24. Oktober 2025
- Christopher Drexler zieht sich zurück - Graz will Hermann-Gmeiner-Weg umbenennen - 15.000 Euro von Graz für Gaza
- Christopher Drexler zieht sich zurück
- Graz will Hermann-Gmeiner-Weg umbenennen
- 15.000 Euro von Graz für Gaza
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Grazer24. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Jahre
Getty
Quelle: ZAMG
13°
Morgen sollte
es trocken
bleiben. Wolken
und Sonne
wechseln sich am
Himmel ab. Maximal 13 Grad
soll es morgen geben.
Ungnade
Die Stadt prüft die Umbenennung des
Hermann-Gmeiner-Wegs. Er soll acht
Kinder mißbraucht haben. 5
Gnade
Gaza braucht noch immer Hilfe. Die
Stadt Graz hat heute 15.000 Euro an das
Rote Kreuz für Gaza gespendet. 5
Christopher Drexler
verlässt die Politik
LORBER, STREET VIEW, ICRC
Abschied. Knapp ein Jahr nach der verlorenen Landtagswahl verlässt nun auch Ex-Landeshauptmann Christopher Drexler die Politik komplett. Er wird
Personalchef der privaten Sanlas-Holding. Seinen Posten als zweiter Landtagspräsident soll dem Vernehmen nach an Werner Amon gehen. SEITE 2
graz
2 www.grazer.at 24. OKTOBER 2025
Jahre
Markus Groß präsentierte die
neue ´s Fachl-App den Medien. KK
’s Fachl startet
mit neuer App
■ Mit der neuen ,s Fachl App
setzt das beliebte Regional-Konzept
einen weiteren Schritt in
Richtung Kundennähe und Service.
Seit heute steht die neue
,s Fachl App für Android und
Apple kostenlos zum Download
bereit. Die App bringt das
erfolgreiche Fachl-Konzept nun
direkt aufs Smartphone. Kunden
können bei jedem Einkauf
Punkte sammeln, diese im Anschluss
gegen attraktive Prämien
eintauschen. Darüber hinaus
gibts alle News aufs Handy.
Waltraud Klasnic wird am 27. Oktober
80 Jahre alt.
STVP
Feier zum 80er
von Klasnic
■ Mit einer würdevollen Feierstunde
im Refektorium der
Elisabethinen in Graz gratulierte
die Steirische Volkspartei
ihrer ehemaligen Landesparteiobfrau
und Landeshauptfrau
a.D. Senatorin h.c. Waltraud
Klasnic vorab zum 80.
Geburtstag, den Klasnic am 27.
Oktober feiern wird. „Die Steiermark
als Bundesland und die
Steirische Volkspartei haben
Waltraud Klasnic vieles zu verdanken“,
betont Landeshauptmann-Stellvertreterin
Manuela
Khom.
Drexler verlässt
die Politik
Christopher Drexler (li.) steigt aus allen politischen Funktionen aus. Werner Amon (re.) könnte seinen Platz als
zweiter Landtagspräsident übernehmen, so man den Gerüchten glauben mag.
SCHERIAU
ABSCHIED. Knapp ein Jahr nach der verlorenen Wahl nimmt Ex-Landeshauptmann
Christopher Drexler endgültig Abschied von der Politik und
legt alle Funktionen nieder. Er wechselt in die Privatwirtschaft.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Am 24. November 2024 verlor
Landeshauptmann
Christopher Drexler mit
seiner Partei die Landtagswahl in
der Steiermark. Er verlor knapp
10 Prozent und rutschte auf Platz
zwei hinter die FPÖ, die mit
knapp 35 Prozent einen fulminanten
Sieg einfuhr.
Nach einer Palastrevolte in der
ÖVP im Dezember, konnte er den
Posten des zweiten Landtagspräsidenten
retten. Jetzt, knapp ein Jahr
nach der verlorenen Wahl zieht
es den ehemaligen Landeshauptmann
in die Privatwirtschaft und
somit weg aus der Politik.
Privat statt Staat
Wie heute bekannt wurde, legt der
54-jährige ÖVPler alle seine politischen
Funktionen und Parteifunktionen
zurück und verlässt die Politik
damit komplett. Er soll in die
Privatwirtschaft wechseln, genauer
gesagt zur Sanlas-Holding, die
Knalleekt
in der Steiermark Privatkliniken,
Alten- und Pflegeheime betreibt.
Der ehemalige Gesundheitspolitiker
soll dort für den Bereich Personal
und Vertragspartnermanagement
zuständig sein.
Als heißester Anwärter auf
seinen Posten als zweiter Landtagspräsident
gilt Werner Amon.
Der Ex-Landesrat ist seit der
Wahl Landtagsabgeordneter und
könnte nach dem Rücktritt von
Drexler wieder einen bedeutenderen
Posten bekommen.
Einen Tag nach der Palastrevolte in der ÖVP war Manuela Khom LH-Stv. unter
dem neuen Landeshautpmann Mario Kunasek. Drexler blieb im LT. KK
graz
4 www.grazer.at 24. OKTOBER 2025
Jahre
Ein Zuhause
für Baron
Grazer
Pfoten
Bald können Autos von Cyclomedia in Graz gesichtet werden. Sie erfassen
das Stadtgebiet für eine digitale Bestandsaufnahme.
STADT GRAZ / FISCHER
Kamerafahrten in Graz
■ Ab dem 27. Oktober werden
im Grazer Stadtgebiet Autos unterwegs
sein, die mit einer Kamera
auf dem Dach ausgestattet
sind. Fünf speziell ausgerüstete
Fahrzeuge der Cyclomedia
fahren bis Mitte November im
Auftrag der Grazer Stadtvermessung
und des Straßenamts
das gesamte Stadtgebiet ab
und erfassen dabei Graz. Straßen,
Radwege, Fassaden und
Grünflächen werden mithilfe
einer Panoramakamera und eines
Laserscanners aufgezeichnet.
Durch diese Aufnahmen
wird eine hochpräzise, aktuelle
und digitale Bestandsaufnahme
der Stadt erstellt. Die Daten
werden ausschließlich intern im
Haus Graz genutzt und sind der
Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Des weiteren werden Gesichter,
Kennzeichen und andere personenbezogene
Daten automatisch
unkenntlich gemacht.
Baron ist bei fremden Menschen etwas skeptisch und unsicher. ARCHE NOAH
Baron ist ein unsicherer tet zu werden und die Grundkommandos
neu zu lernen.
Hund und bei fremden
Menschen eher skeptisch. Er - 1 Jahr
wünscht sich eine liebevolle - männlich
Familie, die ihm Zeit gibt. Eine - unsicher
konsequente Erziehung und - keine Kinder
ein strukturierter Tagesablauf
würden ihm sehr helfen. Da er Kontakt: Arche Noah
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hat, wünscht er sich, ausgelas-
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TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda
Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
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Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
SOS-Kinderdorf-Skandal
graz 5
Graz will Straße umbenennen
BRISANT. Nach Wildon prüft nun auch die Stadt Graz die Umbenennung des Hermann-Gmeiner-
Wegs. Der SOS-Kinderdorf-Gründer Hermann Gmeiner steht im Verdacht des sexuellen Missbrauchs.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Unlängst geriet die Hilfsorganisation
SOS-Kinderdorf
wegen Missbrauchsvorwürfen
an Minderjährigen in
die Schlagzeilen. Nun steht auch
der Österreichische Pädagoge
und Gründer des SOS-Kinderdorfs
Hermann Gmeiner im
Verdacht des Missbrauchs. Dieser
soll zumindest acht Buben
sexuell missbraucht haben.
Umbenennung
Nach Wildon wird auch in Graz
über eine mögliche Umbenennung
des Hermann-Gmeiner-
Wegs in Straßgang gesprochen.
Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner unterstützt den
Vorschlag von Bürgermeisterin
Elke Kahr, das Thema offen
und sorgfältig zu prüfen. „Die
Vorwürfe sind erschütternd und
müssen lückenlos aufgeklärt
werden. Die Sicherheit und
das Wohl der Kinder, die SOS-
Kinderdorf anvertraut werden,
müssen zu hundert Prozent gewährleistet
sein“, sagt Schwentner.
„Eine Straßenbenennung
stellt eine Ehrung einer Person
dar. Wenn sich eine Person als
mutmaßlicher Missbrauchstäter
entpuppt, stellt das die Ehrung
durch Straßenbenennung
in Frage. Eine Umbenennung
würde Menschen ganz konkret
betreffen – vom Meldezettel
bis zu den persönlichen Dokumenten.
Daher braucht es eine
gründliche Aufklärung“, betont
Gemeinderat Tristan Ammerer
und versichert eine enge Abstimmung
mit den Anwohnern.
Jahre
Im Hermann-Gmeiner-Weg in Graz leben derzeit 29 Haushalte. Diese würden
bei einer Umbenennung von der Stadt Graz begleitet werden. STREET VIEW
Gaza: Graz hilft in Notlage
HUMANITÄRE NOTLAGE. Der Menschenrechts- und Friedensstadt Graz unterstützt Menschen in Not.
Heute hat der Stadtsenat einstimmig beschlossen, 15.000 Euro zur Verfügung zu stellen.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Als Menschenrechts- und
Friedensstadt unterstützt
Graz Menschen in internationalen
Krisen, humanitären
Katestrophen oder Kriegen. Zuletzt
leistete sie den Kriegsopfern
in Kroatien und nach dem Erdbeben
in Kroatien Hilfe.
Rotes Kreuz
Heute hat der Stadtsenat einstimmig
beschlossen, 15.000
Euro aus den Mitteln von Bürgermeisterin
Elke Kahr und
Gesundheitsstadtrat Robert
Krotzer für das Rote Kreuz zur
Verfügung zu stellen.
„Vor dem entsetzlichen Leid
hunderttausender Menschen im
zerstörten Gaza-Streifen können
und wollen wir in Graz nicht
die Augen verschließen“, betont
Kahr. „Unser Beitrag zur konkreten
medizinischen Hilfe ist
begrenzt, hilft vor Ort aber vielen
Menschen ganz konkret“, ergänzt
Krotzer.
Das Österreichische Rote
Kreuz steht in enger Zusammenarbeit
mit dem Internationalen
Komitee vom Roten Kreuz. Gemeinsam
helfen sie den Menschen
in Gaza mit Zugang zu
Nahrung und sauberem Wasser
und bieten lebensrettende medizinische
Versorgung an.
In enger Kooperation wird ein
Feldspital im Süden Gazas betrieben.
Dafür stellte das Rote
Kreuz eine Wasseraufbereitungsanlage
zur Verfügung. Lokale
und internationale Teams
versorgen dort Menschen in
verschiedenen medizinischen
Bereichen.
Von Mai 2024 bis August 2025 konnten rund 141.000 Behandlungen durchgeführt
und etwa 3.300 Menschen stationär aufgenommen werden.
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24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 7
Jahre
Neues Tempo für den Winter
Philip Borckenstein-Quirini
(GF
Thermenresort
Bad Loipersdorf),
Georg Bliem (GF
Planai-Hochwurzen-Bahnen),
Landeshauptmann
Mario
Kunasek, STG-
Geschäftsführer
Michael Feiertag,
Angelika Kölbl
(Zeutschacher
Advent), Susanne
Haubenhofer (GF
Erlebnisregion
Graz) (v.l.). STG/
JADEN GYNES
SPANNEND. Die Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) startet mit einer internationalen
Kampagne, einer Digitalisierungsoffensive und das Ganze dann noch auf Schiene.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Insgesamt zehn Märkte stehen
im Fokus der neuen Winterkampagne
der STG. Alle elf Erlebnisregionen
sind mit an Bord
um die internationalen Gäste
für Urlaub im Grünen Herz rund
ums Skifahren, Langlaufen, die
Thermen, die Kulinarik und den
Advent als Auftakt zu begeistern.
Rund 1,5 Millionen Euro fließen
in die Kampagnen und Aktionen
um den Winter Winter in
der Steiermark auf den wichtigsten
Märkten von Österreich und
Deutschland bis Großbritannien
zu positionieren.
„Mit knapp sechs Millionen
Nächtigungen hat die Steiermark
im vergangenen Winter ein beeindruckendes
Niveau erreicht.
Dieses Ergebnis zeigt die Stärke
unseres Tourismuslandes. Wir
sind zuversichtlich, auch heuer
daran anknüpfen zu können –
obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
herausfordernd
bleiben. Dank der großen Investitionen
auf allen Ebenen und zahlreicher
hochkarätiger Veranstal-
tungen blicken wir zuversichtlich
in die Wintersaison“, sagt Landeshauptmann
Mario Kunasek.
Schiene
Zudem startet die Steiermark mit
der Koralmbahn ab Dezember in
eine neue Ära der Erreichbarkeit.
Graz und Klagenfurt rücken auf
nur 41 Minuten, Graz und München
auf 5 h 38 zusammen. Gemeinsame
Werbekampagnen mit
der Kärnten Werbung und der
ÖBB sorgen dabei für einen humorvollen
Auftakt zur Inbetriebnahme
zwischen Uhrturm und
Lindwurm.
Digitalisierung
Einer Neugestaltung wurde die
Website stermark.com unterzogen.
Sie bündelt als einzige Webseite
in Österreich alle touristischen
Anbieter eines Landes
unter einem Dach.
Michael Feiertag, Geschäftsführer
Steirische Tourismus und
Standortmarketing GmbH: „Neue
Saison, neues steiermark.com-
Design. Ich freue mich, dass wir
zum Start des Wintermarketings
mit einer funktional optimierten
Webseite starten können. So wird
jede Aufmerksamkeit, die wir mit
unseren Aktionen erzielen, von
der Pop-up-Skihütte in Utrecht
bis zum Gebäudebranding in Budapest,
im nächsten Schritt bestmöglich
digital aufgefangen. Die
Steiermark ist ja das einzige Bundesland,
das es bisher geschafft
hat, alle Tourismusanbieter eines
Landes unter einer zentralen Adresse
zu vereinen.“
Positiv
Äußerst positiv werden die Neuerungen
bzw. die Kampagne von
dern Verantwortlichen der elf Erlebnisregionen
aufgenommen.
„Nachhaltiges Handeln von Destinationen
prägt zunehmend die
Urlaubsentscheidungen der Gäste.
Die Planai-Hochwurzen-Bahnen
setzen daher auf ein umfassendes
Nachhaltigkeitskonzept
– immer im Einklang mit Natur,
Gästen und der heimischen Bevölkerung,
während gleichzeitig
wirtschaftliche Anforderungen
berücksichtigt werden. Der Start
mit den Weltstars Backstreet Boys
wird fulminant, Kinder bis sechs
Jahre fahren in der Region Schladming-Dachstein
ab dieser Saison
gratis Ski“, so Georg Bliem,
Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen
GmbH.
Philip Borckenstein-Quirini,
GF Thermenresort Bad Loipersdorf:
„Wir in Loipersdorf gehen
gerne neue Wege, weil wir an die
Kraft von Ideen glauben. Innovation
bedeutet für uns nicht, Altes
abzuschaffen, sondern Bewährtes
mit Neuem zu verbinden.“
Angelika Kölbl vom Zeutschacher
Advent: „Ein ganzer Ort hilft
zusammen – das macht den Zauber
unseres Advents aus. Handgemachtes
Kunsthandwerk von
Laternen aus Glas bis Drechslerarbeiten
für Kinder, Köstlichkeiten
von unserem Gasthaus, Chöre
und Alphornbläser – alles unverstärkt
und von hier. Und seit 10
Jahren sehr stimmungsvoll.“
Susanne Haubenhofer, GF Erlebnisregion
Graz: „Von der funkelnden
Skyline in Frohnleiten
über den magischen Lichterpark
Lumagica bis zu den 16 fußläufig
erreichbaren Adventmärkten in
Graz: Kurze Wege – große Vielfalt!
Das ist die 5. Jahreszeit in der Erlebnisregion
Graz.“
ist 40!
SPAR gratuliert
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wie sensationellen
40. Geburtstag.
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24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 9
Jahre
1,4 Milliarden Euro für Graz
UNTERTÜTZUNG. Der aktuelle Europabericht zeigt deutlich, wie sehr Graz und die Steiermark von der
Europäischen Union profitieren. Daher ist wichtig, dass diese Unterstützung auch in Zukunft gesichert ist.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Egal ob Unterstützung für
die Landwirtschaft oder
regionale Infrastrukturprojekte:
Die Europäische Union ist
für die steirischen Regionen und
Gemeinden eine wichtige Partnerin.
Allein die Stadt Graz hat
seit 2007 1,4 Milliarden Euro von
der EU erhalten.
Umsetzung
Mit dem Geld konnten in Graz
Projekte, die zur Verbesserung
der Wettbewerbsfähigkeit
durch Digitalisierung und
Steigerung der Nachhaltigkeit
in regionalen Unternehmen finanziert
werden. Landeshauptmann-Stellvertreterin
Manuela
Khom verantwortet die
EU-Agenden in der Steiermär-
kischen Landesregierung und
war erst kürzlich in Brüssel,
wo sie die Steiermark im Ausschuss
der Regionen vertrat.
Für sie steht fest: „Wir brauchen
eine starke Steiermark in
einem sicheren Europa. Die EU
ist dann stark, wenn ihre Regionen
stark sind. Die Förderung
der Regionen ist ein zentrales
Instrument, um Arbeitsplätze
zu sichern, Betriebe zu stärken
und die Lebensqualität in unseren
Gemeinden zu verbessern.“
Landagsabgeordnete.
Martina Kaufmann unterstreicht:
„Gerade jetzt ist entscheidend,
dass die Regionalförderung
nicht verloren geht.
Sie sorgt dafür, dass Europa
auch in Graz spürbar bleibt. Ein
starkes Europa braucht starke
Regionen – und dafür setzen wir
uns ein.“
Martina Kaufmann (l.) und Manuela Khom ist es wichtig, dass die Unterstützung
aus der EU auch zukünftig gesichter ist.
STVP
ZUKUNFT
GESTALTEN
24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 11
Jahre
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Unfall auf der A2:
Stau nach Graz
versorgung wurden die beiden
Männer mit leichten Verletzungen
ins Krankenhaus nach Feldbach
eingeliefert. Die A2 musste
gesperrt werden. In Fahrtrichtung
Graz bildete sich ein Stau.
Fahrerflucht nach
Verkehrsunfall
■ Am Dienstag, dem 14. Oktober,
fuhr eine 21-jährige Grazerin mit
ihrem Fahrrad in der Merangasse
stadtauswärts und überquerte
■ Am frühen Freitagmorgen,
dem 24. Oktober, waren ein
60-jähriger Pole und sein 46-jähriger
ukrainischer Beifahrer
mit einem Klein-LKW auf dem
ersten Fahrstreifen der A2 in
Fahrtrichtung Graz unterwegs.
Aus bisher unbekannter Ursache
fuhr er gegen die Mittelbetonleitwand
der Autobahn. Dadurch
kippte das Fahrzeug um
und es kam auf der Beifahrerseite
zum Liegen. Der Beifahrer
konnte sich mit eigenen Kräften
aus dem Fahrzeug befreien. Im
Gegensatz dazu musste der Fahrer
von den Freiwilligen Feuerwehren
Bad Waltersdorf und Ilz
aus dem beschädigten Fahrzeug
befreit werden. Nach der Erstdie
Kreuzung mit der Leonhardstraße
geradeaus. Während ihrer
Fahrt überholte sie auf Höhe
Merangasse 32 ein unbekannter
LKW mit äußerst geringem
seitlichen Abstand. Durch das
riskante Überholmanöver stürzte
die 21-Jährige und prallte auf
den Gehsteig. Eine hinter ihr fahrende
PKW-Fahrerin bemerkte
den Unfall. Um auf die Situation
aufmerksam zu machen, hupte
diese. Der LKW-Lenker ignorierte
jedoch die Hinweise und
Am
Montagmorgen
kam es
zu einem
Unfall auf
der A2. In
Fahrtrichtung
Graz
bildete
sich ein
Stau. FF BAD
WALTERSDORF
setzte seine Fahrt ohne anzuhalten
fort. Die PKW-Lenkerin
leistete der gestürzten Frau
Erste Hilfe. Die 21-Jährige erlitt
leichte Verletzungen und verließ
offenbar unter Schock die
Unfallstelle, ohne Polizei oder
Rettung zu verständigen und
ohne die Daten der Ersthelferin
aufzunehmen. Nun sucht die
Polizei nach der PKW-Lenkerin,
dem LKW-Lenker und Zeugen.
Hinweise werden erbeten unter:
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Seit 1985 informieren wir unsere Leser zuverlässig über die Geschehnisse in Graz und
Umgebung. Mit viel Engagement und Leidenschaft berichten unsere Mitarbeiter über das
tägliche Leben in unserer Stadt.
Wir danken unserer treuen Leserschaft, die uns seit Jahrzehnten ihr Vertrauen schenkt.
Ein ebenso großes Danke gilt den Menschen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und
Gesellschaft, die mit uns zusammenarbeiten und Graz so lebendig machen.
Wir freuen uns darauf, Sie auch in Zukunft mit aktuellen Nachrichten und spannenden
Geschichten zu begleiten.
Herzlichst, ihr Grazer-Team
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24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 13
Jahre
Jetzt
mitdiskutieren
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Ideologie
Ich vermisse Menschen aus
Graz die nicht ideologisch
ausgerichtet sind und sich
ebenfalls einbringen können.
So wird man nie die Ängste
der Grazer und Grazerinnen
mit den einschneidenden
Maßnahmen bei der von dieser
Gruppe bedingungslos geplanten
Umsetzung der Ziele,
einbeziehen?
Helmuth Scheuch
* * *
Antwort
Was auch immer du mit
„ideologischer Ausrichtung“
tatsächlich und genau meinst
ist mir mehr als unklar. Ich
erwarte mir jedenfalls, dass
im Klimabeirat Menschen mit
Knowhow aus unterschiedlichen
beruflichen und gesellschaftlichen
Feldern sitzen.
Karl Dreisiebner
* * *
Antwort
Ich nehme einmal nur Karl
Steininger heraus. Du behauptest
nun wirklich er wäre
ideologisch ausgerichtet? Einer
der anerkannten Wissenschaftler
am Wegener Center?
Klaus Höllbacher
* * *
Antwort
Angesprochen wurden „Menschen
aus Graz“ also normale
Bürger der Stadt, nicht irgendwelche
Wissenschaftler
Ernst Peter
* * *
Antwort
Also wenn jemand Wissenschaftler
im Bereich Klimaforschung
ist, also sich in diesem
Bereich auskennt, und aus
Graz, ist er kein Mensch?
Klaus Höllbacher
* * *
Die Grünen
Die Zusammensetzung
des neu konstituierten
Klimabeirats der
Stadt Graz weist
mehrere Verbindungen
zu Organisationen
und Persönlichkeiten
auf, die mit den
Grünen in Verbindung
stehen.
Christian Jany
* * *
Das ist schon gut
Ein gutes Zeichen, dass die
fähigen Köpfe aus Technik,
Wissenschaft und Forschung
kommen!
Harald Wasmeyer
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Grazer
Beirat des
Klimas
Die Stadt Graz verfolgt das
Ziel, bis spätestens 2040
klimaneutral zu werden. Um
diesen Weg wissenschaftlich
fundiert, breit abgestützt und
gesellschaftlich wirksam zu gestalten,
steht ihr mit dem Klimabeirat
ein unabhängiges und
ehrenamtliches Expertengremium
zur Seite. Der Beirat soll
impulsgebend und beratend für
die Stadt sein.
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Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.
Fit für die Zukunft: Graz baut aus
Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der
Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.
Zukünftig kommen Fahrgäste
der Linie 1 noch
schneller ans Ziel: Auf
einer Länge von 900 Metern
wird in der Hilmteichstraße
ein zweites Straßenbahngleis
errichtet. Im Zuge des
Ausbaus wird ein dringend
notwendiger Speicherkanal
mit errichtet.
Zwei Gleise für Geidorf
und Mariatrost
Derzeit wird die Straßenbahnlinie
1 im Schnitt in
einem Zehn-Minuten-Intervall
bedient. Unter anderem
deshalb, weil den Straßenbahnen
in der Hilmteichstraße
auf einer Länge von 900
Metern nur ein Gleis zur Verfügung
steht. Die Errichtung
eines zweiten Straßenbahngleises
zwischen der Auersperggasse
und der Haltestelle
Mariagrün ermöglicht
einen Sechs-Minuten-Takt.
Dadurch können bestenfalls
bis zu 1500 Fahrgäste pro
Richtung und Stunde ans
Ziel gebracht werden.
Verkehrsführung und
Schienenersatzverkehr
Die Hilmteichstraße wird
während der Bauzeit als Einbahn
von Süden nach Norden
geführt. Die Nord-Süd-
Verbindung erfolgt über die
Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.
Im Zeitraum von November
2025 bis März 2028
bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs
für die Linien
1, E1, 58, 81 und N1.
Die Linie E1 fährt die Haltestelle
„Mariagrün“ nur in
Richtung Mariatrost bzw.
die Linie 58 nur in Richtung
Hauptbahnhof an. Auch die
Linien 81 und N1 halten an
dieser Haltestelle.
Die Haltestelle „Schönbrunngasse“
in Richtung
Hilmteich wird aufgelassen.
Die Ersatzhaltestellen „Hilm-
teich/Botanischer Garten“
für die Linien E1, 58, 81
und N1 befinden sich in der
Hilmgasse.
Errichtung eines
Speicherkanals
Im Rahmen des zweigleisigen
Ausbaus der Linie 1
wird im Bereich Hilmteichstraße
ein neuer Speicherkanal
mit einer Länge von
rund 630 Laufmetern und
einem Durchmesser von
zwei Metern unterirdisch errichtet.
Im Mariatrostertal führen
Mischwasserkanäle sowohl
Schmutz- als auch Regenwasser
ab. Bei starkem Regen
kann es zu Überläufen
kommen, wodurch der Mariatrosterbach
verunreinigt
wird. Der neue Speicherkanal
fängt diese Wassermengen
auf und leitet sie
zur Kläranlage weiter – ein
wichtiger Schritt für saubere
Bäche und nachhaltige Infrastruktur.
Die Errichtung des Speicherkanals
wird knapp ein Jahr
in Anspruch nehmen, Start
ist Anfang November 2025.
Ab Sommer 2026 werden
die Gleise errichtet.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Die Linie 1 kann zukünftig
in einem Sechs-Minuten-
Takt fahren.
- Die Wasserqualität der Bäche
wird verbessert.
- 20 Bäume, Staudenbeete
und Wiesenflächen werden
gepflanzt.
- Neue Geh- und Radwege
werden entstehen
Alle Infos gibt’s unter:
holding-graz.at/grazbautaus
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16 www.grazer.at 24. OKTOBER 2025
Jahre
3008
Der Peugeot 3008
Das SUV Coupé der nächsten Generation.
Jetzt ab € 32.880,- * !
*Stand: Oktober 2025. Kombinierter Verbrauch WLTP (l/100 km): 5,4–5,6; CO 2
-Emissionen (kombiniert) WLTP (g/km): 120–129. Aktionspreis: € 32.880,– für den 3008 ALLURE Hybrid 145 e-DCS6; beinhaltet
€ 2.125,– Privatkunden-Bonus, € 3.250,– Eintausch-Bonus, € 2.084,– Finanzierungsbonus (bei Finanzierung über die Stellantis Bank SA), € 521,– Versicherungsbonus (bei Abschluss eines Versicherungs-
Vorteilssets, bestehend aus Kfz-Haftpflicht, Kasko und Insassenunfallversicherung, GARANTA Versicherungs-AG Österreich). Mindestlaufzeit: 36 Monate. Gültig für Konsumenten bei Kaufvertrag auf
lagernde Peugeot Neuwagen bis 31.12.2025. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
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Grabenstraße 221 & 226 T 0316/67 31 07
Grabenstraße 221 & 226, 8010 Graz
Tel. 0316/67 801031 Graz 07
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24. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 17
Ausblick
Jahre
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Jazzbrunch im „Das Lorenz“ mit dem Martin Iaies Trio. Verbinden
Sie Hörgenuss und Kulinarik mit Wohltätigkeit und kommen
Sie zum Jazzbrunch zugunsten des Hospizvereins Steiermark, Team
Graz. Ihre Spende kommt direkt der Arbeit der ehrenamtlichen Begleiter
im Team Graz zugute. Von 9.30 bis 13 Uhr.
Morgen findet die Opernpremiere On the town statt.
OPER-GRAZ - INGO PERTRAMER
■ Ausgewählte Partnerbetrieben der GenussHauptstadt Graz veredeln
im Rahmen des Trüffelfestivals in ihren Küchen Gerichte mit
Trüffeln verschiedenster Herkunft und natürlich auch mit der „Graz-
Trüffel“. Bei einem Besuch auf dem internationalen Trüffelmarkt im
Paradeishof bieten zahlreiche Aussteller wunderbare Trüffelspezialitäten
mit den passenden Weinen aus ihrer jeweiligen Region zum
Verkosten und Mitnehmen an. Von 10.30 bis 18.30 Uhr.
■ Das Herbstfest von upTown Art und der Nachhaltigen Kreisslerei
präsentiert Ihnen dieses Jahr, zum zweiten Mal, ein tolles Kreativprogramm
mit Workshops, Rahmenprogramm, Verkostungen und Big-
Sale. 13.33 Uhr Beginn mit Live-DJ Gentlebert.
■ Opernpremiere On the town: Musicalkomödie in zwei Akten
(1944) Leonard Bernstein, Buch und Text von Betty Comden und
Adolph Green nach einer Idee von Jerome Robbins. In On the town
sind drei Matrosen auf Landgang auf der Suche nach den Sehenswürdigkeiten
der Stadt und einer charmanten Städterin als Begleitung.
Beginn ist um 19.30 Uhr.
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Dieses Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Volksbank Steiermark AG und ihrer regionalen Beteiligungsgenossenschaften: VB-Beteiligungsgenossenschaft der Obersteiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft
Süd-Oststeiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft für die Süd-/Weststeiermark & Graz eG und VB-Beteiligungsgenossenschaft für den Bezirk Weiz eG. Impressum: Medieninhaber
und Hersteller: Volksbank Steiermark AG, Schmiedgasse 31, 8010 Graz, Verlag und Herstellungsort: Graz, Stand 07/2025, WERBUNG
Wenn es Zeit ist, Abschied zu nehmen ...
Auszeichnung
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Landes
Steiermark
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