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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025

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ISSN 2567-2061 NOVEMBER | DEZEMBER 2025

100%

FINDORFF

AUSGEZEICHNET

Das Findorffer Käsekontor

VIER TIERE, TAUSEND IDEEN

Die Bremer Stadtmusikanten in neuem Licht

FINDORFFER WINTERDORF

Gemütlicher Treffpunkt für alle

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Weil’s um mehr als Geld geht.


EDITORIAL

Liebe Findorfferinnen,

liebe Findorffer!

Norbert Harms

Pastor der Martin-Luther-

Gemeinde

Maria, Josef und der Kaiser

Viele Findorffer:innen wissen es längst: Nach

über drei Jahrzehnten ist mir das Krippenspiel

ans Herz gewachsen. Weil ich in diesem Jahr

keine Konfirmandengruppe habe, überlege ich,

wie ich die Botschaft des Krippenspiels vorstellen

kann, auch wenn mir die Darsteller:innen

fehlen. Vielleicht trage ich zwei zentrale Stellen

aus dem Spiel allein vor, die in meinen

Gedanken, aber auch in meiner Seele, einen

unverlierbaren Platz gefunden haben.

In einer Szene tritt der Kaiser auf: „Ein starker

Mann zur rechten Zeit – kein Wunder, dass das

Volk sich freut. Ich werde mich vor keinem

beugen, denn alles nenne ich mein Eigen! Der

Erdkreis liegt zu meinen Füßen, er hat sich vor

mir beugen müssen.“

Später sind Josef und Maria auf ihrem Weg

nach Bethlehem zu sehen und zu hören: „Die

Reise hat uns angestrengt. Jedoch, wenn man

es recht bedenkt, auch unsre Väter, die vor

Jahren, noch ohne Land und Heimat waren,

erfuhren auf der Wanderschaft ganz einzigartig

Gottes Kraft.“

Auch wenn noch gar kein Kind, kein Retter der

Welt geboren ist, klingt doch schon in diesen

beiden Szenen an, worum es an Weihnachten

geht.

Der Kaiser hat sich verfangen in der Lebensidee,

möglichst viel – und am Ende alles – besitzen

zu wollen. Das geht nur mit Gewalt. Wir

erleben das gerade, an vielen Orten der Welt.

Maria und Josef leben ihr Leben aus Gottes

Kraft, auch wenn sie kaum etwas besitzen. Sie

sind unterwegs, haben aber die Hoffnung, dass

ihr Leben gelingen wird. Und sie haben die

Erinnerung daran, dass das wandernde Gottesvolk

schon immer aus dieser Hoffnung gelebt

hat. Und in dieser Hoffnung stecken ungeahnte

Kräfte. Schade, dass der Kaiser davon nichts

begriffen hat.

Ein aktuelles, ein politisches Krippenspiel haben

wir viele Jahre auf die Bühne gebracht –

und eine klare Botschaft über den Weg zum

Frieden: „Vor diesem Kinde seh’ ich ein, die

Antwort kann ganz einfach sein.“

Das sagt am Ende einer der Weisen, nachdem

er jahrelang über die großen Rätsel der Welt

nachgedacht hat. Nicht alles haben wollen,

stattdessen öfter darüber nachdenken, was

der Sinn unserer Existenz ist: kreativ sein,

Lebensräume erhalten oder neu schaffen, für

mich und alles Lebendige um mich herum. Das

ist die einfache Botschaft der Weihnachtsgeschichte.

Wer mehr darüber wissen will, kann in einem

Buch von Erich Fromm lesen. Es ist 1969 erschienen:

„Haben oder Sein“.

Frohe, besinnliche Weihnachten

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 3


INHALTSVERZEICHNIS

FINDORFFER

KÄSEKONTOR

KI-VERSUM

MUSIK IM OHR

18 32

14

12 11

FINDORFFER

GESCHÄFTS-

LEUTE

22

28

WINTER-

WANDERN

BÜRGER-

VEREIN

FINDORFFER

WINTERDORF

26

SPARKASSE

BREMEN

4

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


FRISCH GEMISCHTES

06​ Aktuell, informativ, menschlich: unser buntes Stadtteilleben

BÜRGERVEREIN

11 Eröffnung der Stadtteilfiliale der Sparkasse in Findorff und

Weihnachtsfahrt nach Ganderkesee

FINDORFFER GESCHÄFTSLEUTE

12 Der Findorffer Adventskalender 2025 ist ab sofort in vielen

Geschäften des Stadtteils erhältlich. Hinter den 24 Türchen

verbergen sich Rabatte, Gutscheine und Präsente der lokalen

Geschäftsleute.

FINDORFFER KÄSEKONTOR

14 Das Findorffer Käsekontor lebt eine Philosophie rund um

den Käse. Inhaberin Katrin Grosch hat ein handverlesenes

Sortiment mit rund 150 Sorten im Angebot. Vom Magazin

Der Feinschmecker wurde das Findorffer Käsekontor zu

einem der 15 besten Käsegeschäfte Deutschlands gekürt.

KI-VERSUM

18 Rita Rassenhövel lässt die Bremer Stadtmusikanten durch

die Welt der Künstlichen Intelligenz traben – mit Technik,

viel Tiefgang und ein wenig Trotz gegen alle Vorurteile

WINTERDORF

22 Die winterliche Institution im Stadtteil ist zum 11. Mal gestartet.

Hier treffen sich alle Findorfferinnen und Findorffer

in gemütlicher und familiärer Atmosphäre.

SPARKASSE BREMEN

26 Die neue Stadtteilfiliale der Sparkasse Bremen verbindet

digitale Exzellenz mit persönlicher Beratung in einem denkmalgeschützten,

lichtdurchfluteten Gebäude mit Charme

RUNDUM GESUND

28​

Winterwandern ist ein Naturerlebnis und eine wunderbare

Möglichkeit, auch in der kalten und oft grauen Jahreszeit

aktiv zu bleiben. Es lohnt sich, die Parks und Uferwege der

Stadt, Natur und Moorlandschaften in der Umgebung sowie

die ausgeschilderten Wege und Routen auszuprobieren.

FAMILIE & CO

32 Besonders in der dunklen Jahreszeit ist es bei Kindern und

Erwachsenen gleichermaßen beliebt, sich die Zeit mit Musik

zu versüßen: Das Konzerthaus Die Glocke bietet dafür

mit seinem Musikvermittlungsprogramm „Musik im Ohr“

eine spannende Palette an musikalischen Veranstaltungen

für jedes Alter.

SPORT IM STADTTEIL

40 Neuigkeiten von der SG Findorff

ÄRZTE IM STADTTEIL

41 Die Ärztetafel in Findorff

IMPRESSUM

42 Wer, was und wann

mit mulesingfreier Wolle,

TEX-Membran,

rutschfester Sohle

Große Auswahl

bLIFESTYLE

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Wir wünschen

Ihnen

frohe Festtage

und einen

guten Start

ins neue Jahr!

Ihr K&S Team

K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff

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ökol

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 5


FRISCH GEDRUCKT

Jule Gölsdorf & Christine Langner

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Was haben ein Fußballprofi,

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und ein Designer gemeinsam?

Die bedingungslose

Liebe zu ihren vierbeinigen

Begleitern! Prominente

Schnauzen nimmt

die Lesenden mit in die

Wohnzimmer, Gärten und

Herzen von Prominenten

und zeigt die besondere

Beziehung zwischen

Mensch und Hund. In

20 persönlichen Porträts

erzählen bekannte Persönlichkeiten

von den

Herausforderungen, kuriosen

Eigenheiten und

tiefen Bindungen, die sie

mit ihren Hunden teilen.

Ergänzt wird das Buch durch spannendes Hintergrundwissen

rund um die liebsten Vierbeiner – wie wirkt sich der Hund auf

die Gesundheit des Menschen aus? Wie groß ist das Flirtpotenzial mit

Hund? Und sollte der Hund mit ins Bett dürfen? Ein Buch, das alle Tierliebhaberinnen

und -liebhaber begeistert!

Hardcover

Seitenanzahl: 208

ISBN: 978-3-7667-2769-5

Preis: 29,95 Euro

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2 x „Prominente

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Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

Das Findorffer Bücherfenster lädt zu einem exklusiven Mini-Yoga-Retreat

zwischen Bücherregalen ein – mit Entspannungsyoga, Meditation

und Impulsen für mehr innere Ruhe

Stressfrei & achtsam

ins neue Jahr

Mini-Yoga-Retreat

beim Findorffer Bücherfenster

Am Samstag, den 10. Januar 2026, findet im Bücherfenster zum ersten

Mal ein Mini-Yoga-Retreat statt: Yoga, Stress & Life Coach Mandy Olejnik

aus Findorff wird vier Stunden von 15 bis 19 Uhr ein kleines Stresscoaching

und Entspannungsyoga mit Meditation anleiten — und das in der

einzigartigen Atmosphäre zwischen Bücherregalen im Findorffer Bücherfenster.

Neben vielen Impulsen und Anregungen erhalten die Teilnehmenden

noch ein kleines Präsent, das auch zu Hause diesen außergewöhnlichen

Nachmittag nachwirken lassen wird. Aufgrund des kleinen Raums ist

dies ein sehr exklusives Event für max. 8 Teilnehmer:innen und bietet

sich ideal als Weihnachtsgeschenk an!

Die Tickets für 80,– Euro gibt es im Bücherfenster.

»»» buecherfenster.de

6

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


In der Münchener Straße 57 hat mit dem „Gabssi“ ein neues Restaurant

eröffnet, das regionale und internationale Küche in gemütlicher Atmosphäre

bietet. Betreiber Majdi Gabssi freut sich, seine Gäste in Findorff

willkommen zu heißen.

Gabssi

Neues Restaurant in der

Münchener Straße in Findorff

In der Münchener Straße 57 in Bremen-Findorff hat ein neues Restaurant

eröffnet: Das „Gabssi“ bietet ab sofort regionale und internationale

Gerichte in behaglichem Ambiente und gibt dem Quartier damit neue

gastronomische Impulse.

Majdi Gabssi, der gebürtige Tunesier kam 2012 nach Bremen und blickt

auf mehrjährige Erfahrung in namhaften Gastronomie-Betrieben zurück.

„Ich liebe und lebe die Gastfreundschaft und möchte genau das den

Menschen vermitteln“, begründet Gabssi seinen Wunsch, ein eigenes

Restaurant zu führen. Nachdem er sich in einigen Stadtteilen umgesehen

hatte, entschied er sich für das Ladenlokal in Findorff: „Ich finde, dass

mein Angebot zu Findorff passt und Findorff zu mir“, sagt er überzeugt.

Auf der regulären Speisekarte finden sich Fisch- und Fleischgerichte

„aus der Region bis in die Welt“ von regionalen Spezialitäten wie Bremer

Knipp über Hirschgulasch und Schnitzel bis zu argentinischem

Rumpsteak und Gambas sowie wechselnde Tagesgerichte. Dazu gibt es

Vorspeisen, Salate, Suppen, Pasta-Gerichte und Desserts. Des Weiteren

werden vegetarische und vegane Speisen sowie für die kleinen Gäste

eigene Kindergerichte angeboten. Alle Speisen werden frisch zubereitet.

Auf Vorbestellung bietet Majdi Gabssi auch tunesische Gerichte aus seiner

Heimat an.

„Was die Küche und spezielle Arrangements angeht, sind wir sehr flexibel“,

erklärt Majdi Gabssi und ergänzt: „Der Gast steht im Mittelpunkt,

egal welchen Wunsch er hat.“ Das gilt sowohl für die Gerichte auf der

Karte als auch für Anlässe wie Kohlfahrten, Geburtstage, Hochzeiten und

Weihnachtsfeiern.

Das Restaurant Gabssi hat täglich von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr sowie

17.30 Uhr bis 22 Uhr geöffnet (Küche bis 21 Uhr) und ist unter der

Rufnummer (0421) 20531024 und der E-Mail-Adresse info@gabssirestaurant.de

zu erreichen.

»»» gabssirestaurant.de

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 7


FRISCH GEMISCHTES FÜR FINDORFF

Verlosung!

1 x 4 Karten für das

Circus-Theater Roncalli

Einfach eine E-Mail bis

zum 1. Dezember an:

gewinnen@magazine-bremen.de

Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

Vom 17. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 lädt das Circus-Theater Roncalli sein Bremer

Publikum zum dritten Mal zum poetischen Weihnachtscircus ein

Weihnachten in der Traumfabrik

Roncallis dritter poetischer Weihnachtscircus in Bremen

Ein geheimnisvolles Lächeln und eine flinke Handbewegung öffnen die

Tür zu einer verborgenen Welt: Vom 17. Dezember 2025 bis 4. Januar

2026 lädt das Circus-Theater Roncalli sein Bremer Publikum zum dritten

Mal zum poetischen Weihnachtscircus ein. Brillante Artisten, fantasievolle

Kostüme und eine humorvolle Inszenierung entführen die Zuschauer

ins Reich der Träume.

Gemeinsam mit Monsieur Momo und Kevinsky folgen wir Tänzer und

Choreograf Oleksandr Leshchenko als Dirigent der Träume in sein geheimnisvolles

Wunderland: Als poetisch-clowneskes Jack-in-the-Box

Püppchen schraubt sich Luftakrobatin Martyna Majak unter die Circuskuppel.

Das Trio BarBara zelebriert seinen Russischen Barren mit barocker

Eleganz. Illusionistin Alexandra Saabel lässt Fabelwesen erscheinen

und wieder verschwinden. Im Schlaraffenland wirbeln Les Supka Zuckerstangen

und Kekskringel durch die Luft. Die mehrfach ausgezeichnete

Trixie Zavatta Bogino erweitert ihr Spiel anmutig um eine himmlische

Dimension. Das Duo High Tension bringt mit seinen waghalsigen Figuren

die winterliche Luft zum Knistern. Und schließlich erreicht mit den

atemberaubenden Balancen der SarBat Troupe der Traum der weißen

Weihnacht die Roncalli-Manege.

2026 feiert das Circus-Theater Roncalli 50-jähriges Jubiläum. – Zeit,

einen Blick auf die nachfolgende Generation zu werfen: Vivian Paul-

Roncalli ist als Stellvertreterin ihres Vaters bereits künstlerisch mitverantwortlich.

In Bremen präsentiert sie in diesem Winter erstmals eine

Produktion aus ihrer eigenen Feder.

Mit einer liebevollen Inszenierung, spektakulären Circusdarbietungen

und einer märchenhaften Atmosphäre entführt Vivian Paul-Roncalli das

Bremer Publikum an einen Ort, an dem alles möglich scheint und seinen

ganz besonderen Zauber entfaltet – wenn man nur den Mut hat,

zu träumen.

»»» roncalli.de

8

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Der Wintermaak zieht um

Verkauf 2025 im Kwadrat

Der Wintermaak verlegt seinen Verkauf in das Kwadrat und bietet

dort sein vielfältiges Angebot an, da die untere Rathaushalle, Teil des

UNESCO-Weltkulturerbes, aktuell geschlossen ist. Vom 28. November

bis zum 7. Dezember in der Zeit von 11 bis 19 Uhr erwartet die Besucherinnen

und Besucher dort ein modernes, einladendes Ambiente, das das

besondere Wintermaak-Erlebnis in vollem Umfang ermöglicht.

Die zentrale Lage des Kwadrat sorgt für eine hohe Besucherfrequenz und

ermöglicht es, die festliche Atmosphäre des Weihnachtsmaaks in einem

ansprechenden Umfeld zu genießen. Die Umgestaltung des Platzes wird

auch dazu beitragen, die Zugänglichkeit für alle Besucher zu verbessern

und ein vielfältiges Angebot an Ständen und Attraktionen zu präsentieren.

Der Umzug steht im Zeichen des Erhalts und der Wertschätzung des

historischen Rathauses als UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Organisatoren des Wintermaaks möchten den Besuchern ein unvergessliches

Erlebnis bieten. Neben den traditionellen Ständen mit handwerklichen

Erzeugnissen und kulinarischen Köstlichkeiten wird es ein

abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben, das für Unterhaltung

und festliche Stimmung sorgt. Besondere Highlights sind die festliche

Beleuchtung.

Die Verlegung des Marktes ins Kwadrat (Wilhelm-Kaisen-Brücke 4) ist

eine Gelegenheit, die Tradition des Wintermaaks in einem neuen Licht

erstrahlen zu lassen und gleichzeitig die Vorbereitungen für die zukünftige

Nutzung des Rathauses voranzutreiben.

»»» martinshof-bremen.de

Das Hamburger Quartett Salut Salon begeistert seit über 20 Jahren mit

einer einzigartigen Mischung aus Virtuosität, Witz und Poesie – auch in

ihrem Weihnachtsprogramm voller klassischer und moderner Klangjuwelen

Weihnachten mit Salut Salon

Konzert in der Glocke

Singende Sägen, brennende Bögen und musikalische Parforceritte in irrwitziger

Perfektion: Still wird die Nacht ganz sicher nicht, wenn Salut

Salon zum Weihnachtskonzert bitten.

Seit mittlerweile 20 Jahren zieht das Quartett aus Hamburg eine stetig

wachsende Fan-Gemeinde rund um den Globus in seinen Bann, darunter

Klassik-Begeisterte genauso wie solche Menschen, die normalerweise

keinen Fuß in einen Konzertsaal setzen würden. Virtuosität, Witz und

Poesie – mit dieser ur-eigenen Mischung zaubern Angelika Bachmann

(Geige), Alvina Lahyani (Geige), Joke Flecijn (Cello) und Kristiina Rokashevich

(Piano) nun auch in ihrem Weihnachtsprogramm einen ganzen

Schlitten voll klingender Preziosen auf die Bühne: Weihnachtliches

aus allen Winkeln der Welt trifft auf Klassik, Chanson und Filmmusik, auf

Werke von Vivaldi, Dvorák oder Piazzolla – und vor allem: auf unbändige,

ja, heilige Spielfreude. Halleluja – was für eine Bescherung!

Das Weihnachtskonzert findet am Donnerstag, 11. Dezember, um 20

Uhr im Konzerthaus „Die Glocke“, Großer Saal statt. Tickets können

über den WebShop erworben werden. Der Ticket-Service ist unter der

Telefonnummer (0421) 336699 zu erreichen.

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 9


Vertreterinnen und Vertreter der unterstützten Einrichtungen – Freizi Findorff, SG Findorff, Jugendfeuerwehr Bremen-Lehesterdeich und Pfadfinder

Stamm Gräfin Emma zu Lesum – nahmen die Spenden des Vereins Findorffer Geschäftsleute e. V. entgegen. Insgesamt kamen 4.000 Euro aus der

Tombola des Findorffer Dorfffestes zusammen.

Findorffer Geschäftsleute e. V. spendet

4.000 Euro an soziale Einrichtungen

Auch in diesem Jahr hat der Verein Findorffer Geschäftsleute auf dem

von ihm veranstalteten „Dorfffest“ eine Tombola durchgeführt. Wie in

den vergangenen Jahren wurden die Erlöse an soziale Einrichtungen im

Stadtteil bzw. mit Bezug zu ihm gespendet. So erhielten kürzlich vier

Organisationen jeweils 1.000 Euro.

Das Freizi Findorff wird den Betrag für die Ferienprogrammgestaltung

verwenden. Für die Ausstattung der Turnhalle wird das Geld bei der SG

Findorff eingesetzt. Die Jugendfeuerwehr Bremen-Lehesterdeich plant

die Anschaffung von Feldbetten, und die Pfadfinder Stamm Gräfin Emma

zu Lesum von der Kirchengemeinde Findorff nutzen die Spende für ihr

Zeltlager.

Das Findorffer „Dorfffest“ soll den Stadtteil zusammenbringen, die Identifikation

mit ihm fördern und gleichzeitig die lokalen Betriebe vorstellen

und unterstützen. Es findet auch im Sommer 2026 wieder statt.

»»» findorff.de

Wir bieten kostenfreie ambulante Begleitung von

Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen an.

Am 13.02.2026 beginnt unser nächster Ausbildungkurs

zum Ehrenamt „Sterbende begleiten”.

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Bürgerverein Findorff e.V.

Einladung zur

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung 2025 des Bürgervereins Findorff e.V. findet

am Freitag, den 21. November um 18 Uhr in der Martin-Luther Gemeinde,

Raum 2, Neukirchstr.86, statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Jahresbericht der 1. Vorsitzenden

3. Bericht des Festausschusses

4. Bericht des Kassenwartes

5. Bericht der Revisoren

6. Aussprache

7. Entlastung des Vorstandes und Kassenwartes

8. Wahlen von Beisitzer/innen

9. Verschiedenes

Anträge zur Änderung oder Ergänzung der Tagesordnung sind spätestens

eine Woche vor der Jahreshauptversammlung schriftlich beim geschäftsführenden

Vorstand, Birgit Busch, des Bürgervereins Findorff e.V.

einzureichen.

Ein gemütlicher Ausflug mit Live-Musik, Kaffee und Kuchen

erwartet die Mitglieder am 7. Dezember in Ganderkesee

Weihnachtsfahrt

Am Sonntag, den 7. Dezember, veranstaltet der Bürgerverein

Findorff e. V. einen Ausflug zum Airfield Restaurant in Ganderkesee.

Die Abfahrt erfolgt um 14 Uhr am Findorffmarkt, die

Rückfahrt ist für 20 Uhr ab dem Restaurant geplant.

Im Preis von 40,– Euro für Mitglieder enthalten sind die Busfahrt,

Kaffee und Kuchen sowie Live-Musik mit Sabine. Anmeldungen

werden in der Geschäftsstelle des Vereins in der Borgfelder

Straße 41 entgegengenommen, und zwar am Dienstag,

den 2. Dezember, zwischen 10 und 12 Uhr. Die Anmeldung ist

verbindlich; eine Erstattung ist nicht möglich.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 11


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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Findorffer Geschäftsleute e. V.

Präsentieren den Findorffer Adventskalender 2025: Hobby-Fotografin Anna Laechelin

und Katrin Grosch, Vorstandsmitglied des Findorffer Geschäftsleute e. V.

(Foto: Ramona Suresh)

Der Findorffer Adventskalender 2025 ist da

Erlös fließt in Finanzierung des Tannenbaums

Ab sofort ist der vom Verein Findorffer Geschäftsleute herausgegebene

Findorffer Adventskalender 2025 in vielen Geschäften im Stadtteil erhältlich.

Auch in diesem Jahr warten hinter den 24 Türchen attraktive

Rabatte, Gutscheine und Präsente der Findorffer Geschäftsleute darauf,

entdeckt zu werden. Erstmalig wurde das Titelbild mittels eines Fotowettbewerbs

gesucht.

Gewonnen hat ein Foto der Findorffer Hobby-Fotografin Anna Laechelin,

das den winterlich verschneiten Torfhafen zeigt. „Der Torfkanal ist für

mich ein besonderer Ort, der Ruhe und Naturverbundenheit ausstrahlt“,

sagt die hauptberufliche Gymnasiallehrerin und ergänzt: „Genau das

wollte ich einfangen.“ Katrin Grosch vom Vorstand des Vereins Findorffer

Geschäftsleute freut sich über die Vielzahl an Einsendungen: „Aufgrund

der großen Anzahl an hervorragenden Bildern fiel uns die Auswahl

des Gewinnerfotos nicht leicht. Diese Vielfalt verdeutlicht eindrucksvoll

das lebendige und engagierte Miteinander in Findorff.“

Und so funktioniert es: Einfach das Türchen des aktuellen Tages abtrennen

und einmalig bei den teilnehmenden Betrieben in Findorff vorlegen.

Die Gutscheine sind nicht mit anderen Aktionen kombinierbar und nur

in den Läden einlösbar. Jeder Kalender kostet 5 Euro. Der Reinerlös fließt

in die Finanzierung des großen Tannenbaums, der vom Verein der Findorffer

Geschäftsleute aufgestellt, von Mitarbeitern der Firma Espabau

geschmückt und vom Findorffer Beirat bezuschusst wird. Die Hebebühne

wird auch diesmal von Liftkontor gestellt.

»»» findorff.de

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 13


FINDORFFER KÄSEKONTOR

Ausgezeichneter Käsegenuss

Im Findorffer Käsekontor

TEXT | ALEXANDER VON DER DECKEN

FOTOS | VERA DÖPCKE

Eine Frage vorweg: Das Magazin „Der Feinschmecker“

hat in diesem Sommer die besten 15 Käsegeschäfte

Deutschlands gekürt – können Sie sich

vorstellen, dass eines davon in Bremen zu finden

ist? Ja, nein, vielleicht – Sie wissen es nicht? Die

Antwort ist ein klares JA. Überreicht wurde die Urkunde

an Katrin Grosch, die in der Hemmstraße

180 das Findorffer Käsekontor betreibt. Doch wie

kommt man zu solch einer Ehrung? „Zuallererst

einmal, so Katrin Grosch, „aus Liebe zum Produkt!“

und dadurch, „dass man auf irgendeine Art

und Weise mit seinem Tun und Streben öffentlich

aufgefallen ist.“ Ein Statement, das eine andere

Frage nach sich zieht: „Wie kommt man auf den

Käse?“ Für die gebürtige Bremerin war es eine

sehr frühe Begegnung, nämlich schon während

der Schulzeit in Form eines Nebenjobs. Bei einem

Bremer Markthändler, der auf Käse spezialisiert

war, sammelte sie ihre ersten Erfahrungen. Dabei

sollte es nicht bleiben, Katrin Grosch entdeckte

ihre Leidenschaft für alles, was mit diesem edlen

Milchprodukt zu tun hat. Sie absolvierte eine Ausbildung

als Einzelhandelskauffrau mit der Fachrichtung

Milch, Molkereiprodukte und Wein und

erhielt von der Hermann-Leverenz-Stiftung eine

Auszeichnung für ihre herausragende Leistung.

Damit nicht genug: Wer sich in die Welt des Käses

begibt, den springen manche Namen regelrecht

an. Der Gouda beispielsweise. Wer hinter die Kulissen

schauen will, der muss reisen, und zwar

in die Niederlande. Und so machte sich Katrin

Grosch 2010 auf den Weg. Sie bereiste das Land

kreuz und quer, besuchte Käsereien, Großmolkereien

und bäuerliche Kleinbetriebe und sammelte

Erfahrungen. Grosch geht es nicht darum, einfach

durch irgendwelche Betriebe zu stapfen, sondern

darum, den Menschen auf die Finger zu schauen,

zu sehen, wie sie was machen, um eigene Ideen

entwickeln zu können. Und natürlich kommt man

in Sachen Käse auch an Frankreich nicht vorbei.

2011 reiste sie ins Land der raffinierten Käsevielfalt.

Hier verhält es sich wie in den Niederlanden:

Es gilt, ein Handwerk zu erlernen. Theorie,

so Grosch, ist wichtig, aber das Hinschauen und

Wahrnehmen ist die geerdete Form des Lernens,

auf der alle spätere Theorie aufbaut. Sie sammelte

wertvolle Eindrücke in Genossenschaftsmolkereien

und Hofkäsereien.

Solcherart gerüstet trat Grosch 2013 in einer Käseakademie

zur Prüfung als zertifizierte Fromelière

an. Sie verließ sie als Kursbeste. Doch sie wollte

mehr. Beim Bundesverband Naturkost Naturwaren

e. V. absolvierte sie eine Schulung zum Thema Biosiegel

und deren gesetzliche Grundlagen. Für Grosch

stand von Anfang an fest: Bei mir gibt es keine

Industrieware, sondern nur Käse – Natur pur. Und

das, so räumt sie ein, ist ein zeitintensiver Weg, bis

man in der Spitze der Käseverarbeitung ankommt.

Genau da wollte sie hin. So führte ihr Weg im Jahr

2014 ins französische Vallé Verte in ein Seminar

für Käsespezialitäten. Und sie setzte gleich noch

einen drauf, indem sie beim Verband für handwerkliche

Milchverarbeitung den Kurs „Hofkäseschule“

belegte. Eine weitere Spezialisierung.

Während ihres langen Ausbildungsweges reifte bei

Katrin Grosch nun langsam der Entschluss, sich

selbstständig zu machen. Um die Findungsphase

abzurunden, fehlten noch zwei Ziele in Sachen

Käse. 2015 reiste Katrin Grosch durch das österreichische

Vorarlberg sowie ins schweizerische St.

Gallen, Appenzell und nach Graubünden. Damit

war sie an ihrem gesteckten Ziel angekommen. Im

Jahr 2016 eröffnete sie ihren eigenen Laden, das

Findorffer Käsekontor, in Findorff.

Sie hat diesen Stadtteil ganz gezielt ausgesucht,

einfach, weil er lebendig ist und von eben solchen

Geschäften wie dem ihren lebt. Dass diese Entscheidung

richtig war, so Grosch, zeigt sich durch

die breitgefächerte Kundschaft, die auch von au-

14

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Katrin Grosch hat rund 150 Käsesorten im

Angebot, die innerhalb saisonaler Schwankungen

variieren. Es handelt sich ausschließlich

um ein handverlesenes Sortiment.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 15


FINDORFFER KÄSEKONTOR

Das Findorffer Käsekontor lebt eine Philosophie rund um das Produkt. Wer die Welt des Käses jedoch erleben möchte, sollte ein wenig Zeit mitbringen,

denn Beratung wird hier großgeschrieben.

ßerhalb kommt, um „ihre“ Käsesorten zu bekommen. Das Findorffer Käsekontor

ist ein Kosmos für sich, der natürlich vom Käse dominiert wird,

aber auch alles bietet, was es rund um dieses Produkt gibt. Beispielsweise

selbstgemachte Frischkäsezubereitungen, Quiche, Blätterteiggebäck und

Baguette, Oliven, Antipasti, und Biobrote, ja, selbst erlesene Weine sind

im Angebot zu finden sowie Cidre und Poiré und Küchenaccessoires wie

kühlbare Schieferbretter, Raclettepfännchen, Käsemesser und, und, und.

Katrin Grosch hat rund 150 Käsesorten im Angebot, die innerhalb saisonaler

Schwankungen variieren. Es handelt sich ausschließlich um ein

handverlesenes Sortiment, wie die Fromelière betont. Dazu gehören neben

saisonalen Käsesorten wie Abondance aus der Haute-Savoie und Salers

aus der Auvergne (Frankreich) natürlich auch Sorten wie englischer

oder irischer Cheddar und holländischer Gouda in den unterschiedlichsten

Reifestufen. Damit nicht genug: Wer will, kann Käseplatten für private

oder geschäftliche Anlässe bestellen oder Fonduegeräte für bis zu 12

Personen ausleihen. Für Fromage-Interessierte bietet Katrin Grosch auch

Tastings und Seminare zum Thema Käse an.

Das Findorffer Käsekontor lebt eine Philosophie rund um das Produkt.

Wer will, kann einfach nur schnell einen Camembert kaufen, wer die

Welt des Käses jedoch erleben möchte, muss allerdings ein wenig Zeit

mitbringen, denn Beratung wird hier großgeschrieben. Insgesamt zehn

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versehen in einem rollierenden System

den Dienst hinter der Theke. Wer Fragen hat, muss sie nur stellen. Die

Idealvorstellung von Katrin Grosch: Wenn sich durch die Beratung ein

stimmiges Gesamtbild darstellt, das sich aus den Komponenten Qualität

und Zufriedenheit ergibt, dann habe ich mein Ziel erreicht. Die Weine

aus ihrem Angebot stammen aus dem Findorffer Weinladen gleich nebenan

und sind abgestimmt auf ihre Käsevariationen. Und noch etwas:

Wer seinen Camembert punktgenau zum Reifegrad genießen möchte,

kann sich vertrauensvoll an Katrin Grosch oder an ihr Team wenden.

Guten Appetit!

www.findorffer-kaesekontor.de

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Vom Magazin „Der Feinschmecker“ wurde das Findorffer Käsekontor

zu einem der 15 besten Käsegeschäfte Deutschlands gekürt

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 17


Vier Tiere,

tausend Ideen

Rita Rassenhövels KI-Versum

TEXT | FRANZISKA THOLEMA

FOTOS | RITA RASSENHÖVEL & FRANZISKA THOLEMA

Rita Rassenhövel lässt die Bremer Stadtmusikanten

durch die Welt der Künstlichen Intelligenz traben

– mit Technik, viel Tiefgang und ein wenig Trotz

gegen alle Vorurteile. Denn Kunst ist und bleibt,

was sie schon immer war: das Zusammenspiel von

Mensch und Werkzeug…

Ein kleines Atelier in Findorff. Mitten drin ein Abbild

einer Metallskulptur: der Esel mit Rosen im

Haar, ein Hund mit Fliegerhaube und Nickelbrille,

die Katze im Spitzenkleid und ein stolzer Hahn

mit Handtasche – hier glänzen die Bremer Stadtmusikanten

im Stil der 50er Jahre. Dort: dieselben

vier Freunde, dieses Mal eher schlicht, rundlich,

fast kindlich – Hand in Huf, Pfote in Flügel und

darüber in Buchstaben, wie Ballons, das Wort

„Zusammen“. Daneben zeigt ein weiteres Bild die

Vier, als wären sie direkt aus Leonardo Da Vincis

Skizzenbuch gesprungen – geometrisch vermessen,

zart schraffiert, sauber übereinandergestapelt.

Eigentlich alle, wie man sie kennt – und doch vollkommen

anders und so noch nie gesehen…

Rita Rassenhövel sitzt vor ihrem Bildschirm – sie

ist Grafikerin, Künstlerin, Entdeckerin. Aus ihrem

Kopf und ihrer Hand stammen eben diese Kunstwerke,

die überall in ihrem kleinen Atelier um

sie herumstehen und -hängen. Geboren in einem

winzigen Ort im Münsterland begriff sie früh,

dass Kreativität oft erst einmal mit viel Geduld

beginnt. In ihrer Ausbildung, in einer Druckerei,

lernte sie das Handwerk von Grund auf, fertigte

Reprofotografien in der Dunkelkammer, erstellte

manuelle Layouts auf Montagefolien und Fotoretuschen

mit Pinsel und Farbe. „Ich bin nur knapp

am Bleisatz vorbeigeschrammt“, sagt sie heute und

lacht. „Damals roch die Arbeit noch nach frischer

Druckerfarbe, und Collagen wurden mit Schere

und Kleber gemacht“, erklärt Rita grinsend. Für

eine Zeitschrift zeichnete sie sogar mal einen eigenen

Comic – von Hand. Auf Papier mit einem Stift.

Jedes Bild. Jede Sprechblase. Jede Linie.

Datentransport im Auto

Irgendwann wagte Rita den Sprung in die Selbstständigkeit

und erfüllte sich damit den großen

Wunsch, endlich unabhängig zu sein. Unabhängig

von Arbeitgeberinnen und Agenturchefs – und

doch blieb sie weiterhin abhängig von einer sehr

begrenzten Technik. Immer wieder fuhr sie mit

ihrem kleinen Käfer zur Kreiszeitung, um dort

die von ihr gestalteten Anzeigen vorbeizubringen.

Die großen Datenmengen musste sie auf mehrere

Disketten speichern und vor Ort, rechtzeitig vor

Anzeigenschluss abgeben. Daten in solchen Größen

per Mausklick zu verschicken? Damals noch

ganz und gar undenkbar… Heute schmunzelt sie

darüber, damals war das ihr Alltag.

Mittlerweile hat sich viel getan. Vieles ist digital

geworden, schneller, einfacher und ja, endlich

auch tatsächlich unabhängiger. Heute arbeitet Rita

Rassenhövel für eine Firma in Berlin – von Bremen

aus, in ihrem Homeoffice. Ob sie sich da nicht

manchmal ein wenig einsam vorkomme? „Nein“,

sagt Rita lächelnd. „Ich bin mit meinen Kolleginnen

und Kollegen in Berlin bestens vernetzt. Ich freue

mich auch, alle zu sehen, wenn ich zu Firmenevents

fahre – aber ich liebe auch die Arbeit hier

zu Hause“. Die ist nämlich oft wesentlich effizienter,

effektiver – und nach Feierabend bleibt auch

noch Zeit für anderes. Zum Beispiel für die Bremer

Stadtmusikanten…

Intelligentes Werkzeug

2023 stößt Rita auf ein neues Werkzeug: KI. Zu

diesem Zeitpunkt steht die Künstliche Intelligenz

noch ganz am Anfang, es gibt nur wenig Tools mit

einfachen Funktionen, und die meisten Menschen

sind nicht ganz sicher, was sie davon eigentlich

halten sollen: Ist diese KI nun gefährlich oder bereichernd,

verführt sie oder vereinfacht sie, geht es

um Manipulation oder Inspiration? Rita inspiriert

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Kunst, die verbindet: zwischen Mensch

und Maschine, Märchen und Moderne,

Bremen und der Welt.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 19


KI-VERSUM

Die Bremer Stadtmusikanten in neuem Licht: mal futuristisch, mal verspielt, mal technisch, immer ansehnlich.

sie. Und verändert nach und nach die Art zu arbeiten. Kein Stift mehr,

keine Schere, kein Fotoapparat – sondern ein digitales Tool, das Bilder generiert,

wenn man es mit Worten füttert. Also beginnt Rita damit, Texte

einzutippen, kurze Anweisungen zu geben – so genannte Prompts – und

ist vollkommen fasziniert von dem, was dabei herauskommt. Ihre Versuchsobjekte

von Anfang an: Esel, Hund, Katze und Hahn – die Bremer

Stadtmusikanten.

Zunächst ist das Ergebnis häufig eine Überraschung und wenig kontrollierbar

– die generierten Bilder unterscheiden sich von den Bildern, die

Rita im Kopf hat. „Mein Esel sah anfangs immer ein wenig düster aus,

und bei manchen Bildern, die mir die KI vorgeschlagen hat, war eher

ein Pferd als ein Esel zu sehen“, schmunzelt sie heute rückblickend.

Aber Rita bleibt dran, neugierig, unbeirrbar, unermüdlich. Ihre Stadtmusikanten

entstehen dabei immer in einzelnen Bildern, vier Tiere, vier

Charaktere, vier kleine Kunstwerke, die sie am Ende digital zu einem

großen zusammensetzt – im richtigen Licht, mit passenden Schatten und

stimmigen Proportionen. Schon mal zwei bis drei Wochen arbeitet sie an

so einem Bild, bis für sie alles richtig ist. Nichts daran ist Fast Art, nichts

daran schnelle Kunst.

Grenzenlose Stadtmusikanten

Ihre Stadtmusikanten sind längst zu ihrem Markenzeichen geworden –

über 130 Motive gibt es schon – und die Liste in ihrem Kopf ist noch immer

lang. Mal segeln sie im Friesennerz auf stürmischer See, mal sitzen

sie an einer reich gedeckten Kaffeetafel, mal liegen sie schlafend auf einer

sonnigen Blumenwiese. Sogar als Astronauten hat sie die vier Freunde

schon durchs Weltall geschickt – ein Motiv, das später vom Space Hub in

der Bremer Innenstadt angefragt und aufgegriffen wurde. „Früher hätte

ich so ein Bild gar nicht machen können – außer, ich wäre selbst ins All

geflogen“, sagt Rita. „Oder ich hätte mir eine CD mit hochauflösenden

Fotos kaufen müssen. Die waren aber wahnsinnig teuer, und ich musste

immer sehr genau überlegen, welche Motive ich wirklich verwenden

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


kann.“ Heute kann sie sich den Kosmos erschaffen,

den sie braucht.

Und trotzdem gibt es auch Vorbehalte und Kritik

an der Kunst mit KI. Manche nennen sie

seelenlos, künstlich, kalt. Sie sei einfach kopierbar

und für jeden jederzeit nachmachbar. Aber

Rita winkt gelassen ab. „Das gab es doch schon

immer“, sagt sie. „In der Malerei wie in der

Musik haben sich Kunstschaffende seit jeher

von anderen inspirieren lassen – haben Stile

aufgegriffen, verwandelt und zu etwas Eigenem

weiterentwickelt. Und doch bleibt der Stil

immer etwas Individuelles, Unverwechselbares.“

Ihre Haltung zur KI ist dabei klar: Sie sieht

sie nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung. Als

Werkzeug, das hilft, Grenzen zu sprengen –

wenn man es zu nutzen weiß. „Wer KI nutzt,

muss denken können. Hinterfragen. Zweifeln.

Erkennen können, wann ein Esel eben kein

Esel ist“, erklärt sie. Ob Pinsel, Kamera oder

Pixel – das Entscheidende bleibt eben doch der

Mensch, der sie nutzt…

www.ki-versum.de

Vom Bleisatz zum Datensatz: Rita Rassenhövel hat sich die Technik hauptsächlich selbst beigebracht.

Besser Atmen.

Besser schlafen.

Nächtliche Atemaussetzer (auch obstruktives

Schlafapnoe-Syndrom, kurz OSAS genannt)

beeinträchtigen nicht nur Ihren Schlaf, sondern

langfristig auch Ihre Gesundheit. In unseren

MKG-Fachpraxen behandeln wir die Ursachen von

OSAS gezielt und nachhaltig – unter anderem

durch wirksame chirurgische Therapien, um die

Atemwege dauerhaft zu erweitern und Ihnen

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 21


Die winterliche

Institution im Stadtteil

ist zum 11. Mal gestartet

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Ein Interview mit Oliver Trey,

dem Organisator

des Findorffer Winterdorfs

Wart ihr mit dem letzten Jahr zufrieden?

Ja, sehr sogar. Im Vergleich zu 2024 hat es deutlich weniger geregnet, wodurch

auch wieder mehr Menschen den Weg zu uns gefunden haben. Das Einzige,

was uns nicht so gut gefallen hat, war, dass wir zum Start noch nicht ganz fertig

waren. Deshalb haben wir in diesem Jahr die Aufbauzeit um vier Tage verlängert.

Was ist neu und anders im Vergleich zum letzten Jahr?

Wir versuchen uns jedes Jahr ein Stück weiterzuentwickeln – und wir glauben,

dass wir auch dieses Mal die Qualität wieder etwas steigern konnten.

Neu ist ein eigens für uns abgefüllter Winzer-Glühwein vom Weingut Schittler

& Beckler. Den haben wir im Sommer bei 32 Grad getestet – und für gut befunden.

Auch die ersten Tests beim Aufbau bei winterlicheren Temperaturen haben

überzeugt.

Außerdem haben wir im letzten Jahr mit Fritteusen und Geruchsbildung experimentiert

und inzwischen eine gute Lösung gefunden. Dadurch gibt es nun einen

neuen Foodstand, der neben Pommes auch Backfisch anbietet – ein wiederholter

Wunsch unserer Gäste in den vergangenen Jahren.

Zusätzlich haben wir auf der vorderen Wiese eine neue Terrasse mit überdachten

Sitzplätzen gebaut – perfekt für die etwas nasseren Tage. Man kann also auch bei

Regen im Trockenen stehen.

Also fast alles neu?

Nein, der Charakter bleibt derselbe, und etwa 70 Prozent des Dorfes sind identisch

mit dem Vorjahr. Unser Anspruch ist es lediglich, jedes Jahr ein neues kleines

Highlight zu schaffen – und ich glaube, das ist uns dieses Mal ganz gut gelungen.

Beim Freimarkt gab es viel Kritik an den Preisen. Wie sieht das bei

euch aus?

Wir können tatsächlich zu rund 95 Prozent bei unseren Preisen der letzten drei

Jahre bleiben. Im Durchschnitt liegen wir damit deutlich unter dem Freimarkt.

Natürlich spüren auch wir den allgemeinen Kostendruck. Spätestens ab Januar

werden wir dann noch einmal den Taschenrechner in die Hand nehmen müssen.

Uns ist aber wichtig, dass das Winterdorf für alle zugänglich bleibt – als Treffpunkt

für die Nachbarschaft.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 23


FINDORFFER WINTERDORF

Das Winterdorf in Findorff bleibt seinem gemütlichen Charakter treu

– mit neuen Highlights wie einer überdachten Terrasse und einem

erweiterten Food-Angebot

Kostendruck ist ein Thema. In den Medien ist immer öfter

von abgesagten Weihnachtsmärkten zu lesen. Gab es diese

Gefahr bei euch auch?

Nein. Durch unsere lange Laufzeit haben wir den Vorteil, Investitionen

auf einen längeren Zeitraum verteilen zu können. Dadurch ist der Kostendruck

etwas entspannter und besser zu managen – auch wenn es in

den vergangenen Jahren sicher nicht einfacher geworden ist.

Das Winterdorf beginnt jedes Jahr etwas früher. Startet ihr

bald schon im Oktober?

Nein, wir starten immer an einem Freitag – und der rückt eben jedes Jahr

einen Tag nach vorn. Irgendwann werden wir dann den sechstägigen

Sprung nach hinten machen müssen.

Was unterscheidet euch von einem Weihnachtsmarkt?

Wir sind deutlich kleiner als ein klassischer Weihnachtsmarkt und haben

andere Laufzeiten. Außerdem verzichten wir bewusst auf Weihnachtsmusik,

Kunsthandwerk und ähnliche Verkaufsstände. Bei uns steht das

gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt – mit weniger Trubel und

mehr Atmosphäre. Das merkt man besonders an den vielen Sitzecken

und entschleunigten Bereichen. Zusätzlich gibt es kleine kulturelle Programmpunkte

zur dezentralen Unterhaltung.

Sucht ihr noch Künstlerinnen und Künstler?

Wir sind immer offen für neue Ideen – wichtig ist nur, dass sich jede

künstlerische Aktion harmonisch ins Dorf einfügt und ohne große Verstärkung

auskommt. Wir liegen mitten in einem Wohngebiet und nehmen

daher Rücksicht auf unsere Nachbarn.

Alles Visuelle oder Akustische ist aber herzlich willkommen. Gerade bei

Straßenkünstlern haben wir noch echten Bedarf.

Warum steht euer Programm nicht auf der Website?

Die meisten Programmpunkte sind spannend, weil sie dezentral und

spontan stattfinden. Zudem haben wir keine Bühne, auf der alle Besucher

gleichzeitig unterhalten werden. Wir möchten vermeiden, dass sich

große Menschenmengen bilden, die wiederum viel Lautstärke erzeugen.

Wir verstehen uns als Nachbarschaftstreff – wenn wir das Gelände mit

großen Acts füllen würden, würde sich die Dynamik verändern. Menschen,

die nur wegen eines Events kommen, haben oft keine persönliche

Bindung zur Nachbarschaft und sind beim Kommen und Gehen manchmal

etwas lauter.

Warum gab es dieses Jahr keine Sommervariante?

Das lag schlicht an fehlenden passenden Terminen. 2026 wollen wir

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


aber wieder in der Sommerzeit dabei sein – wahrscheinlich während

der WM.

Soll die Sommervariante genauso lang sein wie das Winterdorf?

Nein, das Ziel wären etwa drei bis vier Wochen. Unser Sommerkalender

ist ohnehin schon gut gefüllt – und wir können den Park ja nicht das

ganze Jahr über zubauen.

Wisst ihr denn schon, welche Neuerungen es im nächsten

Jahr geben wird?

Die entstehen eigentlich immer beim Aufbau und dann in den ersten

Wochen. Wirklich planen und besprechen starten wir im Januar.

Der Winzer-Glühwein vom

Weingut Schittler & Beckler

und der neue Foodstand

mit Pommes und Backfisch

sorgen für frische Anreize

im Winterdorf

Wie wird das Winterdorf 2030 aussehen?

Theoretisch in seiner Grundform genau wie jetzt. Gemütlich und Nachbarschaftlich.

Das Winterdorf in Findorff setzt auf eine gemütliche Atmosphäre

www.findorfferwinterdorf.de

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 25


Das Team der neuen Stadtteilfiliale

Findorff mit

Sparkassenvorständin

Dr. Sonja Kastin ( 3.v.r.) bei

der Eröffnung

Sparkasse Bremen eröffnet

Stadtteilfiliale Findorff

Im historischen Gebäude bietet die neue Stadtteilfiliale Findorff

in offenen Räumlichkeiten Platz für Beratung, Begegnung und Vernetzung

in lichtdurchfluteten Räumen mit urbanem Charme

TEXT | DIE SPARKASSE BREMEN

FOTOS | BJÖRN HAKE

Im Fokus der Sparkasse Bremen steht es, die Kundensicht noch radikaler

in den Mittelpunkt zu stellen, sagt Dr. Sonja Kastin, Vorständin

der Sparkasse Bremen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie soll den

Alltag leichter machen. Der Anspruch: digitale Exzellenz und persönliche

Beratung. App und Handschlag gehören zusammen. Diese Haltung

prägt auch das Konzept der Stadtteilfilialen der Sparkasse Bremen. „Vom

Immobilienkauf bis zur Altersvorsorge oder einfach als Unterstützung in

der digitalen Welt, Menschen wünschen sich ein Gegenüber. Vertrauen

und Nähe bleiben wichtig. Sie sind und bleiben unser Alleinstellungsmerkmal“,

betont Kastin.

Urbaner Charme in historischem Gebäude

Auf insgesamt 706 ebenerdigen Quadratmetern entstand in einem

denkmalgeschützten, ehemaligen Industriegebäude mit markanter roter

Backsteinfassade ein großzügiger und lichtdurchflutete Ort mit urbanem

Charme. Die offen und in Beton- und Holzoptik gestaltete Stadtteilfiliale

bietet nicht nur Raum für die persönliche Beratung, sondern dient auch

als Treffpunkt für den Stadtteil. Auch am neuen Standort bleibt das architektonische

Konzept dem Anspruch des Unternehmens treu, Offenheit

und Transparenz zu vermitteln.

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Der Empfangstresen befindet sich in direkter Sichtachse zum Eingang

und bildet mit seiner warmen Holzoptik und offenen Gestaltung die erste

Anlaufstelle für Besucher. Eine hinterleuchtete Bildwand mit regionalem

Motiv unterstreicht die Verbundenheit zum Stadtteil und ist bereits von

außen durch die transparente Glasfassade sichtbar. Hier finden Kundinnen

und Kunden persönliche Unterstützung und Beratung bei allen Fragen

rund um den Zahlungsverkehr, Online-Banking und mehr.

Die Beratungswelt für Kundinnen und Kunden der neuen Stadtteilfiliale

erstreckt sich über 247 Quadratmeter und umfasst sieben moderne,

freundlich gestaltete Beratungsräume, die diskrete und kompetente

Gespräche ermöglichen. Die Gestaltung orientiert sich bewusst an

wohnlichen Elementen – warme Farben, natürliche Materialien und

regionale Bildmotive schaffen eine angenehme Atmosphäre, die nichts

mit klassischen, nüchternen Beratungsräumen gemein hat. Ergänzt wird

die Fläche durch die „Homebase“ mit zwölf Arbeitsplätzen, die zentrale

Anlaufstelle für das Team.

Mit der Aktionsfläche im Herzen der Filiale entsteht ein lebendiger Treffpunkt

für den Stadtteil. Als öffentlicher Marktplatz konzipiert, bietet sie

Raum für Veranstaltungen wie Finanzbildungs-Seminare, Workshops,

Vorträge, Ausstellungen oder Filmabende. Sie will ein offener Ort für

Initiativen aus der Nachbarschaft, lokale Unternehmen und Einrichtungen

sein.

Gute Stimmung bei der Eröffnung der neuen Stadtteilfiliale Findorff der

Sparkasse Bremen

Nah und persönlich vor Ort oder smart und einfach digital

Ein Großteil der Bankgeschäfte, z.B. der Zahlungsverkehr, kann heute

einfach und bequem digital abgewickelt werden. Die Sparkasse Bremen

verfügt über hochmoderne digitale Angebote mit den höchsten Sicherheitsstandards.

„Aber wir wissen auch: nur digital reicht nicht aus, weil

es viele Menschen gibt, die andere Bedürfnisse haben und auch diese

Menschen liegen uns sehr am Herzen. Deshalb können sich unsere

Kundinnen und Kunden in jeder Lebenslage auf die Expertise von 15

Mitarbeitenden vor Ort verlassen. Unsere Beraterinnen und Berater stehen

bereit und helfen, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden oder

Entscheidungen zu treffen – ob bei der passenden Baufinanzierung, Versicherungen

im Alltag, der Altersversorgung, dem Girokonto oder beim

Vergleich von Strom- und Gasanbietern oder Robo-Advisor“, betont Sonja

Kastin.

„Wir freuen uns sehr, mit unserem 15-köpfigen Team in den neugestalteten

Räumen zu sein. Hier gibt es Raum für den Pop-Up-Store, der sein

Angebot vorstellen möchte, oder für die Konzeptvorstellung des Start-ups

von gegenüber bis hin zur Mitgliederversammlung des alteingesessenen

Vereins“, sagt Anja Schulz aus dem Team der Stadtteilfiliale. Ein optimaler

Treffpunkt im Stadtteil. Die ansässigen Unternehmen, Vereine oder

Kundinnen und Kunden können und sollen die Räume mitnutzen und

das Angebot gestalten.

www.sparkasse-bremen.de

Anja Schulz und Petra Gerisch vom Team der Stadtteilfiliale Findorff

mit Dr. Sonja Kastin (Mitte) beim Tortenanschnitt zur Eröffnung

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 27


Die Nordpfade: In der Umgebung von Bremen, z. B. zwischen

Bremen und Hamburg bzw. im Landkreis Rotenburg, gibt es mehrere

sehr schöne, ausgeschilderte Wanderwege („Nordpfade“).

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


WINTERWANDERN

Naturerlebnis und Gesundheit bei kalten

Temperaturen, Schnee, Frost oder Eis

Der Winter verleiht Bremen eine ganz besondere Atmosphäre: frostige Luft, klare Sicht, vielleicht

ein Hauch von Schnee – Orte wie der Osterdeich, der Bürgerpark oder das Blockland

wirken dann wie gemalt. Winterwandern heißt, diese Ruhe und Schönheit draußen bewusst zu

erleben – auf Wanderwegen, Spazierstrecken oder auch längeren Touren. Es ist kein Extremsport,

aber ein Erlebnis, das Planung und gute Ausrüstung braucht. Und die Gesundheit profitiert

in vielerlei Hinsicht.

Was ist Winterwandern?

Winterwandern heißt, sich draußen zu Fuß über Wege zu bewegen, auch bei kalten Temperaturen,

Schnee, Frost oder Eis. Anders als bei Schneeschuhwanderungen oder Skitouren geht

es meist nicht durch tiefen Schnee oder über unwegsames Gelände, sondern auf vorhandenen

Wanderwegen, Pfaden, Deichen, Parks oder Flussuferwegen.

In Bremen und Umgebung heißt das oft: durch Parks, entlang der Weser oder Wümme, in

Grünanlagen, Mooren oder auch auf ausgeschilderten Rundwegen („Nordpfade“) unterwegs

sein. Die Wege sind in der Regel gut zugänglich, auch im Winter – vorausgesetzt, Wetter und

Witterung lassen es zu.

Wo kann man in Bremen gut Winterwandern?

Ein paar schöne Strecken und Gebiete, die sich zum Winterwandern anbieten:

• Bürgerpark: Mit seinen vielen Wegen, dem angrenzenden Stadtwaldsee, dem Aussichtsturm

ist er ideal, um die Natur zu erleben. Bei Schnee oder Frost wirkt der Park sehr stimmungsvoll.

• Rhododendron-Park: Entlang der Wege bietet er im Winter eine ruhige, strukturierte Schönheit,

die sich auf die Formen der Pflanzen konzentriert.

• Blockland & Semkenfahrt: Die flache Landschaft, Wasser und Polder sowie schöne Uferwege

sind besonders geeignet für ruhige, weniger anstrengende Winterwanderungen.

• Wallanlagen: Die historischen Wallanlagen bieten kurze Rundwege und wunderbare Ausblicke,

insbesondere wenn Schnee liegt.

• Oberneuland (Höpkens Ruh, Muhles Park etc.): Hier kann man auf vielen Wegen Ruhe und

Natur pur genießen.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 29


Der Bürgerpark mit seinen vielen Wegen und dem angrenzenden Stadtwaldsee ist ideal, um die Natur zu erleben. Bei Schnee oder Frost wirkt der

Park sehr stimmungsvoll.

• Park links der Weser: Große, offene Grünanlagen, oft windiger und

weiter, aber auch sehr reizvoll in der Winterluft.

• Die Nordpfade: In der Umgebung von Bremen, z. B. zwischen Bremen

und Hamburg bzw. im Landkreis Rotenburg, gibt es mehrere sehr

schöne, ausgeschilderte Wanderwege („Nordpfade“). Diese bieten unterschiedliche

Längen (5 20 km), leichte bis mittelschwere Strecken,

oft durch Moor, Wald oder über Landschaften mit weniger Asphalt.

Worauf sollte man speziell in Bremen & Umgebung achten?

• Da Bremen und die Umgebung relativ flach sind, sind Steigungen nicht

das Problem – aber Wind, Nässe, Feuchtigkeit und Glätte können es

werden. Wege am Wasser (Weser, Polder, Ufer) können bei Winterwitterung

eisig sein.

• Einige Wege sind durch Pferdetrampelwege, Landwirtschaftswege

oder Deiche geprägt – hier können die Bedingungen variieren.

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Manche Wege sind nicht geräumt oder bei Schneefall nicht begehbar.

• In Parks und Grünanlagen gibt es meist Wege mit besserem Untergrund

– diese sind oft sicherer als Pfade, die durch Wald oder Moor

führen, besonders wenn Schnee oder Eis vorhanden sind.

• Rücksicht auf Tiere, vor allem in Naturschutzgebieten und Mooren:

Ruhig bleiben, Wege nicht verlassen, keine Fütterung oder Störung.

Warum Winterwandern gut für die Gesundheit ist

Winterwandern bringt – wie jede Bewegung in der freien Natur – viele

Vorteile, aber im Winter sind einige Effekte besonders stark:

1. Immunsystem stärken

Die kalte, frische Luft regt Durchblutung und Abwehrmechanismen an.

Regelmäßiger Aufenthalt im Freien kann die Abwehr gegen Erkältungen,

grippale Infekte oder einfach das Unwohlsein bei feuchter, kalter Witterung

verbessern.

2. Herz-Kreislauf und Ausdauer

Wandern bei kühleren Temperaturen fordert das Herz-Kreislauf-System

– ohne extreme Belastung. Eiskalte Luft, leicht erschwerte Bodenverhältnisse

(z. B. Schnee oder rutschiger Untergrund) erhöhen den Energieverbrauch

und fördern die Ausdauer.

3. Stimmungsaufhellung

Lichtmangel ist im Winter ein Problem – Tageslicht, frische Luft, der Anblick

von Natur und Bewegung führen zur Ausschüttung positiver Neurotransmitter

(z. B. Serotonin). Winterwandern kann also helfen gegen

Winterdepression, gegen das Gefühl, „eingesperrt“ zu sein.

4. Muskel und Gelenkstärkung, Gleichgewicht

Anders als bei Asphaltwegen im Sommer sind im Winter Wege oft uneben,

vereist, verschneit – das fordert zusätzlich die Muskelkoordination

und den Gleichgewichtssinn. Auch Stabilität und Körperhaltung profitieren.

5. Stressabbau, mentale Gesundheit

Ruhige, reduzierte Winterlandschaften laden zum Innehalten ein. Fernab

vom Stadtlärm, ohne das ständige Summen im Hintergrund – das tut gut

für Kopf und Seele. Frische, klare Luft und Naturgeräusche helfen beim

Entspannen.

6. Kalorienverbrauch & Wärmeproduktion

Bei Kälte verbraucht der Körper mehr Energie, um die Körpertemperatur

zu halten. Auch wenn man kein Sportler ist, wirkt Winterwandern leichter

als andere Winteraktivitäten, aber doch effektiv.

Fazit

Winterwandern in und um Bremen ist eine wunderbare Möglichkeit,

auch in der kalten und oft grauen Jahreszeit aktiv zu bleiben. Es lohnt

sich, die Parks und Uferwege der Stadt, Natur und Moorlandschaften in

der Umgebung sowie die ausgeschilderten Wege und Routen auszuprobieren.

Wer sich gut vorbereitet – mit passender Kleidung, Ausrüstung,

Planung und Achtung vor Wetter und Wegverhältnissen – erlebt nicht

nur stimmungsvolle Stunden in der Natur, sondern tut seinem Körper

und seiner Psyche nachhaltig etwas Gutes.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 31


„Familie & Co“

Grafik by sketchnotes-by-diana.com

„Musik im Ohr“:

Festliche Klänge für

unvergessliche Momente

Musikvermittlungsangebote der Glocke

während der Adventszeit

FOTOS | PATRIC LEO, CHRISTOPH BRUNKOW

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


„Familie & Co“

Besonders in der dunklen

Jahreszeit ist es bei Kindern

und Erwachsenen gleichermaßen

beliebt, sich die Zeit

mit Musik zu versüßen: Das

Konzerthaus Die Glocke in Bremen

bietet dafür mit seinem Musikvermittlungsprogramm

„Musik im Ohr“ eine spannende Palette an

musikalischen Veranstaltungen für jedes Alter. Mit Konzerten für

Babys und Kleinkinder, einer Lesung mit Musik und einem Familienkonzert

für Groß und Klein im Konzerthaus wird die Vorfreude auf

das Weihnachtsfest auf zauberhafte Weise geweckt.

Den Auftakt in unsere musikalische Adventszeit bildet am Donnerstag,

dem 27. November, ein musikalisches Erlebnis für die Kleinsten: Zwei

GLOCKE Sitzkissenkonzerte im Kleinen Saal, um 9.30 Uhr und 11.30

Uhr, richten sich an Babys im Alter von 0 bis 18 Monaten. Erwachsene

Begleitpersonen sind eingeladen, es sich gemeinsam mit ihren Babys auf

gemütlichen Sitzkissen bequem zu machen und in eine festliche Klanglandschaft

einzutauchen. Das Bremer Ensemble Arc of Iris bringt mit

einem knapp 45-minütigen Programm aus deutschen, spanischen und

französischen Weihnachtsliedern Wärme und Licht in den Kleinen Saal

und entführt das Publikum auf eine magische Reise voller Freude und

Herzlichkeit. Mit immer wieder unterschiedlichen Kombinationen von

Blockflöte, Gambe, Theorbe und Gesang laden sie zu einem herzlichen

und liebevollen Fest der Musik ein. Das musikalische Programm ist dabei

so abgestimmt, dass es mit seinen kurzweiligen Musikstücken sanfte

Stimmungsbilder erzeugt: Ruhige Klänge laden zum Entspannen und

Träumen ein, während fröhliche Rhythmen auch schon die Kleinsten

zum fröhlichen Mitwippen animieren. Auf diese Weise wird in den GLO-

CKE Sitzkissenkonzerten die Entwicklung der Hör-Wahrnehmung sanft

angeregt und erste wertvolle musikalische Eindrücke können gesammelt

werden – ein wunderschönes Erlebnis, wenn Eltern und Kind diese Momente

miteinander teilen.

Für etwas ältere Kinder kehrt das Ensemble zusammen mit der Puppenspielerin

Claudia Spörri am nächsten Tag, dem 28. November, zurück für

zwei GLOCKE Sockenkonzerte. Ein gemeinsames Begrüßungslied eröffnet

die Konzerte, und zusammen mit der Puppe Öhrchen, einem kleinen

Wesen mit großen Lauschern, stimmen die Musiker:innen Erwachsene

und ihre Kinder im Alter von 1,5 bis 3 Jahren in atmosphärischer Lichtkulisse

auf die beginnende Adventszeit ein. Eltern und Kinder haben die

Möglichkeit, der abwechslungsreichen Musik entspannt zu lauschen,

sie werden aber auch immer wieder durch kleine Spielideen in direkten

Kontakt mit der Musik gebracht. Zum Beispiel laden altersgerechte

Bewegungsspiele, kurze Lieder oder Stimmspiele das Publikum ein, sich

an den Konzertklängen zu beteiligen. Dabei dürfen Schuhe und Stiefel

ausgezogen werden – müssen aber nicht!

Am zweiten Advent, dem 7. Dezember, um 11 Uhr, erwecken der

Schauspieler Christian Bergmann und die Cellistin Lynda Cortis in der

GLOCKE Lesung mit Musik das beliebte Buch „Zauberspuk beim Weihnachtsmann“

von Mauri Kunnas für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

zu neuem Leben. Darin wird von den aufregenden Erlebnissen der Wich-

Sich die Adventszeit mit Musik versüßen: Das Konzerthaus Die Glocke bietet mit seinem Musikvermittlungsprogramm „Musik im Ohr“ eine spannende

Palette an musikalischen Veranstaltungen für jedes Alter.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 33


„Familie & Co“

Das Mitsingkonzert am 23. Dezember bringt mit einem bunten Strauß aus klassischen und neueren Weihnachtsliedern den Saal zum Klingen und

verspricht eine musikalisch beschwingte Festtagsstimmung

tel während der Vorbereitungszeit auf Weihnachten erzählt: Es sind noch

nicht einmal alle Geschenke für die Kinder auf der ganzen Welt fertig zusammengestellt,

da spielt die Dropsmaschine verrückt, das Nordlicht verschwindet

und die Instrumente des Wichtelorchesters gehen kaputt. Die

weihnachtliche Stimmung ist in Gefahr! Doch mit Cello und Loopstation

gehen Lynda Cortis und Christian Bergmann dem Spuk auf den Grund,

damit der Klassiker von Mauri Kunnas seine zauberhafte Botschaft auch

bei uns entfalten kann. Sprache und Musik verbinden sich zu einem humorvollen

Vortrag voller Überraschungen, dem unser junges Publikum

auf einem gemütlichen Sitzteppich lauschen kann.

Wie in jedem Jahr verkürzt dann am Dienstag, dem 23. Dezember, das

Bremer Kaffeehaus-Orchester um 15 Uhr im Großen Saal auf wunderbare

Weise die Wartezeit auf das Fest – ein GLOCKE-Familienkonzert für

Groß und Klein, für Jung und Alt. Entspannt und besinnlich stimmt das

Ensemble in diesem traditionellen und beliebten Konzert gemeinsam mit

den vielen Familien im Publikum auf die frohe Botschaft des Weihnachtsfestes

ein und lädt alle zum Mitsingen ein. Mit einem bunten Strauß aus

klassischen und neueren Weihnachtsliedern bringt dieses Mitsingkonzert

den Saal zum Klingen und verspricht eine musikalisch beschwingte

Festtagsstimmung. Auch in diesem Jahr bereichert eine Gastkünstlerin

das Bühnengeschehen: Die Tänzerin Eleonora Fabrizi wird die musikalischen

Klänge mit eigenen kleinen Choreografien mit Elementen des

Balletttanzes ergänzen und die zauberhafte Atmosphäre des Konzerts

unterstreichen.

Im neuen Jahr beginnen auch die Veranstaltungen für Schulen und Kitas

wieder: In Probenbesuchen, Konzerthausführungen und Workshops

haben Kinder die Möglichkeit, individuelle Zugänge zur Welt der Musik

zu kreieren. Und auch in der Freizeit lädt „Musik im Ohr“ wieder

zum gemeinsamen musikalischen Gestalten ein, wenn während eines

GLOCKE-Ferienprogramms ein eigenes kleines Konzert eingeübt wird

oder im GLOCKE-Ohrwurm, unserer Konzerteinführung vor einem Philharmonischen

Konzert, die Klänge eines sinfonischen Werkes nachempfunden

werden. Vielfältige Inspirationen zum musikalischen Erleben und

Lernen!

www.glocke.de

Hier dürfen Schuhe und Stiefel ausgezogen werden: Bei den Sockenkonzerten

laden altersgerechte Bewegungsspiele, kurze Lieder oder

Stimmspiele das Publikum ein, sich an den Konzertklängen zu beteiligen.

34

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


„Familie & Co“

Lust, Theater zu spielen?

Plätze in Theaterwerkstätten

frei für 11-14-Jährige

Das Junge Theater Bremen bietet mit Junge Akteur:innen Kindern und

Jugendlichen die Möglichkeit, regelmäßig selber auf der Bühne zu stehen.

Unter Leitung von Theaterpädagog:innen und Schauspieler:innen

entstehen in wöchentlichen Treffen Theaterstücke, die am Ende der

Spielzeit aufgeführt werden. Für zwei Theaterwerkstätten gibt es diese

Spielzeit noch freie Plätze: Montags treffen sich die 13-14-Jährigen und

dienstags die 11-12-Jährigen immer von 16.30-18.30 Uhr am Theater

Bremen. Es gibt die Möglichkeit eines Schnuppertermins, um herauszufinden,

ob das Angebot das Richtige ist. Bei Interesse gerne unter (0421)

3653449 melden oder per Mail an ja@theaterbremen.de schreiben.

»»» theaterbremen.de

Aschenputtel

Figurentheater - Frei nach

den Brüdern Grimm

Prinzessin Othilie hat geheiratet. Eigentlich ist sie sehr glücklich, wenn

nicht die Sehnsucht nach ihren Märchen aus der Kinderzeit so groß

wäre. Eines Tages findet sie ihr Märchenbuch wieder. Sie schlägt es auf

und schon fliegen ihr die Turteltäubchen entgegen: „Die Guten ins Töpfchen,

die Schlechten ins Kröpfchen.“ So landet sie bei Aschenputtel in

der Stube, und ein aufregendes Abenteuer beginnt, bis Aschenputtel von

ihrem traurigen Dasein erlöst wird!

Spiel: Jeannette Luft

Akkordeon: Gisela Fischer

Regie & Ausstattung: Rainer Schicktanz

Ab vier Jahren, Dauer: 45 Minuten

Nächste Termine:

Samstag, 6. Dezember um 13 und um 15 Uhr

Freitag, 26. Dezember um 13 und um 15 Uhr

Mensch Puppe! Das Bremer Figurentheater, Schildstraße 21.

»»» menschpuppe.de

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 35


„Familie & Co“

In „Die unendliche Geschichte“ kann man sich mit Bastian, Atréju und

Fuchur auf eine Reise in die magische Welt Phantásiens begeben (Foto:

Jörg Landsberg)

Freier Eintritt

im Theater Bremen!

Für Auszubildende und

Freiwilligendienstleistende

den ganzen November

Der „No Pay November“ ist zurück! Auch in diesem Jahr können Bremer

Auszubildende (bis zum vollendeten 35. Lebensjahr) den kompletten

November kostenlos das Theater Bremen besuchen. Dies gilt in diesem

Jahr auch für Freiwilligendienstleistende.

In „Die unendliche Geschichte“ kann man sich mit Bastian, Atréju und

Fuchur auf eine Reise in die magische Welt Phantásiens begeben, gemeinsam

in „Frau Yamamoto ist noch da“ den Fragen vom Leben und

nicht gelebten Leben nachgehen und bei „Hello, Dolly!“ nach dem

Glück suchen. In „Madama Butterfly“ wird gemeinsam mit Cio Cio San

sehnsüchtig auf die große Liebe gewartet und mit „Cabaret“ kann in

das Berlin der 1930er Jahre eingetaucht werden. Während der Tanz im

November zu seinen Produktionen „Joujouville“ und der Premiere von

„The Tide“ einlädt, gibt es auch im Jungen Theater einiges zu erleben. 30

Tage Zeit, sich im Theater Bremen mal richtig umzuschauen!

Der „No Pay November“ gilt dabei für alle Vorstellungen, ausgenommen

sind Konzerte, Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Die Karten können

mit einem entsprechenden Nachweis sowohl online als auch an der

Theaterkasse gebucht werden.

Kathrin Lena Orso

Mein erster

Weihnachtszauber

Pappbilderbuch mit

Pop-up-Seiten in 3D!

Der Advent ist die Zeit der Weihnachtsmärkte, des Plätzchenbackens

und des Baumschmückens, gekrönt von den Lichtern des Heiligabends.

Erlebe die schönste Zeit des Jahres zusammen mit dem kleinen Hasen

und seiner Familie!

Wunderbare Szenen mit verspielten Details – ein Pop-up-Buch zum

Staunen und Schwelgen.

Fördert die Beobachtungsgabe

Regt zum Sprechen und Erzählen an

Weckt die Fantasie

Ausgabe: Hardcover

Pappband

Seitenanzahl: 10 Seiten

Maße: 20 x 20 cm

ISBN: 978-3-328-30337-4

Verlag: Penguin Junior

Illustratorin: Julia Christians

Preis: 14,– Euro

»»» penguin.de

Verlosung!

2 x „Mein erster

Weihnachtszauber“

Einfach eine E-Mail bis

zum zum 1. Dezember an:

gewinnen@magazine-bremen.de

Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

»»» theaterbremen.de

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Fliesen bemalen im Focke-Museum

Für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren

mit der Künstlerin Karin Puck

An den Wänden im Haus Riensberg, einem Außengebäude des Focke-

Museums, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, finden

sich wundervolle und schön gestaltete Fliesen. Am Sonnabend, dem

29. November von 13 bis 16.30 Uhr können Erwachsene und Kinder ab

acht Jahren Fliesen im Focke-Museum bemalen. Nach der Entdeckungstour

durch das Haus werden in dem Workshop mit der Künstlerin Karin

Puck einfache weiße Fliesen in kleine Kunstwerke verwandelt - ein perfektes

Weihnachtsgeschenk!

Die Kosten für diesen Workshop betragen 34,– Euro für Erwachsene und

24,– Euro für Kinder (inkl. Materialkosten). Anmeldung und Bezahlung

bei der vhs Lilienthal, Telefon: 04298/929-240, vhs@lilienthal.de

»»» focke-museum.de

„Familie & Co“

Beim Fliesen-Workshop mit Künstlerin Karin Puck gestalten Kinder und

Erwachsene im Haus Riensberg eigene kleine Kunstwerke – inspiriert

von den historischen Fliesen an den Wänden

An diesen Orten

ermög lichen wir

regel mäßig allen

unter 18 Jahren

den KOSTENLOSEN

Besuch.

Eintritt frei!

Mehr Infos und Bedingungen ( * ) unter:

www.sparkasse-bremen.de/vorteile

Stark. Fair. Hanseatisch.

Kunsthalle

Bremen

Übersee-

Museum*

Universum ®

Bremen*

kek

Kindermuseum*

Museen

Böttcherstraße

Weserburg

Focke-Museum

Hafenmuseum

botanika*

Wilhelm

Wagenfeld Haus

Atlantis

Filmtheater*

Schulmuseum

Bremen

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 37


„Familie & Co“

Smilla Blau

Es düst ein Rentier

durch den Schnee

Das zweite Abenteuer von Flinn und

Frieda! Humorvolle Wintergeschichte

zum gemeinsamen Hören

Papa Winterwald ist absolut sicher: Diese Weihnachtsferien werden

Rentier-frei, denn die Familie verdrückt sich in den Skiurlaub! Doch

kurz vor der Abreise klingelt es und ein riesiges Paket steht vor der

Tür. Im Innern – Überraffung! – sitzt Rentier Flinn, der seit neuestem

unter Flugangst leidet. Keine Chance, dass er dieses Jahr den Schlitten

vom Weihnachtsmann ziehen wird. Und wer könnte ihn besser heilen

als Frieda, die sich schon im letzten Jahr so gut um Flinn gekümmert

hat? Vielleicht verliert er beim Skifahren und Rodeln in den Bergen die

Angst vor Höhe und Geschwindigkeit? Der Weihnachtsmann wünscht

erholsame Ferien und wird Flinn am 6. Januar wieder abholen lassen.

Verlag: Argon Digital

Laufzeit:

2 Stunden 35 Minuten

empfohlenes Alter:

ab 5 Jahre

ISBN:

978-3-7324-4333-8

Autorin: Smilla Blau

Sprecherin:

Cathlen Gawlich

Preis: 15,– Euro

»»» argon-verlag.de

Verlosung!

2 x „Es düst ein Rentier

durch den Schnee“

Einfach eine E-Mail bis

zum 1. Dezember an:

gewinnen@magazine-bremen.de

Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

In der Science Clique kann man gemeinsam coole Ideen entwickeln

und richtig viel Spaß haben

isso?!

Ihr seid zwischen 10 und 14 Jahre alt und wolltet schon immer wissen,

wie ihr eine solarbetriebene Powerbank bauen könnt? Was im Körper

passiert, wenn wir uns gruseln? Und wie ihr in der Molekularküche essbare

Steine aus Kartoffeln oder Kaviar aus Himbeeren zubereiten könnt?

Aber Achtung: Hier kann es zischen, dampfen und knallen. Die Bandbreite

an Angeboten ist bei isso?! Eure Science Clique im Universum®

riesengroß!

Ihr trefft euch immer dienstags von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Universum®

Bremen. Mit Experimenten, eigenen Konstruktionen und allerlei

ungewöhnlichen Materialien taucht ihr in die bunte Welt der Wissenschaft

und Technik ein. Ihr führt eigene Experimente durch, interviewt

Wissenschaftler:innen und unternehmt Ausflüge an interessante Orte

wie Unis, Museen oder Zoos. Jedes Vierteljahr wechselt das Thema, welches

ihr von allen Seiten untersuchen könnt. Und das Beste daran: Das

Angebot ist für euch kostenlos!

In der Science Clique möchten wir euch unterstützen, die eigenen Talente

zu entdecken, Herausforderungen anzunehmen und im Team zu

arbeiten. Gemeinsam entwickelt ihr coole Ideen und habt vor allem richtig

viel Spaß! Das gesamte Universum® mit über 300 Mitmach-Stationen

wartet auf euch. Hier habt ihr jede Menge Raum, Dinge auszuprobieren.

Jedes Thema wird etwa ein Vierteljahr lang von allen Seiten beleuchtet,

bevor das nächste dran kommt. Die „isso?!“-Clique eignet sich daher für

Stammgäste ebenso wie für Quereinsteigende und bietet jahreszeitlich

passende Erkenntnisse, Gemeinschaftsgefühl und jede Menge Spaß.

»»» universum-bremen.de

Die Science Clique

im Universum®

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


„Familie & Co“

Weihnachtsgeschenke basteln mit Kindern

Weihnachtsmann-Anhänger aus Salzteig

Wenn die Adventszeit beginnt, verwandeln

sich viele Küchen in kleine Bastelwerkstätten.

Besonders beliebt sind Weihnachtsmann-Anhänger

aus Salzteig – einfache, persönliche Geschenke,

die gemeinsam mit Kindern gestaltet

werden können. Sie wecken Vorfreude auf das

Fest und bewahren zugleich kostbare Erinnerungen.

Aus jedem Handabdruck entsteht ein einzigartiges

Andenken. Die kleinen Figuren sind

nicht nur hübsche Dekorationen, sondern auch

persönliche Geschenke – ideal für Großeltern,

Paten oder Freunde. Denn sie halten einen besonderen

Moment fest: die Handgröße eines

Kindes, konserviert in einer weihnachtlichen

Erinnerung.

Für den Salzteig:

2 Tassen Mehl

1 Tasse Salz

1 Tasse Wasser

1 EL Öl

Zum Gestalten:

Rote Acrylfarbe für die Mütze

Weiße Acrylfarbe für den Bart

Schwarze Acrylfarbe oder

ein Edding für die Augen

Rosafarbene Acrylfarbe für die Wangen

Verzierungen:

Kleine Holzkugeln für den Bart

Pompon in Weiß oder Beige

für die Mützenspitze

Bändchen oder Schnur zum Aufhängen

Werkzeuge:

Pinsel in verschiedenen Größen

Zahnstocher oder Schaschlikspieß für das Aufhängeloch

Backpapier und ein Blech zum Trocknen oder

Backen

Schritt 1: Mehl und Salz werden in einer

Schüssel vermischt, anschließend Wasser hinzugegeben

und zu einem glatten Teig verknetet.

Ein Esslöffel Öl macht den Teig geschmeidig.

Schritt 2: Der Teig wird etwa 1 cm dick ausgerollt.

Kinder drücken ihre Hand fest auf den

Teig, um einen Abdruck zu hinterlassen, der

anschließend ausgeschnitten wird.

Schritt 3: Mit einem Zahnstocher oder Spieß

wird oben in die Mütze ein Loch gestochen,

um später das Band hindurchzuziehen.

Schritt 4: Die Anhänger trocknen ein bis zwei

Tage an der Luft oder etwa zwei Stunden im

Ofen bei 80–100 Grad, bis sie vollständig ausgehärtet

sind.

Schritt 5: Anschließend werden die Figuren

bemalt – mit roter Mütze, weißem Bart und

rosigen Wangen. Kleine Holzkugeln und ein

Pompon runden den Weihnachtsmann ab.

Die fertigen Anhänger sind liebevolle Erinnerungsstücke

und ein schönes DIY-Weihnachtsgeschenk,

das viele Jahre Freude bereitet.

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 39


Die Spende wurde direkt in der Turnhalle an die SG Findorff übergeben

Ein großes Dankeschön

geht an die Findorffer Geschäftsleute

Auch in diesem Jahr haben die Findorffer Geschäftsleute mit dem Erlös

der Tombola beim Dorfffest 25 soziale Einrichtungen des Stadtteils unterstützt.

Die SG Findorff bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Spende an

unser Kinderturnen!

Dank dieser Unterstützung ist es uns möglich, neue Turngeräte anzuschaffen

und so unseren kleinen Turnerinnen und Turnern noch mehr

Spaß, Abwechslung und Bewegung zu ermöglichen.

Es ist einfach schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Freude die

Kinder sich bewegen, toben und gemeinsam Neues ausprobieren. Die

Spende trägt dazu bei, dass diese Begeisterung weiterwachsen kann –

und das ist unbezahlbar.

SG Findorff

SG FINDORFF

Hemmstraße 357-359

28215 Bremen

Tel. (0421) 35 27 35

www.sg-findorff.de

40

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


ÄRZTE & APOTHEKEN IN FINDORFF

ALLGEMEINMEDIZIN

Praxis am Findorffmarkt

Dag J. Weller, Rosa Garst und

Dr. med. Iris Kattner

Fachärzte für Allgemeinmedizin, hausärztliche

Versorgung und Familienmedizin

Winterstraße 54

28215 Bremen

(0421) 378 33 013

Uta Stepper & Beate Wilson

Augsburger Straße 8

28215 Bremen

(0421) 35 46 47

Dr. med. Jörg Janssen

Admiralstraße 157

28215 Bremen

(0421) 35 43 66

Dr. med. Klaus Zimmermann

Brandtstraße 54

28215 Bremen

(0421) 35 57 67

Gemeinschaftspraxis

Dr. Spatz & Partner

Hemmstraße 345

28215 Bremen

(0421) 35 35 35

Hausärztliche Versorgung

und Innere Medizin

Dr. med. Maya Trapp, Stephan Teumer

Hemmstraße 214

28215 Bremen

(0421) 35 10 10

AUGENHEILKUNDE

Dr. med. Michael Schlenz

Admiralstraße 157

28215 Bremen

(0421) 35 41 31

FRAUENHEILKUNDE

Dr. Astrid Kania & Katja Hitzegrad

Hemmstraße 212 – 240

28215 Bremen

(0421) 35 04 744

Martina Bolte, Frank Davidsmeyer,

Dr. Marion Jagdt, Dr. Sibylle von Forster

Hemmstraße 157

28215 Bremen

(0421) 354 14 14

HALS-NASEN-OHREN

Antje R. Elsholz,

Dr. Kirsten Bremerich-Koeppen

Hemmstraße 133

28215 Bremen

(0421) 35 42 42

HAUTKRANKHEITEN

Regina Lüers

Hemmstraße 157

28215 Bremen

(0421) 35 55 45

HEBAMMENPRAXEN & GEBURTSHÄUSER

Barbara Baumgärtner

Würzburger Str. 23, 28215 Bremen

(0421) 3795514

Bremer Hebammengemeinschaft

Winterstraße 47

28215 Bremen

(0151) 12758664

Geburtshaus und

Hebammenpraxis Bremen

Sommerstraße 20, 28215 Bremen

(0421) 348001

Monika Haas, Hebamme

Blocklander Str. 10, 28215 Bremen

(0421) 3782852

Frau N. Igelbrink, Hebamme

Esslinger Str. 2, 28215 Bremen

(0421) 3761011

Frau K. Laupichler, Hebamme

Heinrich-Böll-Straße 43, 28215 Bremen

(0421) 3795498

HEILPRAKTIKER

Kathleen Giersch

Falkenberger Straße 66

28215 Bremen

(0421) 390 90 50

Naturheilpraxis Schwanenberg

Andrea Hella Schwanenberg

Geibelstraße 4

28215 Bremen

(0421) 4 91 99 81

KINDERHEILKUNDE

Dr. Wolfgang Soldan,

Dr. Silke Uenzelmann,

und Anne Stadler

Hemmstraße 212

28215 Bremen

(0421) 350 90 50

KIEFER-CHIRURGIE

Schumann & Rolfsen

Praxis für chirurgische Zahn-,

Mund- und Kieferheilkunde

Hemmstraße 157

28215 Bremen

(0421) 37 81 78 0

PHYSIOTHERAPIE

Physiotherapiepraxis Appenrodt/

Hallerstede

Hemmstraße 202

28215 Bremen

(0421) 35 19 45

Physio Vital Findorff

Münchener Straße 42-44

28215 Bremen

(0421) 35 36 52

Praxis für Physiotherapie

Karim Abdel-Hadi

Hemmstraße 157

28215 Bremen

(0421) 350 46 75

Reha Findorff

Hemmstraße 214

28215 Bremen

(0421) 37 80 112

Weis & Trabulsi

Innsbrucker Straße 120

28215 Bremen

(0421) 247 04 76

LUNGENFACHARZT

Pneumologikum am Bürgerpark

Dr. med. Marcus Berkefeld

Hemmstraße 212

28215 Bremen

(0421) 22 159 320

NEUROLOGIE

Helge Lübbert & Gunther Eichstädt

Hemmstraße 233

28215 Bremen

(0421) 35 46 82

ORTHOPÄDIE

Orthopädische Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Ares Akbar & Dr. med. (IR)

Hassan Azarmi Eskandani

Hemmstraße 233

28215 Bremen

(0421) 35 20 95

PSYCHOTHERAPIE

Psychotherapeutische Praxis

Ute Kampen

Dresdener Straße 15

28215 Bremen

(0421) 35 74 43

SPRACHHEILKUNDE

Atemschulung, Sprechtechnik,

Stimmtraining

Elisabeth Frintrop

Frielinger Straße 44

28215 Bremen

(0178) 59 17 533

SPRACHHEILKUNDE

Findorffer Logopädiehaus

Dorothea Hunke

Karlshafener Straße 36

28215 Bremen

(0421) 378 14 11

Praxis für Logopädie und PäPKi

Andreas Pohl

Plantage 13

28215 Bremen

(0421) 37 62 822

Izedin Fejzullahu

Hemmstraße 233

28215 Bremen

(0421) 37 61 000

UROLOGIE

ZAHNMEDIZIN

Die Zahnärzte

Dr. Edzard Fink & Peter Knor

Hemmstraße 214

28215 Bremen

(0421) 35 85 85

Dr. Anke Charlotte Krüger

Hemmstraße 202

28215 Bremen

(0421) 35 60 67

Dr. med. dent. Annika Behrendt

Halberstädter Straße 17

28215 Bremen

(0421) 35 22 66

Zahnärzte Findorff

Bastian Romberg & Dr. Tobias Blasse

Innsbrucker Straße 96

28215 Bremen

(0421) 37 17 77

Zahnarztpraxis Primadent

Zahnärztin Teodora Irikova

Heinrich-Böll-Straße 1

28215 Bremen

(0421) 37 35 20

Findorff-Apotheke

Admiralstraße 159

28215 Bremen

(0421) 37 78 78

APOTHEKEN

Jan-Reiners-Apotheke

Hemnmstraße 214

28215 Bremen

(0421) 35 19 35

Roland Apotheke

Hemmstraße 231

28215 Bremen

(0421) 35 19 55

Vitalis-Apotheke

Hemmstraße 345

28215 Bremen

(0421) 38 18 14

Alle Angaben sind ohne Gewähr

FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025 41


IMPRESSUM | MAGAZINE FÜR BREMEN

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Tel. +49 (421) 200 75 90

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BIRGIT REHDERS

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Das nächste FINDORFF Magazin

erscheint am 15. Januar 2026

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FINDORFF Magazin | November - Dezember 2025


Die Werbegemeinschaft „Wir in Horn-Lehe e.V.“ präsentiert den

WEIHNACHTSMARKT

HORN-LEHE

am So. 30. November

12 bis 19 Uhr auf dem Parkplatz

vor dem Ortsamt Horn-Lehe


Hier schlägt das

Findorffs.

Plätzchenzeit.

Einkaufs- und Gesundheitszentrum,

Dienstleistung und Kultur.

Treffpunkt

der Findorffer.

Hemmstraße 212-214 • 28215 Bremen • www.jan-reiners-center.de

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