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"Ja" - Das Hochzeitsmagazin 2025

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HERBST 2025

HEIRATEN

RUND UM

Göppingen

DAS HOCHZEITSMAGAZIN

DIE Hochzeit

Wo im Landkreis

Göppingen Trauungen

möglich sind.

SEITE 10

Darum sollte man sich

bei den Hochzeitsvorbereitungen

von Profis helfen lassen. SEITE 27


Inhaber Tino Knoof

Boller Str. 4

73119 Zell unter Aichelberg

Tel. 07164 / 14367

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Plötzlich Braut & Bräutigam 4

Heiraten im Landkreis Göppingen 10

Trauringwelt Juwelier Haller 16

Beautiful Braut 18

Feel free – freie Trauungen 24

Darum braucht man Profis 27

Das Schloss Filseck 30

Die große Checkliste 32

Heiraten im Landkreis

10

Die große Checkliste

32

IMPRESSUM

JA! DAS HOCHZEITSMAGAZIN

2025/2026

Herausgeber:

NPG Messe und Veranstaltungs-GmbH

Manfred-Wörner-Str. 148

73037 Göppingen

www.npg-messeundevent.de

Redaktion:

Lisa Hartleb (verantwortlich), Katja Bayer,

Ramona Dürr, Constantin Fetzer, Melanie Gorny,

Lara Schmid

Produktion und Druck:

Tinoversum GmbH, Göppingen

27

Darum braucht

man Profis...

3


4


Sie hat

gesagt

Wer gedacht hat, der Antrag sei schon aufregend, der weiß

innerhalb kurzer Zeit: Nach dem „Ja, ich will“ geht es erst

richtig los. Und der große Tag kommt schneller als man

denkt. Darum ist eine gute Vorbereitung der Schlüssel

zum stressfreien Hochzeitstag, der in positiver Erinnerung

bleiben soll.

Wenn man mit seinem Lieblings menschen

den Bund fürs Leben eingehen will, dann

steht die Welt einen kurzen Moment still.

Dann ist alles egal – dann zählen nur die

beiden Hauptpersonen, die sich wahrscheinlich

lange auf den Tag vorbereitet

haben. Darum sollte dieser Moment auch

zu etwas ganz Besonderem werden, den

alle genießen können.

Plötzlich Braut und Bräutigam

Selbst wer sich insgeheim schon länger

mit seiner Hochzeit beschäftigt hat, steht

auf einmal da und fragt sich vielleicht:

„Jetzt bin ich plötzlich Braut – und nun?“

Für die Traumhochzeit muss man tatsächlich

an viele Dinge denken, die man auf

den ersten Blick so noch gar nicht sieht.

Für den ersten Schritt helfen Checklisten.

5


Für die Hochzeit gibt

es keine Generalprobe.

Darum sollte man auf

Profis setzen.

Ganze Bücher sind über die perfekte

Hochzeitsvorbereitung geschrieben.

Man kann natürlich viel selbermachen –

das macht ja auch Spaß. Es tut aber gut,

wenn man Hilfe von Profis hat, die bei

den vielfältigen Vorbereitungen unterstützen.

Klar, man kann alles auch klein

halten – ein kurzer Gang zum Standesamt,

vielleicht mit ein paar Freunden und

der Familie als Gästen, unterschreiben

und nach 20 Minuten als verheiratetes

Paar das Rathaus verlassen. Aber wer

will schon auf ein großes Fest verzichten?

Man heiratet nur einmal im Leben

und was gibt es schöneres, als mit Freunden

und Familie auf den neuen Lebensabschnitt

anzustoßen?

Wer soll mitfeiern?

Nach dem Antrag ist vor der Info an die

Freunde und Familie. Man kann ganz

klassisch eine schöne Karte schreiben –

oder einfach ein vielsagendes Bild bei

Instagram posten. Das ist dann zunächst

unverbindlich, könnte aber natürlich bei

dem einen oder anderen die Erwartung

wecken, eingeladen zu werden oder

Trauzeuge zu werden. Wer nicht den XXL-

Geldbeutel hat, der muss schon genau

überlegen, wer dabei sein darf. Da ist Fingerspitzengefühl

gefragt. Die Familie ist

natürlich gesetzt, die Freunde kommen

aber meist noch dazu. Arbeitskollegen

oder die Mitspieler aus dem Sportverein

müssen nicht unbedingt zum großen Fest

eingeladen werden – sie können zum Beispiel

beim Polterabend oder beim Junggesellenabschied

am Start sein. Das ist

6


völlig in Ordnung. Die Gästeliste

für das Hochzeitsfest sollte

zwar wohl überlegt sein – aber

nicht verkrampft angegangen

werden. Nun heißt es aber

auch: Termin finden, Location

suchen – und dann wieder die

Freunde informieren, die mitfeiern

dürfen.

Die Hochzeit genau planen

Wie soll die Hochzeit sein?

Kirchlich oder eine freie Trauung?

Oder nur das Standesamt

mit anschließendem kleinen

Fest? Es hängt etwas vom Budget

ab, aber auch von der Philosophie,

wie man feiern will.

Vor der konkreten Planung sollte

das beiden klar sein – wobei

man Kleinigkeiten auch während

den Vorbereitungen noch

gut ändern kann.

Termin festlegen

Wann soll das große Fest sein?

Im Juli und August sind die

meisten Hochzeiten – darum

ist es oft schwer, Locations und

Dienstleister zu finden.

Im Winter ist es

dagegen einfacher.

Da ist das Wetter

aber vielleicht auch

nicht so toll. Termine

bei Standesämtern

sind in der Regel kein

Problem – außer es

sind ganz bestimmte

Tage. Ein bisschen

Papierkram erwartet

das Brautpaar auch

auf dem Standesamt.

Für die standesamtliche

Trauung werden

folgende Unterlagen

benötigt: Reisepass

oder Personalausweis

beider Partner,

Aufenthaltsbescheinigung

des zuständigen

Meldeamtes

(nicht älter als 14 Tage, mit

Wohnsitzangabe, Staatsangehörigkeit

und Familienstand)

und beglaubigte Abschrift aus

dem Geburtsregister. Wer schon

einmal verheiratet war, benö-

Nicht machen

Eigene Erwartungen

zu hoch schrauben

und schon gar nicht,

fremde Erwartungen

erfüllen wollen.

Alles selbst machen

wollen – wird garantiert

sehr, sehr, sehr

stressig. Also sehr.

Hochzeitstauben oder

Schmetterlinge.

Zu viel Alkohol

trinken.

Neue, unbequeme

Schuhe anziehen.

7


tigt zusätzlich einen Auflösungsvermerk

der vorherigen Ehe mit einer beglaubigten

Abschrift aus dem Eheregister. Wurden

vor der Ehe gemeinsame Kinder geboren,

ist eine beglaubigte Abschrift aus

dem Kindergeburtsregister notwendig,

die nicht älter als sechs Monate sein darf.

Der Junggesellenabschied

Langsam wird es ernst: Mit den besten

Freundinnen auf Tour gehen und es nochmal

so richtig krachen lassen. Oder mit

den Jungs zum letzten Mal vor der Ehe

einen drauf machen. Gehört einfach dazu

– und es muss ja auch nicht ein Hangover

in Las Vegas werden, sondern vielleicht

nur ein feuchtfröhlicher Abend in einer

Lieblingskneipe in der Region.

Polterabend oder Welcome-Party?

Macht man das heute eigentlich noch,

diesen Polterabend? Klar – das Warm-Up

für die Hochzeitsparty, bei dem durchaus

auch mehr Gäste kommen können, als

bei der eigentlichen Hochzeit. Schließlich

lässt es nicht jedes Budget zu, dass

Kollegen, der ganze Freundeskreis oder

auch die erweiterte Familie kommen.

Immer beliebter werden auch Kombinationen

aus Polterabend und Welcome-

Party direkt vor der Hochzeit. Vor allem

wenn die Hochzeitslocation weiter ent-

8


fernt ist oder viele Gäste anreisen, dann

kann ein solches Willkommensfest eine

gute Gelegenheit sein, dass sich die Gäste

kennenlernen und oft hat auch das

Brautpaar dann mehr von seinen Gästen

als bei der durchgetakteten eigentlichen

Zeremonie und Feier. Aber Achtung: So

viel Partys kosten Kraft und Nerven – und

man braucht eine gute Partycrew, die

hier unterstützt und auch dem Wedding-

Planer aktiv zur Hand geht.

Trauzeugin und Trauzeuge

Für die Hochzeit auf dem Standesamt

braucht man rein formell keine Trauzeugen

mehr – dennoch ist es natürlich eine

große Ehre, wenn man von einem Brautpaar

zum Trauzeugen ernannt wird. Und

es ist eine große Aufgabe, denn man ist

gleichzeitig Manager für kleine und große

Dinge rund um die Hochzeit. Vom Junggesellenabschied

bis zur Koordination

der Spiele bei der Party und Assistenz bei

der Trauung (Schmink-Support bei den

Damen, Taschentücher-Lager, Nervenbehalter)

gehört so einiges dazu. Wer

seine Trauzeugen mag, sucht sich professionelle

Unterstützung, die mit viel

Erfahrung bei den Vorbereitungen hilft –

in Kooperation mit den Trauzeugen, die

sich umso mehr auf die Hochzeit freuen,

wenn sie nicht nur Mitorganisatoren sein

müssen, sondern ein Stück weit als Gäste

den Abend mit dem Brautpaar genießen

können.

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Heiraten im

Landkreis

Ob Grünes Trauzimmer, Berggipfel, idyllischer Park oder auch im

malerischen Schloss – die Orte, an denen sich glückliche Paare

im Landkreis das Ja-Wort geben können, sind vielfältig und mit

besonderen Dienstleistungen geschmückt.

Eine Trauung ist zunächst auch ein Verwaltungsvorgang

auf dem Standesamt

der Gemeinde oder Stadt, bei dem alles

genau gesetzlich festgelegt ist. Und dennoch

lassen sich die Kommunen im Landkreis

für Paare Besonderes einfallen.

Rund um den „schönsten Tag im Leben“

soll immerhin alles perfekt sein – und da

wollen die Standesbeamtinnen und Standesbeamten

natürlich ihren Teil dazu

beitragen. Manche Kommunen haben

für Hochzeitspaare spezielle Dienstleistungen

im Angebot oder besondere Orte

für Trauungen eingerichtet. Überhaupt

hat sich in den vergangenen Jahren und

Jahrzehnten einiges verändert.

Termin schon vorab reservieren

Einst musste man „das Aufgebot bestellen“.

Heute reicht eine formelle „Anmeldung

der Eheschließung“ beim Standesamt.

Ein öffentlicher Aushang, der früher

notwendig war und die Hochzeit angekündigt

hatte, ist auch Geschichte. Und:

Trauzeugen braucht man tatsächlich

auch nicht mehr – man kann aber welche

benennen, schließlich muss ja jemand

den Junggesellenabschied organisieren.

Die Anmeldung zur Eheschließung kann

frühestens sechs Monate vor der standesamtlichen

Trauung erfolgen. In der

Wunschkommune kann man aber seinen

Hochzeitstermin in der Regel schon davor

reservieren und dann die formale

Anmeldung rechtzeitig machen. Grundsätzlich

ist es gut, wenn man sich schon

frühzeitig um diverse Bestätigungen und

Papiere kümmert – vor allem, wenn ein

Partner keine deutsche Nationalität hat,

man schon Kinder hat oder geschieden

ist. Je nach Lebenssituation braucht es

individuelle Formulare, die aber spätestens

bei der Anmeldung der Eheschließung

vom Standesamt mitgeteilt werden.

Grundsätzlich kann eine Hochzeit

sehr schnell und spontan gehen: Wenn

alle erforderlichen Unterlagen vorliegen,

kann man im Grunde noch am selben Tag

heiraten, an dem man die Anmeldung

abgibt. Wenn beide Partner zum Beispiel

in derselben Stadt geboren wurden, in

der sie auch heiraten wollen und man

10


seinen Personalausweis

dabeihat, kann es quasi

losgehen, weil Geburtsurkunde

und Dokumente

dann innerhalb der

Verwaltung griffbereit

vorliegen – sofern man

noch in der Kommune

wohnt.

Wer jedoch im eigenen

Garten heiraten will, der

hat schlechte Karten. Es

ist gesetzlich geregelt,

wo eine Trauung mit

einem Standesbeamten

stattfinden darf. So besteht

zum Beispiel die

Vorgabe, dass jeder die

Möglichkeit haben soll,

ebenfalls an diesem Ort zu heiraten und

er im Besitz der Kommune sein muss,

in der man heiraten will – was beim

eigenen Garten eben nicht der Fall ist.

Der Standesbeamte muss das Hausrecht

haben. Ausnahmen, wenn entsprechende

Vereinbarungen mit Eigentümern

geschlossen werden, gibt es – zum Beispiel

bei Schlössern und anderen ausgefallenen

Orten. Eheschließungen im

Freien sind grundsätzlich möglich, doch

auch dabei müssen die Vorgaben des

Anmeldung zur Eheschließung

(deutsches Recht): 65 Euro

Anmeldung zur Eheschließung

(ausländisches Recht): 110

Euro

Eheschließung vor anderem

Standesamt als Anmeldung:

45 Euro

Dazu kommen noch Gebühren

für Eheurkunden und beglaubigte

Registerausdrucke:

20 Euro.

Das Stammbuch kostet etwa

20 Euro – je nach Kommune

und Design.

Personenstandsrechts

beachtet werden: Der

Ort der Trauung muss

innerhalb des Standesamtsbezirks

liegen und

die Amtshandlung darf

nicht durch mögliche

Störungen gefährdet

werden. So muss am

Trauort die Öffentlichkeit

ausgeschlossen

werden können. Bei

schlechtem Wetter

muss zudem ein geeignetes

Trauzimmer

in der Nähe verfügbar

sein. Nur wenige Kommunen

bieten darum

eine Open-Air-Vermählung

an. Doch im

Landkreis Göppingen gibt es durchaus

Alternativen zum traditionellen Trauzimmer

im Rathaus.

Viele Möglichkeiten im

Landkreis Göppingen

Der Uhlandhof inmitten des malerischen

Voralbgebietes in Hattenhofen bietet

nicht nur ein Trauzimmer im Freien,

sondern auch bei größeren Festen die

Möglichkeit, den ganzen Hof zu buchen.

Die standesamtliche Trauung kann ent-

11


In Rechberghausen gibt es mehrere Optionen außerhalb des Standesamts.

weder mit einer anschließenden Feier

in der Uhlandhof-Location kombiniert

werden oder ausschließlich als Trauung

stattfinden. Die Buchung der Trauung

erfolgt ausschließlich über die Gemeinde

Hattenhofen.

Heiraten unter freiem Himmel ist künftig

auch in der malerischen Obstbaugemeinde

Schlat möglich. Gleich unterhalb des

Fuchsecks hinter dem Wanderparkplatz

gibt es nun ein Grünes Trauzimmer.

In Rechberghausen, bundesweit bekannt

geworden durch die Möglichkeit, rund

um die Uhr zu heiraten, gibt es gleich

zwei klassische Räume – die historische

Schlossbühne und das Graf-Degenfeld-

Zimmer im Neuen Schloss, das auch das

Rathaus ist. Zusätzlich ist für Trauungen

die Mühlenscheuer sowie das Grüne

Trauzimmer im Landschaftspark zugelassen

– beides erfreut sich bei Brautpaaren

großer Beliebtheit. Thementrauungen

am dritten Adventswochenende und an

Silvester und Neujahr gehören auch zum

Angebot. Rund 300 Kerzen schmücken

dann das Open-Air-Trauzimmer.

Erst vor kurzem hat die Gemeinde Gingen

an der Fils das liebevoll gestaltete

Brunnengärtle offiziell als „Grünes Trauzimmer“

unter freiem Himmel gewidmet.

Das Brunnengärtle besticht durch seine

besondere Atmosphäre: Paare können

sich, umgeben von blühenden Beeten,

duftenden Kräutern und dem plätschernden

Brunnen, ihr Ja-Wort geben. Die Location

bietet Platz für standesamtliche

12


Hattenhofen hat auf dem Uhlandhof

eine Möglichkeit geschaffen, offiziell

Trauungen zu vollziehen.

Trauungen mit bis zu 70 Gästen. Hochzeitsfeiern

sind an diesem Ort nicht vorgesehen.

In der Gemeinde Wangen findet sich das

Stuckschlössle: Ursprünglich als Schule

genutzt, nun vom Standesamt neugestaltet,

bietet der Trauraum Platz für bis zu

40 Personen. Im Stuckschlössle findet

pro Tag immer nur eine Trauung statt, so

hat das Brautpaar genügend Zeit für Trauung

und Sektempfang ohne Zeitlimit.

Zusätzlich zum Trauzimmer im Rathaus

bietet das Standesamt Kuchen

die Möglichkeit einer standesamtlichen

Trauung im SBI Park im „Trauhäusle“ zu

den normalen Öffnungszeiten unter der

Woche. Eine zusätzliche Gebühr von 80

Euro muss entrichtet werden. Das Kuchener

Trauhäusle bietet Platz für ca. 25

Personen und ist ein altes, kleines Fachwerkhaus,

das jedoch nur von April bis

Oktober genutzt werden kann, da es nicht

isoliert ist.

Noch recht neu ist die schöne Möglichkeit

in Aichelberg auf dem gleichnamigen

Hausberg ganz offiziell den Bund fürs

Leben einzugehen – der Gipfel des Glücks

auf dem Gipfel des Bergs.

In Gammelshausen wurde am „Galgenbuckel“

eine Plattform mit Panoramablick

samt grünem Trau(f)-Zimmer erschaffen

– direkt am Albtrauf und mit

einem idyllischen, sensationellen Blick

über die Region.

Eine besondere Aussicht verspricht auch

das Riesenrad, das in der Innenstadt

von Göppingen zum „Göppinger Frühling“

aufgebaut ist (meistens im April).

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13


Termine müssen aber mit der Schlossverwaltung

abgestimmt werden – und

natürlich mit dem Standesamt.

In Schlierbach kann neben Rathaus und

Bürgersaal auch der umgebaute Farrenstall

als Trauzimmer genutzt werden.

In Geislingen stehen neben dem Rathaus,

auch der Trausaal im Alten Rathaus, ein

Raum im Mehrgenerationenhaus sowie

In Kuchen kann man im „Trauhäusle“ getraut werden (Bild links), die Nachbargemeinde

Gingen hat ebenfalls neue Möglichkeiten für offizielle Trauungen (Bild rechts).

Dann kann man dort heiraten und man

ist Wolke Sieben noch näher. Wenn das

Riesenrad nicht steht, kann man zumindest

an zwei Samstagen im Monat einen

Hochzeitstermin vereinbaren. Und: Seit

einiger Zeit sind auch im Alten Farrenstall

im Göppinger Stadtbezirk Faurndau Trauungen

möglich.

In Wäschenbeuren gibt es eine vielversprechende

Vereinbarung mit dem Wäscherschloss,

dass dort Trauungen stattfinden

können – Gebühren fallen auch

hier für die Nutzung der Location an.

Das Schloss Filseck in Uhingen kann

offiziell für Trauungen genutzt werden

– hier sind das Waggershauser-Zimmer,

der Moser Saal und der Leutrum Saal für

Trauungen vorgesehen. Je nach Gästeanzahl

kann man einen der Räume nutzen.

Im Landkreis kann

man in mehreren

Schlössern offiziell

heiraten – und

feiern.

das Rathaus im Stadtbezirk Aufhausen,

das Rathaus im Stadtbezirk Eybach und

das ehemalige Schulhaus im Stadtbezirk

Weiler zur Verfügung.

Besonderes Ambiente verspricht auch

der Rote Saal im Donzdorfer Schloss –

gleichzeitig das Rathaus der Stadt Donzdorf.

Das ehemalige Speisezimmer der

Grafen ist hier für Trauungen eingerichtet.

Und es gibt noch ein weiteres Schloss

im Landkreis, in dem man offiziell getraut

werden kann: In Weißenstein können

sich Paare im Schloss ebenfalls das Ja-

Wort geben. Allgemein haben die meisten

Kommunen als Alternative – zum oft

kleinen Trauzimmer – größere Räume für

Gruppen mit mehr Personen, in denen die

Trauung stattfinden kann. Flexibel sind

die Kommunen in der Regel auch, wenn

es um weitere Dienstleistungen rund um

die Hochzeit geht. In Göppingen kann

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Musik eines Ensembles der Jugendmusikschule

(oder andere Musiker) gebucht

werden sowie ein Sektumtrunk

zum Ende der Trauung gleich beim

Standesamt in Auftrag gegeben werden

– alles aus einer Hand. In manchen

Gemeinden muss man den Sektempfang

selbst organisieren, kann aber

Kühlmöglichkeiten, Tische und anderes

Equipment der Gemeinde nutzen. Allgemein

unterscheidet sich das Angebot

von Ort zu Ort und hängt manchmal

auch von der Gruppengröße ab, die bei

der Trauung vor Ort ist.

In Wangen gibt es das „Stuckschlössle“,

in dem geheiratet werden kann.

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für das Team von Uhren-Haller Juwelier!


Style

BeautifulBraut

95 Prozent der Bräute kaufen ihr Kleid im

Fachgeschäft – das ist schlau. Auf die Beratung

dort sollte man sich aber etwas vorbereiten.

Der Kauf des Hochzeitskleids ist für

viele Bräute einer der emotionalsten

und bedeutendsten Momente der

gesamten Hochzeitsvorbereitung.

Dabei sollte man sich nicht von vermeintlichen

Schnäppchen im Internet

oder Second-Hand-Angeboten verleiten

lassen. Zu groß ist das Risiko,

dass das Kleid am Ende nicht so aussieht

wie versprochen, schlecht verarbeitet

ist oder nicht richtig sitzt.

Im Fachgeschäft hingegen kann man

sich auf hochwertige Materialien,

fachkundige Beratung und professionelle

Anpassungen verlassen – ein

unschätzbarer Vorteil, wenn es um

das wichtigste Kleid des Lebens geht.

Wichtig ist, rechtzeitig einen Termin

zu vereinbaren – am besten sechs

bis acht Monate vor der Hochzeit. So

bleibt genügend Zeit für Auswahl, Anproben

und eventuelle Änderungen.

Eine gute Beratung braucht Ruhe und

Aufmerksamkeit – beides ist im Fachgeschäft

gegeben.

Die Form ist entscheidend

Die geschulten Beraterinnen wissen,

welche Schnitte, Stoffe und Stilrichtungen

zur Figur, zum Typ und zur Location

passen, und helfen, das Kleid

zu finden, das perfekt harmoniert.

Denn Brautkleid ist nicht gleich Brautkleid:

Von klassischen A-Linien über

opulente Prinzessinnenkleider bis

hin zu modernen Fit-and-Flare- oder

schlichten Boho-Styles – die Auswahl

ist riesig. Auch Varianten aus

18


Style

zarten Spitzenstoffen, fließendem Chiffon oder

glänzendem Satin können je nach Geschmack

und Körperform völlig unterschiedlich wirken.

Eine erfahrene Beraterin erkennt schnell,

welche Form die Vorzüge der Braut unterstreicht

und ihr das gewisse Strahlen verleiht.

Auch die Begleitung spielt eine Rolle. Viele

Bräute bringen eine enge Freundin oder Angehörige

mit, um sich Rat zu holen. Doch trotz

aller Unterstützung gilt: Die Braut sollte auf

ihr Bauchgefühl hören. Am Ende muss sie

sich in ihrem Kleid wohlfühlen – nicht

die Begleitung.

Von Anfang an offen sein

Ebenso wichtig ist Offenheit: Wer ehrlich

das Budget nennt und sagt, wenn ein vorgeschlagenes

Kleid nicht gefällt, erleichtert

der Beraterin die Suche nach dem perfekten

Modell. Denn auch Faktoren wie das Hochzeitsmotto

oder die Location können die Wahl beeinflussen

– ein schlichtes Kleid wirkt in einem

Schloss anders als bei einer Strandhochzeit.

Selbst werdende Mütter können frühzeitig zur

Beratung kommen. Fachgeschäfte bieten flexible

Änderungen an, wenn sich die Figur bis

zum großen Tag verändert. So bleibt die Vorfreude

ungetrübt – und das Kleid sitzt perfekt.

Darum: Der Kauf des Brautkleids ist Vertrauenssache.

Eine persönliche, ehrliche und kompetente

Beratung im Fachgeschäft sorgt nicht

nur für das perfekte Kleid, sondern auch für

ein unvergessliches Erlebnis – ganz ohne böse

Überraschungen. »

19


Style

Beliebte

Kleiderformen

in der Übersicht

Princhess/Duchesse

Märchenpracht in Kleiderform: das

Princess- oder auch Duchesse-Kleid genannt,

ist wohl der klassische Schnitt, von

dem jedes kleine Mädchen träumt. Er zeichnet

sich aus durch einen weit ausgestellten,

voluminösen Rock, der auf einer soliden

Korsettstruktur aufbaut und jede Braut für

ihren Tag in eine Hoheit verwandelt.

Empire

Empire-Kleider zeichnen sich aus durch eine hochgeschnittene

Taille, die unter der Brust ansetzt

und in einen sanften, welligen Rock übergeht. Der

Schnitt strahlt nichts als Leichtigkeit und Weiblichkeit,

aber auch Modernität aus.

I-Linie

Schlicht, aber trotzdem modern. Der schmale Schnitt des

I-Linien-Kleides schmeichelt der Silhouette der Braut von den

Schultern bis zum etwas weiteren Saum und verleiht eine

zeitlose Grazie. Diese Form eignet sich besonders für Bräute,

die sich eine schlanke, anmutige Erscheinung wünschen und

sich in einem minimalistischen Design wohlfühlen.

20


Style

Mermaid

Beim Mermaid-Kleid ist der Name Programm: es verleiht

der Braut eine nahezu märchenhafte Ausstrahlung.

Ab der figurbetonten Oberschenkelpartie läuft

diese Kleiderform in einen üppigen, wellenhaften Rock

aus und symbolisiert Anmut und Grazie.

Fit and Flare

Das Fit and Flare- Kleid vereint das Beste aus

beiden Welten und verleiht Anmut, der von

Bewegung lebt. Dieses Design hebt die Taille

hervor und schafft mit der fließenden Rockpartie

einen romantischen, verspielten Look,

der jede Braut in den Mittelpunkt rückt.

21


Style

Stylischer

Bräutigam

Nicht nur die Braut sollte an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Auch

der Bräutigam möchte sich rundum wohlfühlen und mit Stil auftreten.

Doch der Weg zum perfekten Outfit

ist oft anspruchsvoller, als es auf

den ersten Blick scheint. Genau hier

spielt die professionelle Beratung im

Fachgeschäft ihre größte Stärke aus.

Ein erfahrener Fachberater versteht,

dass kein Bräutigam wie der andere

ist. Körperbau, Hauttyp, persönliche

Vorlieben und das

Thema der Hochzeit – all

das fließt in die Auswahl

des Anzugs ein. In einem

persönlichen Gespräch

werden Stilrichtungen,

Materialien und

Schnitte vorgestellt,

die den Bräutigam optimal

zur Geltung bringen.

Dabei geht es nicht

nur um Mode, sondern

auch um Ausstrahlung

und Selbstbewusstsein.

Schon kleine Details

entscheiden darüber, ob

ein Anzug harmonisch

wirkt oder nicht. Ein zu

enger Kragen, ein falscher

Farbton, eine unpassende

Schulterlinie – all das erkennt

der Profi sofort und

findet eine passende Lösung.

Durch Anproben,

kleine Änderungen und gezielte Empfehlungen

entsteht Schritt für Schritt

ein Look,

der sitzt, wirkt und authentisch ist.

Kein Kompromiss bei der Auswahl

Darüber hinaus vermittelt die Beratung

im Fachgeschäft Sicherheit.

Bräutigame müssen keine Entscheidungen

aus Unsicherheit treffen oder

Kompromisse eingehen. Stattdessen

werden sie kompetent begleitet –

vom ersten Beratungsgespräch bis

zur finalen Anprobe. Auch Accessoires

wie Hemd, Schuhe, Einstecktuch

oder Weste werden perfekt abgestimmt,

damit am großen Tag jedes

Detail stimmt.

Eine gute Beratung bedeutet also

weit mehr als nur den Verkauf eines

Anzugs – sie ist ein Erlebnis, das Vertrauen

schafft und den Bräutigam auf

dem Weg zu seinem großen Auftritt

begleitet. Wer sich beraten lässt, investiert

in Stil, Qualität und ein gutes

Gefühl – und das sieht man am Hochzeitstag

in jedem Augenblick.

22


23


Im Trend:

FreieTrauungen

Für wen eine kirchliche Hochzeit

nicht in Frage kommt, für den ist

eine freie Trauung eine Alternative.

So muss man nicht auf eine große

Zeremonie verzichten. Bei der

Auswahl einer Traurednerin oder

eines Trauredners sollte man ein

gutes Gefühl haben.

Anstelle eines Pfarrers oder einer Pfarrerin,

leiten bei einer freien Trauung

Hochzeitsredner oder -rednerinnen

durch die Zeremonie, die die tatsächliche

Eheschließung auf dem Standesamt

ergänzt. Es ist quasi eine Alternative zur

kirchlichen Hochzeit. Eine freie Traurede

wird bis ins Detail individuell auf das

Brautpaar zugeschnitten. Trauredner

und Traurednerinnen nehmen sich zu-

24


erst Zeit, das Paar kennenzulernen. Bei

diesen Vorgesprächen werden oft auch

Freunde und Verwandte miteinbezogen.

Von Kennenlerngeschichte bis hin zu den

Höhepunkten und Tiefen der Beziehung

und dem Heiratsantrag: das alles versucht

ein Trauredner oder eine Traurednerin

in die Zeremonie miteinzubinden.

Das Ziel dabei ist es, das Paar und seine

Geschichte während der Hochzeit widerzuspiegeln

und die Gäste emotional zu

berühren. Hochzeitsrednerinnen und

-redner machen ihren Job von Herzen

und das sollte man spüren. Mit wem

man dabei auf einer Wellenlänge liegt,

sollte man am besten im persönlichen

Gespräch herausfinden – das geht zum

Beispiel auf der Hochzeitsmesse „Ja!“ auf

Schloss Filseck, wo sich gleich mehrere

Rednerinnen und Redner präsentieren.

Wenn man hier schon beim ersten Kontakt

ein gutes Gefühl hat, dann wird man

das auch später bei der freien Trauung

haben.

Kein Hochzeitsplaner

Aber: Eine Traurednerin oder ein Trauredner

ist kein Hochzeitsplaner. Das bedeutet,

Blumenschmuck, Deko, Location

und Co. muss man selber – oder mit den

entsprechenden Profis – planen und umsetzen.

Den Rahmen für die freie Trauung

legt man selbst fest, meist ist es Teil des

großen Hochzeitsfestes, für das man ja

ohnehin einen entsprechenden Wedding-

Planer und Dienstleister beauftragt hat.

25


26


Gute

Planung

ist alles

Eine Hochzeit zu planen gehört zu den

emotionalsten und zugleich anspruchsvollsten

Aufgaben, die ein Paar bewältigen kann.

Der große Tag soll perfekt werden.

Doch zwischen Gästelisten, Budgetfragen,

Menüauswahl, Dekoration

und Ablaufplan entsteht schnell

Stress. Genau hier zeigt sich,

wie wertvoll die Unterstützung

professioneller Hochzeitsplanerinnen

und Hochzeitsplaner ist.

Zeit, Ruhe und Sicherheit

Wer sich auf erfahrene Profis verlässt,

gewinnt Zeit, Ruhe und

Sicherheit. Fachkundige Planer

kennen die unzähligen kleinen

Details, die am Ende über den Erfolg

einer Feier entscheiden. Sie

übernehmen die Koordination von

Dienstleistern, behalten Fristen im

Blick und sorgen dafür, dass jedes

Element – vom Blumenschmuck

über das Lichtkonzept bis zur

Musik – perfekt aufeinander abgestimmt

ist. Ihr Erfahrungsschatz

hilft, Fehler zu vermeiden und

kreative Lösungen zu finden, wenn

etwas nicht wie vorgesehen läuft.

Das Budget im Blick behalten

Auch in finanzieller Hinsicht zahlt

sich professionelle Planung aus.

Wer das Budget strukturiert verwaltet,

kann gezielt Prioritäten setzen

und unnötige Ausgaben vermeiden.

Ein Hochzeitsprofi weiß, wo sich

sparen lässt und wo Qualität entscheidend

ist. Das Ergebnis ist eine

Veranstaltung, die im geplanten

Kostenrahmen bleibt, ohne an Atmosphäre

oder Eleganz einzubüßen.

Optimale Betreuung

Am Hochzeitstag selbst entfalten

Planer ihren größten Mehrwert:

Sie koordinieren diskret im Hintergrund,

überwachen den Zeitplan

und stellen sicher, dass alle

Beteiligten harmonisch zusammenarbeiten.

So kann das Brautpaar

den Tag entspannt genießen, ohne

sich um organisatorische Fragen

zu kümmern. Sollte dennoch etwas

Unvorhergesehenes geschehen,

wird es unauffällig gelöst, bevor

jemand überhaupt etwas bemerkt.

Professionelle Planung sorgt dafür,

dass der Tag nicht von Stress, sondern

von echten Momenten geprägt

ist – von besonders guten Momenten,

die ewig in bester Erinnerung

bleiben sollen.

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... Profis, die Blumen, Deko und Torte machen

Eine schön geschmückte Kirche und

tolle Blumen auf den Tischen beim

Fest in der Location: Blumen wirken

und bringen Atmosphäre. Auch wenn

man zunächst nur an den Brautstrauß

denkt: Die Profi-Floristen können mit

Pflanzen oder Gestecken auch einen

kühlen Raum in eine festliche Location

verwandeln. Apropos Brautstrauß:

Der Trend geht zum Zweitstrauß für

die Braut, der dann als Wurfstrauß

eingesetzt wird und etwas kleiner ist.

Top: Den Original-Strauß kann man

dann aufbewahren und hat – getrocknet

– eine dauerhafte Erinnerung.

Der rationalste Grund, warum die

Torte nicht die Schwiegermutter oder

sonstwer aus der Familie machen

sollte: Es bringt Unglück. Weitere

Gründe scheiden da eigentlich schon

aus. Wer nicht abergläubisch ist:

Wir haben noch zwei weitere. Will

man die Schwiegermutter, die sicher

eine große Bäckerin ist und das mit

viel Liebe macht, vor der Hochzeit

wirklich mit dieser Herausforderung

belasten? Sie hat meistens anderen

Stress und es stellt sich auch die

Frage nach der Kühlung: Wie kommt

die Sahnetorte von der heimischen

Küche in die Location? Der Profi kann

das.

Dem Bräutigam ist es eigentlich egal,

wie die Deko ist – die Braut hat aber

genaue Vorstellungen? Bingo. Aber:

Nicht zu viel selbst machen und auch

nicht direkt rund um das Hochzeitsfest.

Manches kann man sicher vorbereiten.

Kurz vor dem Tag X sollte man

das aber Profis in der Location oder

die Hochzeitsplaner machen lassen,

die Erfahrung und Zeit haben.

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... einen DJ für die Musik

Hochzeits-DJs wissen nicht nur, wie sie

Stimmung machen, sondern auch, wie so ein

Fest abläuft – und können so dem Brautpaar,

Wedding-Planer oder den Trauzeugen den

Rücken frei halten. Und klar, hat Neffe Kevin

ein Smartphone mit Spotify, aber ob die

Musikauswahl wirklich gut wird?

... einen Profi, der Bilder macht

Mancher Amateur hat eine echte

Profi-Ausrüstung. Aber Motivwahl,

Licht, Farben und Bildsprache sollte

aus einer Hand sein – vom Profi.

Idealerweise kennt der Profi die Location

und die Kirche bereits – so kann

er seine ganze Erfahrung einbringen.

Tipp: Man sollte in jedem Fall ein Vorgespräch

mit dem Fotografen machen,

um spezielle Wünsche zu klären.

Der Profi-Fotograf kennt die Abläufe

in der Kirche oder einer freien Trauung

sowie der Party genau. Er weiß,

wann er abdrücken muss und aus

welchem Winkel.

Klar kann ein guter Freund oder der

Schwiegervater mit der Spiegelreflexkamera

das auch machen. Aber hat

er die Ruhe, die richtigen Motive

zu finden an so einem spannenden

Tag? Und wollen die Freunde und die

Familie nicht einfach mitfeiern?

29


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Schloss Filseck

Raum für Kultur, Natur, Genuss und Erholung

Schloss Filseck

Viele kulturelle Veranstaltungen:

Konzerte, Ausstellungen, Vorträge,

Kindertheater, Kleinkunst

– Schloss Filseck entwickelt sich

mehr und mehr zu einem kulturellen

Mittelpunkt im Landkreis

Göppingen. Der historische Ort ist

mit dem Landschaftspark noch attraktiver

geworden. Verschiedene

zwischen gut drei bis knapp neun

Kilometer lange Spazier- und Wanderwege

erschließen das Umfeld.

Spaziergänger schlendern durch den

Schloss- und Staudengarten oder

sie machen einen Abstecher auf den

schwebenden Pfad oder zum Kugelnest.

Kinder genießen den abwechslungsreichen

Spielplatz fernab jeder Straße und

Kunstfreunde finden in der Galerie im

Ostflügel das ganze Jahr über wechselnde

Kunstausstellungen. Schloss Filseck

ist ein lebendiger und abwechslungsreicher

Treffpunkt für Jung und Alt.

Die Galerie im Ostflügel leistet dazu

ihren Beitrag. Eingerichtet von der

Schloss-Filseck-Stiftung der Kreissparkasse

Göppingen bereichert und belebt

sie das kulturelle Leben zusätzlich. Betrieben

wird das Ausstellungsprogramm

30


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Führungen durch das Schloss und ins

nähere Umfeld für Gruppen können

beim Förderverein Schloss Filseck e. V.

gebucht werden.

von der Kunsthalle Göppingen, der

Schloss-Filseck-Stiftung und dem Archiv

G. C. Kirchberger. In den historischen

Galerieräumen werden Einzel- und

Themenausstellungen namhafter Künstler

gezeigt. Die Galerie ist während den

Wechselausstellungen Mittwoch bis

Sonntag sowie an Feiertagen von

13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

In den historischen Räumen mit seinen

dicken Mauern oder im Sommer im

zauberhaften Ambiente des Schlosshofs

bietet das Sternerestaurant seinen

Gästen eine Gourmetküche der Spitzenklasse.

Im Biergarten und der Schloss-

Schänke geht es dagegen zünftiger zu.

Für jeden gibt es also ein entsprechendes

Angebot. Und natürlich ist das

Schloss mit seinen vielfältigen Räumen

ein ideales und begehrtes Umfeld für

Hochzeiten, Familienfeiern, Feste und

Tagungen.

Mit seinem breiten Spektrum für die

Besucherinnen und Besucher ist Schloss

Filseck ein Raum für Kultur, Natur,

Genuss und Erholung.

www.schloss-filseck.de

info@schloss-filseck.de

instagram.com/schlossfilseckstiftung

Gemütliche

Atmosphäre im

Biergarten und

in der

Schloss-Schänke.

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Die große

Checkliste

Wer für seine Hochzeit ein großes Fest plant,

muss einiges im Blick haben. Diese Checkliste

kann dazu einige Anhaltspunkte geben.

12 bis 18 Monate vorher

Grundplanung

O Budget festlegen: Grob und fein

aufschlüsseln (Location, Kleidung,

Musik, Essen, Deko, Fotograf, etc.).

O Gästeliste erstellen: Erst grob,

dann nach Priorität (A/B-Liste für

Notfälle).

O Wunschtermin & Alternativen:

Beliebte Termine sind oft früh

ausgebucht.

O Location für Trauung & Feier

suchen: Eventuell getrennt

(z. B. Kirche + Festsaal).

O Trauzeugen benennen: Frühzeitig

fragen, sie sind wichtige Helfer.

O Stil & Motto festlegen: Elegant,

Boho, Vintage, modern,

Gartenhochzeit etc.

O Weddingplanner beauftragen:

Spart Stress, besonders bei großen

Feiern.

O Grobe Gästebewirtung überlegen:

Menü, Buffet, Fingerfood,

Mitternachtssnack.

9 bis 12 Monate vorher

Anbieter & Verträge

O Standesamt-Termin reservieren:

Manche Ämter nur 6 Monate im

Voraus, andere früher.

O Kirchliche oder freie Trauung

planen: Pfarrer oder Redner

buchen.

O Fotograf & Videograf fixieren: Stil,

Dauer, Paket und Nutzungsrechte

klären.

O Catering-Angebote vergleichen:

Menüprobe frühzeitig anfragen.

O Musik & Unterhaltung buchen:

DJ, Band oder beides – ggf. auch

Sänger für Trauung.

O Brautkleid aussuchen: Lieferzeit

und Änderungszeit einplanen.

O Location-Details besprechen:

Technik, Parkplätze, Sperrstunde,

Bestuhlung.

O Übernachtungsmöglichkeiten für

Gäste reservieren.

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3 bis 6 Monate vorher

Organisation & Details

6 bis 9 Monate vorher

Design & Stimmung

O Save-the-Date-Karten verschicken.

O Papeterie aussuchen: Einladungen,

Menü-, Sitz- und Dankeskarten im Stil

der Hochzeit.

O Dekokonzept festlegen: Farbkonzept,

Blumen, Tischläufer, Kerzen,

Beleuchtung.

O Florist buchen: Tischdeko,

Brautstrauß, Anstecker,

Blumenschmuck für Trauung.

O Beleuchtung planen: Lichterketten,

Kerzen, Spots für Tanzfläche.

O Visagist & Friseur buchen: Mit

Probe-Termin.

O Hochzeitsauto/Shuttle organisieren.

O Fotobox oder Gästebuch-Idee planen.

O Flitterwochen & ggf. Urlaub

beantragen.

O Einladungskarten verschicken.

O Ringe auswählen & gravieren

lassen.

O Anzug für Bräutigam

aussuchen.

O Menüprobe & Weinverkostung

durchführen.

O Ablaufplan des Tages

entwerfen: Trauung,

Empfang, Essen, Party,

Mitternachtssnack.

O Dekoration konkret festlegen:

Sitzplan, Blumenfarben,

Namensschilder.

O Probetermin für

Frisur & Make-up.

O Mietmöbel & Zubehör

prüfen: Stehtische, Hussen,

Tanzfläche, Loungeecke.

Partyplanung:

O Tanzfläche und DJ-/Band-Setup

besprechen.

O Eröffnungstanz &

Musikwünsche planen.

O Mikrofon & Technik testen.

O Moderator oder Trauzeuge für

Spiele einplanen.

O Kinderbetreuung organisieren

(falls viele Kinder eingeladen

sind).

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1 bis 3 Monate vorher

Feinschliff & Stimmung

O Sitzordnung planen: Familien,

Freunde, Kinder – wer versteht sich

gut?

O Playlist & No-Go-Songs mit DJ/Band

besprechen.

O Ablauf mit allen Dienstleistern

abstimmen: Uhrzeiten, Anfahrt,

Ansprechpartner.

O Notfallkörbchen/Hochzeitsapotheke

packen: Pflaster, Deo, Haarnadeln,

Nähset etc.

O Trauzeugen & Helfer briefen: Wer

kümmert sich um was (Ringe,

Blumen, Ablauf, Geschenke)?

O Eheversprechen/Reden vorbereiten.

O Probeessen & Getränkeauswahl

final bestätigen.

O Dekorationsproben machen:

Ggf. vor Ort aufbauen oder mit

Location absprechen.

Partyorganisation:

O Mitternachtssnack planen

O Mitternachtsüberraschung

Feuerwerk, Eistheke,

Dessertwagen.

O Party-Goodies: Leuchtarmbänder,

Flip-Flops, Fächer für Tanzfläche.

O Bar-Konzept: Cocktails, Barkeeper,

Signature Drink.

O Spiele & Unterhaltung: Quiz,

Fotobox, Gästebuch mit

Sofortbildkamera.

2 bis 4 Wochen vorher

Finale Vorbereitung

O Letzte Anprobe (Kleid & Anzug).

O Beauty-Termine fixieren: Nägel,

Augenbrauen, Haarfarbe,

Hautpflege.

O Tischplan & Sitzkarten drucken.

O Dienstleister final bestätigen

(Uhrzeit, Ort, Telefonnummer).

O Dekoration zusammenpacken/an

Location liefern.

O Zahlungspläne checken:

Anzahlungen, Restbeträge.

O Hochzeitsnacht-Gepäck

vorbereiten.

O Musik & Licht in Location testen.

Party-Logistik:

O Kühlschränke & Eis für Getränke.

O Eröffnungstanz üben.

O Letzte Spiele oder Reden

abstimmen.

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Am Hochzeitstag –

Der große Moment

1 Woche vorher

Countdown

O Notfallkontaktliste für Dienstleister

& Trauzeugen.

O Eheversprechen & Rede üben.

O Location-Check: Technik, Deko,

Licht, Bestuhlung.

O Probeaufbau durchführen (wenn

möglich).

O Maniküre, Pediküre, Spa oder

Entspannungstag.

O Wetterplan prüfen: Zelt/

Regenschutz/Fächer bereithalten.

O Kleine Geschenke für

Trauzeugen & Helfer vorbereiten.

O Frühstück & viel Wasser!

O Styling & Ankleiden.

O Ringe, Papiere, Blumen, Notfallset

einpacken.

O Trauung genießen – nicht hetzen!

O Sektempfang & Fotos.

O Feier & Party:

O Musik & Stimmung beobachten

O Mitternachtssnack servieren.

O Gästebuch herumgeben.

O Dankesworte oder Tanz eröffnen.

O Feuerwerk oder Überraschung

einbauen (falls erlaubt).

O Im Moment bleiben & genießen!

Nach der Hochzeit

Nachbereitung

O Dankeskarten verschicken.

O Hochzeitskleid reinigen und

aufbewahren.

O Fotos & Videos sichten und sichern.

O Geschenke & Rechnungen sichten.

O Bewertungen für Dienstleister

hinterlassen (hilft anderen Paaren).

O Flitterwochen genießen!

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