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2024

Abschlussbericht

DVS-Forschung

In Baurichtung ortsaufgelöste

Temperaturregelung

über emissionsgradunabhängige

Pyrometrie beim LPBF



In Baurichtung ortsaufgelöste

Temperaturregelung über

emissionsgradunabhängige

Pyrometrie beim LPBF

Abschlussbericht zum

Forschungsvorhaben IGF-Nr.: 22.039 N

DVS-Nr.: 13.3470

BIAS – Bremer Institut für

angewandte Strahltechnik GmbH

Förderhinweis:

Das IGF-Vorhaben Nr.: 22.039 N / DVS-Nr.: 13.3470 der Forschungsvereinigung

Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS, Aachener Str. 172, 40223 Düsseldorf,

wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen

Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.


Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind online

abrufbar unter: http://dnb.dnb.de

© 2024 DVS Media GmbH, Düsseldorf

DVS Forschung Band 595

Bestell-Nr.: 170705

Kontakt:

Forschungsvereinigung Schweißen

und verwandte Verfahren e.V. des DVS

T +49 211 1591-0

F +49 211 1591-200

forschung@dvs-home.de

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung in andere Sprachen, bleiben

vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlages sind Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen und die

Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen nicht gestattet.


Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung ................................................................................................................................. 3

Danksagung ........................................................................................................................................... 4

PA-Sitzungen ......................................................................................................................................... 5

Erläuterungen zur Verwendung der Zuwendung ..................................................................................... 5

Notwendigkeit und Angemessenheit der geleisteten Arbeiten ................................................................ 5

Schutzrechte .......................................................................................................................................... 5

1 Wissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Problemstellung ................................................... 7

1.1 Ausgangssituation und Forschungsanlass ....................................................................................... 7

1.2 Stand der Forschung ....................................................................................................................... 7

2 Zielsetzung und Lösungsweg gemäß Forschungsantrag .................................................................. 11

2.1 Forschungsziel ............................................................................................................................... 11

2.2 Innovativer Beitrag der angestrebten Forschungsergebnisse ...................................................... 11

2.3 Lösungsweg inklusive Arbeitsdiagramm gemäß Antrag ............................................................... 12

3 Systemtechnische Umsetzung ....................................................................................................... 16

3.1 Realisierung von Mess- und Regelungstechnik ............................................................................. 16

4 Ergebnisse und Diskussion ............................................................................................................ 18

4.1 Generierung von Temperaturmaps und Charakterisierung von Materialeigenschaften ............. 18

4.2 Einfluss von Schmauch auf die Temperaturmessung und den Prozess ........................................ 24

4.3 Einfluss der Hatching-Strategie ..................................................................................................... 29

4.4 Einfluss von Kantenüberhöhungen ............................................................................................... 32

4.5 Ortsaufgelöste Prozessregelung ................................................................................................... 33

5 Gegenüberstellung der durchgeführten Arbeiten und der Ergebnisse mit den Zielen ...................... 39

6 Wissenschaftlich-technischer und wirtschaftlicher Nutzen der erzielten Ergebnisse für KMU,

innovativer Beitrag und industrielle Anwendungsmöglichkeiten .................................................... 40

7 Publikationen im Rahmen des Vorhabens ...................................................................................... 41

7.1 Bisherige Veröffentlichungen zu den Forschungsergebnissen ..................................................... 41

7.2 Geplante Veröffentlichungen nach Projektende .......................................................................... 41

8 Plan zum Ergebnistransfer in die Wirtschaft .................................................................................. 42

8.1 Durchgeführte Transfermaßnahmen ............................................................................................ 42

8.2 Geplante Transfermaßnahmen ..................................................................................................... 43

8.3 Einschätzung der Realisierbarkeit des Transferkonzepts .............................................................. 43

9 Literaturverzeichnis ...................................................................................................................... 44

Seite 6

Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22039N


1 Wissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Problemstellung

1.1 Ausgangssituation und Forschungsanlass

Einen wesentlichen Vorteil des Laserstrahlschmelzens im Pulverbett (Powder Bed Fusion – Laser Beam, kurz

PBF-LB) stellt die hohe Designfreiheit bei endkonturnaher Fertigung dar, wodurch komplexe Bauteile – inkl.

anderweitig nicht realisierbarer Geometrien – auch in geringer Stückzahl wirtschaftlich hergestellt werden

können. Hierbei ist die Ableitung der Wärme während des Bauprozesses eine zentrale Herausforderung des

Verfahrens, sodass keine kritische Wärmeakkumulation resultiert. Diese wiederum kann zu ungenügenden

geometrischen und mechanischen Bauteileigenschaften führen oder die Vollendung des Bauteils sogar

grundsätzlich verhindern. Die Notwendigkeit der Berücksichtigung einer geeigneten Wärmeableitung innerhalb

des Designprozesses schränkt die Umsetzbarkeit der Verfahrensvorteile bei vielen Anwendungen teilweise

erheblich ein. Beispielsweise kann hinsichtlich des Wärme-“Managements“ im Bauteil eine Anpassung

der Bauteilgeometrie, eine Anpassung von Prozessparametern oder das Einfügen/ Anpassen von Stützstrukturen

erforderlich werden. Stützstrukturen müssen dabei außerdem im Rahmen von Nacharbeiten entfernt

werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit des PBF-LB-Verfahrens weiter herabgesetzt wird. Um zukünftig die

Verfahrensvorteile des PBF-LB-Prozesses bestmöglich ausnutzen zu können, werden daher Lösungen benötigt,

welche eine zunehmende, kritische Wärmeakkumulation verhindern, ohne Komplexität und Aufwand

sowie erforderliches Wissen bzw. Know-How für die Anwender der Technologie maßgeblich zu erhöhen oder

die Designfreiheit einzuschränken.

Ein Ansatz, um zu hohe Wärmeakkumulationen zu eliminieren bzw. zu verringern stellt die Temperaturregelung

über geschlossene Regelkreise dar. Im Austausch mit Unternehmen der Branche wurde deutlich, dass

solche Regelsysteme zunehmend eine Schlüsselstellung in der Weiterentwicklung der PBF-LB-Technologie

einnehmen. Existierende Regelansätze, bei denen die Temperatur fortlaufend gemessen und über integrierende

Regler angepasst wird, reichen jedoch nicht aus, um im PBF-LB-Prozess abrupt wechselnde Geometrien,

die zu plötzlich stark variierender Wärmeableitung führen, überhaupt bzw. mit homogenen Werkstoffeigenschaften

herzustellen. Es besteht daher auf Seiten der Wirtschaft – also bei Anwendern, Messtechnikanbietern

und Maschinenherstellern – hoher Bedarf für neuartige Vorgehensweisen und Konzepte,

um eine Temperaturregelung beim PBF-LB-Prozess derart umzusetzen, dass sie hinsichtlich der Bauteilgestalt

möglichst universell und dabei anwenderfreundlich einsetzbar ist. Ein direkt in die Anlagentechnik integrierbares

System, wie es in diesem Vorhaben adressiert wird und welches eine Wärmeakkumulation ohne Kenntnis

der Bauteilgestalt über geeignete Regelkonzepte effektiv verringern kann, existiert aktuell nicht.

1.2 Stand der Forschung

Wärmeakkumulation während der Bauteilherstellung

Der vorrangige Grund für die hohe Relevanz von kritischen Wärmeakkumulationen beim PBF-LB-Prozess ist

die geringe Wärmeleitfähigkeit innerhalb des Pulverbetts und somit die geringe Wärmeableitung in und über

das Pulverbett. Hierzu haben beispielsweise Rombouts et al. gezeigt, dass die Wärmeleitfähigkeit eines Pulverbetts

aus Stahlpulver (316L) bei unterschiedlichen Pulverpartikelgrößen von 22 µm bis 85 µm und relativen

Pulverdichten von 54 % bis 60 % im Bereich von einem Prozent der Wärmeleitfähigkeit des Vollmaterials

liegt [Rom05]. Da das Pulverbett nur einen geringen Teil der eingebrachten Wärme aus der Prozesszone abführen

kann, findet die hauptsächliche Wärmeableitung über die bereits hergestellten Strukturen und

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Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22039N


anschließend in das Substrat statt. Hierzu präsentieren beispielsweise Ranjan et al. ein analytisches Modell,

in dem eine Wärmeableitung über das Pulver vernachlässigt und nur eine Wärmeleitung in bereits erzeugte

Strukturen sowie Wärmestrahlung und -konvektion berücksichtigt werden [Ran20]. Sie berichten, dass die

Maximaltemperatur als Bewertungskriterium für eine Wärmeakkumulation geeignet ist und leiten daraus

hinsichtlich einer Wärmeakkumulation besonders kritische Bauteilbereiche ab.

Hierbei stellen Überhangstrukturen solche kritischen Bereiche dar. Um Überhangstrukturen herzustellen,

wird direkt über nicht konsolidiertem Pulver eine Strukturverbreiterung erzeugt, sodass in dieser Schicht

mehr Wärme bei gleichem Querschnitt zur Wärmeableitung ins Substrat eingebracht wird. Cloots et al. bezeichnen

diese Bereiche als „nach unten gerichtete Bereiche“ und grenzen sie von „nach oben gerichteten“

Bereichen ab, bei denen auf bereits erzeugten Strukturen ein Aufbauprozess stattfindet [Clo17]. Je flacher

der Überhangwinkel im Designprozess gewählt wird, desto größer ist die resultierende Wärmeakkumulation.

Hierzu wird von Wang et al. angegeben, dass bei typischen PBF-LB-Prozessen eine Wärmeakkumulation ab

einem Winkel < 45° kritisch wird [Wan13].

Eine Wärmeakkumulation beim PBF-LB-Prozess kann sowohl eine fehlerfreie Bauteilherstellung verhindern

als auch negative Auswirkungen hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften, der Mikrostruktur oder der

Oberflächenqualität haben [Gup19]. Beispielsweise berichten Jamshidinia und Kovacevic von einer erhöhten

Oberflächenrauheit bei der Herstellung von dicht nebeneinander befindlichen Strukturen, welche eine Wärmeakkumulation

hervorrufen [Jam15]. Auch die Ausbildung von Eigenspannungen im Bauteil kann nach Mirkoohi

et al. innerhalb des PBF-LB-Prozesses durch Temperaturgradienten aufgrund von lokalen Wärmeakkumulationen

hervorgerufen werden [Mir20].

Ein häufig angewendeter Ansatz, um die Wärmebelastung in kritischen Bauteilbereichen zu reduzieren, ist

das Vorsehen von Stützstrukturen, welche i.d.R. zusätzlich mechanisch stabilisierend bei der Fertigung von

Überhängen wirken. Da solche Strukturen jedoch nach dem Fertigungsprozess im Rahmen von Nacharbeit

entfernt werden müssen, stellen Allaire und Bogosel einen Ansatz zur Optimierung solcher Stützstrukturen

vor [All18]. Hierbei wird vor allem die Orientierung des Bauteils im Bauprozess, die Form und die Position der

Stützstrukturen und die Zugänglichkeit der Stützstrukturen zur Nacharbeit berücksichtigt. Außerdem werden

von Allaire et al. Algorithmen zur automatisierten Optimierung von Stützstrukturen präsentiert, welche jedoch

vorrangig eine schwerkraftinduzierte Verlagerung und nicht eine Wärmeakkumulation berücksichtigen

[All20]. Eine Optimierung von Stützstrukturen hinsichtlich der Wärmeableitung wird hingegen beispielsweise

von Cooper et al. für elektronenstrahlbasierte Bauprozesse im Pulverbett entwickelt [Coo16] und von Paggi

et al. auf den PBF-LB-Prozess übertragen [Pag19]. Hierbei werden Stützstrukturen ohne direkten Kontakt

in der Nähe der temperaturkritischen Bereiche vorgesehen, welche die Wärmeableitung gegenüber eines

reinen Pulverbetts erhöhen. Es wurde gezeigt, dass diese unter anderem einen thermischen Verzug reduzieren

und gleichzeitig mit geringer Nacharbeit entfernt werden können.

Sensorische Erfassung einer Wärmeakkumulation

Wie im vorherigen Kapitel beschrieben, eignet sich die während des Prozesses auftretende Maximaltemperatur

zur Identifikation und Quantifizierung einer Wärmeakkumulation. Daher stellt die Messung der Temperatur

und der Wärmestrahlung während des PBF-LB-Prozesses über pyrometrische Methoden ein in der Literatur

vielfach untersuchtes Themenfeld dar. Bei PBF-LB-Prozessen wurde bereits sowohl die Ein- als auch

die Zweikanalpyrometrie angewendet, welche sich hinsichtlich des Messprinzips unterscheiden. Die Einkanalmessung

weist hierbei den Nachteil auf, dass die Kenntnis eines material- und oberflächenabhängigen

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Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22039N


Emissionsgrades erforderlich ist, um aus der Strahlungsintensität die absolute Temperatur zu errechnen

[Moy14]. Dieser Messansatz wird beispielsweise von Mohr et al. angewendet, um die Wärmeakkumulation

beim PBF-LB-Prozess bei schrittweise verringerter Querschnittsfläche zur Wärmeableitung zu untersuchen

[Moh20a]. Sie vereinfachen die Messmethode, in dem sie keine Kalibration des Emissionsgrades vornehmen,

sodass sie zwar keine absoluten Temperaturen ermitteln, jedoch qualitative Erkenntnisse hinsichtlich der

Wärmeakkumulation im Herstellprozess ableiten können. Im Gegensatz zur Einkanalmessung werden bei der

Zweikanalpyrometrie zwei Wellenlängenbereiche erfasst, wodurch diese Messungen vom Emissionsgrad nahezu

unabhängig werden. Auch dieser Ansatz wurde bereits beispielsweise von Pavlov et al. für den PBF-LB

Prozess angewendet, indem ein solches Zweikanalpyrometer koaxial in den Strahlengang des Lasers integriert

wurde [Pav10]. Es wird jedoch nicht die absolute Temperatur angegeben, da durch die koaxiale Integration

eine Kalibration des Messgeräts im Strahlengang erforderlich wäre. Einen koaxial integrierten und

auf den Strahlengang kalibrierten Ansatz präsentieren Tyralla und Seefeld, welche hierdurch bereits absolute

Temperaturen während des PBF-LB-Prozesses messen konnten [Tyr19].

Neben der Unterscheidung hinsichtlich des Messprinzips ist auch eine Unterscheidung zwischen punktförmiger

und bildgebender Temperaturmessung zu erwähnen. Beispielsweise wurde der PBF-LB-Prozess von

Bayle et al. über ein Punktpyrometer beobachtet, um die Temperaturänderung vor, während und nach dem

Laserprozess an bestimmten Orten innerhalb der Bauteilschicht zu ermitteln [Bay08]. Besonders die bildgebende

Temperaturmessung (Thermographie) spielt jedoch beim PBF-LB-Prozess eine übergeordnete Rolle,

da hierdurch unter anderem Wärmeakkumulationen visualisiert werden können [Moh20b] und auch die Auswertung

von geometrische Kenngrößen wie die Schmelzbadgröße [Tyr20] oder die Wärmeverteilung während

des Aufbauprozesses [Cra11] ermöglicht wird. Anhand von unkalibrierten Einkanal-Thermographieaufnahmen

des Pulverbetts konnten Ulbricht et al. Abkühlraten nach jeder Bauteilschicht ermitteln und diese

ortsaufgelöst visualisieren [Ulb20]. Solche Abkühlraten werden als geeignet angesehen, um komplementär

zur auftretenden Maximaltemperatur eine Wärmeakkumulation zu identifizieren und bei rascher Abkühlung

auf das Risiko der Ausbildung von Eigenspannungen in bestimmten Bauteilbereichen zu schließen. Ein Ansatz

zur koaxialen Auswertung von Schmelzbädern über Thermografie während des PBF-LB-Prozesses wird von

Hooper präsentiert [Hoo18]. Er nutzt hierfür einen Versuchsaufbau bestehend aus zwei Hochgeschwindigkeitskameras,

welche über ein geeignetes optisches System und entsprechender Filterung zwei getrennte

Wellenlängenbereiche aufzeichnen. Hierüber kann ortsaufgelöst die vorherrschende Temperatur mittels

Zweikanalpyrometrie ermittelt und die Schmelzbadform während des Bauprozesses ausgewertet werden.

Ein solcher Versuchsaufbau wurde auch von Dörfert et al. über eine HDRC-PyroCam, welche die Erfassung

zweier Wellenlängenbereiche über eine entsprechende Filterung eines einzelnen Kamerachips in einem kompakten

Gehäuse umsetzt, realisiert [Dör19a]. Sie zeigen, dass über solche Schmelzbadaufnahmen die Auswertung

der Schmelzbadbreite möglich ist und dass der ermittelte Wert mit einer mittleren Abweichung von

ca. 5 % mit der tatsächlichen Schmelzbadbreite (ermittelt an Schliffbildern) übereinstimmt. Auch von

Craeghs et al. wurden über koaxiale, gefilterte Kameraaufnahmen, hier im sichtbaren Bereich, Schmelzbadbreiten

ermittelt [Cra11]. Da kein Temperaturmesswert zur Bestimmung der Schmelzbadgrenzen genutzt

werden konnte, wurde vorab eine Grauwertschwelle ermittelt, bei der die Schmelzbadbreite im binarisierten

Bild mit der post-process gemessenen Nahtbreite übereinstimmt. In einem nächsten Schritt wurden diese

Schmelzbadbreiten für jeden Zeitpunkt ermittelt und mit der Laserposition zum entsprechenden Zeitpunkt

korreliert [Cra12]. Mit Hilfe dieser Korrelation wurde ein sogenanntes „Mapping“ durchgeführt, d.h. es wurden

2D-Darstellungen der jeweiligen Bauteilschicht erstellt und als Farbskala die ermittelten

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Schlussbericht zu dem IGF-Vorhaben 01IF22039N

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