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Sieghartskirchen 11/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Sieghartskirchen

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · November 2025 | 552372/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

WIR für SIE!

Ein starkes Team für Ihre Interessen!

DIE FREIHEITLICHEN

SIEGHARTSKIRCHEN

IMMER AN IHRER SEITE!


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Starke Frauen brauchen

weder Gender noch Quote

Dank Ihnen konnte die jahrzehntelange

schwarze Alleinherrschaft

endlich gebrochen

werden!

Mit 25,05 Prozent haben Sie

uns zur zweitstärksten Kraft

in der Gemeinde gemacht –

mit 7 Gemeinderäten und 2

geschäftsführenden Mitgliedern

im Vorstand. Dieses Vertrauen

ist für uns Verpflichtung

und Auftrag zugleich.

GR Karin Reiter, GR Melitta Linzberger, GGR Seraphine Stöger

Wir werden unsere neue Stärke

in der Opposition entschlossen

nutzen, um die Regierenden zu

kontrollieren, Fehlentwicklungen

aufzuzeigen und – wenn nötig –

auch einzubremsen. Gleichzeitig

bleibt eines klar: Wie schon in

der Vergangenheit werden wir

konstruktiv mitarbeiten, uns

aktiv einbringen und Lösungen

für die Bürger erarbeiten.

Unsere Türen stehen

jederzeit offen!

Wann immer Sie ein Anliegen

haben – zögern Sie nicht,

auf uns zuzukommen. Diese

Wahl hat eindrucksvoll

gezeigt: Jede Stimme zählt!

DANKE für Ihr Vertrauen!

Ihre Gemeinderäte

der FPÖ Sieghartskirchen

Wir verzichten bewusst auf das

Gendern. Nicht, weil uns Frauen

unwichtig sind – ganz im Gegenteil.

Wir verzichten darauf, weil

künstliche Sprachkonstruktionen

Texte unnötig kompliziert, mühsam

und oft unlesbar machen. Sprache

soll verbinden, nicht spalten.

Für uns ist es selbstverständlich,

dass weibliche und männliche

Leser dieselbe Wertschätzung

genießen. Respekt zeigt sich im

Umgang, nicht in ideologischen

Sprachvorschriften. Eigentlich ist

es traurig, dass man auf so etwas

überhaupt hinweisen muss.

Besonders absurd wird es, wenn

ausgerechnet jene politischen

Lager, die uns regelmäßig „Wissenschaftsfeindlichkeit“

vorwerfen,

gleichzeitig behaupten, es

gäbe 70 oder mehr Geschlechter.

Wir hingegen vertrauen auf

gesunden Menschenverstand,

biologische Realität und eine

klare, verständliche Sprache.

Ein Blick in unsere Gemeindepolitik

zeigt, wie wir Wertschätzung

leben: Unsere drei engagierten

Gemeinderätinnen bringen

sich mit Sachverstand, Herz und

Durchsetzungsstärke ein. Sie stehen

mitten im Leben, packen an

und übernehmen Verantwortung

– ganz ohne Quote und ohne

ideologische Bevormundung.

Sozial, kompetent, freiheitlich!

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


SIEGHARTSKIRCHEN

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Sehr geehrte Damen und

Herren, werte Bürger!

Vorweg noch einmal ein aufrichtiges

Dankeschön für Ihr Vertrauen.

Eine so starke FPÖ hat es im Gemeinderat

in Sieghartskirchen noch

nie gegeben: 9 Gemeinderäte, davon

2 im Gemeindevorstand. Trotz

dieses starken Signals hat es am

Ende nicht gereicht, um in Regierungsverantwortung

zu kommen.

Besonders bemerkenswert: Der jetzige

Bürgermeister Gerald Höchtel

verlor als Spitzenkandidat 7 Mandate

und erreichte bei den Vorzugsstimmen

nur den dritten Platz

– beanspruchte aber dennoch wie

selbstverständlich das Bürgermeisteramt.

Selbstreflexion war

noch nie die Stärke der ÖVP, und

ich bin überzeugt, dass es innerhalb

der ÖVP durchaus geeignetere

Persönlichkeiten gegeben hätte.

Bereits in den ersten Gesprächen

machten wir deutlich, dass wir

Veränderung wollten – der Bürgermeister

jedoch lediglich ein

„Weiter wie bisher“. Ein Satz von

Höchtel aus den Verhandlungen

bleibt mir dabei besonders in Erinnerung:

„Mir ist eh klar, wenn

ich etwas weiterbringen will,

dann muss ich mit euch zusammengehen

– aber die SPÖ sagt

zu allem Ja.“ Diese Aussage zeigt,

wie wenig Anspruch auf inhaltliche

Diskussion vorhanden war.

Unsere wichtigsten Forderungen

waren von Anfang an klar und

nachvollziehbar: Hochwasserschutz

als zentrale Zukunftsaufgabe

– dafür hätte ich gerne die

Ressortverantwortung übernommen,

in der Überzeugung, dass ich

in den kommenden Jahren mehr

weitergebracht hätte als die ÖVP

von 2002 bis heute. Weiters forderten

wir die Abschaffung des überholten

Systems der Ortsvorsteher

sowie die Fortsetzung eines verantwortungsvollen

Finanzkurses

mit voller Transparenz gegenüber

allen Fraktionen. Auch eine Verwaltungsreform

am Gemeindeamt

unter Einbindung aller Mitarbeiter

war uns wichtig – unter dem

Motto: Ideen sollen der Vereinfachung

und Verbesserung dienen.

Relativ rasch war klar: Die ÖVP

Andreas Arthur Spanring

geschäftsführender Gemeinderat

und Bundesrat

koaliert mit der SPÖ. Die ÖVP hat

damit den für sie bequemsten

Weg gewählt. Offensichtlich ist

ihr das „zu allem Ja sagen“ wichtiger

als ein „etwas weiterbringen“

– leider ganz ähnlich, wie wir es

auch auf Bundesebene erleben.

Wir bleiben bei unserer Linie.

Wir stehen für eine Politik im

Sinne unserer Bürger, die nachdenkt,

statt nur abzunicken. Die

richtigen Prioritäten zu setzen

ist und bleibt essenziell für die

Zukunft unserer Gemeinde, damit

es in dieser schwierigen Zeit

für unsere Bürger gut weitergeht.

Für ein schönes, lebenswertes

Sieghartskirchen!

Ihr geschäftsführender

Gemeinderat, Bundesrat

Andreas Arthur Spanring

Kontakt FPÖ Sieghartskirchen

Sie können uns auch jederzeit direkt kontaktieren. Unter:

andreas.spanring@fpoe-sieghartskirchen.at stehen wir Ihnen für Ihre

Anliegen, Anregungen, Wünsche oder Beschwerden gerne zur Verfügung!

FPÖ Sieghartskirchen

Andreas Arthur Spanring

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Kulturpavillon – Kehrtwende: FPÖ

verhindert ÖVP-Finanzschaden

„Die wenigen, die dort waren,

schweigen darüber.“ Mit diesem

Satz aus „MA2412“ lässt sich gut

beschreiben, wie die ÖVP nach

der Gemeinderatssitzung vom

16.10.2025 mit ihrem gescheiterten

Versuch umgeht, den Kulturpavillon

völlig überteuert zu sanieren.

Nach dem ursprünglichen ÖVP-

Plan hätte die Gemeinde Sieghartskirchen

bereits mehr als vier

Monate vor Baubeginn (!) eine

Schuldenlast von rund 2,5 Millionen

Euro aufnehmen sollen – ohne

saubere Verhandlungen, ohne

Kostenbremse und ohne Alternativen

zu prüfen. Durch den konsequenten

und fachlich fundierten

Einsatz der FPÖ-Fraktion – womit

auch die Unterstützung einzelner

SPÖ-Mandatare gewonnen wurde

– konnte verhindert werden, dass

der Kulturpavillon zum finanziellen

Fiasko für unsere Bürger wird.

Schon die Planung zeigte grobe

Mängel: Das Bundesdenkmalamt

wurde „vergessen“, was den Baubeginn

verzögerte. Uneinigkeit gibt

es auch mit den Planungskosten.

ÖNORM? Egal. Auch die „Finanzberatung“

lieferte lediglich vier

Bankangebote – mit teils überhöhten

Zinsaufschlägen von bis zu 0,90

% und laut Judikatur unzulässigen

Pauschalgebühren. Modelle wie

Wohnbaukonten (Zinsen nur bei tatsächlicher

Nutzung) oder Angebote

der Kommunalkredit fehlten völlig.

Unter dem Strich hätten sich die Gesamtkosten

laut Berechnungen auf

bis zu 3,9 Millionen Euro aufgebläht

– für ein Projekt, das ÖVP-Bürgermeister

Höchtel als „immobilienprofessionell“

verkaufen wollte.

GR Mag. Helmut Polz

Mitglied des Prüfungsauschusses

Nach unserer Intervention musste

die ÖVP zurückrudern – nun

wird nachverhandelt. Somit

konnten wir einmal einen Zinsverlust

in der Höhe eines Mittelklassewagens

verhindern.

Wir sagen: Umbau ja – aber mit

Hausverstand und nicht zu übereilten,

unausgereiften und kreditgetriebenen

Schnellschüssen.

Wir haben beantragt, das Projekt

zurückzustellen, zuerst dringend

notwendige Projekte wie Kindergarten,

Feuerwehr & Infrastruktur zu

priorisieren und erst danach – mit

seriöser Finanzierung – über den

Pavillon zu entscheiden. Dieser Vorschlag

wurde von der ÖVP ignoriert.

Eines ist für uns klar: Wir wollen

nie wieder in eine Situation wie

unter Altbürgermeister Höfinger

kommen, wo wir durch ÖVP-Schuldenwahn

in eine Zahlungsunfähigkeit

der Gemeinde rutschten.

Die FPÖ Sieghartskirchen steht

für Zukunft, für Finanzverantwortung

und Gemeindeentwicklung

mit klaren Prioritäten – aber sicher

nicht für Millionengräber.

Ihr GR Mag. Helmut Polz

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


SIEGHARTSKIRCHEN

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Wagendorf - die Engstelle wird zur Gefahr!

Seit Jahrzehnten setze ich mich für

mehr Verkehrssicherheit in Wagendorf

ein. Die Engstelle war schon

immer gefährlich, weshalb damals

auf mein Betreiben eine 30er-Zone

eingerichtet wurde – leider von Verkehrsteilnehmen

zu oft ignoriert.

Nach dem Hochwasser 2024 wurde

die kleine Brücke bei der Kapelle

weggerissen. Seither müssen

Schulkinder, Eltern mit Kinderwagen

und Fußgänger direkt durch die

Engstelle gehen – ohne Gehsteig.

Besonders gefährlich ist, dass auch

LKW, Busse und Traktoren dort

oftmals zu schnell durchfahren.

Auf mein Nachhaken wurde zumindest

eine Hinweistafel „Fußgänger

auf der Fahrbahn“ angebracht

– doch auch diese wird oft übersehen.

Daher habe ich bei der BH

Tulln eine deutliche Bodenmarkierung

„30“ beantragt, um die

Aufmerksamkeit der Autofahrer zu

erhöhen. Damit diese gefährliche

Situation nicht dauerhaft bestehen

bleibt, ist es besonders wichtig,

dass die Brücke so rasch wie möglich

wiedererrichtet wird, um den

Fußgängerverkehr zu entlasten.

Bis zur endgültigen Entschärfung

der Situation appelliere ich an

alle Verkehrsteilnehmer, in diesem

Bereich besonders aufmerksam

und rücksichtsvoll zu fahren.

Sicherheit entsteht nicht durch Abwarten,

sondern durch Handeln –

und dafür setze ich mich als freiheitliche

Gemeinderätin weiterhin ein.

Ihre GR Melitta Linzberger

Hochwasser-Spendengelder – diese hatten für

mich Priorität!

Nach dem schrecklichen Hochwasser

2024 wurden von Firmen,

Vereinen, Privatpersonen und

anonymen Spendern insgesamt

€ 120.140,00 für die Opfer gespendet

– dafür ein herzliches

Dankeschön! Im Frühjahr 2025

wurden nach Beschluss des Sozialausschusses

€ 400,00 an

betroffene Haushalte ausbezahlt.

Es blieben jedoch rund €

38.000,00 übrig. Im April wurde

vereinbart, dass dieser Betrag

auf die bisherigen Empfänger

aufgeteilt und ausbezahlt wird.

Beim Sozialausschuss im August

war dieser Punkt plötzlich nicht

mehr auf der Tagesordnung.

Deshalb habe ich verlangt, das

Thema erneut aufzunehmen –

erst dadurch wurde wieder ein

Beschluss gefasst. Trotzdem war

bis Mitte Oktober 2025 noch kein

weiterer Cent ausgezahlt. Es ist

für mich unverständlich, wie man

sich so lange Zeit lassen kann,

während betroffene Familien für

jede Unterstützung dankbar sind.

Ich habe dafür gesorgt, dass

das Thema nicht liegen bleibt,

sondern weiter bearbeitet wird.

Ich bleibe dran – für jene, die

Hilfe brauchen. Ich hoffe sehr,

dass die Gelder bis zum Erscheinen

dieses Gemeindekuriers

endlich überwiesen wurden!

Ihre GR Melitta Linzberger

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Politische Nutzung eines Wasserverbandes?

Fragen sind angebracht.

Im aktuellen ÖVP-Gemeindekurier

findet sich ein ausführlicher Artikel

des Wasserverbands Kleine Tulln

samt Präsentation des neuen Obmannes.

Das wirft berechtigte Fragen

auf. Ein Wasserverband ist eine

Körperschaft öffentlichen Rechts

und hat parteipolitisch neutral

zu agieren. Wenn die öffentliche

Kommunikation eines solchen Verbandes

ausschließlich über ein

parteipolitisches Medium erfolgt,

entsteht unweigerlich der Eindruck

einer politischen Vereinnahmung.

Besonders kritisch wirkt dies

auch deshalb, weil über die Wahl

des neuen Obmannes offenbar

außerhalb der ÖVP niemand

informiert wurde. Dass es sich

beim neuen Obmann um einen

ehemaligen ÖVP-Gemeinderat

handelt, macht die Sache nicht

unproblematischer, sondern verstärkt

den Eindruck eines parteinahen

Postenbesetzungsakts,

der nun medienwirksam über

ein Parteiblatt präsentiert wird.

Ein Wasserverband arbeitet für alle

Gemeinden und alle Bürger – nicht

für einzelne Parteien. Ein solcher

Bericht gehört, wenn überhaupt,

in das allgemeine Amtsblatt der

Gemeinde oder in eine neutrale

Verbandsinformation, aber ganz

sicher nicht in eine Parteizeitung.

ÖVP erfindet Zitate –

wir lassen uns nichts unterstellen!

In einer Aussendung der ÖVP

wurde behauptet, Vertreter

der FPÖ hätten sich geweigert,

die Organisation der Schülerlotsen

zu übernehmen, und

dazu gesagt: „Die Organisation

der Schülerlotsen können wir

nicht machen, das ist ja Arbeit.“

Diese Aussage ist frei erfunden.

Ein solches Zitat wurde von niemandem

aus der FPÖ geäußert.

Tatsächlich wurde bei dem Treffen

darauf hingewiesen, dass

die kurzfristige Organisation der

Schülerlotsen – etwa bei Ausfällen

in den frühen Morgenstunden

– von der Gemeindeverwaltung

übernommen werden sollte,

da berufstätige Gemeinderäte in

solchen Situationen nicht spontan

Ersatz koordinieren können.

Die Aufgabe sei daher sinnvollerweise

zentral beim Gemeindeamt

angesiedelt, um eine

verlässliche und parteiunabhängige

Organisation sicherzustellen.

Darüber hinaus äußerten wir

Bedenken, dass bei einer parteipolitisch

organisierten Lösung

mögliche Interessenkonflikte entstehen

könnten. Ziel sei eine faire,

sachliche und funktionierende

Lösung im Sinne der Verkehrssicherheit

der Kinder, nicht eine

parteigebundene Zuständigkeit.

Die Darstellung der ÖVP, es handle

sich um eine „Arbeitsverweigerung“,

entbehrt somit jeder Grundlage.

Wir arbeiten gerne für die

Gemeinde – jedoch auf Basis von

Transparenz, Zusammenarbeit

und sachlicher Verantwortung.

FPÖ Sieghartskirchen – ehrlich

statt erfunden!

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


SIEGHARTSKIRCHEN

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

ÖVP-Internas: Spanring MUSS verhindert werden!

Ein ÖVP-Funktionär hat uns im Vertrauen

gesagt, warum die ÖVP auf

keinen Fall mit der FPÖ koalieren

wollte. Dabei haben sogar einige

„Prominente“ intern massiv gegen

uns Freiheitliche interveniert.

Andreas Spanring sollte auf

keinen Fall Vizebürgermeister

werden. Warum eigentlich?

Die Angst der ÖVP: Er könnte – etwa

mit der Übernahme der Hochwasseragenden

und aufgrund des

starken Vorzugsstimmenergebnisses

– zu erfolgreich arbeiten und

bei der nächsten Wahl weiter zulegen.

Vielleicht sogar die ÖVP überholen.

Damit wäre der Bürgermeistersessel

für die ÖVP in Gefahr.

Dabei haben wir ehrlich gesagt keinen

Gedanken daran verschwendet,

ob wir einmal als Freiheitliche

den Bürgermeister stellen werden

oder nicht. Viel wichtiger ist es für

uns, dass es für alle Bürger gut

weitergeht. Und wenn die Bevölkerung

irgendwann der Meinung ist,

dass wir den ersten Platz verdient

haben, dann werden wir das mit

Demut annehmen. Unser Ziel sind

gute Jahre für die Menschen – nicht

gute Posten für die eigenen Leute.

Was sich herauskristallisiert ist

ein politisches Trauerspiel, denn

damit ist klar: Der ÖVP geht es

nicht um das Beste für die Gemeinde,

sondern um Machterhalt,

Posten und Kontrolle.

Im Bund wie in der Gemeinde – die

ÖVP hat diese Machtbesessenheit

in ihrer DNA!

Hochwasserschutz? ÖVP-Ankündigungspolitik

und Schönfärberei

Die ÖVP kündigt – wie immer – groß

an, „alles“ für den Hochwasserschutz

zu tun. Interessant, denn

im selben Atemzug erklärt sie,

dass der bisherige Schutz nicht

ausreichend war. Aha. Da stellt

sich eine einfache Frage: Welchen

Schutz meint die ÖVP überhaupt?

Seit 2002 wurde viel Geld für

Planungen ausgegeben, viel angekündigt

und wenig umgesetzt.

Auch die versprochenen Arbeiten

zur Behebung von Schäden und

Verschmutzungen in Bachläufen

sind mehr als ein Jahr nach

dem Hochwasser nur vereinzelt

erledigt. Wo ist also der Schutz,

der angeblich „nicht gereicht

hat“? Diese Realitätsverweigerung

zeigt klar: Wer jahrelang

nichts zustande bringt und dann

den eigenen Nicht-Erfolg schönredet,

meint es nicht ernst mit

dem Schutz der Bevölkerung.

Wir brauchen keine blumigen

Worte, wir brauchen endlich echten

Hochwasserschutz.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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