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Wir Grazer - Graz

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Wir

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Grazer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0

Politische Information

AUSGABE NOVEMBER 2025

GRAZ

SICHERHEIT

STATT CHAOS

UNSER MASSNAHMENPAKET FÜR MEHR

SCHUTZ IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Graz steht am Rande des finanziellen Kollapses,

während Millionen in linke Prestigeprojekte fließen.

Wir decken auf, wohin das Geld wirklich geht

Erfolgreiche Arbeit für die Steirer: Wie die Landesregierung

unter Mario Kunasek mit klaren Reformen die Steiermark

entlastet, Chancen schafft und für mehr Lebensqualität sorgt.


WIR

GRAZER

Unsere Heimatstadt braucht

Sicherheit statt Chaos

Liebe Grazer,

die Politik der letzten Jahre stellt uns vor unzählige

Herausforderungen. Viele von Ihnen spüren

das tagtäglich: Verkehrschaos, Überfremdung, zunehmende

Kriminalität und ein sinkendes Sicherheitsempfinden.

Zahlreiche Gespräche mit Grazern

zeigen, dass sie sich vor allem wieder mehr

Schutz und Ordnung im öffentlichen Raum wünschen.

Besonders abends oder in bestimmten

Stadtteilen ist das Sicherheitsgefühl nicht mehr

so stark vorhanden wie früher, und viele meiden

mittlerweile sogar bestimmte Orte.

Hier gilt es, konkrete Maßnahmen zu setzen: bessere

Beleuchtung auf stark frequentierten Wegen,

sichtbare Präsenz von Sicherheitskräften sowie

eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung,

Polizei und Ordnungswache. Um all das

umzusetzen, fordern wir die Einführung eines Sicherheitsstadtrates

nach Linzer Vorbild. Ein solcher

Ansprechpartner für alle Sicherheitsfragen

kann auch in Graz endlich für mehr Schutz und

Sicherheit der Bevölkerung sorgen.

Darüber hinaus ist es dringend notwendig, die

verfehlte Migrationspolitik zu beenden. Messerstechereien,

Übergriffe und sogar geplante Attentatsversuche

sind in unserer Stadt leider keine

Seltenheit mehr. Doch anstatt sich diesen Problemen

zu stellen, hält die Stadtregierung an ihrer

realitätsfernen Multikulti-Ideologie fest. Tatenlos

wird zugesehen, wie die Kriminalität ansteigt, soziale

Spannungen durch ungezügelte Migration

zunehmen und letztendlich die Österreicher, teilweise

als Minderheit im eigenen Bezirk, den Folgen

davon ausgesetzt sind. Für uns ist klar: Das

muss ein Ende haben. Damit Graz wieder sicher

wird, braucht es auf allen Ebenen eine Politik im

Sinne der Österreicher, statt linker Asyl-Kuschelei

und naiver Sozialromantik.

Verkehrspolitik mit Hausverstand

Neben der verfehlten Sicherheitspolitik sorgt

auch die Verkehrspolitik der Stadtregierung für

immer größere Probleme. Baustellen, Staus und

Parkplatzmangel führen täglich zu Stress und Unmut.

Davon betroffen sind nicht nur die Bürger,

sondern auch zahlreiche Grazer Betriebe, die deshalb

mit massiven Umsatzeinbußen kämpfen.

Die Folgen sind gravierend: Immer mehr Geschäftsaufgaben,

vor allem in der Innenstadt, und

damit ein deutlicher Verlust an Lebensqualität für

uns alle. Seit Jahren warnen wir vor diesen Entwicklungen,

doch Bürgermeisterin Kahr setzt ihren

Irrweg unbeirrt fort.

Statt auf die Bedürfnisse der Grazer zu hören,

werden ständig weitere Parkplätze gestrichen,

neue Fahrverbote verhängt und damit ein Unternehmen

nach dem anderen gefährdet.

Wir fordern eine Verkehrspolitik mit Hausverstand,

die alle Verkehrsteilnehmer einbezieht. Die

Interessen von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern

müssen gleichermaßen berücksichtigt

werden, anstatt sie gegeneinander auszuspielen.

Statt weiterer Parkplatzstreichungen braucht Graz

eine Parkplatzgarantie, das bedeutet keinen einzigen

Parkplatz weniger! Statt Autofahrer-Bashing

muss durch Maßnahmen wie dem Ausbau unterirdischer

Parkmöglichkeiten und dem Ende der

Parkgebühren-Abzocke eine echte Entlastung geschaffen

werden.

So entsteht auch jene Wahlfreiheit, die wir fordern

und die jeder Einzelne verdient: Jeder Grazer

soll selbst entscheiden können, wie er sich fortbewegen

möchte. Nur so gelingt eine Verkehrspolitik,

die für alle funktioniert und damit unsere

Lebensqualität sichert.

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GRAZ

WIR

GRAZER

Die Wünsche der Grazer an die erste

Stelle

Sicherheit, Überfremdung und Verkehr sind nur

drei von vielen Herausforderungen, vor denen unsere

Heimatstadt derzeit steht, doch gerade sie

prägen unser Leben besonders.

Wir spüren tagtäglich, welche Konsequenzen die

Politik der Stadtregierung in den letzten Jahren vor

allem in diesen Bereichen mit sich bringt.

Stadt weiterhin im Sumpf aus Sicherheitsproblemen,

Überfremdung und Verkehrschaos versinken

oder wollen wir einen Richtungswechsel mit einer

starken FPÖ, die die Wünsche und Bedürfnisse der

Bevölkerung an erste Stelle setzt? Ich bin überzeugt,

dass es uns gemeinsam gelingen wird, diese

Trendwende herbeizuführen, um uns Grazern jene

Lebensqualität zurückzugeben, die wir verdienen.

Bei der Gemeinderatswahl im nächsten Jahr haben

Sie die Möglichkeit zu entscheiden, welchen

Weg Graz in Zukunft einschlagen wird: Soll unsere

Ihr

René Apfelknab

Spitzenkandidat der FPÖ Graz

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WIR

GRAZER

Kommentar des Stadtparteiobmannes Dr. Axel Kassegger:

Jetzt Verantwortung übernehmen –

für ein sicheres und leistbares Graz

Unsere Stadt verändert sich und viele spüren es

Tag für Tag. Die Preise steigen, das Leben wird immer

teurer, und gleichzeitig nimmt das Gefühl der

Unsicherheit zu. Der Verkehr steht im Dauerstau,

und viele haben das Gefühl, dass sich Graz Schritt

für Schritt von einer lebenswerten Heimat zu einer

überforderten Stadt entwickelt.

Anreize wie Sozialleistungen, die weitere Asylwerber

nach Graz locken. Doch wir müssen uns damit

nicht abfinden. Bei der Gemeinderatswahl im

nächsten Jahr haben wir die Chance, einen echten

Kurswechsel für unsere Heimatstadt einzuleiten.

Statt linker Ideologiepolititik hin zu einem Graz,

das wieder sicher, leistbar und lebenswert ist.

Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis

einer verfehlten Politik – in Graz ebenso

wie in Wien. Die Bundesregierung hat mit ihrer

verfehlten Migrations- und Wirtschaftspolitik den

Boden für viele Probleme bereitet, unter denen

die Menschen in unserer Stadt heute leiden. Die

daraus folgende Teuerung trifft die Grazer mit voller

Wucht, während unkontrollierte Zuwanderung

die Österreicher zu Fremden im eigenen Land

macht. Und wie reagiert die Grazer Stadtregierung

darauf?

Statt entschlossen gegenzusteuern und Maßnahmen

zum Schutz unserer Heimatstadt zu setzen,

verschärft sie die Situation noch weiter, etwa durch

ständige Gebührenerhöhungen und zusätzliche

Die FPÖ Graz steht für diesen Neubeginn und mit

René Apfelknab an der Spitze setzen wir auf jemanden,

der zuhört, anpackt und die Sorgen der

Menschen versteht. Er steht für eine Politik mit

Hausverstand – für Sicherheit, Ordnung und eine

Stadt, die wieder ihren Bürgern gehört.

Gemeinsam können wir Graz zurück auf den richtigen

Weg bringen und damit eine Zukunft schaffen,

in der wir uns wieder sicher fühlen, in der Arbeit

sich lohnt und unsere Stadt jene Lebensqualität

zurückgewinnt, die sie verdient.

Ihr

Dr. Axel Kassegger

Stadtparteiobmann FPÖ Graz

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GRAZ

WIR

GRAZER

Erfolgreiche Arbeit für die Steirer –

unsere Landesregierung hält, was sie

verspricht!

Unter Landeshauptmann Mario Kunasek beweist

die steirische Landesregierung, dass Politik mit

Hausverstand, Mut zur Veränderung und Gerechtigkeit

kein leeres Versprechen bleibt. In den ersten

Monaten der Regierungsarbeit wurden bereits

zentrale Reformen umgesetzt, die spürbare Entlastung

und mehr Freiheit für die Menschen in

unserem Land bringen.

Abschaffung des IGL-Hunderters –

weniger klimaideologische Gängelung,

mehr Hausverstand

Ein erster Meilenstein war die Abschaffung des

IGL-Hunderters. Wo zuvor Autofahrer ungerechtfertigt

ausgebremst wurden, sorgt nun wieder Vernunft

für faire Verkehrsregeln. Somit ist Schluss

mit ideologisch motivierten Tempolimits, die keinen

echten Beitrag zum Umweltschutz leisten,

sondern bloß zu Lasten der Pendler gingen.

„Mit dem Ende des IGL-Hunderters haben

wir gezeigt, dass wir den Menschen zuhören

und handeln, wenn etwas offenkundig

unerwünscht ist. Das ist Politik

im Sinne der Steirer.“

LAbg. Kerstin Zambo

für mehr Treffsicherheit und Gerechtigkeit. Ziel

ist es, jene zu unterstützen, die dauerhaft in

Österreich leben, hier arbeiten und einen Beitrag

zur Gesellschaft leisten. Daher gilt künftig eine

Mindestaufenthaltsdauer von fünf Jahren in

Österreich, während subsidiär Schutzberechtigte

von der Wohnunterstützung ausgenommen sind.

Deregulierungsoffensive –

Bürokratieabbau mit Hausverstand

Mit einer Deregulierungsoffensive sollen überflüssige

Vorschriften gestrichen, Verfahren vereinfacht

und die Verwaltung effizienter gemacht

werden. So werden Unternehmer, Gemeinden und

Bürger gleichermaßen entlastet – ein Schritt hin

zu einer modernen Verwaltung.

Standortpartnerschaft –

gemeinsam für Wirtschaft und Arbeit

Mit der Einführung der Standortpartnerschaft hat

die Landesregierung ein Instrument geschaffen,

das Wirtschaft und Arbeitnehmer gleichermaßen

stärkt. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen

Unternehmen, Sozialpartnern und Politik

wird die Steiermark als Wirtschaftsstandort noch

attraktiver.

Sozial- und Wohnunterstützung: Hilfe für

jene, die sie wirklich brauchen

Mit der Reform der Sozialunterstützung wurde ein

klarer Kurswechsel eingeleitet: Hilfe gibt es für

jene, die sie wirklich brauchen und nicht für diejenigen,

die das System ausnutzen.

Die Reformen setzen Leistung vor Anspruch und

schaffen Anreize, wieder Arbeit aufzunehmen,

statt sich auf staatliche Unterstützung zu verlassen.

Unterstützung soll eine Brücke in die Eigenständigkeit

sein und keine Dauerlösung. Die

steirische Landesregierung startet auch bei der

Wohnunterstützung eine umfassende Reform

„Die Standortpartnerschaft zeigt, wie

wir Politik verstehen, mit dem Ziel gemeinsam

an Lösungen zu arbeiten, die

Arbeitsplätze sichern und Wohlstand

schaffen. Das ist gelebte Verantwortung.“

LAbg. Günter Wagner

Die steirische Landesregierung mit Landeshauptmann

Mario Kunasek arbeitet konsequent ihr umfangreiches

Regierungsprogramm ab – für mehr

Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und Entlastung.

Die Richtung stimmt und der Kurs wird beibehalten.

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WIR

GRAZER

SICHER FÜR UNSER GRAZ

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit,

Lebensqualität und Wohlstand. Doch Graz steht aufgrund

seiner wachsenden, multikulturellen Bevölkerung

vor zunehmenden Sicherheitsproblemen:

Bandenkriminalität, Sexualdelikte, Jugendgewalt und

Eigentumsdelikte sind längst keine Einzelfälle mehr.

Vor allem Frauen berichten immer häufiger, dass sie

sich im öffentlichen Raum nicht mehr wohlfühlen. Besonders

in den Abend- und Nachtstunden meiden sie

aus Angst gewisse Orte oder sogar ganze Stadtteile.

Das darf nicht zur neuen Normalität werden!

Sicherheitsstadtrat nach Linzer Vorbild

Für viele Grazer gehören die negativen Entwicklungen

im Sicherheitsbereich zu den drängendsten Problemen

in unserer Stadt. Doch vonseiten der linken

Rathauskoalition werden die berechtigten Sorgen der

Bevölkerung weitgehend ignoriert. Man wartet vergeblich

darauf, dass Kahr, Schwentner und Co. diese

Probleme ansprechen oder gar Lösungsansätze vorstellen.

Es ist höchste Zeit, dass die Sicherheit in Graz nicht

mehr wie ein Randthema behandelt wird, sondern als

zentrale Aufgabe der Stadtpolitik die notwendige Aufmerksamkeit

bekommt. Dafür braucht es jemanden,

der Verantwortung übernimmt. Die FPÖ Graz fordert

daher die Einführung eines Sicherheitsstadtrates

nach Linzer Vorbild. Einer der sieben Grazer Stadträte

soll zukünftig dafür zuständig sein, Strategien zur Erhöhung

der Sicherheit zu entwickeln, Maßnahmen zu

koordinieren und den Dialog zwischen Polizei, Verwaltung

und Zivilgesellschaft zu stärken. Dieses Modell

schafft eine zentrale Ansprechperson für alle sicherheitsrelevanten

Themen und gewährleistet die rasche

Umsetzung neuer Initiativen.

Maßnahmenpaket „Sicher am Heimweg“

Besonders wichtig ist die Sicherheit im öffentlichen

Raum. Es ist ein untragbarer Zustand, wenn Grazer

und vor allem Grazerinnen Angst davor haben, nachts

zu Fuß nach Hause zu gehen. Wir fordern ein umfassendes

Maßnahmenpaket, um das Sicherheitsgefühl

am Heimweg zu stärken. Jene Orte, wo sich Menschen

in der Nacht besonders unwohl fühlen, sollen durch

bessere Beleuchtung sowie mithilfe einer verbesserten

Videoüberwachung an bestimmten Brennpunkten

entschärft werden. Die Pläne der Stadtregierung, das

Heimwegtelefon abzuschaffen, lehnt die FPÖ Graz

entschieden ab. Stattdessen soll eine Kampagne gestartet

werden, um dieses Angebot besser zu bewerben.

Sicherung und

Ausbau der

Polizeistandorte

Das Rückgrat der inneren Sicherheit

ist die Polizei. Die Probleme,

mit denen vor allem Großstädte

wie Graz konfrontiert sind, lassen sich nur durch

eine Stärkung der Exekutive und den Ausbau der Polizeistandorte

bewältigen.

Die Bundesregierung hat sich jedoch für einen Sparkurs

entschieden. Sie nimmt massive Kürzungen im

Polizeibereich vor und spart damit bei der Sicherheit

von uns allen. Eine parlamentarische Bürgerinitiative

der FPÖ richtet sich gegen diese unverantwortliche

Politik des ÖVP-Innenministers Gerhard Karner.

Hartes Vorgehen gegen

Drogenkriminalität

Die Suchtgiftproblematik greift in Graz um sich und

hat weitreichende Auswirkungen auf das alltägliche

Leben. Wenn öffentliche Plätze und Parkanlagen zu

Drogenumschlagplätzen werden, dann fühlen sich

vor allem Anrainer ganz zurecht nicht mehr sicher. Die

Begleitkriminalität wie etwa Diebstähle oder Gewaltdelikte

kann schließlich jeden treffen. Besonders besorgniserregend

sind die Clan-Strukturen, die sich in

der Grazer Drogenszene gebildet haben. Großfamilien

aus Syrien und anderen Nationalitäten ringen um die

Vorherrschaft und gehen dabei mit äußerster Brutalität

gegeneinander vor. Die FPÖ Graz unterstützt die

Einführung und Ausweitung von Schutzzonen, um die

Drogenkriminalität zumindest aus den öffentlichen

Parks zu verdrängen. Für eine nachhaltige Lösung dieser

Probleme bräuchte es jedoch auch eine Bundesregierung,

die endlich bereit ist, kriminelle Migranten

konsequent abzuschieben.

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GRAZ

WIR

GRAZER

Schaffung von Bettelverbotszonen

FPÖ wählen lohnt sich – das zeigt sich bereits im

ersten Jahr der neuen Landesregierung. Viele Reformen

wurden bereits umgesetzt, darunter auch Maßnahmen

gegen die organisierte und aufdringliche

Bettelei. Die Landesregierung hat unter anderem die

gesetzliche Grundlage geschaffen, um auf Gemeindeebene

sektorale Bettelverbotszonen zu beschließen.

Die Stadtregierung unter Bürgermeisterin Kahr weigert

sich jedoch, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu

machen. Sie zeigt damit einmal mehr, dass die Werte

Sicherheit und Ordnung keine Prioritäten in ihrem

politischen Handeln darstellen.

Sicher. Gerecht. Freiheitlich.

Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab

ist die FPÖ Graz das Gegengewicht zur linken Stadtregierung,

die vor den tatsächlichen Problemen dieser

Stadt die Augen verschließt. Gerade jetzt, wo das

Sicherheitsgefühl der Grazer beständig abnimmt,

braucht es eine Partei an der Spitze, die sich dieses

Themas ernsthaft annimmt!

STADTFINANZEN AUSSER KONTROLLE-

MILLIONEN FÜR LINKE PROJEKTE AUF KOSTEN DER GRAZER

Die Landeshauptstadt Graz steht vor einem finanziellen

Kollaps. Doch während der Schuldenberg bereits

knapp zwei Milliarden Euro erreicht, fließt weiterhin

Geld in grüne Prestigeprojekte, in einen aufgeblähten

Verwaltungsapparat und in die links-woke Kulturszene.

Der Grazer Stadtrechnungshof hat längst Alarm

geschlagen und der Kahr-Schwentner-Koalition die

rote Karte gezeigt. Anstatt endlich Verantwortung zu

übernehmen und den finanziellen Kurs der Stadt zu

korrigieren, wird weiter hemmungslos Geld für ideologische

Projekte auf Kosten der Grazer ausgegeben.

Das von KPÖ-Finanzstadtrat Eber vorgestellte Sparprogramm

von sieben Millionen Euro trifft nun die

Falschen. Besonders empörend ist die Einstellung

des Heimwegtelefons, eine Maßnahme der letzten

FPÖ-Regierungsbeteiligung in Graz. Dieses hat

vielen Frauen ein Gefühl der Sicherheit gegeben,

wenn sie nachts allein unterwegs waren. Gerade

in Zeiten, wo jeden Tag von Frauenmorden, Gruppenvergewaltigungen

und sexuellen Belästigungen

berichtet wird, ist die Streichung des Heimwegtelefons

ein Schlag ins Gesicht der Grazerinnen. Gleichzeitig

brüstet sich die Kahr-Schwentner-Koalition

damit, linke Sozialvereine zusätzlich weiter zu finanzieren,

denen die steirische FPÖ-ÖVP-Landesregierung

völlig zurecht die Förderungen gestrichen hat.

Mit weiteren hunderttausend Euro werden Organisationen

unterstützt, die ohnehin bereits seit Jahren

großzügig aus dem Grazer Stadtsäckel bedient werden.

Offenbar gilt in Graz das Motto: „Wenn’s Land

spart, zahlt’s halt die Stadt – Graz hat’s ja!“

Auszug Förderungen 2024

Caritas: über 3.279.000 Euro

Verein ISOP Sozial- und Migranten NGO:

über 386.000 Euro

Verein für Interkultur, Konfliktmanagement:

über 102.000 Euro

Chiala – Afrikaverein: über 74.000 Euro

Rosalila PantherInnen LGBTIQ Verein:

über 71.000 Euro

Afro-Asiatisches Institut: über 58.000 Euro

Ridna Domivka – ukrainischer Kulturverein:

über 27.000 Euro

Knoblauch-Anbau von Roma im Ausland:

über 25.000 Euro

Gaza-Spende: über 15.000 Euro

Muslimische Jugend: über 7000 Euro

Karitative Muslimische Arbeitsgemeinschaft:

über 6.000 Euro

Im Vergleich zu den Förderungen an links-woke Vereine

und NGOs werden ehrenamtlich geführte Vereine

des Breitensports und heimische Kulturvereine, die

wirkliche wertvolle Arbeit leisten, zu wenig gefördert.

Die FPÖ Graz sieht und kritisiert diese eklatanten

Missstände als einzige Partei. Wenn die Grazer Bevölkerung

will, dass hier endlich aufgeräumt wird, dann

gibt es bei der Gemeinderatswahl 2026 nur eine

Wahl: FPÖ!

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WIR

GRAZER

RENÉ APFELKNAB UNTERWEGS

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