22. Oktober 2025
- Legendäre Pizzeria vor Comeback - Eklat im Rathaus - Rechnungshofbericht sorgt für Kritik
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- Eklat im Rathaus
- Rechnungshofbericht sorgt für Kritik
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Grazer22. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Jahre
Getty
Quelle: ZAMG
18°
Das unbeständige
Wetter
bleibt. Vormittag
gibt es
Sonne und Wolken,
gegen Nachmittag kann es
morgen stark regnen.
Kritik I
Der Ausschuss zur politischen Stärkung
der Bezirke geriet zum Eklat: die ÖVP
verließ protestierend den Saal. 2
Kritik II
Ein neuer Landesrechnungshofbericht
(im Bild Direktor Heinz Drobesch) zu
den Finanzen sorgt für Kritik. 5
Legendäre Pizzeria
Georgi vor Comeback
KK, GETTY, FOTOSTUDIO HELMUT REISINGER GMBH
Überraschung. Seit heute finden Bauarbeiten am Dach der ehemaligen Pizzeria Georgi statt. Laut Insidern soll das ehemalige Kult-Lokal
saniert werden und dann wieder als Pizzeria geführt werden. Die andere Seite des Gebäudes dürfte indes noch im alten Zustand verharren. SEITE 5
graz
2 www.grazer.at 22. OKTOBER 2025
Jahre
Die MS Puntigam wurde gestern
feierlich eröffnet.
FOTO
Mittelschule ist
jetzt eröffnet
■ „Meine Vision ist, dass Graz
eine Stadt der unbegrenzten
Bildungsmöglichkeiten ist, in
der alle Kinder ihre Talente
bestmöglich entfalten können.
Gerade in herausfordernden
Zeiten gilt: Wer in
Bildung investiert, investiert
in die Zukunft unserer Stadt“,
betonte Bildungsstadtrat Kurt
Hohensinner anlässlich der
Eröffnung der neu ausgebauten
Mittelschule Puntigam.
Insgesamt 26,6 Mio. Euro
wurden in die Sanierung, Erweiterung
und Aufstockung
investiert. Im Süden von Graz
entstand damit ein moderner
Lernort mit Holzleichtbau-Geschoß,
neuen Lernlandschaften,
Terrassen und Schulpromenaden;
an Stelle des alten
Verbindungsbaus werden zusätzliche
Polytechnische Klassen
das Bildungsangebot in
Puntigam komplettieren. „Ich
bin immens stolz darauf, dass
wir als Stadt so viel Geld frei
machen konnten, um diesen
Bau zu ermöglichen, aber
auch auf die Kolleg:innen, die
mit viel Herzblut so schöne
Projekte umsetzen. Es geht
schließlich darum, einen Ort
der Wissensaneignung und der
Fürsorge zu schaffen“, so Bürgermeisterin
Elke Kahr. Die
MS Puntigam ist im heurigen
Herbst mit 228 Schülerinnen
und Schülern gestartet. Künftig
werden am Campus 350 Schülerinnen
und Schüler in 14
Klassen dort Platz finden. Die
Errichtung der Schule kostete
25,6 Millionen Euro und wurde
seit 2024 gebaut. Mit Handy-
Safes, bewegtem Lernen und
praxisnaher Ausstattung setzt
die Schule ein Ausrufezeichen
der Modernität.
Beim Ausschuss zur Stärkung der Bezirkspolitik kam es zum Eklat: die ÖVP verließ geschlossen den Saal.
EKLAT. Der heutige Verfassungsausschuss hätte eine Aufwertung der
Bezirkspolitik bedeuten sollen. Doch die Veranstaltung eskalierte schnell –
die ÖVP verließ diese und wirft Bürgermeisterin Elke Kahr Wortbruch vor.
Von Tobit Schweighofer
tobit.schweighofer@grazer.at
In der Gemeinderatssitzung
im September hatte Bürgermeisterin
Elke Kahr noch zugesagt,
dass nur jene Punkte in
die neue Geschäftsordnung für
die Bezirksräte und die geplante
Statutenänderung aufgenommen
werden, die von allen Parteien
einstimmig beschlossen werden.
Von dieser Zusage war heute aber
keine Rede mehr. Or- ganisator
Hanno Wisiak (KPÖ) teilte mit,
dass auch einfache Mehrheiten
ausreichen würden.
„Was ist das Wort der Bürgermeisterin
wert, wenn sich nicht
einmal die eigene Partei daran
hält“, wettert ÖVP-Geschäftsführer
Markus Huber. „Wer Zusagen
im Gemeinderat macht, muss sie
auch einhalten. Alles andere ist
ein Schlag ins Gesicht all jener, die
an ehrliche Politik glauben.“ Die
62 Punkte, die zur Abstimmung
kommen, sind im diesbezüglichen
Konvent, der Jänner stattfand, teil-
Wirbel
am Gipfel
für Bezirke
weise nur mit minimaler Zustimmung
durchgegangen. „Bei einem
Punkt haben von 24 Leuten gerade
einmal sechs zugestimmt. Das hat
mit Einstimmigkeit wirklich gar
nichts mehr zu tun.“ Der Gegenvorschlag
der ÖVP, jene 14 Punkte,
die einstimmig beurteilt wurden,
im nächsten Gemeinderat
zu beschließen und die anderen
wieder zurück in den Konvent zu
schicken, um Lösungen zu finden,
wurde abgelehnt.
Unverständnis
Seitens der Koalition stößt das
Vorgehen der ÖVP auf Unverständnis.
„Eine Demokratisierung
abzulehnen, ist legitim, sie mit Geschäftsordnungstricks
und -Manövern
zu torpedieren, ist ebenso
durchschaubar wie bezeichnend“,
meint etwa Hanno Wisiak. SPÖ-
Klubobfrau Daniela Schlüsselberger
kann den Schritt ebenfalls
nicht nachvollziehen: „Demokratie
besteht aus dem Finden
von Mehrheiten. Dass man sich
in 62 verhandelten Punkten
GETTY
nicht zu 100 Prozent wiederfindet,
liegt wohl in der Natur der
Sache. Dass die ÖVP hier nicht
weiterhin Teil des Prozesses sein
will, ist zu akzeptieren, zeigt jedoch
schon ein fragwürdiges Demokratieverständnis.“
Der Grüne Gemeinderat Tristan
Ammerer legt nach: „Die
ÖVP hat den Ausschuss verlassen,
als ihr mitgeteilt wurde, dass
im Gemeinderat mit Mehrheiten
entschieden wird. Das zeugt von
einem höchst fragwürdigen Demokratieverständnis.
Nach der
sehr konstruktiven Mitarbeit der
ÖVP-Bezirksvertreter zogen sich
die VP-Gemeinderäte auf den
letzten Metern wieder in ihren
Schmollwinkel zurück und versuchten,
diesen demokratischen
Prozess zu verhindern.“
Für FPÖ-Gemeinderat Günter
Wagner ist klar: „Statt gemeinsam
Lösungen zu finden,
herrscht Chaos und Streit. Das
zeigt, wie dringend es eine Veränderung
im Grazer Gemeinderat
braucht.“
Jahre
Wir sagen DANKE!
Seit 1985 informieren wir unsere Leser zuverlässig über die Geschehnisse in Graz und
Umgebung. Mit viel Engagement und Leidenschaft berichten unsere Mitarbeiter über das
tägliche Leben in unserer Stadt.
Wir danken unserer treuen Leserschaft, die uns seit Jahrzehnten ihr Vertrauen schenkt.
Ein ebenso großes Danke gilt den Menschen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und
Gesellschaft, die mit uns zusammenarbeiten und Graz so lebendig machen.
Wir freuen uns darauf, Sie auch in Zukunft mit aktuellen Nachrichten und spannenden
Geschichten zu begleiten.
Herzlichst, ihr Grazer-Team
www.grazer.at
graz
4 www.grazer.at 22. OKTOBER 2025
Jahre
Energiebündel
sucht Zuhause Grazer
Pfoten
NEOS-Gemeinderat Philipp Pointner und Landesgeschäftsführerin Lena
Pirzl präsentierten Herbstkampagne „Das Wesentliche im Blick“.
NEOS
Neue Herbstkampagne
■ „Das Wesentliche im Blick“
– so heißt die neue Herbstkampagne
der steirischen NEOS.
Ziele sind etwa die Chancengerechtigkeit
durch beste Bildung
und Wohlstand durch eine lebendige
Innenstadt.
Laut den NEOS ist die Kinderbetreuung
der Stadt Graz ausbaufähig.
So werden Beruf und
Kinderbetreuung immer schwerer
vereinbar. Außerdem fehlt es
an Grazer Schulen an Lehrkräften.
Daher die Forderung eines
Kindergarten- und Schulausbaus.
Weiters thematisieren die
NEOS die unter Druck stehende
Innenstadt: Leere Geschäftslokale,
Baustellen und sinkende
Besucherzahlen. Mit ihrem
7-Punkte-Plan wollen die NEOS
die Innenstadt wiederbeleben,
wie zum Beispiel kostenlose Öffi-
Tickets vom Bahnhof in die City,
eine begrünte Stadtallee und ein
Kinderbetreuungsangebot während
dem Einkaufen.
Ein Hundefreund könnte dem jungen Schäfer viel beibringen. ARCHE NOAH
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Sein Besitzer musste ihn - männlich
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wegen Zeitmangels und Beziehungsproblemen
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TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda
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22. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 5
Jahre
RH-Bericht sorgt für Kritik
GELD. Bei den Bedarfszuweisungen sieht der Landesrechnungshof großteils keine Probleme, nur
einzelne Fälle werden beanstandet. Für die Neos ist dies zu viel und sie üben harsche Kritik.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Auf die aktuelle Form der
Darstellung und der Veröffentlichung
von Bedarfszuweisungen
in den Förderungsberichten
des Landes
konzentrierte sich der Landesrechnungshof
unter der Leitung
von Direktor Heinz Drobesch in
seiner aktuellen Prüfung. Diese
fiel im Wesentlichen recht positiv
aus. Doch angesichts der
Entwicklung, dass die Zusagen
für Bedarfszuweisungen in den
letzten vier Jahren um durchschnittlich
31 Prozent jährlich
anstiegen, warnt der Landesrechnungshof
vor einem „Abschmelzen
des Rücklagenbestandes“.
Um die Transparenz der Mittelverteilung
zu erhöhen, wird
seitens des Landesrechnungshofes
die Veröffentlichung eines
jährlichen Berichtes mit aussagekräftigen
Darstellungen und
Auswertungen zu den ausbezahlten
Bedarfszuweisungsmitteln
angeregt.
Neos mit Kritik
Die Neos sehen im Bericht
Sprengstoff: „Wenn selbst der
Landesrechnungshof aufzeigen
muss, dass die Förderberichte
fehlerhaft sind und Rücklagen
zur Budgetkosmetik) missbraucht
werden, läuft etwas
grundlegend falsch”, betont
NEOS-Landeschef Niko Swatek.
NEOS fordern eine vollständige
Offenlegung aller Bedarfszuweisungen,
klare Regeln für
Rücklagen und ein Ende der intransparenten
Förderpolitik der
Landesregierung.
LRH-Direktor Heinz Drobesch hat heute einen Bericht veröffentlicht, der vor
allem bei den Neos für viel Kritik sorgt.
FOTOSTUDIO HELMUT REISINGER GMBH
Die ehemalige Pizzeria Georgi soll vor einem Comeback stehen.
KK
Georgi-Comeback
HIGHLIGHT. Die seit
2021 leerstehende Pizzeria
Georgi soll bald
zurückkommen.
Vom Büro des „Grazer“
lässt sich beobachten,
dass am Dach der ehemaligen
Pizzeria Georgi gearbeitet
wird.
Seit Jahren steht das Gebäude
schon leer, nachdem der Besitzer
gestorben ist. Neben dem
ehemaligen Lokal war eine Videothek
untergebracht. Dort befindet
sich das Stadtteilzentrum
Jakomini. Jetzt soll im ehemaligen
Lokal aber bald wieder Pizza
gebacken werden. Wie gut informierte
Quellen bestätigen, soll
das ehemalige Lokal revitalisiert
werden und wieder eine Pizzeria
beherbergen.
Das restliche Gebäude soll
laut den Informationen noch
nicht groß revitalisiert und bespielt
werden, da dies anderen
Erben gehört.
Damit kommt ordentlich Leben
in die Gastro-Szene rund
um die Messe, denn neben der
neuen Pizzeria direkt neben
dem Styria Media Center soll
auch im neuen Messequartier
neben der Messehalle A künftig
ein Lokal aufsperren.
Asterix gg. Rom
Der ehemalige Besitzer Georg
Georgi hatte mit seinem Haus
(1970 eröffnet) nicht nur eine
der ersten Pizzerien von Graz,
er war auch ein streitbarer Verhandler,
der sich mit seinem
kleinen Gebäude gegen das
„Imperium“ Styria durchsetzte.
Einer Ablöse seines Hauses
stimmte er nicht zu - die Planungen
für das Styria Media
Center mussten verändert werden.
Nach seinem Tod 2021 kam
es zu einem Vakuum und das
Haus vefiel quasi. Und auch jetzt
dürfte nur ein Teil des Erbes vorerst
verwendet werden.
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22. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 7
Jahre
Alle für die Annenstraße
Cookina-Geschäftsführer
Bernhard Brandstätter,StadtratKurt
Hohensinner, Abteilungsleiterin
für Wirtschaftsund
Tourismusentwicklung
Andrea Keimel
und „Grazer“-
Geschäftsführer
Gerhard Goldbrich
(v. l.) LUEF
STARTSCHUSS. Die Annenstraße war jahrelang eine stark frequentierte Einkaufsstraße, die den
Hauptbahnhof mit dem Hauptplatz verbindet. Nun soll sie wieder ins Rampenlicht gerückt werden.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Eine Stadt blüht, wenn ihre
Wirtschaft blüht – und genau
aus diesem Grund wird
die Annenstraße als Tor zur Stadt
für die Nutzer der bald in Betrieb
genommenen Koralmbahn neu
positioniert. „der Grazer“ arbeitet
in den nächsten Monaten gemeinsam
mit der Stadt Graz daran,
die Annenstraße wieder ins
Rampenlicht zu rücken und die
dortige Frequenz zu steigern.
gen und gemeinsam daran arbeiten
zu können, fand am Dienstag,
dem 14. Oktober, im Cookina
das erste Annenfrühstück statt. Es
diente dazu, zu netzwerken und
das neue Pilotprojekt Annenstraße
vorzustellen. Mit dabei beim
ersten Annenfrühstück waren
unter anderen Stadtrat Kurt Hohensinner
und die Abteilungsleiterin
für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung
Andrea Keimel.
„Es freut mich, dass so viele Unternehmer
der Annenstraße dabei
sind. So eine Kampagne gab
es noch nicht und ich bin mir sicher,
dass das Potenzial der Annenstraße
enorm gehoben werden
kann. Die Kreativwirtschaft
Annenfrühstück
Um das auch an die Unternehmer
in der Annenstraße weiterzutrakann
sich hier sehr gut entfalten
und mit den Unternehmern die
Annenstraße nach vorne bringen“,
so Hohensinner.
Auch Keimel freut sich sehr
über die Kampagne: „Wir wollen
die Annenstraße weiterentwickeln
und ein Zukunftsbild
erschaffen. Das geht nicht von
heute auf morgen, aber wir wollen
nun mit einem Pilotprojekt
mit dem ,Grazer‘ starten und die
Unternehmer hier sichtbarer machen.“
AnnenStar 2025
Diese gemeinsame Aktion der
Stadt Graz und des „Grazer“ bindet
auch ein Gewinnspiel mit ein.
Unternehmer in der Annenstraße
können ihre Auslagen kreativ
winterlich gestalten, und von
Kunden und Passanten kann von
20. November bis 24. Dezember
gevotet werden. Sowohl Kunden
als auch Unternehmer können
dabei tolle Preise gewinnen. „Als
junges Unternehmen hier sind
wir sehr bedacht darauf, dass die
Annenstraße lebt und auch wir
gut leben können“, erklärt Bernhard
Brandstätter, Geschäftsführer
von Cookina.
Weitere Infos folgen in den
nächsten Ausgabe.
Das Pilotprojekt kam bei den Teilnehmern
gut an.
LUEF
Es wurde fleißig genetzwerkt und
sich ausgetauscht.
FEDOROVA
Unternehmer unterschiedlicher
Branchen trafen aufeinander. FEDEROVA
Ein genauer Plan soll aufzeigen, wo
welche Unternehmen sind.
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graz 9
Jahre
Sparen ist wichtiges Thema
STUDIE. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Sparen weiterhin ein wichtiger Bestandteil im
Alltag vieler Steirer. Das zeigt die neue Sparstudie von Erste Bank und der Steiermärkische Sparkasse.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Sparen bleibt für die Steirer
ein zentrales Thema. 76 Prozent
der Befragten halten es
für wichtig Geld auf die Seite zu
legen.
Ergebnis
„Die Ergebnisse zeigen, dass
Sparen für die Steirer weiterhin
eine zentrale Rolle spielt
– auch wenn die individuellen
Möglichkeiten und die Zufriedenheit
mit dem Sparbetrag unterschiedlich
ausfallen. Viele
beginnen mit kleinen Beträgen
und nennen Sicherheit als wichtigstes
Motiv. Das zeigt sich auch
in unseren Giro- und Spareinlagen
mit einem erfreulichen Volumen
von 9,3 Milliarden Euro,“
so Oliver Kröpfl, Vorstandsmit-
glied Steiermärkische Sparkasse.
„Sparen ist und bleibt ein
zentraler Bestandteil der finanziellen
Vorsorge. Doch die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen
haben sich verändert: Die
anhaltende Inflation und niedrige
Zinsen machen deutlich,
dass klassische Sparformen allein
nicht mehr ausreichen. Wer
heute Vermögen sichern und
aufbauen möchte, muss auch
neue Wege gehen. Wertpapiere
bieten hier eine sinnvolle Ergänzung
– sie eröffnen Chancen,
die über das Sparbuch
hinausgehen. Unser Ziel ist es,
den Menschen in der Steiermark
nicht nur Sicherheit zu geben,
sondern auch Perspektiven
für eine stabile finanzielle Zukunft”,
sagt Georg Bucher, Vorstandsvorsitzender
Steiermärkische
Sparkasse.
Georg Bucher, Vorstandsvorsitzender, und Oliver Kröpfl, Vorstandsmitgliedpräsentierten
die aktuelle Sparstudie. Die Steirer sparen weiterhin. MARGIT KUNDIGRABER
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graz 11
Jahre
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Arbeiter wurde im
Gesicht verletzt
Ein Arbeiter
verletzte
sich
mit einer
Motorsäge
im Bereich
der Stirn.
■ In Gratwein-Straßengel kam
es am Dienstagvormittag, dem
21. Oktober, zu einem Arbeitsunfall.
Gegen 11:30 Uhr war ein
18-jähriger Arbeiter aus Graz-
Umgebung mit Holzarbeiten
beschäftigt. Während seiner Tätigkeit
hielt er die Motorsäge auf
Kopfhöhe. Laut eigenen Angaben
wurde der Arbeiter auf einmal
durch einen Rückschlag der
Motorsäge im Bereich der Stirn
verletzt. Während der Arbeiten
trug der 18-Jährige keine Schutzausrüstung
wie einen Helm
mit Visier. Er musste vom Roten
Kreuz zur weiteren Wundversorgung
mit Verletzungen unbestimmten
Grades in das LKH
Graz gebracht werden. Nach
bisherigem Ermittlungsstand
kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen
werden.
29-jährige Grazerin
von Hund gebissen
■ Am Montagnachmittag, dem
20. Oktober, ging am Grazer
Hauptplatz ein großer Hund auf
einen kleinen los. Eine 29-Jährige
wollte den Streit zwischen den
Vierbeinern schlichten. Dabei
wurde sie von dem großen Hund,
der einem 48-Jährigen gehört, attackiert.
Sie erlitt Verletzungen
mittleren Grades und wurde vom
Roten Kreuz versorgt. Sowohl die
29-Jährige als auch der 48-Jährige
konsumieren regelmäßig
Drogen am Grazer Hauptplatz.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall
laufen aktuell.
Person wurde aus
Wohnung befreit
SYMBOLBILD/GETTY
■ Am späten Montagabend befand
sich eine verletzte Person
in einem Einfamilienhaus in
Lieboch. Diese konnte die Wohnung
aus eigener Kraft nicht
mehr verlassen. Die Freiwillige
Feuerwehr Lieboch musste
ausrücken, um die Wohnungstür
zu öffnen. Danach wurde
die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Dadurch wurde ein Zugang für
die Kräfte des Roten Kreuzes
geschaffen. Über den Personenschaden
ist nichts Nähreres bekannt.
ZUKUNFT
GESTALTEN
22. OKTOBER 2022 www.grazer.at
graz 13
Jahre
Es trüffelt wieder in Graz
GENUSS. Heute wurde das Trüffelfestival eröffnet. Graz steht nun wieder ganz im Zeichen der edlen
Knolle. Bis zum 6. November kann man Trüffelgerichte verkosten und selber nach Trüffeln suchen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Beim Trüffel scheiden sich
die Geister. Entweder man
liebt ihn oder man hasst
ihn. Heute waren bei der Eröffnunf
des Trüffelfestivals definitiv
die Liebhaber der edlen Knolle
mit dabei. Eröffnet wurde das
von Beatrice Berner organisierte
Festival mit einem Rundgang
durch den Trüffelmarkt im Paradeishof.
Der Markt hat zudem in
diesem Jahr erstmalig auch am
Feiertag, 26. Oktober geöffnet.
In den Partnerbetrieben der Genusshauptstadt
Graz kann man
Trüffelmenüs genießen und im
Leechwald selber nach der edlen
Knolle suchen.
Genießer
Die Eröffnung nicht entgehen
ließen sich: Landesrätin Simone
Schmiedbauer, Stadtrat Kurt
Hohensinner, Graz Tourismuschef
Dieter Hardt-Stremayr,
GBG-Geschäftsführer Günter
Hirner, Wein Steiermark Geschäftsführer
Martin Palz, Giuseppe
Perna, Markus und Alexandra
Lientscher (alle Agentur
ivents), Autorin Claudia Rossbacher
mit Gatte Hannes, Weinexpert
Alexander Andreadis,
Genusshauptstadt Grande Dame
Waltraud Hutter, Food Festival
Organisatorin Karin Marg, die
Gastronomen Christof Widakovich
und Michael Schunko sowie
Wein Steiermark Marketing-
Lady Andrea Jöbstl-Prattes.
Passend zur Eröffnung wurde
auch die drei prämierten Trüffelweine
vom Weingut Lambauer,
Weingut Pfeifer Daniel, Weingut
Edi Tropper.
Stadtrat Kurt Hohensinner, Landesrätin Simone Schmiedtbauer, Organisatorin
Beatrice Berner und Graz Tourismus Chef Dieter Hardt-Stremayr. FEDOROVA
MEHR BAHN UND BUS FÜR DIE STEIERMARK
Foto: Tom Lamm
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22. OKTOBER 2025 www.grazer.at
Theater im Keller
graz 15
Premiere im Theater im Keller
GRAZER MODERNE. Am 29. Oktober findet um 20 Uhr die Uraufführung und Premiere von „In
meinem Haus“, einem Stück des Grazers Günter Eichberger, im Theater im Keller statt.
Jahre
Im Theater im Keller findet
am 29. Oktober die Premiere
des Stück „In meinem
Haus“ statt. Verfasst hat es der
Grazer Schriftsteller Günter
Eichberger.
Der Autor ist kein Unbekannter
in der Grazer Kunsszene.
Seit 1987 verfasste er
mehrere Stücke, Hörspiele
und Prosabände. Für seine Arbeit
erhielt er zahlreiche Auszeichnungen
und Stipendien,
wie etwa den Theodor-Körner-
Preis.
Alltagstrott
Es geht um ein Treffen zwei-
er Menschen, Mann und Frau,
einem Arztbesuch und einem
Besuch „in meinem Haus“.
Zentrales Elemente des Stücks
sind das Aneinander-Vorbeireden
und das nebeneinan-
der Existieren, ohne wirkliche
Wahrnehmung des Gegen-
übers. Im weiteren Verlauf der
Geschichte spannt sich ein Bogen,
der literarisch klug, tief-
gründig, aber auch nicht ohne
Humor ist; ein wichtiger Be-
standteil des Eichberger‘schen
Werks.
„In meinem Haus“ ist ein
Stück, geschrieben in der Tra-
dition der Grazer Moderne wie
Gunter Falk oder Wolfgang
Bauer. . Karten gibt es hier: re-
servierung@tik-graz.at
oder
0316/834583.
Tamara Belic und Leo Weingerl spielen
mit.
TIK
V O R S C H A U
Kultur
Highlights
✏ clarissa.berner@grazer.at
Theater am Lend
Elevate
Der Verkauf startet
Graz
Fünf junge Frauen erzählen die
Geschichten alter Frauen. GETTY
Generationen
begegnen sich
■ Am 29. Oktober findet die
Premiere und Uraufführung
von dem dokumentarisches
Theateressay „Aging Trouble“
von Nadja Brachvogel.
In dem Stück begegnen
sich zwei Generationen auf
radikale Weise: Fünf Frauen
über fünfzig lassen ihre
Stimmen durch junge Schauspielerinnen
verkörpern. Ein
dokumentarisch-performatives
Experiment zwischen
Reenactment, Musik, Bildinstallation
und Körpertheater.
Weitere Vorstellungen finden
am 31. Oktober und am 1.
November statt.
Film-Screenings, Workshops,
Vorträge und Diskussionen
finden statt. Vom 5. bis zum
8. März 2026 findet das Elevate
das nächste mal statt. Early
Bird Tickets sind ab jetzt verfügbar:
https://ntry.at/shop/
elevate2026
■ Das Elevate ist ein jährlich
stattfindendes inderdisziplinäres
Festivals in Graz. 2017
wurde es ins Leben gerufen.
Es verbindet Kunst, Kultur
und Gesellschaftspolitik miteinander.
Das Programm ist
vielfältig: Konzerte, DJ-Sets,
Das Insta-Doktor-Duo
■ Nach den Programmen „Dr.
Bohl – Live!“ und „ANABOH-
LIKA“ kommt Dr.Bohl am
27. Oktober mit seinem Programm
„SOLO“ nach Graz.
Dr. Bohl ist ein Comedy-Duo
bestehend aus dem Wiener
Kabarettist, Comedian und
Social-Media-Entertainer Pau-
Orpheum
■ Seit dem 29. September findet
jeden Montag im Orpheum
die Improvisierte Show statt.
Jede Show ist anders. Inspiriert
von Vorgaben aus dem
Publikum, werden Figuren erschaffen,
Geschichten erfun-
Komödie
lus Bohl und seinem Bruder
Benjamin Bohl, das sich während
der COVID-19-Pandemie
gründete. Bekanntheit erlangte
das Duo durch ihre humorvollen,
satirischen Kurzvideos auf
Social-Media-Plattformen. Auf
Instagram haben die Brüder
über 100.000 Follower.
Die improvisierte Show
den, spontan, einzigartig und
einmalig. So entstehen Charaktere,
Geschichten und Lieder.
Ein Musiker improvisiert
dazu die passende Atmosphäre.
Die Bühne ist leer, die Möglichkeiten
sind unendlich.
Für vier Tage ist Graz am Abend
ein buntes Lichtermeer. JULIAN TATZL
Graz erstrahlt in
buntem Licht
■ Auch dieses Jahr erstrahlt
Graz in buntem, kunstvollem
Licht. Vom 24. bis zum
27. Oktober findet das Klanglicht
Festival statt. An vielen
verschiedenen Grazer Locations,
wie etwa der Schloßberg,
der Dom im Berg und
der Freiheitsplatz, können
die Lichtspiele beobachtet
werden. Von den insgesamt
angebotenen 16 Standorten
sind 12 bei freiem Eintritt
zugänglich, für 4 Standorte
benötigt man den Festivalpass.
Diesen können Sie hier
erwerben: https://klanglicht.
buehnen-graz.com/#karte
22. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 17
Ausblick
Jahre
Was am Donnerstag
in Graz wichtig ist
■ Morgen findet im eleven in der Kaiserfeldgasse 13 das zehnte
Herbstfest statt. Die Gäste erwartet Live-Austropop von Grodaus,
natürlich drüfen bei einem Herbstfest frischer Sturm und
Maroni nicht fehlen. Bei Schönwetter wird auch gegrillt. Beginn
ist um 16 Uhr.
Gastspiel Milos Milojevic im Schauraum des Schauspielhaus Graz.
MILOS MILOJEVIC
■ Die Tragödie von Romeo und Julia nach William Shakespeare
im Schauspielhaus: Regisseur Emre Akal entlarvt in seinen
so radikalen wie gefeierten Theaterarbeiten gesellschaftliche
Strukturen hinsichtlich ihrer Machtmechanismen. In seiner
ihm eigenen Bildsprache, die die Körper der Schauspieler in den
Mittelpunkt des Erzählens rückt, findet er eine kraftvolle Metaerzählung
für die berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten. Um
10:30 Uhr.
■ Die große Show von Milos Milojevic Quartett ist am 23. Oktober
um 20 Uhr wieder im Schauraum zu erleben. Seine Interpretationen
überwältigen live mit der größtmöglichen künstlerischen
Freiheit und Spontanität genau wie das damals zu der
Benny Goodman-Zeit war. Getränke und Tanzfläche gibt es dazu.
■ Für den Bau der neuen Volksschule Hart bei Graz wurde ein
EU-weit offener, anonymer, zweistufiger Realisierungswettbewerb
ausgeschrieben: Am 23. Oktober um 11 Uhr wird das Ergebnis
im Gemeindesaal Hart bei Graz bei der Pressekonferenz
präsentiert.
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Arthrose im Knie- und Hüftgelenk
Ein Leben mit Schmerzen muss nicht sein. Minimalinvasive Operationen verhelfen zu rascher Beweglichkeit.
KK
Die Knie- und Hüftgelenksarthrose
betrifft
vor allem ältere Menschen
– Ursache ist meist
ein altersbedingter Verschleiß
des Gelenkknorpels. Wenn
konservative Behandlungen
nicht mehr ausreichen und die
Schmerzen die Lebensqualität
deutlich einschränken, ist
eine Operation oft der nächste
Schritt. „Ich führe Eingriffe
am Knie- und Hüftgelenk seit
vielen Jahren mit großem Erfolg
ausschließlich minimalinvasiv
durch“, so Orthopäde
Doz. Dr. Heimo Clar. Die
Vorteile dieser Technik sind
ein geringeres Weichteiltrauma,
weniger postoperative
Schmerzen, weniger Blutverlust
dank blutstillender und
entzündungshemmender Medikamente,
die Schonung von
Muskulatur, Nerven, Sehnen
und Knochensubstanz und
auch ein schöneres kosmetisches
Ergebnis durch den
kleineren Hautschnitt. Bereits
am Tag der Operation beginnt
die Mobilisation – die Patientinnen
und Patienten stehen
noch am selben Tag auf und
gehen die ersten Schritte,
viele können ab dem 3. Tag
bereits ohne Krücken in der
Klinik gehen. Rundum gut betreut
– vom ersten Gespräch
bis zur vollständigen Genesung,
das bietet Ihnen die
Ordination von Doz. Dr. Heimo
Clar: „Ich und mein erfahrenes
Team begleiten Sie persönlich
durch den gesamten
Behandlungsverlauf – von der
Vorbereitung und OP-Freigabe
über den minimalinvasiven
Eingriff bis hin zur individuellen
Nachsorge. In der Regel
ist dank gezielter physiotherapeutischer
Betreuung keine
stationäre Reha mehr nötig.“
Priv.-Doz. Dr. Heimo Clar
Facharzt für Orthopädie
und orthopädische
Chirurgie
Ordination:
Privat und alle Kassen
Reitschulgasse 1
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