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Wir Steirer - Kindberg

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Wir Steirer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.:+43(0)316/ 70 72 - 30

Bezirksparteiobmann Landesrat Mag Hannes Amesbauer, BA, Politische Information AUSGABE OKTOBER 2025

KINDBERG

BELASTUNGSWELLE ROLLT

AUCH IN KINDBERG MEHR DAZU AUF SEITE 5


WIR

STEIRER

Waldheimat Windenergie –

berechtigte Fragen für Kindberg

Geht es wirklich um nachhaltige Energie –

oder um wirtschaftliche Interessen?

Immer öfter hört man, dass die Waldheimat Windenergie

GmbH mit Sitz in Krieglach neue, groß angelegte

Investitionen im Bereich Windkraft plant. Auch unsere

Stadtgemeinde Kindberg ist mit 10 % an diesem Unternehmen

beteiligt. Das allein ist Grund genug, dass

wir als Bürgerinnen und Bürger genau hinschauen und

uns fragen: Was kommt hier möglicherweise auf unsere

Region zu?

Eingriffe in Landschaft und Natur

Für Windräder werden riesige Betonfundamente errichtet

– Fundamente, die oft dauerhaft im Boden

verbleiben. Welche langfristigen Folgen hätte das

für unsere Böden, das Grundwasser und die Natur

in unserer Heimatregion? Und was passiert am Ende

der Lebensdauer solcher Anlagen? Sind Windräder

tatsächlich vollständig recycelbar – oder bleiben große

Teile, etwa Rotorblätter aus Verbundstoffen, über

Jahrzehnte bestehen?

Infraschall – geben neuere Untersuchungen

Anlass zur Sorge?

Würde ein weiterer Ausbau bedeuten, dass tieffrequente

Geräusche/Infraschall in unserem Lebensumfeld

zunehmen? Geben aktuelle wissenschaftliche

Debatten und neue Messansätze Anlass, das Thema

gesundheitlich vorsorglich ernster zu nehmen – etwa

durch größere Abstände, strengere Betriebsauflagen

oder kontinuierliches Monitoring?

Mikroplastik und Bodenbelastung

Entsteht beim Betrieb und der Erosion von Rotorblättern

feiner Materialabrieb? könnten solche Partikel

im Umfeld der Anlagen im Boden verbleiben – mit

Folgen für Landwirtschaft, Tierwelt und Trinkwasser?

Welche Schutz- und Vorsorgemaßnahmen wären

in unserer Region angebracht?

Förderungen auf Kosten der Steuerzahler?

Trägt sich ein solches Projekt ohne öffentliche Förderungen

überhaupt – oder hängt die Rentabilität

maßgeblich von Zuschüssen und Marktprämien ab?

Ist es vertretbar, in Zeiten knapper Budgets auf Bundes-

und Landesebene hohe Fördermittel für ein Projekt

einzusetzen, dessen gesamte Umweltbilanz offen

diskutiert wird?

Unser Kindberg – unsere Verantwortung

Kindberg liegt im Herzen der Waldheimat – einer Region,

die für ihre Natur, Ruhe und Lebensqualität steht.

Gerade deshalb ist es wichtig, rechtzeitig Fragen

zu stellen, aufmerksam zu bleiben und kritisch zu

hinterfragen, bevor über unsere Köpfe hinweg entschieden

wird. Denn am Ende betrifft es uns alle,

wenn wirtschaftliche Interessen die Natur, die wir

unseren Kindern hinterlassen wollen, dauerhaft verändern.

Armin Maier

Gemeinderat

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KINDBERG

WIR

STEIRER

Liebe Kindberger!

Seit der Gemeinderatswahl bin ich wieder im Stadtrat.

Danke allen Wählern, die diese Veränderung wollten.

Es ist nicht so, dass ich mit meiner einzigen FPÖ-Stimme

im Stadtrat etwas verändern könnte, doch ich erfahre

nun vieles, das nicht im Gemeinderat besprochen/beschlossen

wird.

Ich freue mich sehr, dass unser Dipl.Ing. Leopold

Schöggl wieder mit uns im Gemeinderat vertreten ist.

Er hat jahrzehntelange Erfahrung, bringt sie auch ein

und jeder kann von ihm nur lernen. Jeder!

Zur Fragestunde in den Gemeinderatssitzungen: Die

Fragen kommen aus der Bevölkerung. Fast immer werden

wir auf der Straße, im Geschäft oder im Gasthaus

angesprochen. In der Juni-Gemeinderatssitzung fragten

wir nach, warum der Spielplatz in der Bahnhofsiedlung

so vernachlässigt ist. Es wird nachgesehen

und Spielgeräte hingestellt. Da in der Bahnhofsiedlung

viele ältere Leute wohnen, wäre eine City-Bus

Haltestelle gewünscht; in Kindbergdörfl werden 2 Haltestellen

nicht mehr bedient; daher sollte eine Bahnhofsiedlung-Haltestelle

möglich sein? Lt. Bürgermeister

ist das Problem die Steigung der Straße und der

Zeitplan. Die Haltestelle beim neuen Billa-Standort ist

wichtiger. Es wird aber eine Evaluierung vorgenommen.

Was geschieht mit der Schulklasse für Asylanten-Kinder,

nachdem jetzt niemand da ist? Lt. Bürgermeister

ist die Klasse geschlossen worden; im BORG die Klassen

aufgelöst. Die Gemeinde ist als Schulerhalter vom

Bund aus verpflichtet, Schulklassen einzurichten. Die

Citybus-Haltestelle in Mürzhofen liegt in der prallen

Sonne ohne Sitzgelegenheit. Lt. Bürgermeister ist ein

Sonnenschutz und Bankerl nicht machbar, weil das

Grundstück neben dem Gehsteig in Privatbesitz ist. In

der September-Gemeinderatssitzung fragten wir bez.

der Bushaltestelle beim ehemaligen Billa nach. Dort

warten viele Schüler und ältere Leute und es fehlt eine

Überdachung. Könnte man nicht das Bushäuschen von

der nicht mehr bedienten Haltestelle WAM-Siedlung

hinstellen?Lt. Bürgermeister ist das eine technische

Frage, ob das alte Bushäuschen noch transportfähig

ist.

Es gibt einige leerstehende Gemeindewohnungen in

der Bahnhofsiedlung. Warum werden sie nicht saniert?

Lt. Bürgermeister ist es eine Budgetfrage. Mit den Mietern

wurde eine Zwischenlösung gefunden; die Mieter

sanieren selbst und bekommen dafür Material (z. B.

Wandfarbe) von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Leider wird der Citybus am Samstag eingestellt werden,

da es laut einer Erhebung zu wenig Frequenz gibt.

(Linie 183 und 184).

Ihre Stadträtin

Eva Hechtner

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WIR

STEIRER

„Die Zukunft gehört uns Patrioten“ und „der rechte Weg

ist der richtige für Europa“–

Dreitägiges EYE-Event mit Petra

Steger im EU-Parlament

Im Rahmen des dreitägigen European

Youth Events (EYE) in Straßburg

konnte ich gemeinsam mit

vielen anderen politisch interessierten

Jugendlichen einen tiefen

Einblick in die Arbeit des Europäischen

Parlaments gewinnen. Begleitet

wurden wir dabei von der

EU-Abgeordneten Petra Steger

(FPÖ), die uns durch das Gebäude führte, Diskussionen

ermöglichte und ihre Sicht auf die europäische

Politik offen mit uns teilte.

Das Programm war vielfältig: Workshops, politische

Gespräche und Debatten mit jungen Menschen aus

ganz Europa zeigten, wie unterschiedlich die Perspektiven

auf die EU sind. Doch ein Eindruck zog sich durch

die meisten Begegnungen: Die politische Stimmung in

Europa schlägt spürbar nach „rechts“ aus. Werte wie

nationale Souveränität, ein Europa der Vaterländer,

Kritik an der EU-Zentralisierung und migrationspolitische

Bedenken bestimmten viele Wortmeldungen –

nicht nur von den Vertretern der FPÖ, sondern auch

von Jugendlichen aus anderen Ländern. Ein besonders

aufschlussreicher Moment war das umfangreiche und

gleichzeitig gemütliche Abendprogramm, bei dem es

zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der

FPÖ, der deutschen AfD, der ESN-Fraktion (ESN steht

für: „Europa der souveränen Nationen“), sowie mit

dem Fraktionsvorsitzenden der ESN Fraktion Dr. Alexander

Sell kam. In entspannter Atmosphäre wurde

dort nicht nur über die „Zukunft Europas“ diskutiert,

sondern auch deutlich: Ein selbstbewusst patriotischer

Kurs findet zunehmend Zustimmung – auch bei

jungen Menschen. Wir sind am richtigen, am rechten

Weg. Wer von Euch mitgehen möchte, den bitte ich,

mich auf meiner Facebookseite

zu kontaktieren.

Klar ist: Die Jugend

bewegt sich und steht zu

Patriotismus, Heimatliebe

und Freiheit.

Kevin

Schaufler

Gemeinderat

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KINDBERG

WIR

STEIRER

Belastungswelle rollt auch in

Kindberg

2 Kinder ganztägig, 5 Tage pro Woche………..

€ 35,. /Woche ..€ 140.-pro Monat

2 Kinder Schulessen 5 Tage pro Woche…….…

€ 5.-/Woche….€ 20 pro Monat

Mehrbelastung € 40.-/ Woche…….…

€ 160.- pro Monat

Im Sommer kommen noch höhere Eintrittstarife ins

Freibad dazu.

Nicht nur im Bund werden die Zügel angezogen, wie

ein glückloser Kurzzeitbundeskanzler (Schallenberg)

einst sagte, auch in Kindberg rollt eine Belastungswelle

auf die Mitbürger zu. Dazu Auszüge aus dem

Gemeinderat vom 18.9.2025, die das Ausmaß der Belastungen

drastisch zeigen.

Die einzelnen Kostensteigerungen für sich sehen auf

den ersten Blick harmlos aus. Wir haben errechnet

was dieses Belastungspaket für eine Familie mit zwei

Kindern im schulpflichtigen Alter, die die Leistungen

in Anspruch nehmen bedeutet:

Zusätzlich werden:

Heizkostenzuschuß, Babypakete, Wirtschaftsförderungen,

Beiträge für Gratulationen, Unterstützungen

für die Bauern, etc.gekürzt.

Eine vollständige Aufzählung würde den Rahmen

sprengen. Man stelle sich vor, was in Kindberg los

wäre, wenn eine Freiheitliche Stadtregierung derartige

Maßnahmen umsetzen würde. Tägliche Demonstrationen

wären wohl das Mindeste, womit zu rechnen

wäre.

Dipl.-Ing. Leopold Schöggl

Gemeinderat

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WIR

STEIRER

Unser aller E-Werk Kindberg trägt

€ 500.000.- zur Budgetsanierung

bei.

Der überaus erfolgreiche Jahresabschluss

des E-Werk Kindberg für

das Jahr 2024, an dessen Zustandekommen

wir, als treue Kunden,

einen ganz großen Beitrag leisten,

ermöglicht es, € 500.000.- an Gewinn

für den Eigentümer zu entnehmen.

Daher habe ich verlangt, dass das Geld nicht einfach

im Budget „verschwindet“, sondern für Projekte, die

den Kindbergern zugutekommen, zweckgewidmet wird.

Der Bürgermeister lehnte den Vorschlag ab, da sämtliche

Mittel ohnehin zum Wohle der Kindberger eingesetzt

werden. Er stellte klar, dass die erwirtschafteten

Erträge immer im Sinne der Bevölkerung verwendet

werden.

Das freut uns sehr. Grundsätzlich sind wir alle Kindberger

Bürger Miteigentümer des E-Werks!

Dipl.-Ing. Leopold Schöggl

Gemeinderat

Nachtragsvoranschlag für 2025

abgelehnt

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Die Lektüre von Gemeinderatsprotokollen ist oft sehr

informativ und interessant. Wir empfehlen jedem Mitbürger

diese Lektüre im Gemeindeamt. Im folgenden

Auszug können Sie nachlesen, warum die FPÖ-Fraktion

dem Nachtragsvoranschlag nicht zustimmen konnte.

Dabei sei festgehalten, dass ein derartig umfangreiches

Zahlenwerk (etwa 440 Seiten) eine intensive

Auseinandersetzung voraussetzt, die sicherlich nicht

einfach ist. Über weite Strecken wird dem Verwaltungspersonal

für die Arbeit gedankt. Diesem Dank

schließen wir uns gerne an, handelt es sich doch um

eine sehr verantwortungsvolle und exakte Arbeit.

Es geht aber auch um viel. Dennoch ist es ja die ureigenste

Aufgabe der zuständigen Mitarbeiter. Vor allem

die zunehmende Zinsbelastung für die bereits existierenden

und weiter steigenden Schulden macht uns

Sorgen.

Diese € 525.000 fehlen uns bei der Umsetzung notwendiger

und wichtiger Projekte. Wir haben den notwenige

Darlehensaufnahmen für die Straßen-Sanierung €

280.000.-, Kanal-Sanierung € 400.000.- und dem Rüst

hausneubau der FF Kindberg für € 5.442.000.- zugestimmt,

weil es sich um wichtige Infrastrukturmaßnahmen für

unsere Bevölkerung handelt.

Wir werden aber in dieser Periode keinen weiteren

Krediten zustimmen, wenn ihnen nicht eine Schuldentilgung

im gleichen Maß gegenübersteht, damit der

Schuldenstand nicht weiter steigt. Ohne Kredite geht

es nicht, das weiß jeder Häuselbauer. Aber zu viele

Schulden erdrücken dich auch!

Das weiß auch jeder Häuselbauer! Wir bleiben wachsam!


KINDBERG

WIR

STEIRER

Auszug aus der Gemeinderatssitzung:

GR Dipl.-Ing. Leopold Schöggl:

Das Zahlenwerk der Gemeinde stellt eine große Herausforderung

dar. Die Erträge sind zwar gestiegen,

doch die Kosten haben stark zugenommen. Das Defizit

könne nur durch Entnahme von Rücklagen gestoppt

werden, doch diese werden sinken und auf Dauer wird

diese Vorgehensweise nicht ausreichen. Die Sachaufwände

sind auch stärker gestiegen als ursprünglich

budgetiert und die Schulden der Gemeinde machen

mittlerweile rd. 60 % des Jahreshaushaltes aus. Auch

die Zinsbelastung – jährlich € 525.000,00 – muss dringend

gesenkt werden. Die FPÖ stimmt zwar den Darlehensaufnahmen

zu, weil sie notwendig sind.

In Zukunft werden wir allerdings nur mehr Darlehen

zustimmen, denen eine Tilgung im gleichen Ausmaß

gegenübersteht. Eine weitere Verschuldung muss

vermieden werden! Kritik gilt auch der häufigen Verwendung

von „Sonstiges“ im Haushaltsplan. Der Gebührenhaushalt

im Bereich „Wasser“ ist nicht kostendeckend.

Im Bereich der Abwasserentsorgung ist die

Bilanz ausgeglichen, im Bereich Wasserversorgung

gibt es ein Defizit von € 79.000,00. Weiters fiel auf,

dass im Personalplan eine Diskontinuität herrscht.

Fin.Ref. DI Reinhard Leitner, BSc:

Die Zahlen im Personalplan des E-Werkes werden händisch

geführt und wurden im vergangenen Jahr nicht

korrigiert; so hat sich dieser Fehler eingeschlichen. Der

Schuldenstand ist nicht so hoch gestiegen, wie GR Dipl.-Ing.

Leopold Schöggl sagt. Die Nomenklaturen sind

für die Erstellung des Zahlenwerkes lt. gesetzlichen

Vorgaben erstellt worden. Danke der Buchhaltung und

Finanzverwaltung für ihre Arbeit.

Ihre FPÖ Kindberg

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WIR

STEIRER

Mit Hausverstand und Verantwortung:

SOZIALLANDESRAT HANNES

AMESBAUER REFORMIERT

DAS STEIRISCHE SOZIALSYSTEM!

Der Mürztaler Soziallandesrat Hannes Amesbauer,

hat in den letzten Wochen und Monaten umfangreiche

Reformen im steirischen Sozialsystem auf

den Weg gebracht. Bei allen Maßnahmen stehen

mehr Treffsicherheit, mehr Gerechtigkeit und mehr

Verantwortung im Umgang mit Steuergeld im Fokus.

Mit der grundlegenden Reform der Sozialhilfe wurde

ein klares, richtungsweisendes Signal für Gerechtigkeit,

Nachhaltigkeit und Eigenverantwortung

gesetzt. Wer in der Steiermark lebt und arbeitet,

soll darauf vertrauen können, dass das Sozialsystem

zielgerichtet unterstützt. Es soll aber kein Anreiz

sein, dauerhaft in Abhängigkeit zu verharren.

Mehr als die Hälfte der Bezieher sind keine österreichischen

Staatsbürger. Mit der vorliegenden Novelle

werden Fehlentwicklungen der Vergangenheit

korrigiert: Leistungen werden gerechter gestaltet,

Fehlanreize beseitigt und Pflichten klar definiert.

Insbesondere für Nichtösterreicher gelten zukünftig

klare Integrationsanforderungen. „Wir haben ein

klares Ziel: Sozialhilfe muss wieder das sein, wofür

sie gedacht ist – als Hilfe in Notlagen für jene, die

sich selbst nicht helfen können. Mit dieser Reform

schaffen wir Fairness zwischen den arbeitenden

340 EURO HEIZKOSTEN-

ZUSCHUSS 2025/2026

EINKOMMENSGRENZEN FÜR DEN HEIZKOSTENZUSCHUSS

Ein-Personen-Haushalt: bis 1.661 Euro

Mehrpersonenhaushalt: bis 2.492 Euro

Zusätzlich 498 Euro für jedes Kind, für das Familienbeihilfe

bezogen wird

* Wichtig: Für die Berechnung wird das gesamte Jahresnettoeinkommen (inklusive Sonderzahlungen) durch zwölf geteilt.

Der Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark kann ab sofort

bis 28. Februar 2026 im Gemeindeamt beantragt werden.

Steirerinnen und Steirern und jenen, die Leistungen

beziehen und sichern das System so nachhaltig

ab, damit es auch finanzierbar bleibt.“

Bei der Wohnunterstützung und beim Heizkostenzuschuss

gelang es dem Soziallandesrat und der

steirischen Landesregierung, trotz budgetärer Herausforderungen,

die Leistungen in voller Höhe zu

erhalten. Jedoch wurden diese sinnvollen Sozialmaßnahmen

ebenfalls treffsicherer gestaltet und

die Bezieherkreise stark eingeschränkt. Der Fokus

bei diesen „freiwilligen“ Leistungen des Landes,

liegt in der freiheitlich angeführten Landesregierung

ganz klar darauf, diese zielgerichtet den Steirerinnen

und Steirern sowie jenen, die langfristig

hier leben, gesellschaftlich sowie wirtschaftlich integriert

sind, zur Verfügung zu stellen.

Mit diesen Reformen beweist Landesrat Hannes

Amesbauer, dass soziale Politik mit klarer Linie, Effizienz

und Gerechtigkeit funktioniert. „Wir stehen

für ein Sozialsystem, das stark ist, weil es gerecht

ist – und das unsere steirischen Landsleute schützt,

anstatt es für alle Welt zu öffnen“, fasst Amesbauer

zusammen.

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