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Wir Grazer - Graz

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WIR

GRAZER

Unsere Heimatstadt braucht

Sicherheit statt Chaos

Liebe Grazer,

die Politik der letzten Jahre stellt uns vor unzählige

Herausforderungen. Viele von Ihnen spüren

das tagtäglich: Verkehrschaos, Überfremdung, zunehmende

Kriminalität und ein sinkendes Sicherheitsempfinden.

Zahlreiche Gespräche mit Grazern

zeigen, dass sie sich vor allem wieder mehr

Schutz und Ordnung im öffentlichen Raum wünschen.

Besonders abends oder in bestimmten

Stadtteilen ist das Sicherheitsgefühl nicht mehr

so stark vorhanden wie früher, und viele meiden

mittlerweile sogar bestimmte Orte.

Hier gilt es, konkrete Maßnahmen zu setzen: bessere

Beleuchtung auf stark frequentierten Wegen,

sichtbare Präsenz von Sicherheitskräften sowie

eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung,

Polizei und Ordnungswache. Um all das

umzusetzen, fordern wir die Einführung eines Sicherheitsstadtrates

nach Linzer Vorbild. Ein solcher

Ansprechpartner für alle Sicherheitsfragen

kann auch in Graz endlich für mehr Schutz und

Sicherheit der Bevölkerung sorgen.

Darüber hinaus ist es dringend notwendig, die

verfehlte Migrationspolitik zu beenden. Messerstechereien,

Übergriffe und sogar geplante Attentatsversuche

sind in unserer Stadt leider keine

Seltenheit mehr. Doch anstatt sich diesen Problemen

zu stellen, hält die Stadtregierung an ihrer

realitätsfernen Multikulti-Ideologie fest. Tatenlos

wird zugesehen, wie die Kriminalität ansteigt, soziale

Spannungen durch ungezügelte Migration

zunehmen und letztendlich die Österreicher, teilweise

als Minderheit im eigenen Bezirk, den Folgen

davon ausgesetzt sind. Für uns ist klar: Das

muss ein Ende haben. Damit Graz wieder sicher

wird, braucht es auf allen Ebenen eine Politik im

Sinne der Österreicher, statt linker Asyl-Kuschelei

und naiver Sozialromantik.

Verkehrspolitik mit Hausverstand

Neben der verfehlten Sicherheitspolitik sorgt

auch die Verkehrspolitik der Stadtregierung für

immer größere Probleme. Baustellen, Staus und

Parkplatzmangel führen täglich zu Stress und Unmut.

Davon betroffen sind nicht nur die Bürger,

sondern auch zahlreiche Grazer Betriebe, die deshalb

mit massiven Umsatzeinbußen kämpfen.

Die Folgen sind gravierend: Immer mehr Geschäftsaufgaben,

vor allem in der Innenstadt, und

damit ein deutlicher Verlust an Lebensqualität für

uns alle. Seit Jahren warnen wir vor diesen Entwicklungen,

doch Bürgermeisterin Kahr setzt ihren

Irrweg unbeirrt fort.

Statt auf die Bedürfnisse der Grazer zu hören,

werden ständig weitere Parkplätze gestrichen,

neue Fahrverbote verhängt und damit ein Unternehmen

nach dem anderen gefährdet.

Wir fordern eine Verkehrspolitik mit Hausverstand,

die alle Verkehrsteilnehmer einbezieht. Die

Interessen von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern

müssen gleichermaßen berücksichtigt

werden, anstatt sie gegeneinander auszuspielen.

Statt weiterer Parkplatzstreichungen braucht Graz

eine Parkplatzgarantie, das bedeutet keinen einzigen

Parkplatz weniger! Statt Autofahrer-Bashing

muss durch Maßnahmen wie dem Ausbau unterirdischer

Parkmöglichkeiten und dem Ende der

Parkgebühren-Abzocke eine echte Entlastung geschaffen

werden.

So entsteht auch jene Wahlfreiheit, die wir fordern

und die jeder Einzelne verdient: Jeder Grazer

soll selbst entscheiden können, wie er sich fortbewegen

möchte. Nur so gelingt eine Verkehrspolitik,

die für alle funktioniert und damit unsere

Lebensqualität sichert.

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