04.11.2025 Aufrufe

4. November 2025

- Mega-Staus in Mariatrost - Koralmbahn: Graz rückt in die "Mitte Europas" - 208.000 Besucher der Steiermark Schau - Neuer Auftrag für Andritz - Erste Grazer Bio-Bäckerei eröffnet

- Mega-Staus in Mariatrost
- Koralmbahn: Graz rückt in die "Mitte Europas"
- 208.000 Besucher der Steiermark Schau
- Neuer Auftrag für Andritz
- Erste Grazer Bio-Bäckerei eröffnet

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Grazer4. Jahre

NOVEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

11°

Morgens

wolkenlos

bei Werten

von 2 Grad. Im

weiteren Verlauf

des Tages gibt es eine

Mischung aus Sonne und Wol-

Europa

Mit der Eröffnung der Koralmbahn rückt

Graz in die Mitte Europas. Gestern kam

es zum großen Info-Abend. 4

Steiermark

208.000 Menschen besuchten die heurige

Steiermark Schau. Beim Universalmuseum

Joanneum ist man zufrieden. 4

Mega-Staus:

Hilferuf aus

Mariatrost

KK, LAMM, UMJ

Wütend. Die Baustelle in der Hilmteichstraße sorgt für kilometerlange Staus in Mariatrost. Bezirksvorsteher Erwin Wurzinger und VP-Chef Kurt

Hohensinner kritisieren das „ungeplante Vorgehen” scharf. Vizebürgermeisterin Judith Schwentner weist Ämter an, Lösungen zu finden. SEITE 2


graz

2 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

K O M M E N T A R L

von

Tobit

Schweighofer

✏ tobit.schweighofer@grazer.at

Und täglich

schweigt das

Murmeltier

S

chon wieder ist etwas

passiert – und täglich

grüßt das Murmeltier.

Oder besser gesagt: es grüßt

nicht, denn wieder und wieder

beschweren sich Bürger und

auch politische Amtsträger

darüber, dass die Koalition

nicht mit ihnen kommuniziert.

Nur wenige Tage nachdem

man die Drehung der Schönaugasse

trotz vehementer

Kritik von Anrainern und

Unternehmern durchgezogen

hat (die Folge ist wie berichtet

jetzt ein ausgewachsenes

Chaos am Jakominiplatz),

schlägt nun der Mariatroster

Bezirksvorsteher Erwin

Wurzinger Alarm (siehe

rechts). Schon wieder wurde

auf die Meinung und Ratschläge

von Anrainern und deren

politischen Vertretern vor Ort

gepfiffen, schon wieder endet

das Projekt im Chaos.

Kilometerlange Staus, in

denen weder Rettungswägen

noch Öffis nicht weiterkommen

und kontraproduktive

Ampelschaltungen brachten

Bezirksvorsteher Erwin

Wurzinger dazu, einen

öffentlichen Hilferuf ans

Rathaus zu senden.Wo man

sich allerdings nicht besonders

zuständig fühlt. Die

politisch zuständige Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner

weist die Schuld von sich

und fordert „die Zuständigen

auf, mir unverzüglich

Lösungen für die Problemstellen

zu präsentieren.“ Man

darf gespannt sein, was dabei

herauskommt.

Tobit Schweighofer, Chefredakteur

Kilometerlanger Stau:

Hilferuf aus Mariatrost

Die Baustelle in der Hilmteichstraße bewirkt ein Verkehrschaos in Mariatrost. Bezirksvorsteher Erwin Wurzinger und VP-Chef

Kurt Hohensinner üben scharfe Kritik, die zuständige Vizebürgermeisterin Judith Schwentner fordert Lösungen ein. KK

WÜTEND. In einem Brief an Vizebürgermeisterin Judith Schwentner ruft

der Mariatroster Bezirksvorsteher Erwin Wurzinger um Hilfe. Die Baustelle

in der Hilmteichstraße bringt den Verkehr im Umfeld zum Erliegen.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Ich habe meinen Augen nicht

getraut, als ich das gesehen

habe“, berichtet der Mariatroster

Bezirksvorsteher Erwin Wurzinger.

„Seit gestern herrscht das

totale Chaos in der Mariatroster

Straße und in der Heinrichstraße,

nachdem die Hilmteichstraße

stadteinwärts gesperrt wurde und

die versprochenen Begleitmaßnahmen

wie die Optimierung bei

den Ampelschaltungen nicht umgesetzt

wurden. Heute Morgen

hatte man einen Zeitverlust auf

der Mariatroster Straße stadteinwärts

von mehr als 45 Minuten!“

In einem offenen Brief an die

politisch zu- ständige Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner

und Bürgermeisterin Elke Kahr,

machte er seinem Ärger Luft.

Die neue Ampel in der Heinrichstraße/Panoramagasse

bringt

das Fass zum Überlaufen. „Dort

werden Autos unnötigerweise

minutenlang angehalten, ohne

dass man einen Sinn darin erkennen

kann. Von der Mariatroster

Straße stadteinwärts fahrende

Fahrzeuge stauen sich aktuell

von der besagten Ampel sowie in

Mariagrün zurück hinaus bis zur

Volksschule Mariatrost – das sind

mehr als fünf Kilometer! Die schmale

Einbahn der Hilmgasse ist

auch total zugestaut – ein Durchkommen

für Einsatzfahrzeuge,

die zum LKH fahren müssen, ist

einfach unmöglich.“

Kritik

„Wer in Mariatrost wohnt oder

täglich in die Stadt pendelt,

braucht derzeit vor allem eines:

Nerven wie Drahtseile“, kritisiert

ÖVP-Chef Kurt Hohensinner.

„Die falsche Verkehrspolitik von

Bürgermeisterin Kahr und Vizebürgermeisterin

Schwentner

stürzt einen weiteren Stadtteil ins

Verkehrschaos. Was sich hier abspielt,

steht exemplarisch für die

Linie der aktuellen Stadtkoaliti-

on: Bauen ohne Plan. Drüberfahren

mit Methode.“ Trotz bereits

zahlreicher Negativ-Beispiele von

Neutorlinie über Marburger Straße,

Schönaugasse bis zur Linie 31.

„Sorgen und Einwände werden

ignoriert, die Grazerinnen und

Grazer bleiben übrig. Das gilt im

Großen wie im vermeintlich Kleinen

– dort, wo Menschen oft besonders

leiden“, so Hohensinner.

Vizebürgermeisterin Judith

Schwentner weist die Schuld von

sich und knöpft sich die jeweiligen

Ämter vor: „Mein politischer Auftrag

an die für den zweigleisigen

Ausbau der Linie 1 und den Neubau

des Speicherkanals verantwortlichen

Führungskräfte in der

Stadtbaudirektion und Holding

impliziert natürlich einen reibungslosen

Baustellenablauf. Ich

habe die Zuständigen aufgefordert

mir unverzüglich Lösungen

für die Problemstellen zu präsentieren.

Die dringend nötige Verbesserung

der Infrastruktur steht

dabei außer Zweifel.“


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graz

4 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

Peter Gspaltl (Verkehrsverbund), Landesbaudirektor Andreas Tropper,

Landesrätin Claudia Holzer, Bernhard Breid (Referatsleiter, v.l.).

LAMM

Koralmbahn: Graz rückt

in die „Mitte Europas“

TOP. Verkehrsverbund Steiermark und Landesrätin

Holzer lurden zum Info-Abend zur Koralmbahn.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Mit der Koralmbahn geht

am 14. Dezember erstmals

seit Jahrzehnten

eine völlig neue Bahnstrecke in

Österreich in Betrieb. Durch das

neue Interregio-Angebot werden

zudem neue Fernverkehrsverbindungen

im inneralpinen

Verkehr eingeführt. Aber auch

die zahlreichen Neuerungen für

S-Bahn, RegioBahn und Regio-

Bus führen zu weiteren Verbesserungen

für die Fahrgäste in

der Steiermark.

„Da gibt es Highlights wie in

41 Minuten von Graz nach Klagenfurt,

oder durchgehender,

täglicher Railjet-Stundentakt

von Graz nach Wien beziehungsweise

Klagenfurt und

Villach“, betonte Verkehrslandesrätin

Claudia Holzer beim

Info-Abend „Schneller, Öfter,

Steiermark. Die Koralmbahn

bringt´s“. Dabei kommt es mit

Betriebsstart im Großraum Graz

zu zahlreichen Verbesserungen

im öffentlichen Verkehrsangebot,

die im Steiermarkhof präsentiert

wurden.

Mitte Europas

„Das neue Angebot auf der

Schiene und auch im Busbereich

bedeutet jedoch auch

steiermarkweit neue Dynamik

auf dem Arbeitsmarkt, neue

Impulse für den Tourismus und

die Wissenschaft und somit eine

Stärkung aller steirischen Regionen.

Die Steiermark rückt näher

in die Mitte Europas.“

„Gemeinsam mit den massiven

Angebotserweiterungen

auf der S-Bahn und den neuen

Interregioverbindungen ergibt

sich eine ideale, kostengünstige

und klimaschonende Mobilitätslösung

für Pendler, Studenten

aber auch im Freizeitverkehr“,

erklärt Peter Gspaltl,

Verkehrsver-

Geschäftsführer

bund Steiermark.

Josef Schrammel, Geschäftsführer UMJ, Marko Mele, Geschäftsführer UMJ,

Paul Schuster, Leiter und Kurator Schloss Eggenberg (v.l).

UMJ/J.J. KUCEK

Die Steiermark Schau

2025 zog heute Bilanz

ERFOLGREICH. Rund 208.600 Menschen

besuchten die diesjährige Steiermark Schau.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Von 26. April bis 2. November

hat sich Schloss

Eggenberg unter dem

Titel „Ambition and Illusion“

in den Schauplatz der dritten

Steiermark Schau verwandelt.

Das Leben der Bewohner des

Schlosses stand im Mittelpunkt

der diesjährigen Ausstellung

und hat sowohl zum Staunen als

auch zum Nachdenken angeregt

sowie den Glanz und die Krisen

der Eggenberger beleuchtet.

Das Universalmuseum Joanneum

hat die Steiermark Schau im

Auftrag des Landes Steiermark

fortgesetzt und heute Bilanz

über das Format gezogen.

Erfolg

„Die hohe Besuchszahl, die Vielzahl

an Kooperationen sowie

das internationale Echo belegen,

dass die Steiermark Schau

weit über die Landesgrenzen

hinausgewirkt hat. Die Ausstellung

in Schloss Eggenberg zählt

zu den erfolgreichsten in der

Geschichte des Universalmuseums

Joanneum“, betonten Marko

Mele und Josef Schrammel,

Geschäftsführer des Universalmuseums

Joanneum.

Die Steiermark Schau 2025

konnte insgesamt rund 208.600

Besuchende verzeichnen.

96.411 Menschen besuchten

die multimediale Ausstellung in

den Prunkräumen von Schloss

Eggenberg. Im Vergleich zu den

rund 40.000 Gästen in einem

Durchschnittsjahr steigerte die

Steiermark Schau die Besuchszahl

um das 2,4-Fache. Die

Sonderausstellung im Münzkabinett

verzeichnete 27.881

Interessierte und jene im Archäologiemuseum

18.739. Die

Pavillons brachten die Steiermark

Schau nach Mariazell, Leoben

und Ljubljana. Insgesamt

wurden die Pavillons von rund

65.569 Personen aufgesucht.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz;

Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAK-

TION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda

Steurer (0664/80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


4. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 5

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Mag. Ernst Gödl

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Abgeordneter zum Nationalrat

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4. NOVEMBER 2025 www.grazer.at

graz 7

Jahre

Neuer Auftrag für Andritz

INNOVATIV. K2 Ethanol Pvt. Ltd., Pionier in den Bereichen Biomasse und Biokraftstoffe, hat Andritz mit

dem Bau einer integrierten Produktionsanlagen für Ethanol und Futtermittel in Indien beauftragt.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Die Anlage wird die erste

Ethanol-Anlage des

Landes, die mit Agrarabfällen

betrieben wird, sein. Das

Projekt steht im Einklang mit

Indiens Maßnahmen zur Förderung

erneuerbarer Energien,

einschließlich der Beimischung

von Ethanol zu Benzin, und

nachhaltigerer Lösungen für

Futtermittel.

Nachhaltig

„Dieses Projekt ist nicht nur für

uns und die lokale Wirtschaft

bedeutsam, sondern auch für

die nationalen und internationalen

Nachhaltigkeitsziele“, sagte

Rajpal Yadav, Director, K2

Group of Industries.

„Dieses Projekt zeigt, wie fort-

schrittliche Technologien die

Energieversorgung stärken und

nachhaltige Landwirtschaft unterstützen

können“, sagte Pavan

Kumar Pawar, Vice President

South Asia bei Andritz Feed &

Biofuel. „Wir freuen uns, mit

unserem technischen Knowhow,

unseren umfassenden Lösungen

und unserer weltweiten

Erfahrung dazu beizutragen, einen

neuen Maßstab für die integrierte

Ethanol- und Futtermittelproduktion

in Indien zu

setzen.“

Bei diesem Projekt ist der Grazer

Technologiekonzern für das

gesamte Engineering, die Beschaffung,

die Montage und die

Inbetriebnahme (EPC) verantwortlich

und wird seine umfassende

Erfahrung aus Großprojekten

im asiatisch-pazifischen

Raum einbringen.

Andritz hat einen neuen Großauftrag aus Indien erhalten. der Konzern errichtet

dort eine Produktionsanlage für Ethanol und Futtermittel.

KK

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4. NOVEMEBR 2025 www.grazer.at

graz 9

Jahre

Brot ist nicht gleich Brot

Peter Kirchengast eröffnet mit „Vom Lichtenberg – haute boulangerie“ die erste Bio-Bäckerei in Graz. Die Kunden erwartet Brot und Gebäck auf höchstem Niveau. HARALD LUEF

TEST. Mit „Vom Lichtenberg – haute boulangerie“ eröffnet Peter Kirchengast, einer der besten

Bio-Bäcker Österreichs, die erste Bio-Bäckerei von Graz. Geboten wird feinstes Bäckerhandwerk.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

Brot ist doch immer nur Brot.

Nicht wenn, wenn es nach

Bäcker Peter Kirchengast

geht. Einer der besten Bio-Bäcker

Österreichs hat sich vor drei Jahren

auf seinem Heimathof am Lichtenberg

in Gnas seinen Traum von der

eigenen Bäckerei erfüllt. Nun wagt

er den Schritt in die Großstadt und

hat eine Filiale in der Grazer Belgiergasse

9 eröffnet. „Wir produzieren

weiterhin in Gnas und bringen

das Gebäck dann mit unserem

E-Lieferwagen nach Graz“, erzählt

Kirchengast, dessen Bäckerei

CO2-neutral arbeitet. „Wir haben

eine eigene PV-Anlage, mit der wir

unseren Strom produzieren und

einen speziellen Dampfbackofen,

der mit heimischen Pellets befeuert

wird. Der Backprofi legt viel Wert

auf regionale und Bio-Ware für seine

Gebäcke.

Angebot

IIn der puristisch aber stilvoll

eingerichteten Bäckerei liegt der

Fokus voll und ganz auf den Backwerken.

Angeboten werden 30 unterschiedliche

Backspezialitäten.

Dabei reicht das Spektrum von der

klassischen Semmel, verschiedenen

Brotsorten bis hin zum Striezel.

Auch Salzstangerl, Mohnweckerl,

Sesamweckerl sind im Angebot.

Wer es lieber süß mag, auf den

warten Kipferl Brioch, Croissant

(mit und ohne Nougatfüllung) und

Honigreingerl, um nur eine kleine

Auswahl zu nennen.

Im „Vom Lichtenberg“ herrscht

auch das Prinzip, was aus ist, ist

leider aus. Wer dennoch nicht auf

sein Lieblingsgebäck verzichten

will, kann dieses im Online-Shop

vorbestellen und im Geschäft

abholen. Sollte dennoch einmal

mehr übrig bleiben als gedacht,

hat man über „To good too go“ die

Chance, etwas zu ergattern.

Geschmack

Das Besondere an Peter Kirchengasts

Gebäck ist der Herstellungsprozess.

Der Bäcker, der alles alleine

und in Handarbeit herstellt,

lässt seinen Teigen Zeit, sich auszuruhen

und zu entwickeln. Die

Teige reifen mindestens 13, aber

bis zu 48 Stunden. Und genau diese

Ruhe, die Kirchengast dem Teig

gönnt, schmeckt man in jedem

einzelnen Gebäck.

Das Brot schmeckt so, wie Brot

schmecken soll. Einfach, ehrlich,

ohne Schnickschnack.

Egal ob süße oder pikante Gebäckstücke,

alle merkt man die

ausgezeichnete Qualität der Arbeit

und der Grundprodukte einfach

an.

Wir haben unsere neue Lieblingsbäckerei

gefunden.

Mehr als 30 Gebäcksorten warten auf

die hungrigen Kunden.

KK

Egal ob süß oder pikant, jedes Gebäck

bekommt seine Zeit zu reifen.

Das Brot wird hier ganz besonders in

Szene gesetzt.

KK

Wenn einmal etwas übrig bleibt werden

daraus Brösel und Würfel.

KK


graz

10 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

In Graz-Umgebung

fing ein PKW Feuer

■ Am Montagabend, dem 3.

November, kam es in Feldkirchen

bei Graz zu einem Fahrzeugbrand.

Polizisten stoppten

einen Kastenwagen aufgrund

einer defekten Beleuchtung. Im

Zuge der Kontrolle bemerkten

die Beamten einen eigenartigen

Geruch. Als sie die Motorhaube

öffnenten, konnten sie eine starke

Rauchentwicklung feststellen.

Die Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen

bei Graz wurde alarmiert.

Mit vier Fahrzeugen konnten

die Einsatzkräfte den Brand

rasch löschen. Der 27-jährige

Lenker blieb unverletzt. Weil das

Fahrzeug mehrere technische

Mängel aufwies, wurde dem

Mann die Weiterfahrt untersagt.

In Feldkirchen bei Graz fing ein Fahrzeug im Zuge einer Verkehrskontrolle

Feuer. Der Kastenwagen wies mehrere Mängel auf.

FF FELDKIRCHEN BEI GRAZ

Sicherheitszone

rund ums Stadion

■ Am Donnerstag, dem 6. November,

trifft der SK Puntigamer

Sturm Graz im Zuge

der UEFA Europa League auf

Nottingham Forest. Das Spiel

findet von 18:45 bis 20:30 Uhr

statt. Die Landespolizeidirektion

verordnet von 12 bis 24

Uhr einen Sicherheitsbereich

rund um die Merkur Arena. Sie

betrifft folgende Straßenzüge:

Conrad-von-Hötzendorf-Straße

Nr. 151 – Evangelimanngasse

– über Münzgrabenstraße –

Harmsdorfgasse bis Nr. 12 (Krzg.

Weinholdstraße) – Weinholdstraße

bis Nr. 31 – Dr. Lister-Gasse

bis zur Krzg. Lortzinggasse

– Lortzinggasse bis Krzg. Paul-

Ernst-Gasse – Richtung Süden

bis Karl-Huber-Gasse Nr. 11 –

Richtung Westen bis Raiffeisenstraße

Nr. 198 – Raiffeisenstraße

Richtung Norden bis Haus Nr.

166 (Kirche) – Richtung Nordwesten

bis Krzg. Lisztgasse –

Kollowitzgasse – Kollowitzgasse

bis Eduard-Keil-Gasse – Richtung

Westen bis Kasernstraße –

Kasernstraße Richtung Norden

bis Senefeldergasse – schräg

über Dauerkleingartenanlage

bis Raiffeisenstraße Nr. 61 –

Conrad-von-Hötzendorf-Straße

Nr. 151. Im Sicherheitsbereich

haben die Sicherheitskräfte das

Recht, Leute zu verweisen, die

bei einer Sportgroßveranstaltung

andere gefährden oder dies

bereits getan haben. Gleichzeitig

dürfen diese Personen den

Bereich nicht betreten. Wer sich

trotzdem hineinwagt, macht

sich strafbar und kann mit einer

Geldstrafe in der Höhe von

bis zu 1000 Euro rechnen. Falls

die Strafe nicht bezahlt werden

kann, drohen bis zu vier Wochen

Ersatzfreiheitsstrafe. Wer

auch nach einer Abmahnung

weiter im Sicherheitsbereich

bleibt und sich widersetzt, kann

festgenommen werden.

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19. 4. NOVEMBER SEPTEMBER 2025 2021 www.grazer.at

graz 11

■ Die aus Wien stammende

Band 5/8erl in Ehr’n besteht

nun seit 19 Jahren und hat

mit ihrem eigens kreierten

„Wiener Soul“ einen unverwechselbaren

Stil geprägt.

2025 haben sie ihr neues Stuppc

Tanzbarer Steirer-Indie-Pop

INDIE-POP. Die steirischen Indie-Popper Yukno verschaffen Graz einen Besuch. Am 14. November

ist es so weit. Dann wird das Trio im Grazer ppc gastieren und sein Publikum verzaubern.

Jahre

Neodisco waren eine

steirische Hip-Hop-

Band mit elektronischen

Einflüssen rund um

Nikolaus Nöhrer, Georg

Nöhrer und Sebastian Hofer.

Ihr Album „Krawalle und Liebe“

mit dem Hits „Sommer in

Stubenberg“ und „Hoch vom

Dachstein an“ war eine knallharte

Ansage. 2015 lösten sich

Neodisco auf – Yukno nannte

sich die Band von diesem Zeitpunkt

an.

Neue Wege

Mit Yukno wurden Neodisco

erwachsen. Aus einem Trio

wurde ein Duo. Elektronische

Musik, Sprechgesang und

deutschsprachige Texte blieben

zwar, aber die Musik wurde

ernster. „Hund“ und „boeing

intermission“ sind ihre

bekanntesten Hits. Doch es

gibt auch Neuigkeiten aus dem

Hause Yukno. 2025 erschien

das Album „Gute Nachtmusik“.

Mit dem „Kein Abschiedssong“

melden sie sich wieder

zurück.

Am Freitag, dem 14. November,

verschlägt es die

Steirer nach Graz ins ppc. Im

Zuge ihrer Herbst-Tour durch

Deutschland und Österreich

werden sie ihr neues Album

voller melancholischer Indie-

Töne präsentieren. Die Show

beginnt um 19 Uhr.

Yukno kommen in die Heimat.

TIM CAVADINI

V O R S C H A U

Konzert

Highlights

✏ clarissa.berner@grazer.at

Orpheum

Music-House

Punk-Abend in Graz

ppc

Lemo will es wissen und geht wieder

auf Tour.

KIDIZIN SANE

Wiener Pop in

Grazer Theater

■ Nach seinen Erfolgen in

den letzten Jahren und mehreren

ausverkauften Shows

zieht es den Wiener Künstler

Lemo auch 2025 wieder auf

die Bühne. Im Zuge seiner

Tour „Lemo Live 2025“ bringt

Lemo nicht nur Hits aus den

letzten Jahren mit, sondern

stellt auch neue musikalische

Werke vor. Unterstützung erhält

er dabei von der österreichischen

Musikerin Julia

Steen. Die Show beginnt am

Dienstag, dem 11. November,

um 20 Uhr im Orpheum Graz.

Tickets gibt es hier: https://tickets.buehnen-graz.com.

■ Am Donnerstag, dem 6. November,

geht im Music-House

wieder die Post ab. Die Punkrock-Band

Vodka Juniors aus

Athen werden sich die Ehre

geben.

Aber auch lokale Bands dürfen

an dem Abend nicht fehlen.

Metal-Festival in Graz

■ Am 14. und am 15. November

findet im Explosiv das

„Outbreak over Graz Festival

#1“ statt. Abgesehen von

den Italienern Sharks in your

Mouth stehen nur österreichische

Bands am Line-Up.

Am ersten Festivaltag spielen

Ebony Archways, Speed Li-

Orpheum

Da wären die Hardcore-Punker

Flowers in Concrete aus Weiz,

die Grazer Experimental-Hardcore-Band

Caloris Impact und

die Weizer Pop-Punk-Kombo

Wrong Generation.

Karten gibt es vor Ort an der

Abendkassa.

Explosiv

mit, Cynic Circus, Annadefka,

Mindfuse, Containecks und

Tomorrows Fate. Tag zwei ist

für Sharks in your Mouth, Castiel,

MVsochist, Maltrax, Cold

December, Sunborn, Crowheart

und Grey Skies Ahead

reserviert. Karten gibt es hier:

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Wiener Soul und Mundart

dioalbum „BURN ON“ veröfftenlicht.

Am Donnerstag,

dem 6. November, spielen die

Wiener um 20 Uhr im Orpheum

Graz. Tickets gibt es hier:

https://tickets.buehnen-graz.

com.

Die Grazer Band Livin‘ Vintage

gibt es seit 2020.

LIVIN‘ VINTAGE

Indie-Band feiert

ihre neue EP

■ Am Donnerstag, dem 13.

November, präsentiert die

Grazer Indie-Pop-Band Livin’

Vintage ihre neue EP

„runner’s high“. Die Gruppe

vereint Soul, Funk und Jazz

mit modernen Indie-Elementen

und schafft so einen

unverwechselbaren Sound.

Charakteristisch sind ihre

Retro-Klänge und tanzbaren

Grooves, die für hohen

Wiedererkennungswert sorgen.

Gegründet wurde die

Band im Jahr 2020.

Die Show startet um 19

Uhr im großen Saal des ppc.

Tickets gibt es hier: https://

bringticket.com/


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12 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Gab es schon bei der FPÖ

Dieses Chaos gab es auch schon,

als die FPÖ den stellvertretenden

Bürgermeister gestellt hat.

Die FPÖ kann eine Sache gut:

Unmut identifizieren und lautstark

und publikumswirksam

Veränderungen fordern. Leider

kann sie keine Lösungen anbieten.

Burkhard Vogel

* * *

Es gibt einen Radweg

Das ist ein Hotspot für Öffis und

nicht ein Eldorado für Radfahrer

und Essenszusteller. Es gibt

einen super Radweg neben dem

Jakominiplatz.

Gary Din

* * *

Das ist die Großstadt

Am Jako war schon immer Chaos,

schon in meiner Kindheit in

den 1970er-Jahren und ganz sicher

auch schon knapp 100 Jahre

davor, seitdem dort die Bim

fährt. Übrigens dieses Chaos

nennt sich auch Großstadt.

Florian Kober

* * *

Verstehe ich nicht

Dieses „Chaos“ nennt sich Großstadt?

Ich kann da wirklich kein

Chaos sehen.

Valerie Peer

* * *

Abstrafen!

Man kann diese Ignoranten einfach

abstrafen! Es gehört auch

das Abstellen von Fahrrädern

auf Gehsteigen bestraft. Gehsteige

sind keine Parkplätze für

Fahrräder.

Heribert Wind

* * *

Nur fordern

Immer fordern, aber keine Lösungen

bringen.

Stephan Kraus

* * *

Unübersichtlicher Platz

Der Jakominiplatz ist in jeder

Beziehung eine Katastrophe!

Unübersichtlich, hässlich,

verplant und gefährlich.

Uwe Gamze

* * *

Wo sind die Vorschläge?

Wäre es nicht erfrischend, von

der FPÖ einen Lösungsvorschlag

zu hören? Ich mein, jammern

kann jeder.

Patric Cristen

* * *

Kein wirkliches Problem

Provinzprobleme.

Andrea Kallinger

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

FPÖ zu

Chaos am

„Jako“

Nach unserer Berichterstattung

über die belastende

Situation für Öffi-Fahrer am

Jakominiplatz in Graz fordert

FPÖ-Graz-Spitzenkandidat

Rene Apfelknab einen Krisengipfel

durch Bürgermeisterin

Elke Kahr. Die „inakzeptablen

Verkehrsschwierigkeiten am Jakominiplatz“

sollen rasch behoben

werden. Das haben unsere

Leser intensiv diskutiert.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

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www.grazer.at 22. JÄNNER 2017

Jahre

Renderings: Stadt Graz/freiland Umweltconsulting ZT GmbH

Graz baut aus! Mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 1 wird die Öffi-Qualität in Geidorf und Mariatrost verbessert.

Fit für die Zukunft: Graz baut aus

Von November 2025 bis März 2028 wird Mariatrost mit dem zweigleisigen Ausbau der

Linie 1 und dem neuen Speicherkanal fit für die Zukunft gemacht.

Zukünftig kommen Fahrgäste

der Linie 1 noch

schneller ans Ziel: Auf

einer Länge von 900 Metern

wird in der Hilmteichstraße

ein zweites Straßenbahngleis

errichtet. Im Zuge des

Ausbaus wird ein dringend

notwendiger Speicherkanal

mit errichtet.

Zwei Gleise für Geidorf

und Mariatrost

Derzeit wird die Straßenbahnlinie

1 im Schnitt in

einem Zehn-Minuten-Intervall

bedient. Unter anderem

deshalb, weil den Straßenbahnen

in der Hilmteichstraße

auf einer Länge von 900

Metern nur ein Gleis zur Verfügung

steht. Die Errichtung

eines zweiten Straßenbahngleises

zwischen der Auersperggasse

und der Haltestelle

Mariagrün ermöglicht

einen Sechs-Minuten-Takt.

Dadurch können bestenfalls

bis zu 1500 Fahrgäste pro

Richtung und Stunde ans

Ziel gebracht werden.

Verkehrsführung und

Schienenersatzverkehr

Die Hilmteichstraße wird

während der Bauzeit als Einbahn

von Süden nach Norden

geführt. Die Nord-Süd-

Verbindung erfolgt über die

Heinrichstraße bzw. Hilmgasse.

Im Zeitraum von November

2025 bis März 2028

bedarf es daher eines Schienenersatzverkehrs

für die Linien

1, E1, 58, 81 und N1.

Die Linie E1 fährt die Haltestelle

„Mariagrün“ nur in

Richtung Mariatrost bzw.

die Linie 58 nur in Richtung

Hauptbahnhof an. Auch die

Linien 81 und N1 halten an

dieser Haltestelle.

Die Haltestelle „Schönbrunngasse“

in Richtung

Hilmteich wird aufgelassen.

Die Ersatzhaltestellen „Hilm-

teich/Botanischer Garten“

für die Linien E1, 58, 81

und N1 befinden sich in der

Hilmgasse.

Errichtung eines

Speicherkanals

Im Rahmen des zweigleisigen

Ausbaus der Linie 1

wird im Bereich Hilmteichstraße

ein neuer Speicherkanal

mit einer Länge von

rund 630 Laufmetern und

einem Durchmesser von

zwei Metern unterirdisch errichtet.

Im Mariatrostertal führen

Mischwasserkanäle sowohl

Schmutz- als auch Regenwasser

ab. Bei starkem Regen

kann es zu Überläufen

kommen, wodurch der Mariatrosterbach

verunreinigt

wird. Der neue Speicherkanal

fängt diese Wassermengen

auf und leitet sie

zur Kläranlage weiter – ein

wichtiger Schritt für saubere

Bäche und nachhaltige Infrastruktur.

Die Errichtung des Speicherkanals

wird knapp ein Jahr

in Anspruch nehmen, Start

ist Anfang November 2025.

Ab Sommer 2026 werden

die Gleise errichtet.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- Die Linie 1 kann zukünftig

in einem Sechs-Minuten-

Takt fahren.

- Die Wasserqualität der Bäche

wird verbessert.

- 20 Bäume, Staudenbeete

und Wiesenflächen werden

gepflanzt.

- Neue Geh- und Radwege

werden entstehen

Alle Infos gibt’s unter:

holding-graz.at/grazbautaus


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14 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

„La dolce vita“ in der Oper Graz

AUFTAKT. Am 31. Jänner 2026 heißt es bei der Opernredoute wieder „Alles Walzer“. Im kommenden

Jahr steht das Ballereignis ganz im Zeichen italienischer Leichtigkeit und südlichen Lebensgefühls.

Von S. Naseradsky & L. Steurer

redaktion@grazer.at

Beim heutigen Prolog zur

Opernredoute entführten

Opernredoute-Organisator

Bernd Pürcher, Intendant

Ulrich Lenz und Ausstatterin

Mignon Ritter die Gäste in die

Welt des sonnigen Südens. Die

Opernredoute 2026 wird ganz

im Zeichen des „La dolce vita“

stehen. Passend dazu konnte

der bekannte Schauspieler mit

italienischen Wurzeln Stefano

Bernardin als Conférencier gewonnen

werden.

Italienische Romantik

Karten für die 25. Jubiläums-

Opernredoute sind ab sofort erhältlich.

Gäste werden sowohl

kulinarisch als auch musikalisch

und tänzerisch in das schöne Ita-

lien entführt und der neue Signature

Drink „La Dolce Sprizz“ soll

das italienische Lebensgefühl in

die Gläser der Gäste bringen.

Von Organisator Bernd Pürcher

wurde erwähnt, dass die

Opernredoute auch nächstes

Jahr den Weg als „Green Event“

fortführen wird.

Den Abend ließen sich nicht

entgehen: Juwelier Klaus Weikhard,

der gemeinsam mit Eva

Polischinski auch diesmal wieder

für die Krönchen verantwortlich

zeichnet, die Konsuln Edith

und Johannes Hornig, Beatrice

Berner, Genusshauptstadt Graz,

Grande Dame Waltraud Hutter,

Designer Herbert Traumüller,

Opus-Frontmann Ewald Pfleger,

DJane Mama Feelgood,

Karlpeter Elis, Michael Schunko

und Chris Edlinger.

Intendant der Oper Graz, Ulrich Lenz, Ausstatterin Mignon Ritter und Opernredoute-Organisator

Bernd Pürcher (v.l.) beim Prolog.

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16 www.grazer.at 4. NOVEMBER 2025

Jahre

Ausblick

Was am Mittwoch in Graz wichtig ist

■ Die Stadt Graz verleiht am morgigen Mittwoch den ersten

Otmar-Pfeifer-Preis im Andenken an den 2015 verstorbenen Sozialamtsleiter.

Alle zwei Jahre soll dieser für besonderes soziales

Engagement vergeben werden. Er ist mit 2400 Euro dotiert.

■ Alle Jahre wieder: Der Vorbote des heurigen Weinjahrgangs

ist da und wird bei der großen Junkerpräsentation in der Stadthalle

erstmals verkostet. Los geht‘s um 17 Uhr. Im Rahmen der

Veranstaltung werden auch die neuen Junker-Botschafter vorgestellt.

■ Die Generalsanierung steht kurz vor der Fertigstellung: In der

Elisabethstraße kommt es morgen von 19 bis 5 Uhr zu einer letzten

Nachsperre im Abschnitt Merangasse bis Hartenaugasse.

■ Menschen über 45 Jahre, die arbeitssuchend sind oder sich

beruflich verändern möchten, stehen im Fokus des Senior Experts

Days. Von 13 bis 16 Uhr wird bei der WKO Steiermark ein

Zeichen gegen Altersdiskriminierung gesetzt.

■ Vor 125 Jahren durften Frauen in Österreich erstmals Medizin

studieren. Um 19 Uhr gibt es zu diesem Thema eine Lesung

von Birgit Kofler-Bettschart aus „Ärztinnen, die Geschichte

schrieben“ in der Bibliothek der Med Uni Graz in der Stiftingtalstraße.

■ Im Bildungshaus Schloss St. Martin findet das bereits 136.

Grazer Wirtschaftsfrühstück statt.

Dirndl und Lederhose auspacken bitte: Jugendlich und frisch präsentiert

sich der Junker 2025 morgen erstmals in der Grazer Stadthalle.

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Privatklinik Graz Ragnitz. Ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert stetiger

Weiterentwicklung und konsequenten Einsatz für medizinische Exzellenz würdigt.

PRIVATKLINIK GRAZ RAGNITZ

Als erste nach ISO 9001

zertifizierte Hochbaustelle

der Welt wurde die Klinik

nach einer Rekordbauzeit Anfang

Oktober 2000 offiziell eröffnet.

Medizinische Exzellenz und

persönliche Betreuung

„Die Privatklinik Graz Ragnitz

wurde mit dem Anspruch errichtet,

neue Standards für

Privatmedizin zu setzen – und

das ist in den vergangenen 25

Jahren absolut gelungen. Mit

der Kombination aus hervorragendem

Leistungsangebot

und einem exzellenten Team

ist diese Klinik superfit aufgestellt

für die Zukunft,“ erklärt

Werner Fischl, Geschäftsführer

der Klinik. Rund 19.000 Babys,

die hier auf die Welt gekommen

sind, machen die Privatklinik

Graz Ragnitz zu einer der beliebtesten

Geburtskliniken der

Steiermark. Neben dem Geburtsbereich

ragt auch die Expertise

in den anderen medizinischen

Fachbereichen heraus.

Seit dem Jahr 2000 wurden in

der Klinik rund 100.000 operative

Eingriffe durchgeführt, u.a. in

den Fachbereichen Orthopädie,

Unfallchirurgie und Gynäkologie.

Jubiläumsfeier

Mit einem großen Fest, das

einen Blick in die Vergangenheit

und die Zukunft zeigte, feierte

die Klinik bereits im September

ihr 25-jähriges Bestehen. Besondere

Highlights waren die Präsentation

des Jubiläums-Buches

„25 Jahre – 25 Stories“, die

Eröffnung der Jubiläumsausstellung

im Garten der Klinik und die

Ehrung von Mitarbeitenden, die

seit der Gründung dabei sind.

„Ohne unser Team, das mit hoher

Expertise, Leidenschaft und

großem Engagement arbeitet,

wäre dieser Weg nicht möglich

gewesen“, betont Fischl.

Privatklinik Graz Ragnitz

Tel: +43 316 596-0

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