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31. Oktober 2025

- Halloween für die KAGes nach Prüfbericht - Chaos in der Schönaugasse - Elisabethstraße wird nochmal kurz gesperrt - Neue Schulstraße ab Montag

- Halloween für die KAGes nach Prüfbericht
- Chaos in der Schönaugasse
- Elisabethstraße wird nochmal kurz gesperrt
- Neue Schulstraße ab Montag

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Grazer31. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Jahre

Getty

Quelle: ZAMG

16°

Morgen erwartet

uns ein

freundlicher

Allerheiligen-

Tag mit einigen

Sonnenstrahlen. Maximal 16

Grad gibt es am Nachmittag.

Halloween für KAGes

Ein Landesrechnungshofbericht übt

scharfe Kritik an der KAGes und fordert

eine Totalreform des Systems. 2

Weltspartag für Banken

Heute luden alle Banken zum 100. Weltspartag

ein. Wir waren unterwegs und

haben die besten Bilder. 7

Schönaugasse

Zwei Tage Chaos nach

Drehung der Einbahn

KK, KANIZAJ, GASSER

Unglaublich. Gestern wurde die Einbahn in der Schönaugasse gedreht. Lenker hielten sich aber nicht daran und fuhren illegal gegen die neu

vorgegebene Fahrtrichtung. Es kam zu Streits und Diskussionen. Heute wurden sogar Schreiduelle in der Gasse beobachtet. Ein Chaos. SEITE 9


graz

2 www.grazer.at 31. OKTOBER 2025

Jahre

Die Opposition ist vom heutigen

LRH-Bericht schockiert.

GETTY

Opposition mit

scharfer Kritik

■ Von den Oppositionsparteien

kommt heute vernichtende

Kritik wegen des LRH-Berichts

(rechts). Der Bericht ist ein

Alarmzeichen für das gesamte

steirische Gesundheitssystem

meinen die Neos. Niko Swatek

dazu: „Der Landesrechnungshof

bestätigt schwarz

auf weiß, was Beschäftigte

und Patientinnen seit Jahren

spüren: In der steirischen Gesundheitsversorgung

herrscht

Chaos und das unter den Augen

der Landesregierung. Das

steirische Gesundheitssystem

braucht eine Gesamtreform”.

„Der Landesrechnungshof hat

die Missstände im steirischen

Gesundheitswesen klar benannt

– jetzt braucht es endlich

Konsequenzen“, betont

die Grüne Klubobfrau Sandra

Krautwaschl angesichts des

aktuellen Prüfberichts, der

in aller Deutlichkeit aufzeigt,

dass grundlegende Reformen

überfällig sind: fehlende

Gesamtstrategie, ineffiziente

Strukturen, explodierende

Kosten und ein Personalmanagement

ohne Plan. Die KPÖ:

„Menschen werden älter,

medizinische Behandlungen

komplexer und der Personalbedarf

größer: Daher ist es nur

die logische Konsequenz, dass

die Ausgaben steigen. Die Lösung

kann aber nicht sein, dass

öffentliche System kaputtzusparen,

denn das gefährdet

im Endeffekt die qualitative

und leistbare Versorgung der

Bevölkerung“, betont Klubobfrau

Claudia Klimt-Weithaler.

Die SPÖ meint: Es kann kein

„Weiter so“ geben! Es braucht

jetzt mutige Entscheidungen

und einen ehrlich diskutierten

Neustart für das gesamte steirische

Gesundheitswesen.

Landesrechnungshof

Kritik an KAGes

Heute kam ein vernichtender LRH-Bericht zur KAGes heraus. Die Opposition übt scharfe Kritik daran.

VERNICHTEND.Der

LRH übt heute scharfe

Kritik an der KAGes. LR

Kornhäusl sieht vergangene

Probleme, will

aber reformieren.

Von Lukas Steinberger-Weiß

lukas.steinberger@grazer.at

Kleinteilige Strukturen, unverhältnismäßige

Kosten,

ein fehlendes Maßnahmenkonzept

im Personalbereich

gekoppelt mit einer realitätsfernen

Personalbedarfsermittlung

und dann trotzdem noch gesperrte

Betten aus „Pflegekräftemangel“

– die Liste an Mängeln, auf

die der Landesrechnungshof bei

seiner Prüfung der Personalsituation

in der KAGes stieß, ist lang.

Und eine Trendwende scheint

vorerst nicht absehbar. Daher

fordert der Landesrechnungshof

eine Totalreform des gesamten

Gesundheitswesens in der Steiermark

ein. Gleichzeitig hält er fest,

dass sich die Feststellungen seines

Prüfberichtes nicht gegen die

Belegschaft der KAGes richten.

Penibel listet der Landesrechnungshof

unter der Leitung von

Direktor Heinz Drobesch in seinem

aktuellen Prüfbericht die

zahlreichen Probleme auf, die

bei seiner Analyse der Personalplanungen

und der Personalsi-

tuation innerhalb der KAGes zu

Tage traten. Angefangen damit,

dass kleinteilige Strukturen beibehalten

wurden, und das ohne

Berücksichtigung von Effizienz

und Effektivität der Leistungserbringung.

Oder dass unverhältnismäßig

hohe, kaum mehr finanzierbare

Kosten entstanden, weil

Ressourcen der Krankenanstalten

unnötig beansprucht wurden für

Leistungen, die eigentlich im niedergelassenen

Bereich, also durch

Krankenkassenärzte, hätten erbracht

werden sollen.

Um die Versorgung durch die

sich zuspitzende Besetzungsproblematik

mit geeignetem Personal

aufrechtzuerhalten, setzte die

KAGes zwar Maßnahmen – ein

übergeordnetes, zielgerichtetes

Konzept dazu war jedoch nicht

vorhanden. Demographische

Entwicklungen, insbesondere die

Pensionierungswelle bei den sogenannten

„Babyboomern“, wurden

sowohl seitens der KAGes als

auch von den jeweils zuständigen

Mitgliedern der Landesregierung

zu lange ignoriert, kritisieren die

Prüfer.

Sofortmaßnahmen – wie etwa

einmalige Vergütungen für das

Personal – verpufften rasch und

stellten sich als nicht zweckmäßig

heraus. Parallel dazu stieg der KA-

Ges-weite Personalaufwand seit

2014 – also innerhalb von elf Jahren

– um 78 Prozent und betrug 2024

bereits rund 1,5 Milliarden Euro.

Aufgrund der Personalsituation,

KANIZAJ

der äußerst angespannten Finanzlage

und der daraus resultierenden

potenziellen Gefährdung des

Versorgungsauftrages empfiehlt

daher der Landesrechnungshof

dem Land Steiermark, das gesamte

Gesundheitswesen zu reformieren

und nachhaltig zu gestalten.

Reaktion

LR Karlheinz Kornhäusl reagiert

auf den Bericht mit folgendem

Statement: „Leider ist der vorliegende

Bericht aufgrund des Prüfzeitraums

nur ein Spiegel der Vergangenheit

und keine Diagnose

der Gegenwart. Der LRH hat in mir

jedoch einen Partner, wenn es darum

geht, dass wir eine umfassende

Reform des Gesundheitssystems

brauchen, daher habe ich schon

vor Monaten einen Masterplan

Gesundheit Österreich gefordert

und ich bin dazu auch bereits mit

Gesundheitsministerin Korinna

Schuman, Staatssekretärin Ulrike

Königsberger-Ludwig sowie allen

Gesundheitslandesräten in Kontakt.

Wir müssen gemeinsam das

System gesamthaft denken: Spitäler,

niedergelassene Versorgung

und auch über Bundesländergrenzen

hinweg. Daher müssen alle

Partner in der Gesundheitsversorgung,

darunter Bund, Länder, Gemeinden,

Sozialversicherungen,

Ärztekammer an einen Tisch geholt

werden und gemeinsam eine

Gesundheitsreform aufsetzen, die

den Patienten und nicht das System

in den Mittelpunkt stellt.“.


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BELIEBTER

ARBEITGEBER

2025


graz

4 www.grazer.at 31. OKTOBER 2025

Jahre

Dobby sucht

ein Platzerl

Grazer

Pfoten

Im Stadtsenat wurde heute beschlossen, dass das Gesundheitszentrum Liebenau

mit 15.000 Euro beim Aufbau der Sozialarbeit unterstützt wird. GETTY

Unterstützung Sozialer Arbeit

■ Im Stadtsenat wurde heute

beschlossen, dass das Sozialamt

der Stadt Graz den Aufbau

der Sozialarbeit im Gesundheitszentrum

Liebenau mit

15.000 Euro unterstützt. Soziale

Arbeit in Gesundheitszentren

verbindet medizinische Betreuung

mit sozialer Unterstützung.

Gesundheit wird dadurch nicht

nur als körperliches, sondern

auch als soziales und psychisches

Wohlbefinden definiert.

„Die Sozialarbeiter schlagen

Brücken zwischen medizinischer

Behandlung, sozialer Unterstützung

und dem Alltag der

Patienten. Gesundheitsversorgung

endet nicht an der Ordinationstür.

Sie braucht soziale

Unterstützung, Beziehung und

Zeit – genau das leistet die Soziale

Arbeit im Gesundheitszentrum

Liebenau“, unterstreicht

Gesundheitsstadtrat Robert

Krotzer.

Der Rüde hofft auf eine zweite Chance.

Dobby wurde von seinen

früheren Menschen misshandelt

und ist dadurch sehr

misstrauisch. Er braucht nun

Zeit, um Vertrauen zu fassen,

gibt sich dabei aber sehr große

Mühe. Jetzt hofft der Rüde auf

eine zweite Chance und eine

neue liebevolle und geduldige

Familie, die ihn so annimmt

wie er ist.

- 3 Jahre

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31. OKTOBER 2025 www.grazer.at

Mehr Sicherheit für Schüler:

graz 5

Neue Schulstraße in Graz

WICHTIG. Am Montag, dem 3. November, wird die Seidenhofstraße bei der Volksschule Karl Morre in

Eggenberg zu einer Schulstraße. Damit ist sie die achte Straße ihrer Art in der Stadt Graz.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Am kommenden Montag,

dem 3. November, ist es so

weit: Die Seidenhofstraße

bei der Volksschule Karl Morre

wird zur Schulstraße.

Sicherheit

Schulstraßen bedeuten für die

Grazer Schüler mehr Sicherheit.

Sie können ohne Gedränge und

Gefahren vor der Schule ankommen.

Weniger Vekehr führt

zusätzlich zu einem stressfreien

Schulweg für alle. Zusätzlich

lernen die Kinder, ihren Schulweg

eigenständig zu meistern.

Außerdem sorgt ein ruhiger

Schulstart für ein besseres Miteinander.

In Graz gibt es bereits sieben

Schulstraßen rund um die

Schulen VS Straßgang, VS Nibelungen,

VS Waltendorf, VS

Geidorf, VS BIPS Krones, VS

Gösting und VS Peter Rosegger.

Nun kommt mit der Seidenhofstraße

die achte Schulstraße

in Graz dazu. Um mehr Sicherheit

zu ermöglichen, ist die Zufahrt

an Schultagen künftig von

7:30 Uhr bis 8 Uhr für den Autoverkehr

gesperrt.

„Am Schulweg sollte jedes

Kind unbeschwert und sicher

unterwegs sein können. Mit den

Schulstraßen schaffen wir einen

geschützten Ankommensbereich,

wo Kinder stressfrei,

eigenständig und mit Freude

zur Schule gehen können. Das

ist ein großer Gewinn für alle

Familien in Graz“, betont Vizebürgermeisterin

und zuständige

Referentin Judith Schwentner.

Jahre

Ab kommendem Montag. dem 3. November, ist die Seidenhofstraße im Bereich

der VS Karl Morre von 7:30 bis 8 Uhr für Autos gesperrt.

STREET VIEW

Noch zwei Straßensperren

BAUARBEITEN. Die Generalsanierung der Elisabethstraße steht vor der Fertigstellung. Am 3. und

5. November kommt es nun zu den zwei letzten Nachtsperren der Elisabethstraße.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Seit Mai 2024 findet die etappenweise

Generalsanierung

der Elisabethstraße in

Graz um knapp sechs Millionen

Euro statt. Nun wird die Straße

im Zuge dieser Bauarbeiten am

3. und 5. November für die zwei

letzten Male in der Nacht gesperrt.

Änderungen

Es gibt nur noch einen statt zwei

Fahrstreifen stadteinwärts Die

Linksabbiegestreifen zur Lichtenfelsgasse

und Hugo-Wolf-

Gasse entfallen. Der Kreuzungsbereich

Lichtenfelsgasse und

Hugo-Wolf-Gasse ist nun ampelgeregelt.

Es wurden einige Busspuren

errichtet. Dadurch wird die Leis-

tungsfähigkeit des Busverkehrs

erhöht. Die bestehenden Haltestellen

Glacisstraße und Uni/

Beethovenstraße wurden zu

Doppelhaltestellen ausgebaut.

Für den öffentlichen Verkehr

mussten einige Parkplätze weichen.

Insgesamt waren es 36

Parkplätze stadteinwärts, die

aufgelassen wurden. Die neu

errichteten Busspuren können

künftig von Montag bis Freitag

zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie

samstags und sonntags als Parkmöglichkeit

genutzt werden.

Außerdem wurden die Gehsteige

saniert. Die durchgängige

Breite beträgt mindestens zwei

Meter. Im Bereich der Platanen

wurden sogenannte Wurzelbrücken

errichtet. Sie schützen den

Wurzelraum der großen Bäume

und ermöglichen eine größere

Gehsteigbreite.

Über ein Jahr dauerten die Bauarbeiten in der Elisabethstraße an. Nun wird

die Straße für ein letztes Mal für zwei Tage gesperrt.

LAND STEIERMARK


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31. OKTOBER 2025 www.grazer.at

Weltspartags-Empfänge 2025

graz 7

Jahre

Sigmund Loibner, Walburga Seidl,

Georg Bucher und Oliver Kröpfl (v. l.)

Volksbank-Führungsetage Hannes

Zwanzger und Monika Cisar-Leibetseder

Rainer Stelzer, Martin Schaller, Claudia

Holzer und Ariane Pfleger (v. l.)

Manfred Geiger (BKS, r.) begrüßte

Landesrat Willibald Ehrenhöfer.

Gerhard Vollmann, Heike Huber-Nowak,

Ernst Albegger und Daniel Gerhold (v. l.)

Von Sparefroh bis Sumsi –

100 Jahre Weltspartag

Christoph Robinson (IV, l.) und Karl-

Heinz Dernoscheg (WKO)

Stadtrat Kurt Hohensinner und Peter

Schaller (UBM, r.)

Maria Pein (Landwirtschaftskammer)

und Herbert Ritter (WKO)

BENJAMIN GASSER (6); CONNYLEITGEBPHOTOGRAPHY; WERNER KRUG

JUBILÄUM. Auch heuer luden die heimischen Banken wieder zu ihren traditionellen Weltspartagsempfängen.

Heuer sogar zu einem besonderen Jubiläum: Der Weltspartag feiert seinen 100. Geburtstag!

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Zum runden Jubiläum des

Weltspartags luden die heimischen

Banken zum Netzwerken

und Beisammensein.

Den Startschuss gab am 29. Oktober

die Volksbank Steiermark

im Blauen Salon des Operncafés.

Hier begrüßte Vorstandsvorsitzende

Monika Cisar-Leibetseder

gemeinsam mit Volksbank-

Steiermark-Vorstandsdirektor

Hannes Zwanzger zahlreiche

Gäste.

Am 31. Oktober hieß es dann

in allen anderen Bankhäusern

„Willkommen zum Weltspartag“.

Das Vorstandsteam der Raiffeisen

Landesbank Steiermark,

Florian Stryeck, Ariane Pfleger

und Rainer Stelzer rund um Generaldirektor

Martin Schaller,

empfing die Gäste auch heuer

in der Raiffeisen-Niederlassung

in der Radetzkystraße. Zünftig

wurde es bei der Hypo Vorarlberg:

Das Team rund um Regionaldirektor

Ernst Albegger lud

zu Weißwurst und Brezen. Zahlreiche

Gäste durfte auch BKS-

Direktor Manfred Geiger begrüßen.

Den Schlusspunkt setzte

am Abend die Steiermärkische

Sparkasse. Der Steiermärkische-

Sparkasse-Vorstandsvorsitzende

Georg Bucher empfing gemeinsam

mit den Vorständen

Sigmund Loibner, Walburga

Seidl und Oliver Kröpfl die Gäste

im Headquarter am Sparkassenplatz.

Prominente Gäste

Den Weltspartag nicht entgehen

ließen sich: die Landesräte

Claudia Holzer und Willibald

Ehrenhöfer, Stadtrat Kurt Hohensinner,

WKO-Steiermark-

Direktor Karl-Heinz Der-

noscheg, WKO-Vizepräsident

Herbert Ritter, WKO-Kommunikationsleiter

Mario Lugger,

AK-Direktor Johann Scheuch,

ÖVP-Graz-Klubobmann Markus

Huber, Styria-Vorstand

Markus Mair, IV-Geschäftsführer

Christoph Robinson

mit seiner Stellvertreterin Nina

Zechner, Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin

Maria

Pein, UBM-CTO Peter Schaller,

Ex-Stadtrat Günter Riegler,

Unternehmer Christian Kovac,

Finanzexperte Johannes Tratz,

Grawe-Immo-Vorstand Manfred

Stranz uvm.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;

Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-

TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda

Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.



31. OKTOBER 2025 www.grazer.at

graz 9

Jahre

Chaostage in der Schönaugasse

VERDREHT. Gestern Früh wurde die Einbahn in der Schönaugasse gedreht. Die Folge waren Streits,

Chaos und Lenker die die neue Regelung einfach ignorierten. Und auch heute ging es munter weiter.

Von Lukas Steinberger-Weiß

lukas.steinberger@grazer.at

Die Drehung der Schönaugasse

wurde gestern

um 6 Uhr früh durchgeführt.

Die Folge war ein Verkehrschaos

in der engen Gasse

zum Jakominiplatz. Zwar standen

Ordner der Stadt parat, die

wurden aber beschimpft und

ignoriert. Fahrer fuhren ihren gewohnten

Pfad durch die Gasse –

laut den neuen Regeln natürlich

illegal. Bei einem Lokalaugenschein

des „Grazer“ kam es zu

Streitereien und Diskussionen.

Die Unternehmer in der Gasse

verfolgten das „Schauspiel“

hautnah.

Chaos geht weiter

Aber auch heute, an Tag zwei

der Drehung gehen die Proble-

me weiter. Ein erneuter Lokalaugenschein

zeigt: Schreiduelle,

Diskussionen und brenzlige

Situationen stehen auch an Halloween

auf der Tagesordnung.

Eine Dame macht bei der Ausfahrt

der Tiefgarage erstmals

Bekanntschaft mit der neuen Situation

und wie eng es mit den

Passanten am Gehsteig zugeht,

sieht man am Bild rechts. Aber

auch Zweiradler, die durch die

Gasse fahren kommen immer

wieder in Konflikte mit Autofahrern

oder Unternehmern.

Derzeit sind Herbstferien und

der Verkehr dementsprechend.

Am Montag beginnt wieder die

normale Arbeitswoche und viele

werden wieder zur Tiefgarage

in der Gasse pendeln. Ob sich

die Situation also am Montag

entspannt, darf bezweifelt werden.

Beim Ausfahren aus der Tiefgarage ist es jetzt sehr eng und man muss auf

Passanten, sowie Radfahrer achten. Leichter wird es nicht.

KK

Wir sagen

Jahre

DANKE!

www.grazer.at



31. OKTOBER 2025 www.grazer.at

graz 11

Jahre

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Actionreiche Flucht

mit dem E-Scooter

■ Am Mittwochvormittag, dem

29. Oktober, war ein 23-Jähriger

mit seinem E-Scooter in Graz

unterwegs. Gegen 10 Uhr wurden

Polizisten auf ihn aufmerksam.

Sie forderten ihn zum Anhalten

auf. Dieser ignorierte die

Beamten jedoch und flüchtete

mit über 25 km/h. Dabei zwang

er andere Verkehrsteilnehmer

zum abrupten Abbremsen.

Nach wenigen hundert Metern

brach das Hinterrad des E-Scooters

ab, woraufhin der 23-Jährige

zu Fuß weiterflüchtete. Auch in

der Krausgasse mussten zwei

PKW bremsen, um eine Kollision

zu verhindern. Kurz darauf

gelang es den Polizisten, den

Mann anzuhalten. Bei der Kon-

E-Scooter gehen öfter viel schneller als erlaubt. Am Mittwochvormittag

wurde ein Mann wegen diesem und weiterer 24 Delikte angezeigt. GETTY

trolle stellten sie fest, dass der

E-Scooter neben zahlreichen

Verstößen gegen das Kraftfahrgesetz

eine Geschwindigkeit von

über 45 km/h erreichen konnte.

Da dem Grazer die Lenkberechtigung

für ein derart schnelles

Fahrzeug fehlte, hätte er es eigentlich

gar nicht führen dürfen.

Während der Amtshandlung

verhielt sich der Tatverdächtige

aggressiv, warf den beschädigten

E-Scooter in den Hausmüll und

verweigerte einen Alkomattest.

Gegen ihn wurden insgesamt

mehr als 25 Anzeigen erstattet.

Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Einbruchalarm auf

Firmengelände

■ Gegen 1:45 Uhr löste der Einbruchsalarm

in einem Firmenareal

in der Kärntnerstraße

aus, in dem Schrott und Metall

recycelt werden. Sofort begaben

sich mehrere Polizeistreifen

über unterschiedliche Zufahrtswege

zum Areal. Dort bemerkten

sie eine Person, die auf die

Rückseite des Gebäudes flüchtete.

Die Beamten nahmen die

Verfolgung zu Fuß auf. Trotz

mehrmaliger Aufforderungen

und Schreckschüssen gelang es

zunächst nicht, den Mann zum

Anhalten zu bringen. Kurz darauf

konnten die Polizisten ihn

jedoch überholen, überwältigen

und festnehmen. Der 32-jährige

Bulgare gestand, gemeinsam

mit einem weiteren Mann auf

dem Firmenareal gewesen zu

sein. Etwas später bemerkten

die Beamten auf dem Gehsteig

einen laufenden Mann mit zerrissenem

Pullover. Sie hielten

den 27-Jährigen aus der Russischen

Föderation an und führten

eine Kontrolle durch. Dabei

widersprach er sich mehrfach

und gestand schließlich, in das

Firmenareal eingedrungen zu

sein. Die Polizei stellte bei beiden

Männern kein Diebesgut

sicher. Was die beiden auf dem

Firmenareal vorhatten, ist noch

unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Bleib

fad.


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graz 13

Jahre

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Chaos

Die Chaosstadtregierung hat

das zu verantworten, das war

doch wieder einmal eine unnötige

Aktion.

Elisabeth Loidl

* * *

Sarkasmus

Warum sollte man etwas behalten,

was immer funktioniert

hat?

Wolfgang Lang

* * *

Abwarten

Sowas braucht eben ein paar

Tage. Warten wir doch einmal

ein bisschen ab.

Stefan Gössler

* * *

Keine gute Idee

Die „Aktion Schönaugasse“ steht

für viel, was in dieser Stadt unter

dieser Regierungskoalition

falsch läuft.

Wolfgang Wagner

* * *

Meinung

Das ist Kommunismus in Aktion.

Ich denke, viel anschaulicher

kann man es nicht mehr darstellen.

Markus Zeitlhofer

* * *

Fraglich

Egal was diese Stadtpolitik anfasst,

es endet in einer Katastrophe.

Man sollte sich wirklich

einmal die Frage stellen, was

diese Stadtpolitik in den letzten

Jahren wirklich auf die Reihe gebracht

hat.

Christian Jany

* * *

Schlecht

Die Verkehrspolitik ist leider

wirklich nicht gut in Graz.

Djordje Garic

* * *

Super

Es bilden sich ja eh nur Probleme

mit der Straßenbahn und

dem öffentlichen Verkehr, wenn

man die Richtung belässt. Die

Schleichwegerlnutzer müssen

halt einen anderen Weg in den

Joanneumring, Schmiedgasse

und Co finden. Und es wäre eine

echte Entlastung für die Straße.

Eisenbahnrecht hin oder her, das

Projekt finde ich super, denn es

braucht wirklich keine Autos auf

zentralen Verkehrsknotenpunkten.

Die Leute werden sich schon

zurecht finden. Ein paar unbelehrbare

Ignoranten wirds halt

leider immer geben. Gute Änderungen

gehen halt nicht immer

mit 100 Prozent aller Beteiligten.

Georg Stübler

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Das Chaos

geht noch

weiter

Die Drehung der Schönaugasse

sorgt auch an Tag

2 für Chaos. In der Gasse selbst

kommt es bei einem Lokalaugenschein

immer wieder

zu Streitereien und wir haben

auch Schreiduelle beobachtet.

Eine Autofahrerin, die aus der

Tiefgarage jetzt kompliziert

ausfahren musste, fuhr fast

Passanten mit einem Kinderwagen

nieder.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

Bleib

langweilig.

neugierig.

bleibneugierig.at


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Jahre

Bauen ist Vertrauenssache

Seit mehr als 150 Jahren steht PORR für

Bauen auf höchstem Niveau.

Alles aus einer Hand – dafür

steht PORR. Das Unternehmen

garantiert damit höchste

Zuverlässigkeit von der Planung

bis zur Fertigstellung. Die Prokuristen

der Niederlassung in Premstätten

Volker Müller, Jörg Pirner

und Manfred Kohl haben über ihre

wichtigsten Projekte und die Bereiche,

für die sie verantwortlich

sind, gesprochen. Manfred Kohl:

„Ich bin mittlerweile seit 20 Jahren

beim Unternehmen und kenne

damit alle Seiten unseres vielfältigen

Geschäfts. Mein Fokus liegt

auf General- und Totalunternehmerprojekten

im Geschosswohnbau.

Unser derzeit wichtigstes Projekt

ist das Quartier Reininghaus

Q1. Hier errichten wir bereits die

dritte Baustufe, gemeinsam mit

einem Joint-Venture-Partner für

die Wohnbaugruppe ENW.“ Jörg

Pirner: „Als technischer Gruppenleiter

für Industrie- und Gewerbebauten

bin ich auch überregional

für die Errichtung von hochkomplexen

Industrieanlagen, Logistikimmobilien

und Gewerbebauten

zuständig. Auch ich bin seit vielen

Jahren begeisterter PORRianer

und schätze besonders die enge

und partnerschaftliche Zusammenarbeit

mit unseren Auftraggebern.

Aktuell realisieren wir im

Bezirk Weiz das Projekt „RISE

Siemens Energy“. Im Auftrag der

WM Immobilien GmbH entsteht

hier eine neue Produktionsstätte

für Siemens Energy.“ Volker Müller:

„Ich bin ein Vollblutingenieur

und liebe das Bauen. Gemeinsam

mit meinem Team sind wir

auf gesamtheitliche Lösungen für

unsere Kunden spezialisiert. Wir

setzen Wohnbauten, Tourismusbauten,

Pflege- und Gesundheitseinrichtungen,

aber auch Sportanlagen

und Sportstätten um.

Aktuell ist unser größtes Projekt

das Quartier 17 in Reininghaus

mit über 330 Wohneinheiten,

welche sich auf 10 Wohnblöcke

aufteilen. Besonders stolz sind

wir auch auf unseren Auftrag über

das neue Trainingszentrum für

den amtierenden Fußballmeister

Sturm Graz.“

SCHERIAU (4), SCHIFFER (3)

Jörg Pirner, Volker Müller und Manfred Kohl (v.l.) sorgen mit ihren

Teams für eine reibungslose Abwicklung der Projekte.

Manfred Kohl

Das Projekt Q1 in Reininghaus wird

von PORR umgesetzt.

Jörg Pirner

PORR errichtet die neue

Produktionsstätte für Siemens Energy.

Volker Müller

Ebenfalls in Reininghaus errichtet

PORR derzeit das Projekt Q17.


31. OKTOBER 2025 www.grazer.at

graz 15

Jahre

Direkte Chance zur Revanche

DERBY-TIME. Eine Woche nach dem ersten steigt das zweite Derby in der Damen Basketball-Superliga

zwischen UBSC-DBBC und UBI Graz. Beide sind voll motiviert für das Prestigeduell am Sonntag.

Simone Sill (r.) gegen Simona Kuzma. Basketball-Action ist beim Grazer

Derby zwischen UBSC-DBBC und UBI am Sonntag garantiert. BERND KOHLMAIER

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Grazer Basketball-Derby,

die Zweite. Eine Woche

nach dem ersten Duell

treffen UBSC-DBBC und UBI

Graz am Sonntag (Sportpark,

17.30 Uhr) in der Damen-Superliga

wieder aufeinander. Das

erste Spiel ging mit 63:51 an die

Favoritinnen und Titel-Aspiranten

von UBI Graz. „Aber wir waren

lange dabei und hätten mit

einem Unentschieden in die

Pause gehen können“, sagt UB-

SC-DBBC-Coach Edvin Brkic,

„wenn wir einen Korbleger verwertet

hätten und UBI nicht im

Gegenzug gepunktet hätte.“ Mir

der Defense war er zufrieden,

in der Offense habe man zuviel

leichtfertig verschenkt.

Auch beim Rivalen sieht man,

dass das Ergebnis deutlicher

war, als das Spiel. „Daher müssen

wir die Partie auch mit der

notwendigen Ernsthaftigkeit

angehen“, sagt UBI-Coach Boris

Virag. „Verteidigung und

Einsatz müssen auf höchstem

Niveau sein.“

Genau das fordert auch sein

Gegenüber Edvin Brkic ein, der

wieder hoffen kann, dass die

zuletzt erkrankte Uma Bobic

ebenso wieder voll fit ist, wie

Simone Kuzma.

Die Vorfreude auf das Stadtduell

ist jedenfalls bei beiden

Teams spürbar. „Derbys sind

erfahrungsgemäß immer eine

Spur körperlich intensiver als

normale Ligaspiele“, sagt UBI-

Kapitänin Anja Knoflach. „Wir

konnten uns aber gut vom Spiel

letzte Woche erholen und haben

uns einiges vorgenommen.“

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graz 17

Ausblick

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Was am Samstag

in Graz wichtig ist

■ Der Kultfilm Saturday Night Fever begeistert mit einer mitreißenden

Story über Tony Maneros Ausbruch aus dem ärmlichen Brooklyn

hinein in das schillernde Nachtleben. Die legendären Welthits

der Bee Gees, Kool & The Gang oder The Trammps sorgen dabei

mit ihrem platinveredelten Soundtrack für die perfekte Mischung

aus Soul und Funk. Um 14.30 Uhr in der Helmut List Halle.

■ Wer einmal ganz intensiv Theaterluft schnuppern möchte,

für den bietet die Oper Graz regelmäßig Führungen durch dieses

prachtvolle Musiktheater an. Auf dem Programm der rund einstündigen

Tour stehen viele Bereiche, die Gästen bei einem Vorstellungsbesuch

verborgen bleiben. Erleben Sie die Oper Graz

aus verschiedenen Blickwinkeln und erfahren Sie interessante geschichtliche

und wissenswerte Fakten rund um den Opernbetrieb.

Morgen um 15 Uhr.

■ Unter der Leitung von Matthias Unterkofler bringen der Chor

der Herz-Jesu Kirche sowie die Capella Caliope das bekannte Requiem

von Wolfgang Amadeus Mozart in der Herz-Jesu Kirche in

Graz zur Aufführung. Von 17 bis 18.30 Uhr.

Theaterluft schnuppern bei der Tour durch das Opernhaus. GRAZ TOURISMUS - HARRY SCHIFFER

■ Morgen wird im Kindermuseum FRida & freD „Der Salzprinz“

aufgeführt. Dieses Märchen beschreitet uralte Pfade. Es erzählt von

vergänglichen Reichtümern und den Schätzen der Erde. Beginn ist

um 16 Uhr.

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Jahre

Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH

Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.

Fit für die Zukunft: Graz baut aus

Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der

Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.

Zukünftig kommen Fahrgäste

der Linie 1 noch

schneller ans Ziel: Auf

einer Länge von 900 Metern

wird in der Hilmteichstraße

ein zweites Straßenbahngleis

errichtet. Im Zuge des

Ausbaus wird ein dringend

notwendiger Speicherkanal

mit errichtet.

Zwei Gleise für Geidorf

und Mariatrost

Derzeit wird die Straßenbahnlinie

1 im Schnitt in

einem Zehn-Minuten-Intervall

bedient. Unter anderem

deshalb, weil den Straßenbahnen

in der Hilmteichstraße

auf einer Länge von 900

Metern nur ein Gleis zur Verfügung

steht. Die Errichtung

eines zweiten Straßenbahngleises

zwischen der Auersperggasse

und der Haltestelle

Mariagrün ermöglicht

einen Sechs-Minuten-Takt.

Dadurch können bestenfalls

bis zu 1500 Fahrgäste pro

Richtung und Stunde ans

Ziel gebracht werden.

Verkehrsführung und

Schienenersatzverkehr

Die Hilmteichstraße wird

während der Bauzeit als Einbahn

von Süden nach Norden

geführt. Die Nord-Süd-

Verbindung erfolgt über die

Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.

Im Zeitraum von November

2025 bis März 2028

bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs

für die Linien

1, E1, 58, 81 und N1.

Die Linie E1 fährt die Haltestelle

„Mariagrün“ nur in

Richtung Mariatrost bzw.

die Linie 58 nur in Richtung

Hauptbahnhof an. Auch die

Linien 81 und N1 halten an

dieser Haltestelle.

Die Haltestelle „Schönbrunngasse“

in Richtung

Hilmteich wird aufgelassen.

Die Ersatzhaltestellen „Hilm-

teich/Botanischer Garten“

für die Linien E1, 58, 81

und N1 befinden sich in der

Hilmgasse.

Errichtung eines

Speicherkanals

Im Rahmen des zweigleisigen

Ausbaus der Linie 1

wird im Bereich Hilmteichstraße

ein neuer Speicherkanal

mit einer Länge von

rund 630 Laufmetern und

einem Durchmesser von

zwei Metern unterirdisch errichtet.

Im Mariatrostertal führen

Mischwasserkanäle sowohl

Schmutz- als auch Regenwasser

ab. Bei starkem Regen

kann es zu Überläufen

kommen, wodurch der Mariatrosterbach

verunreinigt

wird. Der neue Speicherkanal

fängt diese Wassermengen

auf und leitet sie

zur Kläranlage weiter – ein

wichtiger Schritt für saubere

Bäche und nachhaltige Infrastruktur.

Die Errichtung des Speicherkanals

wird knapp ein Jahr

in Anspruch nehmen, Start

ist Anfang November 2025.

Ab Sommer 2026 werden

die Gleise errichtet.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Die Linie 1 kann zukünftig

in einem Sechs-Minuten-

Takt fahren.

- Die Wasserqualität der Bäche

wird verbessert.

- 20 Bäume, Staudenbeete

und Wiesenflächen werden

gepflanzt.

- Neue Geh- und Radwege

werden entstehen

Alle Infos gibt’s unter:

holding-graz.at/grazbautaus


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20 26. 31. OKTOBER 2025

Jahre

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Wintersport wird in der Erlebnisregion Murau großgeschrieben. Es gibt zahlreiche Pisten und Loipen zu entdecken.

Von ganzem Herzen Winter

in der Erlebnisregion Murau

Die Erlebnisregion Murau an der Südseite der Tauern

punktet vor allem durch ihr breites Wintersportangebot.

KREISCHBERG-IKARUS

Umgeben vom atemberaubenden

Panorama der Tauern

erwartet den Besucher

eine Winterdestination mit sieben

Skigebieten, die zum Teil das internationale

Pistengütesiegel tragen.

Modernste Gondelbahnen und Lifte

bringen die Gäste bequem auf

bis zu 2.200 Meter. Kinder lieben

die Familien-Ski-Areale mit Dinowald,

Geisterbahn, Nocky’s Winterzeit,

Zauberteppiche, das Kinder-

Karussell und das „wilde Lachtal“,

wo die kleinen Abenteurer auf

Hirsch, Hase, Bambi und andere

Wildtiere treffen.

Langläufer genießen das umfassende

Loipen-Angebot in der herrlichen

Winterlandschaft, zum Beispiel

auf den prämierten Loipen

„Höhenloipe am Prebersee“ und

der beschneiten und beleuchteten

Weirerteich-Loipe.

Skitourenliebhabern und Schneeschuhbegeisterten

bietet die Region

Murau eine facettenreiche

Auswahl und zahlreiche schneebedeckte

Gipfel. Von leichten Touren

für Anfänger bis hin zu sportlich

ambitionierten Routen bietet das

Tourennetz sämtliche Möglichkeiten

und Naturschnee – ein

Paradies abseits von Menschenansammlungen.

Der Aufstieg aus

eigener Kraft wird mit atemberaubendem

Ausblick redlich belohnt.

Schneebedeckte Bäume, tiefverschneite

Hänge und frische Bergluft,

die einem um die Nase weht:

Rodeln in der Region Murau lässt

die Augen von Groß und Klein

leuchten und ist ein abenteuerlicher

Winterspaß für die ganze

Familie.

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oder im Ice-Park, Eisstockbahnen,

die berühmte steirische

Gastfreundschaft und das breite

kulinarische Angebot runden einen

Urlaub in der Erlebnisregion Murau

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Panorama und steirische Gastlichkeit. Am Kreischberg locken breite Carvinghänge, moderne Gondeln und

Speedstrecken. Das Lachtal begeistert mit 35 Pistenkilometern und alpinem Flair, die Grebenzen mit ruhigen

Abfahrten im Naturpark. Familienfreundlich sind Tonnerhüüenlii, Tockneralm und Schöder.

Auf der schneesicheren Turracher Höhe warten 43 Pistenkilometer und ein großer Snowpark. Familien

profifieren von Grafis-Tagen für Kinder. Skiverleih, Schulen und Hüüen machen Murau zum perfekten

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