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28. Oktober 2025

- Schlag gegen Drogen-Milieu in Graz - Bim in der Annenstraße ausgebremst - Handyschlafsack soll entwöhnen

- Schlag gegen Drogen-Milieu in Graz
- Bim in der Annenstraße ausgebremst
- Handyschlafsack soll entwöhnen

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Grazer28. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Jahre

Getty

Quelle: ZAMG

15°

Morgen wird

es großteils

sonnig mit ein

paar Wolkenfeldern.

Dazu

wieder recht warm mit bis zu

15 Grad am Nachmittag.

Bim ausgebremst

Verein Fahrgast und Pro Bim kritisieren

die neue Situation in der Annenstraße,

die die Bim blockieren soll. 5

Handy ausgebremst

Mit dem heute vorgestellten Handy-

Schlafsack sollen Kinder bewusst Pause

vom Gerät bekommen. 5

Vier Kilo Koks & mehr

Schlag gegen

Drogen-Szene

LPD STEIERMARK (5), FAHRGAST, FISCHER

Heftig. Die Grazer Polizei hat elf Personen festgenommen und dabei vier Kilo Kokain und eine zweistellige Kiloanzahl an Marihuana konfisziert.

Außerdem wurde Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen in dem Fall gehen aber noch weiter. Es soll auch um Gewaltdelikte gehen. SEITE 2


graz

2 www.grazer.at 28. OKTOBER 2025

Jahre

Marco Triller macht sich Sorgen

um die Sicherheit.

FPÖ

FPÖ reagiert auf

Drogenrazzia

■ Mit scharfen Worten reagiert

der steirische FPÖ-Klubobmann

und Sicherheitssprecher

LAbg. Marco Triller auf die

jüngste Medienberichterstattung

rund um eine großangelegte

Drogenrazzia in Graz, bei

der elf Personen – überwiegend

Asylwerber und subsidiär

Schutzberechtigte – festgenommen

wurden. Im Zentrum

der Ermittlungen stehen ein

50-jähriger Türke und ein

26-jähriger Syrer, die laut Berichterstattung

seit Jahren einen

weitvernetzten Drogenring

leiteten. „Was sich hier abspielt,

ist nichts anderes als ein sicherheitspolitischer

Alptraum. Unter

dem Deckmantel des Asyls

hat sich in Graz ein Drogenkartell

gebildet, das mit extremer

Gewalt operierte. Das ist das

direkte Resultat einer völlig gescheiterten

Migrationspolitik“,

so Triller. Offenbar nutzte die

Tätergruppe mehrere Wohnungen

als Drogenlager, bewahrte

dort mehrere Kilo Kokain und

Cannabis und belieferte das

Rotlichtmilieu, Lokale und örtliche

Dealer. Neben dem florierenden

Handel steht die Bande

auch im Verdacht mit massiver

Gewalt, Nötigungen und Raubdelikte

begangen zu haben, um

potentielle Konkurrenten einzuschüchtern.

Für Triller ein

weiteres deutliches Zeichen,

dass importierte Kriminalität

längst die öffentliche Sicherheit

bedroht: „Diese Täter leben auf

Kosten des österreichischen

Steuerzahlers, missbrauchen

unser Asylsystem und zerstören

gleichzeitig das Sicherheitsgefühl

der Bevölkerung. Wer

unser Gastrecht derart mit Füßen

tritt, hat in unserem Land

nichts verloren.“

Schlag gegen

Drogenszene

Insgesamt wurden vier Kilo Kokain und Marihuana im zweistelligen Kilo-Bereich konfisziert.

VIEL. Die Polizei nahm

elf Personen fest, die

mit Kokain und Marihuana

gedealt haben

sollen. Auch Bargeld

wurde sichergestellt.

Von Lukas Steinberger-Weiß

lukas.steinberger@grazer.at

Bereits seit Monaten ermitteln

Suchtgiftermittler

des Landeskriminalamtes

(LKA) und des Kriminalreferats

(KR) in Graz gegen jene Tätergruppe,

die nunmehr im Verdacht

steht, über mehrere Jahre hinweg

einen regen Suchtmittelhandel

betrieben zu haben.

Im Fokus der Ermittlungen stehen

ein 50-jähriger Türke und ein

26-jähriger Syrer aus Graz. Gemeinsam

mit weiteren Verdächtigen

– meist Asylwerbern oder

subsidiär Schutzberechtigten

unterschiedlicher Nationalitäten

– sollen sie mehrere Suchtgiftdepots

in verschiedenen Wohnungen

betrieben haben. Von

dort aus brachten sie die Suchtmittel

in der Rotlicht- und Gastroszene

illegal in Umlauf oder

verkauften sie gewinnbringend

in Grazer Parkanlagen. Ermittler

gehen derzeit von Cannabis

im zweistelligen Kilobereich und

zumindest vier Kilogramm Kokain

aus. Dabei gingen die Täter

teils äußerst brutal und mit massiver

Gewalt gegen etwaige Konkurrenten

im Milieu vor.

Zugriff

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft

Graz und mit Unterstützung

von Ermittlern mehrerer

steirischer Bezirke, der

Fremdenpolizei sowie des Einsatzkommandos

Cobra folgten

vergangenen Montag (20. Oktober

2025) zeitgleich Zugriffe

an mehreren Örtlichkeiten.

Dabei kam es zu insgesamt elf

Festnahmen und zwölf Hausdurchsuchungen.

Bei den Tatverdächtigen

handelt es sich

überwiegend um flexibel agierende

Männer im Alter zwischen

24 und 52 Jahren. Sie betrachten

den Drogenhandel als

zentrale Einnahmequelle für

sich und ihre Familien in deren

Herkunftsländern. Die Verdächtigen

stammen aus Österreicher,

Syrien, Afghanistan, Slowenien,

Rumänien, der Türkei oder fühlen

sich der tschetschenischen

Volksgruppe zugehörig. Sechs

der Festgenommenen wurden

in die Justizanstalt eingeliefert

und befinden sich weiterhin

in Haft. Bereits vor diesem

Zugriff kam es zu Festnahmen

und Sicherstellungen von mehreren

Kilogramm Suchtmittel,

Waffen und Bargeld (siehe Bilder).

Auch bei ihnen handelt es

sich überwiegend um subsidiär

Schutzberechtigte oder Asyl-

LPD STEIERMARK

werber aus Syrien.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen

dauern weiterhin an

und konzentrieren sich vor allem

auf Lieferanten der Suchtmittel

aus dem Balkanraum.

Unterdessen laufen auch beim

Kriminalreferat im Stadtpolizeikommando

Graz weitere Ermittlungen

nach einer Serie

von Gewalttaten. Es wird wegen

gefährlichen Drohungen,

Nötigungen, absichtlich schweren

Körperverletzungen und

schweren Raubüberfällen unter

Anwendung massiver Gewalt

ermittelt. Ausgangspunkt dieser

Straftaten dürften Revierstreitigkeiten

im Drogenmilieu sein.

Sichergestelltes Marihuana. LPD STEIERMARK


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28. OKTOBER 2025 www.grazer.at

graz 5

Jahre

„Bim wird ausgebremst“

FLOP. Nach der Wiederöffnung der unteren Annenstraße steht die Straßenbahn im Stau – eine völlig

neue Situation auf dieser wichtigen Schienenachse. ProBim und Fahrgast fordern rasche Maßnahmen.

Autos und Bim teilen sich eine Spur. Das sorgt für Verzögerungen. Pro-

Bim und Fahrgast fordern Maßnahmen von der Stadt.

FAHRGAST

Von Redaktion

redaktion@grazer.at

Seit der Umgestaltung der

Annenstraße, die 2012 gemeinsam

mit der Nahverkehrsdrehscheibe

Hauptbahnhof

eröffnet wurde, hatte die Straßenbahn

stadteinwärts eine eigene

Spur erhalten. Kfz- und Radverkehr

teilten sich daneben einen

Fahrstreifen. Seit geraumer Zeit

wurde der Autoverkehr auf die

Gleistrasse gelegt. Damals gab es

bereits Befürchtungen des Vereins

Fahrgast, dass die Straßenbahn

dadurch behindert werde. „Das

regeln wir mit den Ampelschaltungen“,

und: „in der Annenstraße

fahren eh nicht mehr so viele Autos“,

waren sinngemäß die Antworten,

die man damals auf erste kritische

Einwände gegen diese Pläne

erhielt.

Stau

Nach Abschluss der umfangreichen

Gleisbauarbeiten in der

Annenstraße herrscht nunmehr

traurige Gewissheit: In der Annenstraße

fahren mehr Autos als

von den Verantwortlichen erwartet

und die Ampelregelung ist laut

dem Verein ineffektiv. Somit steht

die Straßenbahn auf der zukünftig

vielleicht wichtigsten Tramachse

in Graz im Stau. Ursächlich

ist laut Pro-Bim und Fahrgast vor

allem der Durchzugsautoverkehr,

der vom Hauptbahnhof und aus

den Seitengassen kommt und sich

dann vor der Straßenbahn auf

dem Gleiskörper staut. ProBim

und FAHRGAST fordern deshalb,

rasche Maßnahmen zu ergreifen

wie etwa ein Ende des Durchzugsverkehrs

und eine Optimierung

der Ampel für einen minimalen

Quell- und Zielverkehr

Ein Schlafsack für das Handy

WEG DAMIT. Heute wurde die Handy-Schlafsack-Kampagne der Stadt Graz vorgestellt. Eltern

sollen dafür sensibilisiert werden, ohne Handy bewusst Zeit mit ihren Kindern zu genießen.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Das Handy ist aus der heutigen

Zeit kaum wegzudenken

und ein ständiger

Begleiter. „Kuscheln, spielen,

plaudern statt scrollen, chatten,

tippen”, steht als eine der fünf

Erinnerungen auf der Rückseite

des neuen, sogenannten Handy-

Schlafsacks der Stadt Graz. Die

heute gestartete Kampagne soll

Eltern darauf aufmerksam machen,

ihre Bildschirmnutzung

gezielt zu reduzieren und bewusst

Zeit mit ihren Kindern zu

verbringen.

Auswirkungen

Kinder bis zum Alter von drei

Jahren sollten keine Zeit vor

Bildschirmen verbringen, empfiehlt

die Stadt Graz. Denn eine

frühe Bildschirmnutzung und

der Handygebrauch der Eltern

können die Entwicklung von

Kindern beeinflussen und beispielsweise

die Sprachentwicklung

hemmen, wenn die direkte

Interaktion zwischen Eltern und

Kind eingeschränkt wird. „Es

gibt die klare Empfehlung von

Experten und Expertinnen, dass

Kinder unter drei Jahren keine

Bildschirmzeit haben sollten.

Studien zeigen, dass auch die

Smartphonenutzung der Eltern

negative Auswirkungen auf die

kindliche Entwicklung haben

kann. Mit der Kampagne wollen

wir Eltern darin bestärken, bewusst

Handy-freie Momente in

den Familienalltag einzubauen

– der Handy-Schlafsack soll als

eine kleine Erinnerung dienen“,

so Familienstadträtin Claudia

Unger.

Gerald Friedrich, Ines Pamperl und Stadträtin Claudia Unger v.l. STADT GRAZ/FISCHER



28. OKTOBER 2025 www.grazer.at

graz 7

Jahre

präsentiert

Graz im Fokus

Hobbyfotograf Roberto Tauschmann war beim

Klanglicht dabei und hat wundervolle Fotos vom

Uhrturm geschossen. TAUSCHMANN

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;

Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-

TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda

Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


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28. OKOTBER 2025 www.grazer.at

graz 9

Jahre

Branchenvertreter aus ganz Österreich kamen zum Industriegipfel in die WKO

Steiermark um über die wichtigsten Fragen der Branche zu sprechen. WKO/MITTER-

Weniger Bürokratie

■ Beim Treffen der Industrievertreter

in der WKO Steiermark

standen einmal mehr

Themen wie Energietransformation,

Deregulierung und

Bürokratieabbau ganz oben auf

der Agenda. Der steirische Industrie-Spartenobmann

Markus

Ritter forderte mit seinen

Branchenkollegen „eine konsequente

Vereinfachung von

Verfahren, klare Zuständigkeiten,

digitale Lösungen und eine

praxisnahe Deregulierung, damit

Betriebe ihre Kräfte stärker

auf Wertschöpfung, Innovation

und nachhaltiges Wachstum

konzentrieren können.“ Ebenfalls

auf der Agenda stand die

Künstliche Intelligenz. Die

Technologie sei ein wichtiger

Hebel zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung,

sind die

Branchenvertreter überzeugt:

Jetzt gelte es, diesen „Gamechanger“

für die Wettbewerbsfähigkeit

der Industrie zu nutzen.

Ausbildungsoffensive

■ Rund 900 Stellen im steirischen

Tourismus müssten vor dem Start

der Wintersaison dringend noch

besetzt werden. Daher starten das

AMS Steiermark gemeinsam mit

der WKO die Qualifizierungsoffensive

AQUA. Diese ermöglicht

es Arbeitssuchenden, eine verkürzte

Lehre, eine eigenständige

Ausbildung oder gezielte Kurse

zu absolvieren – und so innerhalb

kürzester Zeit zu wertvollen Fachkräften

zu werden. „Besonders

im Tourismus, wo der Bedarf an

qualifizierten Kräften von Küche

über Service bis zum Hotelfach

enorm ist, kann AQUA beitragen,

diese Lücke zu schließen“, ist

Klaus Friedl, Obmann der Fachgruppe

Gastronomie überzeugt.

Die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten

ist groß und reicht

von klassischen Lehrberufen wie

Koch/Köchin, Gastgewerbeassistent/in

und Restaurantmann/-

frau bis zu Spezialkursen in Ausbildungsschwerpunkten

wie

Barista, Sommelier und Patisserie.

Simon Brantner, Annemarie Gauster, Roswitha Rath (Beraterin für AQUA im Auftrag

des AMS), Elisabeth Pascottini (AMS Steiermark) und Laurel Okeke (v.l.) FI-

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graz 11

Jahre

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ sabrina.naseradsky@grazer.at

Motorradlenker

flüchteten

■ Freitagnacht, 24. Oktober,

führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion

Seiersberg in der

Feldkirchner Straße in Seiersberg

Verkehrskontrollen durch.

Gegen 21:20 Uhr wurden sie

von der Landesleitzentrale

(LLZ) verständigt, dass zwei

unbekannte Motorradlenker

auf der Feldkirchner Straße

ohne Kennzeichen, ohne Licht

und mit stark überhöhter Geschwindigkeit

in Fahrtrichtung

Westen unterwegs sein sollen.

Nachdem die Beamten die beiden

Motorradlenker bemerkt

hatten, begaben sie sich auf

die Fahrbahn und versuchten

beide Lenker anzuhalten. Ein

Motorradlenker wendete und

Zwei Motorradfahrer entzogen sich am Freitag der Anhaltung durch die

Polizei und flüchteten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

GETTY

flüchtete in Richtung Osten.

Der zweite Motorradlenker beschleunigte

sein Motorrad und

fuhr direkt auf die beiden Polizisten

zu. Diese konnten noch

rechtzeitig ausweichen und

blieben unverletzt. Eine sofort

eingeleitete Fahndung verlief

jedoch negativ. Die Polizei

sucht nun nach dem unbekannten

Motorradlenker. Zeugen

melden sich bei der Polizeiinspektion

Seiersberg, unter 059

133/6130 erbeten.

Zwei Unfälle mit

Omnibus

■ Am 27. Oktober kam es zu einer

Kollision zwischen einem Bus und

einer Fußgängerin. Gegen 10:50

Uhr lenkte ein 31-Jähriger einen

Bus am Jakominiplatz in westliche

Richtung und beabsichtigte, an

der dort befindlichen Haltestelle

einzufahren. Als er plötzlich einen

Aufprall hörte und in weiterer Folge

eine verletzte Fußgängerin im rechten

Außenspiegel sah. Laut Zeugen

dürfte eine 55-jährige Fußgängerin

aus Graz versucht haben, von der

Fußgängerzone kommend, den

südlich gelegenen Haltestellenbereich

zu überqueren. Dabei dürfte

sie in den Bus gelaufen sein. Nach

der Erstversorgung wurde die

55-Jährige mit schweren Verletzungen

ins LKH Graz eingeliefert.

■ Am heutigen 28. Oktober kam

es zu einem weiteren Unfall mit

einem Bus. Gegen 7:45 Uhr fuhr

ein 50-Jähriger mit einem Linienbus

auf dem Europaplatz von der

nördlich gelegenen Haltestelle

kommend in Fahrtrichtung Süden.

Zeitgleich war ein 86-jähriger

Grazer mit seinem elektrischen

Rollstuhl am Gehsteig, auf Höhe

eines Lebensmittelgeschäftes, unterwegs

und wollte die Fahrbahn

in Richtung Osten überqueren.

Vermutlich aufgrund eines Bedienungsfehlers

und Unachtsamkeit

prallte er laut einem Zeugen ungebremst

gegen die hintere Seite

des Linienbusses. Dabei dürfte er

gestürzt und mit dem rechten Fuß

unter einen Reifen geraten sein.

Der Mann wurde schwer verletzt

ins UKH gebracht.

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Nächste Wahl

Wie wir es bereits aus vielen

anderen Entscheidungen kennen.

Wenn Vizebürgermeisterin

Schwentner etwas durchsetzen

will, dann zieht Sie das ohne

Rücksicht auf Verluste durch. Und

Bürgermeisterin Kahr schaut zu

und nickt das kommentarlos ab.

So ist es. Kann man leider nur die

Wahl 2026 abwarten und hoffen,

dass die Wähler und Wählerinnen

das nächste Mal Vernunft

und Sachlichkeit an der Wahlurne

wählen.

Klaus Strobl

* * *

Ohne Vernunft

Hab bis zum Schluss gehofft, dass

die Vernunft siegt. Viel ist nicht

mehr da, was noch ruiniert werden

könnte in Graz.

Birgit Reiterer

* * *

Keine Rücksicht

Dunkelrot-Grün setzen um. So

wie es sich für diese Parteien gehört,

ohne Rücksicht auf Anrainer

und dortig Wirtschaftstreibende.

Was war sonst zu erwarten?

Robert Graf

* * *

Erklärung bitte

Es meckern nur alle. Warum eigentlich?

Mir ist völlig egal in welche

Richtung dort gefahren wird.

Bitte um Aufklärung.

Maximilian Rombold

* * *

Wer war das?

Wesen Idee war das? Wie kommt

man auf sowas? Hat man zu viel

Zeit?

Djordje Garic

* * *

Niemand in der Stadt

Fahren eh immer weniger in die

Stadt einkaufen.

Heinz Heinrich Huter

* * *

Sinn?

Was für einen Sinn soll das

haben.

Christian Kulmer

* * *

Antwort

Bleibt die Fahrtrichtung müssten

die Autos, die aus der Schönaugasse

herausfahren, die Straßenbahnschienen

kreuzen über

die bald zwei neuen Straßenbahnlinien

fahren werden.Wird

die Fahrtrichtung gedreht, fahren

die Autos über die Radetzkystraße

von Norden in die Schönaugasse

und PKWs und Straßenbahn stören

sich nicht gegenseitig.

Mario Landgraf

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Die neue

Einbahndrehung

Ab Donnerstag, 30. Oktober,

wird die Einbahnführung

in der Schönaugasse geändert

sowie ein Tempolimit von 20

km/h eingeführt. Künftig verläuft

die Fahrtrichtung für den

Verkehr vom Jakominiplatz

stadtauswärts in Richtung

Grazbachgasse. Mit der Verkehrsführung

soll der Jakominiplatz

als wichtiger ÖV-Knoten

entlastet werden.

REAKTIONEN & KOMMENTARE


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Wir sagen DANKE!

Seit 1985 informieren wir unsere Leser zuverlässig über die Geschehnisse in Graz und

Umgebung. Mit viel Engagement und Leidenschaft berichten unsere Mitarbeiter über das

tägliche Leben in unserer Stadt.

Wir danken unserer treuen Leserschaft, die uns seit Jahrzehnten ihr Vertrauen schenkt.

Ein ebenso großes Danke gilt den Menschen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und

Gesellschaft, die mit uns zusammenarbeiten und Graz so lebendig machen.

Wir freuen uns darauf, Sie auch in Zukunft mit aktuellen Nachrichten und spannenden

Geschichten zu begleiten.

Herzlichst, ihr Grazer-Team

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bis zur Fertigstellung. Die Prokuristen

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und Manfred Kohl haben über ihre

wichtigsten Projekte und die Bereiche,

für die sie verantwortlich

sind, gesprochen. Manfred Kohl:

„Ich bin mittlerweile seit 20 Jahren

beim Unternehmen und kenne

damit alle Seiten unseres vielfältigen

Geschäfts. Mein Fokus liegt

auf General- und Totalunternehmerprojekten

im Geschosswohnbau.

Unser derzeit wichtigstes Projekt

ist das Quartier Reininghaus

Q1. Hier errichten wir bereits die

dritte Baustufe, gemeinsam mit

einem Joint-Venture-Partner für

die Wohnbaugruppe ENW.“ Jörg

Pirner: „Als technischer Gruppenleiter

für Industrie- und Gewerbebauten

bin ich auch überregional

für die Errichtung von hochkomplexen

Industrieanlagen, Logistikimmobilien

und Gewerbebauten

zuständig. Auch ich bin seit vielen

Jahren begeisterter PORRianer

und schätze besonders die enge

und partnerschaftliche Zusammenarbeit

mit unseren Auftraggebern.

Aktuell realisieren wir im

Bezirk Weiz das Projekt „RISE

Siemens Energy“. Im Auftrag der

WM Immobilien GmbH entsteht

hier eine neue Produktionsstätte

für Siemens Energy.“ Volker Müller:

„Ich bin ein Vollblutingenieur

und liebe das Bauen. Gemeinsam

mit meinem Team sind wir

auf gesamtheitliche Lösungen für

unsere Kunden spezialisiert. Wir

setzen Wohnbauten, Tourismusbauten,

Pflege- und Gesundheitseinrichtungen,

aber auch Sportanlagen

und Sportstätten um.

Aktuell ist unser größtes Projekt

das Quartier 17 in Reininghaus

mit über 330 Wohneinheiten,

welche sich auf 10 Wohnblöcke

aufteilen. Besonders stolz sind

wir auch auf unseren Auftrag über

das neue Trainingszentrum für

den amtierenden Fußballmeister

Sturm Graz.“

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Teams für eine reibungslose Abwicklung der Projekte.

Manfred Kohl

Das Projekt Q1 in Reininghaus wird

von PORR umgesetzt.

Jörg Pirner

PORR errichtet die neue

Produktionsstätte für Siemens Energy.

Volker Müller

Ebenfalls in Reininghaus errichtet

PORR derzeit das Projekt Q17.


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Ausblick

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Was am Mittwoch

in Graz wichtig ist

■ Popella, das Musikfestival für Klein und Groß, findet noch morgen

zum bereits vierten Mal statt. Am Programm stehen Konzerte

mit Bands quer durch die Genres Pop, Rock, Metal und Jazz. Dazu

Workshops am Synthesizer, DJ-Pult und allesamt am Beat der Zeit.

Außerdem eine Tanzkaraoke für alle, ein Sing & Song Slam für Kinderlieder

und viele weitere „Zugaben“. Um 16 Uhr in der Postgarage.

Saturday Night Fever: Eine unvergessliche Zeitreise in die 70er.

HLH_PHOTOWORKERS

■ Nach über zehn Jahren eröffnet McDonald’s erstmals wieder ein

neues Restaurant in Graz. Damit wird ein klares Zeichen für den

Wirtschaftsstandort St. Peter, für Modernisierung und für die enge

Verbundenheit mit der Stadt gesetzt. Morgen um 9.30 Uhr beim St-

Peter Gürtel 15.

■ Im Rahmen der Gesundheitstage ladet die Volksbank Steiermark

morgen zu einem Weltspartagsempfang und Netzwerktreffen

in den blauen Salon des Operncafés ein. Es handelt sich dabei um

keine öffentliche Veranstaltung.

■ Saturday Night Fever: Das Kult-Musical in der Helmut List Halle.

Der Kultfilm Saturday Night Fever begeistert mit einer mitreißenden

Story über Tony Maneros Ausbruch aus dem ärmlichen Brooklyn

hinein in das schillernde Nachtleben. Die legendären Welthits

der Bee Gees, Kool & The Gang oder The Trammps sorgen dabei

für die perfekte Mischung aus Soul und Funk. Um 18.30 Uhr.

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Foto: Tom Lamm

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Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH

Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.

Fit für die Zukunft: Graz baut aus

Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der

Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.

Zukünftig kommen Fahrgäste

der Linie 1 noch

schneller ans Ziel: Auf

einer Länge von 900 Metern

wird in der Hilmteichstraße

ein zweites Straßenbahngleis

errichtet. Im Zuge des

Ausbaus wird ein dringend

notwendiger Speicherkanal

mit errichtet.

Zwei Gleise für Geidorf

und Mariatrost

Derzeit wird die Straßenbahnlinie

1 im Schnitt in

einem Zehn-Minuten-Intervall

bedient. Unter anderem

deshalb, weil den Straßenbahnen

in der Hilmteichstraße

auf einer Länge von 900

Metern nur ein Gleis zur Verfügung

steht. Die Errichtung

eines zweiten Straßenbahngleises

zwischen der Auersperggasse

und der Haltestelle

Mariagrün ermöglicht

einen Sechs-Minuten-Takt.

Dadurch können bestenfalls

bis zu 1500 Fahrgäste pro

Richtung und Stunde ans

Ziel gebracht werden.

Verkehrsführung und

Schienenersatzverkehr

Die Hilmteichstraße wird

während der Bauzeit als Einbahn

von Süden nach Norden

geführt. Die Nord-Süd-

Verbindung erfolgt über die

Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.

Im Zeitraum von November

2025 bis März 2028

bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs

für die Linien

1, E1, 58, 81 und N1.

Die Linie E1 fährt die Haltestelle

„Mariagrün“ nur in

Richtung Mariatrost bzw.

die Linie 58 nur in Richtung

Hauptbahnhof an. Auch die

Linien 81 und N1 halten an

dieser Haltestelle.

Die Haltestelle „Schönbrunngasse“

in Richtung

Hilmteich wird aufgelassen.

Die Ersatzhaltestellen „Hilm-

teich/Botanischer Garten“

für die Linien E1, 58, 81

und N1 befinden sich in der

Hilmgasse.

Errichtung eines

Speicherkanals

Im Rahmen des zweigleisigen

Ausbaus der Linie 1

wird im Bereich Hilmteichstraße

ein neuer Speicherkanal

mit einer Länge von

rund 630 Laufmetern und

einem Durchmesser von

zwei Metern unterirdisch errichtet.

Im Mariatrostertal führen

Mischwasserkanäle sowohl

Schmutz- als auch Regenwasser

ab. Bei starkem Regen

kann es zu Überläufen

kommen, wodurch der Mariatrosterbach

verunreinigt

wird. Der neue Speicherkanal

fängt diese Wassermengen

auf und leitet sie

zur Kläranlage weiter – ein

wichtiger Schritt für saubere

Bäche und nachhaltige Infrastruktur.

Die Errichtung des Speicherkanals

wird knapp ein Jahr

in Anspruch nehmen, Start

ist Anfang November 2025.

Ab Sommer 2026 werden

die Gleise errichtet.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Die Linie 1 kann zukünftig

in einem Sechs-Minuten-

Takt fahren.

- Die Wasserqualität der Bäche

wird verbessert.

- 20 Bäume, Staudenbeete

und Wiesenflächen werden

gepflanzt.

- Neue Geh- und Radwege

werden entstehen

Alle Infos gibt’s unter:

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Dieses Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Volksbank Steiermark AG und ihrer regionalen Beteiligungsgenossenschaften: VB-Beteiligungsgenossenschaft der Obersteiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft

Süd-Oststeiermark eG, VB-Beteiligungsgenossenschaft für die Süd-/Weststeiermark & Graz eG und VB-Beteiligungsgenossenschaft für den Bezirk Weiz eG. Impressum: Medieninhaber

und Hersteller: Volksbank Steiermark AG, Schmiedgasse 31, 8010 Graz, Verlag und Herstellungsort: Graz, Stand 07/2025, WERBUNG


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Jahre

STEIERMARK TOURISMUS - TOM LAMM (2)

Wintersport wird in der Erlebnisregion Murau großgeschrieben. Es gibt zahlreiche Pisten und Loipen zu entdecken.

Von ganzem Herzen Winter

in der Erlebnisregion Murau

Die Erlebnisregion Murau an der Südseite der Tauern

punktet vor allem durch ihr breites Wintersportangebot.

KREISCHBERG-IKARUS

Umgeben vom atemberaubenden

Panorama der Tauern

erwartet den Besucher

eine Winterdestination mit sieben

Skigebieten, die zum Teil das internationale

Pistengütesiegel tragen.

Modernste Gondelbahnen und Lifte

bringen die Gäste bequem auf

bis zu 2.200 Meter. Kinder lieben

die Familien-Ski-Areale mit Dinowald,

Geisterbahn, Nocky’s Winterzeit,

Zauberteppiche, das Kinder-

Karussell und das „wilde Lachtal“,

wo die kleinen Abenteurer auf

Hirsch, Hase, Bambi und andere

Wildtiere treffen.

Langläufer genießen das umfassende

Loipen-Angebot in der herrlichen

Winterlandschaft, zum Beispiel

auf den prämierten Loipen

„Höhenloipe am Prebersee“ und

der beschneiten und beleuchteten

Weirerteich-Loipe.

Skitourenliebhabern und Schneeschuhbegeisterten

bietet die Region

Murau eine facettenreiche

Auswahl und zahlreiche schneebedeckte

Gipfel. Von leichten Touren

für Anfänger bis hin zu sportlich

ambitionierten Routen bietet das

Tourennetz sämtliche Möglichkeiten

und Naturschnee – ein

Paradies abseits von Menschenansammlungen.

Der Aufstieg aus

eigener Kraft wird mit atemberaubendem

Ausblick redlich belohnt.

Schneebedeckte Bäume, tiefverschneite

Hänge und frische Bergluft,

die einem um die Nase weht:

Rodeln in der Region Murau lässt

die Augen von Groß und Klein

leuchten und ist ein abenteuerlicher

Winterspaß für die ganze

Familie.

Eislaufmöglichkeiten auf Naturteichen

oder im Ice-Park, Eisstockbahnen,

die berühmte steirische

Gastfreundschaft und das breite

kulinarische Angebot runden einen

Urlaub in der Erlebnisregion Murau

ab.

Tourismusverband

Murau

Liechtensteinstraße 3-5

8850 Murau

info@regionmurau.at

www.regionmurau.at

Am Kreischberg

in der Erlebnisregion

Murau

ist eine schneereiche

Abfahrt

garantiert.


Sei der erste auf der Piste!

Die Erlebnisregion Murau ist ein Paradies für Wintersportler: Sieben Skigebiete vereinen Schneesicherheit,

Panorama und steirische Gastlichkeit. Am Kreischberg locken breite Carvinghänge, moderne Gondeln und

Speedstrecken. Das Lachtal begeistert mit 35 Pistenkilometern und alpinem Flair, die Grebenzen mit ruhigen

Abfahrten im Naturpark. Familienfreundlich sind Tonnerhüüenlii, Tockneralm und Schöder.

Auf der schneesicheren Turracher Höhe warten 43 Pistenkilometer und ein großer Snowpark. Familien

profifieren von Grafis-Tagen für Kinder. Skiverleih, Schulen und Hüüen machen Murau zum perfekten

Hol dir die

Wintererlebnis.

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Saisonstart

regionmurau.at

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Willkommen im ROHO Rosenhof Murau, Ihrem charmanten Hotel in

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ab 3 Nächten um EUR 599,- p.P.

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Telefon: +43 3532 / 23 18

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Willkommen im Egidiwirt! Nach einem Skitag am Kreischberg oder

einer Skitour entspannen Sie in unseren gemütlichen Zimmern

und Appartements im Herzen von Murau. Regionale Küche,

steirische Schmankerln und herzliche Gassreundschaa sorgen

für Wohlfühlmomente.

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