Hauskirchen 12/2025
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Hauskirchen
zugestellt durch Österreichische Post
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Dezember 2025 | 552512/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Sammelaktion für den Dechanthof - €1.000,-
in bar und volle Kofferräume an Hilfen
Die FPÖ-Ortsgruppe Hauskirchen–Neusiedl
an der Zaya hat am
Samstag, 4. Oktober eine Sammelaktion
zugunsten des Tierheims
Dechanthof durchgeführt – mit
starkem Ergebnis: 1.000 Euro in bar
sowie eine riesige Ladung an Sachspenden
konnten übergeben werden.
Bezirksparteiobmann LAbg.
Dieter Dorner und Ortsparteiobmann
GGR Thomas Sticha zeigten
sich beeindruckt über die große
Hilfsbereitschaft in der Region.
GGR Thomas Sticha: „Danke an alle,
die mit Geld- oder Sachspenden
geholfen haben. Der Dechanthof
arbeitet am Limit – jede Unterstützung
kommt direkt bei den Tieren
an.“
FPÖ Ortsparteivorsand
einstimmig gewählt
Der bisherige Obmann GGR Thomas
Sticha wurde als Obmann bestätigt.
Seite 2
Zu spät, zu teuer -
PV ohne Plan
Wir fordern Vergleichsangebote und
klare Zahlen.
Seite 3
Runter vom Gas: Weniger
Tempo, mehr Rücksicht
Unsere Gassen sind keine Rennstrecke.
Seite 4
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Leserbrief
eines Bürgers
Hinweis: Nachstehender Leserbrief
wird im Originaltext wiedergegeben.
Neuer Ortsparteivorstand
einstimmig gewählt
Hallo, auch wenns keiner laut
sagen will – ich weiß ihr traut
euch:
Ich würde gerne wissen, was
das soll mit dem Jugendheim
in Prinzendorf?? Wer soll dort
hingehen - wurde da wer
gefragt? Was wird das kosten?
Die Prinzendorfer Jugend trifft
sich kaum mehr, die haben
eigene Keller umgebaut?! Die
Hauskirchner Jugend trifft sich
auch nicht im alten Jugendheim
in der Ortschaft, da dieses nur
als Lager verwendet wird?!
• Gesetzt den Falls die Jugend
nutzt dieses Heim, wie wird die
Zufahrt gesichert?
• Wird die B48 teilweise
beleuchtet, damit die
Jugendlichen evt. auch zu Fuß
nach Hause gehen können?
Talin Zeller, Zanina Zeller, Franz Eder, Dieter Dorner, Thomas Sticha, Sylvia Dorner,
Peter Wolf, Matthias Hittinger, Maximilian Geschl
Am 14.10.2025 fand der Ortsparteitag
der FPÖ Hauskirchen statt.
Der bisherige Obmann GGR Thomas
Sticha wurde als Obmann
bestätigt; zu seinem Stellvertreter
wurde Peter Wolf gewählt. Zanina
Zeller übernimmt die Funktion
der Kassierin, Talin Zeller ist Kassier-Stellvertreter.
GR Mag. Maximilian
Geschl führt als Schriftführer
die Protokolle, unterstützt von GR
Franz Eder als Schriftführer-Stellvertreter.
Als Kassaprüfer wurden
GGR Sylvia Dorner und LAbg. GR
Dieter Dorner gewählt.
Ja, wir trauen uns! Wer ebenfalls
Rückmeldungen oder Fragen
hat, kann uns schreiben –
wir veröffentlichen weitere
Leserbriefe gern.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
HAUSKIRCHEN
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Zu spät, zu teuer – PV ohne Plan
Beschluss vom 24.09.2025 trotz niedriger Einspeiseerlöse und unklarer Wirtschaftlichkeit.
Hauskirchen hat 2023 die Chance
auf günstige PV-Investitionen verpasst.
GGR Thomas Sticha hat bereits
2023 bei ortsansässigen Elektrounternehmen
konkrete Angebote
eingeholt. Förderkulisse und Finanzierungsmöglichkeiten
waren
vorhanden (EAG-Investzuschüsse,
KIG 2023, Umweltförderung im Inland,
Klima- und Energiefonds sowie
Landesprogramme). Trotzdem
wurde nicht gestartet.
Am 24. September 2025 beschloss
der Gemeinderat nun – bei insgesamt
ungünstigeren Rahmenbedingungen
– die Errichtung von
PV-Anlagen auf Bauhof, FF Hauskirchen,
FF Prinzendorf, Volksschule
Hauskirchen, Kanzlei Prinzendorf
und Schuppen Prinzendorf
mit in Summe rund 103 kWp.
Unsere Kritik im Gemeinderat
Förderquote aktuell schlechter:
laut Bürgermeister nur etwa 25 %.
2023 war die Förderkulisse breiter,
heute ist sie volatiler – daher ist
eine exakte Wirtschaftlichkeitsrechnung
umso wichtiger.
Einspeiseerlöse niedrig: 2025
bewegen sich die marktgebundenen
Vergütungen weit unter denen
von 2023 und schwanken monatlich.
Netzentgelte für Einspeiser: Im
neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz
ist vorgesehen, dass künftig
auch Einspeiser Netzentgelte mittragen
– Details und Umsetzung
sind noch in Ausarbeitung. Zusätzlich
gibt es technische Netzvorgaben,
die den Betrieb beeinflussen
können.
Die Gemeinde hat bereits fremde
Grünflächen auf eigene Kosten
für Freiflächen-PV umgewidmet –
ohne belastbaren Gesamtnutzen
fürs Gemeindebudget darzulegen.
Energiegemeinschaft nur mit
PV: offene Fragen zu Lastprofilen,
Speicherstrategie, Netzanschluss,
Abrechnung und Risiko.
Fuhrpark ohne E-Fahrzeug –
trotz hoher Förderungen. Statt Gesamtkonzept:
weiter Diesel.
Stopp – damit Wirtschaftlichkeit
vor Symbolik steht
Wir haben am 24.09.2025 beantragt,
weitere Angebote einzuholen.
Die zwei vorliegenden Einreichungen
unterschieden sich
technisch und preislich stark; eine
saubere Kosten-Nutzen-Bewertung
lag nicht vor. Gerade jetzt
braucht es Vergleichsangebote,
klare Spezifikationen (Module,
Wechselrichter, Befestigung, Monitoring,
Gewährleistung) und einen
Finanzplan mit Szenarien (Eigenverbrauch,
Einspeisung, Speicher).
Trotzdem wurde der Beschluss
mehrstimmig durchgewunken.
Was wir jetzt einfordern
1. Transparenter Projekt- und Finanzplan
je Standort (CAPEX/
OPEX, Amortisation, Sensitivität
bei Einspeisetarif, Eigenverbrauch,
mögliche Netzentgelte).
2. Standardisierte Ausschreibung
mit echter Vergleichbarkeit (Lastenheft,
Mindeststandards, Gewährleistung,
Service-Level).
3. Energiegemeinschaft mit Hausverstand:
Lastprofile der Gebäude,
Speicheroptionen, Eigenverbrauch
vor Einspeisung.
4. Fuhrparkstrategie inkl. Fördernutzung
– erst Gesamtkonzept,
dann investieren.
5. Lückenlose Kontrolle: Vergabe,
Bau, Abnahme, Monitoring,
Abrechnung. Keine Kostenvoranschlags-Überschreitungen
mehr.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Runter vom Gas: Weniger Tempo, mehr Rücksicht
Unsere Gassen sind keine Rennstrecke!
In den letzten Monaten hat der
Verkehr in Hauskirchen spürbar zugenommen.
Auffällig: Viele Lenker
halten die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten
nicht ein. In engen
Gassen – oft ohne eigene 30er-Beschilderung
– entsteht dadurch
ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
Unsere Empfehlung: „auf halbe
Sicht fahren“.
Das heißt: immer so fahren, dass
innerhalb der halben überblickbaren
Strecke sicher angehalten
werden kann – jederzeit bremsbereit,
besonders in engen Gassen,
bei Ausfahrten, parkenden Autos,
spielenden Kindern, Haustieren,
Radfahrern und querenden Fußgängern.
Wer nur so schnell fährt,
dass er vor jedem erkennbaren
Hindernis rechtzeitig stehen bleibt,
schützt Leben und senkt Lärm.
Runter vom Gas. Rücksicht nehmen.
Das gilt für alle – auch für
Traktoren im Ortsgebiet.
Wir sind für euch da!
Während der gesamten Gemeinderatsperiode
stehen wir für
eure Anliegen und Fragen jederzeit
zur Verfügung. Zögert nicht,
euch bei uns zu melden – wir
kümmern uns um eure Anliegen!
Thomas Sticha
+43 664 1264774
fpoe.hauskirchen.neusiedl@gmail.com
Jetzt mitmachen – für eine starke
freiheitliche Stimme in Hauskirchen!
Wir als FPÖ Hauskirchen
freuen uns über neue Mitstreiter
und Mitglieder, die mit uns gemeinsam
etwas bewegen wollen.
Wenn auch du freiheitliche Politik
auf Gemeindeebene mitgestalten
möchtest, dann
werde Teil unseres Teams!
Einfach bei uns melden – wir freuen
uns auf dich!
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
HAUSKIRCHEN
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Sicherheit, Hausverstand und klare Kante:
Niederösterreich geht den freiheitlichen Weg
In Niederösterreich haben wir Freiheitliche
die Politik in eine neue
Richtung gelenkt. Jahrelang mussten
wir zusehen, wie vor allem in
der Asylpolitik falsche Entscheidungen
über die Köpfe der Menschen
hinweg getroffen wurden.
Diese Zeiten sind vorbei. Mit der
FPÖ in der Landesregierung setzen
wir konsequent unseren Kurs um –
und die ÖVP muss mitziehen.
Sachleistungskarte: Klare
Regeln statt Missbrauch
Wir sind das einzige Bundesland,
das die Sachleistungskarte erfolgreich
eingeführt hat. Damit stellen
wir sicher, dass kein Steuergeld für
Alkohol, Schlepper oder Überweisungen
ins Ausland missbraucht
wird. Während der Bund nur redet,
handeln wir. Weder Caritas noch
andere Organisationen konnten
verhindern, dass wir unser Ziel
durchsetzen. Das Ergebnis: Illegale
Migranten machen einen Bogen
um Niederösterreich und ziehen
lieber dorthin, wo Sozialleistungen
leichter zu bekommen sind.
Für unsere Leute, nicht für
Sozialtouristen
In Wien werden Fremde mit Geld
und Leistungen überhäuft, während
viele unserer eigenen Landsleute
leer ausgehen. Mindestpensionisten
kämpfen ums Überleben,
tausende Obdachlose – fast alle
Österreicher – haben nicht einmal
ein Dach über dem Kopf. In den
Spitälern warten Niederösterreicher,
während Migranten sofort behandelt
werden. Das ist ungerecht
und widerspricht jedem Hausverstand.
Strenge Kontrollen seit
1. September
Unser Ziel ist klar: Niederösterreich
darf kein Magnet für illegale
Migranten sein. Deshalb setzen wir
auf strenge Auflagen:
• Regelmäßige Vorsprache bei der
Behörde – wer nicht kommt, verliert
die Leistungen.
• Verschwiegenes Einkommen wird
zurückgefordert.
• Luxusautos und Sozialleistungen
passen nicht zusammen.
Freiheitlicher Kurs für ganz
Österreich
Dieser Weg muss in ganz Österreich
gelten. Nur mit einer freiheitlich
geführten Bundesregierung können
wir den Asyl-Tsunami stoppen
und Politik für die eigenen Leute
machen. Mit 35 % Zustimmung in
den Umfragen sind wir auf einem
guten Weg. Die Menschen sehen:
Die FPÖ handelt – in den Ländern
und bald auch im Bund.
Für unsere Heimat. Für unsere
Sicherheit. Für unsere Zukunft.
Euer Sicherheitslandesrat
Martin Antauer
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Blaue Seitenblicke
GGR Thomas Sticha und sein Team immer unterwegs – bürgernah, ansprechbar und mit Handschlagqualität.
Ob Spiel & Spaß mit dem Osterhasen beim Osterfest der FPÖ Hauskirchen, Matchpatronanzen in Neusiedl
an der Zaya und beim SC Prinzendorf, Eindrücke vom FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg oder Begegnungen
wie zuletzt mit Gerald Grosz bei der Buchpräsentation im Bezirk Gänserndorf: Wir zeigen, wo wir anpacken,
zuhören und ins Gespräch kommen.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
HAUSKIRCHEN
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Gastkommentar von LAbg. Dieter Dorner, Energiesprecher der FPÖ im NÖ Landtag
„Netzgebühren galoppieren – und die
Menschen zahlen“
Ich sage es klar: Nicht der Energiepreis
allein treibt die Rechnung
– die Netzgebühren steigen
kräftig. Genau hier liegt das Problem
der aktuellen Ausbaupolitik
mit immer mehr Windrädern
und riesigen Photovoltaik-Feldern.
Die Regierung will in den nächsten
Jahren über 50 Milliarden Euro
in den Netzausbau stecken – laut
AK-Studie rund 53 Mrd. Euro in den
nächsten 15 Jahren. Diese Milliarden
zahlen die Kunden – mit Zusatzkosten
von über 1.000 Euro
pro Haushalt im Jahr bis 2040.
Das ist meine Einschätzung auf
Basis der genannten Studie. Jede
zusätzliche Großanlage bedeutet
neue Leitungen, Umspannwerke
und Reservekapazitäten – Kosten,
die über die Netzgebühren
bei den Haushalten landen.
Warum noch mehr Wind und PV
die Netzkosten treiben
Nicht grundlastfähig: Wind und
Sonne schwanken. Es muss immer
ein Back-up bereitstehen – konventionelle
Kraftwerke, Speicher,
teure Netzeingriffe.
Mehr Infrastruktur: Neue Leitungen,
Netzverstärkungen, Regelenergie
– alles Milliardenaufwand.
Fix auf der Rechnung: Netzgebühren
zahlen alle – unabhängig davon,
wie sparsam ein Haushalt ist.
Niederösterreich leistet schon
jetzt sehr viel
Gerade Niederösterreich – besonders
das Marchfeld und das
Weinviertel – leistet bereits einen
überproportionalen Beitrag.
Ich halte nichts davon,
einzelne Regionen weiter zu überziehen,
während andere Bundesländer
kaum beitragen. Faire Verteilung
statt einseitiger Belastung.
Landschaft und Lebensqualität
zählen
Großflächige Anlagen verändern
unser Heimatbild: hohe Türme,
Blinklichter, großflächige PV-Freiflächen.
Das betrifft Erholungswert,
Tourismus und Lebensqualität.
Wer hier lebt, muss mitreden
– per Volksbefragung, nicht per
Bescheid aus der Amtsstube.
Mein Ansatz: vernünftig statt
ideologisch
Netz zuerst, dann Zubau: Ohne
belastbares Netz keine neuen
Großparks.
Dezentral statt Freifläche:
Dach-PV, Parkplätze, Lärmschutzwände
– Strom dort erzeugen,
wo er gebraucht wird.
Speicher & Technologieoffenheit:
Speicher, KWK, moderne
Steuerung – Sicherheit vor Symbolpolitik.
Regionale Fairness: Keine einseitige
Last für einzelne Bezirke.
Bürger entscheiden lassen:
Keine weiteren Umwidmungen
ohne Volksbefragung.
Ich bin für vernünftige Energielösungen
– aber blindes
Drauflosbauen treibt die Netzgebühren
und schwächt die
Versorgungssicherheit. Jedes
zusätzliche Windrad und jede weitere
PV-Freifläche erhöhen den
Druck auf Netze und Geldbörsen.
Die FPÖ steht an der Seite der
Menschen in Niederösterreich:
leistbarer Strom, sichere Versorgung,
intakte Heimat – und echte
Mitsprache der Bürger vor Ort.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH