31. Oktober 2025
- Halloween für die KAGes nach Prüfbericht - Chaos in der Schönaugasse - Elisabethstraße wird nochmal kurz gesperrt - Neue Schulstraße ab Montag
- Halloween für die KAGes nach Prüfbericht
- Chaos in der Schönaugasse
- Elisabethstraße wird nochmal kurz gesperrt
- Neue Schulstraße ab Montag
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Grazer31. OKTOBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Jahre
Getty
Quelle: ZAMG
16°
Morgen erwartet
uns ein
freundlicher
Allerheiligen-
Tag mit einigen
Sonnenstrahlen. Maximal 16
Grad gibt es am Nachmittag.
Halloween für KAGes
Ein Landesrechnungshofbericht übt
scharfe Kritik an der KAGes und fordert
eine Totalreform des Systems. 2
Weltspartag für Banken
Heute luden alle Banken zum 100. Weltspartag
ein. Wir waren unterwegs und
haben die besten Bilder. 7
Schönaugasse
Zwei Tage Chaos nach
Drehung der Einbahn
KK, KANIZAJ, GASSER
Unglaublich. Gestern wurde die Einbahn in der Schönaugasse gedreht. Lenker hielten sich aber nicht daran und fuhren illegal gegen die neu
vorgegebene Fahrtrichtung. Es kam zu Streits und Diskussionen. Heute wurden sogar Schreiduelle in der Gasse beobachtet. Ein Chaos. SEITE 9
graz
2 www.grazer.at 31. OKTOBER 2025
Jahre
Die Opposition ist vom heutigen
LRH-Bericht schockiert.
GETTY
Opposition mit
scharfer Kritik
■ Von den Oppositionsparteien
kommt heute vernichtende
Kritik wegen des LRH-Berichts
(rechts). Der Bericht ist ein
Alarmzeichen für das gesamte
steirische Gesundheitssystem
meinen die Neos. Niko Swatek
dazu: „Der Landesrechnungshof
bestätigt schwarz
auf weiß, was Beschäftigte
und Patientinnen seit Jahren
spüren: In der steirischen Gesundheitsversorgung
herrscht
Chaos und das unter den Augen
der Landesregierung. Das
steirische Gesundheitssystem
braucht eine Gesamtreform”.
„Der Landesrechnungshof hat
die Missstände im steirischen
Gesundheitswesen klar benannt
– jetzt braucht es endlich
Konsequenzen“, betont
die Grüne Klubobfrau Sandra
Krautwaschl angesichts des
aktuellen Prüfberichts, der
in aller Deutlichkeit aufzeigt,
dass grundlegende Reformen
überfällig sind: fehlende
Gesamtstrategie, ineffiziente
Strukturen, explodierende
Kosten und ein Personalmanagement
ohne Plan. Die KPÖ:
„Menschen werden älter,
medizinische Behandlungen
komplexer und der Personalbedarf
größer: Daher ist es nur
die logische Konsequenz, dass
die Ausgaben steigen. Die Lösung
kann aber nicht sein, dass
öffentliche System kaputtzusparen,
denn das gefährdet
im Endeffekt die qualitative
und leistbare Versorgung der
Bevölkerung“, betont Klubobfrau
Claudia Klimt-Weithaler.
Die SPÖ meint: Es kann kein
„Weiter so“ geben! Es braucht
jetzt mutige Entscheidungen
und einen ehrlich diskutierten
Neustart für das gesamte steirische
Gesundheitswesen.
Landesrechnungshof
Kritik an KAGes
Heute kam ein vernichtender LRH-Bericht zur KAGes heraus. Die Opposition übt scharfe Kritik daran.
VERNICHTEND.Der
LRH übt heute scharfe
Kritik an der KAGes. LR
Kornhäusl sieht vergangene
Probleme, will
aber reformieren.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Kleinteilige Strukturen, unverhältnismäßige
Kosten,
ein fehlendes Maßnahmenkonzept
im Personalbereich
gekoppelt mit einer realitätsfernen
Personalbedarfsermittlung
und dann trotzdem noch gesperrte
Betten aus „Pflegekräftemangel“
– die Liste an Mängeln, auf
die der Landesrechnungshof bei
seiner Prüfung der Personalsituation
in der KAGes stieß, ist lang.
Und eine Trendwende scheint
vorerst nicht absehbar. Daher
fordert der Landesrechnungshof
eine Totalreform des gesamten
Gesundheitswesens in der Steiermark
ein. Gleichzeitig hält er fest,
dass sich die Feststellungen seines
Prüfberichtes nicht gegen die
Belegschaft der KAGes richten.
Penibel listet der Landesrechnungshof
unter der Leitung von
Direktor Heinz Drobesch in seinem
aktuellen Prüfbericht die
zahlreichen Probleme auf, die
bei seiner Analyse der Personalplanungen
und der Personalsi-
tuation innerhalb der KAGes zu
Tage traten. Angefangen damit,
dass kleinteilige Strukturen beibehalten
wurden, und das ohne
Berücksichtigung von Effizienz
und Effektivität der Leistungserbringung.
Oder dass unverhältnismäßig
hohe, kaum mehr finanzierbare
Kosten entstanden, weil
Ressourcen der Krankenanstalten
unnötig beansprucht wurden für
Leistungen, die eigentlich im niedergelassenen
Bereich, also durch
Krankenkassenärzte, hätten erbracht
werden sollen.
Um die Versorgung durch die
sich zuspitzende Besetzungsproblematik
mit geeignetem Personal
aufrechtzuerhalten, setzte die
KAGes zwar Maßnahmen – ein
übergeordnetes, zielgerichtetes
Konzept dazu war jedoch nicht
vorhanden. Demographische
Entwicklungen, insbesondere die
Pensionierungswelle bei den sogenannten
„Babyboomern“, wurden
sowohl seitens der KAGes als
auch von den jeweils zuständigen
Mitgliedern der Landesregierung
zu lange ignoriert, kritisieren die
Prüfer.
Sofortmaßnahmen – wie etwa
einmalige Vergütungen für das
Personal – verpufften rasch und
stellten sich als nicht zweckmäßig
heraus. Parallel dazu stieg der KA-
Ges-weite Personalaufwand seit
2014 – also innerhalb von elf Jahren
– um 78 Prozent und betrug 2024
bereits rund 1,5 Milliarden Euro.
Aufgrund der Personalsituation,
KANIZAJ
der äußerst angespannten Finanzlage
und der daraus resultierenden
potenziellen Gefährdung des
Versorgungsauftrages empfiehlt
daher der Landesrechnungshof
dem Land Steiermark, das gesamte
Gesundheitswesen zu reformieren
und nachhaltig zu gestalten.
Reaktion
LR Karlheinz Kornhäusl reagiert
auf den Bericht mit folgendem
Statement: „Leider ist der vorliegende
Bericht aufgrund des Prüfzeitraums
nur ein Spiegel der Vergangenheit
und keine Diagnose
der Gegenwart. Der LRH hat in mir
jedoch einen Partner, wenn es darum
geht, dass wir eine umfassende
Reform des Gesundheitssystems
brauchen, daher habe ich schon
vor Monaten einen Masterplan
Gesundheit Österreich gefordert
und ich bin dazu auch bereits mit
Gesundheitsministerin Korinna
Schuman, Staatssekretärin Ulrike
Königsberger-Ludwig sowie allen
Gesundheitslandesräten in Kontakt.
Wir müssen gemeinsam das
System gesamthaft denken: Spitäler,
niedergelassene Versorgung
und auch über Bundesländergrenzen
hinweg. Daher müssen alle
Partner in der Gesundheitsversorgung,
darunter Bund, Länder, Gemeinden,
Sozialversicherungen,
Ärztekammer an einen Tisch geholt
werden und gemeinsam eine
Gesundheitsreform aufsetzen, die
den Patienten und nicht das System
in den Mittelpunkt stellt.“.
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BELIEBTER
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2025
graz
4 www.grazer.at 31. OKTOBER 2025
Jahre
Dobby sucht
ein Platzerl
Grazer
Pfoten
Im Stadtsenat wurde heute beschlossen, dass das Gesundheitszentrum Liebenau
mit 15.000 Euro beim Aufbau der Sozialarbeit unterstützt wird. GETTY
Unterstützung Sozialer Arbeit
■ Im Stadtsenat wurde heute
beschlossen, dass das Sozialamt
der Stadt Graz den Aufbau
der Sozialarbeit im Gesundheitszentrum
Liebenau mit
15.000 Euro unterstützt. Soziale
Arbeit in Gesundheitszentren
verbindet medizinische Betreuung
mit sozialer Unterstützung.
Gesundheit wird dadurch nicht
nur als körperliches, sondern
auch als soziales und psychisches
Wohlbefinden definiert.
„Die Sozialarbeiter schlagen
Brücken zwischen medizinischer
Behandlung, sozialer Unterstützung
und dem Alltag der
Patienten. Gesundheitsversorgung
endet nicht an der Ordinationstür.
Sie braucht soziale
Unterstützung, Beziehung und
Zeit – genau das leistet die Soziale
Arbeit im Gesundheitszentrum
Liebenau“, unterstreicht
Gesundheitsstadtrat Robert
Krotzer.
Der Rüde hofft auf eine zweite Chance.
Dobby wurde von seinen
früheren Menschen misshandelt
und ist dadurch sehr
misstrauisch. Er braucht nun
Zeit, um Vertrauen zu fassen,
gibt sich dabei aber sehr große
Mühe. Jetzt hofft der Rüde auf
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31. OKTOBER 2025 www.grazer.at
Mehr Sicherheit für Schüler:
graz 5
Neue Schulstraße in Graz
WICHTIG. Am Montag, dem 3. November, wird die Seidenhofstraße bei der Volksschule Karl Morre in
Eggenberg zu einer Schulstraße. Damit ist sie die achte Straße ihrer Art in der Stadt Graz.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Am kommenden Montag,
dem 3. November, ist es so
weit: Die Seidenhofstraße
bei der Volksschule Karl Morre
wird zur Schulstraße.
Sicherheit
Schulstraßen bedeuten für die
Grazer Schüler mehr Sicherheit.
Sie können ohne Gedränge und
Gefahren vor der Schule ankommen.
Weniger Vekehr führt
zusätzlich zu einem stressfreien
Schulweg für alle. Zusätzlich
lernen die Kinder, ihren Schulweg
eigenständig zu meistern.
Außerdem sorgt ein ruhiger
Schulstart für ein besseres Miteinander.
In Graz gibt es bereits sieben
Schulstraßen rund um die
Schulen VS Straßgang, VS Nibelungen,
VS Waltendorf, VS
Geidorf, VS BIPS Krones, VS
Gösting und VS Peter Rosegger.
Nun kommt mit der Seidenhofstraße
die achte Schulstraße
in Graz dazu. Um mehr Sicherheit
zu ermöglichen, ist die Zufahrt
an Schultagen künftig von
7:30 Uhr bis 8 Uhr für den Autoverkehr
gesperrt.
„Am Schulweg sollte jedes
Kind unbeschwert und sicher
unterwegs sein können. Mit den
Schulstraßen schaffen wir einen
geschützten Ankommensbereich,
wo Kinder stressfrei,
eigenständig und mit Freude
zur Schule gehen können. Das
ist ein großer Gewinn für alle
Familien in Graz“, betont Vizebürgermeisterin
und zuständige
Referentin Judith Schwentner.
Jahre
Ab kommendem Montag. dem 3. November, ist die Seidenhofstraße im Bereich
der VS Karl Morre von 7:30 bis 8 Uhr für Autos gesperrt.
STREET VIEW
Noch zwei Straßensperren
BAUARBEITEN. Die Generalsanierung der Elisabethstraße steht vor der Fertigstellung. Am 3. und
5. November kommt es nun zu den zwei letzten Nachtsperren der Elisabethstraße.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Seit Mai 2024 findet die etappenweise
Generalsanierung
der Elisabethstraße in
Graz um knapp sechs Millionen
Euro statt. Nun wird die Straße
im Zuge dieser Bauarbeiten am
3. und 5. November für die zwei
letzten Male in der Nacht gesperrt.
Änderungen
Es gibt nur noch einen statt zwei
Fahrstreifen stadteinwärts Die
Linksabbiegestreifen zur Lichtenfelsgasse
und Hugo-Wolf-
Gasse entfallen. Der Kreuzungsbereich
Lichtenfelsgasse und
Hugo-Wolf-Gasse ist nun ampelgeregelt.
Es wurden einige Busspuren
errichtet. Dadurch wird die Leis-
tungsfähigkeit des Busverkehrs
erhöht. Die bestehenden Haltestellen
Glacisstraße und Uni/
Beethovenstraße wurden zu
Doppelhaltestellen ausgebaut.
Für den öffentlichen Verkehr
mussten einige Parkplätze weichen.
Insgesamt waren es 36
Parkplätze stadteinwärts, die
aufgelassen wurden. Die neu
errichteten Busspuren können
künftig von Montag bis Freitag
zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie
samstags und sonntags als Parkmöglichkeit
genutzt werden.
Außerdem wurden die Gehsteige
saniert. Die durchgängige
Breite beträgt mindestens zwei
Meter. Im Bereich der Platanen
wurden sogenannte Wurzelbrücken
errichtet. Sie schützen den
Wurzelraum der großen Bäume
und ermöglichen eine größere
Gehsteigbreite.
Über ein Jahr dauerten die Bauarbeiten in der Elisabethstraße an. Nun wird
die Straße für ein letztes Mal für zwei Tage gesperrt.
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31. OKTOBER 2025 www.grazer.at
Weltspartags-Empfänge 2025
graz 7
Jahre
Sigmund Loibner, Walburga Seidl,
Georg Bucher und Oliver Kröpfl (v. l.)
Volksbank-Führungsetage Hannes
Zwanzger und Monika Cisar-Leibetseder
Rainer Stelzer, Martin Schaller, Claudia
Holzer und Ariane Pfleger (v. l.)
Manfred Geiger (BKS, r.) begrüßte
Landesrat Willibald Ehrenhöfer.
Gerhard Vollmann, Heike Huber-Nowak,
Ernst Albegger und Daniel Gerhold (v. l.)
Von Sparefroh bis Sumsi –
100 Jahre Weltspartag
Christoph Robinson (IV, l.) und Karl-
Heinz Dernoscheg (WKO)
Stadtrat Kurt Hohensinner und Peter
Schaller (UBM, r.)
Maria Pein (Landwirtschaftskammer)
und Herbert Ritter (WKO)
BENJAMIN GASSER (6); CONNYLEITGEBPHOTOGRAPHY; WERNER KRUG
JUBILÄUM. Auch heuer luden die heimischen Banken wieder zu ihren traditionellen Weltspartagsempfängen.
Heuer sogar zu einem besonderen Jubiläum: Der Weltspartag feiert seinen 100. Geburtstag!
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Zum runden Jubiläum des
Weltspartags luden die heimischen
Banken zum Netzwerken
und Beisammensein.
Den Startschuss gab am 29. Oktober
die Volksbank Steiermark
im Blauen Salon des Operncafés.
Hier begrüßte Vorstandsvorsitzende
Monika Cisar-Leibetseder
gemeinsam mit Volksbank-
Steiermark-Vorstandsdirektor
Hannes Zwanzger zahlreiche
Gäste.
Am 31. Oktober hieß es dann
in allen anderen Bankhäusern
„Willkommen zum Weltspartag“.
Das Vorstandsteam der Raiffeisen
Landesbank Steiermark,
Florian Stryeck, Ariane Pfleger
und Rainer Stelzer rund um Generaldirektor
Martin Schaller,
empfing die Gäste auch heuer
in der Raiffeisen-Niederlassung
in der Radetzkystraße. Zünftig
wurde es bei der Hypo Vorarlberg:
Das Team rund um Regionaldirektor
Ernst Albegger lud
zu Weißwurst und Brezen. Zahlreiche
Gäste durfte auch BKS-
Direktor Manfred Geiger begrüßen.
Den Schlusspunkt setzte
am Abend die Steiermärkische
Sparkasse. Der Steiermärkische-
Sparkasse-Vorstandsvorsitzende
Georg Bucher empfing gemeinsam
mit den Vorständen
Sigmund Loibner, Walburga
Seidl und Oliver Kröpfl die Gäste
im Headquarter am Sparkassenplatz.
Prominente Gäste
Den Weltspartag nicht entgehen
ließen sich: die Landesräte
Claudia Holzer und Willibald
Ehrenhöfer, Stadtrat Kurt Hohensinner,
WKO-Steiermark-
Direktor Karl-Heinz Der-
noscheg, WKO-Vizepräsident
Herbert Ritter, WKO-Kommunikationsleiter
Mario Lugger,
AK-Direktor Johann Scheuch,
ÖVP-Graz-Klubobmann Markus
Huber, Styria-Vorstand
Markus Mair, IV-Geschäftsführer
Christoph Robinson
mit seiner Stellvertreterin Nina
Zechner, Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin
Maria
Pein, UBM-CTO Peter Schaller,
Ex-Stadtrat Günter Riegler,
Unternehmer Christian Kovac,
Finanzexperte Johannes Tratz,
Grawe-Immo-Vorstand Manfred
Stranz uvm.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;
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TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda
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31. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 9
Jahre
Chaostage in der Schönaugasse
VERDREHT. Gestern Früh wurde die Einbahn in der Schönaugasse gedreht. Die Folge waren Streits,
Chaos und Lenker die die neue Regelung einfach ignorierten. Und auch heute ging es munter weiter.
Von Lukas Steinberger-Weiß
lukas.steinberger@grazer.at
Die Drehung der Schönaugasse
wurde gestern
um 6 Uhr früh durchgeführt.
Die Folge war ein Verkehrschaos
in der engen Gasse
zum Jakominiplatz. Zwar standen
Ordner der Stadt parat, die
wurden aber beschimpft und
ignoriert. Fahrer fuhren ihren gewohnten
Pfad durch die Gasse –
laut den neuen Regeln natürlich
illegal. Bei einem Lokalaugenschein
des „Grazer“ kam es zu
Streitereien und Diskussionen.
Die Unternehmer in der Gasse
verfolgten das „Schauspiel“
hautnah.
Chaos geht weiter
Aber auch heute, an Tag zwei
der Drehung gehen die Proble-
me weiter. Ein erneuter Lokalaugenschein
zeigt: Schreiduelle,
Diskussionen und brenzlige
Situationen stehen auch an Halloween
auf der Tagesordnung.
Eine Dame macht bei der Ausfahrt
der Tiefgarage erstmals
Bekanntschaft mit der neuen Situation
und wie eng es mit den
Passanten am Gehsteig zugeht,
sieht man am Bild rechts. Aber
auch Zweiradler, die durch die
Gasse fahren kommen immer
wieder in Konflikte mit Autofahrern
oder Unternehmern.
Derzeit sind Herbstferien und
der Verkehr dementsprechend.
Am Montag beginnt wieder die
normale Arbeitswoche und viele
werden wieder zur Tiefgarage
in der Gasse pendeln. Ob sich
die Situation also am Montag
entspannt, darf bezweifelt werden.
Beim Ausfahren aus der Tiefgarage ist es jetzt sehr eng und man muss auf
Passanten, sowie Radfahrer achten. Leichter wird es nicht.
KK
Wir sagen
Jahre
DANKE!
www.grazer.at
31. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 11
Jahre
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Actionreiche Flucht
mit dem E-Scooter
■ Am Mittwochvormittag, dem
29. Oktober, war ein 23-Jähriger
mit seinem E-Scooter in Graz
unterwegs. Gegen 10 Uhr wurden
Polizisten auf ihn aufmerksam.
Sie forderten ihn zum Anhalten
auf. Dieser ignorierte die
Beamten jedoch und flüchtete
mit über 25 km/h. Dabei zwang
er andere Verkehrsteilnehmer
zum abrupten Abbremsen.
Nach wenigen hundert Metern
brach das Hinterrad des E-Scooters
ab, woraufhin der 23-Jährige
zu Fuß weiterflüchtete. Auch in
der Krausgasse mussten zwei
PKW bremsen, um eine Kollision
zu verhindern. Kurz darauf
gelang es den Polizisten, den
Mann anzuhalten. Bei der Kon-
E-Scooter gehen öfter viel schneller als erlaubt. Am Mittwochvormittag
wurde ein Mann wegen diesem und weiterer 24 Delikte angezeigt. GETTY
trolle stellten sie fest, dass der
E-Scooter neben zahlreichen
Verstößen gegen das Kraftfahrgesetz
eine Geschwindigkeit von
über 45 km/h erreichen konnte.
Da dem Grazer die Lenkberechtigung
für ein derart schnelles
Fahrzeug fehlte, hätte er es eigentlich
gar nicht führen dürfen.
Während der Amtshandlung
verhielt sich der Tatverdächtige
aggressiv, warf den beschädigten
E-Scooter in den Hausmüll und
verweigerte einen Alkomattest.
Gegen ihn wurden insgesamt
mehr als 25 Anzeigen erstattet.
Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Einbruchalarm auf
Firmengelände
■ Gegen 1:45 Uhr löste der Einbruchsalarm
in einem Firmenareal
in der Kärntnerstraße
aus, in dem Schrott und Metall
recycelt werden. Sofort begaben
sich mehrere Polizeistreifen
über unterschiedliche Zufahrtswege
zum Areal. Dort bemerkten
sie eine Person, die auf die
Rückseite des Gebäudes flüchtete.
Die Beamten nahmen die
Verfolgung zu Fuß auf. Trotz
mehrmaliger Aufforderungen
und Schreckschüssen gelang es
zunächst nicht, den Mann zum
Anhalten zu bringen. Kurz darauf
konnten die Polizisten ihn
jedoch überholen, überwältigen
und festnehmen. Der 32-jährige
Bulgare gestand, gemeinsam
mit einem weiteren Mann auf
dem Firmenareal gewesen zu
sein. Etwas später bemerkten
die Beamten auf dem Gehsteig
einen laufenden Mann mit zerrissenem
Pullover. Sie hielten
den 27-Jährigen aus der Russischen
Föderation an und führten
eine Kontrolle durch. Dabei
widersprach er sich mehrfach
und gestand schließlich, in das
Firmenareal eingedrungen zu
sein. Die Polizei stellte bei beiden
Männern kein Diebesgut
sicher. Was die beiden auf dem
Firmenareal vorhatten, ist noch
unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Bleib
fad.
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Chaos
Die Chaosstadtregierung hat
das zu verantworten, das war
doch wieder einmal eine unnötige
Aktion.
Elisabeth Loidl
* * *
Sarkasmus
Warum sollte man etwas behalten,
was immer funktioniert
hat?
Wolfgang Lang
* * *
Abwarten
Sowas braucht eben ein paar
Tage. Warten wir doch einmal
ein bisschen ab.
Stefan Gössler
* * *
Keine gute Idee
Die „Aktion Schönaugasse“ steht
für viel, was in dieser Stadt unter
dieser Regierungskoalition
falsch läuft.
Wolfgang Wagner
* * *
Meinung
Das ist Kommunismus in Aktion.
Ich denke, viel anschaulicher
kann man es nicht mehr darstellen.
Markus Zeitlhofer
* * *
Fraglich
Egal was diese Stadtpolitik anfasst,
es endet in einer Katastrophe.
Man sollte sich wirklich
einmal die Frage stellen, was
diese Stadtpolitik in den letzten
Jahren wirklich auf die Reihe gebracht
hat.
Christian Jany
* * *
Schlecht
Die Verkehrspolitik ist leider
wirklich nicht gut in Graz.
Djordje Garic
* * *
Super
Es bilden sich ja eh nur Probleme
mit der Straßenbahn und
dem öffentlichen Verkehr, wenn
man die Richtung belässt. Die
Schleichwegerlnutzer müssen
halt einen anderen Weg in den
Joanneumring, Schmiedgasse
und Co finden. Und es wäre eine
echte Entlastung für die Straße.
Eisenbahnrecht hin oder her, das
Projekt finde ich super, denn es
braucht wirklich keine Autos auf
zentralen Verkehrsknotenpunkten.
Die Leute werden sich schon
zurecht finden. Ein paar unbelehrbare
Ignoranten wirds halt
leider immer geben. Gute Änderungen
gehen halt nicht immer
mit 100 Prozent aller Beteiligten.
Georg Stübler
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Das Chaos
geht noch
weiter
Die Drehung der Schönaugasse
sorgt auch an Tag
2 für Chaos. In der Gasse selbst
kommt es bei einem Lokalaugenschein
immer wieder
zu Streitereien und wir haben
auch Schreiduelle beobachtet.
Eine Autofahrerin, die aus der
Tiefgarage jetzt kompliziert
ausfahren musste, fuhr fast
Passanten mit einem Kinderwagen
nieder.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Bleib
langweilig.
neugierig.
bleibneugierig.at
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Jahre
Bauen ist Vertrauenssache
Seit mehr als 150 Jahren steht PORR für
Bauen auf höchstem Niveau.
Alles aus einer Hand – dafür
steht PORR. Das Unternehmen
garantiert damit höchste
Zuverlässigkeit von der Planung
bis zur Fertigstellung. Die Prokuristen
der Niederlassung in Premstätten
Volker Müller, Jörg Pirner
und Manfred Kohl haben über ihre
wichtigsten Projekte und die Bereiche,
für die sie verantwortlich
sind, gesprochen. Manfred Kohl:
„Ich bin mittlerweile seit 20 Jahren
beim Unternehmen und kenne
damit alle Seiten unseres vielfältigen
Geschäfts. Mein Fokus liegt
auf General- und Totalunternehmerprojekten
im Geschosswohnbau.
Unser derzeit wichtigstes Projekt
ist das Quartier Reininghaus
Q1. Hier errichten wir bereits die
dritte Baustufe, gemeinsam mit
einem Joint-Venture-Partner für
die Wohnbaugruppe ENW.“ Jörg
Pirner: „Als technischer Gruppenleiter
für Industrie- und Gewerbebauten
bin ich auch überregional
für die Errichtung von hochkomplexen
Industrieanlagen, Logistikimmobilien
und Gewerbebauten
zuständig. Auch ich bin seit vielen
Jahren begeisterter PORRianer
und schätze besonders die enge
und partnerschaftliche Zusammenarbeit
mit unseren Auftraggebern.
Aktuell realisieren wir im
Bezirk Weiz das Projekt „RISE
Siemens Energy“. Im Auftrag der
WM Immobilien GmbH entsteht
hier eine neue Produktionsstätte
für Siemens Energy.“ Volker Müller:
„Ich bin ein Vollblutingenieur
und liebe das Bauen. Gemeinsam
mit meinem Team sind wir
auf gesamtheitliche Lösungen für
unsere Kunden spezialisiert. Wir
setzen Wohnbauten, Tourismusbauten,
Pflege- und Gesundheitseinrichtungen,
aber auch Sportanlagen
und Sportstätten um.
Aktuell ist unser größtes Projekt
das Quartier 17 in Reininghaus
mit über 330 Wohneinheiten,
welche sich auf 10 Wohnblöcke
aufteilen. Besonders stolz sind
wir auch auf unseren Auftrag über
das neue Trainingszentrum für
den amtierenden Fußballmeister
Sturm Graz.“
SCHERIAU (4), SCHIFFER (3)
Jörg Pirner, Volker Müller und Manfred Kohl (v.l.) sorgen mit ihren
Teams für eine reibungslose Abwicklung der Projekte.
Manfred Kohl
Das Projekt Q1 in Reininghaus wird
von PORR umgesetzt.
Jörg Pirner
PORR errichtet die neue
Produktionsstätte für Siemens Energy.
Volker Müller
Ebenfalls in Reininghaus errichtet
PORR derzeit das Projekt Q17.
31. OKTOBER 2025 www.grazer.at
graz 15
Jahre
Direkte Chance zur Revanche
DERBY-TIME. Eine Woche nach dem ersten steigt das zweite Derby in der Damen Basketball-Superliga
zwischen UBSC-DBBC und UBI Graz. Beide sind voll motiviert für das Prestigeduell am Sonntag.
Simone Sill (r.) gegen Simona Kuzma. Basketball-Action ist beim Grazer
Derby zwischen UBSC-DBBC und UBI am Sonntag garantiert. BERND KOHLMAIER
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Grazer Basketball-Derby,
die Zweite. Eine Woche
nach dem ersten Duell
treffen UBSC-DBBC und UBI
Graz am Sonntag (Sportpark,
17.30 Uhr) in der Damen-Superliga
wieder aufeinander. Das
erste Spiel ging mit 63:51 an die
Favoritinnen und Titel-Aspiranten
von UBI Graz. „Aber wir waren
lange dabei und hätten mit
einem Unentschieden in die
Pause gehen können“, sagt UB-
SC-DBBC-Coach Edvin Brkic,
„wenn wir einen Korbleger verwertet
hätten und UBI nicht im
Gegenzug gepunktet hätte.“ Mir
der Defense war er zufrieden,
in der Offense habe man zuviel
leichtfertig verschenkt.
Auch beim Rivalen sieht man,
dass das Ergebnis deutlicher
war, als das Spiel. „Daher müssen
wir die Partie auch mit der
notwendigen Ernsthaftigkeit
angehen“, sagt UBI-Coach Boris
Virag. „Verteidigung und
Einsatz müssen auf höchstem
Niveau sein.“
Genau das fordert auch sein
Gegenüber Edvin Brkic ein, der
wieder hoffen kann, dass die
zuletzt erkrankte Uma Bobic
ebenso wieder voll fit ist, wie
Simone Kuzma.
Die Vorfreude auf das Stadtduell
ist jedenfalls bei beiden
Teams spürbar. „Derbys sind
erfahrungsgemäß immer eine
Spur körperlich intensiver als
normale Ligaspiele“, sagt UBI-
Kapitänin Anja Knoflach. „Wir
konnten uns aber gut vom Spiel
letzte Woche erholen und haben
uns einiges vorgenommen.“
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Ausblick
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Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Der Kultfilm Saturday Night Fever begeistert mit einer mitreißenden
Story über Tony Maneros Ausbruch aus dem ärmlichen Brooklyn
hinein in das schillernde Nachtleben. Die legendären Welthits
der Bee Gees, Kool & The Gang oder The Trammps sorgen dabei
mit ihrem platinveredelten Soundtrack für die perfekte Mischung
aus Soul und Funk. Um 14.30 Uhr in der Helmut List Halle.
■ Wer einmal ganz intensiv Theaterluft schnuppern möchte,
für den bietet die Oper Graz regelmäßig Führungen durch dieses
prachtvolle Musiktheater an. Auf dem Programm der rund einstündigen
Tour stehen viele Bereiche, die Gästen bei einem Vorstellungsbesuch
verborgen bleiben. Erleben Sie die Oper Graz
aus verschiedenen Blickwinkeln und erfahren Sie interessante geschichtliche
und wissenswerte Fakten rund um den Opernbetrieb.
Morgen um 15 Uhr.
■ Unter der Leitung von Matthias Unterkofler bringen der Chor
der Herz-Jesu Kirche sowie die Capella Caliope das bekannte Requiem
von Wolfgang Amadeus Mozart in der Herz-Jesu Kirche in
Graz zur Aufführung. Von 17 bis 18.30 Uhr.
Theaterluft schnuppern bei der Tour durch das Opernhaus. GRAZ TOURISMUS - HARRY SCHIFFER
■ Morgen wird im Kindermuseum FRida & freD „Der Salzprinz“
aufgeführt. Dieses Märchen beschreitet uralte Pfade. Es erzählt von
vergänglichen Reichtümern und den Schätzen der Erde. Beginn ist
um 16 Uhr.
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Jahre
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Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.
Fit für die Zukunft: Graz baut aus
Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der
Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.
Zukünftig kommen Fahrgäste
der Linie 1 noch
schneller ans Ziel: Auf
einer Länge von 900 Metern
wird in der Hilmteichstraße
ein zweites Straßenbahngleis
errichtet. Im Zuge des
Ausbaus wird ein dringend
notwendiger Speicherkanal
mit errichtet.
Zwei Gleise für Geidorf
und Mariatrost
Derzeit wird die Straßenbahnlinie
1 im Schnitt in
einem Zehn-Minuten-Intervall
bedient. Unter anderem
deshalb, weil den Straßenbahnen
in der Hilmteichstraße
auf einer Länge von 900
Metern nur ein Gleis zur Verfügung
steht. Die Errichtung
eines zweiten Straßenbahngleises
zwischen der Auersperggasse
und der Haltestelle
Mariagrün ermöglicht
einen Sechs-Minuten-Takt.
Dadurch können bestenfalls
bis zu 1500 Fahrgäste pro
Richtung und Stunde ans
Ziel gebracht werden.
Verkehrsführung und
Schienenersatzverkehr
Die Hilmteichstraße wird
während der Bauzeit als Einbahn
von Süden nach Norden
geführt. Die Nord-Süd-
Verbindung erfolgt über die
Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.
Im Zeitraum von November
2025 bis März 2028
bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs
für die Linien
1, E1, 58, 81 und N1.
Die Linie E1 fährt die Haltestelle
„Mariagrün“ nur in
Richtung Mariatrost bzw.
die Linie 58 nur in Richtung
Hauptbahnhof an. Auch die
Linien 81 und N1 halten an
dieser Haltestelle.
Die Haltestelle „Schönbrunngasse“
in Richtung
Hilmteich wird aufgelassen.
Die Ersatzhaltestellen „Hilm-
teich/Botanischer Garten“
für die Linien E1, 58, 81
und N1 befinden sich in der
Hilmgasse.
Errichtung eines
Speicherkanals
Im Rahmen des zweigleisigen
Ausbaus der Linie 1
wird im Bereich Hilmteichstraße
ein neuer Speicherkanal
mit einer Länge von
rund 630 Laufmetern und
einem Durchmesser von
zwei Metern unterirdisch errichtet.
Im Mariatrostertal führen
Mischwasserkanäle sowohl
Schmutz- als auch Regenwasser
ab. Bei starkem Regen
kann es zu Überläufen
kommen, wodurch der Mariatrosterbach
verunreinigt
wird. Der neue Speicherkanal
fängt diese Wassermengen
auf und leitet sie
zur Kläranlage weiter – ein
wichtiger Schritt für saubere
Bäche und nachhaltige Infrastruktur.
Die Errichtung des Speicherkanals
wird knapp ein Jahr
in Anspruch nehmen, Start
ist Anfang November 2025.
Ab Sommer 2026 werden
die Gleise errichtet.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Die Linie 1 kann zukünftig
in einem Sechs-Minuten-
Takt fahren.
- Die Wasserqualität der Bäche
wird verbessert.
- 20 Bäume, Staudenbeete
und Wiesenflächen werden
gepflanzt.
- Neue Geh- und Radwege
werden entstehen
Alle Infos gibt’s unter:
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Wintersport wird in der Erlebnisregion Murau großgeschrieben. Es gibt zahlreiche Pisten und Loipen zu entdecken.
Von ganzem Herzen Winter
in der Erlebnisregion Murau
Die Erlebnisregion Murau an der Südseite der Tauern
punktet vor allem durch ihr breites Wintersportangebot.
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Panorama der Tauern
erwartet den Besucher
eine Winterdestination mit sieben
Skigebieten, die zum Teil das internationale
Pistengütesiegel tragen.
Modernste Gondelbahnen und Lifte
bringen die Gäste bequem auf
bis zu 2.200 Meter. Kinder lieben
die Familien-Ski-Areale mit Dinowald,
Geisterbahn, Nocky’s Winterzeit,
Zauberteppiche, das Kinder-
Karussell und das „wilde Lachtal“,
wo die kleinen Abenteurer auf
Hirsch, Hase, Bambi und andere
Wildtiere treffen.
Langläufer genießen das umfassende
Loipen-Angebot in der herrlichen
Winterlandschaft, zum Beispiel
auf den prämierten Loipen
„Höhenloipe am Prebersee“ und
der beschneiten und beleuchteten
Weirerteich-Loipe.
Skitourenliebhabern und Schneeschuhbegeisterten
bietet die Region
Murau eine facettenreiche
Auswahl und zahlreiche schneebedeckte
Gipfel. Von leichten Touren
für Anfänger bis hin zu sportlich
ambitionierten Routen bietet das
Tourennetz sämtliche Möglichkeiten
und Naturschnee – ein
Paradies abseits von Menschenansammlungen.
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Ausblick redlich belohnt.
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Abfahrten im Naturpark. Familienfreundlich sind Tonnerhüüenlii, Tockneralm und Schöder.
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