Wir Steirer - Kapfenberg
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Wir
Steirer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.:+43(0)316/ 70 72 - 30
Bezirksparteiobmann LR Mag. Hannes Amesbauer, BA, Politische Information
AUSGABE HERBST 2025
KAPFENBERG
Hoffnung und Abzocke:
Ein Kontrastprogramm für Kapfenberg
Die neue Fachhochschule für Pflege in Kapfenberg ist mehr
als nur ein Gebäude aus Beton und Glas. Sie ist ein Leuchtfeuer
der Hoffnung, ein Symbol für Investition in unsere
Zukunft, in die Wertschätzung und Qualifizierung der Menschen,
die sich um unsere Liebsten kümmern.
Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Gesellschaft,
und diese FH ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Sie verkörpert das Gute, das Streben nach Fortschritt
und die Anerkennung unverzichtbarer Arbeit.
Doch direkt davor, wie ein dunkler Schatten, steht er: der
Radar-Caddy. Ein Sinnbild für kurzsichtiges Denken, für
Ausbeutung und für das Ignorieren sozialer Verantwortung.
Er steht für das Schlechte, das immer wieder versucht, sich
in unsere Gesellschaft einzuschleichen.Philosophisch betrachtet
ist das Gute nicht einfach nur das Gegenteil des
Schlechten. Es ist eine aktive Kraft, die gestaltet, die heilt,
die verbindet. Das Schlechte hingegen ist eine zerstörerische
Kraft, die spaltet, die ausnutzt und die letztendlich
nur Leere hinterlässt.
Die Gegenüberstellung von FH und Radar-Caddy in Kapfenberg
macht diese Dualität schmerzlich deutlich. Es ist
an uns, die Kräfte des Guten zu stärken, die FH zu unterstützen
und uns gegen jede Form von Abzocke und Ungerechtigkeit
zu wehren. Nur so können wir eine Zukunft
gestalten, in der Hoffnung und Fortschritt siegen.
WIR
STEIRER
Liebe Kapfenberger!
Der neue Weg, den wir Freiheitliche gemeinsam
eingeschlagen haben, stimmt. Als starke freiheitliche
Stimme im Gemeinderat bringen wir konstruktive
Vorschläge ein – immer mit Respekt, faktenbasiert
und mit dem Ziel, Kapfenberg weiter
voranzubringen.
Politik des Hausverstands können wir Kapfenberg
auf einen Kurs bringen, der unsere Stadt
stark und zukunftssicher macht. Wir werden daher
auch mit der Mehrheitsfraktion der SPÖ das
Gespräch suchen, um sicherzustellen, dass jeder
Euro sinnvoll eingesetzt wird.
Im Moment erleben wir eine konstruktive Zusammenarbeit
im Gemeinderat. Natürlich gibt es bei
einzelnen Themen unterschiedliche Auffassungen
– doch genau das ist gelebte Demokratie.
Wir Freiheitliche setzen uns mit Nachdruck dafür
ein, die anderen Fraktionen von unseren Vorschlägen
zu überzeugen, weil wir fest davon überzeugt
sind, dass diese Lösungen den Menschen in
Kapfenberg am meisten nützen und ihre Anliegen
am besten vertreten.
Ein zentrales Thema der kommenden Monate und
Jahre ist das Budget und seine verantwortungsvolle
Planung. Die angespannte finanzielle
Lage ist leider Realität – sie betrifft uns
alle und darf nicht länger schöngeredet
werden. Die Zeit, in der man mit
der Gießkanne Steuergeld verteilt
und auf Prestigeprojekte gesetzt
hat, ist vorbei.
Wir sagen klar: Jeder Euro aus dem Geldbörserl
der Bürger muss sinnvoll investiert
werden. Nicht in teure Experimente oder Projekte,
die im Alltag niemandem helfen, sondern dort, wo
es wirklich zählt – bei Pflege, Gesundheit, Sicherheit,
Wirtschaft und Sport.
Wir stehen für eine Politik, die den Menschen
verpflichtet ist und nicht Ideologien. Wir werden
nicht zulassen, dass das hart erarbeitete Geld der
Bürger in Vorhaben fließt, die keinen echten Nutzen
bringen.
Mit uns gibt es keine leeren Versprechen, sondern
klare Prioritäten und ehrliche Entscheidungen.
Nur mit Mut, Ehrlichkeit, Konsequenz und einer
Unsere Prioritäten sind klar:
Erstens: Erhalten, was unbedingt erhalten
werden muss.
Zweitens: Zentrale Zukunftsaufgaben wie
Pflege, Wohnen, Gesundheit, Sport und
Sicherheit absichern und ausbauen.
Drittens: Projekte hintanstellen, die derzeit
keinen unmittelbaren Nutzen für die Bürger
bringen – etwa teure Klimaprojekte ohne
konkreten Effekt für den Alltag.
Steuergeld muss mit großer Sorgfalt behandelt
werden. Es soll dort eingesetzt werden, wo es den
Menschen am meisten nützt und spürbar die Lebensqualität
verbessert.
Unsere Kernthemen bleiben: Sicherheit,
Pflege, Wohnen, Gesundheit,
Sport und Wirtschaft. Freiheitliche
Politik bedeutet für uns, nah bei
den Menschen zu sein, zuzuhören,
Sorgen ernst zu nehmen und im Gemeinderat
konkrete Lösungen zu schaffen.
Unsere Mandatare sind täglich unterwegs, hören
zu, packen an und leisten wirklich großartige Arbeit.
Ich bin stolz, ein so engagiertes und starkes
Team an meiner Seite zu haben.
Gemeinsam mit Euch sorgen wir dafür, dass Kapfenberg
nicht nur heute, sondern auch in Zukunft
eine starke, lebenswerte und sichere Stadt
bleibt.
Mit freiheitlichen Grüßen
Euer Herbert Suschnig
2. Vizebürgermeister von Kapfenberg
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KAPFENBERG
WIR
STEIRER
Pflege in Kapfenberg:
„Wir stoßen täglich an
unsere Grenzen“
Kapfenberg – Maria H., meine Mutter, lebt seit einiger
Zeit im Pflegeheim. Sie fühlt sich wohl, doch
sie merkt: „Das Personal hat kaum Zeit für ein persönliches
Gespräch. Sie sind alle freundlich und
bemüht, aber sie rennen von Aufgabe zu Aufgabe.“
Ihre Beobachtung beschreibt ein Problem, das in
der gesamten Region deutlich wird: Die Pflege älterer
Menschen steht unter massivem Druck.
Fachkräfte dringend gesucht
Pflegeheime, mobile Dienste und Tageszentren in
Kapfenberg kämpfen mit Personalknappheit. „Wir
stoßen täglich an unsere Grenzen“, sagt eine Pflegekraft,
die anonym bleiben möchte. Der Fachkräftemangel
ist kein neues Thema, doch die Lücke
wird größer – und die Belastung für das bestehende
Personal steigt.
Mehr ältere Menschen, weniger Zeit
Der demografische Wandel macht sich auch in
Kapfenberg bemerkbar. Immer mehr Menschen
erreichen ein hohes Alter und sind auf Unterstützung
angewiesen. Besonders die Zahl der Demenzkranken
wächst.
„Wir brauchen mehr Pflegeplätze und ein Pflegeheim,
das den heutigen Ansprüchen entspricht.
Angehörige warten oft lange auf einen freien Betreuungsplatz“,
so unsere Gemeinderätin Maria
Elisabeth Posch.
Angehörige am Limit
Rund 80 Prozent der Pflegearbeit in Österreich
wird nach wie vor von Angehörigen geleistet. Auch
in Kapfenberg stemmen Töchter, Söhne oder Ehepartner
oft die Hauptlast. Viele von ihnen fühlen
sich alleingelassen. „Es ist ein 24-Stunden-Job,
den man neben Beruf und Familie kaum schaffen
kann“, berichtet ein Betroffener. Entlastungsangebote
wie Tagesbetreuung oder mobile Dienste
sind zwar vorhanden, reichen aber längst nicht
aus.
Qualität unter Druck
Trotz hoher Standards in der steirischen Altenpflege
fällt es den Einrichtungen schwer, diese durchgehend
einzuhalten. Pflegekräfte möchten mehr
Zeit für menschliche Zuwendung haben – doch
der Arbeitsdruck wächst. „Wir wissen, dass Pflege
mehr ist als Medikamente verabreichen und Essen
reichen. Aber wir kommen oft nicht dazu, einfach
zuzuhören“, sagt eine Mitarbeiterin.
Blick nach vorne
Eines der größten Herausforderungen der Zukunft
ist die Pflege unserer alten Menschen. Dazu müssen
Rahmenbedingungen geschaffen und weiter
ausgebaut werden. Die Menschen in Kapfenberg
wünschen sich vor allem eines: Dass sie im Alter
nicht nur versorgt, sondern auch als Menschen
gesehen werden. „Es geht um Würde“, sagt Maria
H. leise – und spricht damit aus, was viele denken.
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WIR
STEIRER
Radar-Caddy in Kapfenberg:
Schluss mit Abzocke – Zeit für
Transparenz und Fairness
Die FPÖ Kapfenberg lehnt den Einsatz des mobilen
Radargeräts „Radar-Caddy“ grundsätzlich ab.
Aus unserer Sicht handelt es sich dabei nicht um
ein sinnvolles Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit,
sondern vielmehr um ein Instrument zur
Einnahmenerzielung auf Kosten der Bürger.
Der Einsatz des mobilen Geschwindigkeitsmessgeräts
„Radar-Caddy“ sorgt in Kapfenberg zunehmend
für Diskussionen – und das zurecht. Was als
Beitrag zur Verkehrssicherheit verkauft wird, entpuppt
sich in der Praxis häufig als reine Abzocke.
Kontrollen finden oft an fragwürdigen Orten und
zu ungewöhnlichen Zeiten statt – etwa in Industriegebieten
am Wochenende oder in den frühen
Morgenstunden vor größeren Industriebetrieben,
wenn Schichtarbeiter oder Pendler unterwegs
sind.
Der Sicherheitsgewinn? Meist fraglich bis nicht
vorhanden. Die Strafen? Kommen oft erst Wochen
später – ohne jede unmittelbare Lenkungswirkung.
Gerade die Art und Weise, wie und wo der
Radar-Caddy zum Einsatz kommt, lässt Zweifel an
seinem tatsächlichen Nutzen aufkommen.
FPÖ-Stadtparteiobmann und Gemeinderat Manuel
Kamper hat daher in der Juni-Gemeinderatssitzung
eine Auflistung der Standorte des Radar-Caddy im
ersten Quartal dieses Jahres angefordert und genauestens
ausgewertet.
bürgernahe Lösung: Vorab-Information über die
Standorte des Radar-Caddy. Und genau hier fordern
wir mehr Fairness und Transparenz. Wenn
die Standorte ohnehin im Voraus festgelegt sind
– warum werden sie nicht öffentlich gemacht?
Andere zeigen längst, wie es gehen kann – in
Liechtenstein etwa sind sämtliche Radarstandorte
live über eine offizielle App der Polizei abrufbar –
eine Maßnahme, die auf Prävention statt Bestrafung
setzt und das Vertrauen der Bevölkerung in
behördliche Maßnahmen stärkt.
Wer weiß, wo kontrolliert wird, fährt dort automatisch
vorsichtiger – ganz ohne „Strafandrohung“.
Genau das sollte das Ziel jeder Verkehrsüberwachung
sein: Sicherheit durch Bewusstsein, nicht
durch späte Strafe.
Die FPÖ Kapfenberg fordert daher,
dass in Kapfenberg:
alle geplanten Einsatzorte des Radar-Caddy
vorab im Amtsblatt veröffentlicht werden, und
der jeweils aktuelle Standort auch online ersichtlich
ist, idealerweise über die städtische
Homepage.
Dabei zeigt sich klar: Schon die Auswahl der Einsatzorte
selbst wirkt alles andere als zufällig –
vielmehr entsteht der Eindruck, dass die Standorte
gezielt und mit bestimmter Absicht gewählt
wurden.
Statt versteckter Messungen mit wochenlang
verspäteten Strafbescheiden, die jede Lenkungswirkung
verpuffen lassen, setzen wir auf eine
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KAPFENBERG
WIR
STEIRER
Auch wenn wir als FPÖ Kapfenberg weiterhin klar
gegen den Einsatz des Radar-Caddy sind, setzen
wir uns zumindest für einen offenen und fairen
Umgang damit ein. Wenn er schon eingesetzt wird,
dann soll er nicht als versteckte Einnahmequelle
dienen, sondern tatsächlich zur Verkehrssicherheit
beitragen – und das geht nur durch Transparenz
statt Überraschungskontrollen.
Wir fordern: Schluss mit Abzocke. Moderne Verkehrssicherheit
funktioniert nicht durch Misstrauen,
sondern durch Aufklärung und Mitwirkung. Dafür
setzen wir uns ein.
Das wäre ein wichtiger Schritt zu mehr Fairness, zu
echter Prävention – und zu einer Verwaltung, die
offen, transparent und im Sinne der Bürger handelt.
Übrigens ist es der FPÖ Kapfenberg zu verdanken,
dass im Zuge der Einführung des neuen
„30ers“ in der Radelsdorferstraße (Eisenbahnunterführung
zwischen FH und Flugplatz) von Seiten
der Gemeinde zugesichert wurde, dass in den ersten
sechs Monaten nach Inkrafttreten der neuen
Geschwindigkeitsbeschränkung der Radar-Caddy
in diesem Bereich nicht eingesetzt wird.
Damit haben wir einen wichtigen Erfolg für die
Bürger erreicht: Statt sofortiger Strafen gibt es
– wie von der FPÖ Kapfenberg im Gemeinderat
beantragt und einstimmig von allen Fraktionen
beschlossen – eine umfassende Informationskampagne
auf allen Kanälen (Amtsblatt, Homepage,
Facebook …) der Stadtgemeinde Kapfenberg.
Das bedeutet Aufklärung und Fairness statt Abzocke
– genau dafür setzen wir uns ein. FPÖ Kapfenberg
wirkt
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WIR
STEIRER
Kapfenberg im Wandel:
FPÖ setzt auf Bürgernähe, wirtschaftliche
Stärke und zukunftsweisende Lösungen!
Die Sommermonate sind oft eine Zeit der Ruhe
und Entspannung, doch für die Freiheitlichen von
Kapfenberg hieß es auch in diesem Jahr: Weiterarbeiten
für unsere Bürger! Trotz Urlaubszeit waren
wir kontinuierlich im Einsatz, haben unzählige Gespräche
geführt und uns ein klares Bild von den
Herausforderungen und Wünschen der Kapfenberger
gemacht.
Unser Engagement beschränkt sich nicht auf den
Wahlkampf, sondern ist eine ganzjährige Aufgabe.
Wir sind da, wo Sie sind – bei Ihren Festen, auf
Ihren Plätzen und in Ihren Betrieben.
Denn nur durch den direkten Austausch können
wir Ihre Anliegen wirklich verstehen und effektive
Lösungen entwickeln. Ein Beweis für unsere praktische
Arbeit ist z. B. das kürzlich installierte Sonnensegel
beim Spielplatz Walfersam.
Ein kleines Detail, das aber einen großen Unterschied
für die Kinder und ihre Familien macht.
Mehr Schatten, mehr Spielspaß und ein Stück Lebensqualität
mehr – das ist unsere Vorstellung
von Politik.
Doch wir wissen auch: Eine florierende Gemeinde
braucht ein starkes wirtschaftliches Fundament.
Daher haben wir zahlreiche Firmen und Betriebe
besucht, die Kapfenbergs Rückgrat bilden. Unternehmen
wie „RM Creation & Image“ sind wichtige
Arbeitgeber und Innovationsmotoren. Wir wollen
die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich unsere
Betriebe weiterhin erfolgreich entwickeln und
neue Arbeitsplätze schaffen können.
Wir waren präsent bei den vielfältigen Veranstaltungen,
die Kapfenberg zu einem lebendigen
Ort machen: „Summer in the City“ bot Unterhaltung
für die ganze Familie, die Feuerwehrfeste in
Arndorf und Hafendorf zeigten den ehrenamtlichen
Einsatz unserer Feuerwehrleute, das Oldtimertreffen
vom GH Wurmerl versetzte uns in vergangene
Zeiten, die Schach-WM demonstrierte die
sportliche Leistungsfähigkeit unserer Region, der
Frauenstammtisch in Pogier bot eine Plattform für
Austausch und Vernetzung und der FPÖ-Kirtag in
Bruck war ein gelungenes Fest für die ganze Familie
und stärkt die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen
hinaus – wie auch die Empfänge
im Landhaus und beim Landeshauptmann im Rahmen
des „Aufsteirern“.
Gemeinsam mit unserem Landeshauptmann Mario
Kunasek haben wir auch im Stadion die sportliche
Leidenschaft Kapfenbergs begutachtet.
Doch unsere Arbeit geht weit über die Teilnahme
an Veranstaltungen hinaus. Wir engagieren uns intensiv
in den Gremien, die die Geschicke unserer
Gemeinde und unseres Landes mitbestimmen.
In den Ausschüssen des Gemeinderats setzen wir
uns für Ihre Interessen ein, in Aufsichtsräten wie
der MVG und den Stadtwerken Kapfenberg wachen
wir über die öffentliche Hand und in Beiräten der
Burg Oberkapfenberg und der Verbandsversammlung
des Abfallwirtschaftsverbandes Mürzverband
sorgen wir für eine verantwortungsvolle und nachhaltige
Entwicklung.
Die FPÖ Kapfenberg steht für eine Politik, die
auf Bürgernähe, wirtschaftlicher Stärke und zukunftsweisenden
Lösungen basiert. Wir wollen
eine Gemeinde, in der sich alle wohlfühlen, in der
unsere Betriebe erfolgreich sind und in der unsere
Kinder eine gute Zukunft haben. Dafür setzen wir
uns jeden Tag ein – mit Leidenschaft, Engagement
und dem klaren Ziel, Kapfenberg noch besser zu
machen!
FPÖ Kapfenberg wirkt!
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WIR
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WIR
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Kapfenberg:
Die Sportstadt mit Zukunfts-Vision
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Kapfenberg ist seit Jahrzehnten das Herz des
Sports in der Hochsteiermark. Von traditionsreichen
Vereinen wie Basketball, Fußball, Eishockey
und Leichtathletik bis hin zu den vielen kleineren
Vereinen – sie alle machen unsere Stadt lebendig
und erfolgreich.
Doch Sport ist mehr als Titel und Medaillen. Er
verbindet Generationen, stärkt den Zusammenhalt
und gibt besonders der Jugend Orientierung und
Perspektive. Unser Motto lautet: „Weg von der
Straße – hin zu den Vereinen!“
Kapfenberg – Zentrum der Hochsteiermark
für den Sport der Zukunft
Unsere Vision ist klar: Kapfenberg soll zum Sportzentrum
der gesamten Hochsteiermark werden
– der Ort, an dem junge Talente aus der Region
entdeckt und gefördert werden.
Kapfenberg hat die besten Voraussetzungen dafür:
moderne Sportstätten, Tradition, engagierte
Vereine und die Leidenschaft für den Sport. Doch
um diese Stärke zum Nutzen der gesamten Region
auszubauen, braucht es eine klare Prioritätensetzung:
Ein modernes Sportzentrum, das jungen
Menschen Chancen bietet und alle Vereine stärkt.
Dieses Zentrum ist nicht nur eine Sportstätte,
sondern ein Symbol für Zukunft, Gemeinschaft
und Perspektive. Hier sollen Kinder und Jugendliche
nicht nur trainieren, sondern auch Vorbilder
finden und den Traum von sportlichem Erfolg leben
können.
Sportförderung mit Planungssicherheit
Unsere Vereine leisten Tag für Tag wertvolle Arbeit:
Sie vermitteln Werte wie Disziplin, Teamgeist und
Fairness, sie betreiben Nachwuchsarbeit und formen
Talente. Dafür brauchen sie nicht nur Anerkennung,
sondern vor allem verlässliche Rahmenbedingungen.
Wir sagen klar: Das Budget für den Sport darf
nicht dem Sparstift zum Opfer fallen.
Wer in den Sport investiert, investiert in die Zukunft
der Stadt und der Region. Wir fordern daher
eine nachhaltige, planbare Sportförderung, die
den Vereinen langfristig Sicherheit gibt und ihnen
ermöglicht, sich auf den Sport und die Jugend zu
konzentrieren.
KAPFENBERG
WIR
STEIRER
Gemeinsam für die Vision –
Gemeinden, Stadt, Land und Bund
Ein Sportzentrum für die gesamte Hochsteiermark
kann Kapfenberg nicht alleine schaffen. Damit
diese Vision Realität wird, müssen auch alle
Gemeinden, Land und Bund hinter so einem Zukunftsprojekt
stehen.
In Zukunft darf das Budget nicht mehr wie aus der
Gießkanne verteilt werden. Wir brauchen gezielte
Investitionen in ein regionales Zentrum, das der
gesamten Hochsteiermark zugutekommt und Kapfenberg
als Sportstandort stärkt.
Nur wenn Gemeinden, Stadt, Land und Bund gemeinsam
an einem Strang ziehen, können wir die
nötigen Mittel und die langfristige Perspektive
schaffen, damit Talente hier gefördert werden –
und nicht abwandern müssen.
Sport, Politik und Wirtschaft –
gemeinsam erfolgreich
Die Entwicklung Kapfenbergs zur führenden Sportstadt
gelingt nur als Gemeinschaftsleistung. Vereine,
Politik und Wirtschaft müssen zusammenarbeiten,
um den Sportstandort zu sichern und
auszubauen. Wir setzen auf den offenen Dialog
mit allen Vereinen und suchen gemeinsame Lösungen,
die den gesamten Sport in Kapfenberg
und der Region stärken. Sport ist eine Investition
in Zukunft, Gesundheit, Jugend und Zusammenhalt.
Sport stärkt den Zusammenhalt
Jung und Alt, Menschen aus unterschiedlichen Berufen
und Hintergründen. Auf dem Spielfeld zählen
nicht Herkunft oder Titel, sondern Disziplin,
Einsatz, Fairness und Teamgeist. Gerade in Zeiten,
in denen der gesellschaftliche Zusammenhalt oft
auf die Probe gestellt wird, ist der Sport ein verlässlicher
Anker.
Kapfenberg – Vision für die Zukunft
Wir haben ein klares Ziel: Kapfenberg soll der Ort
werden, an dem Talente aus der gesamten Hochsteiermark
die besten Möglichkeiten zur Entwicklung
finden.
Mit der Unterstützung von Gemeinden, Stadt,
Land und Bund wird Kapfenberg nicht nur das
Sportzentrum der Hochsteiermark, sondern auch
ein Vorbild für eine starke Zusammenarbeit von
Vereinen, Politik und Wirtschaft.
Kapfenberg – der Ort, an dem Sporttalente wachsen
und Träume Wirklichkeit werden.
WERDE MITGLIED
Du findest gut, was wir machen? Dann unterstütze uns – nicht nur mit Applaus, sondern
als Mitglied. Egal ob aktiv dabei oder einfach im Hintergrund: Wir freuen uns
über jedes neue Gesicht.
Verlässliche Politik mit Handschlagqualität
Persönlicher Einsatz für unsere Stadt
Erhalte laufend aktuelle Informationen
Klare Haltung & offene Worte
Tritt für deine Überzeugungen ein
Unterstütze uns im Wahlkampf und bei Veranstaltungen
Werde jetzt Mitglied: https://www.fpoe-kapfenberg.at/mitgliedwerden
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WIR
STEIRER
Parschlug sagt NEIN zur Deponie!
Mit Aufbereitungsanlage und Zwischenlager – die
Pläne sorgen für Unruhe und Sorgen im Ort.
Sorgen der Bürger:
Mehr LKW-Verkehr
Staub und Lärm
Belastung für Umwelt und Gesundheit
Wertverlust von Immobilien
Einschränkung der Lebensqualität
Unsere Haltung:
Parschlug ist ein Ort zum Wohnen und Leben –
nicht für Deponien und Aufbereitungsanlagen.
Überparteilich geeint:
Diese Frage ist zu wichtig für Parteipolitik. Alle
politischen Kräfte in Kapfenberg müssen zusammenstehen.
GEMEINSAM FÜR EIN LEBENSWERTES PARSCHLUG!
Parschlug braucht keine Deponie und keine Aufbereitungsanlagen.
SO ERREICHEN SIE UNS
Du hast genug vom Stillstand? Irgendwas läuft schief in deiner Straße, deiner Siedlung
oder deiner Stadt? Dann schreib uns – direkt, unkompliziert und ohne Blabla!
WIR HÖREN ZU. WIR KÜMMERN UNS.
FPÖ KAPFENBERG.
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Kontakt:
Telefon: 0720 519199
Mail: buergerservice@fpoe-kapfenberg.at
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Parlamentarische Bürgerinitiative
WIR
STEIRER
Marco Triller
Klubobmann
Reinhold Maier
Nationalratsabgeordneter
Parlamentarische Bürgerinitiative an den Nationalrat betreffend:
Einsparungen bei der Polizei stoppen –
Sicherheitslage in unserem Land verbessern!
Österreich gehört nach wie vor zu den sichersten Ländern der Welt. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt die
aufopfernde Arbeit unserer Polizeikräfte, die tagtäglich zum Wohle unserer Gesellschaft im Einsatz sind. Bedauerlicherweise
scheint diese Notwendigkeit der schwarz-rot-pinken Bundesregierung nicht bewusst
zu sein. Zu diesem Schluss muss man zwangsläufig kommen, wenn man sich den von ÖVP-Innenminister
Gerhard Karner zu verantwortenden Einsparungskurs (auszugsweise) vor Augen führt:
Streichung von Ausbildungskursen
Kürzungen von Mehrdienstleistungen (sprich der Zulagen) um 20 Prozent
Aussetzung von Belohnungen
Verzögerungen bei notwendigen Baumaßnahmen iZm Polizeiinspektionen
Einschränkungen bei Amtsstunden an Sonn- und Feiertagen
Der Nationalrat wird ersucht, alle notwendigen parlamentarischen Maßnahmen zu ergreifen, um den eingeschlagenen
Einsparungskurs bei der heimischen Polizei zu stoppen und stattdessen die Rahmenbedingungen
für Polizeikräfte zu attraktivieren, die Polizeipräsenz in unserem Land zu verstärken und damit die
Sicherheitslage zu verbessern.
Vor- und
Nachname
Anschrift
(Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)
Geb. Datum
Datum der
Unterzeichnung
Unterschrift
Hinweise:
Für eine gesetzeskonforme Einbringung müssen die Unterschriftenlisten im Original vorgelegt werden.
Die Parlamentsdirektion weist darauf hin, dass die Unterschriftenlisten nicht zugleich auch für andere Zwecke verwendet werden sollen.
Die vorgelegten Unterschriftenlisten werden nach dem Ende der parlamentarischen Behandlung datenschutzkonform vernichtet bzw.
gelöscht, soweit diese nicht nach den Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes zu archivieren sind.
Bitte senden Sie die unterfertigte Unterschriftenliste an: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) - Landespartei Steiermark,
Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
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Impressum: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
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