St. Georgen 11/2025
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
St. Georgen am Ybbsfelde
zugestellt durch Österreichische Post
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · November 2025 | 552572/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Gründung der Ortsgruppe St. Georgen/Ybbsfelde
Mit großem Engagement und voller
Motivation wurde die FPÖ
St. Georgen am Ybbsfelde offiziell
gegründet. Ziel: Die Anliegen
der Bürger direkt im Ort
anpacken, anstatt sie an der Parteizentrale
vorbeizuschieben.
„Wir wollen keine Schreibtischpolitik,
sondern Taten im Ort.“
Das Team rund um Obmann Stefan
Schuller freut sich auf viele Begegnungen
mit euch – bei Veranstaltungen,
Gesprächen und natürlich
beim diesjährigen Christkindlmarkt.
Tradition bleibt Tradition – Danke, Udo!
FPÖ St. Georgen: Dank an Udo Landbauer – Unsere Traditionen bleiben bestehen!
Im vergangenen Jahr haben wir im
Gemeindekurier laut und deutlich
darauf hingewiesen, dass
unsere christlichen Traditionen
immer mehr verdrängt werden.
Doch dank unserer klaren Worte
und dem entschlossenen Einsatz
unseres Landesparteiobmanns
Udo Landbauer wurde ein starkes
Zeichen gesetzt! Der Heilige Martin
ist nun offiziell im niederösterreichischen
Bildungsplan gesetzlich
verankert. Das bedeutet:
Das Martinsfest MUSS stattfinden
– und darf NICHT mehr durch
andere Figuren ersetzt werden!
Damit wurde klargestellt, dass
unsere christlichen Werte und
Traditionen in Niederösterreich
ihren festen Platz haben.
Wir danken Udo Landbauer ausdrücklich
für seinen Einsatz für
unsere Kinder, unsere Kultur
und unsere Identität. Er hat gezeigt,
dass wir uns nicht alles
gefallen lassen müssen – und
das es sehr wohl möglich ist,
unsere Traditionen zu bewahren,
wenn man Rückgrat zeigt.
Unsere Kinder sollen mit jenen
Werten aufwachsen, die unser
Land stark gemacht haben – und
nicht mit fremden Bräuchen, die
keinen Bezug zu unserer Heimat
haben.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
ST. GEORGEN AM YBBSFELDE
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Worte des Obmanns Stefan Schuller:
Raserei in Hart – genug ist genug!
Immer mehr Anrainer klagen über
laute Probefahrten und Testfahrten
mit überhöhter Geschwindigkeit
eines großen Autohauses im
Ortsteil Hart. Was früher nur vereinzelt
vorkam, ist mittlerweile
tägliche Realität. Und wenn dieses
Autohaus jetzt auch noch expandieren
will, dann können wir uns
ausmalen, was auf uns zukommt
– nämlich noch mehr Lärm, noch
mehr Raserei und noch weniger
Rücksicht auf die Bevölkerung.
Besonders besorgniserregend ist,
dass sich direkt an der Durchfahrtsstraße
in Hart vier Bushaltestellen
befinden. Dort kommt
es immer wieder zu gefährlichen
Situationen, wenn Fahrzeuge mit
überhöhter Geschwindigkeit vorbeifahren.
Gottseidank ist bisher
noch niemand zu Schaden gekommen
– aber muss erst etwas
passieren, bevor gehandelt wird?
Wir sagen klipp und klar NEIN!
Wir handeln bevor etwas passiert!
Und das Thema ist nicht neu:
Uns liegt ein Mail vom November
2023 vor, dass an den Inhaber
und den Geschäftsführer dieses
Autohauses gerichtet wurde, um
genau auf diese Raserei durch
Hart aufmerksam zu machen.
Bis heute blieb dieses
Schreiben unbeantwortet!
Ein derartiges Verhalten zeigt leider
deutlich, wie wenig Interesse
seitens des Unternehmens an
der Sicherheit der Anrainer und
Kinder besteht – das ist schlicht
respektlos und inakzeptabel!
Dabei gäbe es genug Alternativen:
Die Bundesstraße und die
angrenzenden Landesstraßen wären
weit besser geeignet für solche
Probefahrten – fernab von
Wohngebieten und Schulwegen.
Die FPÖ St. Georgen am Ybbsfelde
wird hier nicht tatenlos zusehen
– und ich als Obmann werde persönlich
darauf achten, dass dieses
Thema nicht unter den Teppich gekehrt
wird.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
FPÖ-Obmann Stefan Schuller:
Statement zur Erhöhung der Aufschließungsabgabe
Ich sage es ganz offen: Das ist der falsche Weg!
Während die Menschen ohnehin
schon unter den ständig steigenden
Preisen leiden – von Lebensmitteln
über Energie bis hin zu
den Wohnkosten – wird jetzt auch
noch bei uns in der Gemeinde an
der Abgabenschraube gedreht.
Hintergrund dieser Erhöhung ist
nichts anderes als die massive
Misswirtschaft auf Bundesebene.
Weil in Wien das Steuergeld mit
beiden Händen hinausgeworfen
wird, sollen jetzt die Gemeinden
den Kopf dafür hinhalten
– auf Kosten unserer Bürger!
Das ist ein völlig falsches Signal
– und die Leidtragenden sind
wieder einmal unsere Bürgerinnen
und Bürger, Familien und
Häuslbauer, die ohnehin schon
genug zu stemmen haben.
Anstatt den Preissteigerungen
endlich entgegenzuwirken, wird
von den Verliererparteien im Gemeinderat
einfach zugestimmt
– ganz nach dem Motto: „Die
Bürger werden‘s schon zahlen.“
Wir als FPÖ St. Georgen am Ybbsfelde
waren die Einzigen, die geschlossen
und mit voller Überzeugung
dagegen gestimmt haben! Denn
wir stehen auf der Seite der Menschen,
nicht auf jener der Bürokratie
und Steuergeldverschwender.
Es braucht endlich eine Politik
mit Hausverstand, die verantwortungsvoll
mit Steuergeld umgeht
und die Gemeinden stärkt, anstatt
sie durch falsche Bundespolitik zu
immer neuen Belastungen zu zwingen.
Gastkommentar von Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel
Unsere Bauern verdienen Respekt
und Dankbarkeit – nicht leere Worte!
Unsere heimischen Land- und
Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.
Sie sorgen tagtäglich
für unsere Versorgungssicherheit,
halten unsere ländlichen Traditionen
hoch und bewirtschaften
unser Land mit Herz und Hingabe.
Dafür gilt unseren Land und Forstwirten
mein aufrichtiger Dank!
Doch während unsere Bauern
alles geben, bleibt die Bundesregierung
weiter untätig.
Wenn man sich den aktuellen
„Grünen Bericht“ der Landwirtschaft
anschaut, dann sind die
Probleme seit Jahren dieselben:
immer weniger Betriebe, immer
höhere Energiekosten, immer
mehr Bürokratie. Das Bauernsterben
schreitet voran – und
Minister Totschnig verharrt
weiter untätig in Schockstarre.
Statt unsere Landwirte zu entlasten,
verteilt die EU-hörige Regierung
in Wien das Steuergeld lieber
an NGOs und an die Asylindustrie.
Während die Lebensmittelpreise
für die Konsumenten explodieren,
bleibt
unseren Bauern
immer weniger im Börserl.
Es braucht auf Bundesebene
mehr finanzielle Anreize für unsere
Bauern und weniger bürokratische
Hürden. Unsere Bauern sind
keine Verwaltungsbeamten, das
sollte der Verlierer-Ampel in Wien
schon langsam bewusst sein.
Eines ist klar: Ohne unsere Bauern
gibt es keine Zukunft für unser
Land.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH