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Wir Steirer - Ausserland

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Wir Steirer

Zugestellt durch Österreichische Post

GUT FÜRS LAND. GUT FÜR DIE GEMEINDE.

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: liezen@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 65

Bezirksparteiobmann LAbg. Albert Royer, Politische Information

AUSGABE OKTOBER 2025

AUSSEERLAND

Liebe Ausseerinnen

und Ausseer!

Unsere erste Aussendung nach den

Gemeinderatswahlen ermöglicht mir,

mich auch an dieser Stelle noch einmal

für die große Zustimmung zu bedanken!!!

In den nächsten fünf Jahren hat die FPÖ

damit die Möglichkeit als einzige Oppositionspartei

in der Gemeinde im Sinne

unserer Demokratie und für unser aller

Gemeinwohl aufzutreten.

Die Ausseer Karikatur

„Der Kongress tanzt“ hat es vor ca. 200

Jahren in Wien geheißen, als man die Sorgen

und Nöte des Landes vergessen hat.

Jetzt kann man sagen: „Die Regierung

tanzt auch in Bad Aussee – unter dem

aufgespannten teuren „Skyshield“!

18,9 % FPÖ in Bad Aussee (plus 15,8%)

17,4 % FPÖ in der Steiermark (plus 9,2%)

801 FPÖ-Mandatare in der Steiermark

Ohne tatsächlichen Zwang haben sich

alle bislang in der Gemeinde vertretenen

Parteien ÖVP/SPÖ/Grüne zu einer

„Angstkoalition“ zusammengeschlossen,

wohl mit dem einzigen Zweck, im

Stadtrat, im Gemeinderat, in allen Ausschüssen

immer die Mehrheit zu haben

und die FPÖ hintanzuhalten!

Man wird sehen, ob diese Politik aufgeht

... Die Bildung des Gemeinderates

verlief unspektakulär und wie es die

Gemeindeordnung vorgibt. Die FPÖ

stellt nun mit mir auch einen Stadtrat

und mit Karl Reitmaier den Obmann

des Prüfungsausschusses – mehr darüber

findet sich auf den nächsten Seiten.

Die zehn Ausschüsse haben sich konstituiert,

es wurden die Obmänner, Stellvertreter

usw. gewählt und die ersten

Sitzungen haben nun stattgefunden.

Hier und auch im Gemeinderat soll

nun mit hoffentlich mehr Transparenz,

Diskussion und demokratischer Auseinandersetzung,

um den besten Weg in

die Zukunft unserer Gemeinde gerungen

werden. Natürlich wird sich die FPÖ

nun auf allen Bereichen einbringen,

besonders aber im Sinne der uns wichtigen

Schwerpunkte, wie wir sie vor der

Wahl vorgestellt haben. Eines ist leider

sicher: Die „Schönwetter“-Zeit hinsichtlich

großzügig Geld ausgeben, ist nun

vorbei, die Budgetsituation ist katastrophal

und bedeutet auf allen Ebenen

den Gürtel enger schnallen.

Die FPÖ Ausseerland wird Euch künftig

regelmäßig in eigenen Aussendungen

über die wichtigsten Neuerungen und

Tätigkeiten im Stadtrat und Gemeinderat

berichten. Diese Form der Aussendung

lässt eine völlig freie und unabhängige

Berichterstattung zu. Also gibt

es nun für uns die Devise: Mit einem

frischen Schwung in unserer Gemeinde

echte Oppositionsarbeit zu leisten.

Bitte unterstützt uns als einzige Oppositionspartei

in der Gemeinde BA! Wir

werden Euer Vertrauen in uns nach Änderung

in der Gemeindepolitik erfüllen!

Euer

Stadtrat Dr. DI Reinhold Bauer


WIR

STEIRER

Budgetdisaster

Vor der Wahl haben wir als einzige Partei schon auf

die miserable Finanzsituation der Gemeinde Bad

Aussee hingewiesen. „Das ist falsch“ und „Das war

notwendig“ und Ähnliches war die Reaktion. Leider

ist die Situation eher noch schlimmer geworden:

Der Schuldenstand ist seit den damaligen bekannten

Zahlen von 2023 auf 2024 um ca. 3,5 Millionen

Euro wieder gestiegen und ist in Summe für unsere

Gemeinde mit Ende 2024 nun bei ca. 19 Millionen!

Ist es nicht ein „Disaster“, wenn man Monate hat,

wo unklar ist, wie man die Gemeindeangestellten

bezahlt? Wenn man für jede kleine, durchaus notwendige

Sanierungstätigkeit – z.B. am Rathaus –

Bankkredite aufnehmen muss? Wenn man Wege

und Straßen da und dort jetzt schon verkommen

lassen muss?

Der extreme Schuldenstand belastet die Gemeinde

jährlich mit gerundet ca. 500.000 Euro Zinsendienst

– jedes Jahr! Gemeinsam mit der Tilgung

sind es gar ca. 1,5 Millionen Euro pro Jahr! Dafür

könnte man viel Sinnvolles neu gestalten und unterstützen,

jedes Jahr! Fast alle größeren Ausgaben

derzeit müssen mit einem Kredit finanziert werden,

oft aber nur teilweise unterstützt durch Förderungen

vom Land und Bund. Doch diese verwalten auch

nur unsere Steuergelder und sind hoch verschuldet:

Die Fördergelder nehmen also jetzt schon ab und

werden auch immer später ausgezahlt. Eine echte

Herausforderung, auch für unsere fachlich top Finanzabteilung,

die die Bälle in der Luft halten muss!

Wo soll das enden? Es wird öffentlich z.B. schon

diskutiert, dass man Städte auch in den Konkurs

schickt – wie kürzlich bei Klagenfurt. Wollen wir

auch einmal in die Schlagzeilen für einen fahrlässigen

Umgang mit den öffentlichen Geldern kommen,

weil wir glauben ohne Grenze auf Kosten der Zukunft

leben zu können?

Hat die Gemeinde den Ernst der Lage begriffen?

Wurde ein entsprechender Sparkurs – so schmerzhaft

er ist – jetzt eingeschlagen?

Wir glauben nicht!

EIN BEISPIEL GEFÄLLIG?

DRUCKREDUZIERSCHACHT SCHEIBNERGASSE

Dieser Wasserschacht hat bei einer externen Überprüfung

Mängel des Betonschachtes ergeben. Nun

will man praktisch nur für eine bessere Zugänglichkeit

diesen Schacht durch ein oberirdisches Gebäude

ersetzen. Also nicht wieder den Schacht Instand

setzen – Rohrleitungen etc. wurden schon früher

erneuert – sondern alles in ein neues Gebäude umverlegen.

Dazu hat man jahrelang mit dem Grundstückseigentümer

einen Vertrag verhandelt, wonach

eine jährliche Pacht von ca. 600 Euro zu zahlen

ist und wenn man in 40 Jahren keine weitere Neuregelung

findet, müsste man das Gebäude wieder abreißen.

Die Investitionskosten sind ca. 120.000 Euro,

den Schacht als Alternative nur herrichten wurde

nicht wirklich untersucht, das Einsparpotential ist

grob geschätzt über 70.000 Euro, von den 24.000

Euro Pachtzahlungen in der Vertragslaufzeit ganz zu

schweigen. Das Projekt wurde mit Geduld und vielen

Stunden in der Gemeinde sehr gut ausgearbeitet –

keine Frage. Aber wenn man kein Geld hat, muss

man sich Projekte mit „nice to have“ verkneifen – so

sehen wir das! Die FPÖ hat darauf hingewiesen und

natürlich als Einzige gegen diese Projektumsetzung

gestimmt!

Eine Fragestellung, die sich

viele Bürger stellen und

die die FPÖ im Detail

klären wird: Welche

exorbitanten Kosten

fielen die letzten Jahre für

zahlreiche Rechtsanwälte an

– und mit welchem Ergebnis?

Aber so viel steht schon

fest: Es wurde mehr als 1

Million Euro

ausgegeben!

„Alles gut: Noch bin ich

nicht ausgezogen ...“

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AUSSEERLAND

WIR

STEIRER

Aus den Ausschüssen und

dem Gemeinderat

Mehr Transparenz heißt für uns auch Informationen über die Tätigkeiten der verschiedenen

Ausschüsse und den Gemeinderatssitzungen öffentlich zu machen. Nun was gibt es

aus den Gemeinderatssitzungen bislang zu berichten?

Unser Eindruck: Hier wird vieles, was in den Ausschüssen

und im Stadtrat besprochen wurde, durch

Abstimmung bestätigt und freigegeben. In aller

Öffentlichkeit, da jeder Bürger hier als Zuschauer

teilnehmen darf. Allerdings gibt es hier (noch) keine

rege Diskussion über Themen. Das Handheben

– brav in Fraktionszwang – ist scheint‘s die Haupttätigkeit

der Gemeinderäte. Fragen an den Bürgermeister,

Einbringen von Themen – auch (noch!)

Fehlanzeige. In der ersten Sitzung gab es nur die

drei Fragestellungen der FPÖ. Ein ähnliches Bild in

der zweiten Sitzung – wo bleibt die demokratische

und fachliche Auseinandersetzung, das Ringen um

die besten Lösungen?

THEMA 1: DIE „STADTRAT-ERMÄCHTIGUNG“

Der Stadtrat hat laut Gemeindeordnung ein Beschlussrecht

für viele Angelegenheiten, wie Vergabe

von Aufträgen aller Art, Subventionen, Abschreibungen,

Personalangelegenheiten usw. Der Bürgermeister

hat nun – wie in all den Vorjahren – einen Antrag

für eine „umfassende Übertragungsverordnung“ an

den Gemeinderat gestellt und dieser hat es in der

ersten Gemeinderatssitzung am 21.05.2025 durchgewunken:

Nur die FPÖ hat dagegen gestimmt!

Warum sollen die Freigabegrenzen verdoppelt

und verdreifacht werden?

Warum sollen frei Rechtsanwälte angestellt werden

und bei Gericht eigenmächtig eingeschritten

werden?

Warum soll die Intransparenz und „Teilentmündigung“

des Gemeinderates fortgesetzt werden?

THEMA 2: „TRAUNGALERIE“ ODER WIE ES

JETZT HEISST „AUSSEERHOF“

Die geplante „Traungalerie“ hat vor vielen Jahren

einen Sturm der Entrüstung in der Bevölkerung

hervorgerufen, es wurden viele Unterschriften dagegen

gesammelt. Der Investor Pletzer will jetzt

eine abgeänderte Planung umsetzen, dazu gab es

im Juni eine für die Öffentlichkeit geschlossene

Bauverhandlung. Und nach wie vor gibt es KEINE

Information an die Bevölkerung, gibt es keine veröffentlichten

Pläne, ist alles unter einer verschweigenden

Decke. Erst wenn es einen rechtskräftigen

Bescheid gibt, soll etwas an die Öffentlichkeit kommen

– quasi wenn alles vorbei ist. Es gibt gewisse

alte „Deals“ mit „Bezahlung der Reiterbrücke“ gegen

„günstigen Verkauf des Parkplatzes“ – so hört

man. Auf die Forderung der FPÖ im Mai 2025, damit

endlich an die Öffentlichkeit zu gehen, hörte man

nur: „Der Investor will nicht.“ Ja, wer bestimmt in

dieser Gemeinde? Haben die betroffenen Bürger

kein Recht, vorher etwas zu erfahren, sich vielleicht

einzubringen? Trotz oder wegen der vergangenen

massiven Kritik der Bürger an diesem Projekt soll

jetzt alles geheim durchgewunken werden?

Sollen in den Hauptstraßen von BA künftig noch

mehr Geschäftslokale leer stehen?

Wir stellen uns eine lebendige Demokratie im Gemeinderat

vor. Wir stellen uns, gerade wenn es auch

um die Finanzen geht, eine rege Teilnahme durch

den Gemeinderat vor!

„Was ist das nur? Was wurde hier umgetextet?“

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WIR

STEIRER

Der FPÖ-Obmann des

Prüfungsausschusses berichtet

Die FPÖ hat durch die große Zustimmung der Bevölkerung

am Wahltag die gesetzlich festgelegte

Aufgabe bekommen, den Obmann des Prüfungsausschusses

zu stellen. Diese wichtige Aufgabe

steht immer (wenn möglich) der

Nicht-Bürgermeister-Partei zu, um

eine Kontrollinstanz des geschäftlichen

Gebarens in der Gemeinde

zu sein. Seit vielen Jahren hatten

die „Grünen“ dieses Amt innen,

nun hat die FPÖ mit mir – Karl Reitmaier

– diese Funktion übernommen

und so darf ich hier regelmäßig aus dem

Ausschuss berichten, soweit das nach der Gemeindeordnung

möglich ist. In meiner Funktion als Vorsitzender

des Prüfungsausschusses achte ich darauf,

dass die Finanzen der Gemeinde transparent

und korrekt geführt werden. Ich prüfe den Voranschlag,

den Rechnungsabschluss und kontrolliere,

ob das Budget eingehalten wird. Dabei liegt mir

besonders am Herzen, dass alle öffentlichen

Mittel sinnvoll verwendet werden.

Meine Ergebnisse lege ich regelmäßig

dem gesamten Gemeinderat vor,

damit wir gemeinsam für Ordnung

und Vertrauen in unseren Gemeindefinanzen

sorgen.

Ich freue mich sehr, dass ich mit meinen

Ausschussmitgliedern, die sich auf die

anderen Fraktionen im Gemeinderat aufteilen, ein

sehr gutes und erfahrenes Team habe und wir sehr

konstruktiv und auf Augenhöhe begonnen haben

unserer Tätigkeit nachzukommen.

Aus der FPÖ Ausseerland

Die FPÖ will auch im Ausseerland eine tragende und

mitbestimmende Partei werden. Absolute

Mehrheiten in den letzten Jahrzehnten

und das Fehlen einer echten Opposition

ist geradezu eine Aufforderung

mehr Demokratie ins Land zu bringen.

Die FPÖ-Fraktion im Gemeinderat

besteht aus fünf Mitgliedern

– ja, immer noch, auch wenn zwei

Mandatare ohne ersichtlichen Grund

aus der FPÖ ausgetreten sind – offensichtlich

geht hier Eigenwohl (?) vor Gemeinschaftswohl.

Dennoch würden wir uns über neue Mitglieder, die

Interesse an der spannenden und für die

Allgemeinheit wichtigen Gemeindearbeit

und an der FPÖ haben, freuen.

Es gibt zahlreiche Angebote über

Schulungen und Weiterbildungen

auf Parteiebene. Solltest Du Interesse

haben, bei uns mitzuarbeiten und

etwas verändern wollen, dann melde

Dich bitte unter meiner Handynummer

0664-386517. Auf Deinen Anruf freut sich

jederzeit Christian Simetsberger.

GEWINNSPIEL:

Zur Abwechslung haben wir aus unserer Aussendung ein Kreuzworträtsel erstellt. Zu gewinnen

gibt es ein Ausseer Paket im Wert von 50 Euro. Alle richtigen Einsendungen werden in einen Topf

getan und eine meiner Töchter wird das Gewinnlos ziehen. Einsendeschluss ist der 30.11.2025, die

Auflösungen bitte auf die E-Mail-Adresse: FPOE-Ausseerland@gmx.at schicken. Der/die Gewinner/in

wird von uns natürlich umgehend verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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AUSSEERLAND

WIR

STEIRER

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WIR

STEIRER

Die „Schottergrube“ wird zum

„Kammerhofplatz“

Die Gemeinde Aussee hat an Anwälte bisher ca.

200 Euro vom Neugeborenen bis Hochbetagten

gezahlt, über 1 Million Euro! Und ist das erst der

Anfang? Seit 2013 geht es um den Zankapfel der

Liegenschaften altes Vitalbad, angetrieben von

Herrn Hohenberg bzw. Gemeinde auf einer Seite

nach Widerpart bzw. die Narzissen GmbH als

eigentlicher Widerpart und der MB BA Hotel Errichtungs

GmbH auf der anderen Seite.

Wer will sich diese Liegenschaft billig aneignen,

wem soll da im Rechtsstreit früher oder später

die Luft ausgehen?

Die Anteilseigner haben 2019 ihre Anteile an die

MBBA verkauft, und dann begann der Streit so

richtig unter Verwendung der Gemeinde und damit

uns allen – Schilder und Banner abmontieren,

Security hinstellen, Unimog der Gemeinde

in die Einfahrt stellen, mit Schnee die Einfahrten

blockieren, Besitzstörungen zu organisieren und

zu finanzieren, falsche Grundsteuerrückstandsausweise

und damit amtsmissbräuchlichen Exekutionsanträgen

u.a.m. Der Schotterplatz als

ungenutzter Schandfleck inmitten der Stadt.

Wenn es für die Gemeinde schief geht, bleiben

die Kosten bei uns, den Gemeindebürgern?!

Das muss sofort gestoppt werden, wir müssen

da raus, und es sollen die zahlen die für die

täuschende „Beratung“ der Gemeinde verantwortlich

sind. Letzte gerichtliche Entwicklung:

nun hat der Oberste Gerichtshof (OGH) mit

23.07.2025 den von der Narzisse bzw. Gemeinde

beantragten Revisionskurs abgewiesen, d.h. die

MBBA steht als Eigentümerin der Liegenschaft

(wieder) im Grundbuch. Nun soll der OGH „unverständlich“,

das vorher entscheidende Landesgericht

Leoben „parteilich“, und mit Fall

befasste Richter „Feinde von Bad Aussee“ sein

und alle sind Lanz-Freunde – ist das nicht lächerlich?

Und wie ist das mit der „Narzissenbad Aussee

Betriebs GmbH“? Sie gehört als Alleineigentümer

dem Russen Herrn Petrov bzw. seinem Vertreter

Herrn Korobkov, die in diesem Verfahren

für ihre Rolle der Strohmannfunktion sicher

Bedingungen von der Gemeinde verlangen und

diktieren wollen. Wie sind die Russen zu ihrem

Geld gekommen? Mit lieb und nett sein? „Buy-tolet“

für das Narzissenbad-Hotel, Genehmigung

für die Neuerrichtung von 63 Zweitwohnungen

am Reiterer-Plateau neben dem Narzissenbad?

Wir, die superreichen Ausseer, haben unendlich

Zeit und können uns Millionen für Anwälte locker

leisten!

Gott zum Gruße – Der Stachel

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AUSSEERLAND

WIR

STEIRER

Mario Kunasek auf dem Landesparteitag im Juni 2025:

„Wir sind gekommen, um zu bleiben“!

LIEBE FREUNDE UND MITSTREITER

DER FPÖ STEIERMARK!

Fast ein Jahr ist es her, dass wir mit unserem Landesparteiobmann

Mario Kunasek an der Spitze die

Landesregierung in der Steiermark und damit Verantwortung

übernommen haben – und schon jetzt

zeigt sich: Wir halten Wort und bringen unsere Heimat

zurück auf den richtigen Kurs!

Unser Landeshauptmann und sein starkes freiheitliches

Regierungsteam haben bereits zahlreiche

Wahlversprechen eingelöst.

INTEGRATION MIT KLAREN REGELN –

KEINE PARALLELGESELLSCHAFTEN!

Wir fördern nur noch Projekte, die unsere heimischen

Werte stärken und Extremismus klar ablehnen.

Kein Platz für islamistische Parallelgesellschaften

und Gewalt in unserer Heimat!

Wir treiben in der Steiermark eine Asyl-, Migrations-

und Integrationspolitik mit Hausverstand

weiter voran.

SACHLEISTUNGSKARTE FÜR ASYLWERBER

– KLARE GRENZEN SETZEN

Wir machen die Steiermark für illegale Zuwanderer

unattraktiv. Mit der neuen Sachleistungskarte verhindern

wir, dass unser hart verdientes Steuergeld

für Drogen oder Prostitution missbraucht oder ins

Ausland überwiesen wird. Schutz für unsere Gesellschaft,

nicht für illegale Profiteure!

SOZIALREFORM MIT RÜCKGRAT –

ZUERST DIE STEIRER

Es kann nicht sein, dass Migrantenfamilien, die nie

ins System eingezahlt haben, Unsummen an Sozialhilfe

kassieren, während unsere fleißigen Bürger

sich abrackern.

Wir arbeiten am strengsten Sozialhilfegesetz Österreichs,

das soziale Missstände stoppt und echte

Leistung honoriert.

Wir überprüfen alles: die Höhe der Leistungen für

kinderreiche Familien, die Pflichten der Bezieher

oder auch die Einführung von Mindeststrafen.

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WIR

STEIRER

entlastet, sondern vor allem auch die steirischen

Steuerzahler geschützt.

HANDYVERBOT AN SCHULEN –

LERNEN STATT ABLENKUNG

Wir schaffen Klarheit und fördern echte Bildung:

Digitale Endgeräte bleiben außerhalb des dafür

vorgesehenen Unterrichts tabu – für bessere Lernergebnisse

und mehr Zusammenhalt in der Klasse.

Die Steiermark wurde mit diesem Schritt zum

Vorbild für das spätere Verbot auf Bundesebene.

Die Sozialreform sorgt für mehr Leistungsgerechtigkeit

und beendet die Magnetwirkung für unerwünschte

Zuwanderung in das steirische Sozialsystem.

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter und Sozialsprecher

Philipp Könighofer begrüßt die von Soziallandesrat

Hannes Amesbauer vorgelegte Reform

des steirischen Sozialunterstützungsgesetzes

ausdrücklich. „Damit wird ein klarer Schlussstrich

unter die verfehlte Politik der SPÖ gezogen. Unter

der Verantwortung der roten Vorgängerin fungierte

die Sozialhilfe als Magnet für Zuwanderung ins

Sozialsystem. Dieser Missstand war nicht länger

hinzunehmen“, so Könighofer.

Die Reform stelle einen überfälligen Kurswechsel

dar: Sozialhilfe wird wieder zu dem, was sie sein

soll – eine Überbrückungshilfe in Notlagen, keine

Dauerfinanzierung für Zuwanderer. „Die arbeitende

Bevölkerung in der Steiermark hat Anspruch

auf ein faires und nachhaltiges Sozialsystem.

Mit dieser Reform setzen wir auf Gerechtigkeit,

Eigenverantwortung und den Schutz der heimischen

Leistungsträger“, betont Könighofer. Mit einem

jährlichen Einsparungspotenzial von bis zu 13

Millionen Euro wird nicht nur der Landeshaushalt

LEISTBARE KINDERBETREUUNG –

FLEXIBLERE BAULICHE VORGABEN

Millionenbeträge fließen Jahr für Jahr in den

Ausbau der Kinderbetreuung in der Steiermark.

Dabei müssen Einrichtungen zu starre bauliche

Kriterien erfüllen. Die Landesregierung hat eine

Steuerungsgruppe eingesetzt, um Vorschläge für

flexiblere bauliche Vorgaben bei Kinderbetreuungseinrichtungen

zu erarbeiten.

Ziel ist es, bestehende Gebäude einfacher nutzen

zu können und Kosten zu senken – ohne Qualitätsverlust.

Damit wollen wir den Bürokratiewahnsinn

in den Griff bekommen und sorgen dafür, dass

unsere Kinder gut und günstiger betreut werden

können.

STEIRISCHE LANDESGESETZE –

ES HAT SICH AUSGEGENDERT

Schluss mit ideologischem Sprach-Wirrwarr, der

Gender-Zwang in steirischen Landesgesetzen wird

abgeschafft. In jedem Landesgesetz wird eine Generalklausel

verankert. Sie stellt klar: Personenbezeichnungen

gelten für alle Geschlechter. Damit

ist im Sinne der Verständlichkeit allen Personen

gedient – ohne sprachliche Verrenkungen, ohne

endlose Verschachtelungen.

Liebe Freunde, das sind nur einige der vielen Erfolge,

die unser Regierungsteam in nur sechs Monaten

erreicht hat. Wir packen an, wir kämpfen für

unsere Heimat – und wir machen die Steiermark

wieder stark und sicher!

Gemeinsam für unsere Werte, unsere Familien

und unsere Zukunft!

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