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Vorschau Frühjahr 2026
Vorschau Frühjahr 2026
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Film | Medien | Zeitgeschehen
EDITORIAL
Liebe Freundinnen und
Freunde des Verlages,
2
wir freuen uns sehr, dass wir
zu den aktuellen Gewinnern
des deutschen Verlagspreises
gehören!
Eine betrübliche Nachricht
gibt es auch: Das Filmjahrbuch
wird nach über 25 Jahren
nicht mehr in gedruckter Form
erscheinen. Die Redaktion hat
sich entschlossen, sich zukünftig
ganz auf den digitalen Auftritt
zu fokussieren. Wir bedanken
uns herzlich für die lange,
gute Zusammenarbeit und
legen der treuen Leserschaft
des Filmjahrbuchs die Website
www.filmdienst.de ans Herz.
Aber auch ohne das Filmjahrbuch
gibt es einiges im neuen
Programm zu entdecken: Die
wahren Geschichten hinter
erfolreichen Filmen, die Lebensgeschichte
von Lon Chaney und
das Kriegstagebuch von Ludwig
Bergsträsser - und natürlich
das Begleitbuch zu Edgar Reitz’
tollem Film Leibniz.
Anregende Lektüre wünschen
2
Annette Schüren und das
Team des Schüren Verlags
Filmkalender 2027
208 S. | Pb. | mit vielen farbigen Abbildungen,
Fadenheftung und Lesebändchen | € 12,00
Redaktion: Nils Bothmann
ISBN 978-3-7410-0534-3
Erscheint im Juli 2026 | Wg.-Nr. 1-966
AUF DEM COVER
Cine-Circus Köthen aus dem Fotoband von
Katrin Schneider, Cinema Provinziale
ISBN 978-3-7410-0477-3
Ein Klassiker
ERINNERUNGEN
an namhafte Filmschaffende, Themen,
Jahrestage und Ereignisse, die die Filmgeschichte
geprägt haben. Internationale
Filmfestivals mit Termin, Adresse und Charakteristik.
Über 1.500 Geburts- und Todestage.
Mit Lesebändchen.
«Der Filmkalender ist eine kuratierte Zusammenstellung
von Themen und Filmen,
die sowohl neue als auch alte Filmbegeisterte
ansprechen wird. [...] die kunstvolle
Präsentation und die vertiefte Analyse machen
diesen Kalender zu einem unverzichtbaren
Begleiter für jeden Filmliebhaber.»
––
omegabetazeta.de
«Ein perfektes Geschenk für alle Filmliebhaber
und Kinoenthusiasten.»
––
Verena Schmöller, Merkur
FILM + KINO
«Der Kinobesuch kann ein
prägendes Erlebnis für die
Zuschauer werden, weil sie
Welten betreten, die sie nur
vom Hörensagen kennen.
Man wird immer wieder
erleben, wie das Kinoerlebnis
tiefer in unsere Seele
eindringt als die Realität. Es
kann für einen Filmemacher
deswegen nichts Schöneres
geben, als zu erleben, wie
sich sein Werk in den Herzen
verselbstständigt und von
der Leinwand herab in die
Erinnerung der Menschen
hinüber wandert.»
Edgar Reitz
Edgar Reitz
Leibniz – Chronik eines
verschollenen Bildes
Das Filmbuch
192 S. | HC | zahlr. tw. farbige Abb. | 28,00 €
Bereits erschienen
ISBN 978-3-7410-0524-4
Wg.-Nr. 1-960
EDAGR REITZ IM SCHÜREN VERLAG
CHARLOTTE
ist eine kluge
junge Frau
und wurde mit dem preußischen König verheiratet.
Wehmütig denkt sie an ihre Zeit
im Elternhaus am Fürstenhof in Hannover
zurück und den Unterricht (in Mathematik
und Philosophie), den ihr der Universalgelehrte
Gottfried Wilhelm Leibniz gegeben
hat. Sie bittet ihre Mutter, Kurfürstin Sophie,
ein Porträt des verehrten Philosophen anfertigen
zu lassen. Leibniz willigt ein. Und
dann wird es spannend ...
Ein faszinierendes Kammerspiel, bei dem
es um Wahrheit, die Wissenschaft und unerfüllte
Wünsche geht.
Das Buch enthält die Nacherzählung des
Films Leibniz – Chronik eines verschollenen
Bildes, Auszüge aus der Korrespondenz
zwischen Regisseur Edgar Reitz und
Leibniz-Darsteller Edgar Selge, Interviews
mit Robert Fischer und einen Beitrag von
Kameramann Matthias Grunsky zur Licht-
Gestaltung des Films, sowie Gert Heidenreichs
Essay über Leibniz und seine Erinnerung
an die umfangreichen historischen
Studien bei der Drehbuchentwicklung.
«Absolut lesenswert: Es macht das Kino-Erlebnis
reicher.»
Verena Schmöller, Münchner Merkur
DIESES BUCH BIETET …
• einen Blick hinter die Kulissen der Filmentstehung;
• einen anregenden Blick auf das Werk des
philosophen Leibniz;
• eine Würdigung der Arbeit von Frauen.
BUCH UND DVD ALS BUNDLE:
Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
DVD und Filmbuch im Paket
Statt einzeln 42,99 € im Paket nur 34,00 €
Erscheint am 1.2. 2026 | Wg.-Nr. 1-960
ISBN 978-3-7410-0538-1
FILM + KINO
3
«Historiker, die sich minuziös
mit dem arabischen
Kriegszug der Jahre 1916
bis 1918 befasst haben,
sehen in Lawrence einen
notorischen Aufschneider,
zudem als einen, der die
Ziele der arabischen Kämpfer,
denen er sich angeblich
so verbunden fühlte, übel
verraten hat. Lawrence hat
kein gutes Image in Arabien.
»
Über Lawrence von
Arabien
Wolfgang Wissler (Hg.)
Based on a true Story
Filme nach wahren Begebenheiten
und die Wahrheit dahinter
208 S. | Pb. | einige Abb. | € 25,00
ISBN 978-3-7410-0530-5
Erscheint im März 2026 | Wg.-Nr. 1-966
Auch als ebook
ÜBER DEN HERAUSGEBER
Wolfgang Wissler, 1960 in Basel geboren,
war bis zum Ruhestand Redakteur der Tageszeitung
«Südkurier» (Konstanz) und
dort lange mit Medienthemen betraut. Zudem
schrieb er mehrere Bücher; zuletzt erschien
2023 sein Roman «Straffers Nacht».
Wissler lebt mit seiner Familie in Konstanz.
DAS
Leben schreibt die besten Geschichten.
Ja, schön, sagen Drehbuchautoren,
aber das genügt nicht. Das
wahre Leben und der Spielfilm passen selten
so richtig zusammen. Für Filme „nach
einer wahren Begebenheit“ muss tüchtig
umgeschrieben werden. Erbarmungslos
werden Beteiligte rausgestrichen oder
umgepolt, was den Handlungsfluss stört
kommt weg. Wer sich nicht entwickeln will,
muss angeschoben werden, ja und irgendwie
muss da noch eine Liebesgeschichte
rein. Kurzum: Auch die realen Helden haben
sich den eisernen Drehbuch-Regeln zu
beugen. Oder geht’s auch anders?
Für das Buch Based on a true Story haben
sich Journalistinnen und Journalisten 21
Filme nochmals genau angesehen und
mit den realen Geschichten abgeglichen.
Sie zeigen auf, wo die wahren Geschichten
enden, wo die Fiktion beginnt und welche
Ereignisse offenbar den Drehbuchautoren
nicht ins Handwerk passten und darum
nonchalant ignoriert wurden. Oppenheimer,
Meuterei Auf Der Bounty, Pocahontas
oder Bohemian Rhapsody – was ist so passiert,
was ist Fake? War Kapitän Bligh tatsächlich
ein brutaler Sadist? Und Fletcher
Christian der mutige Held der Bounty? Wer
schrieb Schindlers Liste? Wir sehen auch:
Manche wahre Geschichte ist noch längst
nicht auserzählt… – dazu gedichtet oder
weggelassen?
AUS DEM INHALT: Schindlers Liste | Lawrence
von Arabien | Pakt der Wölfe | Oppenheimer
| September 5 | Die Fotografin |
Sisi und ich | Operation Walküre | Die Unbestechlichen
| Ziemlich beste Freunde |
Schtonk! | The Danish Girl | Der goldene
Handschuh | Bohemian Rhapsody | Terminal
| Fitzcarraldo | Pocahontas | Der Elefantenmensch
| Meuterei auf der Bounty
| Shine u.v.m
DIESES BUCH IST FÜR
• alle Cineasten;
• Menschen die Fun Facts interessiert sind;
• alle, die mehr übers Behind-the scenes
beim Filmemachen wissen wollen;
• alle, die Spaß an unnützem Wissen haben.
FILM + KINO
4
Dieses Buch beleuchtet die
systemischen Probleme
beim Öffentlich-Rechtlichen
Rundfunk, zeigt, was
das für Folgen fürs Programm
hat, und macht
sieben konkrete Vorschläge,
die zu einer Verbesserung
des Journalismus in den
Sendern beitragen können.
Tilo Bernhardt
Sieben Vorschläge für
einen besseren öffentlichrechtlichen
Rundfunk
168 S. | Pb. | € 15,00
ISBN 978-3-7410-0304-2
Erscheint im März 2026 | Wg.-Nr. 1-742
SchürenShort
ÜBER DEN AUTOR
Tilo Bernhardt, 48 Jahre alt, Studium der
Psychologie, Humboldt-Uni Berlin, Abschluss:
Diplom. Ausbildung zum Journalisten
(Trainee) bei Phoenix (2006-2008),
drei Jahre Redakteur bei Phoenix (2008-
2011), zwei Jahre Redakteur beim ZDF,
u.a. in der Heute-Redaktion (2011-2013),
sieben Jahre Redakteur und Autor für verschiedene
Formate im SWR, hauptsächlich
in der landespolitischen Redaktion. Seit
2024 angestellt beim Landtag in Rheinland-Pfalz.
Ehrenamtlich engagiert beim
FC Ente Bagdad und Mitglied bei Amnesty
International sowie dem Deutschen
Alpenverein.
DER
Öffentlich-Rechtliche Rundfunk
verliert seit Jahren an Zuspruch.
Nach einer Langzeitstudie der Universität
Mainz sinkt das Vertrauen ins Öffentlich-
Rechtliche Fernsehen seit Jahren. Nur noch
62 % der befragten Zuschauer halten es
demnach für voll oder eher vertrauenswürdig.
Immer wieder gibt es Vorwürfe, die
Gebührengelder werden «versenkt»: durch
Doppelstrukturen, einen aufgeblähten Verwaltungsapparat
und zu viele Programme,
die an den tatsächlichen Bedürfnissen der
Zuschauer vorbei senden. Zunehmend
mehr Experten fordern weitreichende Reformen
bei ARD, ZDF und Deutschlandradio.
Inzwischen haben die Verantwortlichen
bekräftigt, das Programm ausdünnen zu
wollen, damit die Rundfunkbeiträge nicht
unentwegt steigen. Aber reicht das, um Vertrauen
zurückzugewinnen? Sind die Sendeanstalten
modern genug aufgestellt, um
jüngere Zuschauergruppen zu gewinnen
und mit dem medialen Transformationsprozess
mitzuhalten? Wird der öffentliche
Diskurs durch die Sender genügend gefördert?
Dieses Buch analysiert anhand von vielen
Studien und persönlichen Erfahrungen die
Situation im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk.
Es zeigt mithilfe einer umfänglichen
Recherche die systemischen Probleme bei
den Sendern auf und macht dazu sieben
konkrete Vorschläge, die zu einer Qualitätssteigerung
und größerem Vertrauen seitens
der Zuschauer führen würden.
DIESES BUCH IST ...
• ein aufrüttelnder Debattenbeitrag,
• ein Vorschlag zur Stärkung von Demokratie
und Meinungsfreiheit;
• ein Plädoyer für faktenbasierte Berichterstattung;
• eine kenntnisreiche Analyse.
Tilo Bernhardt
MEDIEN
5
Die moderne Popkultur feiert
Lon Chaney vorrangig
als einen Pionier des Horrorgenres.
Das ist er auch
- unter anderem. Viel mehr
aber ist er ein Wegbereiter
der inklusiven Filme, ein
Ausnahmekünstler, der
Menschen mit Behinderung
und solche, die im
realen Leben unter Diskriminierung
leiden, erstmals
zu Helden der Kinoleinwand
macht.
Sabine Schwientek
Lon Chaney - Das Phantom
von Hollywood
320 S. | Pb. | s/w Fotos | € 34,00
ISBN 978-3-7410-0529-9
Erscheint im März 2026 | Wg.-Nr. 1-961
ÜBER DIE AUTORIN
Sabine Schwientek, Dr. phil., Jahrgang
1967, ist Kommunikationsdesignerin und
Kunsthistorikerin. Nach Studium und Promotion
arbeitet sie als freischaffende Designerin
und Autorin. Zudem engagiert sie
sich in Kunstprojekten zur Förderung sozial
benachteiligter SchülerInnen. Ihr wissenschaftlicher
Schwerpunkt ist die Geschichte
des deutschen Films.
Die Autorin spendet ihr Honorar der Colorado
School for the Deaf and the Blind
in Colorado Springs, die von Lon Chaneys
Großeltern gegründet wurde.
IM SCHÜREN VERLAG VON SABINE SCHWIENTEK:
Dämon der Leinwand. Conrad Veidt und
der deutsche Film 1894 bis 1945
6
LON
Chaney, ‹The Man of a Thousand
Faces›, ist einer der ersten Filmkünstler,
die schon zu Lebzeiten Kultstatus
erlangten. Die vollkommene optische Verschmelzung
mit seinen Rollenegos, beinahe
unabhängig von Alter, Geschlecht oder
ethnischer Zugehörigkeit, wurde zu Chaneys
Markenzeichen. Er gilt als Pionier des
Prosthetic Make-ups. Mit seinen Auftritten
als das Phantom der Oper (1925) und als
Vampir in London after Midnight (1927)
erschuf Chaney ikonografische Charaktere
des Horror Genres. Die Sympathie des Publikums
erlangte er vor allem mit seiner empathischen
Darstellung von Menschen mit
Handicap. Als Kind gehörloser Eltern kannte
Lon Chaney Diskriminierung aus eigener
Erfahrung. Diese traumatischen Erlebnisse
ließ er in seine Filme mit einfließen. Sein Appell
für mehr Mitgefühl richtete sich an eine
Öffentlichkeit, in der ‹Menschenzoos› noch
zu den gängigen Volksbelustigungen zählten
und in der die Anhänger der Eugenik
Menschen mit angeborener Behinderung
als ‹unwertes Leben› deklassierten. Dieser
Grausamkeit und Engstirnigkeit trat Chaney
mit seiner Kunst entgegen. Diese Botschaft
war und ist die Essenz seiner Filmkunst:
«Wenn ich nur einem einzigen Menschen
ein Gefühl der brüderlichen Liebe, des Mitgefühls
und des Verständnisses für die geknechteten
Geschöpfe der Erde vermittelt
habe, fühle ich mich für alles, was ich durchgemacht
habe, wohl entschädigt.» Seine
größten Erfolge feierte er in den 1920er-
Jahren mit Filmen wie Der Glöckner von
Notre Dame (1923), Der Mann, der die
Ohrfeige bekam (1924), Die Unheimlichen
Drei (1925) und Der Unbekannte (1927).
In der Zusammenarbeit mit Regielegende
Tod Browning entstanden zahlreiche Filme,
die das avantgardistische Kino in Hollywood
etablierten und inzwischen Kultstatus genießen.
Vor allem diejenigen unter den
Filmemachern, die sich auf mystische und
groteske Bildwelten spezialisiert haben, finden
in Chaneys Filmen und in den von ihm
verkörperten Charakteren abseits der Norm
ihr spezielles Vorbild, unter ihnen Tim Burton
und Guillermo del Toro Gòmez.
DIESES BUCH BIETET
• einen Blick auf ein faszinierendes Kapitel
der Film- und Kulturgeschichte;
• unterhaltsam geschriebene Kinogeschichte;
• ein Manifest für die Rechte behinderter
Menschen.
FILM + KINO
kurzundknapp
JAHRBUCH CINEMA 71
216 S. | Klappbr. | zahlr. Abb.
€ 24,00 / SFr 24,00 UVP (Abo)
€ 32,00 | SFr 32,00 UVP (Einzelheft)
ISBN 978-3-7410-0535-0
Erscheint Februar 2026 | WG.-Nr. 1-967
«ALLES
ist kurz, der Kurzfilm
will mehr» schreibt die
Festivaldirektorin Maike Mia Höhne im gemeinsamen
Beitrag von Direktor_innen
von Kurzfilmfestivals. Diesem «Mehr» wollen
wir in diesem Band in unterschiedlichen
Richtungen nachgehen. In diesem Band
möchten wir uns dem Stand des Kurzfilms
und anderer Kurzformate im Schweizer
Filmschaffen widmen. Denn tatsächlich
befinden wir uns in einer vor Jahren noch
schier undenkbaren Sättigung von Kurzformaten
um uns herum: von der animierten
Werbetafel bis zum endlosen Feed aus
Kurzvideos. In diesem Umfeld fühlt sich der
Kurzfilm als eigene Form fast schon altmodisch
an. Diesem Spannungsfeld gehen in
diesem Band Autor:innen nach mit Blick
auf narrative und ästhetische Gestaltungsfragen
aber auch auf die Frage der Verwertung
und Verwertbarkeit jenseits der
dedizierten Festivals. Angeregt von dem
Motto kurzundknapp haben wir uns offengelassen,
mal in aller Kürze schreiben zu lassen
und mal gerade auch dem Kurzen seine
ausführliche Besprechung zu gewähren.
FILMWISSENSCHAFT
Simon Schkade/Waldemar Fromm in Zusammenarbeit
mit Ferdinand Leopolder (Hg.)
Rainer Werner Fassbinder:
Kino der Subversion
208 S. | Pb. | zahlr. Abb. | € 25,00
ISBN 978-3-7410-0525-1
Erscheint März 2026 | Wg.-Nr. 1-961
RAINER
Werner Fassbinder versuchte
mit seinem Kino
unentwegt ästhetische und gesellschaftliche
Grenzen zu erweitern. Der Band geht
von diesem subversiven Begehren nach
Grenzüberschreitungen im Werk Fassbinders
aus.
Dies umfasst die Subversion von konventionellen
Darstellungsweisen, mediale
Brechungen im Film, subkulturelle Ausbruchsbewegungen
gegen die bürgerlichkapitalistische
Ordnung, eine unentwegte
Arbeit an deutscher Geschichte und die
historische Formation von Subjekten, einer
körperlich-materialistischen Ästhetik sowie
eine religiöse Signatur, die sich durch sein
Werk zieht.
Der Band dokumentiert die Beiträge der
Fachtagung zum 80. Geburtstag von RWF
im Mai 2025. in München.
BEITRÄGE VON Georg Beuerlein, Nicole Colin,
Alexandra Eliseeva, Waldemar Fromm,
Ute Holl, Clemens Pornschlegel, Simon
Schkade und Georg Seeßlen
FILMWISSENSCHAFT
Stephanie Werder
Nervenkitzelmaschine –
Frühes Kino und Nervositätsdiskurs
in Deutschland
400 S. | Klappbr. | € 48,00
Zürcher Filmstudien 50
Zugleich OA Publikation
ISBN 978-3-7410-0533-6
Erscheint Mai 2026 | Wg.-Nr. 1-966
AN
der Schwelle zum 20. Jahrhundert
vollzog sich ein rasanter technologischer
und sozialer Umbruch, der die
Wahrnehmung der Menschen besonders
im urbanen Raum beschleunigte und intensivierte.
Das eigene Zeitalter empfand
man als ‹nervös› und die Modekrankheit jener
Zeit hieß Neurasthenie – sie reflektierte
die modernen Lebensbedingungen und
den hektischen Rhythmus der Großstadt.
In dieser nervösen Atmosphäre etablierte
sich das Kino.
Mit dem Fokus auf Deutschland beleuchtet
diese Studie die zentrale Bedeutung des
Nervositätsdiskurses für die öffentliche Rezeption
des neuen Mediums. Basierend auf
der transdisziplinären Zusammenführung
von filmwissenschaftlicher, medizin- und
wissensgeschichtlicher sowie diskurshistorischer
Forschung und der Sichtung einer
großen Zahl neuer oder bislang wenig beachteter
Quellen geht sie der Frage nach,
aus welchen kulturellen Sphären etwa ab
1907 Ideen über Nervosität in das Nachdenken
über das Kino gerieten.
FILMWISSENSCHAFT
7
Paweł Parszyk
Medien als Gegenentwurf
zum Irrationalen
Das Problem der Objektivität in Joe Berlingers
Blair Witch 2
200 S. | Pb. | zahlr. tw. farb. Abb. | € 28,00
ISBN 978-3-7410-0527-5
Auch als eBook
Marburger Schriften zur Medienforschung Bd. 102
Erscheint Februar 2026 | Wg.-Nr. 1-74
DIESE
Arbeit beschäftigt sich vordergründig
mit dem dokumentarischen
und fiktionalen Werk des US-
Amerikanischen Dokumentarfilmers Joe
Berlinger. Seine Filme zeichnen sich durch
gesellschaftskritische Themen aus, genießen
aber keine große Bekanntheit.
Er bedient sich bei einem in den Literaturen
populären Motiv: der Opposition
zwischen Wahrheit und Mythos. Weitere
Fragestellungen finden sich in dem Verhältnis
zwischen Kunst und Gewalt und in den
Verdrängungspraktiken von Gesellschaften.
Die Zusammenführung aller Themen
unter dem Gesichtspunkt einer anthropologischen
wie psychologischen Schuld-
Thematik zielt schließlich darauf ab, den
Spielfilm anhand einer Analyse genauer zu
verstehen und aufzuzeigen, wie der Film
visuelle und auditive Mittel einsetzt, um geeignete
Bilder für diese Themenkomplexe
zu finden und wie aktuell noch immer die
Themen bzw. Probleme (z. B. KI) sind, die
Berlinger früh und subtextuell zur Diskussion
stellt.
FILMWISSENSCHAFT
Anna Isabell Wörsdörfer
Serielles Erzählen und
kollektive Identitäten
Narrative Konstruktionen kulturellen Bewusstseins
in aktuellen spanischen und lateinamerikanischen
TV- und Streaming-Serien
168 S. | Pb. | einige Abb. | € 25,00
ISBN 978-3-7410-0488-9
Marburger Schriften zur Medienforschung Bd. 103
Erscheint Mai 2026 | Wg.-Nr. 1-966
WENN
Film-Zeit in Form und Gestalt
von Übergängen,
Wie derholungen und Schichtungen szenisch
zur Anschauung bringt, eröffnet dies
ein audiovisuelles Erleben von Zeit, das
über die unmittelbaren realweltlichen Erfahrungsmöglichkeiten
hinausgeht. Die
Untersuchung widmet sich genau diesen
besonderen filmischen Zeiteinheiten, die
als temporale Schlüsselszenen benannt
werden. Basis dafür bildet die Entwicklung
eines integrativen Modells zum Erleben
filmischer Temporalität, welches Positionen
der Filmnarratologie, der kognitiven
Filmtheorie und der Filmphänomenologie
zusammenführt. Dabei wird aufgezeigt,
dass temporalen Schlüsselszenen ein spezifisches
rezeptionsästhetisches Potenzial
zukommt, indem sie ein Differenzerleben
zwischen sinnlich-verkörpertem Erfahren
und kognitiv-prozessiertem Verstehen von
Zeit vermitteln. In umfassenden Fallstudien
wird eine differenzierte Typologie temporaler
Schlüsselszenen im narrativen Spielfilm
entfaltet, wobei besonderes Augenmerk auf
dem Zeitreisefilm liegt.
FILMWISSENSCHAFT
Exenberger/Millesi/Regensburger /Wessely
(Hg.)
Wie im Einklang leben?
Öko- und Klimakrise und die Frage nach
einem guten, nachhaltigen Leben im
Spiegel des Films
Ca. 300. S. | Pb. | einige Abb.
ISBN 978-3-7410-0531-2 | € 28,00
Zugleich OA Publikation
Religion, Film und Medien RFM 14
Erscheint April 2026 | Wg.-Nr. 1-960
EIN
gutes Leben zu führen, im Einklang
mit sich, mit der Mitwelt,
mit der Natur zu leben, das ist eine Ursehnsucht
des Menschen. Trotz des enormen
technologischen Fortschrittes, der ein
Leben ohne Not für alle Menschen unseres
Planeten ermöglichen würde, werden
unsere Gesellschaften heute von multiplen
Krisen erschüttert. Kriege, ökonomische
und soziale Verwerfungen, Migration,
Artensterben und nicht zuletzt der ungebremst
fortschreitende Klimawandel stellen
gegenwärtige und besonders zukünftige
Generationen vor gewaltige Herausforderungen.
Anhand von ausgewählten Spiel-, Dokumentar-
und Animefilmen aus Europa,
Amerika, Afrika und Asien wird aus unterschiedlichen
Disziplinen und Blickwinkeln
die Frage nach den Ursachen und Auswegen
aus den Krisen und möglichen Sackgassen
des Anthropozäns gestellt. Dabei
wird klar, dass der Mensch nicht nur sein
Verhältnis zu seinen Mitmenschen, sondern
auch sein Verhältnis zur Natur und zu den
Mitgeschöpfen radikal überdenken muss.
FILMWISSENSCHAFT
8
«Die Juden haben wieder
eine Aufforderung bekommen,
über den Stand ihrer
Auswanderung zu berichten.
Das ist der blanke
Hohn, denn man weiß und
muss wissen, dass sie derzeit
während des Krieges
nur in ganz seltenen Fällen
Gelegenheit haben, auszuwandern,
da nach USA
keine Verbindung ist und
die anderen Länder, soweit
sie noch möglich waren,
sich heute verschließen.»
22.12.1940
Ludwig Bergsträsser
Mosaik aus bitteren Tagen
Kriegstagebuch 1939 bis 1949
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen
von Ludger Fittkau
Illustrationen von Charlotte Montag
ca. 480 S. | HC | farb. Abb. | € 42,00
ISBN 978-3-7410-0301-1
Erscheint März 2026 | Wg.-Nr. 1-556
ÜBER DEN AUTOR
Ludwig Bergsträsser (* 23. Februar 1883
in Altkirch im Elsass; † 23. März 1960 in
Darmstadt) war ein deutscher Politiker
(DDP, später SPD), Historiker, Politikwissenschaftler
und Archivar. Vom 14. April 1945
bis zum 12. Oktober 1945 war er Regierungschef
der «deutschen Regierung des
Landes Hessen».
ÜBER DEN HERAUSGBER
Dr. Ludger Fittkau (* 1959 in Essen) ist
ein deutscher Journalist. 2009 wurde Fittkau
Rheinland-Pfalz-Korrespondent des
Deutschlandradios in Mainz. Später wurde
er Hessen-Korrespondent des Deutschlandradios.
DER
ehemalige DDP-Reichstagsabgeordnete
und Historiker
Ludwig Bergsträsser (* 23. Februar 1883
in Altkirch im Elsass; † 23. März 1960 in
Darmstadt) gehörte während der NS-Zeit
zum sozialdemokratisch-gewerkschaftlichen
Leuschner-Widerstandsnetz, einem
Teil des zivilen Flügels des 20. Juli 1944.
Ludwig Bergsträsser blieb nach dem Scheitern
des Umsturzversuches unentdeckt, obwohl
Leuschner ihn für ein Regierungsamt
vorgesehen hatte. Er bemühte sich bis kurz
vor seinem Tod, sein heimlich verfasstes
und sorgfältig verstecktes Kriegstagebuch
(1939-1945) zu veröffentlichen. Es gelang
Bergsträsser nicht, obwohl er nach der Befreiung
vom Hitler-Faschismus als Darmstädter
Regierungspräsident, als Mitglied
des Parlamentarischen Rates sowie als
SPD-Bundestagsabgeordneter eine Person
des öffentlichen Lebens in Westdeutschland
war. Ungeschminkt und oft mit beißender
Kritik an regimehörigen Nachbarn schreibt
Ludwig Bergsträsser über den Alltag im
Zweiten Weltkrieg: über den «sadistischen»
Umgang der Nazis mit den Juden, über
Selbsttäuschungen der Deutschen hinsichtlich
des Kriegsverlaufs, über die Vorbereitungen
des Umsturzversuchs des 20. Juli
1944, aber auch über Hungererfahrungen
und die Brandnacht vom 11. September
1944 in Darmstadt. Mosaik aus bitteren
Tagen. Kriegstagebuch 1939-1945. Diesen
Titel wählte Ludwig Bergsträsser für sein
Buch. Herausgegeben wird es nach 80 Jahren
nun erstmals im Marburger Schüren-
Verlag von Ludger Fittkau, der es auch mit
einem Nachwort versehen hat. Die Illustrationen
stammen von Charlotte Montag.
DIESES BUCH ...
• ist ein ungeschönter Blick auf das Alltagsleben
unter einer Diktatur;
• ist eine beunruhigende Erinnerung an
eine gar nicht so ferne Zeit;
• zeigt, mit welchem Strategien man
schlimme Zeiten überstehen kann.
POLITIK UND ZEITGESCHICHTE
9
Dieter Vaupel
«Du bist nicht mein
Feind!»
Die vergessene Geschichte von Edith Miltenberger
120 S. | Pb. | einige Abb. | € 15,00
ISBN 978-3-7410-0305-9
Erscheint März 2026 | Wg.-Nr. 1-556
IN
diesem Buch geht es um die Geschichte
von Edith Miltenberger, die
Im Jahr 1941 vor aller Augen in den nordhessischen
Orten Melsungen und in Gensungen
öffentlich gedemütigt und misshandelt
wurde, weil sie Kontakt zu französischen
Kriegsgefangenen hatte. Sie hatte
etwas getan, was damals verboten war
und was nach den Gesetzen des NS-Staates
hart bestraft wurde. Kriegsgefangene
waren Menschen zweiter Klasse, mit ihnen
durfte man nicht reden oder ihnen gar
schreiben. Dagegen hat Edith verstoßen.
Sie wurde dafür nicht nur öffentlich gedemütigt,
sondern anschließend auch in Haft
genommen. Dass über ihre Geschichte bis
heute weitgehend geschwiegen worden
ist, liegt sicher auch in den Schuld- und
Schamgefühlen begründet, die einige von
denjenigen nach 1945 hatten, die dabei
gewesen sind, als sie der johlenden Menge
präsentiert wurde. Die meisten Menschen,
die Teil der Aktion waren, ob als Akteure
oder „Gaffer“, lebten weiterhin im Ort des
Geschehens. Die Frage nach den Tätern
bleibt bis heute unbeantwortet.
POLITIK UND ZEITGESCHICHTE
Martin Gorholt (Hg.)
Brandenburg wird wieder
Brandenburg
Die Wiedergründung der SPD-Brandenburg und
die Umbrüche im Jahr 1990.
Beiträge und Gespräche
Mit einem Vorwort von Wolfgang Thierse
412 S. | zahlr. Abb. und Dokumente | € 28,00
ISBN 978-3-7410-0303-5
Erscheint Januar 2026 | Wg.-Nr. 1-734
«BRANDENBURG
wird wieder Brandenburg» war der Slogan
der SPD Brandenburg im Wahlkampf für
die Landtagswahlen am 14. Oktober 1990.
Die SPD Brandenburg hatte sich am 26.
und 27. Mai 1990 wiedergegründet. Steffen
Reiche wurde zum Landesvorsitzenden
gewählt und Manfred Stolpe wurde
Spitzenkandidat. Am 3. Oktober 1990
entstand mit dem Ende der DDR und der
Deutschen Einheit das Land Brandenburg
neu. Die Wahlen zum Landtag gewann die
SPD deutlich mit 38,2 Prozent und Manfred
Stolpe wurde Ministerpräsident. Im Mittelpunkt
des Buches stehen die Friedliche
Revolution, der Fall der Mauer 1989 und
die demokratischen Wahlen im Jahr 1990.
Die DDR ging und Brandenburg kam. Die
Brüche und Umbrüche in Wirtschaft und
Gesellschaft nach 1990 werden genauso
thematisiert wie die Chancen neuer politischer
Gestaltung.
Das Buch vereint Beiträge und Gespräche
von Akteuren und Beobachtern dieser Zeit.
POLITIK UND ZEITGESCHICHTE
Jens Flemming / Dietfrid Krause-Vilmar
(Hg.)
Kassel in der Moderne
Studien und Forschungen zur
Stadtgeschichte
832 S. | geb. | zahlr. teils farbige Abb.
2. Auflage 2025 | € 38,00
ISBN 978-3-7410-0299-1
Lieferbar | WG-Nr. 1-556
WIE
vollzog sich Kassels Weg in die
Moderne, von der Residenz- zur
Bürgerstadt, von der Beamten-, Offiziersund
Pensionärs- zur Industriestadt? Hier
liefert das vorliegende Buch einen ersten
Überblick. Es geht um das Wechselspiel
von Kräften des Wandels mit solchen der
Beharrung, von Tradition und Traditionsbruch.
Die Beiträge des Buches bewegen
sich in mehreren zeitlichen und thematischen
Dimensionen. Sie werfen zum einen
Licht auf die Epochen des Kaiserreichs mit
dem Ersten Weltkrieg als Wendepunkt, auf
die Weimarer Republik als Zwischenspiel
und erste Erfahrung eines demokratischen
Gemeinwesens, das zerstört und abgelöst
wird durch die nationalsozialistische Diktatur,
deren durch die alliierten Siegermächte
erzwungenes Ende eine zweite Chance demokratischer
Neugestaltung eröffnet.
«Wie eine kritische, engagierte und differenzierte
Bestandsaufnahme auszusehen
hat, zeigt der Band in beispielhafter Weise.»
– Gerhard Aumüller in
Geschichtsblätter für Waldeck
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