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1. Dezember 2025

- Neue Murbrücke auf der A2 ist fertiggestellt - Koralmbahn: Alle Neuerungen zum Start - Christbaumtrends 2025 präsentiert - Lokal in Graz insolvent

- Neue Murbrücke auf der A2 ist fertiggestellt
- Koralmbahn: Alle Neuerungen zum Start
- Christbaumtrends 2025 präsentiert
- Lokal in Graz insolvent

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Grazer1. DEZEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

Morgen wird

es stark bewölkt

und kalt

mit maximal

drei Grad tagsüber.

Sonne wird morgen keine

zu sehen sein.

Aufschwung

Sturm hat, dank Champions-League

und Transfererlösen eine wirtschaftliche

Rekordsaison hinter sich. 7

Abschwung

Das fridda&max am Radetzkyspitz in

Graz musste heute Insolvenz anmelden,

macht aber vorerst weiter. 5

Neue Murbrücke auf

A2 ist fertig

ASFINAG GEPA, STREET VIEW

Flott. Schneller als erwartet, wurde die neue Murbrücke (Bild vorne) auf der A2-Südautobahn fertiggestellt und bereits unter Verkehr gestellt. Jetzt wird

die alte Brücke (Bild mitte) abgetragen und am 6./7. Dezember ausgehoben. Danach muss noch die neue Südbrücke eingeschoben werden. SEITE 5


2 graz

www.grazer.at 1. DEZEMBER 2025

Grünen Chefin Leonore Gewessler

gab heute eine PK in Graz. GRÜNE STMK

Grüne wollen

billigere Energie

■ In einer gemeinsamen Pressekonferenz

haben Grünen-

Chefin Leonore Gewessler

und die steirische Klubobfrau

Sandra Krautwaschl heute

die Regierungen in Bund und

Land aufgefordert, Strompreise

wirksam zu senken. Während

die Bundesregierung

ständig große Ankündigungen

macht, bleibt die Umsetzung

auf der Strecke. Das neue

Elektrizitätswirtschaftsgesetz

bezeichnen die beiden als Mogelpackung:

„Drauf steht billiger

Strom, drinnen sind neue

Abgaben. Wenn es keine Nachbesserungen

gibt, werden die

Energierechnungen steigen.

Da machen wir nicht mit“,

betonen beide. „Wir Grüne

haben mit unserem 3-Punkte-

Plan einen wirksamen Vorschlag

gemacht. Sorgen wir

dafür, dass die Landesenergieversorger

ihren Beitrag leisten,

statt Übergewinne einzustreichen.

Schaffen wir einen

Fonds, damit der Netzausbau

nicht an den Haushalten hängen

bleibt. Und beschließen

wir drei gute Energiegesetze.

Das schützt Wirtschaft und

Haushalte. Das Zögern der

Regierung gefährdet unsere

Wettbewerbsfähigkeit“, findet

Gewessler klare Worte. Krautwaschl

weist darauf hin, dass

allein die Energie Steiermark

im Jahr 2024 rund 120 Millionen

Euro Übergewinn gemacht

hat: „Dieses Geld fehlt

unseren Betrieben und den

Haushalten im ganzen Land.

Und anstatt einzugreifen und

für günstigere Preise zu sorgen,

sieht Kunasek tatenlos zu,

obwohl die Energie Steiermark

vollständig dem Land gehört“,

kritisiert Krautwaschl.

Koralmbahn steht in

den Startlöchern

Peter Gspaltl, Verkehrsverbund Steiermark; Peter Wallis, ÖBB Steiermark; Barbara Kleinert, GKB; LR Claudia Holzer;,

Bernhard Breid, Land Steiermark; Ronald Kiss, Steiermärkische Landesbahnen (v.l.)

ROBERT FRANKL

VERBINDUNGEN. In 13 Tagen ist es so weit: Die Koralbahn nimmt Fahrt auf

und der große Fahrplanwechsel steht an. Damit beginnt in der Steiermark

nun eine neue Mobilitätsära mit zahlreichen Verbesserungen.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Am 14. Dezember startet

die Koralmbahn ihren

Betrieb und sorgt damit

für eine schnelle Verbindung

zwischen Graz und Klagenfurt.

Künftig verbindet die beiden

Landeshauptstädte nur noch

eine 41-minütige Zugfahrt.

Heute wurden im Rahmen einer

Pressekonferenz die letzten

Details besprochen und die Veränderungen

zusammengefasst.

Erstmals seit Jahrzehnten wird

mit der Koralmbahnstrecke eine

völlig neue Bahnstrecke in Betrieb

genommen. „90 Prozent

der Züge fahren nach einem

neuen Fahrplan, auch 60 Prozent

der RegioBus-Linien wurden

neu beplant. Die Koralmbahn

verbindet Regionen mit dichteren

Bahntakten, schafft neue

Arbeits- und Ausbildungsplätze,

eröffnet Betrieben und dem

Tourismus neue Märkte, erleich-

tert das Pendeln und ermöglicht

den Besuch bei Freunden, Verwandten

oder Kultur- und Sportveranstaltungen“,

unterstreicht

Verkehrslandesrätin Claudia

Holzer. Auch Peter Gspaltl, der

Geschäftsführer des Verkehrsbundes

Steiermark, freut sich

auf die Veränderungen: „Damit

eröffnen sich neue attraktive

Reisemöglichkeiten für Kärnten,

die Steiermark und weit darüber

hinaus. Neben den zahlreichen

Verbesserungen im Nahverkehr,

die damit einhergehen, werden

zudem mit dem neuen Interregio-Angebot

neue Fernverkehrsverbindungen

eingeführt.“

Viel Neues

Nicht nur im Bahnverkehr verändert

sich einiges. Das Freizeit-Ticket-Steiermark

gilt ab 14.

Dezember auch im Interregio-

Verkehr, und das KlimaTicket

Steiermark kann ab sofort im

ÖBB-Ticketshop und in der ÖBB-

App gekauft werden.

Veränderungen:

1. Durchgehender täglicher

Railjet-Stundentakt von Graz

nach Wien bzw. Klagenfurt/

Villach sowie Railjet-Express-

Verbindungen nach Wien.

2. Deutlich kürzere Reisezeiten.

3. Internationale Direktverbindungen.

4. S1 wird durchgehend geführt:

von Mürzzuschlag bis Spielfeld-

Straß. Halbstundentakt

zwischen Graz–Frohnleiten und

Graz–Leibnitz.

5. 40 % mehr S-Bahn-Angebot in

der Weststeiermark.

6. R9 Palten–Liesing: direkt nach

Bruck/Mur, bequemes Weiterreisen

nach Wien oder Graz.

7. Verbesserungen in Graz: unter

anderem spätere Abfahrten ab

Hauptbahnhof. Taktverdichtungen

und neue Linienführungen.


1. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

graz 3

Eine Chance

für Archie

Grazer

Pfoten

Eine originelle Idee. Weihnachtsschmuck aus dem 3D-Drucker. Verkauft von

Leo Rauch am Weihnachtsmarkt in Semriach.

KK

Junger Bastler mit Idee

■ Beim Adventmarkt im Rauch-

Haus dieses Wochenende in

Semriach war der junge Semriacher

Leo Rauch der Star. Er

hatte eine besonders originelle

Idee und fertigte Schmuck

für Christbaum und Ohren mit

seinem 3D-Drucker. Und wenn

er davon erzählt geht der junge

Mann so richtig auf. Stundenlang

druckte er Christbaumkugeln,

Sterne, Ohrringe und Co. mit seinem

Bambu Labs A1 samt vielfarbigem

Filament. Er verkaufte

die tollen Stücke dann zu wirklich

günstigen Preisen. „Ich liebe es

mit dem 3D-Drucker zu arbeiten

und mach ganz viel für mich und

meine Freunde und da habe ich

mir gedacht, warum nicht auch

Weihnachtsschmuck“, erzählt

er. Dank einer tollen Aktion des

Rauch-Haus Wirtes Martin Mandl

war keine Standgebühr zu zahlen

und das Geld blieb bei den Künstlern.

Leo ist am 7. Dezember noch

am Weihnachtsmarkt beim Padel-

Park in Semriach anzutreffen.

Der Amstaff-Rüde liebt es, Neues zu lernen.

Archie vermisst es, die volle

Aufmerksamkeit von

einer eigenen Bezugsperson

zu bekommen. Der Rüde ist

sehr klug und beherrscht die

Grundkommandos. Auch

beim Spazierengehen möchte

Archie mental ausgelastet werden.

Er hat einmal gebissen,

nachdem mit ihm laut gesprochen

wurde. Im Tierheim zeigt

er keine Aggressionen.

- 8 Jahre

- männlich

- klug

- keine Kinder

Kontakt: Arche Noah

www.aktivertierschutz.at

Tel. 0676 84 24 17 437

ARCHE NOAH


4 graz

www.grazer.at 1. DEZEMBER 2025

Robert Krotzer, Judith Schwentner, Michaela Friedrich, Michaela Renhart

und Claudia Schönbacher (v.l.)

FOTO FISCHER

Start der Kampagne:

„Böller? Ohne uns!“

APPELL. Heute wurde die Kampagne „Böller?

Ohne uns!“ präsentiert und ein Appell gesetzt.

Von Victoria weitenthaler

victoria.weitenthaler@grazer.at

Bei der heutigen Pressekonferenz

stellten Vizebürgermeisterin

und Umweltstadträtin

Judith Schwentner,

Gesundheits-Stadtrat Robert

Krotzer, Tierschutz-Stadträtin

Claudia Schönbacher, Michaela

Renhart von der Abteilung

für Kommunikation sowie

Oberärztin Michaela Friedrich

von der Universitätsklinik für

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

die neue Präventionskampagne

„Böller? Ohne uns!“

vor. Sie soll das Bewusstsein für

die gesundheitlichen, gesetzlichen

und ökologischen Folgen

von Feuerwerkskörpern stärken

und die Sicherheit in Graz zum

Jahreswechsel erhöhen.

Gute Gründe

Es wurden vier gute Grüne vorgestellt,

auf Böller und Raketen

zu verzichten. Erstens sind

Feuerwerkskörper der Kategorie

F2 und höher im gesamten

Ortsgebiet gesetzlich verboten

und können Strafen bis zu 3.600

Euro nach sich ziehen. Zweitens

verursachen sie jedes Jahr

zahlreiche Verletzungen, österreichweit

rund 240, darunter

viele Kinder. Drittens versetzen

sie Haus-, Nutz- und Wildtiere

in massive Panik und führen

immer wieder zu gefährlichen

Fluchtreaktionen. Viertens belasten

Feuerwerkskörper Umwelt

und Luftqualität erheblich,

da Feinstaub, Schwermetalle,

Mikroplastik und Ruß freigesetzt

werden.

„Ein guter Jahreswechsel

braucht keine Knallerei. Er

braucht Sicherheit – für Kinder,

für Tiere und für alle, die in

dieser Stadt leben. Viele Grazer

wünschen sich ein ruhigeres Silvester,

auch weil die Belastung

für unsere Luft und die Umwelt

in der Silvesternacht spürbar

ist“, so Schwentner.

Landwirtschaftskammer-Präsident Andreas Steinegger: heimische Christbäume

bleiben der Megatrend.

LK STEIERMARK/DANNER

2025: Etagenbaum ist

heuer im Kommen

TOP. Heimische Christbäume bleiben Megatrend

– am liebsten kauft man beim Bauern.

Von Lukas Steinberger-Weiß

lukas.steinberger@grazer.at

Die Christbaum-Saison

läuft seit Wochen auf

Hochtouren, für die heimischen

Christbaumbauern ist

die Vorweihnachtszeit neben

der ganzjährigen Kulturpflege

die arbeitsreichste Zeit. „Die im

Schnitt etwa zehn bis 14 Jahre

herangewachsenen Christbäume,

die den Produzenten das

ganze Jahr über viel Arbeitseinsatz

abverlangen, haben heuer

ein gutes Vegetationsjahr hin

sich“, unterstreicht Landwirtschaftskammer-Präsident

Andreas

Steinegger. Er untermauert:

„Die vielen Sonnenstunden

ließen kräftige Äste mit schönen

Nadeln ausbilden und die

ausreichenden Niederschläge

haben die Bäume gut versorgt.“

Stärkere Hagelschläge gab es

kleinräumig zu verzeichnen,

von Spätfrösten blieben die Produzenten

verschont. Erfreut ist

Steinegger über den Megatrend

Regionalität, wie die aktuelle

GfK-Befragung bestätigt: „Am

liebsten kaufen die Steirerinnen

und Steirer bei den Christbaumbauern,

ein Plus von 8 Prozentpunkten

in nur fünf Jahren.“

Zudem sticht besonders hervor,

dass 94 Prozent aller in der Steiermark

aufgestellten Bäume aus

Österreich, 79 Prozent sogar aus

der Steiermark kommen.

Etagenbaum

Schlank, mittelgroß, mit reihigem

Aufbau der Äste und natürlich

sattgrünen, duftenden Nadeln.

Der in den vergangenen Jahren

beliebte, dichte und buschige

Weihnachtsbaum weicht heuer

dem Etagenbaum – einem Trend,

der bereits auf der Christbaum-

Messe in Maria Laach in Niederösterreich

große Aufmerksamkeit

erhielt. Steinegger: „Er ist schlank

und mittelgroß. Die leichte, luftige

Optik entsteht durch den etagenartigen

Aufbau der Äste.“

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8

bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß

(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena

Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/

80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


1. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

Nach dem Thomawirt

graz 5

„fridda&maxx“ ist insovlent

AUS. Nach dem Thomawirt folgt das zweite Sanierungsverfahren rund um Markus Schaffer. Der Betreiber

des Restaurants fridda&maxx im Wein & Co. meldete ein Sanierungsverfahren an.

Von Clarissa Berner

clarissa.berner@grazer.at

Kurz nachdem das Grazer

Restaurant Thomawirt Insolvenz

anmelden musste,

sieht es nun um das nächste

Restaurant rund um Markus

Schaffer schlecht aus. Nach vier

Jahren beantragte der Betreiber

des Restaurants „fridda&max“

ein Sanierungsverfahren, heißt

es seitens des KSV1870.

Teuerungen

Es ist wie verflucht. Die Restaurants

im Wein & Co. am Grazer

Radetzkyspitz halten sich nie

lange. Nach nur zwei Jahren

musste das Maria Magdalena

im September 2019 Insolvenz

anmelden. Ein Jahr später wurde

mit dem Weinbistro-Konzept

von Kristina Sucic wiedereröff-

net. Pandiemiebedingt konnte

man sich nicht lange halten.

Mehrere Monate später stand es

fest. Markus Schaffer übernimmt

das Restaurant. Nach einem längeren

Umbau öffnete es schließlich

im November 2021. Dann

kam 2023 die Baustelle in der

Radetzkystraße. Aufgrund eines

Umsatzrückgangs von 60 bis 70

Prozent musste das Lokal vorübergehend

schließen.

Als Grund für das jetzige Sanierungsverfahren

wird einerseits

das veränderte Konsumverhalten

der Gäste seit der

Corona-Pandemie genannt.

Andererseits hat die allgemeine

wirtschaftliche Unsicherheit,

die geopolitische Lage und hohe

Inflation das Kaufverhalten der

Gäste stark verändert. Zusätzlich

stiegen Energie- und Personalkosten

erheblich.

Erst im November 2021 eröffnete das „fridda&maxx“ am Grazer Radetzkyspitz.

Nun muss der Betreiber ein Sanierungsverfahren beantragen. KK

Im Vordergrund die neue Brücke, in der Mitte die alte Brücke.

ASFINAG

Murbrücke fertig

SCHNELLER ALS

GEDACHT. Zweite neue

Murbrücke auf A 2 Südautobahn

ist fertig.

Spektakulär wird in der Nacht

von Samstag, den 6. Dezember,

auf den 7. Dezember ein

Einsatz auf der A 2 Südautobahn

bei Graz. Die zweite „alte“ Murbrücke

wird mit Hilfe von drei

riesigen Kränen von den Pfeilern

weggehoben und auf einem

Spezialfahrzeug zu einem nahen

aufgelassenen Parkplatz transportiert,

wo sie in kleine Teile

zerlegt wird. Für diese Arbeiten

muss die A2 in Fahrtrichtung

Klagenfurt ab 20 Uhr bis Sonntag

früh gesperrt werden. Der Neubau

der zweiten Murbrücke ist

seit wenigen Tagen fertiggestellt,

die Brücke ist auch bereits unter

Verkehr.

Nach der Demontage der alten

Brücke startet das Bauprojekt

in die vorletzte Phase. Dort, wo

jetzt noch die alte Brücke steht,

werden neue Pfeiler errichtet.

Höhepunkt ist ein so genannter

Querverschub, bei dem die südliche

Brücke mit hydraulischen

Pressen auf diese neuen Pfeiler

„verschoben“ wird. Dieses spektakuläre

Finale erfolgt im Juni 2026.

Baubereich

Richtung Klagenfurt/Graz West

ist derzeit kurz nach dem Knoten

Graz Ost ein Baustellenbereich

mit Tempo 100/80/60 eingerichtet.

Dieser führt bereits über die

neue, fertiggestellte Nordbrücke.

Kurz nach der Brückenbaustelle

gilt wieder Tempo 80 und kurz

darauf Tempo 100 (IG-L)..

Richtung Wien/Graz Ost ändert

sich derzeit noch nichts. Der

Verkehr fährt über die neue Südbrücke,

die bereits steht. Zu Behinderungen

wird es dort dann

beim Einschwimmen kommen.



1. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

graz 7

Historischer Sturm-Gewinn

BILANZ. Die Millionen aus der Champions League bescheren dem SK Sturm im Geschäftsjahr

2024/25 einen historischen Ausreißer nach oben - mit einem Gewinn von 12,6 Millionen Euro.

Sturm-Präsident Christian Jauk freut sich über das wirtschaftlich erfolgreiche

Geschäftsjahr 2024/25. „Ein historischer Ausreißer nach oben“. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Dass es in dieser Saison

einen Millionenregen

geben würde, war angesichts

der Qualifikation für

die Liga-Phase der Champions

League klar. Jetzt liegen

die Zahlen offiziell am Tisch.

Im Geschäftsjahr 2024/25 hat

Sturm einen Umsatz von mehr

als 92 Millionen Euro erwirtschaftet.

28 Millionen Euro

kommen alleine aus den Startgeldern

der Champions League,

weitere 30 Millionen kommen

aus Transfererlösen von Spielern

wie Mika Biereth, Jusuf

Gazibegovic oder William Böving.

Die Tickets der nahezu

immer ausverkauften Heimspiele

haben 12 Millionen Euro

in der Vereinskasse gespült.

„Das Jahr war ein wirtschaftlicher

Meilenstein des SK Sturm“,

sagt Wirtschafts-Geschäftsführer

Thomas Tebbich. Zum

Vergleich: Im Geschäftsjahr

2023/24 hat man einen Umsatz

von 51,4 Millionen Euro erzielt.

Präsident Christian Jauk

spricht von einem „historischen

Ausreißer nach oben“,

weil es „Champions League

und Transfers in Größenordnungen

gab, die man für die

Zukunft nicht erwarten darf.“

Rekorde gab es in fast allen

Bereichen – wie 10.500 Abos,

20.400 Vereinsmitglieder und

ein Rekord-Zuschauerschnitt in

der Bundesliga von 15.267 Zuschauern

zeigen. „Diese Zahlen

sind das Resultat harter Arbeit,

sportlicher Erfolge und einer

unglaublichen Geschlossenheit

im gesamten Verein“, sagt Jauk.

Yvonne Popper Pieber hofft auf Aufschwung durch die Koralmbahn.

AMS/ZENZ

Es geht nach oben

SCHLIMM. Die Arbeitslosenzahlen

in der

Steiermark steigen.

Koralmbahn soll helfen.

Die Situation am steirischen

Arbeitsmarkt bleibt

weiter herausfordernd:

46.180 Personen sind Stand Ende

November arbeitslos gemeldet

(inklusive 8664 Personen in

Schulungen). Die geschätzte Arbeitslosenquote

liegt somit bei

6,4 Prozent, das entspricht einem

Zuwachs von 0,4 Prozentpunkten

im Vergleich zum Vorjahr.

Die Zahl der dem AMS Steiermark

gemeldeten offenen Stellen

ist um 1035 oder 9,1 Prozent auf

10.329 Stellen im Vergleich zum

November 2024 zurückgegangen.

Ein bedeutender Impuls für

die Region und den Arbeitsmarkt

ist die Eröffnung der Koralmbahn

am 14. Dezember. Mit der offiziellen

Inbetriebnahme entsteht

eine neue wirtschaftliche Achse

zwischen Graz und Klagenfurt.

Die Hochleistungsstrecke verkürzt

die Fahrzeit auf rund 45 Minuten

und verbindet zwei starke

Wirtschaftsregionen mit zusammen

1,1 Millionen Einwohnern.

Für den Arbeitsmarkt bedeutet

das mehr Mobilität für Arbeitssuchende

und zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten.

Hoffnung

Yvonne Popper Pieber, stellvertretende

Landesgeschäftsführerin

AMS Steiermark: „Gerade in

solch herausfordernden Zeiten

ist die Koralmbahn mehr als ein

Infrastrukturprojekt – sie ist ein

Impulsgeber für den Arbeitsmarkt.

Wir erwarten eine stärkere

Vernetzung der Regionen, neue

Investitionen und zusätzliche

Beschäftigungsmöglichkeiten.

Für Arbeitssuchende bedeutet

das: Mobilität wird zum Schlüssel

für neue Chancen.“. LSTW


8 graz

www.grazer.at 1. DEZEMBER 2025

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ clarissa.berner@grazer.at

Grill explodierte in

Grazer Wohnung

■ Am Sonntagabend, dem 30.

November, kam es gegen 21:45

zu einem Küchenbrand. Laut

Angaben des Bewohners, sei

ein Camping-Grill explodiert.

In weiterer Folge fing die nähere

Umgebung des Grills Feuer. Der

Bewohner alarmierte die Feuerwehr

und begann damit, den

Brand mittels eines Handfeuerlöschers

einzudemmen. Als die

Berufsfeuerwehr eintraf, konnte

der Bewohner Brand bereits löschen.

Neben dem Bewohner

war auch eine Frau in der Wohnung

anwesend. Diese wurde

von der Rettung erstversorgt,

musste allerdings aufgrund

leichter Verbrennungen am

Dieser Mann soll einen Maroni-Stand am Südtirolerplatz ausgeraubt haben.

Er soll den Kastanien-Verkäufer mit einem Messer bedroht haben. LPD

Oberschenkel in ein Krankenhaus

eingeliefert werden.

Auf der Suche nach

Maroni-Räuber

■ Gegen 19 Uhr ging ein unbekannter

Mann zu einem Maronistand

am Südtirolerplatz. Dort

wollte er sich mit einem zerrissenen

Fünf-Euro-Schein Kastanien

kaufen. Der Verkäufer lehnte das

zerrissene Geld jedoch ab, weshalb

der Mann den Stand verließ.

Kurz darauf kam der Mann zurück

und dürfte den Maroni-Verkäufer

mit einem Messer bedroht

haben. Nachdem der 44-Jährige

ihm Maroni übergab, verließ

der Unbekannte abermals den

Stand. Dem unverletzt gebliebenen

Verkäufer gelang es, Fotos

von dem mutmaßlichen Täter

zu machen. Da die Ermittlungen

erfolglos verliefen, fahndet die

Polizei nun nach dem Mann.

Stefanie P.: Leiche

wurde gefunden

■ Am Sonntag, dem 30. November,

fand eine Pressekonferenz

zu den neuen Details

zum Ermittlungsstand im Fall

der zunächst vermissten und

schließlich tot aufgefundenen

31-jährigen Grazer Influencerin

Stefanie P. Der 31-jährige

Hauptverdächtige zeigte sich in

der Einvernahme grundsätzlich

geständig. Aufgrund seiner Angaben

konnten die slowenische

Polizisten eine gezielte Suche

an jenem Ort durchführen und

fanden dort einen vergrabenen

Koffer, in dem sich die Leiche

der 31-Jährigen befand. Die

Staatsanwaltschaft Graz stellte

einen Antrag auf Überführung

des Leichnams nach Graz, damit

die Gerichtsmedizin eine

Obduktion zur Feststellung

der Todesursache durchführen

kann. Dies wird in den nächsten

Tagen erfolgen.

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graz 9

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Kein Wunder

Kein Wunder, wenn Eltern nicht

ihre Kinder erziehen können.

Wenn man den Kindern lieber

ein Handy kauft, statt sie zu Erziehen,

dann entstehen lästige

Kinder ohne Manieren.

Gerd Edgar

* * *

Antwort

Immer die gleiche Argumentation.

Das nervt mittlerweile

schon. Es gibt auch genügend

Erwachsene, die Rücksichtslosigkeit

ganz oben stehen haben

und zum Beispiel nicht verstehen,

dass kleine Kinder nicht so

schnell sind oder beim Spielen

etwas lauter sind. Beobachte

das zu genüge. Warum können

nicht beide Parteien aufeinander

zugehen? Immer das Gerede

mit nicht erzogenen Kindern,

die nicht folgen.

Angelika Kammel-Grill

* * *

Zwei Seiten

Beides entspricht der Wahrheit.

Die heutige Generation ist einfach

handysüchtig. In meiner

Jugend gab es das alles nicht.

Da war noch Billiard spielen

und etwas trinken gehen an der

Tagesordnung in der Freizeit.

Handys gab es nur, um sich zu

verabreden.

Stefan Reisenhofer

* * *

Kein Vertsändnis

Warum geht man dann bitteschön

in ein Femiliencafe, wenn

einen Kinder stören? Leute gibts,

das ist nicht mehr normal.

Michael Michl

* * *

Nicht gewusst

Ich habe nicht einmal gewusst,

dass das ein Familiencafe ist.

Wir sind meistens im Familiencafe

beim Auer gewesen.

Freundliches Personal, genügend

zum Spielen für die Kinder

und eine angenehme Atmosphäre.

Jacqueline Szokacsits

* * *

Meinung

Weil die Eltern heutzutage

ihre Kinder nicht mehr selbst

erziehen. Ab in die Krappelstube,

wo sich andere Personen

um sie kümmern sollen. Später

sollen die Lehrer in der Schule

die Kinder erziehen. Und wenn

dann später was passiert, sind

immer die anderen schuld.

Gitti Ks

* * *

Oje

Ich finde das schade.

Dani Dani

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Café für

Familien

schließt

Es ist erst 1,5 Jahre her, dass

das Turner‘s ins ehemalige

Seasons am Karmeliterplatz

gezogen ist. Jetzt bereitet man

sich schon wieder auf den Auszug

vor. „Das Familienkonzept

funktioniert in Graz nicht so

wieder erhofft“, bedauert Betreiberin

Julia Turner, die mit

ihrem Mann Ivo ein ähnliches

Lokal seit vielen Jahren erfolgreich

in Stattegg führt.

REAKTIONEN & KOMMENTARE

„The Big Shift“

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GUERILLA. Marketingcoup der Kärntner

Tourismusregionen zur Koralmbahneröffnung

PILUM

Mit einer Reihe spektakulär

inszenierter

Guerilla-Aktionen haben

die Kärntner Tourismusregionen

vergangene Woche für

Gesprächsstoff in Graz gesorgt.

Nächtliche Projektionen am

Uhrturm kündigten den „Beginn

einer neuen Zeitrechnung“ an,

kurz darauf leuchteten ähnliche

Botschaften an der Orangerie

im Burggarten. Ein eigens eingerichteter

Instagram-Kanal

(@_thebigshift) und die Unterstützung

der Szene-Seite grazwellness

ließen das Rätsel

innerhalb kürzester Zeit viral

werden.

Vergangenen Freitag folgte die

Enthüllung: Hinter „TheBigShift“

stehen die Kärntner Tourismusregionen,

die auf die neue, unmittelbare

Nähe zwischen Graz

und Kärnten aufmerksam machen

– ermöglicht durch die Koralmbahn.

Eine großformatige

Projektion am Schauspielhaus

Graz machte die Botschaft

schließlich öffentlich: „Kärnten

– so nah, wie noch nie!“

Mit der Auflösung wird klar, worauf

„TheBigShift“ abzielt: Die

Kärntner Tourismusregionen

zeigen nun sichtbar, wie unmittelbar

Graz durch die Koralmbahn

mit Kärnten verbunden

ist. Online wird deutlich, dass

zwischen der Stadt und den

Seen, Bergen und der Alpen-Ad-

Alle in Graz rätselten,

was es mit dieser

Aktion auf sich hat.

ria-Kulinarik nur noch eine kurze

Zugfahrt liegt. Für die Grazerinnen

und Grazer öffnet sich damit

ein vielfältiger Erlebnisraum,

der so nah ist wie nie zuvor. Realisiert

wurde das Projekt von

den Kommunikationsprofis der

Klagenfurter Agentur PILUM.


10 graz

www.grazer.at 1. DEZEMBER 2025

Michael

Schiechl

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Mittwoch: Die Ergebniskrise des SK Sturm ist mit dem Sieg in

Hartberg einmal beendet. Im Nachtrag gegen die WSG Tirol kann die

Elf von Trainer Jürgen Säumel mit einem sogar wieder an die Tabellenspitze

springen.

Die Graz 99ers empfangen um 18.30 Uhr die Vienna Capitals. Am

Sonntag wartet dann auswärts im großen Hit ab 17.30 Uhr in Klagenfurt

der KAC.

Die Volleyballerinnen des UVC Graz versuchen im Rückspiel des

CEV Challenge Cups gegen Holte IF aus Dänemark das 0:3 aus dem

Hinspiel zu drehen.

99ers-Stürmer Michael Schiechl hat Grund zum Feiern.

Der Stürmer fixierte mit seinem Tor den

3:2-Sieg gegen Black Wings Linz und

schoss die 99ers an die Spitze der Liga.

Wenn es für die Graz 99ers

gegen die Black Wings

Linz geht, ist das jetzt immer

etwas Besonderes, seit die Viertelfinal-Serie

in der Vorsaison

sechs Mal in Folge in die Overtime

gegangen ist und die Grazer

am Ende die Segel streichen

mussten. Beim jüngsten Duell

feierte zudem Neo-Coach Dan

Lacroix sein Heimdebüt an der

99ers-Bande. Und dank Michael

Schiechl durfte er laut jubeln.

Zweimal waren die Grazer

gegen die Oberösterreicher in

Führung gegangen, zweimal

mussten sie den Ausgleich hinnehmen

– bis Michael Schiechl

in der 33. Minute im Powerplay

traf. Weil die Grazer im Schlussabschnitt

47 Sekunden Unterzahl,

davon 25 Sekunden sogar

drei gegen fünf unbeschadet

Otar Kiteishvili

Man ist versucht zu sagen: Wer

sonst, als Otar Kiteshvili? Der

Georgier hat mit seinem Elfertor

in der 81. Minute Sturms

Sieg in Hartberg gesichert – und

damit den ersten vollen Liga-

Erfolg der „Blackies“ seit 19.

Oktober fixiert.

GEPA

überstanden haben, und keiner

Mannschaft mehr ein Tor gelingen

wollte, war der Sieg fixiert.

Damit liegen die Grazer nun

punktegleich mit dem HC

Pustertal an der Spitze der

Liga. Klar, dass Siegtorschütze

Michael Schiechl nach der

Schlusssirene mehr als happy

war. „Wir haben gesehen,

dass wir es können“, sagte er

nach dem Sieg über „Angstgegner“

Linz. Mit einem Augenzwinkern

fügte er noch hinzu:

„Linz darf nun gerne wieder

in den Play-offs kommen.“

Zufrieden war auch Coach Lacroix.

„Wir haben gespielt wie

ein Tabellenführer.“ Am Mittwoch

gegen die Vienna Capitals

können sie diesen Eindruck vor

eigenem Anhang schon wieder

bestätigen.

Weiters positiv aufgefallen sind:

Khrystyna Kulesha

Groß aufgezeigt hat der Neuzugang

von UBI Graz in der

internationalen Damen-

Basketballliga WABA 2. Beim

81:60-Heimsieg über Banovici

aus Bosnien erzielte Kulesha

mit herausragenden 34 Punkten.

■ Samstag: In der Volleyball-Bundesliga müssen Damen und Herren

des UVC Graz bei Bisamberg antreten.

Im Sportpark steigt die Premiere des neuen Handball-Bewerbs

„Hndbl3Beat“. Die HSG Graz trifft dabei ab 17 Uhr auf Bärnbach/Köflach

und Ferlach. Gespielt wird 2x15 Minuten mit abschließendem

7-Meter-Bewerb.

■ Sonntag: Mit dem absoluten Highlight endet die Woche ab 17

Uhr. Sturm empfängt den GAK zum 203. Grazer Derby in der ausverkauften

Merkur Arena.

Sonntag,

17.00 Uhr:

SK Sturm vs.

GAK

Das Grazer Derby (l. Italiano gegen Horvat) verspricht Spannung. GEPA


1. DEZEMBER 2025 www.grazer.at

Bevor das Budget 2026 in zwei Wochen im Landtag beschlossen wird, finden

morgen die entsprechenden Abschlussberatungen statt.

KK

graz 11

Ausblick

Was am Dienstag

in Graz wichtig ist

■ Am morgigen Dienstag finden die Abschlussberatungen für das

Landesbudget 2026 statt. Dieses soll dann planmäßig am 16. Dezember

vom Landtag beschlossen werden.

■ Wie verbindlich sind Wahlversprechen? Welche politischen Maßnahmen

werden tatsächlich umgesetzt – warum manche nicht? Was

hat die Bundesregierung unter ÖVP, SPÖ und Neos im ersten Amtsjahr

gehalten? Antworten auf diese Fragen liefert das Forschungsprojekt

Politikmonitor unter der Leitung von Uni-Graz-Politikwissenschaftlerin

Katrin Praprotnik. Die Ergebnisse werden morgen präsentiert.

■ Die Bauphase der Wohnhausanlage Dietrichsteinplatz 10a ist in

vollem Gange. Morgen laden die Bauherren zur Spatenstichfeier.

■ Ein neues System, das Sanierungen radikal vereinfacht und bereits

in Pilotprojekten österreichweit großes Interesse ausgelöst hat,

kommt aktuell erstmals auch in Graz zum Einsatz. Morgen gibt es einen

ersten Einblick in das Bauprojekt in der Grünen Gasse.

■ In der Steiermark wohnen und arbeiten noch viele Menschen mit

Behinderung in Institutionen. In Graz findet jetzt die Fachtagung De-

Institutionalisierung statt.

■ Wiederaufbau, Neudefinition und das Formen einer Gesellschaft,

die sich nach der Zerstörung eines Krieges neu orientieren muss, das

sind die Themen, mit denen sich der „Pimp Up Her/History“ Poetry

Slam um 18 Uhr im Graz Museum befasst.

Gemeinsam Zukunft gestalten – mit Vertrauen, Verantwortung und einem starken Miteinander.

In diesem Sinne danken wir Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue – und freuen uns darauf, auch im neuen

Jahr gemeinsam Perspektiven zu schaffen.

steiermaerkische.at

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