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Wir Grazer - Graz

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WIR

GRAZER

SICHER FÜR UNSER GRAZ

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit,

Lebensqualität und Wohlstand. Doch Graz steht aufgrund

seiner wachsenden, multikulturellen Bevölkerung

vor zunehmenden Sicherheitsproblemen:

Bandenkriminalität, Sexualdelikte, Jugendgewalt und

Eigentumsdelikte sind längst keine Einzelfälle mehr.

Vor allem Frauen berichten immer häufiger, dass sie

sich im öffentlichen Raum nicht mehr wohlfühlen. Besonders

in den Abend- und Nachtstunden meiden sie

aus Angst gewisse Orte oder sogar ganze Stadtteile.

Das darf nicht zur neuen Normalität werden!

Sicherheitsstadtrat nach Linzer Vorbild

Für viele Grazer gehören die negativen Entwicklungen

im Sicherheitsbereich zu den drängendsten Problemen

in unserer Stadt. Doch vonseiten der linken

Rathauskoalition werden die berechtigten Sorgen der

Bevölkerung weitgehend ignoriert. Man wartet vergeblich

darauf, dass Kahr, Schwentner und Co. diese

Probleme ansprechen oder gar Lösungsansätze vorstellen.

Es ist höchste Zeit, dass die Sicherheit in Graz nicht

mehr wie ein Randthema behandelt wird, sondern als

zentrale Aufgabe der Stadtpolitik die notwendige Aufmerksamkeit

bekommt. Dafür braucht es jemanden,

der Verantwortung übernimmt. Die FPÖ Graz fordert

daher die Einführung eines Sicherheitsstadtrates

nach Linzer Vorbild. Einer der sieben Grazer Stadträte

soll zukünftig dafür zuständig sein, Strategien zur Erhöhung

der Sicherheit zu entwickeln, Maßnahmen zu

koordinieren und den Dialog zwischen Polizei, Verwaltung

und Zivilgesellschaft zu stärken. Dieses Modell

schafft eine zentrale Ansprechperson für alle sicherheitsrelevanten

Themen und gewährleistet die rasche

Umsetzung neuer Initiativen.

Maßnahmenpaket „Sicher am Heimweg“

Besonders wichtig ist die Sicherheit im öffentlichen

Raum. Es ist ein untragbarer Zustand, wenn Grazer

und vor allem Grazerinnen Angst davor haben, nachts

zu Fuß nach Hause zu gehen. Wir fordern ein umfassendes

Maßnahmenpaket, um das Sicherheitsgefühl

am Heimweg zu stärken. Jene Orte, wo sich Menschen

in der Nacht besonders unwohl fühlen, sollen durch

bessere Beleuchtung sowie mithilfe einer verbesserten

Videoüberwachung an bestimmten Brennpunkten

entschärft werden. Die Pläne der Stadtregierung, das

Heimwegtelefon abzuschaffen, lehnt die FPÖ Graz

entschieden ab. Stattdessen soll eine Kampagne gestartet

werden, um dieses Angebot besser zu bewerben.

Sicherung und

Ausbau der

Polizeistandorte

Das Rückgrat der inneren Sicherheit

ist die Polizei. Die Probleme,

mit denen vor allem Großstädte

wie Graz konfrontiert sind, lassen sich nur durch

eine Stärkung der Exekutive und den Ausbau der Polizeistandorte

bewältigen.

Die Bundesregierung hat sich jedoch für einen Sparkurs

entschieden. Sie nimmt massive Kürzungen im

Polizeibereich vor und spart damit bei der Sicherheit

von uns allen. Eine parlamentarische Bürgerinitiative

der FPÖ richtet sich gegen diese unverantwortliche

Politik des ÖVP-Innenministers Gerhard Karner.

Hartes Vorgehen gegen

Drogenkriminalität

Die Suchtgiftproblematik greift in Graz um sich und

hat weitreichende Auswirkungen auf das alltägliche

Leben. Wenn öffentliche Plätze und Parkanlagen zu

Drogenumschlagplätzen werden, dann fühlen sich

vor allem Anrainer ganz zurecht nicht mehr sicher. Die

Begleitkriminalität wie etwa Diebstähle oder Gewaltdelikte

kann schließlich jeden treffen. Besonders besorgniserregend

sind die Clan-Strukturen, die sich in

der Grazer Drogenszene gebildet haben. Großfamilien

aus Syrien und anderen Nationalitäten ringen um die

Vorherrschaft und gehen dabei mit äußerster Brutalität

gegeneinander vor. Die FPÖ Graz unterstützt die

Einführung und Ausweitung von Schutzzonen, um die

Drogenkriminalität zumindest aus den öffentlichen

Parks zu verdrängen. Für eine nachhaltige Lösung dieser

Probleme bräuchte es jedoch auch eine Bundesregierung,

die endlich bereit ist, kriminelle Migranten

konsequent abzuschieben.

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