03.11.2025 Aufrufe

Altlengbach 11/2025

  • Keine Tags gefunden...

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Altlengbach

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · November 2025 | 552392/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

GR Manuela Brandl:

Der Wochenmarkt lebt!

Jeden Dienstag nutzen rund 200 Besucher

die Möglichkeit, um regionale

Produkte zu kaufen, zu plaudern und

sich auszutauschen.

Seite 3

GR Jan Schafhauser:

Altlengbach bewahren

In Altlengbach entstehen neue Bauprojekte,

die Nachfrage nach Wohnraum

steigt und gleichzeitig nimmt die

Versiegelung von Grünflächen zu.

Seite 4


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Neues Gemeindezentrum – Dauerbaustelle

oder echter Mehrwert?

Fortschritt erkennbar. Das Areal

liegt brach, Baugeräte stehen still

– der Eindruck einer Dauerbaustelle

mitten im Ortszentrum drängt

sich auf. Während die Kosten weiter

steigen, bleibt die Kommunikation

der Gemeinde zurückhaltend.

„Wir respektieren den Bürgerentscheid

– die Gemeinde

muss jedoch endlich offenlegen,

wie es weitergeht. Die

Menschen haben ein Recht auf

Transparenz“ – FPÖ-Altlengbach

Das neue Gemeindezentrum sollte

das Herz von Altlengbach neu

beleben – mit Rathaus, Hauptplatz,

Tiefgarage, Ordinationen,

Bibliothek und Wohnungen.

Ein Projekt, das grundsätzlich breite

Zustimmung fand und durch

die Volksbefragung 2023 auch demokratisch

abgesichert wurde.

Diesen Bürgerwillen respektiert die

FPÖ – schließlich waren es auch wir,

die schon 2012 durch einen Antrag

von Dr. Wilhelm Singer die Einbindung

der Bevölkerung überhaupt

erst auf die Tagesordnung brachte.

Doch inzwischen wächst bei vielen

Bürgern der Unmut. Nach dem Abriss

des alten Gemeindeamts und

einigen Probebohrungen ist kaum

Wir fordern daher klare Zeitpläne,

transparente Zahlen

und proaktive Information.

Denn nur wenn die Bürger wissen,

was passiert, kann aus diesem Millionenprojekt

auch wirklich das

werden, was es sein soll: Ein echter

Mehrwert für Altlengbach – und

kein Symbol für Stillstand.

2

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


ALTLENGBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Der Altlengbacher Wochenmarkt lebt! – Voller

Erfolg dank Hausverstand und Bürgernähe

Der Altlengbacher Wochenmarkt ist mittlerweile nicht mehr aus dem

Ortsleben wegzudenken.

Jeden Dienstag nutzen rund 200

Besucher die Möglichkeit, um

regionale Produkte zu kaufen,

zu plaudern und sich auszutauschen.

Daran zeigt sich, was möglich

ist, wenn mit Hausverstand

und Bürgernähe gearbeitet wird.

Die Idee für den Wochenmarkt

stammt aus den Reihen

der FPÖ Altlengbach, ein

Herzensprojekt der FPÖ-Gemeinderätin

Manuela Brandl.

Wir haben das Projekt angestoßen,

den Antrag eingebracht und

die Umsetzung vorangetrieben

– mit dem Ziel, Regionalität und

Gemeinschaft im Herzen des Ortes

zu stärken. Später schloss sich

auch die Volkspartei an – zunächst

mit dem erklärten Willen, das Vorhaben

gemeinsam umzusetzen.

Umso unverständlicher war es,

dass wir nach der Sommerpause

von den neuen Bedingungen

erst im Nachhinein – über

WhatsApp – erfahren haben.

Weder der neue Standort noch

die Entscheidung, den Verkauf

von Getränken und Backwaren

zu untersagen, wurden vorab mit

uns abgestimmt. Dadurch wurden

gleich mehrere Standler von

vornherein ausgeschlossen – eine

unnötige Schwächung des Marktes

und eine einseitige Bevorzugung

einer einzelnen Bäckerei.

Trotz dieser Umstände bleibt

der Wochenmarkt ein voller Erfolg

– dank der Treue der Bürger

und der regionalen Anbieter,

die den Markt Woche für Woche

mit Leben erfüllen. Und genau

dafür werden wir uns weiterhin

einsetzen: Für einen Markt, der

offen, vielfältig und frei von parteipolitischen

Alleingängen bleibt.

Denn dieser Markt gehört den

Menschen in Altlengbach – nicht

der Parteipolitik.

FPOE-NOE.AT

3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Altlengbach bewahren –

Wachstum mit Maß und

Hausverstand

In Altlengbach entstehen neue

Bauprojekte, die Nachfrage nach

Wohnraum steigt und gleichzeitig

nimmt die Versiegelung von

Grünflächen zu. Für die FPÖ Altlengbach

ist klar: Entwicklung

ja – aber mit Augenmaß, Verantwortung

und Hausverstand.

Fraktionsobmann Jan Schafhauser

meint dazu: „Ich will, dass

Altlengbach Altlengbach bleibt

– ein Ort mit ländlichem Charakter,

gewachsenen Strukturen und

echter Lebensqualität. Immer

mehr Beton hilft da niemandem.“

Maßvoller Wohnbau statt

Betonlandschaften

Neuer Wohnraum wird gebraucht,

keine Frage. Aber entscheidend

ist, wie gebaut wird.

Die FPÖ Altlengbach fordert maßvolles,

bodenschonendes Bauen,

das sich in das Ortsbild einfügt

und bestehende Strukturen achtet.

Wohnprojekte dürfen nicht

dazu führen, dass Ortsteile ihr Gesicht

verlieren oder Preise in die

Höhe schnellen. Wohnen muss

leistbar bleiben – für junge Familien

ebenso wie für ältere Menschen.

Wir lehnen gesichtslose

Wohnblöcke auf Anhöhen ab und

setzen auf durchdachte, kleinere

Bauprojekte, die sich harmonisch

in das Umfeld einfügen und den

Charakter der Gemeinde wahren.

Boden ist keine endlose

Ressource

Mit jedem Quadratmeter, der neu

versiegelt wird, geht ein Stück Lebensqualität

verloren. Die FPÖ Altlengbach

setzt sich deshalb für einen

verantwortungsvollen Umgang

mit Grund und Boden ein. Innenentwicklung

soll Vorrang haben,

bevor neue Flächen im Grünen verbaut

werden. Denn Boden ist keine

Verfügungsmasse, sondern die

Grundlage unseres Lebensraums.

Gegen die Zerklüftung der

Gemeinde

Ein wachsendes Problem ist die

Zerklüftung Altlengbachs – räumlich,

strukturell und sozial. Neue

Baugebiete entstehen teils weit

außerhalb der Ortskerne, während

bestehende Infrastrukturen

ungenutzt bleiben. So wächst

die Gemeinde nicht zusammen,

sondern weiter auseinander.

Das belastet Straßen, erhöht die

Kosten für Erschließung, Wasser

und Müllabfuhr und schwächt das

Gemeinschaftsgefühl. Wir wollen

diesem Trend entgegenwirken

und fordern eine konzentrierte

Innenentwicklung, die bestehende

Ortskerne stärkt, den öffentlichen

Verkehr einbindet und neue

Projekte nur dort zulässt, wo Infrastruktur

bereits vorhanden ist.

Infrastruktur und öffentlicher

Verkehr

Zum Wohnen gehört auch Mobilität.

Viele Bürger sind auf das Auto

angewiesen, weil Busse zu selten

fahren oder Anschlüsse zur S-Bahn

nicht verlässlich funktionieren.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

Die FPÖ Altlengbach

fordert eine bessere Taktung und

verlässliche Anschlüsse an die

Bahnhöfe Eichgraben-Altlengbach

und Neulengbach, damit Arbeit,

Schule und Freizeit auch ohne Auto

erreichbar bleiben.

GR Jan Schafhauser

Jan Schafhauser

Gemeinderat

4

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


ALTLENGBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

FPÖ als Themen-Taktgeber in Altlengbach

In den vergangenen Monaten hat

sich eines klar gezeigt: Die FPÖ

ist in Altlengbach zum politischen

Taktgeber geworden. Viele unserer

Forderungen, die wir bereits vor der

Gemeinderatswahl klar formuliert

haben, sind mittlerweile in Umsetzung

oder bereits verwirklicht.

Während andere Parteien groß

ankündigen, liefern wir Ergebnisse.

Und das rechtssicher, nachhaltig

und mit Hausverstand.

Unsere Handschrift ist

erkennbar

Die Verbesserung des Freizeitareals

Kollerwiese durch eine Wasserversorgung,

die Sicherung der

Nahversorgung durch den Wochenmarkt

und die Stärkung der

Infrastruktur waren zentrale Punkte

unseres Wahlprogramms – heute

sind sie Realität. Diese Projekte

tragen klar die freiheitliche Handschrift:

bürgernah, praxisorientiert

und ohne ideologischen Ballast.

FPOE-NOE.AT

5


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Altlengbach mit Zukunft –

unsere Vision, unser Weg

Altengbach soll ein Domizil aller

Generationen werden. Es ist

wichtig wieder Familienbande zu

leben, die Gemeinschaft zur zentralen

Aufgabe zu machen und

damit nachhaltig zu bleiben.

Entsprechende Angebote für Jung

und Alt sind dabei das Um und Auf.

Zunächst gilt es dafür intelligente

Projekte zu entwickeln, die nicht

unbedingt viel Geld kosten,

aber schon den Grundstein für

Wachs-tum legen. Von der Wiege

bis zum letzten Gang, so ein

mögliches Motto.

Wir brauchen Wohnraum, der trotz

Ausbau keinesfalls das Ortsbild

massiv beeinträchtigt, wir brauchen

Wirtschaft, die sich gerne

ansiedelt und damit auch für neue

Arbeitsplätze sorgt, wir brauchen

aber auch Freizeitangebote, die

das Verbleiben im Ort fördern.

Wir brauchen zur medizinischen

Nahversorgung diverse ärztliche

Ansiedelung. Vielleicht schaffen

Gruppenpraxen mit angeschlossener

Behandlungsinfrastruktur

das große Ganze.

Dadurch generierter Zustrom

aus dem Umland fördert wiederum

die Akzeptanz als Zentrum.

Wir brauchen neben dem am Ortsrand

befindlichen Einkaufsmarkt

auch einen innerörtlichen Nahversorger.

Warum nicht mittels Automaten

aufgebauter 24-Stunden

Shop. Auf rund 100m² könnten

entsprechend Warenautomaten

eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung

sicher stellen. Gleichzeitig wird

auch den zahlreichen „Ab-Hof“-

Versorgern eine zentrale Möglichkeit

geboten die eigenen Produkte

der Bevölkerung anzubieten.

Auch das wird den Umsatz in unserer

Gemeinde stark fördern bei

gleichzeitiger Wirtschaftsbelebung.

Das Thema Tierschutz liegt mir

persönlich besonders am Herzen

und dazu gibt es unsererseits

Richard Brandl

Gemeinderat

eine sehr lange Expertise. Unter

der Marke „Wir für Euch“ besteht

seit beinahe 15 Jahren ein internationales

Tierschutzprojekt mit

unzähligen Tierschutzorganisationen.

Auch auf vorhandenen

Ressourcen in der Nähe, wie den

Gnadenhöfen in Laaben und andere,

könnte vernetzend zurückgegriffen

werden. Auf jeden Fall

muss auf eine Senibilisierung in

dieser Hinsicht geachtet werden,

einige Grauslichkeiten sind in unserem

Ort schon passiert und dies

gilt es in Zukunft zu verhindern.

Damit Jung und Alt gemeinsam

leben können, braucht es neben

der genannten Infrastruktur auch

Platz und Raum. Sei es für regelmäßige

Veranstaltungen oder um

einfach gemeinsam Zeit zu verbringen.

Dazu wäre die Neugestaltung

eines Dorfplatzes sinnvoll sowie

auch das vorhandene Vereinsleben

öffentlicher und sichtbar zu

machen. Fragen wir die Jugend.

Für die Zukunft gibt es kaum Gedankenbremsen,

aber eine Vielzahl an

Ideen, die auf Umsetzung warten.

GR Richard Brandl

6

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


ALTLENGBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Blaue Seitenblicke

GR Manuela Brandl – Lesung mit Gerald Grosz

und LH-Stellvertreter Udo Landbauer

GR Richard Brandl – Sanierung der L2303,

Mühlenstraße in Altlengbach

FPÖ-Landesrat Rosenkranz:

Mehr junge Menschen ohne Job –

Land Niederösterreich handelt entschlossen

Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen

ist zuletzt gestiegen.

FPÖ-Landesrat Mag.

Susanne Rosenkranz sieht

darin eine wichtige Aufgabe

für Politik und Gesellschaft.

Niemand darf ohne Perspektive

bleiben – deshalb setzen wir

in Niederösterreich gezielt Maßnahmen

gegen Jugendarbeitslosigkeit.

Mit Förderprogrammen,

Lehrlingsoffensiven und Jugendbildungszentren

unterstützt das

Land junge Menschen beim Einstieg

in den Beruf. Ziel ist es, Ausbildung

und Arbeit besser zu verbinden

und Jugendlichen den Start

ins Berufsleben zu erleichtern.

Wir haben in Niederösterreich

früh gehandelt. Durch gute Zusammenarbeit

mit Betrieben,

Schulen und Bildungseinrichtungen

entstehen neue Chancen für

junge Menschen in allen Regionen

des Landes. Gleichzeitig ist

die Bundesregierung aufgefordert,

die wirtschaftliche Situation

zu verbessern und Betriebe zu

entlasten. Nur mit gemeinsamer

Anstrengung kann man sicherstellen,

dass junge Menschen

gute Zukunftschancen in Österreich

haben.

FPOE-NOE.AT

7


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Sicherheit, Hausverstand und klare Kante:

Niederösterreich geht den freiheitlichen Weg

In Niederösterreich haben wir Freiheitliche

die Politik in eine neue

Richtung gelenkt. Jahrelang mussten

wir zusehen, wie vor allem in

der Asylpolitik falsche Entscheidungen

über die Köpfe der Menschen

hinweg getroffen wurden.

Diese Zeiten sind vorbei. Mit der

FPÖ in der Landesregierung setzen

wir konsequent unseren Kurs um –

und die ÖVP muss mitziehen.

Sachleistungskarte: Klare

Regeln statt Missbrauch

Wir sind das einzige Bundesland,

das die Sachleistungskarte erfolgreich

eingeführt hat. Damit stellen

wir sicher, dass kein Steuergeld für

Alkohol, Schlepper oder Überweisungen

ins Ausland missbraucht

wird. Während der Bund nur redet,

handeln wir. Weder Caritas noch

andere Organisationen konnten

verhindern, dass wir unser Ziel

durchsetzen. Das Ergebnis: Illegale

Migranten machen einen Bogen

um Niederösterreich und ziehen

lieber dorthin, wo Sozialleistungen

leichter zu bekommen sind.

Für unsere Leute, nicht für

Sozialtouristen

In Wien werden Fremde mit Geld

und Leistungen überhäuft, während

viele unserer eigenen Landsleute

leer ausgehen. Mindestpensionisten

kämpfen ums Überleben,

tausende Obdachlose – fast alle

Österreicher – haben nicht einmal

ein Dach über dem Kopf. In den

Spitälern warten Niederösterreicher,

während Migranten sofort behandelt

werden. Das ist ungerecht

und widerspricht jedem Hausverstand.

Strenge Kontrollen seit

1. September

Unser Ziel ist klar: Niederösterreich

darf kein Magnet für illegale

Migranten sein. Deshalb setzen wir

auf strenge Auflagen:

• Regelmäßige Vorsprache bei der

Behörde – wer nicht kommt, verliert

die Leistungen.

• Verschwiegenes Einkommen wird

zurückgefordert.

• Luxusautos und Sozialleistungen

passen nicht zusammen.

Freiheitlicher Kurs für ganz

Österreich

Dieser Weg muss in ganz Österreich

gelten. Nur mit einer freiheitlich

geführten Bundesregierung können

wir den Asyl-Tsunami stoppen

und Politik für die eigenen Leute

machen. Mit 35 % Zustimmung in

den Umfragen sind wir auf einem

guten Weg. Die Menschen sehen:

Die FPÖ handelt – in den Ländern

und bald auch im Bund.

Für unsere Heimat. Für unsere

Sicherheit. Für unsere Zukunft.

Euer Sicherheitslandesrat

Martin Antauer

8

FPÖ NIEDERÖSTERREICH

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!