WIR GRAZER - Lend
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Wir
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Grazer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0
Politische Information
AUSGABE NOVEMBER 2025
LEND
DAS TEAM DER FPÖ-LEND
Sprechstunde mit Bezirksrätin Jutta Poglitsch
Ab Jänner 2026 jeden ersten Mittwoch im Monat
von 11 bis 13 Uhr im Café Hommage, Lendplatz 7, 8020 Graz.
WIR
GRAZER
Kommentar von René Apfelknab, FPÖ-Spitzenkandidat für Graz
Graz braucht endlich wieder Politik
mit Hausverstand
Liebe Grazer,
die Folgen rot-grün-roter Rathauspolitik spüren wir
alle tagtäglich. Explodierende Preise, immer höhere
Gebühren und ein Verkehrschaos, das unsere
Geduld täglich auf die Probe stellt. Die derzeitige
Stadtregierung hat Graz in eine Sackgasse geführt
– ideologisch getrieben, bürgerfern und verantwortungslos.
Immer mehr Menschen fragen sich zu Recht: Wie
lange können wir uns das Leben in unserer eigenen
Stadt noch leisten? Doch statt zu entlasten, greift
die Stadtregierung noch tiefer in die Taschen der
Bevölkerung. Parkgebühren steigen, Parkplätze verschwinden,
Baustellen lähmen die Stadt. Autofahrer
werden zu Sündenböcken gemacht, während
Strom- und Fernwärmepreise auf Rekordniveau
bleiben, obwohl die Energie Graz mehrheitlich der
Stadt gehört.
Besonders besorgniserregend ist jedoch auch die
Sicherheitslage in Graz. Messerattacken, Raubüberfälle,
Gewalt auf offener Straße nehmen zu und die
Stadtregierung schaut weg. Illegale Migration wird
nicht bekämpft, sondern durch falsche Anreize geradezu
befeuert. Währenddessen stehen all jene,
die täglich arbeiten, Steuern zahlen und Verantwortung
tragen, allein da. Diese Entwicklungen betreffen
ganz Graz, alle Bezirke, alle Wohnviertel und alle
Menschen. Auch das Verkehrschaos und die systematische
Streichung von Parkplätzen belasten den
Alltag vieler Bürger. Der Weg zur Arbeit, zur Schule
oder zum Einkauf wird zur täglichen Geduldsprobe
– ohne dass die Stadtregierung tragfähige Lösungen
bietet. Gleichzeitig steigen die Lebenshaltungskosten
weiter, während eine echte Entlastung ausbleibt.
Im kommenden Jahr haben die Grazer die Chance,
diesen Irrweg zu beenden. Bei der Gemeinderatswahl
entscheidet sich, ob alles so weitergeht wie
bisher, oder ob endlich ein neuer Kurs eingeschlagen
wird: mit Hausverstand, mit Verantwortung und
mit echtem Einsatz für die Bürger.
Ich sage klar: Mit der Katastrophenpolitik wie bisher
muss Schluss sein. Stattdessen braucht Graz eine
Politik, die wieder die Interessen der Bevölkerung
in den Mittelpunkt stellt und nicht ideologische
Experimente. Gemeinsam mit der FPÖ Graz bin ich
bereit, Verantwortung für unsere Heimatstadt zu
übernehmen. Mit klaren Lösungen, Mut zur Wahrheit
und mit einem Ziel: Graz wieder lebenswert,
sicher und leistbar zu machen.
Ihr
René Apfelknab
Spitzenkandidat der FPÖ Graz
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LEND
WIR
GRAZER
Sommerfest des ESV Afritsch und der
FPÖ Lend – ein voller Erfolg!
Bei strahlendem Sonnenschein
fand am 05.
Juli das gemeinsame
Sommerfest des ESV
Afritsch und der FPÖ
Lend statt. Rund 200
Gäste folgten der Einladung
und erlebten
ein Fest voller guter
Stimmung, Geselligkeit
und herzlicher Begegnungen.
Von Beginn an herrschte eine wunderbare
Atmosphäre und Livemusik sorgte für beste
Unterhaltung, während am Grill köstliche Spezialitäten
serviert wurden. Ob Kotelett, Würstel oder
erfrischende Getränke, für das leibliche Wohl war
bestens gesorgt. Jung und Alt kamen gleichermaßen
auf ihre Kosten, Kinder wie Erwachsene hatten
sichtlich Spaß und genossen das Miteinander.
Besonders erfreulich war der Besuch zahlreicher
Ehrengäste. So konnte die FPÖ Lend unter anderem
Landesrat für Bildung und Jugend Mag. Stefan
Hermann, den Nationalratsabgeordneten MMMag.
Dr. Axel Kassegger, Landtagsabgeordneten und
Grazer Gemeinderat Günter Wagner und mit ganz
besonderer Freude unseren Spitzenkandidaten
René Apfelknab aus dem Bezirk Straßgang willkommen
heißen. Ihre Anwesenheit unterstrich die
Bedeutung des Festes und die enge Verbundenheit
zwischen Partei, Vereinen und Bevölkerung.
Das Sommerfest zeigte eindrucksvoll, wie bodenständig
und nahbar die FPÖ Lend auftritt. In ungezwungener,
familiärer Atmosphäre wurde nicht
nur gefeiert, sondern auch der persönliche Austausch
gepflegt. Die Besucher nutzten die Gelegenheit,
direkt mit den Mandataren ins Gespräch
zu kommen und ihre Anliegen zu teilen – unkompliziert,
offen und auf Augenhöhe.
Am Ende des Tages waren sich alle einig, dieses
Fest war ein voller Erfolg. Die FPÖ Lend präsentierte
sich als starke Gemeinschaft, die Freude
am Zusammensein hat und die Nähe zu den Menschen
lebt. Mit Musik, gutem Essen und ausgelassener
Stimmung wurde gezeigt, dass Politik auch
verbindend und menschlich sein kann.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem ESV Afritsch,
allen Helfern sowie den zahlreichen Gästen, die
dieses Sommerfest zu einem unvergesslichen Erlebnis
gemacht haben.
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WIR
GRAZER
FPÖ empört über untragbare
Zustände in Lend – Versagen der
kommunistischen Stadtregierung!
Im Grazer Bezirk
Lend herrschen
seit Monaten untragbare
Zustände:
Bei den Wc-
Anlagen am Lendplatz
sowie unter
dem Erich-Edegger-Steg haben sich offene
Drogenumschlagsplätze und Konsumzonen etabliert.
Begleitet werden diese Szenen von Schmierereien,
Verschmutzungen und massiver Verunsicherung
der Bevölkerung. Die FPÖ Lend zeigt sich
empört über das offensichtliche Wegschauen der
Stadtverwaltung. Während die Menschen in Graz
unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden,
während Energie, Wohnen und Lebensmittel immer
teurer werden, versagt die Stadtregierung
selbst bei den einfachsten Aufgaben, nämlich für
Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.
Zu verantworten hat dies die Stadtregierung unter
der Führung der kommunistischen Bürgermeisterin
Elke Kahr. Anstatt entschlossen gegen Drogenkriminalität,
Verwahrlosung und Verunsicherung
im öffentlichen Raum vorzugehen, beschäftigt
man sich lieber mit ideologischen Prestigeprojekten
wie der Umbenennung von diversen Plätzen
und Straßen. Die Leidtragenden sind die Bürger
von Graz, die tagtäglich mit den negativen Entwicklungen
konfrontiert sind.
Die FPÖ fordert daher sofortige Maßnahmen wie
mehr Polizeipräsenz und gezielte Kontrollen an
den bekannten Hotspots, eine Sauberkeitsoffensive
durch verstärkte Reinigung und Instandhaltung
öffentlicher Anlagen sowie konsequentes
Vorgehen gegen Schmierereien, Vandalismus und
illegale Treffpunkte. Die Menschen haben es satt,
dass ihre Stadt verkommt, während die Bürgermeisterin
tatenlos
zusieht.
Graz braucht endlich
eine Politik, die
Sicherheit, Sauberkeit
und Ordnung
in den Vordergrund
stellt!
Aktivitäten und Veranstaltungen
STAMMTISCH FPÖ LEND
Ehrengast Landtagsabgeordneter Patrick Derler
Datum: 07.11.2025 | Uhrzeit: 19:00
Ort: Restaurant Calamar, 8020 Graz, Waagner-Biro-Straße 47
Krampus beim ESV Afritsch
Datum: 23.11.2025 | Uhrzeit: 16:30
Ort: E.S.V. Afritsch, 8020 Graz, Gabelsbergerstraße/ Ecke am Freigarten
Nikolaus am Lendplatz
Datum: 06.12.2025 | Uhrzeit: 10:00
Ort: Lendplatz
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LEND
WIR
GRAZER
Schutzzone im Volksgarten wurde
mit 17. Juli 2025 um weitere 6
Monate verlängert!
Der jahrelange Einsatz der
FPÖ zeigt einmal mehr seine
Wirkung. Die von der
Bezirksgruppe vehement
geforderte Schutzzone im
Grazer Volksgarten wurde
mit 17. Juli 2025 für weitere
sechs Monate verlängert. Damit wird eine klare
freiheitliche Forderung umgesetzt, die den Schutz
von Kindern und Jugendlichen in den Vordergrund
stellt und gleichzeitig das Sicherheitsgefühl der
Bevölkerung im Bezirk stärkt. Seit der Einführung
am 15. Juli 2024 konnten die Polizeikräfte zahlreiche
Erfolge verzeichnen. Allein in den vergangenen
zwölf Monaten wurden im Bereich des Volksgartens
562 Betretungsverbote ausgesprochen und 649 Anzeigen
erstattet. Darunter waren 169 wegen Suchtmittelverstößen,
308 wegen Missachtung bereits
verhängter Verbote und 52 aufgrund fremdenrechtlicher
Delikte. Zudem wurden 198 Sicherstellungen
durchgeführt, unter anderem von rund 3,2 Kilo
Cannabis, weiteren Drogen wie Kokain, Ecstasy und
LSD sowie von einem Revolver und mutmaßlichem
Diebesgut. Diese Zahlen beweisen leider, dass die
freiheitliche Forderung nach einer Schutzzone richtig
und notwendig war. Sie ist ein notwendiges Instrument
zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen.
Es war die FPÖ Lend, die jahrelang auf diese
Maßnahme gedrängt hat – heute zeigt sich, dass
sie recht behalten hat. Die Verlängerung gilt nun
bis Jänner 2026 und umfasst den gesamten Bereich
rund um den Volksgarten. Die FPÖ Lend kündigt an,
weiterhin konsequent auf Sicherheit, Ordnung und
den Schutz der Bevölkerung zu drängen. Solange
Dealer und Kriminelle den Volksgarten unsicher
machen, wird die FPÖ Lend nicht lockerlassen. Die
Forderung nach einer dauerhaften Lösung bleibt
aufrecht!
Endlich wurde ein Bankomat am
Marktplatz Lend aufgestellt!
Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel, es
steht für persönliche Freiheit und Unabhängigkeit.
In Zeiten zunehmender Digitalisierung und der
schleichenden Abschaffung physischer Zahlungsmittel
gewinnt der Erhalt des Bargeldes für viele
Menschen an Bedeutung. Die FPÖ setzt sich daher
seit Jahren als einzige Partei konsequent für dessen
Erhalt ein. Ein wichtiger Faktor ist dabei der
flächendeckende Zugang zu Bankomaten. Sie gewährleisten
die einfache und sichere Versorgung
mit Bargeld und leisten damit einen wichtigen
Beitrag zur Stärkung der finanziellen Eigenverantwortung
der Bürger. Daher stellten die Bezirksräte
Jutta Poglitsch und Horst Steinberger bereits am
21. Juni 2022 einen Antrag auf Errichtung eines
Bankomaten beim Bauernmarkt am Lendplatz. Es
wurden seitdem unzählige Gespräche geführt und
Versuche unternommen. Nun nimmt die FPÖ Lend
mit großer Zufriedenheit zur Kenntnis, dass diese
langjährige Forderung endlich umgesetzt wurde.
Dies ist ein Erfolg für die Freiheit jedes Einzelnen
und eine wichtige Maßnahme gegen eine mögliche
totale Kontrolle des Zahlungsverkehrs.
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WIR
GRAZER
Unsere Erfolge und Forderungen im
Bezirksrat
Errichtung eines Schutzweges -
Zeillergasse 77 (Spar)
Errichtung von Parkplätzen für einspurige
Kraftfahrzeuge - Alte Poststraße 123-143
Aufstellen von Hundesackerlspender -
Waagner-Biro-Straße
Errichtung weiterer Spielgeräte am
Spielplatz Marienwiese
Errichtung eines Bankomats am
Lendplatz (Markt)
Errichtung einer Hundewiese -
Friedenspark/ Wiener Straße 121
Onlineportal - Bürgeranliegen
(für den gesamten Bezirksrat)
Geschwindigkeitsbeschränkung 30iger -
Bushaltestelle Alte Poststraße/ Bodenfeldgasse
Unterflurmüllcontainer Lendplatz (Markt)
Sanierung Unterführung Peter-Tunner-Gasse/
Wiener Straße (Beleuchtung, Kanaldeckel,
Spiegel u.v.m.)
Aufstellen eines Verkehrsspiegels
Hans-Resel-Gasse (Tiefgarage)
Aufstellen eines Verkehrsspiegels Lendkai/
Tiefgarage Mariahilferplatz
Sanierung der Beleuchtung im Volksgarten
Errichtung eines Gehweges (Gehsteiges) im
Bereich Laudongasse Kreuzung Asperngasse
Sanierung der Straße im Bereich Alte
Poststraße 123-129
Gratis Drogen-Testarmbänder für Frauen
und Jugendliche
Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage
bei der Smart City
Errichtung einer WC-Anlage bei der Smart
City für Holding-Mitarbeiter (Busfahrer)
Errichtung einer Sportplatzanlage für
Jugendliche (Tennis und Fußball) im
Bereich Aspern-, Laudon- u. Daungasse
Aufstellen von Abfallbehältern mit
Hundesackerlspender bei der Stiege
(Mühlriegel/ Wiener Straße 189)
Sanierung der Stiege - Stiegengeländer
(Mühlriegel/ Wiener Straße 189)
Mehr Kontrollen im Volksgarten über die
Einhaltung der allgemeinen Leinen- u.
Maulkorbpflicht
Errichtung eines Schutzweges an geeigneter
Stelle im Bereich der Kreuzung Waldertgasse/
Dreierschützengasse
Gratisfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
an Samstagen in der Grazer Innenstadt
Umgestaltung der Fläche Am Freigarten/ Ecke
Gabelsbergerstraße in eine Blumenwiese
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LEND
WIR
GRAZER
JUTTA POGLITSCH
Funktion: Bezirksobfrau und Bezirksrätin | Sprecherin: Familie, Kinder und Frauen
Geburtsdatum: 13.01.1958 | Beruf: Pensionistin | Kontakt: Jutta.Poglitsch@icloud.com
Über mich:
An erster Stelle kommt meine Familie, allen voran meine Kinder, die für
mich das Wertvollste im Leben sind. Sie geben mir in schwierigen Zeiten
Halt, jeden Tag Kraft, Freude und sind auch meine größte Motivation
für meine politische Tätigkeit auf Bezirksebene in Graz. Der Kontakt
mit Menschen liegt mir sehr am Herzen, ich höre zu und versuche zu
helfen, wo es mir möglich ist. Der Austausch und das Führen von Gesprächen
mit den unterschiedlichsten Menschen sind mir dabei besonders
wichtig. Die Dankbarkeit, die ich dabei spüre, gibt mir immer
wieder neue Energie für meine Arbeit und mein Ehrenamt. Außerdem bin ich ein leidenschaftlicher
Formel-1 und Fußballfan. Welchen Fahrer bzw. welche Mannschaft ich dabei unterstütze, lasse ich offen.
Lieblingszitat: „Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den
Augen die Tür zu finden.“ (Werner von Siemens 1816-1892)
HORST STEINBERGER
Funktion: Bezirksobmann-Stv. und Bezirksrat | Sprecher Sport, Verkehr und Sicherheit
Geburtsdatum: 01.11.1975 | Beruf: Elektrotechniker | Kontakt: Horst.Steinberger@stadt.graz.at
Über mich:
Ich bin gelernter Elektrotechniker, leidenschaftlicher DJ und begeisterter Sturm-
Fan. Ich suche gerne den Kontakt zu anderen Menschen – das Zuhören sowie
das gemeinsame Finden von Lösungen sind für mich das Herzstück meiner
politischen Arbeit. Besonders am Herzen liegen mir soziale Gerechtigkeit und
Meinungsfreiheit. Für mich sind diese Werte die Grundlage für ein respektvolles
und solidarisches Miteinander. Ich setze mich dafür ein, dass jede Stimme
gehört und niemand übersehen wird. Ich glaube daran, dass man mit Engagement,
Ehrlichkeit und Zusammenhalt viel bewegen kann. Neben der Politik
ist meine Familie mein größter Rückhalt und meine wichtigste Energiequelle.
Mein Lebensmotto lautet: „Ziele erreichen.“
WOLFGANG LUEGER
Funktion: Bezirksobmann-Stv. | Sprecher Bildung und Jugend
Geburtsdatum: 13.03.1986 | Beruf: Landesbediensteter | Kontakt: lend@fpoe-graz.at
Über mich:
Ich versuche, meine politische Tätigkeit ehrlich und bürgernah auszuüben. Das
sind für mich nicht nur politische Schlagworte, sondern Überzeugungen, nach
denen ich handle. Die Bedürfnisse der Bürger im Bezirk stehen für mich an
vorderster Stelle. Ich möchte durch meine Tätigkeit im Bezirk etwas zum Positiven
verändern. In meiner Freizeit bin ich sportlich aktiv und begeisterter Fan
des GAK. Sport bedeutet für mich Teamgeist, Fairness und Durchhaltevermögen
– Eigenschaften, die auch in der Politik entscheidend sind. Lebensmotto:
„Stillstand ist der erste Schritt zurück.“
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WIR
GRAZER
Historische Fakten
Das Bäckerschupfen im Lend war eine mittelalterliche Strafe für Bäcker, die entweder zu leichtes Brot oder
schlechtes Mehl verkauften. In Graz wurde diese für die damalige Bevölkerung auch als Schauspiel empfundene
Praxis beim Lendkai an der Mur durchgeführt. Dort gab es einen speziellen Platz, wo man einen
Käfig, in welchem sich der betroffene Bäcker befand, in die Mur tauchte. Auch wurden Bäcker in hölzerne
Fässer gesetzt und in das Wasser gestoßen. Derartige Strafen fanden zur Abschreckung und auch zur Belustigung
der Bevölkerung in der Öffentlichkeit als Prangerstrafe statt.
GEWINNSPIEL:
Sende ein historisches Foto aus dem Bezirk Lend ein, das beste Foto wird im
nächsten Bezirkskurier abgedruckt und du bekommst € 100.*
*Hinweise: Nur Bilder einschicken, die urheberrechtlich verwendet werden dürfen!
Per Post:
FPÖ Stadtpartei Graz | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
Per E-Mail: lend@fpoe-graz.at
HamaZeit – Unsere Freunde und
Unterhalter aus der Marinekameradschaft
Tegetthoff
Durch das fast unüberbietbare
Liedergut kann die Gruppe jegliche
Feste, Events, Geburtstags-,
Weihnachts- und Muttertagskonzerte,
ja selbst Heilige Messen
und Gedenkgottesdienste abdecken
Die dargebotenen Lieder
umfassen Austropop, Heinz Conrads,
Peter Alexander, Udo Jürgens,
Freddy Quinn, die Flippers
u.v.m. Sie spielen schon jahrelang
mit Erfolg und mit großem sozialen
Engagement auf der Murinsel,
bei Geburtstagsfeiern, bei
Messen, Veranstaltungen und in
Seniorenzentren. Außerdem hat
die Gruppe zusammen weit über
100 Jahre Bühnenerfahrung und
durch ihre Mitgliedschaft bei der
Marinekameradschaft MKT kann
jegliche Art von maritimen Veranstaltungen
in Uniform ausgerichtet
werden. Tradition und Kultur
sind fest mit uns verankert. Da
die Musiker und Sänger einfach
nur Freude verbreiten wollen, ist
der finanzielle Aufwand für den
Veranstalter sehr gering. Lediglich
eine Aufwandsentschädigung
und ein Benzinkostenbeitrag
fallen an.
Kontakt:
manfred.liebig@gmx.at
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