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Wir Steirer - Langenwang

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Wir Steirer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.:+43(0)316/ 70 72 - 30

Bezirksparteiobmann LR Hannes Amesbauer, BA, Politische Information AUSGABE OKTOBER 2025

LANGENWANG

STARKE FREIHEITLICHE

HANDSCHRIFT IN DEN

GEMEINDEGREMIEN!

Bei diesem Bild, handelt es sich um ein von ChatGPT generiertes Bild.


WIR

STEIRER

Geschätzte

Langenwanger!

Die ersten Monate nach den Gemeinderatswahlen

sind nun vergangen, und es zeigt sich,

dass die ÖVP/SPÖ-Zusammenarbeit wenig

Dynamik an den Tag legt. Letztlich hat die Sozialdemokratie

mit ihrer Entscheidung, den

ÖVP-Langzeitbürgermeister Rudolf Hofbauer

zu wählen, die von der Bevölkerung mehrheitlich

abgewählte schwarze Machtstellung

verlängert. Folglich ändert sich im Bereich der

Gemeindeführung leider sehr wenig. Einzig die

FPÖ kann durch ihre gewonnene Stärke mehr

Druck auf die schwarz-rote Koalition ausüben

und somit die Anliegen der Menschen effektiver

vorantreiben.

Gerade in den letzten Sitzungen wurde jedoch

augenscheinlich, dass wichtige Anträge abermals

auf die lange Bank geschoben werden –

darunter Maßnahmen in den Bereichen Hochwasserschutz

Glawoggen, Weiterentwicklung

des Spielplatzes oder die längst notwendige

Aufwertung der teuer errichteten „Neuen Mitte“.

Die freiheitliche Gemeinderatsfraktion wird

angesichts dieser zurückhaltenden Arbeitsweise

der schwarz-roten Verantwortungsträger

den politischen Druck in den nächsten Monaten

deutlich erhöhen.

Es geht darum, dass unsere Kommune im

Wettbewerb um die besten Rahmenbedingungen

für Familien und Wirtschaft nicht weiter

hinter andere Gemeinden zurückfällt. Zudem

darf ich anmerken, dass das Engagement der

freiheitlichen Gemeinderäte nicht nur bei allen

Sitzungen sehr hoch ist, sondern auch bei

der Teilnahme an gesellschaftlichen und sozialen

Ereignissen in unserem Heimatort. Wir

erheben weiterhin den klaren Anspruch, mittelfristig

eine zentrale gestalterische Rolle in

Langenwang übernehmen zu dürfen.

Ihr Vizebürgermeister

Philipp Könighofer

Sonnensegel am

Spielplatz noch immer

nicht umgesetzt!

In der Juni-Gemeinderatssitzung hat die FPÖ einen Antrag auf

Errichtung eines Sonnensegels im Bereich der Sandkiste am

Langenwanger Spielplatz eingebracht. Die Initiative wurde

einstimmig angenommen. Auf freiheitliche Nachfrage in der

letzten Sitzung – Ende September – verwies der amtierende

ÖVP-Bürgermeister lediglich auf größere Überlegungen und

spielte aus freiheitlicher Sicht nur auf Zeit.

„Wenn Anträge angenommen werden, dann müssen diese

auch umgesetzt werden. Vor allem berechtigte Anliegen der

Langenwanger Familien sollten nicht auf die lange Bank geschoben

werden“, so FPÖ-Gemeinderätin Deborah Danek.

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LANGENWANG

WIR

STEIRER

Paketstation soll

errichtet werden

In der letzten Gemeinderatssitzung wollte FPÖ-Vertreter

Roland Pink wissen, inwiefern die Schaffung einer Paketstation

in Langenwang nun realisiert wird. Bekanntlich gibt

es keine Postpartnerstelle in der Gemeinde mehr, und eine

Einrichtung im Rathaus wurde von der Volkspartei abgelehnt.

Vor diesem Hintergrund hat die FPÖ zumindest die Errichtung

einer Paketstation in Langenwang mittels Antrags in der Juni-

Sitzung gefordert. Laut Bürgermeister ist nun die Schaffung

einer solchen Abgabestation im Bereich zwischen den Wohnhäusern

der Grünen Gasse und der Trafik Kurz vorgesehen

(dort, wo früher die öffentliche Toilette war).

„Wir werden sehen, ob es tatsächlich zur Aufstellung einer

solchen Paketstation kommt. Diese ersetzt zwar keinesfalls

einen Postpartner, aber zumindest können damit gewisse

Wege im Zusammenhang mit Rücksendungen verkürzt werden“,

so Pink.

Liebe

Langenwanger!

In den letzten Monaten ist es – nach dem historischen

Wahlergebnis und den darauffolgenden

Verhandlungen – nach außen hin scheinbar

wieder etwas ruhiger in der Gemeindepolitik

geworden. Das heißt aber keinesfalls, dass die

politische Arbeit zum Erliegen gekommen ist.

Zumindest kann ich das als Fraktionsvorsitzender

für die freiheitliche Fraktion behaupten

– was auch durch die vielfältigen Themen in

dieser Ausgabe des „Wir Steirer“ belegt wird.

Bereits in den ersten Monaten zeichnete sich

klar ab, dass sich gewisse Mechanismen bei

Entscheidungsfindungen anders darstellen,

als es unter absoluten Mehrheiten der Fall

war. Auch wenn es eine Koalition von ÖVP und

SPÖ gibt, ist in den Gremien eine freiheitliche

Handschrift stärker als in den letzten Perioden

erkennbar. Natürlich sind langjährig eingespielte

Abläufe und Verhaltensmuster nicht

von heute auf morgen verschwunden, doch die

ÖVP musste schon das eine oder andere Mal

Grenzen feststellen, die sich durch den Verlust

der bequemen Zweidrittelmehrheit ergeben

haben. In diesem Sinne kann sich die Langenwanger

Bevölkerung darauf verlassen, dass die

FPÖ ein verlässlicher und konstruktiver Faktor

im Rathaus ist. Dort, wo es notwendig ist, werden

wir auch kritisch aufzeigen und notfalls

unser Gewicht in die Waagschale werfen, wenn

es aus unserer Sicht eine klare Gegenstimme

braucht. Jedenfalls ist die nun angelaufene

Funktionsperiode des Gemeinderates ein absolutes

Novum in der Langenwanger Gemeindepolitik.

Die FPÖ Langenwang wird diesen

Veränderungsprozess als stabile politische

Kraft begleiten und mitgestalten. Unsere acht

Gemeinderäte sind hoch motiviert, für unsere

Heimatgemeinde zu arbeiten!

Ihr Gemeindevorstandsmitglied

Oliver Brunnhofer, Fraktionsvorsitzender

der FPÖ Langenwang

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WIR

STEIRER

Keine neuen Auskünfte zu

Hochwasserschutz Glawoggen

FPÖ-Gemeinderat Marc Zebrakovsky erkundigte

sich in der letzten Gemeinderatssitzung nach

Aufgrund der zunehmend spürbaren Pensionswelle

der einstigen „Babyboomer-Generation“ ist

auch die Marktgemeinde Langenwang mit Personalfragen

befasst. Insbesondere im Außendienst –

also im Bereich des Bauhofes – gestaltet sich die

Mitarbeitersuche als durchaus herausfordernd.

Deshalb hat FPÖ-Vizebürgermeister Philipp

Könighofer erneut die Aufnahme eines Lehrlings

in den Gemeindedienst angeregt. Die Reaktion des

dem aktuellen Stand hinsichtlich der notwendigen

Hochwasserschutzmaßnahmen im Glawoggen.

Bürgermeister Hofbauer verwies lediglich auf

bisherige Unterredungen mit der Bundesbahn, die

aufgrund der Trassenführung in das Projekt involviert

sei.

Bedauerlich ist, dass dem mehrheitlich gefassten

Beschluss, konkrete Budgetmittel für die Errichtung

des Hochwasserschutzes einzuplanen, bisher

nicht Rechnung getragen wurde. „Der gesamte

Gemeinderat ist in dieser Sache den Betroffenen

im Wort. Deshalb werden wir weiterhin hartnäckig

bleiben“, erklärt Zebrakovsky.

Lehrlingsaufnahme in den

Gemeindedienst abermals angeregt

Bürgermeisters fiel jedoch wieder einmal recht

verhalten aus. Er verwies lediglich auf die offene

Frage eines Ausbildners.

„Wo ein Wille, da ein Weg. Aus unserer Sicht könnte

man durch die Lehrlingsausbildung im Gemeindedienst

langfristig Personen an die Kommune

als Arbeitgeber binden. Leider besteht seitens der

ÖVP hier überhaupt keine Bereitschaft, tätig zu

werden“, zeigt sich Könighofer enttäuscht.

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LANGENWANG

WIR

STEIRER

FPÖ-Antrag für transparente

Darstellung der Gemeinderatsbeschlüsse

in der Gemeindezeitung

soll – wenn es nach den Freiheitlichen geht – in der

Gemeindezeitung künftig eine vollständige Darstellung

der behandelten Punkte der öffentlichen

Gemeinderatssitzungen sowie das Abstimmungsverhalten

der Mandatare veröffentlicht werden.

Andere Gemeinden handhaben dies bereits so.

Aufgrund ihrer Stärke kann die FPÖ-Fraktion Anträge

direkt auf die Tagesordnung setzen lassen.

Ein solcher Antrag wurde kürzlich fristgerecht für

die Sitzung im Dezember eingebracht. Inhaltlich

„Das ist im Sinne der Transparenz sinnvoll. Die

Bürger sollen proaktiv darüber informiert werden,

was in den Gemeinderatssitzungen behandelt,

beschlossen oder auch abgelehnt wird. Wir

sind schon gespannt, wie sich ÖVP und SPÖ zu

unserem Vorschlag positionieren werden. Jedenfalls

werden sich auch die anderen Fraktionen bei

der Abstimmung für oder gegen diese Idee aussprechen

müssen“, betont Gemeinderat Stefan

Kleinhappel.

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WIR

STEIRER

Evaluierung der Gemeindewohnungen

trotz Gemeinderatsbeschluss

noch nicht erfolgt!

und Konkurrenzangebote einzuholen. Derzeit verwaltet

die Wohnungsgenossenschaft Rottenmanner

bekanntlich zahlreiche Gemeindeimmobilien.

In der Juni-Gemeinderatssitzung wurde ein Antrag

der FPÖ beschlossen, sämtliche Verträge hinsichtlich

der Verwaltung von Wohnungen zu überprüfen

GR Denise Srienz dazu: „Wir wollen

nur wissen, ob andere Genossenschaften

die gleichen

Leistungen preiswerter erbringen

können. Es ist ärgerlich,

dass der diesbezüglich gefasste

Gemeinderatsbeschluss bisher

einfach nicht umgesetzt wurde. Unser

Anliegen ist es, die besten Rahmenbedingungen

für Mieter und Gemeinde sicherzustellen – deshalb

werden wir in dieser Sache auch hartnäckig

bleiben.“

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Indisches Springkraut macht

Probleme

Von freiheitlichen Gemeindemandataren wurde

die zunehmende Ausbreitung des sogenannten

Indischen Springkrauts in der

Langenwanger Au festgestellt. Im Zuge einer Anfrage

im Ortsparlament wiesen die FPÖ-Mandatere

darauf hin. Dazu Gemeinderat Wolfgang

Rossegger:

„Faktum ist, dass dieses

invasive Gewächs

unbedingt bekämpft

werden muss. Ansonsten

verdrängt es

mittelfristig nicht nur

heimische Pflanzen,

sondern auch viele

heimische Tiere. Wir werden dieses Thema jedenfalls

im Auge behalten“, so der Freiheitliche.

Seitens der Gemeindeführung wurde die Problematik

zumindest einmal politisch erfasst.


LANGENWANG

WIR

STEIRER

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WIR

STEIRER

Mit Hausverstand und Verantwortung:

SOZIALLANDESRAT HANNES

AMESBAUER REFORMIERT

DAS STEIRISCHE SOZIALSYSTEM!

Der Mürztaler, Soziallandesrat Hannes Amesbauer,

hat in den letzten Wochen und Monaten umfangreiche

Reformen im steirischen Sozialsystem auf

den Weg gebracht. Bei allen Maßnahmen stehen

mehr Treffsicherheit, mehr Gerechtigkeit und mehr

Verantwortung im Umgang mit Steuergeld im Fokus.

Mit der grundlegenden Reform der Sozialhilfe wurde

ein klares, richtungsweisendes Signal für Gerechtigkeit,

Nachhaltigkeit und Eigenverantwortung

gesetzt. Wer in der Steiermark lebt und arbeitet,

soll darauf vertrauen können, dass das Sozialsystem

zielgerichtet unterstützt. Es soll aber kein Anreiz

sein, dauerhaft in Abhängigkeit zu verharren.

Mehr als die Hälfte der Bezieher sind keine österreichischen

Staatsbürger. Mit der vorliegenden Novelle

werden Fehlentwicklungen der Vergangenheit

korrigiert: Leistungen werden gerechter gestaltet,

Fehlanreize beseitigt und Pflichten klar definiert.

Insbesondere für Nichtösterreicher gelten zukünftig

klare Integrationsanforderungen. „Wir haben ein

klares Ziel: Sozialhilfe muss wieder das sein, wofür

sie gedacht ist – als Hilfe in Notlagen für jene, die

sich selbst nicht helfen können. Mit dieser Reform

schaffen wir Fairness zwischen den arbeitenden

340 EURO HEIZKOSTEN-

ZUSCHUSS 2025/2026

EINKOMMENSGRENZEN FÜR DEN HEIZKOSTENZUSCHUSS

Ein-Personen-Haushalt: bis 1.661 Euro

Mehrpersonenhaushalt: bis 2.492 Euro

Zusätzlich 498 Euro für jedes Kind, für das Familienbeihilfe

bezogen wird

* Wichtig: Für die Berechnung wird das gesamte Jahresnettoeinkommen (inklusive Sonderzahlungen) durch zwölf geteilt.

Der Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark kann ab sofort

bis 28. Februar 2026 im Gemeindeamt beantragt werden.

Steirerinnen und Steirern und jenen, die Leistungen

beziehen und sichern das System so nachhaltig

ab, damit es auch finanzierbar bleibt.“

Bei der Wohnunterstützung und beim Heizkostenzuschuss

gelang es dem Soziallandesrat und der

steirischen Landesregierung, trotz budgetärer Herausforderungen,

die Leistungen in voller Höhe zu

erhalten. Jedoch wurden diese sinnvollen Sozialmaßnahmen

ebenfalls treffsicherer gestaltet und

die Bezieherkreise stark eingeschränkt. Der Fokus

bei diesen „freiwilligen“ Leistungen des Landes,

liegt in der freiheitlich angeführten Landesregierung

ganz klar darauf, diese zielgerichtet den Steirerinnen

und Steirern sowie jenen, die langfristig

hier leben, gesellschaftlich sowie wirtschaftlich integriert

sind, zur Verfügung zu stellen.

Mit diesen Reformen beweist Landesrat Hannes

Amesbauer, dass soziale Politik mit klarer Linie, Effizienz

und Gerechtigkeit funktioniert. „Wir stehen

für ein Sozialsystem, das stark ist, weil es gerecht

ist – und das unsere steirischen Landsleute schützt,

anstatt es für alle Welt zu öffnen“, fasst Amesbauer

zusammen.

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