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NEWS aus Hamburg Rahlstedt - Dezember bis Februar 2026

MOIN zusammen! Herzliche Grüße aus dem Hamburger Osten. Hier kannst du dir unseren aktuellen Gemeindeflyer ansehen & downloaden mit allen News von Dezember bis Februar 2026. Viel Spaß beim Lesen!

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EINBLICK

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt

Ausgabe Dezember - Februar 2026


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, auf dem Titelfoto ist kein Weihnachtsbaum

zu sehen. Auch kein anderes Ding, was an

Weihnachten erinnert. Und doch wirkt das Bild weihnachtlich.

Finden Sie nicht auch? – Woran mag es liegen, dass

unser Herz höherschlägt, wenn es zur Advents- und Weihnachtszeit

schneit? Biblisch hat Weihnachten nichts mit

Schnee zu tun. Abgesehen davon, dass es in Bethlehem

selten schneit, ist Jesus wohl auch nicht zur Winterzeit

geboren. Und doch verbinden wir Weihnachten gern mit

Schnee. Ablesbar auch am Verhalten der Leute: Wer Weihnachten

mag und über die Tage verreist, fährt oft in Gebiete,

wo mit Schnee zu rechnen ist. Wer Weihnachten nicht

mag, reist lieber in die südliche Sommersonne.

Eine verschneite Weihnacht hat etwas. Vielleicht Erinnerung

an Kindheitstage? Idylle, Nostalgie? „Stille Nacht, heilige

Nacht“. Lieder, Filme, Bilder, Werbung, die uns triggern

und kulturbildend wirken? Oder doch noch mehr? – Schnee

deckt zu. Legt sich sanft auf die Landschaft der Natur, ähnlich

wie sich ein gutes Wort, ein heilsamer Blick, eine wohltuende

Geste auf die Landschaft unserer Seele legt. Sinnbild

der Sehnsucht nach Frieden. Äußerlich und innerlich.

Nach Trost, Erlösung, Vergebung, Heiligung des Lebens

und Zusammenlebens. Weiß – die Farbe der Reinheit, der

Unschuld, des Neubeginns.

Beim Stollen erscheint die Sache klar. Seine Form und der

Puderzucker sollen an das in Windeln gewickelte Jesuskind

erinnern. Deshalb heißt er „Christstollen“. So möge uns der

Schnee, wenn er uns denn dieses Jahr beschert wird, an

die Geburt des Friedenskönigs denken lassen.

Das Redaktions-Team wünscht Ihnen eine gesegnete Advents-

und Weihnachtszeit, einen guten Start ins neue Jahr

2026 und viel Freude bei der Lektüre dieser neuen Gemeindebrief-Ausgabe.

Pastor Matthias Marks


Heiligabend in unserer Gemeinde

10:00 Uhr Krabbelgottesdienst für die Kleinsten

unserer Gemeinde

Alt-Rahlstedter Kirche - Pastorin Schöbel

13:30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Alt-Rahlstedter Kirche - Pastorin Schöbel

14:00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Auferstehungskirche Braak - Pastorin Kretzschmar

14:00 Uhr Familiengottesdienst mit Weihnachtssingspiel

Martinskirche - Pastor Matthias Marks und Team

15:00 Uhr Familiengottesdienst mit Mitmach-Krippenspiel

Alt-Rahlstedter Kirche - Pastorin Schöbel

15:30 Uhr Familiengottesdienst mit Mitmach-Krippenspiel

Martinskirche - Diakon Reents und Sonja Schulz

15:30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Auferstehungskirche Braak - Pastorin Kretzschmar

17:00 Uhr Christvesper

Alt-Rahlstedter Kirche - Pastorin Weigt

17:00 Uhr Christvesper

Martinskirche - Pastorin Schöbel

17:00 Uhr Christvesper

Auferstehungskirche Braak - Pastorin Kretzschmar

23:00 Uhr Christmette

Martinskirche - Pastor Marks

23:00 Uhr Christmette

Alt-Rahlstedter Kirche - Pastorin Kretzschmar


Erwartungsvoll und mutig

Liebe Menschen der Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt,

vor drei Jahren habe ich mich als Ihre neue Pastorin im Probedienst

vorgestellt. Damals wurde mir die Stelle vom Landeskirchenamt

zugeteilt. Meine Probedienstzeit ist wie im

Flug vergangen. Nun stehen der Kirchengemeinderat und

ich vor der Frage, ob ich in der Gemeinde bleibe. Mit großer

Freude habe ich „Ja“ gesagt. Jetzt, wo ich bewerbungsfähig

bin, bleibe ich gerne in der Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt.

Vor drei Jahren war es ein stückweit wie nach Hause kommen

in das mir vertraute Rahlstedt. Mit Vorfreude haben

Sie mich empfangen. Neue Menschen konnte ich kennenlernen

und musste feststellen, dass sich so einiges in der

Zwischenzeit verändert hat. Meine Aufgaben im Bereich

der Jugend, des Ehrenamts, des Gottesdienstes, der Seelsorge,

auch in der Leitung bringen mir Freude. Es ist die

Vielfältigkeit, die es interessant macht, hier meinem Dienst

nachzugehen. Es bleibt spannend, wie sich Kirche weiterentwickeln

wird.

Ich bin Pastorin in sich verändernden Zeiten und habe Lust,

mit Ihnen weiterhin an einer zukunftsfähigen Kirche zu arbeiten

und sie zu gestalten. Dabei schaue ich erwartungsvoll

und mutig in die Zukunft. Denn wenn weiterhin so vielfältige

Menschen, getragen von der Hoffnung Gottes, daran

mitwirken, wird es auch in veränderter Form Kirche geben.

Pastorin Anni Schöbel


Aus dem Kirchengemeinderat

Die Vorfreude und die Erwartungen waren groß, als bekannt

wurde, dass mit Anni Schöbel am 1. März 2023 eine junge

Pastorin, die gerade ein halbes Jahr vorher ihre Ausbildung

abgeschlossen hatte, zu uns in die Gemeinde kommen

würde. Hier sollte sie ihren Dienst als „Pastorin im Probedienst“

absolvieren. So wurde sie von Propst Dr. Woydack

zu Ostern 2023 der Gemeinde vorgestellt. Inzwischen sind

33 Monate vergangen, und Pastorin Schöbel ist es sehr

gut gelungen, sich in unserer Kirchengemeinde bekannt zu

machen. Die Vorfreude erwies sich als gerechtfertigt und

die Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn sie hat viele

Menschen, u. a. den Kirchengemeinderat, durch ihre Arbeit,

ihre Persönlichkeit und ihre zugewandte Art angesprochen

und in der Gemeinde neue Impulse gesetzt.

Nun endet ihre Probedienstzeit. Der Kirchengemeinderat

hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass Pastorin

Schöbel sich auf die von ihr bisher verwaltete Pfarrstelle in

unserer Kirchengemeinde beworben hat. Nach einem geordneten

Bewerbungsverfahren wird in der ersten Dezemberwoche

die Wahlsitzung des Kirchengemeinderates stattfinden.

Nach einer erfolgreichen Wahl soll Pastorin Schöbel

im Januar 2026 von Propst Dr. Woydack feierlich in ihr Amt

eingeführt werden.

18. Januar um 14:00 Uhr

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

und anschließenden Empfang

Pastorin Inga Kretzschmar

Vorsitzende des Kirchengemeinderats


Adventsandachten

„Wer bei Gott eintaucht, taucht beim Menschen wieder auf.“

(Paul Zulehner)

Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes nachspüren,

Ausschau halten nach dem Licht, das in die Welt kommen

und in unseren Herzen wohnen möchte – darin liegt der tiefere

Sinn der Adventszeit. Wir laden Euch und Sie herzlich

ein, anzuhalten im Advent, zur Ruhe zu kommen und das

Große im Kleinen zu suchen und zu finden. Die Perlen des

Glaubens können dabei eine Hilfe sein.

Pastorin Wiebke Meers und

Prädikantin Claudia Fink-Cortum

Winterkirche

03., 10. und 17. Dezember

um 18:00 Uhr

ca. 30-40 Minuten

in der Trinitatiskirche, Halenseering 6

Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, aber auch

um Energiekosten zu sparen, hat der Kirchengemeinderat

beschlossen, auch in diesem Jahr die „Winterkirche“ einzurichten.

In der Zeit zwischen dem 4. Januar und 29. März

(Palmsonntag) finden alle Gottesdienste und Veranstaltungen

in der Alt-Rahlstedter Kirche statt. Nur dort wird begrenzt

geheizt. Zudem liegen Wolldecken und Heizkissen

bereit, damit niemand frieren muss. Die erfreuliche Zahl der

Gottesdienstbesucher:innen im vorigen Jahr spricht dafür,

dass die Alt-Rahlstedter Kirche der beste Ort für die Winterkirche

ist.

Pastor Matthias Marks


Herzliche Einladung zu unseren

musikalischen Veranstaltungen

30. November um 11:00 Uhr

Musikalischer Gottesdienst am 1. Advent

mit Pastor Otmar Krause, dem Bläsertrio:

Anke Riegert: Trompete; Hannes Miersch:

Horn; Ulrike Frick: Posaune

13. Dezember um 17:00 Uhr

Gaudete - Freut euch!

Herzliche Einladung zum Adventsliedersingen

mit den Chören unserer Gemeinde

Klavier und Orgel: Samuel Raphaelis,

Leitung: Kirchenmusikerin Ulrike Frick,

Eintritt frei

Im Januar beginnen die Proben für unsere Konzerte und

Auftritte im ersten Halbjahr. Wir fahren vom 19.- 21. Juni

2026 zum großen Musikfest nach Lübeck. Ein Treffen

aller Chöre (Kinder, Jugend, Erwachsene) und

Posaunenchöre der Nordkirche. Das wird

großartig! Wenn ihr dabei sein wollt, nehmt

mit uns Kontakt auf: entweder hier den QR

Code scannen und auf die passende Chorgruppe

klicken, oder auf der Webseite unserer

Gemeinde die Rubrik „Musik“ aufrufen.

Kirchenmusikerin Ulrike Frick


Konzert der Lehrkräfte

Die Staatliche Jugendmusikschule Hamburg ist eine der

größten Musikschulen Europas. Ihre Lehrkräfte können

nicht nur gut unterrichten, sie können ihre Instrumente auch

großartig spielen. Das in großer Besetzung zu hören und zu

erleben, seid Ihr und sind Sie herzlich eingeladen!

14. Februar um 18:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden für die Kirchenmusik

Alt-Rahlstedt sind möglich

Kanon – Tilman Hübner

Tilman schrieb den Kanon in den 1990er Jahren für das von

ihm gegründete und damals geleitete Kleynjans-Ensemble

(Gitarren und Schlagzeug), ein Ensemble der Staatlichen

Jugendmusikschule und der Hochschule für Musik und

Theater Hamburg.

In C - Terry Riley

Dieser kompositorische Meilenstein aus dem Jahr 1964

ist ein wegweisendes besetzungsoffenes Werk, das durch

seine revolutionäre Form der improvisierten Wiederholung,

seine unendliche Klangvielfalt und seine meditative Qualität

zu einem Fundament der Minimal-Music wurde.

Tilman Hübner


Herzlich willkommen, Melanie Voigt!

Was für eine Vorstellung?! Male ich mit

Worten ein Porträt von mir, so erhält

man meinen Blick auf mich. Aber sehen

mich andere auch so? Hat nicht

jeder Mensch einen eigenen Blick,

mit dem er die Welt oder eben auch

Personen betrachtet?

Die Erfahrungen, die wir seit Beginn unseres Lebens sammeln,

prägen uns und unsere Weltsicht. Und sie unterliegen

einem ständigen Wandel.

Mein Name ist Melanie Voigt. Ich bin verheiratet und habe

vier Kinder. Zur Zeit arbeite ich als Haus- und Quartiersbetreuerin.

Parallel dazu mache ich die Ausbildung zur Gemeindepädagogin.

Das ist jemand, der Bildungsprozesse,

soziale Arbeit und Seelsorge in allen Altersgruppen durchführt.

Den praktischen Teil der Ausbildung mache ich in der

Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt. Sprechen Sie mich gerne

an, wenn Sie mögen.

Melanie Voigt

Friedenslicht: „Ein Funke Mut“

Unter diesem Motto setzt die Aktion „Friedenslicht

aus Bethlehem“ auch in diesem

Jahr ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit.

Am Samstag vor dem zweiten

Advent findet die Aussendungsfeier

des Friedenslichts in Linz statt. Auch eine

Delegation deutscher Pfadfinder*innen

nimmt das Licht aus der Geburtskapelle in Bethlehem entgegen

und bringt die kleine Flamme am Sonntag, dem 7.

Dezember 2025, zum 32. Mal nach Deutschland.

Bringen Sie zu den Gottesdiensten an Heiligabend und

Weihnachten gerneine eigene Laterne mit, um das Friedenslicht

aus den Gottesdiensten unserer Gemeinde windgeschützt

mit nach Hause zu nehmen.


KuK – was ist das denn?

Die AG KuK steht für die neue „Arbeitsgemeinschaft Kirche

und Kultur“ der Ev.-Luth. Markuskirchengemeinde Hohenhorst

Rahlstedt-Ost und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Alt-Rahlstedt. Lange bevor wir mit den beiden anderen Gemeinden

des Kirchengemeindeverbands (Farmsen-Berne,

Meiendorf-Oldenfelde) eine große Region bilden (seit dem

1. Advent 2024), arbeiten wir bereits als „kleine Region“ in

manchen Bereichen zusammen, z. B. in der Konfirmandenarbeit.

Nun ist es naheliegend, auch in Sachen Kulturarbeit

intensiver zu kooperieren.

Kirche trägt zusammen mit den anderen kulturellen Institutionen

vor Ort zum kulturellen Leben im Stadtteil und in den

angrenzenden Gebieten bei. Dazu zählen die bunte Vielfalt

an Gottesdiensten, an Veranstaltungen in den Bereichen

Musik, Literatur, Tanz, Theater, Kunst, Bildung usw.,

an Möglichkeiten der Begegnung und an Angeboten zum

ehrenamtlichen Engagement. Kirche wirkt menschennah,

begleitet sie in konkreten Lebenslagen, von der Geburt bis

zum Tod und hilft, in den Erfahrungen des Alltags Sinn und

Orientierung zu finden durch Rituale und Gemeinschaft. Mit

ihrem spezifisch christlichen Profil wirkt sie auch darin kulturprägend.

Umgekehrt beeinflusst Kultur die Kirche, kann neue Formen

des Glaubensausdrucks hervorbringen, kirchliche Traditionen,

Verhältnisse und Werte hinterfragen. Kultur besitzt immer

auch ein kritisches Potenzial, dem sich die Kirche nicht

verschließen sollte. Der Dialog von Kirche und Kultur ist ein

lebendiger Motor gesellschaftlicher Entwicklung, auch weil

beide das Anliegen teilen, Sinn zu stiften, Gemeinschaft zu

bilden und den Menschen ein Zuhause zu geben. Um dafür

ein zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln und die Vielzahl

der kulturellen Veranstaltungen miteinander zu koordinieren,

ist die AG KuK ins Leben gerufen worden. Sie setzt

sich zusammen aus Mitgliedern, die von beiden Kirchengemeinderäten

in die AG berufen wurden.

Pastor Matthias Marks


Gedanken zur Jahreslosung 2026

Ein Neuanfang klingt nach Hoffnung, kann aber auch erst

einmal schmerzhaft sein. Wenn das Vertraute zerbricht, in

einer Beziehung, im Arbeitsleben, wenn Lebenspläne über

den Haufen geworfen werden, bleibt zuerst oft Leere. Und

hier spricht Gott: „Siehe, ich mache alles neu!“ Er kann es

nicht ungeschehen machen, aber verwandeln. Aus Bruchstellen

kann Neues erwachsen, eine neue Liebe, neue berufliche

Perspektiven.

Gerade in dieser Zeit erleben wir Zerreißproben, Misstrauen

und Spaltung. Der Ton wird rauer. Demokratie, Zusammenhalt,

Vertrauen stehen auf dem Prüfstand, jeden

Tag. Gerade hier brauchen wir Gottes Zusage. Er schafft

Neues, wo wir momentan nur Trümmer sehen. Die Losung

lädt uns ein mitzugehen, sowohl im persönlichen, als auch

im gesellschaftlichen Leben. Wagen wir Versöhnung, auch

wo es nicht möglich scheint! Hören wir mehr zu und richten

auf! Gott erneuert nicht ohne uns, sondern durch uns

und mit uns. Wer sich auf das Neue einlässt, entdeckt, dass

Hoffnung kein Traum sein muss.

Regina Wysocki

Der Seher Johannes schreibt: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine

neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen. [...]

Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da,

die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen [...] und

er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle

Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch

Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu (...) Ich bin

das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben

von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Off 21, 1-6)

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