WIR GRAZER - Gösting
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Wir
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Grazer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0
Politische Information
AUSGABE NOVEMBER 2025
GÖSTING
FPÖ-GÖSTING STELLT
SICH NEU AUF.
Baubeginn für
Pongratz-Moore-Steg
Straßenumbenennung der
Dr.-Karl-Lueger-Straße
Rasende Radfahrer durch
die Raach
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WIR
GRAZER
FPÖ-Gösting stellt
sich neu auf!
Andrea-Michaela Schartel und Christian Finster übernehmen
Führung
KOMMENTAR ANDREA-
MICHAELA SCHARTEL
BEZIRKSPARTEIOBFRAU
Baubeginn für Pongratz-Moore-Steg
– viel zu spät, die Göstinger wurden
im Stich gelassen
Seit Juli 2023 ist der Pongratz-Moore-Steg
gesperrt. Eine unverzichtbare
Verbindung zwischen Gösting und
Andritz wurde damit einfach gekappt.
Zwei Jahre lang passierte nichts außer
leerer Versprechungen. Erst jetzt,
nach dieser langen Zeit, hat der Bau
endlich begonnen. Für mich ist das
kein Fortschritt, sondern ein politisches
Armutszeugnis. Der Steg war
für viele Menschen ein wichtiger Teil
ihres Alltags. Er diente als Schulweg,
Arbeitsweg oder für den Besuch bei
Angehörigen. Die Göstinger fühlen
sich im Stich gelassen. Besonders
enttäuschend finde ich das Verhalten
von Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner von den Grünen, die
auf Zeit spielte, statt Verantwortung
zu übernehmen. Wer die Sorgen der
Menschen so ignoriert, darf sich
nicht wundern, wenn das Vertrauen
schwindet. So darf Infrastrukturpolitik
nicht aussehen. Der Bau muss
jetzt ohne weitere Verzögerungen
abgeschlossen werden. Gösting verdient
eine sichere und verlässliche
Verbindung, nicht irgendwann, sondern
sofort.
Die FPÖ-Gösting startet mit einem neu aufgestellten Team in die
Zukunft. Andrea-Michaela Schartel übernimmt die Funktion der
Obfrau.
Die Nationalratsabgeordnete blickt auf eine lange politische
Laufbahn zurück. Sie war bereits Grazer Gemeinderätin, Landtagsabgeordnete
und Bundesrätin und bringt umfassende Erfahrung
in ihre neue Aufgabe ein. Unterstützt wird sie von Christian
Finster als geschäftsführendem Obmann. Finster ist seit zehn
Jahren in der Göstinger Bezirkspolitik aktiv, aktuell als erster Bezirksvorsteher-Stellvertreter,
und steht für eine bürgernahe Politik
im Bezirk.
Besonders stolz ist die FPÖ-Gösting auf ihren neuen Bezirksparteivorstand,
den größten in der Geschichte der Bezirkspartei.
Vertreter aus Bereichen wie Wirtschaft, Soziales, Jugend, Arbeit,
Senioren und Verkehr werden sich künftig gemeinsam für die Anliegen
der Göstinger einsetzen. Mit diesem starken Team stellt
die FPÖ-Gösting die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft im
Bezirk.
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GÖSTING
WIR
GRAZER
Kommentar von René Apfelknab, FPÖ-Spitzenkandidat für Graz
Graz braucht endlich wieder Politik
mit Hausverstand
Liebe Grazer,
die Folgen rot-grün-roter Rathauspolitik spüren wir
alle tagtäglich. Explodierende Preise, immer höhere
Gebühren und ein Verkehrschaos, das unsere
Geduld täglich auf die Probe stellt. Die derzeitige
Stadtregierung hat Graz in eine Sackgasse geführt
– ideologisch getrieben, bürgerfern und verantwortungslos.
Immer mehr Menschen fragen sich zu Recht: Wie
lange können wir uns das Leben in unserer eigenen
Stadt noch leisten? Doch statt zu entlasten, greift
die Stadtregierung noch tiefer in die Taschen der
Bevölkerung. Parkgebühren steigen, Parkplätze verschwinden,
Baustellen lähmen die Stadt. Autofahrer
werden zu Sündenböcken gemacht, während
Strom- und Fernwärmepreise auf Rekordniveau
bleiben, obwohl die Energie Graz mehrheitlich der
Stadt gehört.
Besonders besorgniserregend ist jedoch auch die
Sicherheitslage in Graz. Messerattacken, Raubüberfälle,
Gewalt auf offener Straße nehmen zu und die
Stadtregierung schaut weg. Illegale Migration wird
nicht bekämpft, sondern durch falsche Anreize geradezu
befeuert. Währenddessen stehen all jene,
die täglich arbeiten, Steuern zahlen und Verantwortung
tragen, allein da. Diese Entwicklungen betreffen
ganz Graz, alle Bezirke, alle Wohnviertel und alle
Menschen. Auch das Verkehrschaos und die systematische
Streichung von Parkplätzen belasten den
Alltag vieler Bürger. Der Weg zur Arbeit, zur Schule
oder zum Einkauf wird zur täglichen Geduldsprobe
– ohne dass die Stadtregierung tragfähige Lösungen
bietet. Gleichzeitig steigen die Lebenshaltungskosten
weiter, während eine echte Entlastung ausbleibt.
Im kommenden Jahr haben die Grazer die Chance,
diesen Irrweg zu beenden. Bei der Gemeinderatswahl
entscheidet sich, ob alles so weitergeht wie
bisher, oder ob endlich ein neuer Kurs eingeschlagen
wird: mit Hausverstand, mit Verantwortung und
mit echtem Einsatz für die Bürger.
Ich sage klar: Mit der Katastrophenpolitik wie bisher
muss Schluss sein. Stattdessen braucht Graz eine
Politik, die wieder die Interessen der Bevölkerung
in den Mittelpunkt stellt und nicht ideologische
Experimente. Gemeinsam mit der FPÖ Graz bin ich
bereit, Verantwortung für unsere Heimatstadt zu
übernehmen. Mit klaren Lösungen, Mut zur Wahrheit
und mit einem Ziel: Graz wieder lebenswert,
sicher und leistbar zu machen.
Ihr
René Apfelknab
Spitzenkandidat der FPÖ Graz
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WIR
GRAZER
Verkehrschaos in Gösting – eine
Folge grüner Planlosigkeit
Die Totalsperre der
Peter-Tunner-Gasse
bis Mitte 2026
bringt den Bezirk
Gösting zunehmend
an den Rand eines
Verkehrsinfarkts.
Verantwortlich dafür
ist Vizebürgermeisterin Judith Schwentner von
den Grünen, deren Verkehrspolitik einmal mehr
zeigt, wie wenig sie mit der Lebensrealität der Menschen
zu tun hat.
Buslinien sind überlastet, alternative Routen wie
die Plabutscherstraße oder die Ibererstraße sind
täglich verstopft. Die Erreichbarkeit wichtiger Einrichtungen
wie des Unfallkrankenhauses ist massiv
eingeschränkt. Das stellt ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko
für die Bevölkerung dar. Besonders
kritisch ist auch der Umgang mit dem Naturraum.
Im Zuge der Bauarbeiten wurden 86 Bäume gefällt.
Während die linke Stadtregierung öffentlich von
Nachhaltigkeit spricht, sorgt sie vor Ort für sichtbaren
Kahlschlag. Es fehlt an Weitblick, an klarer
Kommunikation und an Rücksichtnahme auf die
betroffenen Bezirksbewohner.
Die Menschen in Gösting zahlen nun den Preis für
ideologisch motivierte Verkehrsexperimente der
Grazer Stadtregierung. Die FPÖ-Gösting fordert ein
sofortiges Umdenken und echte Lösungen, die den
Bedürfnissen der Bürger gerecht werden.
Die FPÖ-Gösting fordert Mitsprache
der Anrainer
Straßenumbenennung der Dr.-Karl-Lueger-Straße!
Für die Bewohner der Dr.-Karl-Lueger-Straße sorgt
die geplante Umbenennung für große Unzufriedenheit.
Die FPÖ-Gösting spricht sich klar gegen eine
Entscheidung über die Köpfe der Anrainer hinweg
aus. Auf Vorschlag von Bezirksvorsteher-Stellvertreter
Christian Finster wurde daher im Bezirksrat eine
Stadtteilversammlung einberufen.
Die Stadtregierung hat ihre Teilnahme zugesagt. „Es
ist zu begrüßen, dass die Anrainer hier doch noch
die Möglichkeit zur Anhörung bekommen“, betont
Finster. Die Umbenennung würde nicht nur erheblichen
organisatorischen Mehraufwand für die Bewohner
bedeuten, sondern auch zusätzliche Kosten
verursachen, die letztlich alle Grazer Steuerzahler
tragen müssten. Neben Ummeldungen wären zahlreiche
Behörden und Institutionen zu informieren.
Als Entschädigung sollen die Anwohner lediglich einen
30-Euro-Graz-Gutschein erhalten, viel zu wenig
für den tatsächlichen Aufwand der Bewohner. Die
FPÖ-Gösting stellt klar: Entscheidungen, die tief in
das Leben der Menschen eingreifen, dürfen nicht
hinter den Kulissen gefällt werden, ohne die Betroffenen
anzuhören. Wir setzen uns dafür ein, dass die
Anrainer in dieser Frage mitbestimmen können.
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GÖSTING
WIR
GRAZER
Rasende Radfahrer gefährden Sicherheit:
Die FPÖ-Gösting fordert mehr
Kontrollen in der Raach und auf der
Straßengelstraße
Die öffentliche Toilettenanlage an der Bus-Endstation
Gösting ist erneut Ziel massiver Sachbeschädigungen
und illegaler Graffiti geworden. Dabei
handelt es sich um eine Einrichtung, die erst vor
wenigen Jahren errichtet wurde, um Fahrgästen eine
saubere und sichere Sanitäreinrichtung zu bieten.
„Es ist untragbar, dass diese Anlage immer wieder
Opfer mutwilliger Zerstörung wird“, kritisiert Bezirksvorsteher-Stellvertreter
Christian Finster. „Die
Schäden verursachen der Stadt vermeidbare Kosten
und verschandeln das Erscheinungsbild unseres
Bezirks.“ Nach dem freiheitlichen Vorstoß im Bezirk
und dank der Abstimmung mit der FPÖ-Stadtpartei
wurde die Anlage nach der Gemeinderatssitzung
am 24. April grundgereinigt. Bereits kurze Zeit später
wurde sie jedoch erneut beschmiert. „Das zeigt,
In der Straßengelstraße und quer durch die Raach
häufen sich Beschwerden über zu schnelle und
rücksichtslose Radfahrer. Die Strecke wird zunehmend
als Durchzugsroute in Richtung Judendorf-Straßengel
genutzt, mit gefährlichen Folgen
für die Anrainer. „Viele Radfahrer nutzen die Straßen
wie eine Rennstrecke. Besonders Kinder und
ältere Mitmenschen sind dadurch massiv gefährdet“,
warnt Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian
Finster. Enge Straßenabschnitte ohne Gehsteig und
unübersichtliche Kurven machen das Wohngebiet
zusätzlich anfällig für brenzlige Situationen.
Finster fordert deshalb einen verstärkten Einsatz
der Fahrradstreife der Ordnungswache: „Wir brauchen
sichtbare Präsenz, nicht nur zur Kontrolle,
sondern auch zur Aufklärung. Es muss ein Bewusstsein
dafür geschaffen werden, dass hier Menschen
wohnen.“ Ziel sei es, die Sicherheit im gesamten
Bereich zu erhöhen und ein rücksichtsvolles Miteinander
im Straßenverkehr zu fördern, besonders in
sensiblen Wohnzonen wie der Raach.
Vandalismus in Gösting:
Toilettenanlage erneut beschmiert –
FPÖ fordert konsequentes Vorgehen
dass ein einmaliges Reinigen nicht ausreicht“, so
Finster weiter. Er fordert daher Videoüberwachung
im Eingangsbereich, regelmäßige Kontrollen und
Wartung sowie klare Zuständigkeiten bei Schäden
und Meldungen.
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WIR
GRAZER
Ein Stück Gösting in dritter
Generation – zu Besuch beim
Stiegenwirt
die noch mit Herd und Pfanne zubereitet werden.
„Das schmeckt man, und genau das wissen unsere
Gäste zu schätzen“, sagt Martin Kokol.
Der Stiegenwirt in der Thalstraße 3 ist seit 1958
eine Institution in Familienhand. Zuerst führte der
Großvater den Betrieb, danach übernahm der Vater,
und heute leitet ihn in dritter Generation Wirt Martin
Kokol. Seit 2005 liegt sein Schwerpunkt wieder
auf der Küche, nachdem sein Vater sich stärker auf
die Zimmervermietung konzentriert hatte. Die Gäste
schätzen besonders die bodenständige Hausmannskost
und traditionelle steirische Gerichte,
Herausforderungen gibt es dennoch, viele Menschen
essen heute lieber zu Hause. Trotzdem hält
die Treue vieler Stammgäste den Betrieb lebendig.
Gösting selbst ist für Martin Kokol ein besonderer
Standort: „Viele Menschen kennen einander noch
persönlich, das macht den Bezirk besonders.“ Das
Wirtshausleben bleibt durch gutbürgerliche Küche,
angemessene Preise, individuelle Gästewünsche
und den beliebten Speisenzustellservice für Veranstaltungen
lebendig. Traditionen wie der monatliche
Backhendltag und regelmäßige kulinarische
Aktionstage ziehen zahlreiche Besucher an und sichern
dem Stiegenwirt seinen Platz als feste Größe
im Bezirk.
Friseurin aus Leidenschaft – zu
Besuch bei Haarmode Gaby
Seit 2007 betreibt Gabriele Trinkler ihren Salon Haarmode
Gaby in der Thalstraße 5. Die Friseurmeisterin
ist eine echte Göstingerin und führt ihren Betrieb
mit viel Herzblut und Erfahrung. Begonnen hat sie
1999 in der Wegenergasse, seit fast zwei Jahrzehnten
ist sie nun in Gösting tätig. Viele Stammkunden,
aber auch neue Kunden durch Mundpropaganda,
sorgen für ein lebendiges Geschäft.
Besonders geschätzt werden ihre Kompetenz, die
persönliche Beratung und die durchgehenden Öffnungszeiten
von Montag bis Samstag. „Für mich
steht das Zuhören an erster Stelle. Jeder Mensch ist
anders, und darauf gehe ich individuell ein“, erklärt
Gabriele Trinkler. Gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen
pflegt sie eine enge Bindung zu den Kundinnen
und Kunden und genau das macht für sie den
besonderen Reiz des Standorts aus. Beliebt sind
auch ihre Aktionen: Nach dreimal Waschen und
Föhnen ist der vierte Besuch gratis, außerdem lockt
ein monatlicher „Lostag“ mit Rabatten und Überraschungen.
So bleibt Haarmode Gaby ein vertrauter
Anlaufpunkt im Bezirk.
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GÖSTING
WIR
GRAZER
Frühjahrsputz in der
Raach
Die FPÖ-Gösting unterstützte tatkräftig den Frühjahrsputz in der
Raach, der bereits zum zweiten Mal von den Bewohnern organisiert
wurde. Eine gelungene Aktion, die die Verbundenheit der
FPÖ mit den Menschen im Bezirk unterstreicht. Gemeinsam wurde
der Stadtteil noch lebenswerter gestaltet, was den Zusammenhalt
und die Gemeinschaft in der Raach stärkt. Besonders
erfreulich war das bemerkenswerte Engagement der Anrainer,
die mit viel Einsatz und guter Stimmung bei der Sache waren.
Solche Initiativen zeigen, wie viel positive Veränderung möglich
ist, wenn Bezirksbewohner aktiv zur Verbesserung ihres Stadtteils
beitragen.
Danke an unsere
Einsatzkräfte
Die FPÖ-Gösting überbrachte der Polizeiinspektion Wiener Straße
zum 1. Mai kleine Präsente als Dankeschön für ihren unermüdlichen
Einsatz. Rund um die Uhr sorgen die Polizistinnen
und Polizisten für unsere Sicherheit im Bezirk, und dafür gebührt
ihnen unser herzlicher Dank. Ihr Engagement trägt maßgeblich
dazu bei, dass wir uns in unserem Bezirk sicher und wohl fühlen
können. Solche Gesten der Wertschätzung sollen zeigen, wie
sehr wir ihre tägliche Arbeit anerkennen und unterstützen.
KOMMENTAR
JÖRG HALBREINER,
WIRTSCHAFTSREFERENT
Engagement und Qualität:
Was Gösting ausmacht
Die Betriebe in Gösting leisten einen
unverzichtbaren Beitrag zur wirtschaftlichen
und sozialen Stabilität
unseres Bezirks. Vom traditionsreichen
Wirtshaus bis zum innovativen
Kleinunternehmen zeigen sie Tag für
Tag, wie viel Engagement und Kreativität
in unserer lokalen Wirtschaft
steckt. Gerade in herausfordernden
Zeiten ist es entscheidend, die regionalen
Betriebe zu unterstützen und
das Bewusstsein für die Vielfalt vor
Ort zu stärken. Ich sehe die Aufgabe
der kommunalen Politik darin, die
Rahmenbedingungen für unternehmerisches
Handeln laufend zu verbessern.
Dazu gehört auch, den Dialog
mit den Betrieben aktiv zu pflegen
und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Eine starke Wirtschaft vor Ort
bedeutet Sicherheit und Stabilität für
alle Menschen, die in Gösting leben.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass
die Politik über den Tag hinausdenkt:
Wir müssen Perspektiven schaffen,
damit Betriebe nicht nur bestehen,
sondern wachsen und neue Chancen
ergreifen können. Zusammenarbeit
und gegenseitiges Vertrauen sind die
Grundlagen dafür. Denn nur wenn
die Wirtschaft lebendig bleibt, bleibt
auch Gösting ein lebenswerter Bezirk.
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WIR
GRAZER
Kommentar von Christian Finster, geschäftsführender
Bezirksparteiobmann
Göstinger Vereine fördern und
stärken – verantwortungsvoll
wirtschaften zahlt sich aus
Die Göstinger Vereine sind das Rückgrat unseres
gesellschaftlichen Lebens, ob im Sport, im
Brauchtum oder im sozialen Bereich. Als erster
Bezirksvorsteher-Stellvertreter und langjähriges
Mitglied des Bezirksrats ist es mir ein zentrales
Anliegen, diese Strukturen zu erhalten und zu fördern.
In den vergangenen neun Jahren habe ich
mich für ein sorgsames und verantwortungsvolles
Wirtschaften eingesetzt. Dieses vorausschauende
Handeln macht sich nun bezahlt: Trotz massiver
Budgetkürzungen der Stadt Graz, heuer minus 15
Prozent, kann der Bezirksrat auf Rücklagen zurückgreifen
und wichtige Unterstützungen fortführen.
GÖSTING GEMEINSAM GESTALTEN
Ein Beispiel dafür ist die Förderung des ASV Gösting
mit 11.000 Euro für die Errichtung einer modernen
Flutlichtanlage, ein starkes Signal für den
Fußball-Nachwuchs und den Breitensport. Auch
traditionsreiche Vereine wie der Österreichische
Kameradschaftsbund Gösting und der Heimgartenverein
Kalvarienberg bekommen weiterhin ihre
bewährten Förderungen. Diese Investitionen stärken
nicht nur das Vereinsleben, sondern auch das
Gemeinschaftsgefühl in Gösting. Ich werde mich
auch künftig dafür einsetzen, dass unsere Vereine
die Unterstützung bekommen, die sie verdienen,
verlässlich und mit Hausverstand.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Wenn Sie als
Göstinger ein Anliegen, eine Idee oder eine
Beschwerde haben, zögern Sie nicht, sich bei
uns zu melden. Wir sind jederzeit offen für
Ihre Vorschläge und stehen Ihnen gerne zur
Verfügung.
Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail oder
über den Postweg, Ihre Stimme zählt und gemeinsam
können wir unser Gösting noch lebenswerter
gestalten. Lassen Sie uns wissen,
was Ihnen am Herzen liegt, denn nur durch
den Dialog können wir unsere Gemeinschaft
weiter stärken und zukunftsfähig gestalten.
E-Mail: goesting@fpoe-graz.at
Adresse: FPÖ-Graz, Conrad-von-Hötzendorf-
Straße 58, 8010 Graz.
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