Wo: Lemsahler Landstraße 45. Mehr Infos: www.treudelberg-resort.com

ALSTERTAL MAGAZIN | 19


MAGAZIN

ADVERTORIAL

© Aspria + www.marcusbarthel.de

EIN CLUB,

UNZÄHLIGE MÖGLICHKEITEN

Aspria Alstertal bietet abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, wertvolle gemeinsame Zeit

mit den Liebsten und einen Rückzugsort, der Körper und Geist in Balance hält. Ganz neu im

Portfolio: Die Diamond Mitgliedschaft – ein Inklusiv-Angebot für Mitglieder, die von allen

Vorteilen in einem Paket profitieren wollen.

Ob als Paar, mit Freunden oder der ganzen Familie,

auf 26.000 Quadratmetern ist Aspria Alstertal der

ideale Ort, um durchzuatmen und neue Energie zu

tanken. Über 130 Kurse pro Woche und weitläufige

Trainingsbereiche laden zu einem fitten Start in den Herbst ein.

Zwei Pools stehen für Schwimmtraining, Aquakurse, Erholung

und Familienzeit zur Verfügung, für Action und Spaß sorgen die

Tennis- und Padel-Plätze. Und auch der Nachwuchs findet für

jedes Alter die passende Aktivität – bei Sport-, Spiel- und Lernkursen,

auf dem großen Indoor-Spielplatz und in der clubeigenen

Schwimmschule.

Die Club-Mitgliedschaft im Aspria ist mehr als eine Auszeit vom

Alltag, sie ist eine Investition in Gesundheit und Wohlbefinden.

Verschiedene Mitgliedschaftsmodelle und flexible Laufzeiten

stehen zur Verfügung. Ganz neu ist die sogenannte Diamond

Mitgliedschaft – perfekt für alle, die höchsten Komfort und

ein ganzheitliches Premium-Erlebnis suchen. Mit der in der

Mitgliedschaft enthaltenen Nutzung des Padel- und Tennisangebots

sowie weiteren exklusiven Vorteilen bietet die Diamond

Mitgliedschaft ein außergewöhnliches Rundum-Erlebnis auf

höchstem Niveau.

Interessierte sind herzlich eingeladen, alle Einrichtungen und

Angebote im Aspria Alstertal bei einer kostenfreien, unverbindlichen

Club-Tour zu entdecken. Termine können bequem online

vereinbart werden.

DIAMOND MITGLIEDSCHAFT

ENTDECKEN

Für mehr Infos rund um Diamond Mitgliedschaft

und Anmeldung: den QR-Code sannen.

20 | ALSTERTAL MAGAZIN


FITNESS

WELLNESS FAMILIE PADEL POOLS

FLEXIBLE

MITGLIED-

SCHAFTEN

ERHÄLTLICH

ALSTERTAL MAGAZIN | 21


MAGAZIN

© Stiftung Ohlendorff’sche Villa /DIRK HEURICH

OHLENDORFF’SCHE VILLA

FEIERT 4. STIFTUNGSTAG

Am 21. November feiert die Stiftung Ohlendorff’sche Villa ihren vierten Stiftungstag – und lädt

zu einem festlichen Abend in das ehemalige Volksdorfer Herrenhaus ein. Das denkmalgeschützte

Gebäude, einst Amtssitz des Ortsvorstandes, ist heute eine lebendige Kultur- und Begegnungsstätte,

die von der Stiftung eigenverantwortlich betrieben und gepflegt wird.

Der Stiftungstag würdigt nicht nur die erfolgreiche Arbeit der

vergangenen Jahre, sondern setzt zugleich ein Zeichen für

gelebte Kultur in den Hamburger Walddörfern. Höhepunkt

des Abends ist die Verleihung der Ehrenmedaille der Stiftung

Ohlendorff’sche Villa, mit der „besondere Verdienste

um die Walddörfer“ ausgezeichnet werden. Wer in diesem

Jahr die Ehrung entgegennehmen darf, bleibt bis zuletzt ein

wohlgehütetes Geheimnis – fest steht jedoch, dass die oder der

Ausgewählte ganz im Sinne des Villa-Erbauers Hans von Ohlendorff

gehandelt hat: „Habe immer etwas Gutes im Sinn.“ Die

Übergabe der Medaille wird von einer Laudatio aus berufenem

Munde begleitet. Als Gastredner des Abends konnte Jochen

Margedant, kaufmännischer Geschäftsführer der Elbphilharmonie

und Vorstand der Stiftung Elbphilharmonie, gewonnen

werden. In seinem Vortrag wird er nicht nur über seine Erfahrungen

an einem der bedeutendsten Kulturstandorte Hamburgs

berichten, sondern auch Impulse zur Zukunft von Kultur- und

Begegnungsstätten sowie Stiftungen geben – wie sie auch die

Ohlendorff’sche Villa verkörpert. Im Anschluss an das offizielle

Programm lädt die Stiftung zu einem festlichen Abendessen in

stilvoller Atmosphäre. Dabei bietet sich reichlich Gelegenheit zu

anregenden Gesprächen mit interessanten Gästen – ein Abend

ganz im Zeichen von Austausch, Inspiration und kultureller

Verbundenheit. Der Festabend ist öffentlich, alle Interessierten

sind der Stiftung herzlich willkommen.

TERMIN

Die Teilnahme ist mit einem Kostenbeitrag von 130 Euro pro

Person verbunden. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr.

Anmeldung per E-Mail an: buchung@ohlendorffsche.de

22 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

Fahrenkrön 91

CDU UNTERSTÜTZT BAU

EINER INKLUSIVEN MULTI-

FUNKTIONSSPORTHALLE

Die Tischtennis-Spielgemeinschaft Hamburg-Nord, ein

Zusammenschluss der Hauptvereine TSV DUWO 08, Lemsahler

SV und SV Bergstedt, setzt sich für den Bau einer

inklusiven Multifunktionssporthalle in Wohldorf-Ohlstedt

ein. Der Bedarf ist dringend, da die bestehenden Sporthallen

bereits an ihre Kapazitätsgrenze stoßen. Dies erschwert die

Durchführung des Sportbetriebs erheblich. Darüber hinaus

wird der geplante Neubau einer Stadtteilschule auf dem

Gelände der Grundschule am Walde in Wohldorf-Ohlstedt den

Bedarf an eine moderne, inklusive Sporthalle verstärken.

Besonders hervorzuheben ist das Engagement der TTG

Hamburg-Nord im Bereich Inklusion: Neben den regulären

Jugend-, Damen- und Herrenmannschaften bietet der Verein

auch spezielle Trainingsgruppen für Menschen mit Morbus

Parkinson an. Im Rahmen des Projekts „Ping-PongParkinson“

(PPP), das in Kooperation mit dem gleichnamigen Dachverein

durchgeführt wird, können Parkinson-Patienten die wissenschaftlich

nachgewiesenen, positiven gesundheitlichen

Effekte des Tischtennissports unmittelbar erfahren und

nutzen.

Eine inklusive Sporthalle würde das Angebot an inklusiven

Sportstätten in Hamburg deutlich verbessern. Sie würde

einen Anlaufpunkt für viele Sportlerinnen und Sportler aus

der ganzen Stadt und darüber hinaus sein können. Alzheimer-

Pingpong, Stehfußball oder Padeltennis sind beispielsweise

weitere Sportarten, die von Menschen mit Behinderungen

gespielt werden. Eine inklusive Sporthalle hätte zudem

den Vorteil, dass die Mannschaften auch an nationalen und

internationalen Wettbewerben teilnehmen könnten, weil sie

ihrerseits Austragungsort sein könnten.

Um diese wertvolle und integrative Arbeit auch zukünftig

sicherstellen und ausbauen zu können, unterstützt die CDU-

Fraktion ausdrücklich den Neubau einer inklusiven Sporthalle

in Wohldorf-Ohlstedt. Ein möglicher Standort für den

Bau der inklusiven Multifunktionssporthalle ist der DUWO 08

Sportpark in der Sthamerstraße 30, der genügend Platz für

eine barrierefreie und vielseitig nutzbare Sporthalle bietet.

Aus diesem Grund möchte die CDU, dass das Bezirksamt

beauftragt wird, eine entsprechende Machbarkeitsstudie in

Auftrag zu geben.

17.12.25

VERÄNDERUNG FÄNGT IM FÜHLEN AN

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ALSTERTAL MAGAZIN | 23


Bild links: Rhea II,

Acryl und Polychromos

auf Leinwand,

100 x 50 cm, 2024

Bilder rechts:

Links: Am See eine

Stunde von Hamburg,

Woezer See, Plein air,

Acryl, 50x60cm, 2023

Mitte: Rückansicht,

Acryl und Polychromos,

60x50cm, 2025

Rechts: Blumen in

der Armgardstraße

II, Polychromos und

Acryl, 80x60, 2025


„MICH PACKEN IMMER DIE

KLEINEN MOMENTE“

MAGAZIN

Marlen Schulz aus Klein Borstel bezeichnet sich selbst als ungeduldige Künstlerin - kaum zu

glauben bei Ihren Werken, die eine besondere Ruhe und Leichtigkeit auszustrahlen scheinen.

Einige ihrer Bilder sind ab dem 08. November im Hamburger Kunstsalon zu sehen.

ALSTERTAL MAGAZIN: Wann und wie haben Sie gemerkt,

dass Kunst Ihre Leidenschaft ist?

Marlen Schulz: Gefühlt habe ich schon immer gemalt, saß ich

doch noch als Teenager mit Stift oder Pinsel in der Hand, wenn

alle um mich herum dieses Hobby mit ihrer Kindheit hinter sich

gelassen hatten. Aber mein Schlüsselerlebnis und der Grund für

mein „spätes“ Kunststudium, war ein 3-wöchiger Malereikurs des

Pentiments der HAW hier in Hamburg, als Mid 30-Jährige.

Ich habe schon immer gemalt, aber dann nach der Schule, nach

dem Studium, nach dem Job – immer an zweiter Position. Bis zum

besagtem Malereikurs. Drei Wochen am Stück malen. In der Mitte

der Zeit wurde ich sehr traurig, bis mir klar wurde, es war, weil es

bald vorbei war.

Ich habe mich dann für ein Illustrationsstudium an der HAW

beworben. Bei meiner ersten Bewerbung war meine Bewerbungsmappe

in der Ausstellung, aber ich bin durch die Prüfung

gefallen. Das war ein kleiner Weltuntergang. Ich habe es dann das

Dinge auf, die ich unterbewusst oder zumindest nicht mit reiner

Absicht gemacht habe. Was mich bewegt, mir gefällt. So habe

ich entdeckt, dass ich Kontraste mag, Linie zu Fläche, deckend

zu lasierend, grell zu matt, eine gewisse Offenheit und etwas

Flüchtiges im Bild, aber auch im Motiv. Kleine, stille Momente

mit Personen oder in der Natur – und im Kontrast manchmal doch

sehr laute Farben dazu.

Einen Tipp zu geben ist schwierig. Ich glaube, jeder muss in

sich reinfühlen und machen, was er für richtig hält und was ihm

guttut. Man könnte sich ein bis zwei Personen suchen, die einem

Ratschläge geben. Bei mir war es mein Malereiprofessor Prof.

Christian Hahn und 2-3 Personen in meinem direkten Umfeld. Ich

habe nicht immer alles umgesetzt. Das geht nicht. Über manche

Tipps habe ich etwas gegrübelt und sie erst einige Monate später

verstanden. Viele habe ich vergessen. Ich glaube, man kann

da nichts erzwingen. Irgendwie muss es doch aus sich selbst

kommen.

Jahr darauf nochmal versucht und es hat geklappt - die Mappe

und der Eignungstest. Und mit der Schule kamen dann die ersten

Ausstellungsmöglichkeiten in der Hamburger Handelskammer, in

der Galerie im Grand Elysée und während der Addart, wo ich in

diesem Jahr wieder teilnehmen darf.

Wenn man Ihre Werke der letzten Jahre betrachtet, scheint es,

als habe sich Ihr Stil sehr gefestigt. Haben Sie einen Tipp für

Künstler*innen, die ihren eigenen Stil finden wollen?

Ich habe nie nach einem Stil gesucht, sondern gemacht, ausprobiert

und wirklich nicht viel darüber nachgedacht. Die Malerei

ist bei mir mindestens 90% reine Bauchsache. Es muss in meinen

Fingern kribbeln, dann habe ich schon mal das Motiv. Für manche

Ausstellungsführungen oder Interviews muss ich mir Gedanken

machen, was ich erzähle. Dann ist der Zeitpunkt, dass ich mich

kritisch mit mir und meinen Bildern und Motiven auseinandersetze.

Ich schaue mir viel von mir an und dann fallen mir einige

Ihre Bilder scheinen oft alltägliche Momente einzufangen.

Warum? Was wollen Sie mit Ihrer Kunst ausdrücken?

Ja, das stimmt. Irgendwie packen mich immer die kleinen

Momente. Ein Blick, der in sich gekehrt ist, ist eine Sache, die ich

immer wieder toll finde und immer wieder male. Eine Person vor

mir, die gar nicht richtig hier ist, aber auch gar nicht richtig woanders.

Ich denke, dass kleine Dinge erst unser Leben lebenswert

machen und das täglich. Ein Lächeln, eine Träumerei, der Strand,

Personen, die ich mag, eine tolle Geste oder Haltung – irgendein

Kleinstereignis, das in mir ganz viel auslöst. Diese Dinge möchte

ich festhalten. Vielleicht auch, um nicht zu vergessen, sich über

kleine Dinge zu freuen.

Ich habe einmal vom Hamburger Fernsehturm malen dürfen.

Jedes Mal, wenn ich ihn jetzt sehe, freue ich mich. Oder in Schottland

habe ich einen Verkehrskegel gemalt. Und wenn ich nun an

einer Baustelle und Stau vorbeikomme und es steht ein Verkehrs-

Fortsetzung auf S. 26

ALSTERTAL MAGAZIN | 25


MAGAZIN

„MICH PACKEN IMMER DIE

KLEINEN MOMENTE“

Fortsetzung von S. 25

kegel, denke ich an meinen Urlaub in Schottland oder nur an das

Bild und habe gute Laune. Eindeutig die kleinen Dinge im Leben.

Wie Licht auf Dinge fällt, die goldene Stunde, einen Sonnenuntergang,

einfach nur am Wasser sitzen und den Wellen zuhören.

In erster Linie ist meine Kunst wohl eher mein persönliches

Tagebuch der kleinen lebenswerten Momente, wenn ich genauer

darüber nachdenke. Und vielleicht schaffe ich es, dass sich andere

durch meine Bilder auch über kleinere Dinge freuen – das ist aber

nicht beabsichtigt.

Was sind für Sie die größten Herausforderungen an Ihrer

Arbeit?

Spontane Antwort – mir treu zu bleiben. Meine Motivwahl nur

von meinem Kribbeln in den Fingern abhängig zu machen und

nicht daran zu denken, ob etwas sich vielleicht gut verkauft.

Ich merke manchmal, dass meine Bilder nicht mehr so offen sind.

Der Schritt zurück ist dann eine Herausforderung,

denn dann greife ich bewusst und mit Absicht ein

– was ich eigentlich nicht will, aber in diesem

Fall für sehr wichtig halte. Denn ich mag es

offen und leicht – darunter leidet dann das

Akkurate. Es ist immer ein Abwiegen, was

mir gerade wichtiger ist. Das ist jetzt auf den

Malprozess bezogen.

Wenn ich eher größer schaue, dann würde ich noch sagen, gute

Ausstellungsmöglichkeiten zu finden, ist sehr schwer, aufwändig

und enttäuschend. Ich muss immer wieder neu lernen, dass

Absagen nicht heißen, dass ich keine gute Malerin bin. Das bin

ich aber. Eine gute, manchmal denke ich sogar, eine tolle Malerin.

Und jede leere Leinwand ist aufregend, herausfordernd und ein

Neustart. Es ist nicht so, dass wenn das letzte Bild richtig gut

geworden ist, dass es das nächste Bild automatisch auch wird.

Nein, jedes Bild ist einmal ein größerer und mal ein kleinerer

Kampf mit sich und den Materialien, mit dem Motiv, mit der

Hand oder den benutzen Farben. Sicher baut man eine malerische

Historie mit jedem Bild auf, aber trotzdem bleibt es immer wieder

ein Start mit neuen und alten Zweifeln, Vorstellungen und dem

Abfinden, dass der Zufall eine große Rolle spielt - in der Malerei

und auch im Leben. Das macht es unvorhersehbar, aufregend und

herausfordernd.

Viele Künstler*innen verwenden gerne Ölfarben, aufgrund

der längeren Trocknungszeiten. Warum nutzen Sie vorrangig

Acryl und Polychromos für Ihre Kunst?

Genau das ist der Grund, dass ich keine Ölfarben benutze –

vielleicht ändert sich das nochmal. Ich bin eine sehr ungeduldige

Malerin – selbst Acryl dauert mir zu lange, bis es trocknet. Gleich

nach Pinsel, Leinwand und Farbe ist der Föhn mein wichtigstes

Instrument. Ölfarbe würde mich momentan in den Wahnsinn treiben.

Beim Malen kommen aus dem Nichts kleine Impulse und die

habe ich jetzt und nicht 3 Tage später, wenn die Ölfarbe endlich

trocken ist. Und Polychromos, das sind Farbstifte – da mag ich

vorwiegend ein Rotrosa-Ton. Bei vielen Bildern ist dieser Stift mit

dabei.

Was bedeutet es für Sie, „gute Kunst” zu machen? Wie

würden Sie das für sich definieren?

Wenn ich vor einem Bild stehe und es mich fesselt und nicht

plakativ oder belanglos ist, sondern bewegend und dann noch

handwerklich toll gemacht – dann ist es für mich gute Kunst. Vor

einem Bild von Adrian Ghenie hatte ich zum Beispiel ein beklemmendes

Gefühl und habe mir an die Brust gegriffen und das Luftholen

war schwieriger – umso beeindruckender, als ich den Titel

gelesen habe „The Heart Attack“. Oder das Bild, was Monet von

seiner damals gerade gestorbener Frau auf dem Totenbett gemalt

hat. Beeindruckend, bewegend und unvergesslich und das in der

ganzen Bilderflut, die uns umgibt.

„Meine Kunst ist wie

mein persönliches Tagebuch

der kleinen, lebenswerten

Momente.“

Welches Ihrer Werke ist derzeit Ihr Lieblingsbild?

Es ist meistens eines der letzten Bilder. Natürlich gibt es immer

viele, die ich nur schweren Herzens hergeben kann oder gar nicht

hergebe, aber die letzten sind immer noch so nahe. Zurzeit ist es

das Bild „Rückansicht“ (S. 25). Eine Frau die nach unten schaut,

in sich ruhend und etwas sinnlich. Es ist so wunderbar offen.

Wenn ich dann weiter darüber nachdenke, mag ich auch besonders

die Ergebnisse von Plein Air Malerei. Wenn ich draußen

in der Natur sitze und male. Dann habe ich nur einen gewissen

Zeitrahmen, um das Bild fertigzustellen und ständig ändert sich

das Licht. Das ist eine große Herausforderung und umso schöner,

wenn es funktioniert. Das Bild „Am See eine Stunde von Hamburg“

(S. 25) ist für mich ein gelungenes Beispiel.

Sie stellen Ihre Werke bald im Hamburger Kunstsalon aus.

Wonach haben Sie die Bilder für die Ausstellung ausgesucht?

Tanja Orlob hat meine Arbeiten bei einer Ausstellung gesehen und

mich dann gefragt, ob ich nicht beim Hamburger Kunstsalon ausstellen

möchte – sowas freut mich immer besonders, denn da hat

es eines meiner Bilder geschafft, bei jemandem einen Eindruck

zu hinterlassen. Die Bilder, die ich beim Hamburg Kunstsalon

ausstelle, sollten irgendwie zusammenpassen und im besten Fall

eine Geschichte erzählen. Es ist immer ein hin und her. Und dann

kommt noch der Zufall dazu, denn es ist sehr schwierig

zu entscheiden, was ich wo zeige. In derselben

Zeit hänge ich auch die Ausstellung bei der

Addart. Das muss alles mit berücksichtigt

werden. Aber der Zufall war, dass Ihnen mein

Bild Rhea II (S. 24) so gut gefallen hat und da

habe ich gedacht, das werde ich zeigen. Ich musste

schon zuvor zwei Bilder für den Flyer abgeben, daher

standen somit drei Bilder fest. Ich habe dann versucht, passende

dazu zu finden. Motiv, Farbe, aber auch so was banales wie Größe

spielt eine große Rolle.

Was gefällt Ihnen am Ausstellen Ihrer Werke?

Vor und selbst am Anfang meines Kunststudiums habe ich mir

nicht vorgestellt, dass ich Ausstellung haben werde. Ich wollte

einfach nur malen. Aber meine erste Ausstellung hat das geändert.

Es war sehr aufregend – ich habe sozusagen mein Tagebuch

aufgeschlagen und für jedermann sichtbar präsentiert – in Bildern

gesprochen. Ich habe viel gutes Feedback erhalten und dass ist es

auch, was ich am Ausstellen so schätze. Eine Mischung aus Stolz

– denn am Anfang ist da eine leere Leinwand und was immer da

drauf ist, habe ich geschaffen – und Feedback zu erhalten. Ein

großartiges Feedback ist dann sicher auch ein Verkauf. Luca Mohr

Mehr unter www.marlenschulz.de

Künstlerin

Marlen Schulz

bei einer

Addart Ausstellung.

VERNISSAGE

Ausstellung im Hamburger Kunstsalon. Vernissage am

8.11.2025 um 18-22 Uhr, Matinée am 9.11.2025 um 11-14 Uhr,

Magdalenenstraße 42. www.hamburger-kunstsalon.com

© Helge Mundt Hamburg

26 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

MAGAZIN

Qigong-Experte

Awai Cheung,

Olympionikin

Susi Erdmann und

Manager Daniel

Horenburg (r.)

VON DEN BESTEN LERNEN:

SPITZENSPORT TRIFFT MANAGEMENT

Die 9-fache Weltmeisterin und Olympiamedaillengewinnerin Susi Erdmann, Manager

Daniel Horenburg und Business-Qigong-Experte Awai Cheung zeigen Führungskräften, wie sie ihr

Mindset verändern, Resilienz stärken & Führungswirkung entfalten – messbar, spürbar, nachhaltig.

Führung entscheidet über Erfolg

Gute Führung ist heute das A und O erfolgreichen Unternehmertums.

Sie bestimmt, wie stark Mitarbeitende gebunden sind,

wie motiviert sie arbeiten – und letztlich auch, wie erfolgreich

ein Unternehmen ist. Mehr denn je ist das messbar, etwa durch

den Gallup Engagement Index 2024. Die Ergebnisse sind alarmierend:

78 Prozent der Beschäftigten machen nur noch „Dienst

nach Vorschrift“. Nur 9 Prozent sind emotional gebunden – ein

historischer Tiefstand. 50 Prozent planen innerhalb der nächsten

zwölf Monate einen Jobwechsel. Lediglich 21 Prozent vertrauen

ihrer direkten Führungskraft, 2019 waren es noch 49 Prozent.

Die Folgen sind enorm: Jede verlorene Fachkraft verursacht

50.000 bis 100.000 Euro Fluktuationskosten. Schwache Führung

senkt die Produktivität um bis zu 34 Prozent. Und Mitarbeitende

mit geringer Identifikation fehlen im Schnitt fast drei Tage mehr

pro Jahr.

Genau hier setzt der Workshop an

Der Exklusiv-Workshop „Spitzensport trifft Management – Das

High-Performance-Mindset für Entscheider*innen“ liefert

praxisnahe Antworten. Mit dabei sind Susi Erdmann, mehrfache

Weltmeisterin und Olympiamedaillengewinnerin. Sie steht für

Spitzenmentalität, Leistung und Zielklarheit. Und Awai Cheung,

Resilienzexperte, Begründer von Business Qigong, Autor und

Speaker. Er steht für Selbstführung, Balance und innere Stärke.

Beide wissen aus eigener Erfahrung, wie man unter Druck Spitzenleistungen

erzielt – durch Zielklarheit, Haltung, Selbstführung

und Vertrauen im Team. Was im Spitzensport über Sieg

und Niederlage entscheidet, lässt sich direkt auf Führung übertragen

– mit unmittelbarem Effekt im Führungsalltag.

Oder wie Strategieberater und Initiator der Reihe Daniel Horenburg

betont: „Wirkungsvolle Führung entsteht dort, wo Haltung,

Fokus und Verantwortung zusammentreffen.“

Module mit Praxis und Wirkung

Der Workshop geht weit über Theorie hinaus – er macht Führung

erlebbar. Mit klar übertragbaren Strategien auf drei Ebenen:

Individuum, Team und Organisation.

Im Modul „Zielklarheit & mentale Fokussierung“ erfahren Führungskräfte

beim Bogenschießen unmittelbar, wie Atmung, Konzentration

und mentale Klarheit die Qualität von Entscheidungen

beeinflussen. Das Modul „Teamführung & emotionale

Bindung“ stellt einen zentralen Gedanken in den Mittelpunkt:

„Führung gelingt, wenn Menschen sich wertgeschätzt fühlen.“ In

Reflexionsphasen wird die eigene Vorbildfunktion geschärft und

Vertrauen im Team gestärkt. Mit „Resilienz & Selbstführung“

führt Awai Cheung in Business Qigong und Mentaltraining ein.

Bewegung, Atem und Haltung werden zur Grundlage stabiler

Selbstführung – gerade in Hochdruckphasen. Das steigert nachhaltig

die Leistungsfähigkeit von Schlüsselpersonen,

reduziert krankheitsbedingte Ausfälle und hebt die Qualität von

Führung auf allen Ebenen.

Exklusiv-Workshop für Unternehmen

Der Workshop richtet sich an 12 bis 14 Führungskräfte und

dauert zwei Tage inklusive Vorabendanreise. Die Agenda wird

individuell zugeschnitten – auf Wunsch mit Retreat- Charakter,

ideal für Teamentwicklung und nachhaltige Wirkung. Ihre

Investition: 1.980 Euro zzgl. MwSt. pro Person. Enthalten sind

alle Module, Networking, Transfermaterialien und vieles mehr.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz – und geben Sie Ihrer Führung

die Kraft, die heute den Unterschied macht.

INFOS & BUCHUNG

Anmeldung unter:

biometric-underwriting.de/

spitzensport-trifft-management

Rückfragen beatnwortet Daniel Horenburg

gerne: d.horenburg@biometric-underwriting.de,

Tel. 0170 210 77 29

Für erste Eindrücke einfach den QR-Code scannen!

ALSTERTAL MAGAZIN | 27


MAGAZIN

„ARTENVIELFALT

IST UNSERE LEBENS-

VERSICHERUNG“

Professor Dr. Matthias Glaubrecht,

Evolutionsbiologe und Autor, berichtet im Rahmen

der Kulturmeile Volksdorf am 09. November in der

Ohlendorff’schen Villa über die Bedeutung der

Biodiversität als unsere Lebensgrundlage.

©UHH/CeNak, Sebastian Engels Fotografie

Alstertal Magazin: Was war Ihr Grund, sich so stark

für den Schutz der Artenvielfalt einzusetzen?

Matthias Glaubrecht: Ein Moment, der mich vielleicht

besonders geprägt hat, war, als ich meinen ältesten Sohn

nach der Geburt im Arm hielt. Zuvor war ich über viele Jahre

damit beschäftigt gewesen, Studien zum Verlust der Artenvielfalt

zusammenzutragen und habe mir in diesem Moment gedacht:

„Wie sieht die Welt eigentlich aus, wenn er so alt ist wie ich?”. Das

Erschrecken war groß, denn wenn sich dieser Krieg gegen die

Natur so fortsetzt, wird er keine Natur mehr um sich herum haben.

Dieser düstere Ausblick hat mich zu meinem Buch „Das Ende der

Evolution” gebracht und so wurde ich vom Biodiversitätsforscher zu

einem Warner vor den Biodiversitätsverlusten.

Es ist nur schwer vorstellbar, welche Auswirkungen das

Artensterben wirklich auf das Leben der Menschen hat.

Können Sie das vielleicht einmal grob skizzieren?

Sie denken beim Artensterben wie viele Menschen an den Eisbären

und an den Tiger - also daran, dass wir große Tierarten verlieren.

Das ist ein Irrtum. Es geht nicht um das Aussterben einzelner

Arten, sondern um unsere Lebensgrundlage. Leute wie ich, die alt

genug sind, wissen, dass es früher viel mehr Vögel gab und es im

Frühling lauter war. Früher mussten die Leute bei Überlandfahrten

sogar ihre Windschutzscheibe sauber machen, weil die Insekten

dort klebten. Aber in den letzten 30 Jahren gab es einen Rückgang

dieser Fluginsekten um 80% in den Sommermonaten. Da sterben

nicht einzelne Arten aus, sondern es schwinden ganze Bestände.

Wir haben heute weniger Insekten, weil wir sie vergiftet und durch

Monokulturen unsere Äcker stark industrialisiert haben. Mit ihnen

fällt die Nahrungsgrundlage für viele andere Tiere weg. Wir rauben

ihnen so den Lebensraum und die Lebensmöglichkeiten.

All diese Entwicklungen konnten wir über viele Jahre, inzwischen

Jahrzehnte, verfolgen und jetzt hat das eine kritische Größe erreicht,

so dass wir selbst in Naturschutzgebieten den Artenschwund

erkennen können. Und obwohl wir uns da immer ein bisschen

rausnehmen und denken, das habe mit uns nichts zu tun, betrifft

die Biodiversitätskrise uns alle ganz unmittelbar. Wir sind eben

auch ein Teil der Natur. All unsere Nahrungsmittel entstammen

ihr und sie brauchen saubere Böden und sauberes Wasser, aber das

gefährden wir gerade. Man kann sagen: Artenvielfalt ist unsere

Lebensversicherung und wir treiben gerade Schindluder damit.

Was sind aktuell die größten Bedrohungen der Artenvielfalt

hier in Mitteleuropa?

Die Hälfte der Fläche in Deutschland wird landwirtschaftlich

genutzt. Die industrialisierte Landwirtschaft, die wir durch unsere

Weigerung in den Supermärkten mehr für Nahrung auszugeben,

betreiben, führt dazu, dass Bauern immer mehr Dünger und Gifte

verwenden müssen. Monokulturen, das Aufräumen der Landschaft,

sowie die übermäßige Nutztierhaltung - all diese Tendenzen, die

wir selbst als Konsumenten von Nahrungsmitteln befördern, führen

in Mitteleuropa dazu, dass wir diesen Artenschwund haben. Wir

packen Gifte auf die Äcker, die werden ausgespült und vergiften

unser Gewässer. Wir haben Dünger, eine Eutrophierung, wodurch

dann die Anrainer Meere wie die Ost- und Nordsee kippen. Die

Natur gerät immer mehr unter Druck und das liegt nicht an „der

einen Maßnahme“. Es ist die Fülle all dieser Maßnahmen, die wir

ergriffen haben, um möglichst effektiv zu produzieren. Dieses

nicht-nachhaltige Produzieren und unser nicht-nachhaltiges

Konsumieren treibt das Artensterben - diese Krise der Biodiversität

- voran. Nicht nur bei uns, sondern auch in anderen Orten und

Regionen. Aber wir müssen eben lokal und hier etwas dagegen tun.

Und was ist besonders relevant für den regionalen Artenschutz?

Wichtig ist der Flächenschutz und dass wir Schutzzonen ausweiten

und den Schutz in diesen Zonen auch ernst meinen. Der steht

häufig nur auf dem Papier. Selbst im Wattenmeer, das den höchsten

Schutzstatus hat, darf noch die Grundschleppnetzfischerei

betrieben werden. Wir müssen die Flächen aus dieser intensiven

wirtschaftlichen Nutzung herausnehmen und der Schutz muss

effektiver und intelligenter werden. Wir müssen der Natur wieder

mehr Raum geben und das können wir auch vor Ort machen, zum

Beispiel durch eine vielfältige Gestaltung des Gartens. So kann ein

kleiner Lebensraum für viele Tiere geschaffen werden. Jeder kann

in Siedlungsrandgebieten - gerade hier im Alstertal - sehr viel tun.

Man muss sich nur informieren, wie das am besten geht.

Ihr aktuelles Buch heißt „Das stille Sterben der Natur“.

Warum ist das Artensterben so unbeachtet?

Viele Leute sind durch die Multiplikation der Krisen im Augenblick

überfordert. Dann kommt noch hinzu, dass sie häufig denken,

dass der wahre Umweltschutz der Klimaschutz ist. Aber die Krise

der Biodiversität ist eben eine zweite und andere Krise. Was wir

28 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN

brauchen, ist ein Team, bei dem die Leute erkennen, das Arten und

Klima zusammengehören und zusammen gelöst werden können,

auch wenn sie so unterschiedlich sind. Das hat sich bei vielen noch

nicht herumgesprochen. Wir fokussieren derzeit sehr stark auf

das Klima und es wird weniger über Artenvielfalt gesprochen.

Extremwetterereignisse führen uns allen vor Augen, wie wichtig es

ist, gegen den weiteren Klimawandel vorzugehen, während es ein

stilles Sterben der Natur ist, weil man im Augenblick nicht merkt,

was passiert, wenn der Schmetterling nicht mehr da ist oder wenn

die Goldammer nicht mehr singt. Aber das heißt nicht, dass es

nicht auch verheerende Auswirkungen hat. Und deshalb auch der

Buchtitel „Das stille Sterben der Natur“.

Gibt es bereits wirksame Maßnahmen zum Schutz der

Biodiversität?

Im Dezember 2022 hat die Weltbiodiversitätskonferenz in Montreal

verabredet, dass wir uns ein größeres Ziel vor Augen führen

sollten. Manche sagen, wir müssen bis 2050 die Hälfte der Erde

unter Schutz stellen. Das mag ein utopisch erscheinendes Ziel sein,

aber wir wollen ja auch die Erwärmung der Erde auf 1,5 Grad

Celsius begrenzen. Da wissen Insider auch, dass das kaum noch

zu erreichen ist. Deswegen haben in Montreal 196 Nationen, auch

Deutschland, ganz konkret verabredet, 30% der jeweiligen Fläche

unter Schutz zu stellen. Deutschland hat das zwar formal schon

erreicht, aber diese Schutzgebiete sind häufig kein wirksamer

Schutz. Es macht mir Hoffnung, dass wir jetzt ein konkretes Ziel

haben. Da kann sich die Politik dran messen lassen - das muss sie

auch und das müssen wir auch einfordern. Wir haben noch fünf

Jahre, also wird es Zeit, dass wir das tun. Das Thema erscheint

zwar immer sehr trüb, aber ich muss sagen: Nein, wir haben

das Problem erkannt und jetzt müssen wir einfach was dagegen

unternehmen.

Bei Ihrem Vortrag in der Ohlendorff’schen Villa gehen Sie auch

auf das hochgefährdete Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal ein.

Welche Bedeutung hat dieser Ort für die Biodiversität hier?

Es gibt auf der Erde einige Regionen oder Flecken, da können Sie

die Zeugnisse der Menschheitsevolution direkt sehen. Fundorte,

die sozusagen ein Mekka der Menschheitsgeschichte sind, weil

da Funde gemacht wurden, an denen wir festmachen können, wie

sich der Mensch entwickelt hat. Und eines dieser Mekkas müsste

eigentlich das Ahrensburger Tunneltal sein. Vor etwa 12 bis 14

Tausend Jahren lebten dort Rentierjäger und in den moorigen

Schichten wurden die ältesten Pfeile der Menschheitsgeschichte

gefunden. Man kann an ihnen ablesen, wie sie damals gebaut,

konstruiert und verwendet wurden und sie markieren den Übergang

einer Jäger-Sammler-Kultur zu den Ackerbauern. Dieses Gebiet

ist ein Grabungsschutzgebiet und hat durch Tierarten wie u.a. dem

Kammmolch, einen besonderen Erhaltungszustand und einen FFH-

Schutzstatus.

Und ausgerechnet dort soll jetzt der Gleisausbau stattfinden. Der

Gleisverkehr soll von 20 auf 80 Güterzüge erhöht und rechts und

links sollen 6m hohe Schutzwände gebaut werden. Das wird die

Natur dort komplett zerstören. Auch wenn es direkt am Rand und

nicht hindurch geht, trifft dieser Ausbau, der dort gar nicht sein

müsste, eines der wichtigsten Schutzgebiete, die wir hier noch

haben. Und es kümmert sich eigentlich niemand drum.

Viele Leute stellen die wirtschaftliche Entwicklung immer noch

über alles andere. Aber wir leben auf einem endlichen Planeten

und müssen lernen, dass wir nicht immer mehr Fläche verbrauchen

können. Das haben wir bisher gemacht und das hat uns in die

Krise geführt. Wir sollten hier in Ahrensburg lieber überlegen, wie

wir das erreichen, was wir mit dem Ausbau der Trasse erreichen

wollen, aber ohne die Natur zu schädigen.

lm

WEITERE TERMINE DER

KULTURMEILE VOLKSDORF

01. NOVEMBER

Der Stadtbilderklärer Jörg Beleites erläutert bei einem

Rundgang Ereignisse aus Volksdorfs Geschichte.

Von 14:30 – 16:30 Uhr, gratis mit Anmeldung.

Der Treffpunkt wird mit der Bestätigung einer erfolgreichen

Anmeldung bei stadtbilderklaerer@joerg-beleites.de

bekanntgegeben.

02. NOVEMBER

Tier- und Landschaftsökologe Dipl.Ing. Micha Dudek

erläutert bei einer Führung den Biotopverbund zwischen

Volksdorfer Wald, Kierbitzmoor, Meienthun und Tunneltal.

Von 11 – ca. 13 Uhr. 25 Teilnehmer, gratis; nur mit Anmeldung

bei info@schulkate.de

04. NOVEMBER

In seinem einzigartigen Programm „Klangrede” spielt der

renommierte Cellist David Stromberg das Barockcello, das

Cello piccolo und das moderne Cello und verbindet die Musik

J.S. Bachs mit der musikalischen Avantgarde unserer Zeit.

Beginn: 19:30 Uhr in der Ohlendorff’sche Villa. Eintritt 18€,

ermäßigt 16€. Restkarten an der AK 20€, ermäßigt 18€.

05. NOVEMBER

Der Bürgerverein Walddörfer e.V. veranstaltet einen geselligen

Abend für jedermann zum Kennenlernen des Bürgervereins.

Dabei stellen die Arbeitsgruppen ihre Aktivitäten vor.

Beginn: 18.30 Uhr in der Volksdorfer Schulkate.

06. NOVEMBER

Lesung mit Gesangs- und Filmbeiträgen über die Geschichte

Volksdorfs und des Wensenbalkens von 1945 bis 1980.

An der Aufführung ist das Oberstufenprofil des WdG „Babel“

beteiligt, das Jens Koegel zur Historie befragen wird. Beginn:

19 Uhr in der Aula des Walddörfer-Gymnasiums, gratis.

07. NOVEMBER

Andrea Ferreira und Ursula Raschke-Vielhauer erzählen

Märchen für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Beginn: 16 Uhr

in der Volksdorfer Schulkate. Gratis ohne Anmeldung.

08. NOVEMBER

Die aus Volksdorf stammende Band Folksdorfer präsentiert

Irish Folk und mehr. Beginn: 19:30 Uhr in der Volksdorfer

Schulkate, Reservierung: rohdemirjam@gmail.com

TERMINTIPP

Im Rahmen der Kulturmeile Volksdorf hält

Dr. Matthias Glaubrecht am 09.11.25 einen Vortrag mit

Diskussion in der Ohlendorff‘schen Villa. Beginn: 19:30 Uhr.

Eintritt frei. Mehr unter www.kulturmeile-volksdorf.de

09. NOVEMBER

Dr. Michael Göring stellt bei einer Lesung seinen neuen

Roman „Algund“ vor. Die Matinee ist um 11 Uhr in der Volksdorfer

Schulkate neben dem Museumsdorf.

Weitere Infos unter www.kulturmeile-volksdorf.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 29


WELLINGSBÜTTEL

ENDLICH EIN SPIELPLATZ FÜR WELLINGSBÜTTEL?

© Wandsbek-Koalition

Haben sich für den Spielplatz eingesetzt: Silke Bertram (CDU),

Birgit Wolff (FDP), Karin Knitter-Lehmann (Die Grünen) und Christiane

Rösch (SPD) (v.l.).

Seit vielen Jahren warten die Eltern in Wellingsbüttel auf einen

Spielplatz im Stadtteil – bisher vergeblich. Die von Bürgern und

Bezirkspolitik als möglich vorgeschlagenen Orte wurden seitens

der Bezirksverwaltung geprüft und aus unterschiedlichen und

nachvollziehbaren Gründen als nicht umsetzbar erachtet. Nun

bekommt einer dieser Vorschläge neuen Rückenwind: In einem

gemeinsamen Antrag von SPD, Grünen, FDP und CDU, der einstimmig

Unterstützung in der Bezirksversammlung erhielt, wird für

eine Fläche im Bereich des Heinz-Erhardt-Parks ein neues Konzept

vorgeschlagen, das Potential aufweist: ein „Waldspielplatz“.

Er bietet durch hohe alte Bäume bei Hitze Schatten und durch

das waldähnliche Umfeld gute Luft. Das Waldspielplatz-Konzept

bietet eine starke Einbindung in die Natur durch „Naturschutz-

Lerntafeln“. Das Spielangebot ist als naturbezogen geplant. Die

Bezirksversammlung hat die Verwaltung gebeten, die Umsetzung

zu prüfen und im Falle der Realisierbarkeit zu beauftragen.

Während die zuständige Abteilung im Bezirksamt grundsätzlich

signalisiert hat, sich einen solchen Waldspielplatz plus passender

Wege, die auch für Kinderwagen und Rollator geeignet sind, vorstellen

zu können, müssen zuvorderst rechtliche Aspekte geklärt

werden: Erst wenn das angedachte Gelände für ein solches

Projekt genutzt werden kann, kann die Umsetzung angegangen

werden.

Christiane Rösch, Regionalsprecherin Alstertal der Wandsbeker

SPD-Fraktion, erklärt: „Eltern und Kinder in Wellingsbüttel

warten seit Jahren auf einen Spielplatz. Wir haben viele Anläufe

unternommen, um das endlich möglich zu machen. Mit dem Konzept

eines Waldspielplatzes im Heinz-Erhardt-Park gibt es nun

erstmals eine Perspektive, die Naturnähe, gute Erreichbarkeit

und Aufenthaltsqualität verbindet. Für uns ist klar: Wir wollen

eine Lösung, die sowohl den Kindern Freude bereitet als auch für

Familien, Seniorinnen und Senioren einen Mehrwert im Stadtteil

schafft. Deshalb unterstützen wir die Prüfung ausdrücklich und

hoffen, dass wir diesen lang gehegten Wunsch bald gemeinsam

realisieren können.“

Bringen Sie Ihr Unternehmen in Sicherheit.

Inhabergeführter IT- Dienstleister mit hanseaaschen Grundprinzipien,

hochspezialisiert im Bereich Sicherheit.

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30 | ALSTERTAL MAGAZIN


© Smålandwald by Rüdiger Tillmann

WALD-ANSICHTEN

BEIM NABU

Der NABU Hamburg präsentiert im Duvenstedter BrookHus

von Samstag, 18. Oktober bis zum Sonntag, 30. November

die Ausstellung „Der Wald rauscht“ des Künstlers Rüdiger

Tillmann. Die Vernissage findet am Sonntag, 19.10. ab 12 Uhr

statt, hierfür ist eine Anmeldung erforderlich.

„Rüdiger Tillmann beschließt die diesjährige Saison mit

seiner Ausstellung im BrookHus, die das Thema Wald in den

Fokus rückt“, freut sich NABU-Referentin und Leiterin des

BrookHus, Dr. Stefanie Zimmer. Neben der Kunstausstellung

ist das BrookHus der ideale Ausgangspunkt für Touren durch

die angrenzenden Naturschutzgebiete Duvenstedter Brook

und Wohldorfer Wald. Rüdiger Tillmann zeichnet Waldbilder.

Der Wald ist der Ort, der dem was wir Wildnis nennen, noch

am nächsten kommt. Er ist aber auch ein Ort wirtschaftlicher

Interessen und Ressourcen. Der Klimawandel und großflächige

Monokulturen haben diese Art von Landschaft wieder

in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Im Jahr 2015

begann er, den Wald in Schweden, einem waldreichen Land, zu

„porträtieren“. Mit Stahlfeder und schwarzer Tusche werden

alltägliche Ansichten in wochenlanger Kleinstarbeit festgehalten.

Wir laufen größtenteils durch einen gezähmten Wald,

den viele Menschen immer noch als pure Natur bezeichnen.

Die Waldbilder dienen dem Verständnis einer Landschaftsform

in der viele Interessen aufeinander stoßen und bleiben

in ihrer Detailgenauigkeit deskriptiv.

Die Ausstellung läuft vom 18.10.-30.11. Am 19. Oktober wird

Rüdiger Tillmann zur Vernissage ab 12 Uhr persönlich anwesend

sein. Für die Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich

unter www.NABU-Hamburg.de/anmeldung. Die Ausstellung

kann ansonsten während der regulären Öffnungszeiten

besucht werden. Infos: www.NABU-Hamburg.de/brookhus

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ADVERTORIAL

DUVENSTEDT/WELLINGSBÜTTEL

Kinder-HNO

macht Spaß

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!

Dieser Ausspruch gilt für allgemeine

Erkrankungen ebenso wie für Erkrankungen

im HNO-Gebiet. Gerade akute

Erkrankungen an den Ohren und im

Rachen führen zu einem erheblichen

Krankheitsgefühl, sodass sich eine

Untersuchung bei Kindern häufig sehr

schwierig gestaltet. Die Untersuchung

sollte einfühlsam, schnell und

kompetent durchgeführt werden. Je Expertentipp

kürzer der Besuch beim HNO-Arzt im

Dr. med. R. Dannesberger

akuten Krankheitsfall ist, desto besser!

Folgebesuche lassen sich mit den Kindern dann in der Regel

einfacher gestalten.

Bei HNO-Erkrankungen, die nicht von einem Schmerz begleitet

sind, kann hingegen der einfühlsame HNO-Arzt spielerisch

untersuchen; Spaß und Witz in den Vordergrund stellen. Ohne

Zeitdruck im Nacken führt die entspannte Untersuchungssituation

zu einem guten Gefühl bei Kindern und Eltern. Regelmäßige

Untersuchungen sind dann kein Problem.

Dr. med. Rainer Dannesberger

Facharzt für HNO-Heilkunde

Wellingsbüttler Weg 119

22391 Hamburg

Telefon: 040 - 46 65 37 28

www.hnopraxis.hamburg

Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler

Wir bitten um

Terminvereinbarung

ALSTERTAL MAGAZIN | 31

ALSTERTAL MAGAZIN | 57


MAGAZIN

POPPENBÜTTEL

ADVERTORIAL

© Mareike Suhn

VON JAZZ, TANGO UND

Duo Trovero

EINEM VIRTUELLEN STADTRUNDGANG

Die PARKRESIDENZ ALSTERTAL steht als erfolgreiche Seniorenresidenz vor allem für ihre hohe

Wohn- und Service-Qualität. Zum Angebot gehört auch ein hochwertiges Kulturprogramm

im eigenen Veranstaltungssaal, das allen offen steht - so etwa auch im November.

South West Old Time: „New Orleans Jazz“

Dienstag, 04.11., 19.00 Uhr, Eintritt: 20€

Seit ihrer Reunion 2018 haben sich die South West Oldtime All

Stars zu einer festen Größe in der europäischen Traditional-Jazz-

Szene etabliert, mit weit über 200 Konzerten seither. Ursprünglich

kommen die Musiker aus dem Südwesten der Republik, haben alle

Jazz studiert und lieben sämtliche Variationen des „Classic Jazz“.

Duo Trovero: „Cinema Tango”

Dienstag, 11.11., 19.00 Uhr, Eintritt: 20€

Die Musiker Hendrik Leßmann (Bandoneón) und Martín

Torres Godoy (Klavier) spannen einen kurzweiligen Bogen

über Genregrenzen hinweg. Das Programm ist dabei bewusst

abwechslungsreich gestaltet. So erklingen konzertante Tangos

von Piazzolla, argentinische Folklore sowie Filmmusik von Charlie

Chaplin, Ennio Morricone und Leonard Bernstein.

Katja Kruse: „Virtueller Stadtrundgang“

Dienstag, 18.11., 19.00 Uhr, Eintritt: 15€

Mit ihren persönlich und live erzählten Führungen leitet

die Stadtführerin und Tourismusexpertin Katja Kruse die

Teilnehmenden zu Hamburgs bekanntesten Wahrzeichen, durch

versteckte Ecken und lässt die Besucher in die Atmosphäre der

Stadt eintauchen – bequem vom Sessel aus.

Jazz-Dämmerschoppen mit 8 to the Bar

Dienstag, 25.11., ab 17.00 Uhr, Eintritt: frei - Essen und Trinken

à la carte - um Anmeldung wird gebeten

8 to the Bar wurde 1985 in Hamburg als Straßenband gegründet

und hat seitdem viele Bühnen erobert. Mit ihrem Rock’n’Roll, Blues

und nicht zuletzt dem Hamburger Boogie Woogie - präsentiert

voller Spielfreude und Leidenschaft - reißen die Musiker das

Publikum immer wieder mit! Motto: „Swingin‘ The Blues”.

8 to the Bar

© Stephan Hensel

KARTEN:

VVK tägl. 10-18 Uhr am Empfang der PARKRESIDENZ ALSTERTAL, Karl-Lippert-Stieg 1,

an der Abendkasse und bei EVENTIM. Reservierungen möglich unter Tel. 040 60 60 80.

Mehr Infos: www.parkresidenz-alstertal.de/kultur und @parkresidenz_alstertal bei Instagram

32 | ALSTERTAL MAGAZIN


AEZ INSIDE

DAS CENTER-MAGAZIN DES ALSTERTAL-EINKAUFSZENTRUMS | AU SGABE 10 /2025

VERKAUFS-

OFFENER

SONNTAG

AM 02. NOVEMBER MIT

AKTIONEN ZUR KULTUR

AEZ WIRD

UMGEBAUT

ENDE DES JAHRES STARTET EINE

UMFASSENDE MODERNISIERUNG

© Kai Wehl

RED CARPET

zum 55. Geburtstag

DER BESONDERE TAG WURDE GEBÜHREND GEFEIERT -

HIGHLIGHT WAR EINE PROMINENT BESUCHTE SHOPPING NIGHT


MAGAZIN

EDITORIAL

© anna-lena-ehlers.de

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

Anfang Oktober haben wir über eine Woche lang 55 Jahre

AEZ gefeiert, mit festlicher Stimmung, besonderen Überraschungen

und vielen Highlights für die ganze Familie.

Wir wollten Tage voller Freude, gemeinsamer Momente

und einzigartiger Erlebnisse schaffen. Und das ist uns mit

Auftritten von Sänger Tom Gaebel und Laufsteg-Ikone

Bruce Darnell sowie dank Ihnen liebe Besucherinnen

und Besucher auch sehr gut gelungen. Danke, dass Sie so

zahlreich an unseren Aktionen mitgewirkt haben. Einiges

dazu können Sie in dieser Ausgabe sehen. Und auch noch

im kommenden Alstertal Magazin, denn es gab bei uns

ein Covershooting mit dem Model Elena Carrière zu

gewinnen. Freuen Sie sich auf das Ergebnis.

Einen weiteren Ausblick gibt es schon in dieser Ausgabe,

denn wir werden das AEZ in ein neues Zeitalter führen

und entsprechend modernisieren. Die Gesamtinvestition

für das Projekt, dessen Vorbereitungen Ende dieses Jahres

beginnen, wird sich in einer Größenordnung von ca. 75

Millionen Euro bewegen, dazu kommen die Investitionen

in Shopumbauten und Neueröffnungen von Mieterpartnern.

Lesen Sie dazu die wichtigsten Fakten auf Seite 36.

Freuen können Sie sich auch jetzt schon auf den kommenden

verkaufsoffenen Sonntag am 2. November, übrigens der

letzte in diesem Jahr. Also nicht verpassen und schon einmal

rot im Kalender anstreichen. Die Türen des AEZ sind dann

wieder von 13-18 Uhr geöffnet und Aktionen rund um das

Thema „Kultur“ werden das entspannte Bummeln und

Shoppen zu einem Erlebnis für die ganze Familie werden.

Herzliche Grüße

Ihre Center-Managerin Ludmila Brendel

Jubiläum voller Highlights:

55

JAHRE

AEZ

Das AEZ hat seinen Geburstag eine Woche lang

mit vielen Aktionen - Musik, Mitmachaktionen

und Gewinnspielen - gefeiert. Ein Highlight war

eine prominent besetzte Shoppingnight, bei

der die Besucher*innen nicht nur länger in der

Mall bummeln konnten, sondern auch

Tom Gaebel lauschen.

Centermanagerin Ludmila Brendel (l.)

mit Moderatorin und Model Sylvie Meis

© 2025 Franziska Krug (6)

34 | AEZ INSIDE


ADVERTORIAL

NEWS

Schauspielerinnen: Sandra Quadflieg

und Kim-Sarah Brandts (r.)

Stifterinnen unter sich: Dorit Otto

und Janina Lin Otto (r.)

Moderatorin Frauke Ludowig

mit ihrer Tochter Nele

© Tom Menz (1)

DJ Kai Schwarz mit Profi-Tänzerin

Isabel Emilia Edvardsson

Boxweltmeisterin Ina Menzer (l.) und

Profi-Tänzerin Christine Deck

Sorgte für Stimmung im AEZ:

Sänger und Entertainer Tom Geabel

EIN WEITERES HIGHLIGHT

Radio Hamburg

Legende John

Ment mit der

Moderatorin

Janine Dyndra

© Kai Wehl

Während der Geburtstagswoche gab es viele Preise zu gewinnen. Eine Chance

auf Center-Gutscheine im Wert von 5.000 Euro gab es auf der Hauptbühne.

Besucherinnen und Besucher konnten gegen Radio Hamburg Moderator John

Ment im Quiz „Wer schlägt John“ antreten - das beliebte Quiz von Radio Hamburg

live im AEZ. „Das wir jetzt hier ein Auswärtsspiel machen, ist eine absolute

Ausnahme. Aber für das AEZ nur das Beste vom Besten (lacht). Es ist auch

ein bisschen mein zweites Zuhause - vor allen in meinen Schulzeiten bin ich oft

hierher gekommen, statt in den Unterricht. (Pause) Bitte nicht nachmachen,

also ich habe hier natürlich ganz viel gelernt dann...“ John hat das Auswärtsspiel

gut gefallen, dem Publikum auch - die Resonanz war riesig.

AEZ INSIDE | 35


MAGAZIN

Das AEZ erfindet sich neu!

Mit einem neuen Gesamtkonzept und einer klaren Vision plant die ECE,

das Alstertal-Einkaufszentrum ab 2026 grundlegend zu modernisieren –

architektonisch, strukturell und inhaltlich. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Das AEZ steht vor dem nächsten großen Entwicklungsschritt:

In den vergangenen Monaten wurde ein

umfassendes Konzept zur Neuausrichtung des Centers

erarbeitet – mit dem Ziel, den starken Standort

zukunftsfähig aufzustellen und auf veränderte Kundenbedürfnisse

auszurichten.

Geplant ist ein groß angelegtes Refurbishment, das ab dem zweiten

Quartal 2026 startet. Die Gesamtinvestition des Eigentümers

für das Projekt wird sich in einer Größenordnung von ca. 75

Millionen Euro bewegen, dazu kommen die Investitionen in Shopumbauten

und Neueröffnungen der Mieterpartner.

„Wir möchten das AEZ fit für die nächsten Jahrzehnte machen –

mit einem durchdachten Nutzungsmix, modernisierten Flächen

und einem Look & Feel, das Kunden wie Mieter gleichermaßen

überzeugt“, sagt Centermanagerin Ludmila Brendel. Ein Grund

für das Facelift sei auch das veränderte Kundenverhalten so

Brendel, „wir haben vor der Konzepterstellung Menschen im

Einzugsgebiet nach ihren Wünschen befragt - mehr als die Hälfte

möchte im AEZ eine Clusterung von Sortimenten vorfinden, also

mehrere Mietpartner auf einer Fläche mit einem ähnlichen Sortiment.

Aber heutzutage fragen wir - anders als früher - auch die

Mietpartner intensiver nach ihren Vorstellungen. Und auch die

wünschen sich aktuell zum größten Teil, ein branchenähnliches

Nachbarschaftsumwelt wiederzufinden. Das passt gut in unsere

Strategie und deswegen nehmen wir eine Clusterung vor.“

Entsprechend wird ein neues Retail-Modell künftig Marken und

Konzepte in drei klar profilierten Angebotsbereichen bündeln.

Premium: In diesem Bereich werden klassische, trendige und

36 | AEZ INSIDE


ADVERTORIAL

NEWS

Das AEZ hat im Rahmen des 55. Geburtstages in einem

Showroom einen Rück- und Ausblick gezeigt

© ECE Marketplaces GmbH & Co. KG (2)

© Tom Menz (1)

Das AEZ wird modernisiert, um auch in Zukunft jede

Menge Shopping-Spaß bieten zu können. Es wird heller

und freundlicher - mit noch mehr Wohlfühlatmosphäre.

hochwertige Brands aus dem nationalen und internationalen

Umfeld platziert. Ob zeitlose Klassiker oder die neuesten Trends:

Premium ist die Adresse für exklusives Shopping.

Boutique: Dort gibt es individuelle, nachhaltige und oft lokal

geprägte Marken. „Das gibt uns die Möglichkeit regionale ind

kleinere Anbieter zu stärken“, freut sich Ludmila Brendel. Faire,

nachhaltige und hochwertige Labels werden dort einladen, Neues

zu entdecken.

Highstreet Mall: trendige, moderne Filialkonzepte mit starker

Reichweite - bekannte Marken aus dem Bereich Fashion, Sport,

Kosmetik und Accessoires. Alles, was angesagt ist, gibt es dort an

einem Ort.

„Im Zuge der Vorbereitung auf das neue Gesamtkonzept wird es

vorübergehend mehr strategische Leerstände im Center geben.

Diese entstehen bewusst, da bestimmte Flächen nicht sofort

nachvermietet werden. So schaffen wir die Möglichkeit, kleinere

Einheiten zu größeren, attraktiven Flächen zusammenzuführen

und ausreichend Spielraum für Umzüge innerhalb des Centers zu

haben“, erklärt die Centermanagerin, die sich auf die Modernisierung

freut. „Dank eines neuen Lichthofes vor Galeria, neuer

Farbgestaltung und einem neuen Beleuchtungskonzept wird das

‚neue“ Einkaufszentrum noch heller, offener und freundlicher.“

Schon Ende dieses Jahres wird es mit bauvorbereitenden Maßnahmen

losgehen, bevor der Umbau dann im 2. Quartal 2026

startet - der Betrieb läuft dabei ganz normal weiter.

AEZ INSIDE | 37


POPPENBÜTTEL

Poppenbüttler Getränke-Fachmarkt

Moorhof 2 • 606 60 33

Lieferservice frei Haus: Jetzt bequem online

bestellen, dafür einfach den QR-Code scannen.

Party - Geburtstag - Feier?

Getränke auf Kommission!

Weihnachtsmärchen 2025

„Alarm in der Weihnachtswerkstatt“

Ein Märchen von Antonia Grzesiak

Regie: Katrin Grzesiak – Eintritt: 10,- € / für Kinder bis 12 Jahre 8,- €

Veranstaltungsort: Hinsbleek 11, 22391 Hamburg

im Festsaal des Hospitals zum Heiligen Geist

Samstag 06.12.2025 14 und 17 Uhr

Sonntag 07.12.2025 13 Uhr

Freitag 12.12.2025 17 Uhr

Samstag 13.12.2025 14 und 17 Uhr

Sonntag 14.12.2025 14 Uhr

Karten schon erhältlich unter karten@hennebergbuehne.de oder

unter www.yesticket.org, Kartentelefon 606 01 449.

Instagram: hennebergbuehne.de

Facebook: Hennebergbuehne Poppenbüttel e.V.

Weitere Infos finden Sie unter www.hennebergbuehne.de

© Anna Kriete-Busch

MUSIK SO VIELFÄLTIG,

WIE DIE NATUR

Vocal Garden kommt am 22. November in die Marktkirche in

Poppenbüttel. Der Chor wurde 2015 gegründet und besteht aus

über 25 Sängerinnen und Sängern. Sie finden, Musik ist wie ein

Garten: Sie ist gut für die Seele, inspiriert die Sinne, verbindet

mit der Erde. Und sie ist bunt wie das Leben. Das wünscht sich

der Chor auch von der Musik, die sie selbst machen. Ob Gospel,

Pop oder Jazz - die Vielfalt ist groß. In der Marktkirche singen

sie beim herbstlichen Chorkonzert unter dem Motto: „Jetzt im

Laub“. Beginn: 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen unter www.kirche-poppenbuettel.de

ALSTERTAL MAGAZIN ALS E-PAPER

Sie möchten kein Magazin verpassen?

Dann jetzt unser ePaper bestellen und Sie erhalten immer die aktuelle

Ausgabe – digital, kostenlos und pünktlich!

www.magazine.hamburg/digital-abo/

© Limehouse Jazzband

JAZZ ALS AUSDRUCKS-

MÖGLICHKEIT

Am 21. November spielt die Limehouse Jazzband in der Philemonkirche

in Poppenbüttel. Ab 19 Uhr zeigen die Jazzer ihre

musikalischen Fähigkeiten - mit viel Lust und Laune an New

Orleans, Swing, Mainstream bis zum Dixieland der 60er Jahre.

Jazz ist für die Musiker eine der vitalsten Ausdrucksmöglichkeiten

von Gefühlen – von Lebensfreude, Verzweiflung,

Protest, Verliebtheit, Zuversicht und vielem mehr. Ihr Repertoire

umfasst unter anderem Titel von King Oliver und Louis

Armstrong, von Benny Goodman und Glenn Miller, von Herbie

Hancock, W.C. Handy und Chris Barber. Der Eintritt ist frei.

Mehr unter www.kirche-poppenbuettel.de

38 | ALSTERTAL MAGAZIN


POPPENBÜTTEL

© Luisa Hanika

FREIER EINTRITT IN

HAMBURGS MUSEEN

Das Projekt #seeforfree ermöglicht, dass am 31. Oktober

2025 wieder viele Museen ihre Türen öffnen und freien Eintritt

gewähren. Über 50 Museen beteiligen sich in diesem Jahr.

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten

die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation

grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Der Feiertag soll dazu

dienen, gesellschaftlichen Debatten nachzuspüren und in den

gemeinsamen Austausch zu treten. In den letzten Jahren haben

sich immer mehr private Museen der Initiative angeschlossen.

Mehr Informationen unter www.seeforfree.de

Auch hier im Alstertal kann man von den Angeboten profitieren.

In der Gedenkstätte Poppenbüttel, Kritenbarg 8, findet am

31. Oktober eine Sonderöffnung mit Führung statt. Die

Gedenkstätte befindet sich in dem letzten Plattenhaus der

ehemaligen Siedlung aus Behelfsheimwohnungen in Poppenbüttel.

Zu deren Errichtung wurden Frauen des Hamburger KZ-

Außenlagers Sasel eingesetzt. In einem Teil des Hauses befindet

sich die Ausstellung zur Geschichte und Nachgeschichte

der KZ-Außenlager in Hamburg sowie zu den inhaftierten

Frauen. In einem anderen Teil kann eine Behelfsheimwohnung

des Jahres 1944 besichtigt werden.

Die öffentlichen Kurzführungen finden um 11 Uhr und um

13 Uhr mit Melanie Ucke statt. Keine Anmeldung erforderlich.

Die Gedenkstätte ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Infos

unter poppenbuettel.gedenkstaetten-hamburg.de

© Luisa Hanika

Sportangebote im SC Poppenbüttel

Fitness Boxen Mo. ab 03.11.25 - 20:00-22:00 Uhr

Fit & Play versch. Ballsportarten jeden Mi. 20:00-21:30 Uhr

Bauch Beine Po mit Yvonne am Sa. 01.11.-06.12.25, 12:00-13:00 Uhr

alle drei Gruppen linke Halle Schulbergredder 21

Bodyfit Kurs mit Mansour am Fr. 07.11.-12.12.25, 8:25-9:25 Uhr

Bültenhalle, Bültenkoppel 1

Faszientraining Mo. 03.11.-24.11.25, 8:30-9:30 Uhr,

Bültenhalle, Bültenkoppel 1

Cardio Hiit Do. 06.11.-27.11.25, 17:15-18:15 Uhr,

OTB-Halle, Eichenredder 8

Langhantel Mo. 03.11.-24.11.25, 20:30-21:30 Uhr oder

Training Fr. 07.11.-28.11.25, 17:15-18:15 Uhr, OTB-Halle

Gesundheit fördern und dabei Spaß haben – Dafür steht der SCP!

Geschäftsstelle Sport-Club Poppenbüttel

Mo. + Do. 14-18 Uhr, Di. + Mi. 9-12 Uhr

Bültenkoppel 1 – 22399 Hamburg – Tel. 606 14 14

E-Mail: geschaeftsstelle@scpoppenbuettel.de

www.scpoppenbuettel.de

Tipp: Am 31. Oktober gibt es in der Gedenkstätte

Plattenhaus Poppenbüttel eine Sonderöffnung mit Führung.

© Bildnachweis

ALSTERTAL MAGAZIN | 39


RUND UMS AEZ

ADVERTORIALS

ENTSPANNT TROTZ

ZAHNARZTANGST

Die moderne Zahnmedizin

kann viel tun, um Patienten

ihre Sorgen zu nehmen.

Rund 60 % der Menschen in Deutschland haben Angst vor dem

Zahnarzt, etwa 15 % davon sogar sehr stark bis hin zur Zahnarztphobie.

Ursachen sind oft schmerzhafte Erlebnisse in der

Vergangenheit, die Angst vor Bohrern oder Spritzen, aber auch

familiäre Prägungen. Das Gefühl des Kontrollverlusts verstärkt

die Angst der Patienten zusätzlich.

Sanfte Behandlungsmethoden, einfühlsame Gespräche und

eine ruhige Atmosphäre können dabei helfen, Stress zu reduzieren.

Besonders wichtig ist die offene Kommunikation. Wer

seine Ängste äußert, gibt dem Praxisteam die Möglichkeit,

individuell darauf einzugehen und jeden Behandlungsschritt

verständlich zu erklären.

Einige Praxen bieten auch zahnärztliche Hypnose oder Akupunktur

an. Während Hypnose für manche eine tiefere Entspannung

ermöglicht, zielt die Akupunktur darauf ab, das

Angstempfinden zu reduzieren. Wichtig ist vor allem, dass

Patienten das Gefühl von Kontrolle und Mitbestimmung behalten

und ausreichend betäubt werden.

Außerdem können regelmäßige Kontrollen helfen, Vertrauen

aufzubauen und positive Erfahrungen zu sammeln. Bei starker

Zahnarztangst oder Zahnarztphobie empfiehlt die medizinische

Leitlinie eine psychotherapeutische Unterstützung,

besonders eine kognitive Verhaltenstherapie.

Gut zu wissen: Beim ersten Zahnarzttermin findet meist nur

eine Untersuchung statt – ganz ohne Behandlung. So kann

das Team in Ruhe kennengelernt werden.

Expertentipp von

Franziska Fabra

Zahnärzte am AEZ

Mund-, Kiefer-,

Gesichtschirurgie

Dr. Dr. Sebastian Flinzberg

Dr. Dr. Markus Lénard

Kritenbarg 7

Telefon: 040 • 6 06 60 14

MVZ Alstermed

PD Dr. med. Martin Bökmann

Hausärztlich-internistische,

neurologische und psychotherapeutische

Praxis

Heegbarg 10, Tel.: 040 • 6024066

Physiotherapeutin

Marett Carstensen

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 6 06 97 79

Kinderzahnärztin

Dr. Katharina Dorandt

Heegbarg 16

Telefon: 040 • 61 13 60 70

Facharzt für Kinder- und

Jugendmedizin

Dr. Hans-Rudolf Drunkenmölle

Heegbarg 9

Telefon: 040 • 6 02 47 51

Zahnärzte am AEZ

Dr. Matthias Engeln

Dr. Sven Schomaker

Wenzelplatz 9

Telefon: 040 • 6 02 39 49

Fachärztin für Innere Medizin

und Naturheilverfahren

Dr. Apama Haskan

Heegbarg 14

Telefon: 040 • 64 42 42 26

Zahnärztin

Dr. Sabine Kuhn

Heegbarg 10

Telefon: 040 • 6 06 99 51

Kieferorthopäden

Dr. M. Hahn

Dr. Dr. W. Hahn

Heegbarg 10 A

Telefon: 040 • 6 06 27 27

Ihre Ärztekompetenz im Heegbarg

Fachärzte für Urologie

Dr. Stefan Lohmann

Dr. Katja Oberhagemann

Heegbarg 14

Telefon: 040 • 6 02 28 00

Logopädin

Merja Mikkola

Heegbarg 16

Telefon: 040 • 78 89 60 06

Fachärzte für HNO

Claudia Pyttlik, Dr. Marius

Thalau, Dr. Fabian Reitmeier

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 6 02 33 37

Fachärzte für Orthopädie

Dr. Jörg Wagner

Dr. Jürgen Schneeberger

Heegbarg 8

Telefon: 040 • 6 02 19 40

Ergotherapiepraxis

Angela Lein

Heegbarg 2

Telefon: 040 • 64 53 22 72

Fachärzte für Frauenheilkunde

Andreas Lesny

Dr. Sandra Nachtigäller

Heegbarg 10

Telefon: 040 • 6 02 15 15

40 | ALSTERTAL MAGAZIN


RUND UMS AEZ

DEN RÜCKEN STÄRKEN,

SICH FREI BEWEGEN

Wer seinen Bewegungsapparat und insbesondere seinen

Rücken von Beschwerden frei halten möchte, sollte gut auf

seine Muskeln achten. Am besten kann dies mit einem professionell

gesteuerten gerätegestütztem Krafttraining gelingen.

Durch die gezielte Stärkung des ganzen Körpers entsteht

ein natürliches Muskelkorsett, welches die Gelenke entlasten

und die Wirbelsäule vor Verschleiß schützen kann. Sportwissenschaftliche

Studien bestätigen die Effizienz eines solchen

vorbeugenden Krafttrainings, bei dem nur 2x 30 Minuten

gezieltes Training pro Woche ausreichend sein können. Für

chronische Schmerzpatienten dagegen ist eine medizinische

Kräftigungstherapie empfehlenswert. Diese besondere

Therapieform setzt an der tiefliegenden autochthonen

Rückenmuskulatur an – an einer der wichtigsten

Ursachen für Rückenbeschwerden. Mithilfe der

computergestützten Lumbar-Extension-Maschine

(LE) gelingt eine effektive Kräftigung dieser

schwer trainierbaren Muskelschicht. 80 Prozent

der Rückenbeschwerden können auf diese Weise

gelindert oder sogar ganz beseitigt werden. Meist

reichen bereits 12 Sitzungen à 30 Minuten, um die

Beschwerden in den Griff zu bekommen.

© Kieser Training AG

Wer seinen Rücken

beschwerdefrei halten

möchte, sollte auf seine

Muskeln achten.

Expertentipp von Andreas Friebel

Fitnessökonom, Präventions- und

Gesundheitsmanager, Geschäftsleiter

Kieser Hamburg-Poppenbüttel

ES KOMMT

DIE ZEIT,

DA BRAUCHT

ES KIESER.

Wenn Sie Ihre Rückenschmerzen

aktiv angehen wollen.

6x IN

HAMBURG

100 EURO

SPAREN

BIS 31.10.2025 *

Kieser Hamburg-Poppenbüttel | Kritenbarg 4 | im AEZ

Telefon (040) 611 640 90 | kieser.com

*Gilt für Neukunden bei Aboabschluss bis zum 31.10.2025. Gültig im genannten Studio.

Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Eine Auszahlung im Gegenwert kann nicht erfolgen.

ALSTERTAL MAGAZIN | 41


RUND UMS AEZ

RÄUME SCHAFFEN MIT

GESCHICKTEM TAPEZIEREN

SCHÖNER FUSSBODEN

AN EINEM TAG

Häufig ist es gewünscht, den optischen Eindruck eines

Raumes zu verändern. Wenn etwa die Decke niedriger oder

höher erscheinen soll, der Raum an sich größer wirken soll

oder bestimmte Bereiche des Raumes eine Betonung benötigen,

kann die richtige Technik beim Tapezieren überraschende

Ergebnisse erzielen. Hier einige Beispiele als Tipp,

die schnell eine Wirkung erzielen können.

Soll die Decke höher erscheinen, als sie ist, kann der Raum

mit vertikalen Streifen gestreckt werden. Für eine optische

Absenkung des Raumes empfiehlt es sich, die Decke

in einem anderen Farbton als die Tapete zu streichen. Die

obersten 30 cm der Wände werden nicht tapeziert, sondern

in der Deckenfarbe gestrichen, sie gehören optisch dann zur

Decke.

Horizontale Streifen und Muster strecken einen Raum.

Zusätzlich können kleine, feine Muster den Raum größer

erscheinen lassen, da kleine Dinge für das menschliche Auge

automatisch als weiter entfernt erscheinen.

Sie haben genug vom alten Boden in Bad, WC oder Küche? Mit

modernen Verlegetechniken und innovativen Materialien ist

eine Bodenerneuerung heute oft an nur einem Tag möglich –

sauber, schnell und ohne großen Aufwand. Der Schlüssel liegt

in speziellen Spachtelmassen, die bereits nach rund zwei Stunden

begehbar und bereit für den nächsten Arbeitsschritt sind.

Das bedeutet: Kein tagelanges Warten mehr – neue Beläge

können direkt im Anschluss verlegt und verklebt werden. Ob

edle Holzoptik, robuster Steinlook oder angesagter Betonstil

– die Auswahl ist riesig und sogar für Nassbereiche geeignet.

Selbst echtes Holz ist bei der richtigen Vorbereitung kein Problem.

Und ist der alte Boden noch intakt, lässt er sich in vielen

Fällen auch ganz einfach aufarbeiten – eine clevere Alternative

zur Neuverlegung.

Mein Tipp: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Boden- oder

Belagsexperten beraten. So holen Sie das Beste aus Ihren

Räumen heraus – und genießen im Handumdrehen frischen

Wind unter den Füßen.

Expertentipp von Patrick Berndt,

Malermeister, Geschäftsführer

von ipb, TÜV-geprüfter Sachkundiger

für Schimmelsanierung

Expertentipp von Kay Borgward,

Geschäftsführer von

KB Fachboden GmbH

staatlich geprüfter Bodenleger

ipb-malermeister.de

Familienbetrieb in 2. Generation

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Kay Borgward

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KB Fachboden GmbH

Tel.: 040 / 67 99 88 98

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Fax: 040 / 20 90 77 78

www.kb-fachboden.de

Neuer Showroom

Ausstellung • Beratung • Verkauf

Ferdinand-Harten-Str. 8 • 22949 Ammersbek

(1.OG über Küchen Tschetschorke)

E-Mail: kbboden@me.com

42 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIALS

RUND UMS AEZ

STILVOLLER

MAGNETSCHMUCK

4individuals im Alstertal-Einkaufszentrum präsentiert im

Herbst eine besondere Geschenkidee. In einer schnelllebigen

Zeit, in der Stress, digitale Reizüberflutung und körperliche

Anspannung zum Alltag vieler Menschen gehören, wächst

der Wunsch nach Ausgleich, innerer Ruhe und ganzheitlichem

Wohlbefinden. Häufig wird nach Lösungen gesucht, die sich

harmonisch ins Leben integrieren lassen – dezent, wirksam

und stilvoll.

Die Schmuckstücke von Magentix Wellness können dafür eine

tolle Option sein, denn sie sind weit mehr als ein Accessoire.

Sie sind Ausdruck von Achtsamkeit, Gesundheitsbewusstsein

und Stil. Außergewöhnliche Designs, angenehmer Tragekomfort

und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten bieten

etwas für die unterschiedlichsten Geschmäcker und für jeden

Anlass. Damit eignet sich Schmuck von Magnetix Wellness

hervorragend als Geschenk – für Menschen, denen man etwas

Gutes tun möchte. In jedem Armband, in jeder Kette, in jedem

Ring verbirgt sich nämlich auch ein kleines Detail: eingearbeitete

Magnete erzeugen beim Tragen ein feines Magnetfeld

– kaum spürbar, aber sie können eine erstaunliche Wirkung

haben. Leichtigkeit, Balance, ruhiger Schlaf werden als mögliche

Effekte des Magnetschmucks genannt.

Eine Auswahl der vielseitigen Kollektion für Groß und Klein gibt

es jetzt bei 4individuals - etwas Besonderes im AEZ oder online.

Link zum Shop:

4individuals

etwas Besonderes

Im AEZ, Heegbarg 31, EG

Tel. 0172 84 30 305

www.4individuals.com

Die Ambänder

und Ringe sind

mit einem Flexiband

versehen

und dadurch

immer passend.

Auch Ohrringe

gibt es mit

Magneten.

RUND UMS AEZ

FORUM ALSTERTAL

Haben Sie Interesse an einer

Anzeigen-Werbung?

Gerne berate ich Sie!

Gabriele Bergerhausen

Mediaberatung

Tel.: 040 - 538 930 55

Mobil: 0179 / 788 57 71

g.bergerhausen@alster-net.de

Freitag 24. Oktober 2025 um 18.00 Uhr

Die große Heinz-Erhardt-Show

im schönen Forum Alstertal

Das Musical über den unvergessenen Schelm: Er war der ungekrönte

König des deutschen Humors. Ein Großmeister der Blödeleien und

vergnüglichen Wortspiele. Unvergessen & unerreicht! Das erste

Musical über ihn widmet sich seiner großen Zeit im Hamburger

Varieté „Haus Vaterland“, seinen sensationellen Erfolgen, seinen

schönsten Gedichten und Balladen, von denen viele zum ersten

Mal vertont wurden. Mitreißende Melodien zu humorvollen

Texten, verbunden mit der Lebensgeschichte des größten deutschen

Komikers. Ein Musical voller Erinnerungen. Ein Feuerwerk des

Wortwitzes! Lassen Sie sich entführen in die Welt des Heinz Erhardt!

Freitag 24. Oktober 2025 - Beginn 18.00

Eintritt € 40,00 - Karten an der Rezeption

Kritenbarg 18 ∙ 22391 Hamburg

Viel Spaß!

Forum-Alstertal.de

040 - 60 68 68

ALSTERTAL MAGAZIN | 43


ESSEN & TRINKEN

NOCH EINMAL SOMMER

AUF DEM TELLER

In der dunklen Jahreszeit neigen die meisten von uns zu

deftigem Essen. Bevor es soweit ist … wie wäre es noch einmal

mit einer leichteren Küche, die dazu noch Summerfeeling auf den

Teller zaubert und zum gemeinsamen Essen einlädt.

Hier sind drei schöne Möglichkeiten.

Fortsetzung auf S. 46

44 | ALSTERTAL MAGAZIN


BABY-KALAMARI MIT TOMATEN, SPITZ-

PAPRIKA UND ZITRONE

500 g Baby-Kalamari (küchenfertig),

1 grüne Spitzpaprika, 200 g Kirschtomaten,

2 Knoblauchzehen,

1 Bio-Zitrone, 3 EL Olivenöl,

1 Stängel Petersilie,

1 Schuss Weißwein,

Salz, Pfeffer

1. Die Baby-Kalamari abspülen und trocken tupfen. Die

Paprika waschen, halbieren, weiße Trennhäute und

Kerne entfernen, die Hälften in Streifen schneiden.

Die Tomaten waschen und halbieren. Den Knoblauch

schälen und fein würfeln. Die Zitrone heiß waschen und

die Schale abreiben. Die Zitrone halbieren und den Saft

einer Hälfte auspressen.

2. In einer großen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer

Hitze erhitzen. Knoblauch und Spitzpaprika darin leicht

anbraten, bis der Knoblauch duftet, aber noch nicht zu

braun wird.

3. Die Baby-Kalamari in die Pfanne geben und bei starker

Hitze 2–3 Min. mitbraten, bis sie leicht gebräunt

sind. Sie sollten nicht zu lange braten, da sie sonst zäh

werden.

4. Die Kirschtomaten 2–3 Min. mitbraten, bis sie etwas

weicher sind, aber noch ihre Form behalten. Die Petersilie

waschen, trocken tupfen, die Blätter abzupfen und

fein schneiden.

5. Den Wein, die Zitronenschale und 1 Spritzer Zitronensaft

zu den Kalamari und Tomaten geben. Mit Salz

und Pfeffer würzen, alles vermischen und kurz köcheln

lassen.

6. Die Baby-Kalamari samt Sauce und Gemüse auf

Teller verteilen und mit der Petersilie bestreuen.

ADVENTSBRUNCH

30.11. | 07.12. | 14.12.2025 | 12 BIS 15 UHR

Nach einem Begrüßungssekt schlemmen Sie nach

Herzenslust vom umfangreichen Buffet mit erlesenen

Vorspeisen, Suppe, köstlichen Hauptgerichten wie

Wildgulasch und Vierländer Ente sowie himmlischen

Desserts.

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inkl. Begrüßungssekt, Säften

sowie Kaffee- und Teespezialitäten

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Flughafenstraße 47 - 22415 Hamburg

T 040 53102 388 - RestaurantHorizon.de

Saseler Chaussee 166 * 22393 Hamburg

Telefon: 040 - 600 35 89

Mo., Di. und Do. - Sa. ab 17.00 Uhr, Küche 17.00 - 21.30 Uhr,

So. und Mi. geschlossen!

Oktoberfest im Watzmann

© Elissavet Patrikiou

BUCHTIPP

Diese drei Rezepte stammen aus dem inspirierenden

Kochbuch „Alles in die Mitte“, das in die Esskultur des

Mittelmeerraums entführt und die kulinarische

Lebensgeschichte von Onur Elci (Gastronom,

Eventkonzepter und Kitchen Guerilla-Macher) erzählt.

Die Gerichte reichen von geselligen Vorspeisen bis

zu herzhaften Hauptgerichten und wie der Name des

Buches verrät geht es um die Freude am gemeinsamen

Zubereiten und Genießen.

Alles in die Mitte! Essen, das verbindet - eine Reise um

das Mittelmeer, Onur Elci & Elissavet Patrikiou,

Gräfe und Unzer Verlag, Pappband, 216 Seiten, 40 Euro

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Mo.-Fr.: 12-15 Uhr &17:30-22:00 Uhr, Sa./So./Feiertag: 12-22:00 Uhr.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 45


ESSEN & TRINKEN

NOCH EINMAL SOMMER

AUF DEM TELLER

Fortsetzung von S. 45

GEFÜLLTE TOMATEN AUF

LABNEH (unten)

FÜR DIE GEFÜLLTEN TOMATEN:

4 runde Tomaten, Salz.

1 kleine Zwiebel (oder Schalotte),

2 EL Olivenöl, Zucker,

200 g Rundkornreis (z. B. Baldo-Reis),

1 Bund Petersilie, Saft von 1 Zitrone,

Pfeffer

Außerdem:

7 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

400 g Labneh (oder griech. Joghurt)

Petersilienblätter (optional)

1. Für die gefüllten Tomaten die

Tomaten waschen und auf der Stielansatzseite

einen Deckel abschneiden.

Das Innere mit einem Löffel vorsichtig

aushöhlen, auf einen Teller geben und

grob hacken. Die Tomaten innen und

außen leicht salzen. Die Zwiebel schälen

und würfeln.

2. In einem kleinen Topf das Olivenöl

© Elissavet Patrikiou (2)

erhitzen und die Zwiebel mit

je 1 Prise Salz und Zucker

glasig dünsten. Den Reis

kurz mitrösten. Das Tomatenfruchtfleisch

und 100 ml

Wasser hinzufügen. Den Reis

bei mittlerer Hitze in etwa

10 Min. bissfest garen. Den

Topf vom Herd nehmen und

die Reismischung abkühlen

lassen. Den Backofen auf 185°

vorheizen.

3. Die Petersilie waschen,

trocken schütteln, die Blätter

fein hacken und mit dem

Zitronensaft unter den Reis

heben. Die Mischung mit Salz

und Pfeffer würzen und in die

Tomaten füllen. Die Deckel

auflegen und die Tomaten in

eine ofenfeste Form setzen.

4. In einer Schüssel 5 EL

Olivenöl mit 200 ml Wasser,

Salz und Pfeffer verrühren

und über die Tomaten gießen.

Die gefüllten Tomaten etwa

40 Min. backen, bis sie leicht

gebräunt sind und der Reis

gegart ist. Die Tomaten lauwarm

abkühlen lassen.

5. Den Labneh auf Teller

verteilen, mit dem übrigen

Olivenöl (2 EL) beträufeln und

die gefüllten Tomaten daraufsetzen.

Nach Belieben mit

Petersilie garniert servieren.

46 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

GEBRATENE GARNELEN MIT KNOBLAUCH (links)

600 g kleine rohe Gambas in der Schale (ohne Kopf; entdarmt)

2 grüne Spitzpaprika

6 Knoblauchzehen

2 EL Olivenöl

1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

Salz, Pfeffer

2 EL Brandy, 100 ml Weißwein

1 EL Butter

1 Bio-Zitrone

1. Die Gambas mit Kopf und Schale abspülen und trocken

tupfen. Die Spitzpaprika waschen, Stielansätze, weiße

Trennhäute und Kerne entfernen. Die Paprika in Ringe schneiden.

Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

In einer großen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen.

Knoblauch und Spitzpaprika darin leicht anbraten, bis

der Knoblauch goldbraun ist. Die Gambas dazugeben und bei

mittlerer Hitze auf jeder Seite 2–3 Min. braten, bis sie rosa

und leicht gebräunt sind. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer

würzen.

2. Den Brandy in die Pfanne geben und kurz einkochen lassen.

Den Wein angießen und ebenfalls kurz einkochen lassen.

Die Butter unterrühren, bis die Sauce glänzt.

3. Die Zitrone heiß waschen und in Spalten schneiden.

Die Gambas al Ajillo mit Spitzpaprika, Knoblauch und Sauce

auf Teller verteilen und die Zitronenspalten dazulegen.

Dazu passt frisches oder geröstetes Brot.

MARTINSTAG-SPECIAL &

ENTEN & GÄNSE TO GO

Am 11. November öffnet das Wellingten von 17 bis 22 Uhr ausnahmsweise

seine Türen für ein exklusives Martinstag-Special.

Serviert wird ein Gänse-Menü in 3-Gängen: samtige Maronensuppe,

Vierländer Gans frisch aus dem Ofen am Tisch tranchiert

mit allen dazugehörigen Beilagen und zum Abschluss ein Affogato

al Caffè – für vier Personen zum Sonderpreis von 250 €. Das

Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht und ausschließlich am

Martinstag (à la carte entfällt). Die ganzen Enten für 79 € laufen

bereits und ab dem 11. November können dann auch die köstlichen

Vierländer Gänse für 239 € inkl. aller Beilagen, sowohl in- als auch

außer Haus geordert werden. Einfach Bestellschein im Restaurant

ausfüllen und abgeben – Bestellschluss für Weihnachten ist übrigens

der 17. Dezember. Mehr Infos unter www.wellingten.de

X-MAS-MENU

63 € | PP

Petersilienwurzel-Cremesuppe

mit Verjus | Steinpilzpesto | Birnenconfit

ODER

Spicy Tatar von der geräucherten Hamachi-Makrele

Wasabi-Reis-Crumble | Yuzu | Thailändischer-Gurkensalat

***

Oldenburger Bauernente

Brust & Keule | Orangen-Beifuß-Sauce | Preiselbeerapfel |

Apfelrotkohl | Kartoffel-Quarkklöße

ODER

Gebratenes Steinbuttfilet

Meerrettich-Burree Blanc | winterliche Gemüse-Chips |

Schnittlauch-Kartoffelpüree

ODER

Neuseeland-Hirschrücken-Medaillon

Kräutersaitlinge | glasierter Rosenkohl | Johannesbeer-Jus |

Pistazien-Gnocchi

***

weisses schoko-orangen-Parfait & Pflaumenkompott

Pistazienschaum | Engelshaar

ODER

Cremiger Brillant Savarin

Akazien-Pinienkern-Honig | eingeweckter Holunder |

Früchtebrot

(mögliche Änderungen unter Vorbehalt)

FESTLICH ESSEN

– STATT STRESSIG KOCHEN!

Ob gemütlich im Restaurant

oder ganz entspannt zu Hause

– wir sorgen für Genuss statt Gänsehaut!

Unser Weihnachtsmenü verwöhnt an den Feiertagen im Restaurant. und wer

lieber zuhause feiert, bestellt einfach unsere ofenfrische Vierländer Gans

oder Ente mit allen Beilagen To GO.

Gans 239 € | Ente 79 €

Abholbereit – So schmeckt Weihnachten!

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ALSTERTAL MAGAZIN | 47


SENIOREN

Beim Malen kann

man sich mit viel

Spaß und Kreativität

an vergangene

Momente erinnern.

ERINNERN MAL ANDERS

Erinnerungen können mit der Zeit verblassen oder ganz vergessen werden,

dabei sind sie etwas ganz besonderes. Um sie zu bewahren oder sogar neu zu beleben,

haben wir einige kreative Ideen herausgesucht - die man alleine oder gemeinsam

mit den Liebsten zusammen umsetzen kann.

Häusliche Pflege

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... für Hamburg!

Erinnerungen sind ein wertvoller Schatz - sie können

unser Herz erwärmen, uns traurig stimmen und

durch Erfahrungen unsere Zukunft bestimmen.

Das meiste, was wir erleben, wird jedoch nicht

festgehalten - oder fängt zumindest nicht unsere Gedanken

und Gefühle ein -, was dazu führen kann, dass sich unsere

Erinnerungen verändern oder mit der Zeit verblassen.

Nicht nur für uns selbst kann das Schade sein, sondern auch

für die Familie oder Freunde, die gerne mehr vom eigenen

Leben, den Erfahrungen und den Wahrnehmungen von manchen

Ereignissen wissen wollen. Und wenn diese erstmal verschwunden

sind, kann man sie nicht so leicht zurückholen.

Aber nicht jeder möchte seine Geschichten immer wieder

erzählen und manchmal fehlt auch einfach die Zeit, um

über alles zu reden, daher haben wir ein paar Möglichkeiten

zusammengesucht, die das Erinnern vielleicht auf eine neue

Weise ermöglichen können.

Eine Möglichkeit ist es, seine Geschichte oder einfach

besondere Momente und Wahrnehmungen schriftlich festzuhalten.

Briefe sind zwar heutzutage bei weitem nicht mehr so

populär wie früher - häufig wird der Kontakt über Telefonate,

Sprachnachrichten oder Texte über Messenger-Dienste gehalten.

Aber dennoch haben Briefe eine besondere persönliche

48 | ALSTERTAL MAGAZIN


SENIOREN

Note, denn die Karten werden gezielt für das Gegenüber ausgewählt

und die Handschrift ist einmalig. In Briefen können

Erinnerungen gesammelt werden und sie können sogar zu

einem Geschenk werden: Zum Beispiel könnte man jedes Jahr

am Geburtstag der Person etwas an die Enkel oder die eigenen

Kinder schreiben und sie dann nach ein paar Jahren gemeinsam

überreichen. Das zeigt auf eine einzigartige Weise, dass

man immer an die andere Person gedacht hat und so lassen

sich auch Veränderungen über die Jahre festhalten.

Wem Briefpapier zu wenig Platz bietet, der kann sich auch an

dem Verfassen eines biografischen Textes versuchen. Denn

Biografien sind nicht nur etwas für prominente Persönlichkeiten

- jeder kann so seine eigene Geschichte aufschreiben und

Einblicke in das eigene Leben ermöglichen. Das Ganze kann

man zusätzlich mit Bildern ergänzen.

Eine andere Möglichkeit wäre das Verfassen eines Rezeptebuchs,

denn es heißt ja nicht umsonst: Liebe geht durch den

Magen! Viele Erinnerungen verknüpft man mit bestimmten

Gerüchen oder Geschmäckern - fast jeder hat wohl ein

besonderes Gericht, dass an einen bestimmten Moment im

Leben oder der Kindheit erinnert. Wer besondere Rezepte hat,

kann diese in einem Buch notieren und sogar mit Fotografien

visualisieren. Denn viele Rezepte und besondere Koch- und

Backtipps hat man im Kopf, aber man schreibt sie nie ausführlich

auf, wodurch einzigartige kulinarische Kreationen in

Vergessenheit geraten. Das eignet sich auch toll für Freunde,

Kinder oder Enkel als Weihnachtsgeschenk!

Wer keine Lust hat, ganz für sich allein die Erinnerungen

aufzuschreiben und festzuhalten, der kann darüber hinaus

einen Erinnerungs-Tag mit der Familie oder Freunden verbringen.

Auf unterschiedliche Weise kann man zusammen die

Vergangenheit festhalten. Beim kreativen Erinnerungsmalen

können gemeinsam Szenen aus der Vergangenheit gemalt

oder gezeichnet werden. Zum Beispiel ein Bild des letzten

gemeinsamen Ausflugs oder jeder malt seine Erinnerungen an

das schönste Restaurant, das gemeinsam besucht wurde. Es

könnte spannend sein, wie jeweils die Ereignisse wahrgenommen

wurden und ob man sich vielleicht an ganz unterschiedliches

erinnert - und dabei ist es auch egal wie „gut” eine

Person ist. Jeder malt einen besonderen Moment und danach

werden die Bilder gemeinsam betrachtet. Das kann zu einem

schönen Moment werden, der Kreativität und das Erinnern

verbindet.

Und auch durch eine persönlichen Musik-Playlist kann an die

Vergangenheit gedacht werden, denn mit Liedern werden oft

ebenfalls bestimmte Momente im Leben verbunden. Zusammen

werden die Lieder ausgesucht und man kann darüber

sprechen, welche Erlebnisse oder Lebensphase mit den Songs

verbunden werden.

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Rezeptebuch lässt sich das vermeiden!

ALSTERTAL MAGAZIN | 49


ZAHNGESUNDHEIT

ZAHNMYTHEN IM CHECK

Zähne sind nicht nur beim Essen von großer Bedeutung, sondern ihr Zustand kann sich

auch auf die allgemeine Gesundheit auswirken. Tipps und Empfehlungen können dabei

manchmal zu Verwirrungen führen, daher haben wir fünf Mythen rausgesucht

und klären, ob wirklich was dahintersteckt!

MODERNE ABDRÜCKE BEI BERND KRÜGER

ADVERTORIAL

Die herkömmlichen Abdrücke in der Zahnarztpraxis

gehören bald der Vergangenheit an. In

der Zahnarztpraxis Krüger, Saseler Parkweg 4

ist dieses schon der Fall, dort müssen für viele

Behandlungen keine unkomfortablen Abdrücke

mehr genommen werden, die oft den Brechreiz

auslösen oder Atemprobleme verursachen.

Auch der ungute Geschmack vom Abdruckmaterial

muss nicht mehr ertragen werden.

Grund dafür ist die neuste Technologie, der

Intraoralscanner: Eine kleine Kamera, die in den

Mund eingeführt wird, macht dabei viele Bilder,

die direkt zu einem dreidimensionalen Modell

zusammengesetzt werden.

Neben dem Patientenkomfort bietet der Intraoralscannner

auch noch weitere Vorteile

gegenüber eines herkömmlichen Abdrucks:

durch die sehr präzise Erfassung der Strukturen

im Mund und dadurch, dass die erfassten

Daten direkt verwendet werden können werden

Fehlerquellen, die durch das Abdruckmaterial

oder einen Gipsausguss entstehen, umgangen

werden, was zu noch präziseren Arbeiten führt.

Außerdem können die Abdrücke direkt verwertet

werden, was die Kommunikation zwischen

dem Eigenlabor und dem Arzt wesentlich

einfacher und schneller macht, wodurch die

Arbeitsabläufe schneller stattfinden können.

Zudem werden durch die dabei entstehenden

Echtfarbmodelle die Diagnosemöglichkeiten

erhöht und die Behandlungsschritte ersichtlicher

für den Patienten.

ZAHNARZTPRAXIS BERND KRÜGER

Saseler Parkweg 4, 22393 Hamburg , Tel.: 040 - 601 19 20,

Zeiten: Mo. 8.00 - 12.00 & 13.00 - 18.00 Uhr, Di.-Fr. 8.00 - 13.00 Uhr, Di & Do. 14.00-19.00 Uhr

50 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL

ZAHNGESUNDHEIT

Mythos 1: Zucker ist der Hauptverursacher von Karies.

Es stimmt, dass vor allem Zucker für die Bildung von Karies

verantwortlich ist, da er für kariogene Bakterien einer der

wichtigsten Nährstoffe ist. Diese nehmen die Kohlenhydrate

des Zuckers auf und verwandeln sie in Säuren, die den

Zahnschmelz angreifen. Aber auch andere Faktoren können

zur Bildung von Karies beitragen, wie zum Beispiel eine

unzureichende Mundhygiene. Interessant ist auch, dass Speichel

natürlich gegen Karies schützt, denn er neutralisiert die

Säuren und remineralisiert die Zähne. Das heißt aber nicht,

dass auf eine ordentliche Zahnpflege verzichtet werden kann.

LACHGAS-SEDIERUNG

Foto: BIEWER medical

Mythos 2: Sehr hartes Putzen ist besser, um die Zähne

richtig sauber zu bekommen.

Diese Annahme stimmt nicht. Zu festes Schrubben beim

Putzen kann den Zahnschmelz abtragen und das Zahnfleisch

verletzen. Das kann zu empfindlichen Zahnhälsen und anderen

Problemen führen. Sanftes, aber gründliches Putzen ist

gesünder und zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass

man wirklich alle Flächen putzt. Das kann mit einem routinierten

Ablauf schnell zur Gewohnheit werden.

Mythos 3: Die Zahnbürste oder der Bürstenkopf muss erst

gewechselt werden, wenn die Borsten abstehen.

Das ist auch nicht korrekt. Die Zahnbürste oder der Bürstenkopf

sollten alle drei Monate gewechselt werden. Auch wenn

sie noch gut aussehen, verlieren die Borsten nämlich mit der

Zeit ihre Reinigungsfähigkeit und Bakterien können sich

so ansammeln. Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit ist es

ebenfalls wichtig zu wissen, dass nach einer Erkrankung wie

einer Erkältung oder Grippe, die Bürste oder der Bürstenkopf

sofort gewechselt werden sollten, um eine erneute Anstekkung

zu vermeiden.

Mythos 4: Je weißer die Zähne, desto gesünder sind sie.

Eine gute Mundhygiene kann zwar Verfärbungen vorbeugen,

die natürliche Zahnfarbe ist jedoch von Mensch zu Mensch

unterschiedlich. Gesunde Zähne können gelblich sein und

sehr weiße Zähne sind nicht unbedingt gesünder. Es sollte

also die Gesundheit im Vordergrund stehen. Wer sich dennoch

unwohl fühlt, kann sich beim Zahnarzt beraten lassen

und herausfinden, ob eine professionelle Zahnaufhellung

sinnvoll wäre.

Bei Zahnarzt Bernd Krüger und seinem Team stehen Sie im Mittelpunkt.

Lachgas wird bereits seit 1844 als Narkosemittel benutzt. Heutzutage

kommt es insbesondere bei Angstpatienten zum Einsatz, wie auch

in der Zahnarztpraxis Krüger, Saseler Parkweg 4. Lachgas ist, bei

richtiger Anwendung, komplett nebenwirkungsfrei und gefahrlos. Es

wirkt beruhigend und schmerzmindernd. Zudem unterdrückt es den

Würgereiz und reduziert die Zeitwahrnehmung des Patienten. Das

Lachgas wird über eine angenehm aufliegende Nasenmaske verabreicht.

Dabei wird kontinuierlich der Puls des Patienten überwacht, um jedes

Risiko auszuschließen. Der Vorteil gegenüber einer Vollnarkose: Die

Kommunikations- und Aufnahmefähigkeit des Patienten ist trotz der

Sedierung nicht beeinträchtigt. Weitere Informationen finden Sie unter

Tel. 040 60 11 92 0 oder auf www.krueger-zahnarzt.de.

Mythos 5: Zahnpastareste müssen nach dem Putzen ausgespült

werden.

Die Zahnpastareste sollten zwar nach dem Putzen ausgespuckt

werden, aber der Mund sollte nicht gründlich mit

Wasser ausgespült werden. Die schützende Wirkung des

Fluorids aus der Zahnpasta kann sich so nicht ganz entfalten.

Wer den Geschmack nicht mag, kann vorsichtig mit wenig

Wasser nachspülen.

Herbst-Check

für Ihr schönstes

Lächeln

Praxis Dr. Sabine Kuhn

ALSTERDENT

Heegbarg 10 · 22391 Hamburg

040 606 99 51 · www.alsterdent.de

ALSTERTAL MAGAZIN | 51


GARTEN

Ein Star unter den Winterblühern

ist die Christrose

(Helleborus niger).

Während viele Gewächse

erst Anfang des Jahres in

voller Pracht stehen, blüht

in milden Wintern bereits

ab Anfang Dezember.

WIESO BLÜHT‘S IM WINTER?

„Überleben und Vermehrung stehen für Pflanzen an erster Stelle

- da erscheint es auf den ersten Blick ungewöhnlich, dass einige

Arten ausgerechnet im kalten und kargen Winter blühen“, erklärt

Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschaftsund

Sportplatzbau e. V. (BGL). „Tatsächlich handelt es sich dabei

um eine clevere Anpassung: Indem diese Pflanzen ihre Blüte

schon einige Zeit vor dem Frühjahr beginnen, entgehen sie dem

intensiven Konkurrenzdruck dieser Jahreszeit. So profitieren

Arten, die auf die Bestäubung von Insekten angewiesen sind, von

den ersten hungrigen Bienen, Fliegen und Käfern. Diese finden

zu dieser Jahreszeit nur wenig Nektar und nehmen das Angebot

der Winterblüher eifrig an.“ Arten, die ihre Pollen dagegen durch

den Wind verbreiten lassen, haben in der winterlich kahlen Landschaft

den Vorteil, dass ihre Flugbahnen nicht durch das Laub der

Sträucher und Bäume gestört werden. „Die ruhende Vegetation

hat aber noch einen Vorteil“, betont Dr. Michael Henze. „Samen

und junge Triebe müssen im Winter weniger um Licht, Wurzelraum

und Nährstoffe konkurrieren, wodurch sie sich an ihrem Standort

einfacher etablieren können.“

Um den winterlichen Temperaturen zu trotzen, haben Winterblüher

beeindruckende Strategien entwickelt. Statt Glukose

(Zucker) produzieren einige Arten Glycerin, das im Zellwasser wie

ein natürliches Frostschutzmittel wirkt. Andere schließen ihre

Blüten über Nacht, um sie erst mit den wärmenden Strahlen des

Tageslichts wieder zu öffnen. So bleiben die empfindlichen inneren

Blütenorgane vor Frostschäden bewahrt. Viele Winterblüher

zeichnen sich außerdem durch kompakte Wuchsformen aus,

die ihnen zusätzlichen Schutz bieten, da sie der Kälte weniger

Angriffsfläche bieten.

Neu- und Umgestaltung • Pflaster- und Plattenverlegearbeiten

Baumpflege • Gehölzschnitt • Stubbenfräsen • Teichbau

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52 | ALSTERTAL MAGAZIN

Herbstzeit

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TIERE

Eine Kollisionsgefahr

wird verringert,

indem Glas

mittels geprüfter

Vogelschutzmarkierungen

sichtbar gemacht

wird.

VOGELFALLE GLAS –

WAS TUN BEI VERUNGLÜCKTEN VÖGELN?

Bis zu 115 Millionen Vögel verunglücken in Deutschland jedes Jahr,

weil sie mit Glas kollidieren. Es stellt für die Tiere eine doppelte

Gefahrenquelle dar: Transparente Scheiben werden von Vögeln

nicht als Hindernis erkannt, und stark spiegelnde Scheiben

reflektieren Bäume, Büsche oder den Himmel und täuschen so

einen Lebensraum vor. Auch in Hamburg sind in der Vergangenheit

vermehrt Todfunde an größeren Glasflächen an Gebäuden dem

NABU gemeldet geworden. „In der Architektur- und Baubranche

ist leider immer noch nicht bekannt, welch große Probleme Glas

für die Vogelwelt darstellt“, sagt Marco Sommerfeld, Referent

für Vogelschutz beim NABU Hamburg. Eine Broschüre, die die

Schweizerische Vogelwarte zusammen mit dem NABU und

anderen Verbänden herausgibt, schafft hier Abhilfe. Anhand

zahlreicher Beispiele werden für Vögel gefährliche Situationen

aufgezeigt. Gleichzeitig präsentiert die Broschüre Lösungen, wie

Glas vogelfreundlich eingesetzt werden kann. Nicht jede Scheibe

ist gleich problematisch: Besonders gefährlich sind etwa stark

spiegelnde Scheiben, transparente Balkon- und Eckverglasungen,

gläserne Lärmschutzwände, Wartehäuschen oder Wintergärten.

Die Kollisionsgefahr lässt sich unter anderem dadurch bannen,

dass Glas mittels geprüfter Vogelschutzmarkierungen sichtbar

gemacht wird. Auf Markierungen im UV-Bereich und die bekannten

Greifvogelsilhouetten sollte allerdings verzichtet werden. Sie

schrecken Vögel nicht ab und wirken kaum. Ein bewährtes Punktraster

ist ab sofort im NABU-Shop erhältlich. „Nur eine flächig

und von außen aufgebrachte, sich möglichst von der Umgebung

abhebende Markierung bringt den nötigen Schutz. Dabei haben

sich Lösungen mit Streifen und Punktraster in Tests als besonders

wirkungsvoll erwiesen“, erklärt Sommerfeld. Kollisionen mit

Glasscheiben gehen nicht immer tödlich aus. Wer in Scheibennähe

einen flugunfähigen oder benommenen Vogel findet, legt ihn am

besten in eine Schuhschachtel mit Luftlöchern und stellt diese an

einen warmen, dunklen und ruhigen Ort. Die Schachtel kann mit

Haushaltspapier ausgekleidet werden, der Vogel sollte aber nicht

gefüttert oder mit Wasser versorgt werden. Nach 2 bis 3 Stunden

kann man draußen die Schachtel öffnen und den Vogel möglichst

im Grünen weit entfernt von den Gebäuden wieder auswildern,

wenn er den Aufprall überlebt hat. Infos/Broschüre: www.nabu.de

Um die Vögel zu schützen, hat der NABU mit der Schweizerischen

Vogelwarte eine hilfreiche Broschüre für alle herausgebracht.

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Chirurgie und Innere Medizin

Termine

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Online Termine über PetLEO

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ALSTERTAL MAGAZIN | 53


SICHER WOHNEN

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EINBRUCH-GEFAHR

DURCH WANDERBANDEN

Leider steigen im Herbst wieder die Einbrüche bei uns im

Norden. Die Kriminalpolizei warnt vor so genannten Wanderbanden,

die ihr Unwesen in Deutschland treiben. „Leider

werden uns immer mehr Einbrüche im näheren Umkreis

bekannt“, sagt Wolfgang Pudelko, Inhaber des Geschäftes

„Einbruchschutz Wolfgang Pudelko“. „Wir geben unser Bestes,

dieser Entwicklung entgegenzuwirken, denn in unserem Alltag

sehen wir, wie belastend so ein Einschnitt in die eigene Privatsphäre

ist.“ Die Gefahr werde oft unterschätzt - Motto: Bei mir

gibt es nichts zu holen! „Aber gerade hier liegt der Irrtum. Denn

es ist nicht die große Beute, die diese Banden lockt, sondern

das schnelle Geld.“ Besonders gefährdet sind hier ungesicherte

Fenster und Terrassen, die in Sekunden geöffnet sind und so

den schnellen Zugriff der Kriminellen möglich machen. Jedes

Fenster im Erdgeschoss und im zugänglichen ersten OG sollte

unbedingt mit einem Fensterschloss gesichert sein, rät der

Experte. Ein vernünftiger Schließzylinder muss in jeder Tür

Standard sein, um ein Aufbohren und das nahezu geräuschlose

Pickern zu verhindern. Wer darüber hinaus etwas für seine

Sicherheit tun möchte, kann in eine Funkalarmanlage investieren.

Ohne Verkabelung lässt sie sich im Haus nachrüsten. Sie

meldet ihren Alarm auf Ihr Smartgerät und lässt sich bequem

über das Mobilgerät steuern. Unterschätzen Sie die Gefahr

Einbruch nicht und lassen Sie sich vom Fachmann beraten. Vereinbaren

Sie einen Termin per Mail unter sicherheitstechnikpudelko@t-online.de

oder telefonisch unter 040 609 10 16

Eingetragenes und LKA geprüftes Unternehmen

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WIR MACHEN IHR ZUHAUSE SICHER.

BARRIEREFREI UND

EINBRUCHSICHER

Ein barrierefreies Zuhause ist für einige

Menschen wichtig, um den Alltag bestreiten

zu können. Aber wie lässt sich so ein

Wohnraum optimal mit dem Einbruchschutz

vereinen?

Das eigene Zuhause sollte ein Ort der Selbstständigkeit

und Sicherheit sein. Doch für ältere Menschen

oder Personen mit körperlichen Einschränkungen ist

dies in herkömmlichen Gebäuden oft nicht gegeben:

Türen sind schwer erreichbar, Wege nicht schwellenlos und

Flure zu eng. Für viele kann das ein großes Hindernis im Alltag

darstellen. Und wer sich dann dazu entscheidet, seine Wohnung

barrierearm oder -frei zu gestalten, muss zusätzlich auch den

Einbruchschutz neu denken – denn beides kann sich in manchen

Aspekten widersprechen. So fördern ebenerdige Zugänge und

große Fensterflächen zwar die Zugänglichkeit, bieten Einbrechern

aber auch potenzielle Einstiegsmöglichkeiten.

Eine sichere und zugleich barrierefreie Lösung ist möglich,

erfordert jedoch durchdachte Planung und passende Technik. So

kann etwa eine einbruchhemmende Tür mit Widerstandsklasse

RC2 oder höher Schutz bieten, sollte aber gleichzeitig leicht zu

bedienen sein. Ähnliches gilt für Fenster: Es sollten einbruchhemmende

Fenster mit Sicherheitsverglasung eingebaut werden

und die Fenstergriffe mit Sperrmechanismus oder Schließzylinder

ausgerüstet sein. Elektrische Rollläden können zusätzlich

Sicherheit bieten – barrierefrei steuerbar via App, Zeitschaltuhr

oder Sprachsteuerung. Auch Systeme wie Kameras oder Smart-

Homes können die Sicherheit erhöhen. Mit Bewegungssensoren

und Lichtsteuerung kann zusätzlich die Orientierung verbessert

und Einbrecher können durch die gute Beleuchtung abgeschreckt

werden. Hier ist jedoch auf eine einfache, barrierearme

Bedienung zu achten – kleine Displays oder komplizierte Apps

setzen technische Kompetenz voraus und sind oft ein Hindernis.

Wichtig ist: Barrierefreiheit und Einbruchschutz schließen sich

nicht aus, aber sie erfordern eine sorgfältige Planung. Besonders

bei älteren oder mobilitätseingeschränkten Menschen ist es

wichtig, dass Sicherheitsmaßnahmen einfach zu bedienen sind –

also Automatisierung, intuitive Bedienung und möglichst wenig

körperliche Anstrengung.

Die Kosten solcher Maßnahmen sind jedoch nicht zu unterschätzen.

Förderprogramme wie die der KfW bieten hier unter

Umständen finanzielle Unterstützung.

54 | ALSTERTAL MAGAZIN


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Mediterraner

Minimalis

Es gibt Orte, die sofort eine gewisse

Gelassenheit ausstrahlen. In denen man

das Leben langsamer spürt, leichter, klarer.

Genau dieses Gefühl fängt der Mediterrane

Minimalismus ein – ein Wohnstil, der im

Badezimmer eine ganz besondere Wirkung

entfaltet: ruhig, natürlich, elegant und doch

entspannt.

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Weniger ist mehr – und das darf man sehen

Der mediterrane Minimalismus verbindet zwei

scheinbar gegensätzliche Ideen: die klare Zurückhaltung

des modernen Minimalismus mit der

Wärme und Erdung südlicher Wohnkultur. Heraus kommt eine

Ästhetik, die weder kühl noch überladen wirkt, sondern ganz

bei sich ist: natürlich, reduziert und sinnlich zugleich.

Im Zentrum steht die Idee, mit wenigen, aber hochwertigen

Materialien ein ruhiges, fast zeitloses Gesamtbild zu schaffen.

Dabei dominieren helle Erdtöne, gebrochenes Weiß, Sand,

Ocker oder Terrakotta – Farben, die an südliche Landschaften

erinnern. Glatte Wände in Kalkputz-Optik oder mit Tadelakt

56 | ALSTERTAL MAGAZIN


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verleihen dem Raum eine organische Struktur und wirken

wie von der Sonne gegerbt. Auch gebürsteter Naturstein oder

gegossener Beton passen in diesen Stil – unaufgeregt, aber

charaktervoll.

Materialien zum Anfassen – rau, warm, echt

Was dieses Badkonzept so besonders macht, ist das Zusammenspiel

von Textur, Haptik und Licht. Statt glatter Perfektion

darf hier gespachtelt, matt, handgemacht sein. Ein Waschbekken

aus Stein, ein schlichter Wasserhahn aus gebürstetem Messing,

eine Duschwand mit Naturputz oder geöltem Holz – jedes

Material erzählt eine Geschichte. Holz wird sparsam, aber

gezielt eingesetzt: als Hocker, als Ablage oder in Form offener

Regale. Besonders mediterran wirken Holzarten wie Eiche,

Zeder oder Olive. Dazu passen handgefertigte Keramikschalen,

rustikale Tonvasen oder Leinenhandtücher.

Architektur, die sich zurücknimmt

Der mediterrane Minimalismus lebt von Reduktion – nicht nur

in der Dekoration, sondern auch in der Raumwirkung. Statt

kleinteiliger Möblierung oder dominanter Badobjekte setzen

sich alle Elemente unaufdringlich zusammen.

Die Linienführung ist klar, sanft gerundet oder geometrisch

schlicht. Besonders typisch: bodentiefe Duschen, eingelassene

Ablagen, Wandnischen und möglichst wenig sichtbare Technik.

Nichts stört das Auge – alles ist Teil einer ruhigen, durchdachten

Gesamtkomposition.

Licht und Luft – wie im Süden

Der größte Luxus im mediterranen Minimalismus ist das

Gefühl von Weite und Licht. Große Fenster, helle Oberflächen

und natürliche Lichtführung sorgen für eine fast schon

architektonische Ruhe. Wo Tageslicht fehlt, helfen indirekte

Beleuchtung und warme Lichtfarben, um diese Atmosphäre zu

erzeugen. Auch Deckenlampen aus Naturmaterialien – etwa

Rattan, Leinen oder Ton – sorgen für sanftes, wohnliches Licht.

Mediterrane Gelassenheit – als Ritual im Alltag

Ein Bad im Stil des mediterranen Minimalismus ist nicht nur

ein visuelles Erlebnis. Es lädt ein, langsamer zu leben. Den Tag

mit einer warmen Dusche zu beginnen, begleitet von Düften

wie Lavendel, Rosmarin oder Zitrus. Barfuß über kühlen

Steinboden zu gehen. Sich bewusst Zeit zu nehmen – ganz

ohne Ablenkung, ganz ohne Überfluss. Dieser Stil bringt das

Lebensgefühl südlicher Länder in unsere Breiten.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 57


IMMOBILIEN

MIETNACHFRAGE KONZENTRIERT SICH

WEITERHIN AUF BEGEHRTE LAGEN

Der IVD Nord hat eine aktuelle Umfrage* unter seinen Hamburger Mitgliedsunternehmen

durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Der Mietmarkt in Hamburg bleibt von einer sehr hohen

Nachfrage geprägt, besonders in guten und sehr guten Lagen. Gleichzeitig flachen die

Preisanstiege ab – ein Hinweis auf eine leichte Marktberuhigung bei anhaltender Knappheit.

Nachfrage in guten Lagen ungebrochen

70 % der Befragten melden steigende Mieten, 30 % stabile

Preise. Preissprünge über 10 % sind kaum noch zu beobachten

– die Mehrheit der Befragten sieht Anstiege von bis zu 5 %.

Damit schwächt sich die Dynamik im Vergleich zum Vorjahr

ab. „Der Hamburger Mietwohnungsmarkt bleibt in den begehrten

Lagen weiterhin angespannt.

Wer dort eine Wohnung sucht, muss schnell sein – die meisten

Objekte werden in kürzester Zeit vermietet“, so Anika Schönfeldt-Schulz,

Vorsitzende des IVD Nord. „In äußeren Stadtlagen

hingegen beobachten wir eine längere Vermarktungsdauer.

Hier wäre es Aufgabe der Stadt, durch Infrastruktur und

Angebote die Attraktivität zu steigern.“ 68 % der Nachfrage

konzentrieren sich auf gute Lagen, weitere 26 % auf normale

Stadtlagen. Für einfache oder periphere Lagen besteht praktisch

keine Nachfrage.

Vermarktungszeiten und Umzüge

Die Vermarktungsdauer ist in den Top-Lagen am kürzesten:

89 % der Wohnungen werden hier in weniger als drei Wochen

vermietet. In normalen Lagen sind es 80 %, während in äußeren

Stadtteilen längere Leerstandszeiten üblich bleiben. Trotz

hoher Nachfrage verzeichnet die Hälfte der Befragten (53 %)

rückläufige Mietvertragszahlen, während 32 % gleichbleibende

Vertragszahlen feststellen. „Wir sehen, dass weniger Menschen

umziehen. Das hat zur Folge, dass das ohnehin knappe Angebot

weiter eingeschränkt bleibt“, erklärt Schönfeldt-Schulz.

Mittlere Wohnungsgrößen am gefragtesten

Besonders stark nachgefragt sind Wohnungen mittlerer Größe

(50 bis 90 Quadratmeter), die 71 % der Nachfrage ausmachen.

Kleinwohnungen liegen bei 27 %, große Wohnungen spielen

mit 2 % kaum eine Rolle.

58 | ALSTERTAL MAGAZIN


IMMOBILIEN

Auch bei den Gebäudeklassen zeichnet sich ein klares Bild: 49 %

der Befragten berichten, dass den Kunden der energetische Sanierungszustand

wichtiger ist als die Baualtersklasse. Energetisch

optimierte Objekte lassen sich deutlich schneller vermieten. Wohnungen

in Altbauten sind mit 32 % genannt. Die kaum vorhandenen

Neubauten oder Nachkriegsbauten stehen dafür weniger im Fokus.

Ausblick: Preise steigen weiter, aber langsamer

Für die kommenden sechs Monate erwarten 63 % steigende

Mieten, 37 % stabile Preise. Das zukünftige Marktgeschehen am

Mietwohnungsmarkt sehen 72 % eine gleichbleibend angespannte

Lage. „Die Mieten werden weiter steigen – wenn auch moderater.

Ursache sind die begrenzten Neubauzahlen und die starke Nachfrage,

auch von ehemaligen Kaufinteressenten, die wegen hoher

Zinsen auf den Mietmarkt ausweichen“, so Schönfeldt-Schulz.

*An der IVD-Experten-Umfrage haben sich 69 Hamburger IVD-Mitglieds-

Unternehmen vom 22. Juli bis 31. August 2025 beteiligt.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 59


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STREIT-THEMA

BÄUME

In regelmäßiger Reihenfolge stellt das

ALSTERTAL MAGAZIN richtungsweisende

Urteile rund um die Immobilie vor. Dieses

Mal geht es um das Thema Bäume.

Bäume spenden Schatten, werfen Laub ab, nehmen Nachbarn

die Sicht, stehen bei geplanten Umbauten im Wege, richten

im Falle eines Astbruchs erheblichen Schaden an. Das alles

kann gelegentlich auch zu einem Rechtsstreit führen. Der

Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt einige Gerichtsurteile

vor, die sich mit den „grünen Riesen“ befassen.

Wenn ein bruchgefährdeter Baum gefällt werden muss, dann

kann das je nach Umständen und örtlichen Gegebenheiten

erhebliche Kosten verursachen. Ob die Wohngebäudeversicherung

dafür aufkommen muss, hängt vom Wortlaut des

Vertrages ab. Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 155

C 510/17) lehnte dies in einem konkreten Fall ab, weil der

Baum selbst nichts beschädigt hatte, sondern nach einem

Sturm nur in Schieflage über dem Haus hing. Das war von

den Versicherungsbedingungen nicht gedeckt.

Eine sehr große Gefahr kann von Bäumen ausgehen, wenn

sie so morsch sind, dass sie als Ganzes umstürzen oder einzelne

Äste abbrechen könnten. Zeich net sich ein derartiges

Problem ab, dann haben Nachbarn gegenüber dem Baumbesitzer

einen Anspruch auf Maßnahmen zur Sicherung

der Standfestig keit. So urteilte das Landgericht Hamburg

(Aktenzeichen 304 O 247/13). Im konkreten Fall hatte ein

Gutachter bereits einen nicht unerheblichen Schädi gungsgrad

bei den Waldkiefern festgestellt.

Manchmal kollidieren zwei Interessen, die gleichermaßen als

gesellschaftlich wichtig betrachtet werden. So forderte ein

Hausbesitzer den Rückschnitt von geschützten Bäumen, die

auf öffentlichem Grund standen, um die Effektivität seiner

auf dem Dach installierten Solaranlage zu steigern. Hier

stand also der Naturschutz gegen die Nutzung alternativer

Energien. Das Verwaltungsge richt Düsseldorf (Aktenzeichen

9 K 7173/22) verweigerte den Rückschnitt. Im Urteil wurde

darauf hingewiesen, dass es auf die Umstände des Einzelfalles

ankomme. Einen automatischen und absoluten Vorrang

habe die Solarener gie nicht.

Auch in einem weiteren Rechtsstreit musste das Verwaltungsgericht

Berlin (Aktenzeichen 24 L 36/23) zwischen

Grundwerten entscheiden. Es ging um Bäume auf einer

Streuobstwiese, die wegen eines Bauvorhabens gefällt werden

sollten. Hier überwog die Tatsache, dass auf der Fläche

eine Gemein schaftsschule errichtet werden sollte. Schulbauten

lägen im öffentlichen Interesse, stellte das Gericht fest

und stimmte dem Fällen der Bäume zu.

Auf dem Parkplatz eines Supermarkts wurde ein PKW durch

den herabfallen den Ast einer Pappel beschädigt. Was auf

Anhieb nach einem zweifelsfreien Haftungsfall klingt, war

dann doch nicht so eindeutig, denn der dazugehörige Baum

stand auf einem Nachbargrundstück. Das Amtsgericht Köln

(Aktenzei chen 126 C 275/22) war nicht der Meinung, dass

hier eine Verletzung der Ver kehrssicherungspflicht durch

den Supermarktbetreiber vorliege. Dieser habe nämlich

keine Einflussmöglichkeiten auf die vom daneben liegenden

Grund stück ausgehenden Gefahren gehabt. Der Geschädigte

müsse sich mit seiner Forderung an den Eigentümer des

Nachbaranwesens wenden.

60 | ALSTERTAL MAGAZIN


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ALSTERTAL MAGAZIN | 61


IMMOBILIEN

HERBSTANFANG: RICHTIG

HEIZEN UND GELD SPAREN


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Der Herbst beginnt und mit ihm die diesjährige Heizperiode.

Dabei kommt es aufgrund eines Umwelt- und Sparsamkeitsbewusstseins

oft vor, dass Heizkosten durch das Heiz- und

Lüftungsverhalten gespart werden sollen. Läuft das schief,

kann es zu höheren Heizkosten oder zu Schäden wie Schimmelbildung

kommen. „Viele Menschen schalten morgens,

bevor Sie zur Arbeit gehen, die Heizung aus. Abends wird

dann nach dem Zurückkommen doppelt so stark geheizt“,

beschreibt Burkhard Blandfort, Vorsitzender des IVD West,

ein häufiges, ungünstiges Heizverhalten.

Wie hingegen ein behagliches Raumklima in der Wohnung hergestellt

und dennoch Heizkosten gespart werden können, zeigt

der IVD auf. Besonders wichtig ist, auch innerhalb der Wohnung

möglichst alle Türen geschlossen zu halten. Der Luftaustausch

bei geöffneten Türen kann aus bauphysikalischen Gründen

zu raumklimatischen Problemen führen, die neben erhöhten

Heizkosten Feuchteerscheinungen zur Folge haben. Diese

wiederum gelten als Hauptursache für Schimmelbildungen.

Die Art der Raumbeheizung ist ein weiterer wichtiger Punkt.

Hier gilt: Jeder Raum sollte separat und gleichmäßig beheizt

werden. Ausgekühlte Wohnungen sind anfällig für die Bildung

von Schimmel, da kalte Wandflächen die im Raum befindliche

Luftfeuchtigkeit zum Kondensieren bringen. Deshalb ist richtiges

Heizen und Lüften aller Räume notwendig.

Richtig Heizen bedeutet, dass gerade in der kalten Jahreszeit

die Wohnung gleichmäßig beheizt wird. Dabei soll die

Heizung aber nicht im vollen Betrieb laufen. Es reicht, wenn

die Heizkörper niedrig eingestellt werden. Wenn Wohnräume

allerdings nur „nach Bedarf“ beheizt werden, führt dies erwiesenermaßen

nicht etwa zu einer Einsparung, sondern zu deutlich

höheren Heizkosten, Auch die Wärmeträger wie Möbel und

Wände müssen dann erst wieder „aufgeheizt“ werden. Dieses

Verhalten steigert den Bedarf an Heizenergie erheblich.

In der kalten Jahreszeit sparen viele Menschen fälschlicherweise

auch beim Lüften. Der Austausch von Raumluft ist

jedoch sehr wichtig. Optimal gelüftet wird ein Raum, indem

man das Fenster für kurze Zeit weit öffnet. In wenigen Minuten

ist die komplette Luft im Raum ausgetauscht.

Das kurze, intensive Lüften sorgt für einen geringeren Abfall

der Raumtemperatur als längeres Lüften, z.B. mit einem

gekippten Fenster. „Langes Lüften kühlt die Wandoberflächen

ab und bei zu hohen Zimmertemperaturen kann sich

Feuchtigkeit bilden. Die Spaltlüftung ist grundsätzlich nicht

zu empfehlen. Gekippte Fenster bleiben oft sehr lange geöffnet,

dadurch kommt es während der kalten Jahreszeit zu

unnötigen Energieverlusten und Schimmelbefall kann durch

die stärkere Auskühlung der Fensterrahmen begünstigt

werden“, so IVD Vorsitzender Blandfort.

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Verlagsanschrift: Magazin Verlag Hamburg HMV GmbH,

Barkhausenweg 11, 22339 Hamburg | Geschäftsführender Gesellschafter: Luka Plepp

Geschäftsführer/Chefredakteur: Kai Wehl (V.i.S.d.P.) | Redaktion: Hanna Odenwald,

Luca Mohr | Produktionsleitung: Birgit Schümann-Nickelsen | Grafik: Juliane Oldhaver,

Susanne Kaps, Sandra Schorr | Titelgestaltung: Sandra Schorr | Fotos: u. a. Adobe Stock

EDV- und DTP-Beratung: IT-Service Thilo Noack | Druck: Eurodruk-Poznán Sp. z o. o .

Vertrieb: Hamburg Lokal Zeitung GmbH | © 2025 Magazin Verlag Hamburg

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Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit

und freuen uns darauf, Sie künftig an unserem neuen Standort

begrüßen zu dürfen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit

zur Verfügung.

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ALSTERTAL MAGAZIN | 65


WHAT‘S UP IN

TOWN?

Lecare-CEO Zoe Andreae, Manager und Unternehmer

Georg Kofler und Unternehmerin Isabel Grupp (v.l.)

Haspa-Vorständin Birte Quitt und

Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost (r.)

Unternehmerin Dagmar Wöhrl, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, CeU-Präsidentin

Kristina Tröger und Autorin Stephanie zu Bismarck-Schönhausen (v.l.)

GALA-ABEND

Der Club europäischer Unternehmerinnen

unter Führung der Initiatorin und Präsidentin

Kristina Tröger, feierte mit 250

geladenen Gästen im Restaurant Portolino

auf der Aster sein 10-jähriges Bestehen

und setzte damit ein Zeichen für Zusammenhalt,

Inspiration und Zukunftsorientierung

weiblicher Unternehmerinnen.

Star-Gast des Gala-Abends war Bundestagspräsidentin

Julia Klöckner, die die

Rolle des CeU als bedeutende Plattform

für Unternehmerinnen in Europa würdigte

und insbesondere dessen Beitrag zu

Unternehmertum, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit

sowie gesellschaftlicher

Teilhabe und Zusammenhalt betonte.

Mehr Infos auf www.ceu-hamburg.eu

Auf seiner frühen Amerika-Reise

entdeckte er in San Francisco das

cbrfhggruzur3guzrgv Steak-Haus.

Franziska Stürken (Gutshaus Stolpe)

und Galeristin Kirsten Roschlaub (r.)

© André Mischke/CeU

© Kai Wehl

Gastgeber und Face Club-Gründer Sören

Bauer mit Schauspieler Patrick Bach (r.)

Unternehmer und Mäzen Jürgen Hunke

mit Ehefrau Chun Li–Hunke

Unternehmer Carl-Andreas Krauel

(GF biometric) mit seiner Frau Caroline

Moderatorin Juliane Möcklinghoff, Moderator Robert

Bittig, Elke Sank und Prof. Dr. Dorothée Lulé (v.l.)

DANKBARKEITS-TALK

DANKBARKEITS-TALK

Der FaceClub hat erneut zu einer Veranstaltung im Rahmen seiner Eventreihe

“Leaders Vision” geladen. Diesmal in die stilvolle Location Goldene Zeiten

in Harvestehude. Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Medien, Gesellschaft und

Kultur folgten der Einladung, lauschten einem Talk zum Thema „Dankbarkeit

als Lebensprinzip – Wie verändert Dankbarkeit unser Leben?“ und erlebten

einen Abend, der Impulse, Austausch und Genuss miteinander verband. Auf dem

Podium saßen Moderatorin Juliane Möcklinghoff, Moderator Robert Bittig, Elke

Sank (SeitenWechsel Deutschland) und Prof. Dr. Dorothée Lulé von der Universität

Ulm und sprachen über die Bedeutung von Dankbarkeit im persönlichen

wie im gesellschaftlichen Kontext. Für den musikalischen Rahmen des Abends

sorgte DJ Kai Schwarz. Mehr Infos: www.alster-aktuell.de

34 | ALSTER

66 | ALSTERTAL MAGAZIN


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DAHLER Hamburg Alstertal

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