27. Oktober 2025
- Leder & Schuh wird verkauft - Schönaugassendrehung fix - Klanglicht bezaubert Graz
- Leder & Schuh wird verkauft
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Grazer27. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
14°
Morgen
erwartet uns
viel Sonne mit
nur vereinzelten
Wölkchen am
Himmel und es bleibt trocken
bei maximal 14 Grad.
Trend-Umkehr
Kinder sitzen zu oft und zu lange vor den
Bildschirmen. Mit einem Aktionsplan will
man dem jetzt entgegenwirken. 5
Gassen-Umkehr
Donnerstag ist es so weit. Die Schönaugasse
wird gedreht und die Einbahn
führt dann vom Jako weg. 5
Verkauf Leder & Schuh
Humanic wird
slowenisch
SCHIFFFER, KK (2)
Knalleffekt. 153 Jahre nach Gründung der Leder & Schuh AG in Graz, zu der Humanic und Shoe4You gehören, ist es mit der österreichischen Eigentümerschaft
vorbei. Die Firma wird nach Slowenien verkauft - genauer gesagt an Mass, die kürzlich mehrere Geschäfte in Graz eröffneten. SEITE 2
graz
2 www.grazer.at 27. OKTOBER 2025
Jahre
Die KPÖ macht sich sorgen um die
Steirische Aidshilfe.
PEXELS
Aidshilfe ist in
großer Gefahr
■ SVon den massiven Förderungskürzungen
im Sozialbereich
ist auch die AIDS-Hilfe
Steiermark betroffen, der sämtliche
Mittel für das zweite Halbjahr
2025 gestrichen wurden.
In einer schriftlichen Anfrage
wollte die KPÖ von Soziallandesrat
Hannes Amesbauer
wissen, ob er diese Kürzung bei
der Prävention sexuell übertragbarer
Krankheiten für sozial-
und gesundheitspolitisch
gerechtfertigt hält. Seine Antwort
fiel, wie erwartet, ernüchternd
aus: Amesbauer erklärte
sich in allen Punkten für „nicht
zuständig“ und verwies die Verantwortung
kurzerhand an den
Gesundheitslandesrat. „Dass
ein Soziallandesrat bei einer
Einrichtung wie der AIDS-Hilfe
einfach sämtliche Fördermittel
streicht, ist unverständlich“, kritisiert
KPÖ-Landtagsabgeordneter
Alexander Melinz. „Jetzt
zieht sich Amesbauer auch
noch aus seiner Verantwortung
und lässt völlig offen, wie
betroffene Menschen künftig
Unterstützung erhalten sollen.
Das gefährdet nicht nur die Gesundheit
der Betroffenen, sondern
zeigt auch, wie wenig ihm
das Wohl der Menschen in diesem
Land bedeutet!“ Da Amesbauer
die Zuständigkeit an Gesundheitslandesrat
Karlheinz
Kornhäusl abgeschoben hat,
fordert die KPÖ nun ihn auf,
aktiv zu werden und sich klar
für die Unterstützung der Aids-
Hilfe einzusetzen. Angesichts
der deutlich steigenden Infektionszahlen
– allein die HIV-
Neudiagnosen nahmen zuletzt
um 17 Prozent zu – braucht es
eine verlässliche Finanzierung
für Aufklärung, Beratung und
Tests.
Schuhimperium
verkauft
Das bekannte Traditionsunternehmen Leder & Schuh mit der Top-Marke Humanic bekommt einen neuen Besitzer. SCHIFFER
LEGENDE. 153 Jahre.
Solange exisitert die
Leder & Schuh AG in
Graz. Nun wird das
Traditionsunternehmen
verkauft.
Von Sabrina Naseeradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Leder & Schuh eines der traditionsreichsten
österreichischen
Unternehmen mit Sitz
in Graz hat mit Advance Capital
Partners und der slowenische
Einzelhändler Mass eine Vereinbarung
über die Übernahme des
Unternehmens getroffen. Einer
der ältesten Schuhhändler Europas
betreibt 210 Humanic- und
SHOE4YOU-Filialen in neun Ländern,
beschäftigt über 1.700 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter und
erwirtschaftet einen Jahresumsatz
von über 300 Millionen Euro.
Nach der Genehmigung durch die
zuständigen Wettbewerbsbehörden
wird Leder & Schuh Teil der
Mass-Gruppe, bleibt jedoch ein
eigenständig operierendes Unternehmen
mit Hauptsitz in Graz.
„Unser Ziel ist es, den Schuhhandel
fit für die Zukunft zu machen
und eine stabile Basis für
nachhaltiges Wachstum zu schaffen.
Mit Mass gewinnen wir einen
starken und erfahrenen Partner,
der unsere Vision teilt, während
Advance Capital Partners uns die
finanzielle Stabilität bietet, die für
unsere weitere Entwicklung entscheidend
ist. Ich freue mich sehr
darauf, diesen Weg gemeinsam zu
gehen und der Branche neue Impulse
zu verleihen“, sagte Armin
Weger, CEO von Leder & Schuh.
Mass Schuhs plant, die nun
vereinigte Gruppe in den nächsten
fünf Jahren 60 neue Filialen
zu eröffnen. „Mass und Leder &
Schuh sind natürliche Partner, die
sich sowohl geografisch als auch
strategisch perfekt ergänzen. Die
Partnerschaft wird die Umsetzung
unserer Wachstumsstrategie weiter
beschleunigen und wir planen,
in den kommenden Jahren alle
unsere Marken weiter auszubauen
und zu entwickeln. Unser Ziel
ist klar: Wir wollen der führende
Omnichannel-Einzelhändler für
Schuhe und Modeaccessoires in
Mittel- und Osteuropa werden“,
sagte Sašo Apostolovski, CEO
und Gründer von Mass. „Die Partnerschaft
zwischen zwei Unternehmen
mit starken Traditionen
und gemeinsamen Ambitionen
wird einen echten Schuhhandelsriesen
in Mittel- und Osteuropa
schaffen. Die erweiterte
Mass-Gruppe, die mehrheitlich
im Besitz von Advance Capital
Partners ist, wird in neun Märkten
mit insgesamt rund 150 Millionen
Einwohnern tätig sein und
voraussichtlich bis 2029 einen
Jahresumsatz von über 500 Millionen
Euro erzielen“, erklärte Aleš
Škerlak, Vorstandsvorsitzender
von Advance Capital Partners.
Geschichte
1872 wurde das Unternehmen als
D.H. Pollak & Co in Graz gegründet.
Bereits damals stand die Erzeugung
von Schuhen im Mittelpunkt
des Unternehmens. Nach
wenigen Jahren war man mit
20.000 wöchentlich erzeugten
Schuhen einer der größten Erzeuger
in Mitteleuropa. Der größte
Teil davon wurde im eigenen Filialnetz
in Österreich-Ungarn vertrieben.
Im Zuge des Ersten Weltkrieges
ging der größte Teil des Filialnetzes
verloren und das Unternehmen
unter dem Namen Humanic
Leder und Schuh AG neu gegründet.
Im Jahr 1930 hatte man bereits
wieder 60 Filialen. Auch die
Zeit des Zweiten Weltkrieges erwies
sich für das Unternehmen
als schwierig, vor allem da die
Fabrik durch einen Bombentreffer
stark beschädigt wurde. Nach
dem Krieg wurden jedoch wieder
rasch internationale Kooperationen
geschlossen. In den 60er
Jahren wurden 3000 Schuhhändler
in ganz Europa beliefert. 1990
wird die Leder & Schuh AG als
Muttergesellschaft gegründet. Im
Jahr 2011 erfolgte die Übernahme
des größten Konkurrenten Stiefelkönig.
Nun der Verkauf an neue
Investoren. Die Geschichte der
Leder & Schuh AG bleibt also weiterhin
spannend.
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Jahre
Bildschirmpause erforderlich
WICHTIG. Kinder und Jugendliche sind oft wie an den Bildschirm ihrer smarten Geräte gefesselt.
Eltern können sich mit einem neuen Aktionsplan Hilfe und Informationen zur Unterstützung holen.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Wie gelingt ein gesunder
Umgang mit sozialen
Medien und dem Internet?
Wie können Eltern ihre
Kinder dabei unterstützen? Antworten
darauf liefert ein neues
Informationsangebot des Gesundheitsfonds
Steiermark, das
unter dem Motto #gesundonline
steht. Neu sind auch 95 Anlaufstellen
für Fragen rund um digitale
Medien und Suchtgefährdung
in der ganzen Steiermark.
Dies wurde heute in einer PRessekonferenz
vorgestellt.
Breite Umsetzung
Umgesetzt wird der „Aktionsplan
zum Umgang mit Suchtverhalten
im Internet“ vom Gesundheits-
fonds Steiermark in Kooperation
mit den Einrichtungen der
Suchthilfe und Suchtprävention
sowie weiteren relevanten Stakeholdern.
Geschäftsführer Michael
Koren: „Im Aktionsplan
zum Umgang mit Suchtverhalten
im Internet sind zahlreiche Maßnahmen
definiert, die wir über
die Suchtkoordinationsstelle bei
uns im Gesundheitsfonds Schritt
für Schritt und in Zusammenarbeit
mit wichtigen Akteuren
umsetzen. Ziel ist es, für einen
gesunden Umgang mit digitalen
Medien zu sensibilisieren und
Unterstützungsangebote bereit
zu stellen.“
Gesundheitslandesrat Karlheinz
Kornhäusl unterstützt
den Plan: „Mein Ziel ist es, diese
Arbeit weiter voranzutreiben
und präventive Maßnahmen zu
stärken.“
Bald fährt man vom Jakominiplatz durch die Schönaugasse.
KK
Michael Koren vom Gesundheitsfonds Steiermark, Psychotherapeutin Heidi
Wieser und Gesundheits-Landesrat Karlheinz Kornhäusl bei der PK. KK
Schönaugasse
Donnerstags-Drehung
DURCHFÜHRUNG. Am
30. Oktober wird die
Drehung der Einbahn in
Jakomini vollzogen.
Im Zuge des Projekts „Straßenbahn-Innenstadtentlastung“
wird ab Donnerstag,
30. Oktober, 6 Uhr, die Einbahnführung
in der Schönaugasse
ge- ändert sowie ein Tempolimit
von 20 km/h eingeführt.
Künftig verläuft die Fahrtrichtung
für den Kfz-Verkehr vom
Jakominiplatz stadtauswärts in
Richtung Grazbachgasse. Mit
der neuen Verkehrsführung
soll der Jakominiplatz als wichtiger
ÖV-Knoten entlastet und
das Sicher- heitsniveau für alle
Verkehrsteilnehmenden erhöht
werden.
Durch die Umkehr der Einbahnrichtung
müssen Kfz künftig
nicht mehr die stadteinwärts
verlaufende Straßenbahntrasse
kreuzen, wodurch Störungen
und Unfallrisiken reduziert werden.
Radfahrende können weiterhin
auch gegen die Einbahn
– nun in die andere Richtung –
unter- wegs sein.
Die Umstellung wurde bereits
2022 behördlich genehmigt
und ist für den reibungslosen
ÖV-Betrieb im Bereich Jakominiplatz
unerlässlich. Mehrere
Alternativen wurden geprüft,
konnten aber aus verkehrstechnischen
und sicherheitsrelevanten
Grün- den nicht umgesetzt
werden.
Anrainerproteste
Die Anrainer und Geschäftstreibenden
in der Gasse haben sich
seit bekanntwerden der Pläne
gegen die Drehung gewehrt.
Mehrere Versuche die Stadt zum
Einlenken zu bringen fruchteten
nicht. Laut Stadt sollen Gastgärten,
Ladezonen und Stellplätze
im Abscnitt Schönaugasse 1-21
vollständig bestehen bleiben.
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27. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 7
Jahre
Klanglicht feierte
Jubiläum
Alle Fotos auf
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Am Freitag
fand in der
Orangerie die
Eröffnung von
Klanglicht
mit Bernhard
Rinner, Claudia
Unger, Birgit
Lill-Schnabel
und Karlheinz
Kornhäusl
statt. (v.l.) LUEF (5)
LEUCHTEND. Seit Freitag
leuchtet die Stadt
Graz in allen Farben.
Zum zehnten Mal fand
Klanglicht statt.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Seit Freitag, dem 24. Oktober,
lässt Klanglicht mit Licht und
Klang bekannte Orte auf dem
Schlossberg wie auch in der Grazer
Innenstadt erstrahlen, weckt
Emotionen, knüpft an ein Jahrzehnt
Erinnerungen an und öffnet
Augen und Ohren für Neues.
Licht an
Das Festival feierte heuer sein
zehnjähriges Jubiläum, mit dabei
sind sowohl renommierte
Künstler aus aller Welt als auch
Nachwuchstalente, die die Besucher
mit ihren Installationen zum
Staunen bringen. An insgesamt 16
Standorten werden heute noch 20
Kunstinstallationen gezeigt.
Die Eröffnung fand am Freitag
in der Orangerie statt.
Kuratorin Birgit Lill-Schnabel
konnte unter anderem Christopher
Drexler, Werner Kogler, Kathryn
List, Landesrat Karlheinz
Kornhäusl, Stadträtin Claudia
Unger, Bernhard Rinner, Kate
Harvey, Harald Dirnberger, Brit-
ta Schindler, Christina Schuller,
Andreas Stugger, Sylvia Loitold,
Susanne Haubenhofer (beide
Erlebnisregion Graz), Raiffeisen
Vorstand Rainer Stelzer, Daniel
Fabri, Josef Schrammel (UMJ)
und Brigitte Schuchlenz (Graz
Museum), Opernredoute Organisator
Bernd Pürcher, ehm. Stadtrat
Gerhard Rüsch, Saubermacher
Hans Roth mit Gattin Magret
und IV Steiermark Geschäftsführer
Christoph Robinson bei der
Eröffnung begrüßen.
Das Festival findet noch heute
statt, von 18 bis 23 Uhr können die
Besucher in eine andere Welt eintauchen,
um Augen und Ohren für
neue Eindrücke zu öffnen.
Dieses Jahr war das zehnjährige Jubiläum
des Festivals.
Opernredoute Organisator Bernd Pürcher und Geschäftsführer
Theaterservice Wolfgang Hülbig (v.l.)
Gründer der Saubermacher AG Hans Roth mit seiner
Frau Magret Roth.
Lichtskulptur „Eye see you“ von
Olafur Eliasson in der Orangerie.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;
Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-
TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda
Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:
Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
27. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 9
Jahre
Mehr Finanzerfolge erzielen
ANALYSE. Die Raiffeisen Landesbank Steiermark hat die Geldflüsse ihrer Kunden eine Analyse
unterzogen. Insgesamt liegen fünf Milliarden Euro auf den Girokonten der Kunden.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Die Analyse zeigt zudem,
dass das gesparte Vermögen
der Kunden angewachsen
ist. „Das Geld, dass derzeit
auf den Girokonten unserer
Kunden liegt, könnte besser veranlagt
werden ist Raiffeisen Vorstand
Rainer Stelzer überzeugt.
Die Kunden sind zudem nach
wie vor sehr zurückhaltend, was
Investitionen betrifft. „Die Unsicherheit
ist nach wie vor spürbar“,
so Stelzer. Und ergänzt: „Unser
Ziel ist es Sparer zu Anlegern zu
machen.“
Gunter Deuber, Head of Raiffeisen
Research: „Viele Haushalte
verfügen nach wie vor über ein
finanzielles Polster aus Covis-
19-Krisenzeiten.“ Aus seiner Sicht
wird die Sparquote auch heuer
wieder über 10 Prozent und damit
über dem langfristigen Durchschnitt
liegen. Aus seiner Sicht
ist das Vorsichtssparen zwar verständlich,
man sollte jedoch nicht
die Veranlagung auf den Kapitalmärkten
außer Acht lassen. „Hier
liegt Potenzial, um langfristig
stärker von Kapitalmarktrenditen
zu profitieren“, so der Experte.
Finanzbildung
Für Stelzer ist zudem das Thema
Finanzbildung ein wesentliches,
um für sich selbst die richtige
Spar- und Anlageform zu finden.
Raiffeisen hat hier besonders auch
Frauen sowie Kinder und Jugendliche
gelegt und bietet hier eigene
Services wie „bank2school“
an. Zudem kann man mit dem Finanzsimulation
„fit2invest“ Wertpapiere
Investitionen spielerisch
ausprobieren.
Rainer Stelzer (l.) und Gunter Deuber darüber, wie wichtig es ist sich über
verschiedenen Spar- und Anlageformen zu informieren.
RLB STEIERMARK/RIEDLER
Wir sagen
Jahre
DANKE!
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27. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 11
Jahre
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ linda.steurer@grazer.at
In Graz wird eine
78-Jährige vermisst
■ Seit vergangenem Mittwoch,
dem 22. Oktober, ist die
Polizei auf der Suche nach einer
78-jährigen Frau aus dem
Bezirk Graz-Umgebung. Die
Frau wurde zuletzt an diesem
Tag gegen 6.30 Uhr auf
der Dermatologie des Universitätsklinikums
gesehen.
Sie wäre für eine mehrtägige
Behandlung in der Klinik
gewesen und hat das Areal,
ohne sich abzumelden, in
unbekannte Richtung verlassen.
Da die Vermisste auf Medikamente
und Hilfe angewiesen
ist, wurde daraufhin
vom Krankenhauspersonal
und den Angehörigen bei der
Polizei eine Abgängigkeitsan-
Seit mehreren Tagen wird eine 78-jährige Frau vermisst. Hinweise bitte an
das Kriminalreferat im Stadtpolizeikommando Graz.
KK
zeige erstattet. Die Suche verlief
bislang ohne Erfolg. Die
Frau ist ungefähr 1,60 bis 1,65
Meter groß, 55-60 Kilogramm
schwer und hat langes Haar
– möglicherweise zu einem
Dutt gebunden. Aufgrund
einer Hautkrankheit hat sie
dunklere Hautstellen im Gesicht,
die einer Solariumbräune
ähneln. Sie trug bei ihrem
Verschwinden eine schwarze
Jogginghose, schwarze Hausschuhe
und eine graue Strickjacke.
Hinweise bitte an das
Kriminalreferat im Stadtpolizeikommando
Graz unter folgender
Nummer: 059133/65-
3333.
Pkw über einen
Abhang gestürzt
■ In der Nacht auf heute dürfte
in Frohnleiten ein 34-jähriger
Pkw-Lenker von einer
Forststraße abgekommen
und 150 Meter über einen
Abhang gestürzt sein. Die
Polizei wurde um 6.20 Uhr
zu dem Einsatz gerufen. Der
Pkw-Lenker wurde währenddessen
bereits vom Roten
Kreuz versorgt. Nach jetzigem
Ermittlungsstand dürfte der
Fahrer zwischen 21 und 5 Uhr
von einer Almhütte gekommen
sein. In einer leichten
Rechtskurve kam er aus bislang
unbekannten Gründen
nach links von der Fahrbahn
ab und stürzte in die Tiefe.
Das Fahrzeug dürfte sich
mehrmals überschlagen haben
und blieb anschließend
an einem Baum hängen. Gegen
5 Uhr in der Früh hat ein
Anrainer das Auto des 34-Jährigen
entdeckt und fand den
Lenker mehrere Meter neben
dem Fahrzeug unterkühlt vor.
Er wurde vom Notarzt vor Ort
versorgt und ins LKH Graz
geflogen. Der Mann wurde lebensgefährlich
verletzt.
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Alles aus einer Hand – dafür
steht PORR. Das Unternehmen
garantiert damit höchste
Zuverlässigkeit von der Planung
bis zur Fertigstellung. Die Prokuristen
der Niederlassung in Premstätten
Volker Müller, Jörg Pirner
und Manfred Kohl haben über ihre
wichtigsten Projekte und die Bereiche,
für die sie verantwortlich
sind, gesprochen. Manfred Kohl:
„Ich bin mittlerweile seit 20 Jahren
beim Unternehmen und kenne
damit alle Seiten unseres vielfältigen
Geschäfts. Mein Fokus liegt
auf General- und Totalunternehmerprojekten
im Geschosswohnbau.
Unser derzeit wichtigstes Projekt
ist das Quartier Reininghaus
Q1. Hier errichten wir bereits die
dritte Baustufe, gemeinsam mit
einem Joint-Venture-Partner für
die Wohnbaugruppe ENW.“ Jörg
Pirner: „Als technischer Gruppenleiter
für Industrie- und Gewerbebauten
bin ich auch überregional
für die Errichtung von hochkomplexen
Industrieanlagen, Logistikimmobilien
und Gewerbebauten
zuständig. Auch ich bin seit vielen
Jahren begeisterter PORRianer
und schätze besonders die enge
und partnerschaftliche Zusammenarbeit
mit unseren Auftraggebern.
Aktuell realisieren wir im
Bezirk Weiz das Projekt „RISE
Siemens Energy“. Im Auftrag der
WM Immobilien GmbH entsteht
hier eine neue Produktionsstätte
für Siemens Energy.“ Volker Müller:
„Ich bin ein Vollblutingenieur
und liebe das Bauen. Gemeinsam
mit meinem Team sind wir
auf gesamtheitliche Lösungen für
unsere Kunden spezialisiert. Wir
setzen Wohnbauten, Tourismusbauten,
Pflege- und Gesundheitseinrichtungen,
aber auch Sportanlagen
und Sportstätten um.
Aktuell ist unser größtes Projekt
das Quartier 17 in Reininghaus
mit über 330 Wohneinheiten,
welche sich auf 10 Wohnblöcke
aufteilen. Besonders stolz sind
wir auch auf unseren Auftrag über
das neue Trainingszentrum für
den amtierenden Fußballmeister
Sturm Graz.“
SCHERIAU (4), SCHIFFER (3)
Jörg Pirner, Volker Müller und Manfred Kohl (v.l.) sorgen mit ihren
Teams für eine reibungslose Abwicklung der Projekte.
Manfred Kohl
Das Projekt Q1 in Reininghaus wird
von PORR umgesetzt.
Jörg Pirner
PORR errichtet die neue
Produktionsstätte für Siemens Energy.
Volker Müller
Ebenfalls in Reininghaus errichtet
PORR derzeit das Projekt Q17.
27. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 13
Jahre
Jetzt
mitdiskutieren
www.facebook.com/derGrazer
Schlimm
Einfach nur ein Armutszeugnis
für die Stadt- als auch Landesregierung.
Edmund Peterjan
* * *
Keine Übertragung
Graz ist nicht einmal imstande,
einige Spiele im TV zu übertragen.
Gitti Ks
* * *
Das ist bekannt
So viel Geld für unnötige Studien
ausgeben, jeder Fan hat gewusst,
dass es so nichts wird. Lächerlich.
Mario Knapp
* * *
Braucht man nicht
Graz braucht eh kein größeres
Stadion und falls wir wirklich
mal wieder in die Champions
League kommen, gehts halt mit
dem Zug nach Klagenfurt.
Dominik Wolf
* * *
Antwort
Wenn es doch zu einem größeren
Stadion kommt, in dem dann
auch Konzerte stattfinden würden,
wäre sie vermutlich die erste,
die hingeht!
Heinz Hillebrand
* * *
Alle Jahre wieder
Es wurde viel versprochen vor
der Wahl und nichts ist passiert.
Vier Jahre hätten sie Zeit gehabt.
Jetzt wollen sie was ändern.
Nächstes Jahr wird in Graz gewählt.
Jetzt auf einmal wird wieder
die Werbetrommel aktiviert.
Das ganze Spiel, geht wieder von
vorne los. Alle Jahre dasselbe.
Horst Steinberger
* * *
Antwort
Es gab keine Versprechen. Und
mit einer neuen Regierung ist
nicht mehr Geld da, Sturm und
GAK haben weiterhin ihre
Vorstellungen und Wünsche
und Bau- und UVP-Gesetze
sind dieselben.
Markus Lengauer
* * *
Auf zum Schwarzl
Raus aus Graz. Beim Schwarzl
komplett neu bauen.
Dieter Mörth
* * *
Nur in Graz nicht
Ich finde das eine Frechheit! Es
gehört ein neues Stadion nach
Graz. Überall funktioniert es mit
einem neuen Stadion! Nur in
Graz nicht.
Thomas Krammer
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Dilemma
mit dem
Stadion
Nach den jüngsten Entwicklungen
ist die große Stadion-Lösung
– Stand jetzt – so gut
wie unmöglich. Ein Stadion mit
23.000 Plätzen für Sturm und
GAK ist in dieser Form nicht
zu stemmen. Auch wenn sich
die Protagonisten darauf versteifen,
positive Stimmung zu
verbreiten: In Wahrheit ist man
sehr weit von einer Realisierung
entfernt.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
WILLKOMMEN AN BORD
JERICH FIRST CLASS CHARTER
In Ihrem Leben bestimmen Sie gern selbst. Bleiben Sie auch beim
Zeitplan und der Destination Ihrer Flugreise unabhängig. Die Crew
des Jerich Learjets richtet sich ganz nach Ihren Wünschen.
„Unser Business Learjet bietet ein unvergessliches
Reiseerlebnis, das Luxus, Komfort und Effizienz
miteinander verbindet. Es ist eine persönliche
Reise mit flexibler Zeitplanung, die speziell auf Ihre
Bedürfnisse zugeschnitten ist.“
Herbert Jerich, CEO
JERICH-CHARTER.COM
27. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 15
Jahre
Nemanja
Belos
Sportler
des
Wochenendes
Was diese Woche
im Sport passiert
■ Mittwoch: Nach der Heim-Niederlage gegen Angstgegner WAC
wartet auf Sturm schon die nächste Aufgabe. Im Achtelfinale des
ÖFB-Cups wartet ab 18 Uhr auswärts Zweitligist und Traditionsverein
Admira.
■ Eine Woche mit drei Spielen steht für die Graz 99ers auf dem Programm.
Den Auftakt macht das Heimspiel gegen Pustertal (18.30
Uhr), am Freitag geht es zu Ferencvaros nach Budapest (18.30 Uhr)
und am Sonntag nach Bozen (18 Uhr).
■ Freitag: In der Basketball-Superliga der Herren hat der UBSC
Graz die Flyers aus Wels zu Gast im Sportpark (19 Uhr), ehe es am
Sonntag zum Auswärtsspiel nach Eisenstadt geht (17 Uhr).
Zehn Tore hat Nemanja Belos beim 30:30 gegen Krems erzielt.
Mit zehn Toren hatte Belos maßgeblichen
Anteil am 30:30 der HSG Graz in der
HLA Meisterliga gegen Meister Krems.
Zum Ende der vorigen Saison
war es wieder eine
zeitlang unsicher, ob Nemanja
Belos den Grazer Handballern
erhalten bleiben wird. Das Ausland
war eine Verlockung, am
Ende entschied sich „Nemo“
aber doch bei der HSG Graz
zu bleiben. Eine gute Entscheidung,
wie vor allem das jüngste
Duell mit Meister Krems
im Sportpark gezeigt hat.
Dabei trotzten die Grazer dem
Favoriten ein mehr als beachtliches
30:30-Remis ab. Belos
steuerte dazu nicht weniger als
ein Drittel aller Grazer Treffer
bei. „Das war ein intensives
Spiel“, schnaufte der 31-Jährige
nach dem Schlusspfiff.
Keine Mannschaft konnte sich
vor 1000 Fans im Sportpark je
entscheidend absetzen. Schon
Maya Jensterle
Nicht weniger als 25 Punkte hat
die Angriffs-Spielerin im Derby
gegen die Erzbergmadln gemacht
und damit die Damen
des UVC Graz zu einem 3:1-Sieg
geführt. Damit ist die Truppe
von Trainer Frederick Laure
immer noch ungeschlagen.
GEPA
zur Pause stand es ausgeglichen
16:16. Auch weil Belos sein Visier
sehr gut eingestellt hatte.
Gleich nach Wiederbeginn traf
er zum 17:16, später noch zum
20:18 und zum 30:29, ehe Luca
Munzinger der Ausgleich für
die Niederösterreicher gelang.
Dann knistert es ganz besonders:
Matej Galina vergibt 45
Sekunden vor dem Ende, auch
die Kremser treffen im Gegenzug
nicht. Drei Sekunden vor
dem Ende nimmt HSG-Coach
Spyros Balomenos noch ein
Time-Out um den letzten Spielzug
anzusagen. Und Belos trifft
wieder – allerdings um die Lächerlichkeit
einer Sekunde
nach dem Ertönen der Schluss-
Sirene und das Tor zählt nicht.
„Leider hat uns eine Sekunde
gefehlt“, sagt Belos.
Weiters positiv aufgefallen sind:
Simone Sill
Das erste Grazer Basketball-
Derby der Saison ist mit 63:51
klar an die Damen von UBI
Graz gegangen. Einen wesentlichen
Anteil daran hatte Simone
Sill, die gegen Lokalrivale
UBSC-DBBC gleich 20 Punkte
gescort hat.
■ Samstag: Immer noch ist der GAK in der Bundesliga ohne Sieg.
Gegen Altach nimmt die Elf von Trainer Ferdinand Feldhofer den
zwölften Anlauf auf den ersten vollen Erfolg. Ankick in der Merkur
Arena ist um 17 Uhr.
■ Sonntag: Chance zur direkten Revanche hat der UBSC-DBBC in
der Damen Basketball-Superliga. Nach der 51:63-Niederlage gegen
UBI wartet schon das Heim-Derby auf die Truppe von Trainer Edvin
Brkic. Los geht es im Sportpark um 17.30 Uhr.
■ Sonntag: Mit einem echten Kracher endet die Fußball-Woche,
wenn Sturm ab 17 Uhr bei Rekordmeister Rapid in Wien antritt.
Paul Huber und Co. haben Pustertal zu Gast im „Bunker“.
Mittwoch,
18.30 Uhr:
Graz 99ers vs.
Pustertal
GEPA
BR_Reiter Graz Logo_Geb ude_020 28.02.2007 11:11 Uhr Seite 1
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Ausblick
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Was am Dienstag
in Graz wichtig ist
■ Die Grazer Bühnenkonzerte holen das Publikum direkt auf
die Bühne des Stefaniensaals, wenn Gunther Rost, Konzertorganist
und KUG-Professor, die große Orgel zum Klingen
bringt. Gemeinsam mit seiner Frau Ute Rost, ebenfalls Organistin
und Moderatorin der Reihe, gestaltet er die dreiteilige
Herbstsaison „PHANTASIEN“, in der jeweils eine Orgelfantasie
von Bach einem Werk von Louis Vierne, Max Reger oder
einer Improvisation gegenübersteht. Um 15 Uhr im Stefaniensaal.
Die Tournee anlässlich des 45-jährigen Bühnenjubiläums in Graz.
RAINHARD FENDRICH
■ Zum 45. Bühnenjubiläum des österreichischen Musikers
Rainhard Fendrich erscheint sein neues Album „Wimpernschlag“
mit einer eindrucksvollen Mischung aus eingängigen
Melodien und tiefgründigen Texten. Im Rahmen der Tournee
„45 Jahre Rainhard Fendrich – nur ein Wimpernschlag“ macht
er auch Station in Graz. Kommen Sie mit auf eine musikalische
Reise von den Anfängen seiner Karriere bis zum neuen
Album „Wimpernschlag“. Um 20 Uhr in der Stadthalle Graz.
■ Mit „Prima Facie“ eroberte die Dramatikerin und ehemalige
Rechtsanwältin Suzie Miller das Publikum in Sydney,
London und New York. 2023 wurde das Stück mit dem renommierten
Olivier Award ausgezeichnet und stürmt in der Spielzeit
2023/24 erstmals auch die deutschsprachigen Bühnen.
Morgen um 20 Uhr im Schauspielhaus Graz.
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Jahre
Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH
Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.
Fit für die Zukunft: Graz baut aus
Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der
Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.
Zukünftig kommen Fahrgäste
der Linie 1 noch
schneller ans Ziel: Auf
einer Länge von 900 Metern
wird in der Hilmteichstraße
ein zweites Straßenbahngleis
errichtet. Im Zuge des
Ausbaus wird ein dringend
notwendiger Speicherkanal
mit errichtet.
Zwei Gleise für Geidorf
und Mariatrost
Derzeit wird die Straßenbahnlinie
1 im Schnitt in
einem Zehn-Minuten-Intervall
bedient. Unter anderem
deshalb, weil den Straßenbahnen
in der Hilmteichstraße
auf einer Länge von 900
Metern nur ein Gleis zur Verfügung
steht. Die Errichtung
eines zweiten Straßenbahngleises
zwischen der Auersperggasse
und der Haltestelle
Mariagrün ermöglicht
einen Sechs-Minuten-Takt.
Dadurch können bestenfalls
bis zu 1500 Fahrgäste pro
Richtung und Stunde ans
Ziel gebracht werden.
Verkehrsführung und
Schienenersatzverkehr
Die Hilmteichstraße wird
während der Bauzeit als Einbahn
von Süden nach Norden
geführt. Die Nord-Süd-
Verbindung erfolgt über die
Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.
Im Zeitraum von November
2025 bis März 2028
bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs
für die Linien
1, E1, 58, 81 und N1.
Die Linie E1 fährt die Haltestelle
„Mariagrün“ nur in
Richtung Mariatrost bzw.
die Linie 58 nur in Richtung
Hauptbahnhof an. Auch die
Linien 81 und N1 halten an
dieser Haltestelle.
Die Haltestelle „Schönbrunngasse“
in Richtung
Hilmteich wird aufgelassen.
Die Ersatzhaltestellen „Hilm-
teich/Botanischer Garten“
für die Linien E1, 58, 81
und N1 befinden sich in der
Hilmgasse.
Errichtung eines
Speicherkanals
Im Rahmen des zweigleisigen
Ausbaus der Linie 1
wird im Bereich Hilmteichstraße
ein neuer Speicherkanal
mit einer Länge von
rund 630 Laufmetern und
einem Durchmesser von
zwei Metern unterirdisch errichtet.
Im Mariatrostertal führen
Mischwasserkanäle sowohl
Schmutz- als auch Regenwasser
ab. Bei starkem Regen
kann es zu Überläufen
kommen, wodurch der Mariatrosterbach
verunreinigt
wird. Der neue Speicherkanal
fängt diese Wassermengen
auf und leitet sie
zur Kläranlage weiter – ein
wichtiger Schritt für saubere
Bäche und nachhaltige Infrastruktur.
Die Errichtung des Speicherkanals
wird knapp ein Jahr
in Anspruch nehmen, Start
ist Anfang November 2025.
Ab Sommer 2026 werden
die Gleise errichtet.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Die Linie 1 kann zukünftig
in einem Sechs-Minuten-
Takt fahren.
- Die Wasserqualität der Bäche
wird verbessert.
- 20 Bäume, Staudenbeete
und Wiesenflächen werden
gepflanzt.
- Neue Geh- und Radwege
werden entstehen
Alle Infos gibt’s unter:
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Dieses Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Volksbank Steiermark AG und ihrer regionalen Beteiligungsgenossenschaften: VB-Beteiligungsgenossenschaft der Obersteiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft
Süd-Oststeiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft für die Süd-/Weststeiermark & Graz eG und VB-Beteiligungsgenossenschaft für den Bezirk Weiz eG. Impressum: Medieninhaber
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Wintersport wird in der Erlebnisregion Murau großgeschrieben. Es gibt zahlreiche Pisten und Loipen zu entdecken.
Von ganzem Herzen Winter
in der Erlebnisregion Murau
Die Erlebnisregion Murau an der Südseite der Tauern
punktet vor allem durch ihr breites Wintersportangebot.
KREISCHBERG-IKARUS
Umgeben vom atemberaubenden
Panorama der Tauern
erwartet den Besucher
eine Winterdestination mit sieben
Skigebieten, die zum Teil das internationale
Pistengütesiegel tragen.
Modernste Gondelbahnen und Lifte
bringen die Gäste bequem auf
bis zu 2.200 Meter. Kinder lieben
die Familien-Ski-Areale mit Dinowald,
Geisterbahn, Nocky’s Winterzeit,
Zauberteppiche, das Kinder-
Karussell und das „wilde Lachtal“,
wo die kleinen Abenteurer auf
Hirsch, Hase, Bambi und andere
Wildtiere treffen.
Langläufer genießen das umfassende
Loipen-Angebot in der herrlichen
Winterlandschaft, zum Beispiel
auf den prämierten Loipen
„Höhenloipe am Prebersee“ und
der beschneiten und beleuchteten
Weirerteich-Loipe.
Skitourenliebhabern und Schneeschuhbegeisterten
bietet die Region
Murau eine facettenreiche
Auswahl und zahlreiche schneebedeckte
Gipfel. Von leichten Touren
für Anfänger bis hin zu sportlich
ambitionierten Routen bietet das
Tourennetz sämtliche Möglichkeiten
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Paradies abseits von Menschenansammlungen.
Der Aufstieg aus
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