30. Oktober 2025
- Baustart für Linie 1 beim Hilmteich am Montag - Sonnensegel Ende Oktober - Kunasek will Landessanitätsrat einberufeb
- Baustart für Linie 1 beim Hilmteich am Montag
- Sonnensegel Ende Oktober
- Kunasek will Landessanitätsrat einberufeb
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Grazer30. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Jahre
Getty
Quelle: ZAMG
15°
Morgen
erneut ein
Mix aus Sonne
und Wolken - es
sollte aber großteils
trocken bleiben. Maximal
15 Grad gibt es morgen.
Ankündigung
Die Arbeiten zum zweispurigen Ausbau
der Linie 1 beim Hilmteich starten am
Montag. Alle Infos dazu. 2
Einberufung
Aufgrund der vielen Meldungen über
gestorbene Notfälle hat LH Kunasek
den Landessanitätsrat einberufen. 5
Sonnensegel für zwei
Grazer Spielplätze
STADT GRAZ, HOLDING, HOFER
Kurios. Jetzt, Ende Oktober wurden über den Spielplätzen Hasnerplatz und Augarten Sonnensegel zum Schutz der Kinder vor der Sonne installiert.
Bei Wintereinbruch sollen sie aber wieder heruntergenommen werden und erst dann im Frühling wieder aufgehängt werden. SEITE 5
graz
2 www.grazer.at 30. OKTOBER 2025
Jahre
Manuela Khom gemeinsam mit
Alexandra Nagl (v.r.). LAND STMK/BINDER
Netzwerk wird
zehn Jahre alt
■ Die Steirischen Frauenund
Mädchenberatungsstellen
erfüllen wichtige Aufgaben in
den unterschiedlichsten Lebenssituationen
und stehen
Frauen zur Seite. Seit zehn
Jahren besteht ein Netzwerk
der steirischen Frauen- und
Mädchenberatungsstellen,
das zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch
sowie der
Professionalisierung dient und
von der Fachabteilung Gesellschaft
koordiniert wird. Am
Mittwoch wurde im Rahmen
eines Netzwerktreffens auf die
Errungenschaften der letzten
zehn Jahre zurückgeblickt,
aber auch ein Ausblick auf
künftige Schwerpunkte und
Herausforderungen gegeben.
Landeshauptmann-Stellvertreterin
Manuela Khom betonte
in ihrer Ansprache die
Bedeutung solcher Einrichtungen:
„Das Netzwerk Steirische
Frauen- und Mädchenberatungsstellen
ist da, wenn
Unterstützung gebraucht wird
– überall in der Steiermark und
für die unterschiedlichsten
Anliegen. Heute feiern wir dabei
nicht nur das zehnjährige
Bestehen des Netzwerks Steirische
Frauen- und Mädchenberatungsstellen,
sondern
auch ein Jahrzehnt voller Engagement,
Unterstützung und
Empowerment für Frauen und
Mädchen in der Steiermark.
Mit dem gemeinsamen Netzwerk
ist es uns gelungen, die
Arbeit zu professionalisieren
und flächendeckend auszubauen.“
Mittlerweile gibt es 20,
unter anderem vom Frauenressort
des Landes Steiermark
geförderte, Frauen- und Mädchenberatungsstellen
in allen
Bezirken der Steiermark.
Linie 1 beim Hilmteich
Montag
startet der
Ausbau
So soll die Linie 1 nach dem zweispurigen Ausbau beim Hilmteich aussehen. Am Montag geht es los.
START. Im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Straßenbahnlinie 1 in der Hilmteichstraße
und dem Bau des Speicherkanals kommt es ab Montag, 03.11.2025,
zu einem Schienenersatzverkehr sowie einer geänderten Verkehrsführung.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Graz baut aus“: Unter diesem
Motto wurde 2025
das Öffi-Netz in Graz
(Neutorlinie, Gleisarbeiten im
Grazer Westen) weiter ausgebaut
und parallel dazu auch die
Infrastruktur in den Bereichen
Wasser, Energie und Telekommunikation
verbessert.
Am 3. November, also kommenden
Montag, startet mit
dem zweigleisigen Ausbau der
Linie 1 in der Hilmteichstraße
und dem Bau des Speicherkanals
nun ein weiteres Infrastrukturprojekt.
Der Startschuss
erfolgt mit der Errichtung des
Speicherkanals Mariatrost. Dieses
ökologisch enorm wichtige
Großprojekt für Mariatrost, welches
die Holding Graz im Zuge
von „Graz baut aus“ in der Hilmteichstraße
umsetzt, führt zu
einem Schienen- und Bus-Ersatzverkehr
zwischen Hilmteich
und Mariatrost.
Änderungen
Neben dem Schienenersatzverkehr
wird die Hilmteichstraße
ab 3. November 2025 von Süden
nach Norden als Einbahn geführt.
Die Hilmgasse ist eine Einbahn
Richtung Osten.
achtzigzehn
Graz
baut aus
Neue Gleise
und neuer Kanal
für Mariatrost
Ab 3. November 2025
wird die
Hilmteichstraße von
Süden nach Norden als
Einbahn geführt.
1
2
3
Die Hilmteichstraße ist ab hier von Süden
nach Norden eine Einbahn. Vom LKH
kann nur nach Norden gefahren werden,
die Einfahrt in die Hilmgasse ist nicht erlaubt.
Die Hilmgasse ist eine Einbahn Richtung
Osten. Die Einfahrt von der Mariatroster
Straße ist erlaubt, die Rückfahrt dorthin
jedoch nicht möglich.
Die Mariatroster Rosenhain
Richtungen befahrbar.
Straße bleibt in
beide
Das Abbiegen in die Hilmteichstraße
stadteinwärts ist jedoch nicht möglich.
Schönbrunngasse
Panoramag.
Heinrichstraße
Mariatroster Straße
2
HOLDING
Die Einfahrt von der Mariatroster
Straße ist erlaubt, die
Rückfahrt dorthin nicht möglich.
Die Mariatroster Straße bleibt in
N
beide Richtungen befahrbar. Das
Abbiegen in die Hilmteichstraße
stadteinwärts ist 3 jedoch nicht
möglich.
Hilmgasse
Mariagrüner Straße
ubertstraße
Mariatroster Straße
So sieht die neue Verkehrsführung beim Hilmteich aus.
Hilmteichstraße
Hilmteich
1
Stenggtraße
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Herbert Jerich, CEO
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graz
4 www.grazer.at 30. OKTOBER 2025
Jahre
Stella sucht
aktive Familie Grazer
Pfoten
Heute wurde beschlossen, dass die Pflegestiftung in die nächste Runde
geht. Sie soll arbeitssuchende Menschen in den Pflegeberuf bringen. GETTY
Pflegestiftung verlängert
■ Nach dem Antrag von Arbeitslandesrat
Willibald Ehrenhöfer
wurde heute von der Landesregierung
beschlossen, die Pflegestiftung
weiter zu verlängern.
„Mit der Verlängerung der Pflegestiftung
setzen wir ein starkes
Zeichen für Beschäftigung und
funktionierende Daseinsvorsorge.
Wir geben damit arbeitslosen
Menschen eine neue Perspektive,
stärken zugleich die Pflegeeinrichtungen,
die dringend auf
qualifiziertes Personal angewiesen
sind und tragen dazu bei,
den steigenden Bedarf an Pflegekräften
besser zu decken“, so
Ehrenhöfer. Der Personalbedarf
in der Pflege ist anhaltend hoch.
Die Pflegestiftung soll arbeitssuchende
Menschen gezielt in diese
Beschäftigung bringen. „Wer
heute in Pflegeausbildung investiert,
sichert morgen die Versorgung
unserer älteren Generation
– genau das tun wir mit der Pflegestiftung”,
betont Gesundheitslandesrat
Karlheinz Kornhäusl.
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30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 5
Jahre
Schatten für Grazer Kinder
SCHATTENSPENDER. Auch am Spielplatz sind die Jüngsten nicht vor der Sonne geschützt. Nun wurden
auf den Spielplätzen am Hasnerplatz und im Augarten Sonnensegel angebracht.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Viele Familien haben es
sich gewünscht: Sonnenschutz
auf Spielplätzen.
Im Reininghaus gibt es im
Sandspielbereich bereits ein
Sonnensegel. Nun ist es endlich
so weit: Auf den Spielplätzen am
Hasnerplatz und im Augarten
wurden heute blaue und gelbe
Sonnensegel angebracht.
Hochwertig
„Die Hitzetage in der Stadt nehmen
zu und belasten besonders
Kinder und ältere Menschen.
Mit den Sonnensegeln erfüllen
wir einen langjährigen Wunsch
vieler Eltern und schützen damit
spielende Kinder vor intensiver
Sonneneinstrahlung.
Wenn sich die Segel bewäh-
Nach Todesfällen
ren, können wir in Zukunft noch
mehr davon umsetzen“, betont
Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner.
Die Sonnensegel wurden
durch die Holding Graz montiert.
Kurz vor Wintereinbruch
werden die Segel wieder abgenommen
und fachgerecht eingelagert.
Ab Frühjahr 2026 werden
die Planen gleichzeitig mit
dem Aufdrehen der Trinkbrunnen
wieder montiert.
Die langlebigen, reißfesten
und UV-beständigen Planen
bestehen aus hochwertigem
Kunststoffgewebe und sind auf
stabilen Robinienholzkonstruktionen
befestigt.
Insgesamt investiert die Stadt
Graz rund 19.000 Euro in die Beschattung
von drei Spielplätzen
– im Augarten, am Hasnerplatz
und im Reininghauspark.
Die Sonnensegel am Spielplatz am Hasnerplatz erstrahlen in kräftigem
Blau. An heißen Sommertagen werden sie Schatten spenden.
STADT GRAZ
Analyse des Notfall-Systems
NOTFALLVERSORGUNG. Landeshauptmann Mario Kunasek verlangt die Einberufung des Landessanitätsrates.
Gerade in Notfällen muss das Gesundheitssystem verlässlich funktionieren.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
In der Obersteiermark kam es
binnen weniger Tage zu zwei
medizinischen Notfällen.
Beide Personen starben. Zudem
konnte eine Person in Oberösterreich
aufgrund von Kapazitätsengpässen
nicht stationär
aufgenommen werden. Nun verlangt
Landeshauptmann Mario
Kunasek die Einberufung des
Landessanitätsrates.
Verbesserung
„Die Steirer müssen sich gerade
in Notfällen auf ein funktionierendes
Gesundheitssystem
verlassen können. Wir werden
gemeinsam mit Experten des
Gesundheitswesens die Ursachen
analysieren und, wo es nötig
ist, nachschärfen. Es braucht
ein System, das auch unter
Druck verlässlich funktioniert.
Die Menschen in der Steiermark
haben Anspruch auf Sicherheit,
Verlässlichkeit und Qualität in
der medizinischen Versorgung”,
so Kunasek. Auch Gesundheitslandesrat
Karlheinz Kornhäusl
hat hat den Vorsitzenden des
Landessanitätsrats gebeten, in
der kommenden Sitzung die
Abläufe in der Steiermark zu
prüfen, die Koordination freier
Notfallkapazitäten zu klären
und bestehende Ideen und Initiativen
für ein digital gestütztes
bundeslandübergreifendes System
zu besprechen.
Ziel ist es, die Umstände und
Hintergründe der Vorfälle einer
umfassenden Analyse zu unterziehen
und gemeinsam mit
Fachleuten rasch Verbesserungen
zu erarbeiten.
Nach den notfallmedizinischen Vorfällen verlangt Landeshauptmann Mario
Kunasek nun die Einberufung des Landessanitätsrates.
GETTY
30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 7
Jahre
„Ziemlich beste Freinde“
Billie Steirisch
und Ina
Jovanovic im
Witze-Battle
„Ziemlich beste
Freinde“.
BERNHARD SCHINDLER
LUSTIG. Mit einer humorvollen Kampagne wollen die Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH und die
Kärnten Werbung gemeinsam Werbung machen. Denn durch den Koralmtunnel rückt alles näher zusammen.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Durch die Eröffnung der
Koralmbahn am 14.
Dezember rücken die
Steiermark und Kärnten noch
enger zusammen und lassen
so einen spannenden gemeinsamen
Erlebnisraum für Gäste
und Einheimische entstehen.
Nun werden gemeinsame Werbemaßnahmen
von der Steirischen
Tourismus und Standortmarketing
GmbH und der
Kärnten Werbung und umgesetzt.
Eine der Kampagnen ist das
Koralmbahn-Witze-Battle mit
dem Titel „Ziemlich beste Freinde“,
das auf humorvolle Weise
die Verbindung zwischen Kärnten
und der Steiermark in den
Mittelpunkt stellt und dabei die
jeweiligen touristischen Stärken
sympathisch präsentiert.
Als Protagonistinnen der Kampagne
treten die beiden Comedians
und Content Creatorinnen
Ina Jovanovic und Billie Steirisch
auf, die für die charmante
Verbindung zwischen Kärnten
und der Steiermark stehen.
Michael Feiertag, Geschäftsführer
der STG/Steirischen
Tourismus und Standortmarketing
GmbH: „Für die Steiermark
steigt damit die Erreichbarkeit
aus wichtigen Märkten wie
Norditalien und Deutschland.
Gemeinsam mit der ÖBB setzen
wir im November und Dezember
eine Kampagne in Ostösterreich
und Kärnten um, außerdem sind
in Klagenfurt zwei herz-gebrandete
Busse der Region Graz unterwegs.
Im ersten Quartal 2026
folgt in Deutschland die Bewerbung
der neuen Direktverbindung
München–Graz. Zudem
läuft die Kommunikation zur
Koralmbahn und zum gemein-
samen Erlebnisraum kontinuierlich
in Österreich, Deutschland
und Italien. Bei der ITB 2026 in
Berlin treten wir erneut gemeinsam
auf.“
Kärnten Werbung Geschäftsführer
Klaus Ehrenbrandtner:
„Die Koralmbahn wird neue Impulse
für den Tourismus setzen.
Für unsere Gäste aus wichtigen
Zielmärkten, zuallererst natürlich
aus der Steiermark, wird die
Anreise zum Urlaub in Kärnten
schneller und komfortabler. Die
kurze Anreise wird Kärnten für
Reisende aus Graz und dem Grazer
Umland auch für Tagesausflüge
attraktiv machen. Gerade
für die Belebung der Nebensaisonen
sehen wir hier großes Potenzial,
um eine Grundfrequenz
an Besuchern zu schaffen. Für
Nächtigungsgäste haben wir
gemeinsam mit den Steirern
grenzüberschreitende Angebote
entwickelt. Die gemeinsamen
Marketingmaßnahmen mit der
Steiermark sind bereits im März
auf der ITB in Berlin gestartet.
Jetzt freuen wir uns auf eine humorvolle
Fortsetzung mit der
Witze-Battle.“
Augenzwinkern
Das Duell zwischen Kärnten
und der Steiermark ist seit jeher
von einer „Ziemlich besten
Freindschaft“ geprägt, die
sich in den berühmten Steirerbzw.
Kärntnerwitzen widerspiegelt.
Eine nette Neckerei, die sowohl
die Kärntner als auch die
Steirer zum Schmunzeln bringt.
Die beiden Bundesländer fordern
sich zu einem Witze-Wettbewerb
auf, der – mit einem
Augenzwinkern – noch mehr
Aufmerksamkeit auf die Erlebnisvielfalt
der beiden Länder
lenken soll.
Der Kampagnenstart erfolgt
am 18. November.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;
Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-
TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda
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30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
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Jahre
Auch drittes Quartal stabil
BILANZ. Der internationale Technologiekonzern Andritz kann auch im dritten Quartal des Jahres auf eine
solide Geschäftsentwicklung und eine starke Auftragslage blicken. Der positive Trend setzt sich fort.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Insgesamt stieg der Auftragseingang
gegenüber dem
dritten Quartal 2024 um 14,5
Prozent an. Die Rentabilität
blieb mit (vergleichbare EBITA-
Marge) mit 8,9 Prozent stabil (Q3
2024: 8,9 Prozent).
Zufrieden
Der Umsatz blieb auf einem
niedrigeren Niveau. Das Konzernergebnis
sank um 6 Prozent
im Vergleich zum dritten Quartal
2024, während die Konzernergebnis-Marge
von 5,8 Prozent
auf 5,9 Prozent anstieg.
Das Ergebnis ist auf das geringere
Auftragsvolumens im
Vorjahr und negative Umrechnungseffekte
durch den stärkeren
Euro zurückzuführen.
Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender
von Andritz,
erklärte: „Insgesamt sind
wir mit unseren Ergebnissen
für das dritte Quartal zufrieden.
Sie unterstreichen das Potenzial
von ANDRITZ, von der
wachsenden Nachfrage im Bereich
der Energieerzeugung zu
profitieren. Trotz des schwierigen
Marktumfelds konnten wir
das vierte Quartal in Folge einen
starken Auftragseingang
verzeichnen. Das Wachstum im
Auftragseingang wurde vor allem
durch Projekte in Europa,
Asien und Nordamerika vorangetrieben.
Bislang haben die
kürzlich eingeführten US-Zölle
keine wesentlichen direkten
Auswirkungen auf unser Geschäft,
wir beobachten die Entwicklungen
jedoch weiterhin
genau.“
Der internationale Technologiekonzern Andritz blickt auch im dritten
Quartal auf eine solide Geschäftsentwicklung blicken.
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Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Amok-Drohung:
Zwei Festnahmen
■ Am 22. Oktober erstatteten
der Direktor einer Mittelschule
in Graz-Gries und eine Schulsozialarbeiterin
Anzeige bei
der Polizei. Sie informierten die
Beamten über eine Amoklaufdrohung,
die von zwei Schülern
über eine inoffizielle Snapchat-
Gruppe der Schule verbreitet
worden war. Kriminalisten des
Stadtpolizeikommandos Graz
konnten daraufhin zwei Jugendliche
im Alter von 14 und 15 Jahren
ausforschen. Zwei Tage nach
der Anzeige wurden die beiden
festgenommen. Sie zeigten sich
gegenüber der Polizei kooperativ
und geständig. Der 14-Jährige
gab an, den Amoklauf angekündigt
und in der Chatgruppe ein
Zwei Jugendliche drohten, an einer Grazer Schule einen Amoklauf zu verüben.
Der 14- und der 15-Jährige wurden ausgeforscht und angezeigt. SCHERIAU
manipuliertes Bild zweier Schulklassen
mit vermeintlich verstorbenen
Schülern veröffentlicht zu
haben. Der 15-Jährige erklärte,
er habe seine Unterstützung für
den angekündigten Amoklauf
angeboten. Nach eigenen Angaben
hätten beide die Drohung
nicht ernst gemeint und seien
sich der Tragweite ihrer Aussagen
nicht bewusst gewesen. Die
Jugendlichen werden wegen des
Verdachts der gefährlichen Drohung
angezeigt. Im Falle einer
Verurteilung droht ihnen eine
Freiheitsstrafe von bis zu drei
Jahren.
78-Jährige wurde
tot aufgefunden
■ Rund eine Woche lang suchte
die Polizei nach einer abgängigen
78-jährigen Frau. In den
frühen Morgenstunden des 22.
Oktobers wurde sie noch auf der
Dermatologie des Universitätsklinikums
gesehen. Dort befand
sie sich aufgrund einer stationären
Behandlung einer Hautkrankheit
freiwillig. Im Rahmen
einer neuerlichen Suchaktion
wurde die 78-Jährige am vergangenen
Mittwoch, dem 29. Oktober,
schließlich tot aufgefunden.
Es konnten keine Hinweise auf
ein Fremdverschulden festgestellt
werden. Eine Obduktion
wurde angeordnet.
Treibstoffdiebstahl
wurde geklärt
■ Am Samstag, dem 11. Oktober,
und am Sonntag, dem 19. Oktober,
kam es am späten Abend zu
Treibstoffdiebstählen im Wert
von mehreren Hundert Euro.
Nach umfangreichen Ermittlungen
konnten Beamte der Polizeiinspektion
Ilz FGP (Fremdenund
Grenzpolizei) gemeinsam
mit der Autobahnpolizeiinspektion
Hartberg sowie der Polizeiinspektion
Kalsdorf zwei
Verdächtigte ausforschen. Die in
Graz lebenden 19-jährigen Syrer
zeigten sich geständig und wurden
angezeigt.
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Bauen ist Vertrauenssache
Seit mehr als 150 Jahren steht PORR für
Bauen auf höchstem Niveau.
Alles aus einer Hand – dafür
steht PORR. Das Unternehmen
garantiert damit höchste
Zuverlässigkeit von der Planung
bis zur Fertigstellung. Die Prokuristen
der Niederlassung in Premstätten
Volker Müller, Jörg Pirner
und Manfred Kohl haben über ihre
wichtigsten Projekte und die Bereiche,
für die sie verantwortlich
sind, gesprochen. Manfred Kohl:
„Ich bin mittlerweile seit 20 Jahren
beim Unternehmen und kenne
damit alle Seiten unseres vielfältigen
Geschäfts. Mein Fokus liegt
auf General- und Totalunternehmerprojekten
im Geschosswohnbau.
Unser derzeit wichtigstes Projekt
ist das Quartier Reininghaus
Q1. Hier errichten wir bereits die
dritte Baustufe, gemeinsam mit
einem Joint-Venture-Partner für
die Wohnbaugruppe ENW.“ Jörg
Pirner: „Als technischer Gruppenleiter
für Industrie- und Gewerbebauten
bin ich auch überregional
für die Errichtung von hochkomplexen
Industrieanlagen, Logistikimmobilien
und Gewerbebauten
zuständig. Auch ich bin seit vielen
Jahren begeisterter PORRianer
und schätze besonders die enge
und partnerschaftliche Zusammenarbeit
mit unseren Auftraggebern.
Aktuell realisieren wir im
Bezirk Weiz das Projekt „RISE
Siemens Energy“. Im Auftrag der
WM Immobilien GmbH entsteht
hier eine neue Produktionsstätte
für Siemens Energy.“ Volker Müller:
„Ich bin ein Vollblutingenieur
und liebe das Bauen. Gemeinsam
mit meinem Team sind wir
auf gesamtheitliche Lösungen für
unsere Kunden spezialisiert. Wir
setzen Wohnbauten, Tourismusbauten,
Pflege- und Gesundheitseinrichtungen,
aber auch Sportanlagen
und Sportstätten um.
Aktuell ist unser größtes Projekt
das Quartier 17 in Reininghaus
mit über 330 Wohneinheiten,
welche sich auf 10 Wohnblöcke
aufteilen. Besonders stolz sind
wir auch auf unseren Auftrag über
das neue Trainingszentrum für
den amtierenden Fußballmeister
Sturm Graz.“
SCHERIAU (4), SCHIFFER (3)
Jörg Pirner, Volker Müller und Manfred Kohl (v.l.) sorgen mit ihren
Teams für eine reibungslose Abwicklung der Projekte.
Manfred Kohl
Das Projekt Q1 in Reininghaus wird
von PORR umgesetzt.
Jörg Pirner
PORR errichtet die neue
Produktionsstätte für Siemens Energy.
Volker Müller
Ebenfalls in Reininghaus errichtet
PORR derzeit das Projekt Q17.
BR_Reiter Graz Logo_Geb ude_020 28.02.2007 11:11 Uhr Seite 1
Probedruck
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30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 13
Jahre
Jetzt
mitdiskutieren
www.facebook.com/derGrazer
Eh klar
Das ist doch logisch - Autofahrer
haben ja bekanntlich gröbere
Schwierigkeiten sich auf Veränderungen
einzustellen.
Alfi Saiko
* * *
Gewohnheit
Vielleicht sind welche aus Gewohnheit
falsch abgebogen, und
ja, Veränderungen dauern eben,
bis man sich umgewöhnt hat.
Das liegt halt in der Natur des
Menschen.
Xandi Wo
* * *
Nicht mitgedacht
Denken die Verkehrsplaner der
Stadt nicht nach? Da muss ich
doch gerade am ersten Tag die
Polizei hinstellen und informieren.
Das ist wieder ein Grund
mehr, warum ich aus Graz raus
gezogen bin.
Stefan Reisenhofer
* * *
Falle
Ich wäre heute dort auch fast in
die Falle getappt aus Gewohnheit,
aber ich habe gerade noch
rechtzeitig die Verbotstafeln gesehen.
Viky Sauseng
* * *
Regel ist Regel
Auf dem Foto fährt augenscheinlich
einer der beiden gegen die
Einbahnstraße. Das war vorher
nicht erlaubt und ist es jetzt
auch nicht, denn eine Einbahnstraße
war die Schönaugasse ja
vorher auch.
Harald Weißensteiner
* * *
Bedenklich
Verkehrszeichen sind dazu da,
beachtet zu werden. Wer dazu
nicht imstande ist, sollte ernsthaft
erwägen, das Fahren bleiben
zu lassen.
Rob Mandl
* * *
Ironie
Autolenker die Verkehrszeichen
kennen, sind hier klar
im Vorteil!
Harald Wasmeyer
* * *
Normal
Dass das der ein oder andere
nicht sofort bemerkt, ist doch
normal.
Burkhard Vogel
* * *
Chaos
Die Stadtregierung ist hier das
Chaos.
Peter Preuß
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Drehung
sorgt für
Chaos
Seit heute gilt in der Schönaugasse
die Einbahndrehung.
Mit dieser Regelung soll
der stark frequentierte Jakominiplatz
als zentraler Knotenpunkt
des öffentlichen Verkehrs
entlastet und die Sicherheit aller
Verkehrsteilnehmenden erhöht
werden. Eigentlich sollte
diese Maßnahme das Unfallrisiko
senken – doch heute führte
sie vor allem zu Chaos.
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30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 15
Jahre
Gegen die rote Ergebniskrise
NEUER ANLAUF. Gegen Altach will der GAK am Samstag ab 17 Uhr endlich den ersten vollen Erfolg
der Saison einfahren. Trainer Feldhofer erwartet ein intensives Spiel und fordert Emotionalität.
Gemeinsam und mit Emotionaliät will GAK-Trainer Ferdinand Feldhofer
am Samstag gegen Altach die „Ergebniskrise“ beenden und siegen. GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Neue Runde, neues Glück.
Am Samstag stellt sich
Altach dem GAK in Weg
bei dem Vorhaben endlich den
ersten Sieg der Saison einzufahren.
„Mit Altach kommt ein
Gegner, der sehr geradlinig und
direkt im Spiel nach vorne ist“,
sagt Trainer Ferdinand Feldhofer.
„Sie verfolgen eine klare
Philosophie mit einem Hauch
von Red Bull.“ Ergo erwartet er
sich ein intensives Spiel, bei
dem es hin und her gehen wird.
Die Statistik könnte diesmal
zu einem positiven Omen gereichen.
Seit der Rückkehr ins
Oberhaus hat der GAK gegen
die Vorarlberger in fünf Duellen
nie verloren, dafür aber dreimal
gewonnen und zweimal Unent-
schieden gespielt. Dazu dürfte
es Samstag zu Spielbeginn um
17 Uhr angenehme 17 Grad haben.
Worauf es gegen die Vorarlberger
ankommen wird, stellt
Feldhofer aber auch unmissverständlich
klar. „Ich fordere von
uns allen Emotionalität, die wir
als Team in jeder Minute leben.
Das müssen wir am Samstag
einfach zeigen.“ So soll endlich
der lang ersehnte erste volle Erfolg
der laufenden Spielzeit eingefahren
werden, der auch ein
wenig Dampf aus dem Kessel
beim Grazer Traditionsvereinnehmen
würde. „Wir können
das nur gemeinsam schaffen.
Jeder für jeden. Mit Unterstützung
der Fans können wir dann
hoffentlich endlich diese Ergebniskrise
beenden“, hofft der
Cheftrainer.
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30. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 17
Ausblick
Jahre
Was am Freitag in
Graz wichtig ist
■ Ein Dinner im Dunkeln ermöglicht es Ihnen Ihre eigenen
Grenzen zu überschreiten – Sie werden merken, dass Sie Verhaltensmuster
und Tätigkeiten beherrschen, von denen Sie
nichts wussten. Daher werden Sie von diesem Abend nachhaltige
Eindrücke mit nach Hause nehmen. Sie lernen sich
selbst besser kennen, aber höchstwahrscheinlich auch viele
andere Gäste. Um 17 Uhr im Blinden- und Sehbehindertenverband
Steiermark.
Free Tour - Geschichten von Grazer Toten und Untoten.
RUTH NEZMAHEN
■ Morgen findet in der Postgarage „Trick or Beat“ statt. Von
Techno über Trance bis Hardgroove ist für jeden etwas dabei,
und das auf drei Floors. Beginn ist um 23 Uhr.
■ Dunkle Gassen, vergessene Friedhöfe und verlassene
Plätze einer alten Stadt, die schon viel gesehen hat. Wer sucht
noch heute seinen Kopf und wo ist der Eingang zur Hölle?
Eine schaurig schöne Stadtführung auf den Spuren wahrer
Begebenheiten, urbaner Mythen und alter Geheimnisse.
Start um 17 Uhr bei der Franziskanerkirche / Eingang Neutorgasse.
■ Morgen findet im San Pietro eine 80er & 90er Halloween
Party statt. Für gute Stimmung sorgt DJ Bobby Grey. Beginn
ist um 21 Uhr, der Eintritt ist frei. Verkleidungen sind erwünscht,
jedoch keine Pflicht.
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181 www.grazer.at 30. 22. OKTOBER JÄNNER 2025 2017
Jahre
Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH
Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.
Fit für die Zukunft: Graz baut aus
Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der
Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.
Zukünftig kommen Fahrgäste
der Linie 1 noch
schneller ans Ziel: Auf
einer Länge von 900 Metern
wird in der Hilmteichstraße
ein zweites Straßenbahngleis
errichtet. Im Zuge des
Ausbaus wird ein dringend
notwendiger Speicherkanal
mit errichtet.
Zwei Gleise für Geidorf
und Mariatrost
Derzeit wird die Straßenbahnlinie
1 im Schnitt in
einem Zehn-Minuten-Intervall
bedient. Unter anderem
deshalb, weil den Straßenbahnen
in der Hilmteichstraße
auf einer Länge von 900
Metern nur ein Gleis zur Verfügung
steht. Die Errichtung
eines zweiten Straßenbahngleises
zwischen der Auersperggasse
und der Haltestelle
Mariagrün ermöglicht
einen Sechs-Minuten-Takt.
Dadurch können bestenfalls
bis zu 1500 Fahrgäste pro
Richtung und Stunde ans
Ziel gebracht werden.
Verkehrsführung und
Schienenersatzverkehr
Die Hilmteichstraße wird
während der Bauzeit als Einbahn
von Süden nach Norden
geführt. Die Nord-Süd-
Verbindung erfolgt über die
Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.
Im Zeitraum von November
2025 bis März 2028
bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs
für die Linien
1, E1, 58, 81 und N1.
Die Linie E1 fährt die Haltestelle
„Mariagrün“ nur in
Richtung Mariatrost bzw.
die Linie 58 nur in Richtung
Hauptbahnhof an. Auch die
Linien 81 und N1 halten an
dieser Haltestelle.
Die Haltestelle „Schönbrunngasse“
in Richtung
Hilmteich wird aufgelassen.
Die Ersatzhaltestellen „Hilm-
teich/Botanischer Garten“
für die Linien E1, 58, 81
und N1 befinden sich in der
Hilmgasse.
Errichtung eines
Speicherkanals
Im Rahmen des zweigleisigen
Ausbaus der Linie 1
wird im Bereich Hilmteichstraße
ein neuer Speicherkanal
mit einer Länge von
rund 630 Laufmetern und
einem Durchmesser von
zwei Metern unterirdisch errichtet.
Im Mariatrostertal führen
Mischwasserkanäle sowohl
Schmutz- als auch Regenwasser
ab. Bei starkem Regen
kann es zu Überläufen
kommen, wodurch der Mariatrosterbach
verunreinigt
wird. Der neue Speicherkanal
fängt diese Wassermengen
auf und leitet sie
zur Kläranlage weiter – ein
wichtiger Schritt für saubere
Bäche und nachhaltige Infrastruktur.
Die Errichtung des Speicherkanals
wird knapp ein Jahr
in Anspruch nehmen, Start
ist Anfang November 2025.
Ab Sommer 2026 werden
die Gleise errichtet.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Die Linie 1 kann zukünftig
in einem Sechs-Minuten-
Takt fahren.
- Die Wasserqualität der Bäche
wird verbessert.
- 20 Bäume, Staudenbeete
und Wiesenflächen werden
gepflanzt.
- Neue Geh- und Radwege
werden entstehen
Alle Infos gibt’s unter:
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Jahre
STEIERMARK TOURISMUS - TOM LAMM (2)
Wintersport wird in der Erlebnisregion Murau großgeschrieben. Es gibt zahlreiche Pisten und Loipen zu entdecken.
Von ganzem Herzen Winter
in der Erlebnisregion Murau
Die Erlebnisregion Murau an der Südseite der Tauern
punktet vor allem durch ihr breites Wintersportangebot.
KREISCHBERG-IKARUS
Umgeben vom atemberaubenden
Panorama der Tauern
erwartet den Besucher
eine Winterdestination mit sieben
Skigebieten, die zum Teil das internationale
Pistengütesiegel tragen.
Modernste Gondelbahnen und Lifte
bringen die Gäste bequem auf
bis zu 2.200 Meter. Kinder lieben
die Familien-Ski-Areale mit Dinowald,
Geisterbahn, Nocky’s Winterzeit,
Zauberteppiche, das Kinder-
Karussell und das „wilde Lachtal“,
wo die kleinen Abenteurer auf
Hirsch, Hase, Bambi und andere
Wildtiere treffen.
Langläufer genießen das umfassende
Loipen-Angebot in der herrlichen
Winterlandschaft, zum Beispiel
auf den prämierten Loipen
„Höhenloipe am Prebersee“ und
der beschneiten und beleuchteten
Weirerteich-Loipe.
Skitourenliebhabern und Schneeschuhbegeisterten
bietet die Region
Murau eine facettenreiche
Auswahl und zahlreiche schneebedeckte
Gipfel. Von leichten Touren
für Anfänger bis hin zu sportlich
ambitionierten Routen bietet das
Tourennetz sämtliche Möglichkeiten
und Naturschnee – ein
Paradies abseits von Menschenansammlungen.
Der Aufstieg aus
eigener Kraft wird mit atemberaubendem
Ausblick redlich belohnt.
Schneebedeckte Bäume, tiefverschneite
Hänge und frische Bergluft,
die einem um die Nase weht:
Rodeln in der Region Murau lässt
die Augen von Groß und Klein
leuchten und ist ein abenteuerlicher
Winterspaß für die ganze
Familie.
Eislaufmöglichkeiten auf Naturteichen
oder im Ice-Park, Eisstockbahnen,
die berühmte steirische
Gastfreundschaft und das breite
kulinarische Angebot runden einen
Urlaub in der Erlebnisregion Murau
ab.
Tourismusverband
Murau
Liechtensteinstraße 3-5
8850 Murau
info@regionmurau.at
www.regionmurau.at
Am Kreischberg
in der Erlebnisregion
Murau
ist eine schneereiche
Abfahrt
garantiert.
Sei der erste auf der Piste!
Die Erlebnisregion Murau ist ein Paradies für Wintersportler: Sieben Skigebiete vereinen Schneesicherheit,
Panorama und steirische Gastlichkeit. Am Kreischberg locken breite Carvinghänge, moderne Gondeln und
Speedstrecken. Das Lachtal begeistert mit 35 Pistenkilometern und alpinem Flair, die Grebenzen mit ruhigen
Abfahrten im Naturpark. Familienfreundlich sind Tonnerhüüenlii, Tockneralm und Schöder.
Auf der schneesicheren Turracher Höhe warten 43 Pistenkilometer und ein großer Snowpark. Familien
profifieren von Grafis-Tagen für Kinder. Skiverleih, Schulen und Hüüen machen Murau zum perfekten
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4 Gang Verwöhn Menü am Abend
Welcome Drink am Anreisetag
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ab 3 Nächten um EUR 599,- p.P.
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Roseggerstraße 9, 8850 Murau
Telefon: +43 3532 / 23 18
E-Mail: hotel@rosenhof-murau.at
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Willkommen im Egidiwirt! Nach einem Skitag am Kreischberg oder
einer Skitour entspannen Sie in unseren gemütlichen Zimmern
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steirische Schmankerln und herzliche Gassreundschaa sorgen
für Wohlfühlmomente.
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