Profile Herbst / Winter 2025/26
Heilbronn-Franken – dein neues berufliches Zuhause
Heilbronn-Franken – dein neues berufliches Zuhause
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EDITORIAL
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Wer von Ihnen hat schon einmal bei Lidl eingekauft? Wer eine Schraube der
Firma Würth versenkt? Vermutlich viele. Dann kennen auch die meisten von
Ihnen ein Stück Heilbronn-Franken. Denn all diese Marken haben ihre Heimat
zwischen Neckar und Tauber, die nicht umsonst „Region der Weltmarktführer“
genannt wird. Es müssen nicht einmal die ganz großen Namen sein: Die
Hidden Champions der Region produzieren für den Weltmarkt, viele sind
international führend in dem, was sie tun. Traditionsreiche Familienunternehmen
schaffen in Heilbronn-Franken seit Generationen erfolgreiche Werte.
Vielleicht haben Sie auch zufällig gelesen, wie sich die Stadt Heilbronn zum
größten KI-Hotspot Deutschlands entwickelt und warum der Norden Baden-
Württembergs in Sachen Zukunftstechnologie ganz oben mitspielt. Womöglich
sogar davon gehört, dass Heilbronn-Franken Deutschlands größte Rotwein-Anbauregion
ist. Dass dort Freizeit zum Vergnügen wird – im pittoresken Burgenund
Schlösserparadies, das hochkarätige Kulturangebote, Sportmöglichkeiten
und Naturerlebnisse bietet.
Falls Sie dabei gedacht haben: Dort zu arbeiten, wo es Karrierechancen und
Lebensqualität gibt, klingt verlockend – dann stimmt das. Leistungsfähige
Wirtschaft, Fokus auf ein erfolgreiches Morgen und ein lebenswertes Heute:
Um von Heilbronn-Frankens Vorzügen zu profitieren, sollten Sie es selbst
erleben. Mit „Profile“ lernen sie die Region und starke Unternehmen kennen,
die perfekt zu Ihren Plänen passen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Sie erreichen uns telefonisch und digital:
07941 933-0 · kontakt@vb-hohenlohe.de
Natalie Kotowski
Redaktion
natalie.kotowski@pro-vs.de
Profile
3
INHALT
Höhenflüge durchaus möglich: In der wirtschaftsstarken Region
Heilbronn-Franken haben Studienabgänger und Fachkräfte
beste Aufstiegsaussichten.
THEMEN
6
Hymne auf die Heimat
Es ist leicht, sich in Heilbronn-Franken
einzuleben, findet „Pro Region“-
Vorsitzende Friedlinde Gurr-Hirsch.
7
Für Karrieren mit Substanz
Drei Argumente für die Region der
Weltmarktführer von WHF-Geschäftsführer
Bernhard Feßler.
8
Die leise Macht der
Innovations-Champions
Die Hidden Champions der Region
schaffen Weltneuheiten und Werte
– und das oft ganz im Verborgenen.
10
Die ideale Idylle
im Herzen Deutschlands
Wein, Spätzle, Burgen: Heilbronn-
Franken hat viel mehr zu bieten als das,
was landläufig angenommen wird.
Foto: AdobeStock | Daniela Knipper
UNTERNEHMEN
2
Volksbank Hohenlohe e.G.
12
Bauer Holzbau GmbH
13
Job Stimme
14
ebm-papst GmbH & Co.KGaA& Co.KG
15
Schwarz Unternehmensgruppe
16
Würth Elektronik eiSos
GmbH & Co. KG
17
Schwarz Unternehmensgruppe
19
pVS - pro Verlag und Service
GmbH & Co. KG
20
Ziehl-Abegg SE
4 Profile
Profile
5
HYMNE AUF DIE HEIMAT
Was brauchen Menschen, um eine Region und ihre Menschen ins Herz zu schließen?
Wichtig sind unter anderem sichere attraktive Arbeitsplätze, ein soziales Netz und Freizeitangebote.
Warum Heilbronn-Franken die besten Voraussetzungen bietet.
von Natalie Kotowski
„FÜR KARRIEREN MIT
SUBSTANZ“
Drei Fragen an Bernhard Feßler, Geschäftsführer der
Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF).
von Natalie Kotowski
In Köln waren es die „Höhner“ mit
„Kölle – do bes e Jeföhl“, die ihrer
Stadt eine Hymne widmeten. Lotto
King Karl sang: „Hamburg, meine
Perle“. Herbert Grönemeyer seufzte:
„Bochum“. In allen Songs ging es um
Heimat. Annähernd jeder Zweite verbindet
mit ihr den Ort, an dem er
aufgewachsen ist – das ergab eine
repräsentative YouGov-Umfrage.
Doch für mehr als ein Viertel der Befragten
bedeutet das Wort Heimat
den Ort, an dem sie aktuell leben.
Doch was ist nötig, damit Menschen
überhaupt woanders beginnen?
Was zählt, um sich mit einer
Region oder Stadt verbunden zu fühlen?
Um sich in einer Umgebung heimisch
zu fühlen, sind aus Sicht von
Friedlinde Gurr-Hirsch, Vorsitzende
von Heilbronn-Frankens größter Bürgerinitiative
„pro Region“, mehrere
Faktoren ausschlaggebend. „Neben
den beruflichen Aspekten spielen die
Menschen und das soziale Umfeld an
einem neuen Ort eine zentrale Rolle“,
sagt sie. Aspekte wie eine breite
Palette an Freizeitmöglichkeiten,
Kulturangebote und funktionierende
Betreuungsmöglichkeiten für Kinder
spielen aus ihrer Sicht ebenfalls
eine wichtige Rolle.
Wer sich entschließt, in Heilbronn-Franken
zu leben und zu
arbeiten, findet nach Gurr-Hirschs
Worten die besten Voraussetzungen
vor, um beruflich und privat schnell
anzukommen und Heimatgefühle zu
entwickeln: Die Region der Weltmarktführer
halte ausgezeichnete
berufliche Perspektiven bereit.
„Auch mit den bestens aufgestellten
mittelständisch geprägten Unternehmen
ist die Region Heilbronn-Franken
bereit für die Zukunft, zumal in
Heilbronn aktuell mit dem IPAI das
Zentrum für KI in Europa entstehe.
„Hightech und Top-Unternehmen
bieten erstklassige Arbeitsplätze“,
ein breiter Branchenmix garantiere
Perspektiven.
Das Lob der „pro Region“-Vorsitzenden
lässt sich mit Zahlen belegen:
Etwa 438.000 sozialversicherungspfichtig
Beschäftigte zählte Heilbronn-Franken
im Jahr 2024 laut
St. Michael zählt zu Schwäbisch
Halls Sehenswürdigkeiten.
Foto: AdobeStock/J. Kraushaar
Bundesagentur für Arbeit. Das entspricht
einem Plus von mehr als 16
Prozent in den vergangenen zehn
Jahren. Damit verzeichnet Heilbronn-Franken
gemeinsam mit der
Region Donau-Iller die größte positive
Dynamik unter sieben ausgewählten
Regionen Baden-Württembergs.
Allein für die vergangenen fünf Jahre
lassen sich die Beschäftigungsgewinne
als Spiegel der Chancen interpretieren,
die die Region bietet. Eine
positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit
gehört zu den Indikatoren für
höhere Beschäftigung und, damit
verbunden, steigende Einkommen.
Zwischen Neckar und Tauber lag
nach Berechnungen des Regionalverbands
dieser Zuwachs zehn Prozentpunkte
über dem für gesamt Baden-
Württemberg.
Die Wirtschaftskraft wurde schon
in der Vergangenheit zum Magneten
für alle, die eine neue Perspektive
suchten. Heilbronn-Franken ist als
größte Region Baden-Württembergs
die Heimat von mehr als 940.000
Menschen. Seit 2014 ist die Bevölkerung
sogar um mehr als sieben Prozentpunkte
gestiegen – ein Spitzenwert
im Vergleich zum
Landesdurchschnitt, wie der Regionalverband
Heilbronn-Franken aus
den Daten des Statistischen Landesamts
ermittelt hat. Das Fazit von
Friedlinde Gurr-Hirsch: „Bezahlbarer
Wohnraum, das breite Kultur- und
Freizeitangebot, nette, tüchtige
Menschen und ein familienfreundliches
Umfeld bieten ein angenehmes
und breit gefächertes soziales Leben
zum Wohlfühlen und heimisch werden.“
Fehlt eigentlich nur noch ein
bekannter Künstler, der all das in einen
hymnischen Song auf die Region
verpackt.
Hat die Zukunft der Region im Blick: Bernhard Feßler, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH (WHF).
Herr Feßler, welches sind die drei
Top-Argumente, warum sich Studienabgänger
für Heilbronn-Franken
entscheiden sollten?
Bernhard Feßler: Heilbronn-Franken
steht für Wissenschaft und Bildung,
Ausbildung und Karrieren mit Substanz.
Erstens: Wir bieten eine außergewöhnliche
Unternehmensvielfalt
– von Weltmarktführern über innovative
Mittelständler bis hin zu dynamischen
Start-ups und tollen werteschaffenden
und existenzsichernden
Handwerksbetrieben, die interessante
und vielversprechende Einstiegsund
Entwicklungschancen eröffnen.
Zweitens: Die Region ist ein starker
Innovationsstandort mit hervorragenden
Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
die eng mit der Wirtschaft
verzahnt sind. Und drittens:
Heilbronn-Franken überzeugt mit
hoher Lebensqualität – kurzen Wegen,
attraktiven Städten, bezahlbarem
Wohnraum und einem Umfeld,
in dem man Beruf und Freizeit gut
miteinander verbinden kann. Eine
perfekte Region, die Erfolgschancen
eröffnet und Resilienz fördert.
Foto: Jens Schicke/WHF
Warum sind aus Ihrer Sicht die Perspektiven
für den Nachwuchs in der
Region überdurchschnittlich – und
die Jobs krisensicherer als anderswo?
Feßler: Heilbronn-Franken ist wirtschaftlich
breit aufgestellt – von Industrie
und Mittelstand über Produktion,
Dienstleistungen, Handel
und Handwerk bis hin zu Bildung
und Gesundheit. Diese Vielfalt sorgt
für Stabilität, selbst in disruptiven
Zeiten. Gleichzeitig investieren wir
gezielt in Zukunftsthemen: Mit IPAI
– Innovation Park of Artificial Intelligence
– entwickelt sich in Heilbronn
einer der bedeutendsten KI-Standorte
Europas. Der Campus wird rund
5.000 Arbeitsplätze schaffen und als
„Global Home of Human AI“ weit
über die Region und das Land hinaus
Strahlkraft entfalten. Für gut ausgebildete
Fachkräfte bedeutet das: Sie
können hier an der Schnittstelle von
Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie
an echten Zukunftsprojekten
mitwirken – in einer Region, die
Innovation lebt und Sicherheit bietet.
Das Fachkräftebündnis Heilbronn-
Franken wird von der WHF mitgetragen.
Wo liegen die Vorteile?
Feßler: Das Fachkräftebündnis Heilbronn-Franken
ist ein Paradebeispiel
für gelebte regionale Zusammenarbeit
der maßgeblichen Player. Gemeinsam
mit Partnern aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden
und Verwaltung sind wir Partner
praxisnaher Projekte – von Qualifizierungsinitiativen
über Transformationsbegleitung
in industrielle
Zukunftsfelder bis hin zur Förderung
und Integration internationaler
Fachkräfte. Besonders stolz sind wir
auf die enge Vernetzung und den
gemeinsamen strategischen Ansatz:
Wir denken gesellschaftliche
Fachkräftesicherung als Gemeinschaftsaufgabe
und gestalten so
maßgeblich und ganz konkret die
Zukunftsfähigkeit unserer Region.
6 Profile
Profile
7
Mitte September wurde der weltweit erste nachhaltige Kunstrasen-Sportplatz eingeweiht – hergestellt aus Ilsfelder Biokunststoff
von Tecnaro. Mitgeschäftsführer Jürgen Pfitzer (links) begrüßte zur Einweihung viele Ehrengäste, darunter Prof. Dr. Torsten
Weber von der Deutschen Fußball Liga (Fünfter v. l.) und Staatssekretärin Sabine Kurtz.
DIE MACHT DER LEISEN
INNOVATIONS-CHAMPIONS
Die Hidden Champions in Heilbronn-Franken schaffen im Verborgenen Weltneuheiten
und große Schritte für Kunden und Nutzer – ohne lautstark nach Aufmerksamkeit zu
heischen. Drei Beispiele aus der Region für zukunftsweisende Coups ohne viel Getöse.
von Natalie Kotowski
Foto: Tecnaro GmbH
sich das internationale Fachpublikum
davon überzeugen, dass leise
Innovationen wirken. Die Aufzugsmaschine
glänzt nach Leys Worten
nämlich darüber hinaus mit hoher
Laufruhe.
Sprichwörtlich weniger Laufruhe
verheißt vermutlich der Coup, der
einem anderen Hidden Champion
aus Heilbronn-Franken geglückt ist.
Der Ilsfelder Biokunststoff-Vorreiter
Tecnaro lieferte die grüne Grundlage
für den modernsten Kunstrasen-
Fußballplatz der Welt. Der „NaKura“,
ein Akronym für „Nachhaltiger
Kunstrasen“, liegt im Waldstadion
des FC Ellwangen, der Heimatstadt
von Tecnaro-Mitgeschäftsführer Jürgen
Pfitzer.
Sein Unternehmen bot mit dem
Biopolymer Arboblend das Material
für künftige Siege – im Sport, aber
auch im Kampf gegen Mikroplastik.
Die verwendeten Kunststoffe und
das Einfüllgranulat stammen aus
nachwachsenden Rohstoffen aus
landwirtschaftlicher Produktion und
sind vollständig biologisch abbaubar,
wenn sie vom Sportplatz in die
Umgebung gelangen sollten. Ein
Leuchtturmprojekt in Sachen Nachhaltigkeit
und Biotechnologie nannte
Staatssekretärin Sabine Kurz das
Projekt anlässlich der Einweihung
des neuen Rasens im Rahmen eines
Festakts.
Auch diese Weltneuheit war
nicht von lautem Rummel begleitet:
Die Ehrengäste im Waldstadion – darunter
Professor Thorsten Weber von
der Deutschen Fußball-Liga – hielten
ihre Reden prägnant, aber kurz. Den
Anwesenden genügten Bierzeltgarnituren
und optimistischer Stolz, um
den Meilenstein zu feiern. Dabei
hatten viele Akteure an dem Projekt
mitgewirkt – von der Universität
Stuttgart über weitere Instituten bis
zu Partnerunternehmen, der Stadt
Ellwangen und dem Sportplatzarchitekten
Franz-Josef Eger.
Eine im übertragenen Sinne
sportliche Leistung lieferte in diesem
Jahr auch die Skadec GmbH mit
Hauptsitz in Waldenburg/Hohebuch
im Hinblick auf Umwelt und CO 2
-Bilanz:
Die Tochtergesellschaft der
Kratschmayer-Unternehmensgruppe,
ein Hidden Champion in Kälte-,
Klima-, Lüftungs- und Heizungstechnik
sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik,
zog nach nur einem
Jahr Bauzeit in ihr neues Bürogebäude
ein und nahm ihre neue
Firmenhalle in Betrieb. Zusätzlich eröffnete
sie einen zweiten Produktionsstandort
in Litauen und gründete
eine Vertriebsniederlassung im norwegischen
Trondheim.
Vor sieben Jahren brachte Skadec
die erste R290-Wärmepumpe auf
den Markt. Das Besondere: Sie arbeitet
mit dem natürlichen und umweltschonenden
Kältemittel Propan.
Ein technologischer Paukenschlag,
der allerdings für die Ohren des Normalbürgers
kaum vernehmbar war.
Dabei investiert Skadec bis heute als
„Pionier auf dem Gebiet der Heizund
Kühlanforderungen über 30 Kilowatt“,
wie Geschäftsführer Dennis
Kratschmayer das Unternehmen bezeichnet,
bis zu acht Prozent in Forschung
und Entwicklung.
So geräuscharm, wie die Anlagen
laufen, so leise und strategisch expandiert
der Klimatechnik-Spezialist:
Nachdem man in Europa schnell
Fuß gefasst habe, konzentriere sich
Skadec nun auf Skandinavien. Im
Norden „sehen wir das Thema Nachhaltigkeit
noch etwas weiter fortgeschritten
als in anderen Teilen Europas“,
berichtet Kratschmayer. Weitere
europäische Töchter sollen folgen,
auch in Kanada und Ozeanien
lägen Marktpotenziale. Denn die
Nachfrage, CO 2
-neutral Kälte und
Wärme zu generieren, ist laut Kratschmayer
aktuell auf einem sehr hohen
Niveau. Auch, weil politische
Vorgaben wie CO 2
-Zertifikate und
die Verordnung zur Reduzierung
von Treibhausgasen die Sensibilität
der Kunden erhöht hätten. Die Skadec-Wärmepumpe
sei damals „in Bezug
auf kommende Regulierungen
von Seiten der Politik ein strategischer
Schachzug“ gewesen.
Mit dem Neubau des Firmensitzes
bekennt sich Dennis Kratschmayer
dennoch klar zum Standort Waldenburg.
Die hiesige starke Industrie mit
Top-Arbeitsgebern sei attraktiv für
motivierte Fachkräfte: „Man merkt,
dass die Mitarbeiter für technische
Themen brennen.“ Im Sog der
Wirtschaftsregion Hohenlohe weiter
zu wachsen – das ist das erklärte
Ziel des Skadec-Geschäftsführers.
Bahnbrechend: Das Wort klingt
nach Lärm. Nach einem tonnenschweren
Fahrzeug, das
rumpelnd seine bisherige Spur verlässt
und sich kraftvoll einen neuen
Weg ebnet. Bahnbrechende Innovationen
sind aber meistens nicht laut.
Wenn Hidden Champions Weltneuheiten
entwickeln, passiert das oft
ohne mediales Getöse. Manchmal
erkennt nur die Fachwelt, wie groß
der Wurf ist, der einem Unternehmen
dank kontinuierlicher Forschung,
Entwicklung und Vermarktung
gelungen ist.
So ist vermutlich nur Wenigen
bewusst, dass kein Aufzug bislang
ohne so genannte Seltene Erden angetrieben
werden konnte. Noch kleiner
dürfte der Prozentsatz der Deutschen
sein, die wissen, dass
Ziehl-Abegg die erste Aufzugsmaschine
entwickelt hat, die ohne kritische
Rohstoffe wie Neodym und Dysprosium
funktioniert. Ihre Magnete
arbeiten mit Ferrit statt mit Seltenen
Erden aus China.
„Wir haben damit nicht nur ein
technologisches Problem gelöst, sondern
auch ein strategisches“, konstatiert
Joachim Ley, Vorstandsvorsitzender
bei Ziehl-Abegg. So begegnet
der Künzelsauer Technologieführer
für Luft-, Regel- und Antriebstechnik
nach eigener Aussage mit seiner
Innovation gleich mehreren Herausforderungen:
Die kritischen Rohstoffe
galten nach Unternehmensangaben
lange als unversichtbar. Die
alternative Antriebstechnik schone
Ressourcen bei identisch hoher Leistung
und stärkt die technologische
Unabhängigkeit gegenüber China,
das zuletzt die Exportbedingungen
für Seltene Erden massiv verschärft
hatte. Der Einsatz von Ferritmagneten
könne verhindern, dass Produktionen
stillstehen, weil Rohstoffe
fehlen. Das neue System ist bereits
zum Patent angemeldet. Auf der
Messe Interlift in Nürnberg konnte
Fotos: Skadec GmbH, Ziehl-Abegg
Das neue Firmengebäude der Skadec GmbH ist ein Bekenntnis zum Standort
Waldenburg.
Ziehl-Abegg-CEO Joachim Ley setzt auf
Ferrit statt Seltene Erden.
8 Profile
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Ein Gläschen Wein macht das Picknick an der Ehmetsklinge in Zaberfeld zu etwas Besonderem.
DIE IDEALE IDYLLE
IM HERZEN DEUTSCHLANDS
Das „Ländle“ hat viel zu bieten – von Kultur bis Kulinarik, von Rebhügeln bis
Radrouten. Auch, wenn viele Deutsche diese Schlagworte zu Recht mit Heilbronn-Franken
assoziieren, lohnt es sich, die Region persönlich kennenzulernen. Vielleicht heißt es
dann am Ende: Gekommen, um zu bleiben.
Weinkultur, Spätzle, liebliche
Natur. Mehr Burgen und
Schlösser im Umkreis von
100 Kilometern, als man während
eines Kurzurlaubs besichtigen kann:
Wer glaubt, zum „Ländle“ fielen
dem durchschnittlichen Bundesbürger
als erstes diese Klischees ein, der
hat tatsächlich recht. Diese Schlagworte
sind es, die die Deutschen mit
Baden-Württemberg – ergo auch mit
Heilbronn-Franken – verbinden. So
lautet das Ergebnis der Profilstudie
„Destination Brand 22“, für die die
Landesorganisation Tourismus Marketing
Baden-Württemberg schon
vor drei Jahren 1000 Teilnehmer
von Natalie Kotowski
nach typischen Assoziationen fragte.
Wein rangiert dabei ganz oben – er
wurde am häufigsten in Bezug auf
kulinarische Genüsse genannt. Jedem
Dritten fiel die landschaftliche
Attraktivität ein, und etwa 20 Prozent
waren insgesamt von Sehenswürdigkeiten
und Kulturangebot
fasziniert.
Vermutlich hätten die Verantwortlichen
der Profilstudie ganz
ähnliche Ergebnisse erhalten, wenn
sie die Umfrage eingegrenzt und lediglich
nach den Charakteristika von
Heilbronn-Franken gefragt hätten.
Bei wie viele Befragten aufgrund der
angegebenen Attribute am Ende die
Erkenntnis reifte, dass sie sich die
Gegend zwischen Neckar und Tauber
als Lebensmittelpunkt vorstellen
könnten, wurde zwar nicht erfasst.
Aber egal, ob touristisch oder als
Heimat: Mit Wein kommt man in der
Region fast automatisch in Berührung:
Heilbronn-Franken ist mit
knapp 5200 Hektar Anbaufläche die
bundesweit größte Rotweinregion.
Mit weißen Rebsorten sind 2500
Hektar bepflanzt. Überwiegend reifen
die roten Trauben im Kraichgau
– und als gebürtiger Brackenheimer
ließ schon Theodor Heuss, Deutschlands
erster Bundespräsident, Gästen
in Bonn den berühmten Lember-
ger kredenzen. Im Nordosten der
Region, in Tauberfranken, wird stattdessen
eine Rarität angebaut: die
alte Sorte Tauberschwarz. Der hohe
Stellenwert des Kulturguts prägt die
Region: Davon zeugen zahlreiche
Kelter- und Weinbaumuseen, Vinotheken,
Lehrpfade und die staatliche
Weinbauschule in Weinsberg – aber
auch die gemütlichen Restaurants,
die urigen Besenwirtschaften und
die zahlreichen Weinfeste.
Weinbau prägt die Region noch
in anderer Hinsicht: Die optische
Ruhe parallel bestockter Hügel und
Hänge wirkt erholsam auf Körper
und Seele. Das könnte einer der
Gründe sein, warum vielen Studienteilnehmern
und denen, die in der
Region leben, die schöne Landschaft
in den Sinn kommt. Weinberge und
Wandern passen nämlich hervorragend
zusammen. Etliche Routen zwischen
den Rebhügeln stehen zwischen
Neckar und Tauber zur
Auswahl. Etwa der Panoramaweg
Taubertal mit seinen fünf Etappen
von jeweils 21 bis 31 Kilometern Länge,
der Rundwanderweg Kocher-
Jagst-Trail, der auf einer Gesamtlänge
von 200 Kilometern durch das
Hohenloher Land führt, und der Georg-Fahrbach-Weg.
Startpunkt dieses
120-Kilometer-Fernwanderwegs
ist Ingelfingen-Criesbach.
Etwas schneller als zu Fuß ist man
auf dem Fahrrad unterwegs. Wer
vom Bike aus das Panorama genießen
will, hat in Heilbronn-Franken
beste Voraussetzungen. Im Heilbronner
Land gibt es sogar ausgewiesene
Weinradwege. So führt eine Schleife
des Vier-Sterne-Qualitätsradwegs
„Württemberger Weinradweg“ zum
Beispiel von Heilbronn nach Lauffen
durch das Zabergäu, vorbei am Naturpark
Stromberg-Heuchelberg.
Mit sogar fünf Sternen vom ADFC
darf sich die Strecke „Liebliches Taubertal
– der Klassiker“ zwischen
Wertheim und Rothenburg ob der
Tauber schmücken. Der Kocher-
Jagst-Radweg führt auf 338 Kilometern
durch die Landkreise Schwäbisch
Hall, Hohenlohe und Heilbronn.
Überwiegend verläuft die Route entlang
der Flusstäler – und fast hinter
jeder Kurve tun sich neue, imposante
Panoramen auf: Zwischen den
Steilhängen mit Reben thronen Burgen,
Schlösser, Klöster. Sie zählen zu
den deutschlandweit bekannten
Sehenswürdigkeiten der Region: die
zahlreichen Familiensitze der alten
Adelsgeschlechter und jahrhunderte
alte Klöster wie Schöntal, Bronnbach
oder Comburg. Auch ohne Fahrrad
lohnen sich Touren zu solchen geschichtsträchtigen
Zielen, etwa ins
Schloss Weikersheim mit seinem
prächtigen Barockgarten, zum pittoresken
Schloss Langenburg oder zum
Schloss Neuenstein, um nur wenige
dieser Kleinode zu nennen.
Ohne Rad oder Wanderschuhe
körperlich aktiv zu sein, ist in Heilbronn-Franken
aber auch kein Problem.
Es gibt viele Vereine, die von
Fußball bis Eishockey etliche Sportarten
anbieten, Klettern auf Baumwipfelhöhe
im Jagsttal oder Indoor,
Golfen auf einer der insgesamt zehn
Anlagen – von neun bis 27 Loch –,
Schwimmen und Relaxen in den Freizeit-
und Solebädern, in einer Region,
in der so manche Stadt das „Bad“
sogar im Namen trägt.
Als Gegenpol bietet die Region
genug Input für geistige Beweglichkeit
– dank vielfältiger kultureller
Highlights. Dazu zählt einerseits die
vielfältige Konzertlandschaft in Heilbronn-Franken:
Vom Hohenloher
Kultursommer, der Jahr für Jahr mit
hochkarätigen Ensembles, Orchestern
und Solisten vor besonderen,
historischen Kulissen aufwartet,
über die virtuosen Würth Philharmoniker
bis zum renommierten Württembergischen
Kammerorchester
wird Klassikliebhabern viel geboten.
Ähnliches gilt für die darstellenden
Künste – Besucher müssen sich
lediglich entscheiden, ob sie die Vorstellungen
klassisch auf der Bühne
des Theaters Heilbronn, auf dem Neckar
im Theaterschiff oder unter
freiem Himmel wie bei den Burgfestspielen
Jagsthausen oder den Freilichtspielen
Schwäbisch Hall genießen
wollen – um nur ein paar
Möglichkeiten zu nennen. Wer nicht
Darsteller, sondern Gemälde und
Skulpturen sprechen lassen will, sollte
durch die Museen Würth in Künzelsau
und Schwäbisch Hall gehen.
Sie stehen großen Häusern in Hauptstädten
in nichts nach: 20.000 Werke
von Künstlern der Klassischen Moderne
bis zur Gegenwart umfasst die
Fotos: Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.V/Chris Frumolt
Sammlung Würth, sie sind dort jedermann
bei freiem Eintritt zugänglich.
Ein anderer Unternehmer, der
Kunst liebte, war der Heilbronner
Ernst Frank Vogelmann – in der nach
ihm benannten Kunsthalle werden
Exponate des Kunstvereins und der
Städtischen Museen gezeigt. Und
noch ein Museum in Heilbronn-Franken
sollten alle besuchen, für die Natur
und Kultur kein Gegensatz sind:
Das Hohenloher Freilandmuseum in
Wackershofen. Auf mehr als 40 Hektar
Fläche stehen historische, original
eingerichtete Bauernhäuser,
Scheunen und Mühlen aus der Zeit,
in der Heilbronn-Franken noch keine
Weltmarktführer zählte, dafür viele
fleißige Landwirte.
All das zeigt, dass das Klischee
vom „ländlichen Raum“ nur zum Teil
stimmt. Was Heilbronn-Franken auszeichnet,
lässt sich schlecht verschlagworten
– aber gut auf einen
Nenner bringen: Die Region steht
für die schönen Seiten des Lebens.
Im Skulpturengarten der Sammlung
Würth steht die „tanzende blaue Nana“.
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Perspektiven in einem verantwortungsvoll
handelnden Technologieunternehmen.
Es erwarten Sie ein offenes, kollegiales
Umfeld, anspruchsvolle Aufgaben
und eine attraktive, leistungsbezogene
Vergütung. Wir fordern und fördern Sie
ganz nach Ihren persönlichen Stärken
und bieten Ihnen Arbeitszeitmodelle
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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe gratulieren
ihren Studierenden zum erfolgreichen Abschluss
Marcel Abele (LI), Nikolaos Adamidis (SCOS), MHD
Tarek Al Ashraf (SDT), Muhab Al Atassi (KL), Berenice
Alburg (LI), Wael Alkahhaleh (SDT), Niclas Alshut (LI),
Ben Ameskamp (SDT), Chantalle Anderle (KL), Abbas-
Alexander Assaf (SDT), Philipp Baars (SDT), Linus
Bachert (SCOS), Jonas Bartenschlager (LI), Max
Bartylla (KL), Sabrina Baschin (PZ), Hanna Bauer (KL),
Christian Becker (SDT), Felix Beckers (KL), Felix Elias
Bela (KL), Antonia Bertram (LI), David Bieber (LI), Marija
Blazevic (LI), Sarah Boley (SDT), Sara Sophie Bomplitz
(LI), Nico Börner (LI), Julius Brandt (KL), Niklas
Bräuninger (SDT), Mica Buccella (SDT), Alina Louisa
Campsen (LI), Laelia Chi (SDT), Jacqueline Christ
(SCOS), Maria Gaetana Tania Citera (LI), Julian Janis
Dammert (LI), Bart de Bruijn (PZ), Matteo Di Paolo
(SDT), Jonas William Dieckerhoff (LI), Nele Dinse (LI),
Luca Domay (LI), John Carl Eidner (LI), Sandro Eisenbarth
(LI), Bryan Englert (SDT), Kathy Ensslen (LI),
Marvin Ernst (LI), Julius Fabry (PZ), Alina Feil (LI),
Larissa Fey (LI), Michael Fiderer (LI), Tom Fischer (LI),
Pia Flechsberger (SCOS), Julian Fleischmann (SDT),
Dennis Forsch (LI), Tim Frank (LI), Florian Fuchs (LI),
Pia Gaikowski (LI), Nathalie Gallrach (LI), Lukas Geier
(KL), Jasmin Geißert (SCOS), Tim Leon Gelber (KL),
Marvin Gellert (KL), Danny Gloß (SDT), Carlo Goldammer
(LI), Lucas Goldstein (SDT), Joline Goll (LI),
Lukas Gramm (LI), Sandra Gross (KL), Ben Grünzig
(KL), Maxi milian Haak (SDT), Janis Hahn (SDT), Jan
Hammer (SDT), Ricardo Hammoor (LI), Kilian Harmes
(LI), Hanno Hartmann (LI), Antonia Haufe (SCOS), Lars
Hauler (LI), Julia Haußer (LI), Ellen Hemsen (LI), Tom
Heng (KL), Laurenz Hennecke (LI), Luca Herkel (SDT),
Sabrina Herold (SCOS), Tim Herrmann (LI), Jan-Philipp
Hess (KL), Christopher Hoffmann (SDT), Yannis Höpfl
(SDT), Lorena Horvat (SDT), Samira Hotz (LI), Samuel
Lennart Isaak (PZ), Arian Istogu (LI), Szymon Jakubowski
(KL), Joschua Jansen (LI), Hendrik Jennebach
(LI), Stefanie Christine Joebges (LI), Alicia Jörger (LI),
Lewin Leander Kahl (LI), Annalena Kaminski (LI), Sophia
Karangounis (LI), Leon Karpf (LI), Oliver Katzen bach
(SDT), Mehmet Kaya (LI), Victoria Kienzle (LI), Charleen
Kirchner (LI), Victoria Kis (LI), Timon Kleinknecht (SDT),
Leonie Klimas (LI), Lea Klughardt (KL), Victoria Knopp
(LI), Leon Koch (SDT), Fatih Köklü (KL), Arbias Kokollari
(KL), Gianfranca Kolanos (LI), Finja König (SCOS), Mike
König (SDT), Michelle Königseder (LI), Marvin Koopmann
(LI), Mathis Kordy (LI), Justus Körner (KL), Jolina
Kösters (LI), Christian Kowatschitsch (LI), Erich Kraus
(SDT), Laura Kriedemann (LI), Louisa Krieg (KL), Hugo
Alexander Krüger (KL), Moritz Krüger (KL), Pauline
Kucharzik (SDT), Tim Kühner (KL), Maximilian Kunert
(SDT), Lucas Kurnaz (LI), Nils Kutsche (LI), Marcel
Lambrecht (KL), Marlin Jonah Lederer (KL), Jacqueline
Lehner (SDT), Marvin Liedl (SDT), Kristina Lindmeyer
(KL), Paloma Linke (LI), Hanna Loibingdorfer (LI), Julia-
Sophia Lorch (KL), Catherina Lößl (LI), Max Mäder (LI),
Damaris Maier (KL), Lukas Maier (SDT), Theo Manthey
(LI), Pascal Martin (LI), Vesna Matic (KL), David Josias
Maurer (LI), Dana Mayer (SCOS), Lea Meißner (LI), Silas
Merten (LI), Robin Meyer (LI), Philipp Meyer (PZ), Daniel
Müller (LI), Maxi milian Müller (LI), Nele Müller (KL),
Anton Mundschau (KL), Christian Netzer (LI), Maximilian
Neubert (LI), Jeremia Neuhaus (SDT), Marvin Niemeyer
(LI), Louis Ortlieb (LI), Celine Parlar/Valentin (LI),
Lena Pawlowski (LI), Mika Peter (LI), Lea Petersen (LI),
Jan-Niklas Petschauer (KL), Nico Peuser (SDT),
Marius Piesker (LI), Carina Pilling (KL), Tom Plieninger
(SDT), Maximilian Pliszek (KL), Alina Plugar (LI),
Jasper Pollmann (LI), Julian Pollmer (LI), Marek Popp
(LI), Nils Postler (LI), Viktoria Potsch (PZ), Jan Quabeck
(LI), Paulina Reimann (KL), Lilly Marie Reinke (LI), Nils
Remshardt (SDT), Malena Ressel (SCOS), Nico Riedel
Nobre (LI), Dominik Rödler (SDT), Lukas Römer (LI),
Jacqueline Rücker (LI), Liane Rudolf (SDT), Philipp
Sailer (SDT), Marko Salig (SDT), Joe Marek Schäfer (LI),
Kevin Schäfer (SDT), Jessica Schällhammer (LI),
Norman Scheurig (SDT), Ole Schildt (SDT), Lucas Schill
(LI), Kai Schlütemann (LI), Levin Schmäing (PZ), Florian
Schmidt (LI), Alexander Schnakinberg (LI), Maurids
Schnell (LI), Joshua Schrenk (LI), Lucas Schröder (KL),
Maximilian Schüller (SDT), Tina Schulz (SCOS), Kevin
Schulz (LI), Mika Schünke (KL), Paula Schwab (KL),
Laura Schwierz (LI), Alexander Seitz (KL), Anne Seufert
(LI), Justus Benedict Siegert (SDT), Fritz Singer (LI),
Karamdip Singh-Bhangu (KL), Lena Steinbrink (SDT),
Aileen Steinfeld (LI), Tim Stelte (SCOS), Dennis Toni
Striggow (LI), Sanja Subotic (KL), Gül-Sena Süslü (KL),
Mert Tektas (SCOS), Sarah Thammer (SCOS), Philipp
Moritz Thesing (LI), Elias Tiessen (PZ), Vitaly Tischer
(SDT), Matteo Totaro (LI), Julia Truschke (SCOS), Carlo
Twyrdy (PZ), Benjamin Ullrich (SDT), Jonas Ulmer (KL),
Lukas Ulrich (LI), Elena Veigel (LI), Marius Vogt (PZ),
Matti von Berg (KL), Dominic von Olnhausen (SDT),
Laura Vorwerg (LI), Angelina Wahlandt (LI), Luca
Walzebuck (LI), Julia Wanielik (PZ), Kamilla Wanner
(KL), Tilo Wardenburg (LI), Philipp Weber (SPROD),
Damian Wessel (LI), Julia Wiedemann (LI), Dominik
Wiegandt (SDT), Linnea Wiesner (LI), Paul Wießner (LI),
Dennis Winkel höfer (LI), Luis Winkler (LI), Lilith Wittlake
(LI), Anna Philine Witzke (LI), Fabian Woischke (KL),
Jan Luca Wolbring (LI), Elanur Yilmaz (LI), Michelle
Zarrilli (LI), Vanessa Zelewski (LI), Simon Ziern (PZ)
14 Profile Legende: KL = Kaufland | LI = Lidl | PZ = PreZero | SCOS = Schwarz Corporate Solutions | SDT = Schwarz Digits | SProd = Schwarz Produktion Profile 15
Anzeige
Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG
ELEKTROINDUSTRIE
DATEN & FAKTEN
Geschäftsfelder
Elektronische und elektromechanische
Bauelemente
Gründung
1984
Standorte
Stammsitz in Waldenburg,
Fertigungsstandorte in Europa,
Asien und Amerika, Direktvertrieb
in 50 Ländern der Welt
Mitarbeitende
7.500
Kontakt
Würth Elektronik eiSos
GmbH & Co. KG , Max-Eyth-Straße 1
74638 Waldenburg
Flexibel und teamorientiert
arbeiten bei Würth Elektronik
Ein Global Player mit starken Wurzeln in
der Region: Würth Elektronik eiSos, Hersteller
elektronischer und elektromechanischer
Bauelemente, behauptet
sich im Markt nicht zuletzt durch seine
ausgeprägte Serviceorientierung, angefangen
bei kostenlosen Bauteilmustern
für Entwickler bis hin zu Technologiepartnerschaften.
Motivierte Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter sind dabei ein
entscheidender Erfolgsfaktor. Dafür engagiert
sich Würth Elektronik eiSos als
Arbeitgeber mit diversen Initiativen:
Eine Vielzahl von freiwilligen Leistungen,
bspw. Zuschüsse zu Verpflegung,
Kinderbetreuung und Fitness ergänzen
die persönlichen und karrierebezogenen
Förderungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Hier herrscht ein
ganz besonderer Spirit: Gegenseitige
Wertschätzung und Zusammenarbeit
auf Augenhöhe sowie eine Unabhängigkeit
von Hierarchien prägen den Führungsstil
und Arbeitsalltag. Dabei ist
eine gelebte Work-Life-Integration ein
zentrales Unternehmensziel. Was andernorts
unter dem Begriff „New Work“
diskutiert wird, ist bei Würth Elektronik
eiSos tägliche Praxis.
Eine Team-Charta wird
gemeinsam erarbeitet
Flexible Arbeitszeiten im Büro-, Homeoder
Mobile-Office, Job-Sharing und
individuelle Teilzeitmodelle – Würth
Elektronik eiSos bietet all diese Möglichkeiten.
Jedes Team stellt seine Regeln zur
Zusammenarbeit selbst auf und erarbeitet
eine eigene Charta. Berücksichtigt
werden sowohl die betrieblichen Anforderungen
in der Abteilung als auch die
individuellen Bedürfnisse. Wie viele
Tage remote oder im Büro arbeiten und
zu welchen Kernzeiten persönlich treffen?
Dies wird im Team ebenso besprochen
und beschlossen wie Desksharing
oder die Nutzung von Einrichtungen.
Gemeinsam wird überlegt, wie sich
Flexibilität und Teamzusammenhalt in
Einklang bringen lassen, etwa durch
Tage, an denen das ganze Team im Büro
ist, regelmäßige Abstimmungen, Teamevents
oder hybride Kaffeepausen. Im
Mittelpunkt steht immer das Miteinander
und die erfolgreiche Zusammenarbeit.
In den Arbeitsweisen und der Zusammenarbeit
können sich einzelne
Teams voneinander unterscheiden. Allen
Teams gemeinsam ist allerdings:
Jede und jeder kann mitgestalten, etwa
wenn es darum geht, übergeordnete
Unternehmensziele für die Abteilung
umzusetzen.
All dies ist nur ein Ausschnitt von
„New Work“ bei Würth Elektronik eiSos.
Für die Zukunft ist noch wesentlich
mehr geplant. Durch Zukunfts-Workshops
unter Beteiligung von Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern evaluiert das
Unternehmen regelmäßig, wie Würth
Elektronik eiSos auch in Zukunft ein
attraktiver Arbeitgeber sein kann.
www.we-online.de
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe
gratulieren ihren Auszubildenden
zum erfolgreichen Abschluss
Josefine Abel (LI)
Vilina Adler (LI)
Marvin Ahrens (SDT)
Mercan-Tuhana Aldemir (SDT)
Chiara Altun (SCOS)
Isabel Auer (LI)
Carolina Auer (KL)
Lenny Bennarndt (LI)
Dustin-Tyron Berger (SDT)
Lukas Beyl (LI)
David Bieber (SCOS)
David Blach (SDT)
Madlin Bunjaku (LI)
Can Celik (SDT)
Emilia Celik (LI)
Emir Dagtekin (SCOS)
Mirlinda Dibrani (SCOS)
Naciye Dieseldorff (KL)
Daniel Mathias Dippel (KL)
Cedric Donwen (KL)
Lisa Eckert (SCOS)
Denise Frank (KL)
Jaden Levent Fruh (SCOS)
Rinor Gashi (KL)
Durjan Gashi (LI)
Lara-Sofie Gebauer (SCOS)
Emilia Gerner (LI)
Sina Gezer (LI)
Felix Gießler (SDT)
Jonas Glasbrenner (LI)
Emelie Gotthelf (LI)
Franziska Götz (LI)
Celine Graf (LI)
Lea Halter (LI)
Merve Henden (SDT)
Simon Hübner (LI)
Aaron Katzmann (SDT)
Cara Kirchherr (KL)
Rene Köder (SDT)
Lenny Kovacs (LI)
Marc Kramer (LI)
Chantalle Lampka (SCOS)
Lilly Marie Lang (LI)
Lukas Lange (SDT)
Ives Lock (SDT)
Elias Löffler (SDT)
Sarah Assalieh Mabroukeeh (LI)
Dominic Merkle (SDT)
Tim Merkle (SDT)
Assaad Naes (SDT)
Caroline Necker Medina (SCOS)
Lena Oehler (LI)
Emily Poldner (SDT)
Lara Marie Richter (KL)
Vincent Rochlitzer (SDT)
Mara Röck (KL)
Mario Sanchez Calle (LI)
Adelina Sardak (LI)
Kim Scheuermann (LI)
Melanie Schmidt (LI)
Tim Schröder (SDT)
Anselm Stahl (SDT)
Yana Timofeyeva (KL)
Noelle Tomse (LI)
Thi Hong Nhung Tran (KL)
Melisa Buesra Uzun (KL)
Giulia Vollmer (KL)
Oliver Wallisch (SDT)
Tobias Wegner (SDT)
Silas Weiß (LI)
Violeta Zejnaj (LI)
Christoph Zasche (KL)
Kristian Zirnsack (SDT)
Legende: KL = Kaufland | LI = Lidl | PZ = PreZero | SCOS = Schwarz Corporate Solutions | SDT = Schwarz Digits
IHRE ANSPRECHPARTNER
Bürgerinitiative pro Region
Heilbronn Franken e. V.
Geschäftsstelle
c/o Adolf Würth GmbH & Co. KG
Postfach, 74650 Künzelsau
Tel. 07940 15-2329
Fax 07940 15-52329
www.pro-region.de
Handwerkskammer
Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131 791-0, Fax 07131 791-201
info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
Industrie- und Handelskammer
Heilbronn-Franken
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn
Tel. 07131 9677-0
Fax 07131 9677-903
info@heilbronn.ihk.de
www.heilbronn.ihk.de
Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH
Koepffstraße 17, 74076 Heilbronn
Tel. 07131 3825-0, Fax 07131 3825-38
info@heilbronn-franken.com
www.heilbronn-franken.com
Wirtschaftsförderung
Raum Heilbronn GmbH
Koepffstraße 17
74076 Heilbronn
Tel. 07131 20996-0
Fax 07131 20996-99
info@wfgheilbronn.de
www.wfgheilbronn.de
Wirtschaftsförderungsgesellschaft
des Landkreises
Schwäbisch Hall mbH
Münzstraße 1
74523 Schwäbisch Hall
Tel. 0791 755-7238
Fax 0791 755-7399
info@wfgsha.de
www.wfgsha.de
W. I. H. –
Wirtschaftsinitiative
Hohenlohe GmbH
Allee 17
74653 Künzelsau
Tel. 07940 18-1351
Fax 07940 18-1363
info@wih-hohenlohe.de
www.wih-hohenlohe.de
Wirtschaftsförderung
Main-Tauber-Kreis
Landratsamt Main-Tauber-Kreis
Gartenstraße 2
97941 Tauberbischofsheim
Tel. 09341 82-5824
Fax 09341 82-5800
wirtschaftsfoerderung@
main-tauber-kreis.de
www.main-tauber-kreis.de
DIGITAL SALES MANAGER (m/w/d)
Die Stimme Mediengruppe ist mit aktuell über 520 Mitarbeitenden und sieben Unternehmen eine vielfältig
aufgestellte und moderne Mediengruppe. Sie versteht sich als wichtigste Plattform für journalistische und
werbliche Inhalte in der Region und bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Zeitungsproduktion ab.
Die pVS – pro Verlag und Service GmbH & Co. KG ist Spezialistin für Agenturdienstleistungen und
Fachmagazine. Mit den monatlich erscheinenden Produkten PROMAGAZIN, dem führenden
Wirtschaftsmagazin der Region Heilbronn-Franken, und „der gemeinderat“, dem wichtigsten Ratgeber für
kommunale Fach- und Führungskräfte in Deutschland, ergänzt sie die Kompetenzen der Mediengruppe.
Zielgruppenstarke Digitalkonzepte runden das Portfolio ab.
IHRE AUFGABEN:
• Sie vermarkten unsere breit gefächerten digitalen Produkte (Advertorials, Banner, Newsletter etc.)
sowie Crossmedia-Pakete.
• Sie gewinnen Neukunden und führen Up- und Cross-Selling-Maßnahmen durch
(vor allem telefonisch und ohne Reisetätigkeit).
• Sie entwickeln digitale Vertriebsstrategien vom Kontaktaufbau über die Verkaufsgespräche
bis zur Conversion.
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• Expertise in Networking und Kundenansprache auch in den gängigen Business-Netzwerken
zeichnet Sie aus.
• Sie haben Spaß an einem agilen Arbeitsumfeld.
UNSERE BENEFITS:
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Herbst/Winter 2025
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Ein Unternehmen der
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Marc Becker
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Verlagsleitung
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Leitung Produktmanagement
Print & Digital
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Redaktionsleitung
Natalie Kotowski,
Teresa Zwirner,
Dirk Täuber (Sonderthemen)
Layout und Grafik
Stimme Mediengruppe
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Sales Management
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Vertrieb
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Telefon 0791 95061-8300
Verlags- und Redaktionsanschrift
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info@pro-vs.de
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uns selbstverständlich.
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Geschichten begeistern? Sie sind zuhause in der digitalen Welt? Dann sind Sie bei uns richtig. Schicken Sie
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