Wir Grazer - Graz
- Keine Tags gefunden...
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
GRAZ
WIR
GRAZER
Schaffung von Bettelverbotszonen
FPÖ wählen lohnt sich – das zeigt sich bereits im
ersten Jahr der neuen Landesregierung. Viele Reformen
wurden bereits umgesetzt, darunter auch Maßnahmen
gegen die organisierte und aufdringliche
Bettelei. Die Landesregierung hat unter anderem die
gesetzliche Grundlage geschaffen, um auf Gemeindeebene
sektorale Bettelverbotszonen zu beschließen.
Die Stadtregierung unter Bürgermeisterin Kahr weigert
sich jedoch, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu
machen. Sie zeigt damit einmal mehr, dass die Werte
Sicherheit und Ordnung keine Prioritäten in ihrem
politischen Handeln darstellen.
Sicher. Gerecht. Freiheitlich.
Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab
ist die FPÖ Graz das Gegengewicht zur linken Stadtregierung,
die vor den tatsächlichen Problemen dieser
Stadt die Augen verschließt. Gerade jetzt, wo das
Sicherheitsgefühl der Grazer beständig abnimmt,
braucht es eine Partei an der Spitze, die sich dieses
Themas ernsthaft annimmt!
STADTFINANZEN AUSSER KONTROLLE-
MILLIONEN FÜR LINKE PROJEKTE AUF KOSTEN DER GRAZER
Die Landeshauptstadt Graz steht vor einem finanziellen
Kollaps. Doch während der Schuldenberg bereits
knapp zwei Milliarden Euro erreicht, fließt weiterhin
Geld in grüne Prestigeprojekte, in einen aufgeblähten
Verwaltungsapparat und in die links-woke Kulturszene.
Der Grazer Stadtrechnungshof hat längst Alarm
geschlagen und der Kahr-Schwentner-Koalition die
rote Karte gezeigt. Anstatt endlich Verantwortung zu
übernehmen und den finanziellen Kurs der Stadt zu
korrigieren, wird weiter hemmungslos Geld für ideologische
Projekte auf Kosten der Grazer ausgegeben.
Das von KPÖ-Finanzstadtrat Eber vorgestellte Sparprogramm
von sieben Millionen Euro trifft nun die
Falschen. Besonders empörend ist die Einstellung
des Heimwegtelefons, eine Maßnahme der letzten
FPÖ-Regierungsbeteiligung in Graz. Dieses hat
vielen Frauen ein Gefühl der Sicherheit gegeben,
wenn sie nachts allein unterwegs waren. Gerade
in Zeiten, wo jeden Tag von Frauenmorden, Gruppenvergewaltigungen
und sexuellen Belästigungen
berichtet wird, ist die Streichung des Heimwegtelefons
ein Schlag ins Gesicht der Grazerinnen. Gleichzeitig
brüstet sich die Kahr-Schwentner-Koalition
damit, linke Sozialvereine zusätzlich weiter zu finanzieren,
denen die steirische FPÖ-ÖVP-Landesregierung
völlig zurecht die Förderungen gestrichen hat.
Mit weiteren hunderttausend Euro werden Organisationen
unterstützt, die ohnehin bereits seit Jahren
großzügig aus dem Grazer Stadtsäckel bedient werden.
Offenbar gilt in Graz das Motto: „Wenn’s Land
spart, zahlt’s halt die Stadt – Graz hat’s ja!“
Auszug Förderungen 2024
Caritas: über 3.279.000 Euro
Verein ISOP Sozial- und Migranten NGO:
über 386.000 Euro
Verein für Interkultur, Konfliktmanagement:
über 102.000 Euro
Chiala – Afrikaverein: über 74.000 Euro
Rosalila PantherInnen LGBTIQ Verein:
über 71.000 Euro
Afro-Asiatisches Institut: über 58.000 Euro
Ridna Domivka – ukrainischer Kulturverein:
über 27.000 Euro
Knoblauch-Anbau von Roma im Ausland:
über 25.000 Euro
Gaza-Spende: über 15.000 Euro
Muslimische Jugend: über 7000 Euro
Karitative Muslimische Arbeitsgemeinschaft:
über 6.000 Euro
Im Vergleich zu den Förderungen an links-woke Vereine
und NGOs werden ehrenamtlich geführte Vereine
des Breitensports und heimische Kulturvereine, die
wirkliche wertvolle Arbeit leisten, zu wenig gefördert.
Die FPÖ Graz sieht und kritisiert diese eklatanten
Missstände als einzige Partei. Wenn die Grazer Bevölkerung
will, dass hier endlich aufgeräumt wird, dann
gibt es bei der Gemeinderatswahl 2026 nur eine
Wahl: FPÖ!
7