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Profile Herbst / Winter 2025/26

Heilbronn-Franken – dein neues berufliches Zuhause

Heilbronn-Franken – dein neues berufliches Zuhause

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Wer von Ihnen hat schon einmal bei Lidl eingekauft? Wer eine Schraube der

Firma Würth versenkt? Vermutlich viele. Dann kennen auch die meisten von

Ihnen ein Stück Heilbronn-Franken. Denn all diese Marken haben ihre Heimat

zwischen Neckar und Tauber, die nicht umsonst „Region der Weltmarktführer“

genannt wird. Es müssen nicht einmal die ganz großen Namen sein: Die

Hidden Champions der Region produzieren für den Weltmarkt, viele sind

international führend in dem, was sie tun. Traditionsreiche Familienunternehmen

schaffen in Heilbronn-Franken seit Generationen erfolgreiche Werte.

Vielleicht haben Sie auch zufällig gelesen, wie sich die Stadt Heilbronn zum

größten KI-Hotspot Deutschlands entwickelt und warum der Norden Baden-

Württembergs in Sachen Zukunftstechnologie ganz oben mitspielt. Womöglich

sogar davon gehört, dass Heilbronn-Franken Deutschlands größte Rotwein-Anbauregion

ist. Dass dort Freizeit zum Vergnügen wird – im pittoresken Burgenund

Schlösserparadies, das hochkarätige Kulturangebote, Sportmöglichkeiten

und Naturerlebnisse bietet.

Falls Sie dabei gedacht haben: Dort zu arbeiten, wo es Karrierechancen und

Lebensqualität gibt, klingt verlockend – dann stimmt das. Leistungsfähige

Wirtschaft, Fokus auf ein erfolgreiches Morgen und ein lebenswertes Heute:

Um von Heilbronn-Frankens Vorzügen zu profitieren, sollten Sie es selbst

erleben. Mit „Profile“ lernen sie die Region und starke Unternehmen kennen,

die perfekt zu Ihren Plänen passen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Sie erreichen uns telefonisch und digital:

07941 933-0 · kontakt@vb-hohenlohe.de

Natalie Kotowski

Redaktion

natalie.kotowski@pro-vs.de

Profile

3



INHALT

Höhenflüge durchaus möglich: In der wirtschaftsstarken Region

Heilbronn-Franken haben Studienabgänger und Fachkräfte

beste Aufstiegsaussichten.

THEMEN

6

Hymne auf die Heimat

Es ist leicht, sich in Heilbronn-Franken

einzuleben, findet „Pro Region“-

Vorsitzende Friedlinde Gurr-Hirsch.

7

Für Karrieren mit Substanz

Drei Argumente für die Region der

Weltmarktführer von WHF-Geschäftsführer

Bernhard Feßler.

8

Die leise Macht der

Innovations-Champions

Die Hidden Champions der Region

schaffen Weltneuheiten und Werte

– und das oft ganz im Verborgenen.

10

Die ideale Idylle

im Herzen Deutschlands

Wein, Spätzle, Burgen: Heilbronn-

Franken hat viel mehr zu bieten als das,

was landläufig angenommen wird.

Foto: AdobeStock | Daniela Knipper

UNTERNEHMEN

2

Volksbank Hohenlohe e.G.

12

Bauer Holzbau GmbH

13

Job Stimme

14

ebm-papst GmbH & Co.KGaA& Co.KG

15

Schwarz Unternehmensgruppe

16

Würth Elektronik eiSos

GmbH & Co. KG

17

Schwarz Unternehmensgruppe

19

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

20

Ziehl-Abegg SE

4 Profile

Profile

5



HYMNE AUF DIE HEIMAT

Was brauchen Menschen, um eine Region und ihre Menschen ins Herz zu schließen?

Wichtig sind unter anderem sichere attraktive Arbeitsplätze, ein soziales Netz und Freizeitangebote.

Warum Heilbronn-Franken die besten Voraussetzungen bietet.

von Natalie Kotowski

„FÜR KARRIEREN MIT

SUBSTANZ“

Drei Fragen an Bernhard Feßler, Geschäftsführer der

Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF).

von Natalie Kotowski

In Köln waren es die „Höhner“ mit

„Kölle – do bes e Jeföhl“, die ihrer

Stadt eine Hymne widmeten. Lotto

King Karl sang: „Hamburg, meine

Perle“. Herbert Grönemeyer seufzte:

„Bochum“. In allen Songs ging es um

Heimat. Annähernd jeder Zweite verbindet

mit ihr den Ort, an dem er

aufgewachsen ist – das ergab eine

repräsentative YouGov-Umfrage.

Doch für mehr als ein Viertel der Befragten

bedeutet das Wort Heimat

den Ort, an dem sie aktuell leben.

Doch was ist nötig, damit Menschen

überhaupt woanders beginnen?

Was zählt, um sich mit einer

Region oder Stadt verbunden zu fühlen?

Um sich in einer Umgebung heimisch

zu fühlen, sind aus Sicht von

Friedlinde Gurr-Hirsch, Vorsitzende

von Heilbronn-Frankens größter Bürgerinitiative

„pro Region“, mehrere

Faktoren ausschlaggebend. „Neben

den beruflichen Aspekten spielen die

Menschen und das soziale Umfeld an

einem neuen Ort eine zentrale Rolle“,

sagt sie. Aspekte wie eine breite

Palette an Freizeitmöglichkeiten,

Kulturangebote und funktionierende

Betreuungsmöglichkeiten für Kinder

spielen aus ihrer Sicht ebenfalls

eine wichtige Rolle.

Wer sich entschließt, in Heilbronn-Franken

zu leben und zu

arbeiten, findet nach Gurr-Hirschs

Worten die besten Voraussetzungen

vor, um beruflich und privat schnell

anzukommen und Heimatgefühle zu

entwickeln: Die Region der Weltmarktführer

halte ausgezeichnete

berufliche Perspektiven bereit.

„Auch mit den bestens aufgestellten

mittelständisch geprägten Unternehmen

ist die Region Heilbronn-Franken

bereit für die Zukunft, zumal in

Heilbronn aktuell mit dem IPAI das

Zentrum für KI in Europa entstehe.

„Hightech und Top-Unternehmen

bieten erstklassige Arbeitsplätze“,

ein breiter Branchenmix garantiere

Perspektiven.

Das Lob der „pro Region“-Vorsitzenden

lässt sich mit Zahlen belegen:

Etwa 438.000 sozialversicherungspfichtig

Beschäftigte zählte Heilbronn-Franken

im Jahr 2024 laut

St. Michael zählt zu Schwäbisch

Halls Sehenswürdigkeiten.

Foto: AdobeStock/J. Kraushaar

Bundesagentur für Arbeit. Das entspricht

einem Plus von mehr als 16

Prozent in den vergangenen zehn

Jahren. Damit verzeichnet Heilbronn-Franken

gemeinsam mit der

Region Donau-Iller die größte positive

Dynamik unter sieben ausgewählten

Regionen Baden-Württembergs.

Allein für die vergangenen fünf Jahre

lassen sich die Beschäftigungsgewinne

als Spiegel der Chancen interpretieren,

die die Region bietet. Eine

positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit

gehört zu den Indikatoren für

höhere Beschäftigung und, damit

verbunden, steigende Einkommen.

Zwischen Neckar und Tauber lag

nach Berechnungen des Regionalverbands

dieser Zuwachs zehn Prozentpunkte

über dem für gesamt Baden-

Württemberg.

Die Wirtschaftskraft wurde schon

in der Vergangenheit zum Magneten

für alle, die eine neue Perspektive

suchten. Heilbronn-Franken ist als

größte Region Baden-Württembergs

die Heimat von mehr als 940.000

Menschen. Seit 2014 ist die Bevölkerung

sogar um mehr als sieben Prozentpunkte

gestiegen – ein Spitzenwert

im Vergleich zum

Landesdurchschnitt, wie der Regionalverband

Heilbronn-Franken aus

den Daten des Statistischen Landesamts

ermittelt hat. Das Fazit von

Friedlinde Gurr-Hirsch: „Bezahlbarer

Wohnraum, das breite Kultur- und

Freizeitangebot, nette, tüchtige

Menschen und ein familienfreundliches

Umfeld bieten ein angenehmes

und breit gefächertes soziales Leben

zum Wohlfühlen und heimisch werden.“

Fehlt eigentlich nur noch ein

bekannter Künstler, der all das in einen

hymnischen Song auf die Region

verpackt.

Hat die Zukunft der Region im Blick: Bernhard Feßler, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion

Heilbronn-Franken GmbH (WHF).

Herr Feßler, welches sind die drei

Top-Argumente, warum sich Studienabgänger

für Heilbronn-Franken

entscheiden sollten?

Bernhard Feßler: Heilbronn-Franken

steht für Wissenschaft und Bildung,

Ausbildung und Karrieren mit Substanz.

Erstens: Wir bieten eine außergewöhnliche

Unternehmensvielfalt

– von Weltmarktführern über innovative

Mittelständler bis hin zu dynamischen

Start-ups und tollen werteschaffenden

und existenzsichernden

Handwerksbetrieben, die interessante

und vielversprechende Einstiegsund

Entwicklungschancen eröffnen.

Zweitens: Die Region ist ein starker

Innovationsstandort mit hervorragenden

Forschungs- und Bildungseinrichtungen,

die eng mit der Wirtschaft

verzahnt sind. Und drittens:

Heilbronn-Franken überzeugt mit

hoher Lebensqualität – kurzen Wegen,

attraktiven Städten, bezahlbarem

Wohnraum und einem Umfeld,

in dem man Beruf und Freizeit gut

miteinander verbinden kann. Eine

perfekte Region, die Erfolgschancen

eröffnet und Resilienz fördert.

Foto: Jens Schicke/WHF

Warum sind aus Ihrer Sicht die Perspektiven

für den Nachwuchs in der

Region überdurchschnittlich – und

die Jobs krisensicherer als anderswo?

Feßler: Heilbronn-Franken ist wirtschaftlich

breit aufgestellt – von Industrie

und Mittelstand über Produktion,

Dienstleistungen, Handel

und Handwerk bis hin zu Bildung

und Gesundheit. Diese Vielfalt sorgt

für Stabilität, selbst in disruptiven

Zeiten. Gleichzeitig investieren wir

gezielt in Zukunftsthemen: Mit IPAI

– Innovation Park of Artificial Intelligence

– entwickelt sich in Heilbronn

einer der bedeutendsten KI-Standorte

Europas. Der Campus wird rund

5.000 Arbeitsplätze schaffen und als

„Global Home of Human AI“ weit

über die Region und das Land hinaus

Strahlkraft entfalten. Für gut ausgebildete

Fachkräfte bedeutet das: Sie

können hier an der Schnittstelle von

Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie

an echten Zukunftsprojekten

mitwirken – in einer Region, die

Innovation lebt und Sicherheit bietet.

Das Fachkräftebündnis Heilbronn-

Franken wird von der WHF mitgetragen.

Wo liegen die Vorteile?

Feßler: Das Fachkräftebündnis Heilbronn-Franken

ist ein Paradebeispiel

für gelebte regionale Zusammenarbeit

der maßgeblichen Player. Gemeinsam

mit Partnern aus

Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden

und Verwaltung sind wir Partner

praxisnaher Projekte – von Qualifizierungsinitiativen

über Transformationsbegleitung

in industrielle

Zukunftsfelder bis hin zur Förderung

und Integration internationaler

Fachkräfte. Besonders stolz sind wir

auf die enge Vernetzung und den

gemeinsamen strategischen Ansatz:

Wir denken gesellschaftliche

Fachkräftesicherung als Gemeinschaftsaufgabe

und gestalten so

maßgeblich und ganz konkret die

Zukunftsfähigkeit unserer Region.

6 Profile

Profile

7



Mitte September wurde der weltweit erste nachhaltige Kunstrasen-Sportplatz eingeweiht – hergestellt aus Ilsfelder Biokunststoff

von Tecnaro. Mitgeschäftsführer Jürgen Pfitzer (links) begrüßte zur Einweihung viele Ehrengäste, darunter Prof. Dr. Torsten

Weber von der Deutschen Fußball Liga (Fünfter v. l.) und Staatssekretärin Sabine Kurtz.

DIE MACHT DER LEISEN

INNOVATIONS-CHAMPIONS

Die Hidden Champions in Heilbronn-Franken schaffen im Verborgenen Weltneuheiten

und große Schritte für Kunden und Nutzer – ohne lautstark nach Aufmerksamkeit zu

heischen. Drei Beispiele aus der Region für zukunftsweisende Coups ohne viel Getöse.

von Natalie Kotowski

Foto: Tecnaro GmbH

sich das internationale Fachpublikum

davon überzeugen, dass leise

Innovationen wirken. Die Aufzugsmaschine

glänzt nach Leys Worten

nämlich darüber hinaus mit hoher

Laufruhe.

Sprichwörtlich weniger Laufruhe

verheißt vermutlich der Coup, der

einem anderen Hidden Champion

aus Heilbronn-Franken geglückt ist.

Der Ilsfelder Biokunststoff-Vorreiter

Tecnaro lieferte die grüne Grundlage

für den modernsten Kunstrasen-

Fußballplatz der Welt. Der „NaKura“,

ein Akronym für „Nachhaltiger

Kunstrasen“, liegt im Waldstadion

des FC Ellwangen, der Heimatstadt

von Tecnaro-Mitgeschäftsführer Jürgen

Pfitzer.

Sein Unternehmen bot mit dem

Biopolymer Arboblend das Material

für künftige Siege – im Sport, aber

auch im Kampf gegen Mikroplastik.

Die verwendeten Kunststoffe und

das Einfüllgranulat stammen aus

nachwachsenden Rohstoffen aus

landwirtschaftlicher Produktion und

sind vollständig biologisch abbaubar,

wenn sie vom Sportplatz in die

Umgebung gelangen sollten. Ein

Leuchtturmprojekt in Sachen Nachhaltigkeit

und Biotechnologie nannte

Staatssekretärin Sabine Kurz das

Projekt anlässlich der Einweihung

des neuen Rasens im Rahmen eines

Festakts.

Auch diese Weltneuheit war

nicht von lautem Rummel begleitet:

Die Ehrengäste im Waldstadion – darunter

Professor Thorsten Weber von

der Deutschen Fußball-Liga – hielten

ihre Reden prägnant, aber kurz. Den

Anwesenden genügten Bierzeltgarnituren

und optimistischer Stolz, um

den Meilenstein zu feiern. Dabei

hatten viele Akteure an dem Projekt

mitgewirkt – von der Universität

Stuttgart über weitere Instituten bis

zu Partnerunternehmen, der Stadt

Ellwangen und dem Sportplatzarchitekten

Franz-Josef Eger.

Eine im übertragenen Sinne

sportliche Leistung lieferte in diesem

Jahr auch die Skadec GmbH mit

Hauptsitz in Waldenburg/Hohebuch

im Hinblick auf Umwelt und CO 2

-Bilanz:

Die Tochtergesellschaft der

Kratschmayer-Unternehmensgruppe,

ein Hidden Champion in Kälte-,

Klima-, Lüftungs- und Heizungstechnik

sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik,

zog nach nur einem

Jahr Bauzeit in ihr neues Bürogebäude

ein und nahm ihre neue

Firmenhalle in Betrieb. Zusätzlich eröffnete

sie einen zweiten Produktionsstandort

in Litauen und gründete

eine Vertriebsniederlassung im norwegischen

Trondheim.

Vor sieben Jahren brachte Skadec

die erste R290-Wärmepumpe auf

den Markt. Das Besondere: Sie arbeitet

mit dem natürlichen und umweltschonenden

Kältemittel Propan.

Ein technologischer Paukenschlag,

der allerdings für die Ohren des Normalbürgers

kaum vernehmbar war.

Dabei investiert Skadec bis heute als

„Pionier auf dem Gebiet der Heizund

Kühlanforderungen über 30 Kilowatt“,

wie Geschäftsführer Dennis

Kratschmayer das Unternehmen bezeichnet,

bis zu acht Prozent in Forschung

und Entwicklung.

So geräuscharm, wie die Anlagen

laufen, so leise und strategisch expandiert

der Klimatechnik-Spezialist:

Nachdem man in Europa schnell

Fuß gefasst habe, konzentriere sich

Skadec nun auf Skandinavien. Im

Norden „sehen wir das Thema Nachhaltigkeit

noch etwas weiter fortgeschritten

als in anderen Teilen Europas“,

berichtet Kratschmayer. Weitere

europäische Töchter sollen folgen,

auch in Kanada und Ozeanien

lägen Marktpotenziale. Denn die

Nachfrage, CO 2

-neutral Kälte und

Wärme zu generieren, ist laut Kratschmayer

aktuell auf einem sehr hohen

Niveau. Auch, weil politische

Vorgaben wie CO 2

-Zertifikate und

die Verordnung zur Reduzierung

von Treibhausgasen die Sensibilität

der Kunden erhöht hätten. Die Skadec-Wärmepumpe

sei damals „in Bezug

auf kommende Regulierungen

von Seiten der Politik ein strategischer

Schachzug“ gewesen.

Mit dem Neubau des Firmensitzes

bekennt sich Dennis Kratschmayer

dennoch klar zum Standort Waldenburg.

Die hiesige starke Industrie mit

Top-Arbeitsgebern sei attraktiv für

motivierte Fachkräfte: „Man merkt,

dass die Mitarbeiter für technische

Themen brennen.“ Im Sog der

Wirtschaftsregion Hohenlohe weiter

zu wachsen – das ist das erklärte

Ziel des Skadec-Geschäftsführers.

Bahnbrechend: Das Wort klingt

nach Lärm. Nach einem tonnenschweren

Fahrzeug, das

rumpelnd seine bisherige Spur verlässt

und sich kraftvoll einen neuen

Weg ebnet. Bahnbrechende Innovationen

sind aber meistens nicht laut.

Wenn Hidden Champions Weltneuheiten

entwickeln, passiert das oft

ohne mediales Getöse. Manchmal

erkennt nur die Fachwelt, wie groß

der Wurf ist, der einem Unternehmen

dank kontinuierlicher Forschung,

Entwicklung und Vermarktung

gelungen ist.

So ist vermutlich nur Wenigen

bewusst, dass kein Aufzug bislang

ohne so genannte Seltene Erden angetrieben

werden konnte. Noch kleiner

dürfte der Prozentsatz der Deutschen

sein, die wissen, dass

Ziehl-Abegg die erste Aufzugsmaschine

entwickelt hat, die ohne kritische

Rohstoffe wie Neodym und Dysprosium

funktioniert. Ihre Magnete

arbeiten mit Ferrit statt mit Seltenen

Erden aus China.

„Wir haben damit nicht nur ein

technologisches Problem gelöst, sondern

auch ein strategisches“, konstatiert

Joachim Ley, Vorstandsvorsitzender

bei Ziehl-Abegg. So begegnet

der Künzelsauer Technologieführer

für Luft-, Regel- und Antriebstechnik

nach eigener Aussage mit seiner

Innovation gleich mehreren Herausforderungen:

Die kritischen Rohstoffe

galten nach Unternehmensangaben

lange als unversichtbar. Die

alternative Antriebstechnik schone

Ressourcen bei identisch hoher Leistung

und stärkt die technologische

Unabhängigkeit gegenüber China,

das zuletzt die Exportbedingungen

für Seltene Erden massiv verschärft

hatte. Der Einsatz von Ferritmagneten

könne verhindern, dass Produktionen

stillstehen, weil Rohstoffe

fehlen. Das neue System ist bereits

zum Patent angemeldet. Auf der

Messe Interlift in Nürnberg konnte

Fotos: Skadec GmbH, Ziehl-Abegg

Das neue Firmengebäude der Skadec GmbH ist ein Bekenntnis zum Standort

Waldenburg.

Ziehl-Abegg-CEO Joachim Ley setzt auf

Ferrit statt Seltene Erden.

8 Profile

Profile

9



Ein Gläschen Wein macht das Picknick an der Ehmetsklinge in Zaberfeld zu etwas Besonderem.

DIE IDEALE IDYLLE

IM HERZEN DEUTSCHLANDS

Das „Ländle“ hat viel zu bieten – von Kultur bis Kulinarik, von Rebhügeln bis

Radrouten. Auch, wenn viele Deutsche diese Schlagworte zu Recht mit Heilbronn-Franken

assoziieren, lohnt es sich, die Region persönlich kennenzulernen. Vielleicht heißt es

dann am Ende: Gekommen, um zu bleiben.

Weinkultur, Spätzle, liebliche

Natur. Mehr Burgen und

Schlösser im Umkreis von

100 Kilometern, als man während

eines Kurzurlaubs besichtigen kann:

Wer glaubt, zum „Ländle“ fielen

dem durchschnittlichen Bundesbürger

als erstes diese Klischees ein, der

hat tatsächlich recht. Diese Schlagworte

sind es, die die Deutschen mit

Baden-Württemberg – ergo auch mit

Heilbronn-Franken – verbinden. So

lautet das Ergebnis der Profilstudie

„Destination Brand 22“, für die die

Landesorganisation Tourismus Marketing

Baden-Württemberg schon

vor drei Jahren 1000 Teilnehmer

von Natalie Kotowski

nach typischen Assoziationen fragte.

Wein rangiert dabei ganz oben – er

wurde am häufigsten in Bezug auf

kulinarische Genüsse genannt. Jedem

Dritten fiel die landschaftliche

Attraktivität ein, und etwa 20 Prozent

waren insgesamt von Sehenswürdigkeiten

und Kulturangebot

fasziniert.

Vermutlich hätten die Verantwortlichen

der Profilstudie ganz

ähnliche Ergebnisse erhalten, wenn

sie die Umfrage eingegrenzt und lediglich

nach den Charakteristika von

Heilbronn-Franken gefragt hätten.

Bei wie viele Befragten aufgrund der

angegebenen Attribute am Ende die

Erkenntnis reifte, dass sie sich die

Gegend zwischen Neckar und Tauber

als Lebensmittelpunkt vorstellen

könnten, wurde zwar nicht erfasst.

Aber egal, ob touristisch oder als

Heimat: Mit Wein kommt man in der

Region fast automatisch in Berührung:

Heilbronn-Franken ist mit

knapp 5200 Hektar Anbaufläche die

bundesweit größte Rotweinregion.

Mit weißen Rebsorten sind 2500

Hektar bepflanzt. Überwiegend reifen

die roten Trauben im Kraichgau

– und als gebürtiger Brackenheimer

ließ schon Theodor Heuss, Deutschlands

erster Bundespräsident, Gästen

in Bonn den berühmten Lember-

ger kredenzen. Im Nordosten der

Region, in Tauberfranken, wird stattdessen

eine Rarität angebaut: die

alte Sorte Tauberschwarz. Der hohe

Stellenwert des Kulturguts prägt die

Region: Davon zeugen zahlreiche

Kelter- und Weinbaumuseen, Vinotheken,

Lehrpfade und die staatliche

Weinbauschule in Weinsberg – aber

auch die gemütlichen Restaurants,

die urigen Besenwirtschaften und

die zahlreichen Weinfeste.

Weinbau prägt die Region noch

in anderer Hinsicht: Die optische

Ruhe parallel bestockter Hügel und

Hänge wirkt erholsam auf Körper

und Seele. Das könnte einer der

Gründe sein, warum vielen Studienteilnehmern

und denen, die in der

Region leben, die schöne Landschaft

in den Sinn kommt. Weinberge und

Wandern passen nämlich hervorragend

zusammen. Etliche Routen zwischen

den Rebhügeln stehen zwischen

Neckar und Tauber zur

Auswahl. Etwa der Panoramaweg

Taubertal mit seinen fünf Etappen

von jeweils 21 bis 31 Kilometern Länge,

der Rundwanderweg Kocher-

Jagst-Trail, der auf einer Gesamtlänge

von 200 Kilometern durch das

Hohenloher Land führt, und der Georg-Fahrbach-Weg.

Startpunkt dieses

120-Kilometer-Fernwanderwegs

ist Ingelfingen-Criesbach.

Etwas schneller als zu Fuß ist man

auf dem Fahrrad unterwegs. Wer

vom Bike aus das Panorama genießen

will, hat in Heilbronn-Franken

beste Voraussetzungen. Im Heilbronner

Land gibt es sogar ausgewiesene

Weinradwege. So führt eine Schleife

des Vier-Sterne-Qualitätsradwegs

„Württemberger Weinradweg“ zum

Beispiel von Heilbronn nach Lauffen

durch das Zabergäu, vorbei am Naturpark

Stromberg-Heuchelberg.

Mit sogar fünf Sternen vom ADFC

darf sich die Strecke „Liebliches Taubertal

– der Klassiker“ zwischen

Wertheim und Rothenburg ob der

Tauber schmücken. Der Kocher-

Jagst-Radweg führt auf 338 Kilometern

durch die Landkreise Schwäbisch

Hall, Hohenlohe und Heilbronn.

Überwiegend verläuft die Route entlang

der Flusstäler – und fast hinter

jeder Kurve tun sich neue, imposante

Panoramen auf: Zwischen den

Steilhängen mit Reben thronen Burgen,

Schlösser, Klöster. Sie zählen zu

den deutschlandweit bekannten

Sehenswürdigkeiten der Region: die

zahlreichen Familiensitze der alten

Adelsgeschlechter und jahrhunderte

alte Klöster wie Schöntal, Bronnbach

oder Comburg. Auch ohne Fahrrad

lohnen sich Touren zu solchen geschichtsträchtigen

Zielen, etwa ins

Schloss Weikersheim mit seinem

prächtigen Barockgarten, zum pittoresken

Schloss Langenburg oder zum

Schloss Neuenstein, um nur wenige

dieser Kleinode zu nennen.

Ohne Rad oder Wanderschuhe

körperlich aktiv zu sein, ist in Heilbronn-Franken

aber auch kein Problem.

Es gibt viele Vereine, die von

Fußball bis Eishockey etliche Sportarten

anbieten, Klettern auf Baumwipfelhöhe

im Jagsttal oder Indoor,

Golfen auf einer der insgesamt zehn

Anlagen – von neun bis 27 Loch –,

Schwimmen und Relaxen in den Freizeit-

und Solebädern, in einer Region,

in der so manche Stadt das „Bad“

sogar im Namen trägt.

Als Gegenpol bietet die Region

genug Input für geistige Beweglichkeit

– dank vielfältiger kultureller

Highlights. Dazu zählt einerseits die

vielfältige Konzertlandschaft in Heilbronn-Franken:

Vom Hohenloher

Kultursommer, der Jahr für Jahr mit

hochkarätigen Ensembles, Orchestern

und Solisten vor besonderen,

historischen Kulissen aufwartet,

über die virtuosen Würth Philharmoniker

bis zum renommierten Württembergischen

Kammerorchester

wird Klassikliebhabern viel geboten.

Ähnliches gilt für die darstellenden

Künste – Besucher müssen sich

lediglich entscheiden, ob sie die Vorstellungen

klassisch auf der Bühne

des Theaters Heilbronn, auf dem Neckar

im Theaterschiff oder unter

freiem Himmel wie bei den Burgfestspielen

Jagsthausen oder den Freilichtspielen

Schwäbisch Hall genießen

wollen – um nur ein paar

Möglichkeiten zu nennen. Wer nicht

Darsteller, sondern Gemälde und

Skulpturen sprechen lassen will, sollte

durch die Museen Würth in Künzelsau

und Schwäbisch Hall gehen.

Sie stehen großen Häusern in Hauptstädten

in nichts nach: 20.000 Werke

von Künstlern der Klassischen Moderne

bis zur Gegenwart umfasst die

Fotos: Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.V/Chris Frumolt

Sammlung Würth, sie sind dort jedermann

bei freiem Eintritt zugänglich.

Ein anderer Unternehmer, der

Kunst liebte, war der Heilbronner

Ernst Frank Vogelmann – in der nach

ihm benannten Kunsthalle werden

Exponate des Kunstvereins und der

Städtischen Museen gezeigt. Und

noch ein Museum in Heilbronn-Franken

sollten alle besuchen, für die Natur

und Kultur kein Gegensatz sind:

Das Hohenloher Freilandmuseum in

Wackershofen. Auf mehr als 40 Hektar

Fläche stehen historische, original

eingerichtete Bauernhäuser,

Scheunen und Mühlen aus der Zeit,

in der Heilbronn-Franken noch keine

Weltmarktführer zählte, dafür viele

fleißige Landwirte.

All das zeigt, dass das Klischee

vom „ländlichen Raum“ nur zum Teil

stimmt. Was Heilbronn-Franken auszeichnet,

lässt sich schlecht verschlagworten

– aber gut auf einen

Nenner bringen: Die Region steht

für die schönen Seiten des Lebens.

Im Skulpturengarten der Sammlung

Würth steht die „tanzende blaue Nana“.

10 Profile

Profile

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Es ist unser Anspruch „Engineering

a better life“, der uns einen klaren Kompass

für die Zukunft gibt. Er lässt uns

miteinander wachsen, Freude an unserer

Zusammenarbeit haben und einen

spürbaren Beitrag zu einem besseren

Leben leisten.

Entdecken Sie bei ebm-papst neue

Perspektiven in einem verantwortungsvoll

handelnden Technologieunternehmen.

Es erwarten Sie ein offenes, kollegiales

Umfeld, anspruchsvolle Aufgaben

und eine attraktive, leistungsbezogene

Vergütung. Wir fordern und fördern Sie

ganz nach Ihren persönlichen Stärken

und bieten Ihnen Arbeitszeitmodelle

zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Werden Sie ein Teil von uns. Werden Sie

ein Teil von ebm-papst!

career.ebmpapst.com

Die Unternehmen der Schwarz Gruppe gratulieren

ihren Studierenden zum erfolgreichen Abschluss

Marcel Abele (LI), Nikolaos Adamidis (SCOS), MHD

Tarek Al Ashraf (SDT), Muhab Al Atassi (KL), Berenice

Alburg (LI), Wael Alkahhaleh (SDT), Niclas Alshut (LI),

Ben Ameskamp (SDT), Chantalle Anderle (KL), Abbas-

Alexander Assaf (SDT), Philipp Baars (SDT), Linus

Bachert (SCOS), Jonas Bartenschlager (LI), Max

Bartylla (KL), Sabrina Baschin (PZ), Hanna Bauer (KL),

Christian Becker (SDT), Felix Beckers (KL), Felix Elias

Bela (KL), Antonia Bertram (LI), David Bieber (LI), Marija

Blazevic (LI), Sarah Boley (SDT), Sara Sophie Bomplitz

(LI), Nico Börner (LI), Julius Brandt (KL), Niklas

Bräuninger (SDT), Mica Buccella (SDT), Alina Louisa

Campsen (LI), Laelia Chi (SDT), Jacqueline Christ

(SCOS), Maria Gaetana Tania Citera (LI), Julian Janis

Dammert (LI), Bart de Bruijn (PZ), Matteo Di Paolo

(SDT), Jonas William Dieckerhoff (LI), Nele Dinse (LI),

Luca Domay (LI), John Carl Eidner (LI), Sandro Eisenbarth

(LI), Bryan Englert (SDT), Kathy Ensslen (LI),

Marvin Ernst (LI), Julius Fabry (PZ), Alina Feil (LI),

Larissa Fey (LI), Michael Fiderer (LI), Tom Fischer (LI),

Pia Flechsberger (SCOS), Julian Fleischmann (SDT),

Dennis Forsch (LI), Tim Frank (LI), Florian Fuchs (LI),

Pia Gaikowski (LI), Nathalie Gallrach (LI), Lukas Geier

(KL), Jasmin Geißert (SCOS), Tim Leon Gelber (KL),

Marvin Gellert (KL), Danny Gloß (SDT), Carlo Goldammer

(LI), Lucas Goldstein (SDT), Joline Goll (LI),

Lukas Gramm (LI), Sandra Gross (KL), Ben Grünzig

(KL), Maxi milian Haak (SDT), Janis Hahn (SDT), Jan

Hammer (SDT), Ricardo Hammoor (LI), Kilian Harmes

(LI), Hanno Hartmann (LI), Antonia Haufe (SCOS), Lars

Hauler (LI), Julia Haußer (LI), Ellen Hemsen (LI), Tom

Heng (KL), Laurenz Hennecke (LI), Luca Herkel (SDT),

Sabrina Herold (SCOS), Tim Herrmann (LI), Jan-Philipp

Hess (KL), Christopher Hoffmann (SDT), Yannis Höpfl

(SDT), Lorena Horvat (SDT), Samira Hotz (LI), Samuel

Lennart Isaak (PZ), Arian Istogu (LI), Szymon Jakubowski

(KL), Joschua Jansen (LI), Hendrik Jennebach

(LI), Stefanie Christine Joebges (LI), Alicia Jörger (LI),

Lewin Leander Kahl (LI), Annalena Kaminski (LI), Sophia

Karangounis (LI), Leon Karpf (LI), Oliver Katzen bach

(SDT), Mehmet Kaya (LI), Victoria Kienzle (LI), Charleen

Kirchner (LI), Victoria Kis (LI), Timon Kleinknecht (SDT),

Leonie Klimas (LI), Lea Klughardt (KL), Victoria Knopp

(LI), Leon Koch (SDT), Fatih Köklü (KL), Arbias Kokollari

(KL), Gianfranca Kolanos (LI), Finja König (SCOS), Mike

König (SDT), Michelle Königseder (LI), Marvin Koopmann

(LI), Mathis Kordy (LI), Justus Körner (KL), Jolina

Kösters (LI), Christian Kowatschitsch (LI), Erich Kraus

(SDT), Laura Kriedemann (LI), Louisa Krieg (KL), Hugo

Alexander Krüger (KL), Moritz Krüger (KL), Pauline

Kucharzik (SDT), Tim Kühner (KL), Maximilian Kunert

(SDT), Lucas Kurnaz (LI), Nils Kutsche (LI), Marcel

Lambrecht (KL), Marlin Jonah Lederer (KL), Jacqueline

Lehner (SDT), Marvin Liedl (SDT), Kristina Lindmeyer

(KL), Paloma Linke (LI), Hanna Loibingdorfer (LI), Julia-

Sophia Lorch (KL), Catherina Lößl (LI), Max Mäder (LI),

Damaris Maier (KL), Lukas Maier (SDT), Theo Manthey

(LI), Pascal Martin (LI), Vesna Matic (KL), David Josias

Maurer (LI), Dana Mayer (SCOS), Lea Meißner (LI), Silas

Merten (LI), Robin Meyer (LI), Philipp Meyer (PZ), Daniel

Müller (LI), Maxi milian Müller (LI), Nele Müller (KL),

Anton Mundschau (KL), Christian Netzer (LI), Maximilian

Neubert (LI), Jeremia Neuhaus (SDT), Marvin Niemeyer

(LI), Louis Ortlieb (LI), Celine Parlar/Valentin (LI),

Lena Pawlowski (LI), Mika Peter (LI), Lea Petersen (LI),

Jan-Niklas Petschauer (KL), Nico Peuser (SDT),

Marius Piesker (LI), Carina Pilling (KL), Tom Plieninger

(SDT), Maximilian Pliszek (KL), Alina Plugar (LI),

Jasper Pollmann (LI), Julian Pollmer (LI), Marek Popp

(LI), Nils Postler (LI), Viktoria Potsch (PZ), Jan Quabeck

(LI), Paulina Reimann (KL), Lilly Marie Reinke (LI), Nils

Remshardt (SDT), Malena Ressel (SCOS), Nico Riedel

Nobre (LI), Dominik Rödler (SDT), Lukas Römer (LI),

Jacqueline Rücker (LI), Liane Rudolf (SDT), Philipp

Sailer (SDT), Marko Salig (SDT), Joe Marek Schäfer (LI),

Kevin Schäfer (SDT), Jessica Schällhammer (LI),

Norman Scheurig (SDT), Ole Schildt (SDT), Lucas Schill

(LI), Kai Schlütemann (LI), Levin Schmäing (PZ), Florian

Schmidt (LI), Alexander Schnakinberg (LI), Maurids

Schnell (LI), Joshua Schrenk (LI), Lucas Schröder (KL),

Maximilian Schüller (SDT), Tina Schulz (SCOS), Kevin

Schulz (LI), Mika Schünke (KL), Paula Schwab (KL),

Laura Schwierz (LI), Alexander Seitz (KL), Anne Seufert

(LI), Justus Benedict Siegert (SDT), Fritz Singer (LI),

Karamdip Singh-Bhangu (KL), Lena Steinbrink (SDT),

Aileen Steinfeld (LI), Tim Stelte (SCOS), Dennis Toni

Striggow (LI), Sanja Subotic (KL), Gül-Sena Süslü (KL),

Mert Tektas (SCOS), Sarah Thammer (SCOS), Philipp

Moritz Thesing (LI), Elias Tiessen (PZ), Vitaly Tischer

(SDT), Matteo Totaro (LI), Julia Truschke (SCOS), Carlo

Twyrdy (PZ), Benjamin Ullrich (SDT), Jonas Ulmer (KL),

Lukas Ulrich (LI), Elena Veigel (LI), Marius Vogt (PZ),

Matti von Berg (KL), Dominic von Olnhausen (SDT),

Laura Vorwerg (LI), Angelina Wahlandt (LI), Luca

Walzebuck (LI), Julia Wanielik (PZ), Kamilla Wanner

(KL), Tilo Wardenburg (LI), Philipp Weber (SPROD),

Damian Wessel (LI), Julia Wiedemann (LI), Dominik

Wiegandt (SDT), Linnea Wiesner (LI), Paul Wießner (LI),

Dennis Winkel höfer (LI), Luis Winkler (LI), Lilith Wittlake

(LI), Anna Philine Witzke (LI), Fabian Woischke (KL),

Jan Luca Wolbring (LI), Elanur Yilmaz (LI), Michelle

Zarrilli (LI), Vanessa Zelewski (LI), Simon Ziern (PZ)

14 Profile Legende: KL = Kaufland | LI = Lidl | PZ = PreZero | SCOS = Schwarz Corporate Solutions | SDT = Schwarz Digits | SProd = Schwarz Produktion Profile 15



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Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG

ELEKTROINDUSTRIE

DATEN & FAKTEN

Geschäftsfelder

Elektronische und elektromechanische

Bauelemente

Gründung

1984

Standorte

Stammsitz in Waldenburg,

Fertigungsstandorte in Europa,

Asien und Amerika, Direktvertrieb

in 50 Ländern der Welt

Mitarbeitende

7.500

Kontakt

Würth Elektronik eiSos

GmbH & Co. KG , Max-Eyth-Straße 1

74638 Waldenburg

Flexibel und teamorientiert

arbeiten bei Würth Elektronik

Ein Global Player mit starken Wurzeln in

der Region: Würth Elektronik eiSos, Hersteller

elektronischer und elektromechanischer

Bauelemente, behauptet

sich im Markt nicht zuletzt durch seine

ausgeprägte Serviceorientierung, angefangen

bei kostenlosen Bauteilmustern

für Entwickler bis hin zu Technologiepartnerschaften.

Motivierte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sind dabei ein

entscheidender Erfolgsfaktor. Dafür engagiert

sich Würth Elektronik eiSos als

Arbeitgeber mit diversen Initiativen:

Eine Vielzahl von freiwilligen Leistungen,

bspw. Zuschüsse zu Verpflegung,

Kinderbetreuung und Fitness ergänzen

die persönlichen und karrierebezogenen

Förderungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Hier herrscht ein

ganz besonderer Spirit: Gegenseitige

Wertschätzung und Zusammenarbeit

auf Augenhöhe sowie eine Unabhängigkeit

von Hierarchien prägen den Führungsstil

und Arbeitsalltag. Dabei ist

eine gelebte Work-Life-Integration ein

zentrales Unternehmensziel. Was andernorts

unter dem Begriff „New Work“

diskutiert wird, ist bei Würth Elektronik

eiSos tägliche Praxis.

Eine Team-Charta wird

gemeinsam erarbeitet

Flexible Arbeitszeiten im Büro-, Homeoder

Mobile-Office, Job-Sharing und

individuelle Teilzeitmodelle – Würth

Elektronik eiSos bietet all diese Möglichkeiten.

Jedes Team stellt seine Regeln zur

Zusammenarbeit selbst auf und erarbeitet

eine eigene Charta. Berücksichtigt

werden sowohl die betrieblichen Anforderungen

in der Abteilung als auch die

individuellen Bedürfnisse. Wie viele

Tage remote oder im Büro arbeiten und

zu welchen Kernzeiten persönlich treffen?

Dies wird im Team ebenso besprochen

und beschlossen wie Desksharing

oder die Nutzung von Einrichtungen.

Gemeinsam wird überlegt, wie sich

Flexibilität und Teamzusammenhalt in

Einklang bringen lassen, etwa durch

Tage, an denen das ganze Team im Büro

ist, regelmäßige Abstimmungen, Teamevents

oder hybride Kaffeepausen. Im

Mittelpunkt steht immer das Miteinander

und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

In den Arbeitsweisen und der Zusammenarbeit

können sich einzelne

Teams voneinander unterscheiden. Allen

Teams gemeinsam ist allerdings:

Jede und jeder kann mitgestalten, etwa

wenn es darum geht, übergeordnete

Unternehmensziele für die Abteilung

umzusetzen.

All dies ist nur ein Ausschnitt von

„New Work“ bei Würth Elektronik eiSos.

Für die Zukunft ist noch wesentlich

mehr geplant. Durch Zukunfts-Workshops

unter Beteiligung von Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern evaluiert das

Unternehmen regelmäßig, wie Würth

Elektronik eiSos auch in Zukunft ein

attraktiver Arbeitgeber sein kann.

www.we-online.de

Die Unternehmen der Schwarz Gruppe

gratulieren ihren Auszubildenden

zum erfolgreichen Abschluss

Josefine Abel (LI)

Vilina Adler (LI)

Marvin Ahrens (SDT)

Mercan-Tuhana Aldemir (SDT)

Chiara Altun (SCOS)

Isabel Auer (LI)

Carolina Auer (KL)

Lenny Bennarndt (LI)

Dustin-Tyron Berger (SDT)

Lukas Beyl (LI)

David Bieber (SCOS)

David Blach (SDT)

Madlin Bunjaku (LI)

Can Celik (SDT)

Emilia Celik (LI)

Emir Dagtekin (SCOS)

Mirlinda Dibrani (SCOS)

Naciye Dieseldorff (KL)

Daniel Mathias Dippel (KL)

Cedric Donwen (KL)

Lisa Eckert (SCOS)

Denise Frank (KL)

Jaden Levent Fruh (SCOS)

Rinor Gashi (KL)

Durjan Gashi (LI)

Lara-Sofie Gebauer (SCOS)

Emilia Gerner (LI)

Sina Gezer (LI)

Felix Gießler (SDT)

Jonas Glasbrenner (LI)

Emelie Gotthelf (LI)

Franziska Götz (LI)

Celine Graf (LI)

Lea Halter (LI)

Merve Henden (SDT)

Simon Hübner (LI)

Aaron Katzmann (SDT)

Cara Kirchherr (KL)

Rene Köder (SDT)

Lenny Kovacs (LI)

Marc Kramer (LI)

Chantalle Lampka (SCOS)

Lilly Marie Lang (LI)

Lukas Lange (SDT)

Ives Lock (SDT)

Elias Löffler (SDT)

Sarah Assalieh Mabroukeeh (LI)

Dominic Merkle (SDT)

Tim Merkle (SDT)

Assaad Naes (SDT)

Caroline Necker Medina (SCOS)

Lena Oehler (LI)

Emily Poldner (SDT)

Lara Marie Richter (KL)

Vincent Rochlitzer (SDT)

Mara Röck (KL)

Mario Sanchez Calle (LI)

Adelina Sardak (LI)

Kim Scheuermann (LI)

Melanie Schmidt (LI)

Tim Schröder (SDT)

Anselm Stahl (SDT)

Yana Timofeyeva (KL)

Noelle Tomse (LI)

Thi Hong Nhung Tran (KL)

Melisa Buesra Uzun (KL)

Giulia Vollmer (KL)

Oliver Wallisch (SDT)

Tobias Wegner (SDT)

Silas Weiß (LI)

Violeta Zejnaj (LI)

Christoph Zasche (KL)

Kristian Zirnsack (SDT)

Legende: KL = Kaufland | LI = Lidl | PZ = PreZero | SCOS = Schwarz Corporate Solutions | SDT = Schwarz Digits



IHRE ANSPRECHPARTNER

Bürgerinitiative pro Region

Heilbronn Franken e. V.

Geschäftsstelle

c/o Adolf Würth GmbH & Co. KG

Postfach, 74650 Künzelsau

Tel. 07940 15-2329

Fax 07940 15-52329

www.pro-region.de

Handwerkskammer

Heilbronn-Franken

Allee 76, 74072 Heilbronn

Tel. 07131 791-0, Fax 07131 791-201

info@hwk-heilbronn.de

www.hwk-heilbronn.de

Industrie- und Handelskammer

Heilbronn-Franken

Ferdinand-Braun-Straße 20

74074 Heilbronn

Tel. 07131 9677-0

Fax 07131 9677-903

info@heilbronn.ihk.de

www.heilbronn.ihk.de

Wirtschaftsregion

Heilbronn-Franken GmbH

Koepffstraße 17, 74076 Heilbronn

Tel. 07131 3825-0, Fax 07131 3825-38

info@heilbronn-franken.com

www.heilbronn-franken.com

Wirtschaftsförderung

Raum Heilbronn GmbH

Koepffstraße 17

74076 Heilbronn

Tel. 07131 20996-0

Fax 07131 20996-99

info@wfgheilbronn.de

www.wfgheilbronn.de

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

des Landkreises

Schwäbisch Hall mbH

Münzstraße 1

74523 Schwäbisch Hall

Tel. 0791 755-7238

Fax 0791 755-7399

info@wfgsha.de

www.wfgsha.de

W. I. H. –

Wirtschaftsinitiative

Hohenlohe GmbH

Allee 17

74653 Künzelsau

Tel. 07940 18-1351

Fax 07940 18-1363

info@wih-hohenlohe.de

www.wih-hohenlohe.de

Wirtschaftsförderung

Main-Tauber-Kreis

Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Gartenstraße 2

97941 Tauberbischofsheim

Tel. 09341 82-5824

Fax 09341 82-5800

wirtschaftsfoerderung@

main-tauber-kreis.de

www.main-tauber-kreis.de

DIGITAL SALES MANAGER (m/w/d)

Die Stimme Mediengruppe ist mit aktuell über 520 Mitarbeitenden und sieben Unternehmen eine vielfältig

aufgestellte und moderne Mediengruppe. Sie versteht sich als wichtigste Plattform für journalistische und

werbliche Inhalte in der Region und bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Zeitungsproduktion ab.

Die pVS – pro Verlag und Service GmbH & Co. KG ist Spezialistin für Agenturdienstleistungen und

Fachmagazine. Mit den monatlich erscheinenden Produkten PROMAGAZIN, dem führenden

Wirtschaftsmagazin der Region Heilbronn-Franken, und „der gemeinderat“, dem wichtigsten Ratgeber für

kommunale Fach- und Führungskräfte in Deutschland, ergänzt sie die Kompetenzen der Mediengruppe.

Zielgruppenstarke Digitalkonzepte runden das Portfolio ab.

IHRE AUFGABEN:

• Sie vermarkten unsere breit gefächerten digitalen Produkte (Advertorials, Banner, Newsletter etc.)

sowie Crossmedia-Pakete.

• Sie gewinnen Neukunden und führen Up- und Cross-Selling-Maßnahmen durch

(vor allem telefonisch und ohne Reisetätigkeit).

• Sie entwickeln digitale Vertriebsstrategien vom Kontaktaufbau über die Verkaufsgespräche

bis zur Conversion.

• Sie haben stets Ihre Ziele im Blick und handeln immer abschlussfokussiert.

IHR PROFIL:

• Sie sind eine Verkäuferpersönlichkeit mit mehrjähriger Erfahrung im Vertrieb.

• Sie kennen sich aus in der Vermarktung digitaler Medien und Produkte.

• Expertise in Networking und Kundenansprache auch in den gängigen Business-Netzwerken

zeichnet Sie aus.

• Sie haben Spaß an einem agilen Arbeitsumfeld.

UNSERE BENEFITS:

IMPRESSUM

Sonderausgabe

„Profile“

Herbst/Winter 2025

Herausgeber

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

Ein Unternehmen der

Stimme Mediengruppe

Geschäftsführer

Marcus Baumann

Marc Becker

Tilmann Distelbarth

18 Profile

Verlagsleitung

Beate Semmler (V. i. S. d. P.)

Leitung Produktmanagement

Print & Digital

Lisa Hofmann-Vorbach

Redaktionsleitung

Natalie Kotowski,

Teresa Zwirner,

Dirk Täuber (Sonderthemen)

Layout und Grafik

Stimme Mediengruppe

CrossMedia

Sales Management

Heike Bischoff,

Darja Schiz-Salov

Vertrieb

Yannis Gaukel

Telefon 0791 95061-8300

Verlags- und Redaktionsanschrift

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

Stauffenbergstraße 18

74523 Schwäbisch Hall

Telefon 0791 95061-8300

info@pro-vs.de

Druck und Herstellung

MÖLLER PRO MEDIA GmbH

Zeppelinstraße 6

16356 Ahrensfelde

Telefon 030 41909-0

Fax 030 41909-299

Gedruckt auf umweltfreundlichem

UltraMag Plus Silk-Recyclingpapier

aus 100% Altpapier,

zertifiziert mit den Umweltsiegeln

„Der Blaue Engel“,

„EU-Ecolabel“ sowie FSC- und

PEFC-Siegel.

www.pro-magazin.de

www.pro-vs.de

• Wir honorieren Ihr Engagement mit einem attraktiven Gehaltspaket mit leistungsorientierter

Zusatzvergütung und sehr guten Entwicklungsmöglichkeiten.

• Als sehr erfolgreiches Unternehmen haben wir führende Medienmarken und Produkte im

Portfolio sowie starke Kundenpotenziale.

• Sie können bis zu 100% mobil und mit Firmen-Laptop arbeiten.

• Wir bieten verschiedene Teilzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub für die

perfekte Work-Life-Balance.

• Ein individuelles Onboarding und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sind für

uns selbstverständlich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie möchten unsere Leser mit qualitativen Produkten und starken

Geschichten begeistern? Sie sind zuhause in der digitalen Welt? Dann sind Sie bei uns richtig. Schicken Sie

uns einfach Ihren Lebenslauf! Wir freuen uns auf Sie!

pVS - pro Verlag und Service GmbH & Co. KG

Marcus Baumann, Geschäftsführer

Stauffenbergstr. 18 · 74523 Schwäbisch Hall

marcus.baumann@pro-vs.de

0791 95061-8324

www.pro-vs.de

*Ein Unternehmen der Stimme Mediengruppe



Ihre Zukunft

in Bewegung!

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Unternehmen in der Luft-, Regel- und Antriebstechnik

mit 5.300 Mitarbeitern lädt Sie ein zum visionären

Denken, Forschen, Entwickeln und Mitgestalten

modernster Produkte.

Offene Stellenangebote:

karriere.ziehl-abegg.com

Bewegung durch Perfektion

20 Profile

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