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GRAZ
WIR
GRAZER
Erfolgreiche Arbeit für die Steirer –
unsere Landesregierung hält, was sie
verspricht!
Unter Landeshauptmann Mario Kunasek beweist
die steirische Landesregierung, dass Politik mit
Hausverstand, Mut zur Veränderung und Gerechtigkeit
kein leeres Versprechen bleibt. In den ersten
Monaten der Regierungsarbeit wurden bereits
zentrale Reformen umgesetzt, die spürbare Entlastung
und mehr Freiheit für die Menschen in
unserem Land bringen.
Abschaffung des IGL-Hunderters –
weniger klimaideologische Gängelung,
mehr Hausverstand
Ein erster Meilenstein war die Abschaffung des
IGL-Hunderters. Wo zuvor Autofahrer ungerechtfertigt
ausgebremst wurden, sorgt nun wieder Vernunft
für faire Verkehrsregeln. Somit ist Schluss
mit ideologisch motivierten Tempolimits, die keinen
echten Beitrag zum Umweltschutz leisten,
sondern bloß zu Lasten der Pendler gingen.
„Mit dem Ende des IGL-Hunderters haben
wir gezeigt, dass wir den Menschen zuhören
und handeln, wenn etwas offenkundig
unerwünscht ist. Das ist Politik
im Sinne der Steirer.“
LAbg. Kerstin Zambo
für mehr Treffsicherheit und Gerechtigkeit. Ziel
ist es, jene zu unterstützen, die dauerhaft in
Österreich leben, hier arbeiten und einen Beitrag
zur Gesellschaft leisten. Daher gilt künftig eine
Mindestaufenthaltsdauer von fünf Jahren in
Österreich, während subsidiär Schutzberechtigte
von der Wohnunterstützung ausgenommen sind.
Deregulierungsoffensive –
Bürokratieabbau mit Hausverstand
Mit einer Deregulierungsoffensive sollen überflüssige
Vorschriften gestrichen, Verfahren vereinfacht
und die Verwaltung effizienter gemacht
werden. So werden Unternehmer, Gemeinden und
Bürger gleichermaßen entlastet – ein Schritt hin
zu einer modernen Verwaltung.
Standortpartnerschaft –
gemeinsam für Wirtschaft und Arbeit
Mit der Einführung der Standortpartnerschaft hat
die Landesregierung ein Instrument geschaffen,
das Wirtschaft und Arbeitnehmer gleichermaßen
stärkt. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen
Unternehmen, Sozialpartnern und Politik
wird die Steiermark als Wirtschaftsstandort noch
attraktiver.
Sozial- und Wohnunterstützung: Hilfe für
jene, die sie wirklich brauchen
Mit der Reform der Sozialunterstützung wurde ein
klarer Kurswechsel eingeleitet: Hilfe gibt es für
jene, die sie wirklich brauchen und nicht für diejenigen,
die das System ausnutzen.
Die Reformen setzen Leistung vor Anspruch und
schaffen Anreize, wieder Arbeit aufzunehmen,
statt sich auf staatliche Unterstützung zu verlassen.
Unterstützung soll eine Brücke in die Eigenständigkeit
sein und keine Dauerlösung. Die
steirische Landesregierung startet auch bei der
Wohnunterstützung eine umfassende Reform
„Die Standortpartnerschaft zeigt, wie
wir Politik verstehen, mit dem Ziel gemeinsam
an Lösungen zu arbeiten, die
Arbeitsplätze sichern und Wohlstand
schaffen. Das ist gelebte Verantwortung.“
LAbg. Günter Wagner
Die steirische Landesregierung mit Landeshauptmann
Mario Kunasek arbeitet konsequent ihr umfangreiches
Regierungsprogramm ab – für mehr
Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und Entlastung.
Die Richtung stimmt und der Kurs wird beibehalten.
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