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3. November 2025

- Chaos am Jakominiplatz - Der neue Grazer Christbaum ist da - Der Gesundheitsplan 2030 für die Steirer wurde präsentiert

- Chaos am Jakominiplatz
- Der neue Grazer Christbaum ist da
- Der Gesundheitsplan 2030 für die Steirer wurde präsentiert

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Grazer3. Jahre

NOVEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

12°

Es bleibt

trocken und

sonnig. Die

Temperaturen

bewegen sich

zwischen kalten 2 Grad in der

Früh und 12 Grad.

Neuer Baum

Heute, Montag, wurde in den frühen

Morgenstunden der Christbaum am

Hauptplatz aufgestellt. 4

Neuer Plan

Der Regionale Strukturplan Gesundheit

2030 soll die qualitätsvolle Versorgung

der Steirer garantieren. 4

Politik reagiert auf „Grazer“-Bericht: Krisengipfel gefordert

Das Chaos am

Jakominiplatz muss

ein Ende haben!

HOLDING, KK (7)

Reaktion. Der Hilferuf der Bim- und Buslenker aufgrund der Zustände am Jakominiplatz im „Grazer” hat ein politisches Nachspiel. FPÖ-Spitzenkandidat

Rene Apfelknab fordert einen sofortigen Krisengipfel. Die Freiheitlichen wollen die Thematik in den Gemeinderat bringen. SEITE 2


graz

2 www.grazer.at 3. NOVEMBER 2025

Jahre

Die Linie 1 fährt bis Sommer 2026

nur bis zum Hilmteich. HOLDING/WATZINGER

Ab heute fährt

die kurze Linie 1

■ Aufgrund der Errichtung

des Speicherkanals in der

Hilmteichstraße zwischen

Mariagrün/Stenggstraße entlang

der Hilmteichstraße bis

zur Auersperggasse und des

nachfolgenden zweigleisigen

Ausbaues der Linie 1 richtet

die Holding ab heute, Montag,

einen Schienenersatzverkehr

für die Linie 1 im Abschnitt

Hilmteich – Mariatrost ein. Die

Linie 1 fährt bis Sommer 2026

von Eggenberg/UKH bis „Hilmteich/Botanischer

Garten“.

„Chaos am

Jakominiplatz muss

beendet werden!“

FPÖ-Spitzenkandidat Rene Apfelknab (kl. Bild) fordert umgehende Maßnahmen und einen Krisengipfel.

FPÖ, KK

ARG. Unsere Recherchen zu den problematischen Verkehrszuständen am Jakominiplatz

in der Printausgabe am Sonntag lösen ein politisches Nachspiel

aus. FPÖ-Spitzenkandidat Rene Apfelknab fordert einen Krisengipfel.

Bastian Rainer und Judith

Schwentner.

STADT GRAZ/FISCHER

Lindenallee wird

jetzt gerettet

■ Die beliebte Lindenallee

mit 51 Bestandsbäumen in

der Kaiserfeldgasse soll gerettet

und umfassend saniert

werden. 49 Bäume zeigen einen

dringenden Handlungsbedarf.

Ziel ist, die bestehenden

Bäume durch verbesserte

Bedingungen langfristig zu erhalten

– anstatt sie zu ersetzen.

Die Maßnahmen zur Baumsanierung

erfolgen im Zuge des

Projekts „Grüne Meile Kaiserfeldgasse“,

das im Herbst 2026

startet und werden Phasenweise

durchgeführt.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Straßenbahnfahrer und die

Lenker öffentlicher Busunternehmen

beklagten

im „Grazer“ die unzumutbaren

Verkehrslösungen, durch

die sie an ihre Grenzen stoßen

würden. Selbst ÖGB-Boss Horst

Schachner fordert dringend

eine Lösung für den Jakominiplatz.

Auch Holding-Graz-Linien-Betriebsrat

Andreas Nekam

schlägt Alarm: „Unsere Fahrer

müssten wohl 100.000 Augen haben,

um das Verkehrsgeschehen

total im Blick zu haben.“

Vor allem die teilweise rücksichtslos

agierenden „Zwei- und

Dreiräder“ sorgen für großen

Unmut. Insbesondere tafellose

mobile Lieferanten und E-Scoo-

ter behindern die Bus- und Straßenbahnfahrer

tagtäglich.

Inakzeptabel

Diesen Hilferuf hat man zumindest

einmal bei den Freiheitlichen

gehört. „Aus unserer

Sicht ist die derzeitige Situation

untragbar“, meint Bürgermeisterkandidat

René Apfelknab.

„Einerseits werden von der Koalition

zig Millionen in fragwürdige

Verkehrsprojekte investiert,

andererseits wird auf Problemstellungen

wie am Jakominiplatz

quasi überhaupt nicht reagiert.

Die Verkehrspolitik dieser Stadtregierung

ist völlig fehlgeleitet

und ignoriert die echten mobilitätspolitischen

Herausforderungen.“

Apfelknab fordert die sofortige

Einberufung eines Krisengip-

fels durch Bürgermeisterin Elke

Kahr, um die „inakzeptablen

Verkehrsschwierigkeiten am Jakominiplatz

rasch zu beheben.“

Sämtliche verantwortlichen Stellen

der Stadt, Vertreter der Polizei

und Verkehrsexperten sollen

an einen Tisch, um schnellstmöglich

nachhaltige Lösungen

für die Gefahrensituation an

diesem hochfrequentierten Platz

zu finden. Angesichts der aktuellen

Berichterstattung dürfe jedenfalls

nicht zur Tagesordnung

übergegangenen werden. „Bürgermeisterin

Kahr und Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner

müssen sofort agieren. Wenn bis

zur nächsten Gemeinderatssitzung

nichts geschehen ist, dann

wird die FPÖ auch entsprechende

Initiativen zur Thematik einbringen.“


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graz

4 www.grazer.at 3. NOVEMBER 2025

Jahre

Heute wurde in den frühen Morgenstunden der diesjährige Christbaum

auf den Grazer Hauptplatz geliefert und aufgestellt.

KK

Der Christbaum ist am

Hauptplatz gelandet

FESTLICH. Heute wurde in den Morgenstunden

der Christbaum am Hauptplatz aufgestellt.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Die rund 28 Meter hohe

und etwa 150 Jahre alte

Fichte stammt aus dem

Forstbetrieb Carl Prinz von

Croÿ – Forst St. Oswald am Fuße

der Koralpe. Auf rund 1.400 Metern

Seehöhe gewachsen und

mit Blick auf den Großen Speikkogel,

wurde die Fichte von der

Steiermärkischen Landarbeiterkammer

anlässlich ihres 75-jährigen

Bestehens an die Stadt

Graz gespendet.

Bis zum 5. November wird der

Christbaum in liebevoller Handarbeit

mit 25.000 LEDs, 90 Lichterketten

und 100 Kugeln festlich

geschmückt. Heuer bereichern

zudem neue, liebevoll gestaltete

Elemente den Baumschmuck.

Illumination

Die feierliche Übergabe des

Christbaums findet am Samstag,

29. November, statt. Im Rahmen

der Illumination übergibt der

Präsident der Steiermärkischen

Landarbeiterkammer, Eduard

Zentner, den Baum im Beisein

von Bürgermeisterin Elke Kahr

und Wirtschaftsstadtrat Kurt

Hohensinner an die Stadt Graz.

Im Anschluss findet die alljährliche

Eröffnung der Eiskrippe,

gestaltet vom renommierten

finnischen Eiskünstler Kimmo

Frosti, im Landhaushof statt. Die

festliche Beleuchtung des Christbaums

ist vom 29. November bis

26. Dezember täglich von 5.30

bis 8 Uhr sowie von 16 bis 23 Uhr

eingeschalten – an Heiligabend

bis 02 Uhr Früh.

Im Sinne der Nachhaltigkeit

setzt man in Graz ein starkes

Zeichen: Der Christbaum des

Vorjahres erhielt ein zweites Leben.

In Kooperation des Holding

Graz Citymanagements mit dem

Graz Museum und dem Grazer

Tischler und Designer Raimund

Gamerith entstand das Projekt

„Re:tree 2024“.

Auch für die Region Graz und Graz-Umgebung wurde ein detailliert ausgearbeiteter

Plan für die Gesundheitsversorgung vorgestellt.

FOTO

Gesundheitsplan 2030

für Steirer präsentiert

FIT. Der Regionale Strukturplan Gesundheit soll

die qualitätsvolle Versorgung garantieren.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Der Regionale Strukturplan

Gesundheit (RSG-St

2030) ist die Planungsgrundlage

für die Weiterentwicklung

der Gesundheitsversorgung

in den Krankenhäusern und im

niedergelassenen Bereich. Die

Umsetzung erfolgt schrittweise

bis zum Jahr 2030.

Um lange Krankenhausaufenthalte

zu vermeiden und die

Möglichkeiten der modernen,

spezialisierten Medizin zu nutzen,

werden zukünftig in der Steiermark

Eingriffe und Behandlungen

vermehrt auch ambulant und

tagesklinisch erfolgen. Das entlastet

die Patientinnen und Patienten

und das System gleichermaßen.

Für die Sicherstellung einer

engmaschigen Betreuung ist eine

Aufstockung des Angebots von

ambulanten und tagesklinischen

Betreuungsplätzen notwendig.

Daher ist bis zum Jahr 2030 ein

Ausbau der tagesklinischen und

ambulanten Betreuungsplätze

von 225 (Vergleichsbasis: 2022)

auf 528 Plätze vorgesehen.

Im Mittelpunkt dieses Plans

zur Weiterentwicklung der steirischen

Gesundheitsversorgung

stehen die Patienten“, erklärt Gesundheitslandesrat

Karlheinz

Kornhäusl. „Sie brauchen eine

starke wohnortnahe Primär-,

Akut- und Notfallversorgung und

den Zugang zu fortschrittlicher

Spitzenmedizin, wie sie spezialisierte

Zentren liefern. Damit die

Steirer vom Fortschritt in der Medizin

profitieren, entwickeln wir

auch das Angebot weiter.“ FPÖ-

Klubobmann Marco Triller: „Im

Mittelpunkt stehen Sicherheit,

Qualität und eine wohnortnahe

Betreuung für alle Steirer. Der

RSG 2030 ist somit ein klares Bekenntnis

zu einer verlässlichen,

zukunftsfähigen und patientenorientierten

Gesundheitslandschaft

in der gesamten Steiermark.“

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;

Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-

TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda

Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


3. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 5

Jahre

Graz-Umgebung

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Jahre

Arbeitslosigkeit bleibt hoch

ZAHLEN. Auch im Oktober bleibt die Zahl der Arbeitslosen weiter hoch. Inklusive der Menschen in Schulungen

sind 44.576 Steirer ohne Job. Änderungen gibt es bei der Zuverdienst-Regelung ab 2026.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Die 44.576 arbeitslosen Personen

ergeben ein Plus von

6,8 Prozent oder 2822 Personen.

In Graz waren im Oktober

19.423 Menschen ohne Job. Das ist

ein Plus von 13,8 Prozent gegenüber

dem Vorjahr. Daher werden gezielte

Maßnahmen zur Verbesserung der

Chancen am Weg zurück in den Arbeitsmarkt

immer wichtiger.

Neue Regelung

Für alle Arbeitslosen ist zudem wichtig

zu wissen, dass ab dem 1. Jänner

2026 der geringfügige Zuverdienst

während des Bezugs von Arbeitslosengeld

oder Notstandshilfe stark

eingeschränkt wird. Ab diesem Datum

dürfen nur noch bestimmte

Personengruppen bis zur Geringfügigkeitsgrenze

dazuverdienen, ohne

den Anspruch auf AMS-Leistungen

zu verlieren. Dazu zählen: Personen

mit mindestens 26 Wochen geringfügiger

Beschäftigung vor der Arbeitslosigkeit,

Langzeitarbeitslose,

Personen über 50 Jahre oder mit Behindertenstatus,

sowie Wiedereinsteiger

nach mindestens 52 Wochen

Krankheit oder Reha. Alle, die nicht

in diese Personengruppe fallen,

müssen bis spätestens 31. Jänner

2026 ihre geringfügige Beschäftigung

beenden. Dazu AMS Landesgeschäftsführer

Karl-Heinz Snobe:

„Die neuen Regelungen werden

helfen, sich während der Arbeitslosigkeit

noch schneller und intensiver

mit Unterstützung des AMS um

einen neuen Arbeitsplatz zu bemühen.

Gerade jetzt braucht es Zuversicht,

vielleicht eine gezieltere Qualifizierung

und den Mut, bei der

Jobsuche auch das eigene Netzwerk

zu nutzen.“

Mit 1. Jänner ändert sich die Zuverdienst-Regelung zum Arbeitslosengeld. Das

soll laut Karl-Heinz Snobe helfen noch schneller einen Job zu finden. GETTY; SCHERIAU

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3. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 9

Jahre

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

PKW-Lenker raste

in ein Waldstück

■ Am Samstagabend, dem 1.

November, ereignete sich in

Graz-Umgebung ein Verkehrsunfall.

Gegen 16 Uhr war ein

19-jähriger Autofahrer gemeinsam

mit seiner 16-jährigen Beifahrerin

auf der Brucker Straße

in Peggau unterwegs. Vermutlich

aufgrund überhöhter Geschwindigkeit

verlor der junge

Lenker die Kontrolle über sein

Fahrzeug. Der Wagen kam von

der Fahrbahn ab und raste im

Bereich einer Tankstelle in ein

angrenzendes Waldstück. Sowohl

der Fahrer als auch seine

Beifahrerin wurden dabei unbestimmt

verletzt und in das UKH

Graz eingeliefert. Der 19-Jährige

war nicht alkoholisiert. Am

Ein 19-jähriger PKW-Lenker kam in Peggau von der Fahrbahn ab und raste

in ein Waldstück. Er war wahrscheinlich zu schnell unterwegs.

FF PEGGAU

Fahrzeug entstand erheblicher

Sachschaden.

Erneut Unfall mit

einer Straßenbahn

■ Am Samstag, dem 1. November,

kam es erneut zu einem

Unfall mit einer Straßenbahn

in Graz. Gegen 16:35 Uhr hielt

eine Straßenbahn an der Haltestelle

Münzgrabenkirche. Ein

52-jähriger Mann stieg aus der

Bim aus und überquerte trotz

roter Ampel die Fahrbahn. Dabei

wurde er von der anfahrenden

Straßenbahn erfasst, stürzte und

verletzte sich am Bein. Er wurde

ins LKH Graz gebracht, wo eine

Alkoholisierung von 1,42 Promille

festgestellt wurde.

PKW kam in GU

von Fahrbahn ab

■ Freitagnacht, 31. Oktober, war

ein PKW-Lenker in Lieboch unterwegs.

Dieser kam aus bislang

unbekannter Ursache von der

Fahrbahn ab. Weil der Fahrer

sich nicht selbst aus dem Fahrzeug

befreien konnte, wurde die

Freiwillige Feuerwehr Lieboch

alarmiert. Diese rückte aus, half

dem Mann aus dem PKW und

brachte das Fahrzeug anschließend

wieder in eine stabile Position.

Da es zu keinem Personen-

oder Sachschaden kam,

konnte der Lenker seine Fahrt

fortsetzen.

Mistkübel fingen in

Seiersberg Feuer

■ Am Freitag, dem 31. Oktober,

kam es in Seiersberg in

Graz-Umgebung zu einem

Mistkübelbrand. Die Anwohner

bemerkten das Feuer und

die Rauchentwicklung schnell

und alarmierten die Feuerwehr.

Dank der raschen Reaktion

der Anrainer konnte der Brand

bereits im Anfangsstadium gelöscht

werden und Schlimmeres

vermieden werden.

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10 www.grazer.at 3. NOVEMBER 2025

Jahre

25 Jahre Privatklinik RagnitzANZEIGE

Privatklinik Graz Ragnitz. Ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert stetiger

Weiterentwicklung und konsequenten Einsatz für medizinische Exzellenz würdigt.

PRIVATKLINIK GRAZ RAGNITZ

Als erste nach ISO 9001

zertifizierte Hochbaustelle

der Welt wurde die Klinik

nach einer Rekordbauzeit Anfang

Oktober 2000 offiziell eröffnet.

Medizinische Exzellenz und

persönliche Betreuung

„Die Privatklinik Graz Ragnitz

wurde mit dem Anspruch errichtet,

neue Standards für

Privatmedizin zu setzen – und

das ist in den vergangenen 25

Jahren absolut gelungen. Mit

der Kombination aus hervorragendem

Leistungsangebot

und einem exzellenten Team

ist diese Klinik superfit aufgestellt

für die Zukunft,“ erklärt

Werner Fischl, Geschäftsführer

der Klinik. Rund 19.000 Babys,

die hier auf die Welt gekommen

sind, machen die Privatklinik

Graz Ragnitz zu einer der beliebtesten

Geburtskliniken der

Steiermark. Neben dem Geburtsbereich

ragt auch die Expertise

in den anderen medizinischen

Fachbereichen heraus.

Seit dem Jahr 2000 wurden in

der Klinik rund 100.000 operative

Eingriffe durchgeführt, u.a. in

den Fachbereichen Orthopädie,

Unfallchirurgie und Gynäkologie.

Jubiläumsfeier

Mit einem großen Fest, das

einen Blick in die Vergangenheit

und die Zukunft zeigte, feierte

die Klinik bereits im September

ihr 25-jähriges Bestehen. Besondere

Highlights waren die Präsentation

des Jubiläums-Buches

„25 Jahre – 25 Stories“, die

Eröffnung der Jubiläumsausstellung

im Garten der Klinik und die

Ehrung von Mitarbeitenden, die

seit der Gründung dabei sind.

„Ohne unser Team, das mit hoher

Expertise, Leidenschaft und

großem Engagement arbeitet,

wäre dieser Weg nicht möglich

gewesen“, betont Fischl.

Privatklinik Graz Ragnitz

Tel: +43 316 596-0

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3. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 11

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Verschlimmbessert

Ich fürchte der Appell an die

Politik wird ungehört verhallen.

Elke Kahr hat sich in ihrer

Zeit als – äußerst schwache und

wenig motivierte – Verkehrsstadträtin

nicht für das Thema

interessiert. Seit damals hat sich

die Situation stark verschlechtert

beziehungsweise wurde verschlimmbessert.

Vielleicht gibt

ihr das einen Motivationsschub,

um auf den Koalitionspartner

einzuwirken, sich der Problematik

konsequent zu stellen.

Wolfgang Wagner

* * *

Ein Chaos

Chaos und lebensgefährlich!

Walter Golle

* * *

Alles gut

Immer alles schlecht reden. Ich

finde die neue Situation am Jakominiplatz

eine sehr gute Lösung.

Gerhard Seidl

* * *

Überforderung

Die Politik ist nicht gefordert,

sondern überfordert.

Barbara Krautner

* * *

Gab es schon immer

Es hat schon immer ortsunkundige

Autofahrer gegeben, meist

aus dem Ausland, welche versehentlich

am Jako landeten.

Harald Geissler

* * *

Alibi-Projekte

Es sind die Folgen einer Stadtregierung,

die ihre Schwerpunkte

ausschließlich auf das eigene

Klientel – „die Radfahrer“ –

setzt. Um das zu kaschieren,

werden dann Alibi-Projekte

wie jenes in der Schönaugasse

präsentiert. Doch anstatt Verbesserungen

zu bringen, verschlimmern

sie die Situation

nur weiter. Zwar wirft man mit

Schlagworten wie Masterplan

Radwege, Masterplan Gehen

oder Masterplan Öffis um

sich, doch das Ergebnis ist

schlichtweg Chaos.

Christian Jany

* * *

Busse über den Ring

Alle Buslinien, die den Jako

queren, sollten in beiden Richtungen

über den Ring geführt

werden (mit Busspur gegen die

Einbahn). Die Linien Richtung

Südwesten, Nordwesten und

zur Kasernstraße sollten mittelfristig

auf Tram umgestellt

werden.

Severin Kann

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Tägliches

Chaos am

„Jako“

Schon seit einiger Zeit beklagen

die Lenker der Öffis,

dass die Verkehrssituation am

Jakominiplatz sehr belastend ist.

Trotz Fahrverbot verirren sich

immer wieder Autos auf den

Platz, und auch Zwei- und Dreiräder

kreuzen die Busse und

Bims. Im Durchschnitt werden

mindestens fünf Notbremsmanöver

am Tag eingeleitet. Das

sagen unsere Leser dazu.

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3. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 13

Jahre

Ramiz

Harakate

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Donnerstag: In der Europa League trifft der SK Sturm auf Nottingham

Forest (Merkur Arena, 18.45 Uhr). 41 Jahre nachdem man

gegen die Engländer im Viertelfinale des UEFA-Cups ausgeschieden

ist.

■ Donnerstag: In der Helmut-List-Halle wird die steirische Galanacht

des Sports gefeiert. Bei dieser werden die Sportlerinnen und

Sportler des Jahres ausgezeichnet.

■ Freitag: Eine weite Fahrt hat die HSG Graz in dieser Woche vor

sich, wenn es ab 18.30 Uhr auswärts gegen Schwaz Handball Tirol

geht.

Ein Tor und ein Assist beim ersten GAK-Sieg: Ramiz Harakte.

Der Franzose sicherte mit seinem Treffer

in der 95. Minute dem GAK gegen Altach

den ersten Sieg in der laufenden Saison.

Der Bann ist gebrochen –

und das sogar eine Runde

früher als in der Vorsaison.

Zwölf Spiele musste der GAK

diesmal warten, bis der erste

volle Erfolg in trockenen

Tüchern und das Spiel gegen

Altach mit 3:1 beendet war.

Einer der Väter dieses Erfolgs

war der französische Legionär

Ramiz Harakate. In der 38.

Minute leistete er den Assist

für Alexander Hofleitner, der

zum 1:0 traf, in der 95. Minute

erzielte er höchstselbst das

3:1, das alles klar gemacht hat.

„Das Gefühl ist unglaublich“,

sagte Harakate noch auf dem

Rasen. „Eine große Leistung

der Mannschaft und ich denke,

wir haben diesen Sieg verdient.“

Der Druck, der da von Harakate,

der Mannschaft und

Graz 99ers

Nach dem Overtime-Sieg in

Budapest haben die Grazer

Eishockey-Cracks unter Interims-Coach

Philipp Pinter

auch in Bozen gewonnen – mit

4:3 im Penaltyschießen. Den

entscheidenden Treffer erzielte

dabei Lukas Haudum.

GEPA

dem ganzen Verein abgefallen

ist, war spürbar. „In den

letzten fünf Spielen haben wir

so hart gekämpft“, erzählt Harakate.

„Jetzt haben wir das

Gefühl, dass wir besser sind.“

Sein Tor hat dem Klub nicht

nur den ersten Sieg der Saison

beschert, sondern sehr wahrscheinlich

auch seinem Trainer

Ferdinand Feldhofer den

Job gerettet. Die Umarmung

schob nach dem 1:0 der beiden

war die logische Folge. „Das

zeigt, dass die Spieler trotz der

schwierigen Zeit an das glauben,

was wir machen.“ Der Befereiungsschlag

könnte etwas

auslösen bei den „Rotjacken“.

Oder wie es Trainer Feldhofer

ausdrückt: „Ich glaube nach

wie vor, dass wir ein schlafender

Riese sind.“

Weiters positiv aufgefallen sind:

Simone Sill

Wieder einmal hat die Forward-

Spielerin UBI Graz in der Damen

Basketball-Superliga zum

Sieg geführt. Beim 87:73-Erfolg

im Derby gegen Lokalrivale

UBSC-DBBC, dem zweiten innerhalb

von zehn Tagen, hat Sill

13 Punkte erzielt.

■ Samstag: Volleyball-Doppel im Sportpark Hüttenbrennergasse.

Die Damen des UVC Graz haben PSV Salzburg zu Gast (17.30 Uhr),

die Herren empfangen dann am 20 Uhr VCA Amstetten.

■ Samstag: Beide Grazer Teams in der Damen Basketball-Superliga

sind in der Fremde im Einsatz. UBSC-DBBC muss zu DBB Wels

(14.30 Uhr), UBI zu den Basket Flames (18 Uhr).

■ Samstag: Nach dem ersten Sieg in der Bundesliga trifft der GAK

auswärts auf die Wiener Austria (17 Uhr).

■ Sonntag: Der UBSC Graz muss in der Basketball-Superliga zu den

Gmunden Swans (17.30 Uhr).

■ Sonntag: Keine Verschnaufpause für den SK Sturm. Nach der Europacupnacht

steht das Heimspiel in der Bundesliga gegen Salzburg

auf dem Programm (17 Uhr).

Donnerstag,

18.45 Uhr:

Sturm vs.

Nottingham

Otar Kiteishvili soll Sturm zum Sieg gegen Nottingham führen. GEPA


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14 www.grazer.at 3. NOVEMBER 2025

Jahre

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13. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

www.grazer.at 22. JÄNNER 2017

Jahre

Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH

Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.

Fit für die Zukunft: Graz baut aus

Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der

Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.

Zukünftig kommen Fahrgäste

der Linie 1 noch

schneller ans Ziel: Auf

einer Länge von 900 Metern

wird in der Hilmteichstraße

ein zweites Straßenbahngleis

errichtet. Im Zuge des

Ausbaus wird ein dringend

notwendiger Speicherkanal

mit errichtet.

Zwei Gleise für Geidorf

und Mariatrost

Derzeit wird die Straßenbahnlinie

1 im Schnitt in

einem Zehn-Minuten-Intervall

bedient. Unter anderem

deshalb, weil den Straßenbahnen

in der Hilmteichstraße

auf einer Länge von 900

Metern nur ein Gleis zur Verfügung

steht. Die Errichtung

eines zweiten Straßenbahngleises

zwischen der Auersperggasse

und der Haltestelle

Mariagrün ermöglicht

einen Sechs-Minuten-Takt.

Dadurch können bestenfalls

bis zu 1500 Fahrgäste pro

Richtung und Stunde ans

Ziel gebracht werden.

Verkehrsführung und

Schienenersatzverkehr

Die Hilmteichstraße wird

während der Bauzeit als Einbahn

von Süden nach Norden

geführt. Die Nord-Süd-

Verbindung erfolgt über die

Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.

Im Zeitraum von November

2025 bis März 2028

bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs

für die Linien

1, E1, 58, 81 und N1.

Die Linie E1 fährt die Haltestelle

„Mariagrün“ nur in

Richtung Mariatrost bzw.

die Linie 58 nur in Richtung

Hauptbahnhof an. Auch die

Linien 81 und N1 halten an

dieser Haltestelle.

Die Haltestelle „Schönbrunngasse“

in Richtung

Hilmteich wird aufgelassen.

Die Ersatzhaltestellen „Hilm-

teich/Botanischer Garten“

für die Linien E1, 58, 81

und N1 befinden sich in der

Hilmgasse.

Errichtung eines

Speicherkanals

Im Rahmen des zweigleisigen

Ausbaus der Linie 1

wird im Bereich Hilmteichstraße

ein neuer Speicherkanal

mit einer Länge von

rund 630 Laufmetern und

einem Durchmesser von

zwei Metern unterirdisch errichtet.

Im Mariatrostertal führen

Mischwasserkanäle sowohl

Schmutz- als auch Regenwasser

ab. Bei starkem Regen

kann es zu Überläufen

kommen, wodurch der Mariatrosterbach

verunreinigt

wird. Der neue Speicherkanal

fängt diese Wassermengen

auf und leitet sie

zur Kläranlage weiter – ein

wichtiger Schritt für saubere

Bäche und nachhaltige Infrastruktur.

Die Errichtung des Speicherkanals

wird knapp ein Jahr

in Anspruch nehmen, Start

ist Anfang November 2025.

Ab Sommer 2026 werden

die Gleise errichtet.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Die Linie 1 kann zukünftig

in einem Sechs-Minuten-

Takt fahren.

- Die Wasserqualität der Bäche

wird verbessert.

- 20 Bäume, Staudenbeete

und Wiesenflächen werden

gepflanzt.

- Neue Geh- und Radwege

werden entstehen

Alle Infos gibt’s unter:

holding-graz.at/grazbautaus


graz

16 www.grazer.at 3. NOVEMBER 2025

Jahre

Ausblick

Was am Dienstag in Graz wichtig ist

■ In der Belgiergasse eröffnet am morgigen Dienstag die Bio-Boulangerie

„Vom Lichtenberg“. Seit 2022 gibt es die Bio-Schaubäckerei bereits

im südoststeirischen Gnas, jetzt kommt es auch in die Landeshauptstadt.

■ Beim Essenszusteller Velofood gibt es ein paar Neuigkeiten: Ab morgen

gibt es drei neue Mehrwegbehälter, die sich auch für flüssige Speisen

eignen. Wer sich für diese nachhaltige Verpackung entscheidet, bekommt

20 Cent Rabatt pro Gericht. Außerdem gibt es neue Restaurants,

die daran teilnehmen.

■ Das Kältetelefon der Caritas startet wieder. Von 18 bis 24 Uhr ist es

täglich unter der Nummer 0676/88015 8111 erreichbar. Obdachlose

Personen werden in Notschlafstellen gebracht oder vor Ort aufgewärmt.

■ Die Geschäftsführer des Universalmuseums Joanneum Marko Mele

und Josef Schrammel präsentieren die Bilanz zur Steiermark Schau

2025.

■ Wie heute feiert der Musikverein auch morgen 140 Jahre Stefaniensaal

und 75 Jahre Grazer Philharmoniker. Vassilis Christopoulos dirigiert

Strauss‘ Heldenleben, Werke von Beethoven und eine eigens für

diesen Anlass komponierte Festmusik von Marcus Nigsch.

■ Unter dem Motto „Reden wir über‘s Ehrenamt“ lädt die Stadt Graz

zum Filmabend ins Auditorium im Joanneumsviertel. Ab 18 Uhr wird

„So sind wir“ gezeigt. Im Anschluss gibt es ein Podiumsgespräch.

Bei Velofood gibt es ab morgen ein paar Verpackungs-Neuerungen.

VELOFOOD

HERZLICHE GRATULATION

dem Grazer zum

40-jährigen Jubiläum.

Ihr Kurt Hohensinner


NÄCHSTER

HALT:

ZUKUNFT

area-sued.at

Herzliche

Gratulation zum

Jubiläum!

Der Grazer ist

seit 40 Jahren ein

verlässlicher Partner

der steirischen

Wirtschaft.

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