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SPIDER-MAN N.42 (Leseprobe) DNSPID042

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mein vater

mag spielchen

gern.

das sollte jeden überraschen,

der von cyttorak

dem unverrückbaren …

… dem herrn des

gnadenlosen roten

kosmos und patron …

… des

unaufhaltbaren

juggernaut

weiss.

wacht

ver&%$§t

noch mal auf,

x-men!

vielleicht das

einzige vergnügen

seiner unendlichen, unvermeidlichen

existenz.

spass an

seinen kindern

hat er jedenfalls

nicht.

heute aber ändern

sich die spielchen

meines vaters …


… und die

bewohner der

erde sind die

ersten opfer

seiner torheiten.

alle

kaputtes

spielzeug.


dazu

verdammt …

… bis in den kern ihrer

seele zu verrotten

durch eine unersättliche

fäule.


war unvermeidbar,

dass vater

sein spiel …

… verliert.

du bist

wankelmütig.

tust, als wäre

dir alles egal,

aber dann willst du

einem lausigen menschen

helfen.

du hasst vater,

aber wenn ich ihn

zurechtstutze, bist

du gegen mich.

ich

habe cyttoraks

unselige „vereinbarung”

gesprengt … dich befreit

… und doch hast

du nur verachtung

für mich übrig.


ich weiss nicht, ob

ich dich töten oder

heiraten soll.

du gehst zu weit,

callix … die fäule

sollte unser reich nie

berühren--

die fäule

ist macht, die

er uns …

… bewusst

vorenthielt. um

uns kleinzuhalten. er

hatte angst, was wir--

was ich damit tun

könnte. er wird ...

... sehen.

ich rede

direkt mit ihm.

und zwar …

… klar und

deutlich.

am ende ist

er tot. bis

dahin …

… entscheide

dich. danach

garantiere ich

für nichts.

mit

einem hat

er recht.

ich bin

wankelmütig.

aber ich--

ist es

nicht …


… etwas spät, um zu

erkennen, dass du mitgefühl

entwickeln kannst, cyra,

tochter von cyttorak?

zu spät für

spider-man.

wie auch

immer … ich

habe zu arbeiten.

dank

callix werde

ich sogar sehr

beschäftigt

sein …

verehrter

avatar des todes … i-ich

weiss, du musst deine arbeit

verrichten, aber hier-- hier

stimmt etwas nicht!

siehst

du mich,

vater?!

„cyttorak ist

der mächtigste der

quintessenz …

„warum

wehrt er sich

nicht gegen

callix?”


„selbst wenn

strange recht hatte

und er nichts von der

fäule wusste …

„mein vater

gibt niemals

klein bei.

„ist es wirklich

das, was du

fragst, cyra …?

„oder

gibt es etwas

anderes, das

dich bewegt?”


los!

los!

waren

wir …

tot--?

wären

wir tot, hätte

ich keine angst,

randy!

peter!

peter

war doch

hier, shay!

wo ist--

keine ahnung,

may, aber wir

haben wichtigeres--

mach es weg!

töte es!

oh gott ...

was tun sie

dem jungen

an?!

halt!!

wacht

auf!

was--?

nein …

baby!

warum

wollte ich

unseren sohn

töten?

mein

gott …

es bleiben nur

ein paar kleine, unwichtige

siege.


das ist

unsinn,

strange.

es ist nicht

zu spät, victor! geh

zu cyttorak! überzeuge

ihn, die barriere wiederherzustellen

… die

fäule aufzuhalten!

dafür ist

es zu spät,

strange.

du hättest mich die

stadt auslöschen lassen

sollen, als callix

verwundbar war.

du hättest

selbst der

champion sein

sollen!

du hast

die erde-- das

universum

verdammt … aus

angst vor den

qualen!

hüte deine

zunge …

du warst

oberster zauberer,

als die fäule in diese

welt kam …

allein

du bist

schuld!

beleidige nicht

höhergestellte,

strange.

„bis vor kurzem

verlief alles in

deiner welt genau

wie erwartet …”


„cyttorak sass

unverrückbar auf

dem thron …

„dein bruder

lechzte nach macht

für sich…

„die vereinbarung--

spiel oder nicht--

begann wie immer …”

und dich hat

nichts davon

bewegt.

bis zu

ihm.

ja, bis

spider-man

die tode, die

ich ihm zeigte,

durchlitt--

die tode?

nein.

die

leben.

„du und dein vater,

ihr seid im prinzip

unsterblich. ihr

seht die krümmung am

horizont der zeit.

„er …

fühlte …

sie …

„er

ertrug

sie ...”

nein.

du

bist so

nah dran,

cyra.

„wo ihr steht, ist

es leicht zu glauben,

dass nichts, aber

auch gar nichts eine

rolle spielt.”

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