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Gemeindebote FÜNF 2025-12

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie halten die siebte Ausgabe des GemeindemagazinsFünf in der

Hand. Vor einem Jahr sind wir damit gestartet. Was gefällt Ihnen und

was vermissen Sie? Gerne können Sie mir das bitte schreiben.

Foto: Bischof & Broel

Die schönste Zeit des Jahres beginnt oder zumindest diese besondere

Zeit vor Weihnachten. Die Kerzen werden angezündet als Zeichen

der Hoffnung, weil Gott uns Menschen nicht alleine lässt, sondern in

Jesus Christus zur Welt gekommen ist. Er weiß, wohin die Reise geht:

Das Schiff wird nicht sinken, auch wenn der Sturm noch so tobt, sondern

den sicheren Hafen erreichen. Mag es noch so dunkel um Sie

sein, die kleinen Kerzen spenden Licht und durchbrechen die

Finsternis. In einem kleinen Ort ist Jesus Christus zur Welt gekommen,

im Stall von Bethlehem. Mit Ihm ist Gottes Herrschaft angebrochen

und damit die Hoffnung auf Frieden. Weil Jesus Christus

Mensch geworden ist, wird der Friede hier und jetzt sichtbar und

erlebbar, nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen.

Jesus hat uns Christ*innen zugesprochen, dass Er das Licht der Welt

ist und wir nicht im Finstern wandeln werden (Johannes 8, Vers 12s).

Gottfried Kaeppel hat sich Gedanken über die Bedeutung der Weihnachtslieder

und des Friedens gemacht (Seite 4).

Fünf Pfarramtssekretärinnen erzählen davon, wie sie die Adventszeit,

Heilig Abend und Silvester begehen (Seite 5).

Danke allen Mitarbeitenden bei der Herausgabe und Verteilung des

GemeindemagazinsFünf, den Werbepartnern, die uns seit über

einem Jahr unterstützen und Ihnen für Ihr Interesse.

Viel Freude beim Entdecken der 7. Ausgabe vonFünf und eine

gesegnete Adventszeit, frohe Festtage gemeinsam mit den Menschen,

die Ihnen wichtig sind und Gottes Segen für das neue Jahre wünscht

Ihnen im Namen der Redaktion

Ihr Martin Staebler

Pfarrer in St. Lukas

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