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WIR GRAZER - Puntigam

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Wir

Grazer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0

Politische Information

AUSGABE DEZEMBER 2025

PUNTIGAM

NEIN ZUR NEUEN XL-MOSCHEE IM

PUNTIGAMER WOHNGEBIET!

Freiheitliche als Einzige an der Seite der Anrainer. Petition gegen

Neubau präsentiert.

Mehr dazu auf Seite 4

SPENDENÜBERGABE AN

STEIRISCHE KINDERKREBSHILFE

Mehr dazu auf Seite 5

ASYLHEIM HERGOTTWIESGASSE:

NUTZUNG ANDERER ART

GEFORDERT

Mehr dazu auf Seite 9


WIR

GRAZER

Dominik Hausjell

Bezirksparteiobmann-

Graz-Puntigam

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Man beißt nicht die Hand, die

einen füttert

Verkehrschaos pur, zugeparkte Straßen,

Lärm, Ignoranz der Betreiber:

Die Anrainer im Gebiet rund um die

Gmeinstraße leiden unter den unerträglich

gewordenen Auswüchsen

des Vereins der Bosniaken Steiermark.

Vor Jahren, als die Betreiber

des Vereins bei Anrainern vor ihren

Türen standen und um ihr Wohlwollen

baten, einen kleinen Verein mit

einer kleinen Moschee in die leerstehende

Halle zu integrieren, wurde

der Verein der Bosniaken willkommen

geheißen.

Was die Bewohner der Gmeinstraße

nicht ahnen konnten: der Verein

wuchs, die Mitgliederanzahl verdreifachte

sich und der Plan zum Bau

einer Großmoschee mit einem Fassungsvolumen

von mehreren hundert

Personen am jetzigen Areal wurde

beim Stadtbauamt eingereicht

– vorbei an den Anrainern, die davon

aus den Zeitungen erfahren mussten.

Was macht die Politik? Lediglich

wir Freiheitliche kämpfen an der Seite

der Anrainer gegen den Bau. Ideologisch

wenig überraschend schweigen

KPÖ unter Bürgermeisterin

Kahr, die grüne Vizebürgermeisterin

Schwentner und die rote Mehrheitsbeschafferin

Kampus dazu.

Aber auch die ÖVP, unter anderem

auf Bezirksebene, offenbart sich als

keine besondere Stütze für die betroffenen

Bewohner im Bezirk. Anstatt

mit uns an einem Strang zu

ziehen – wird doch die parteiübergreifende

gute Zusammenarbeit auf

Bezirksebene stets gelobt – werden

freiheitliche Positionen schlecht geredet

und in „Floskel-Manier“ als

populistisch abgetan. Gab man sich

seitens der Volkspartei mit dem Bau

der Großmoschee erst zufrieden,

wenn rund 20 bis 40 (!) Parkplätze

unterirdisch dafür geschaffen werden,

kam man von dieser durchaus

unterirdischen Idee wieder ab und

stößt sich derzeit am Ortsbild. Warum

man sich seitens der ÖVP nicht

stärker gegen den Neubau positioniert?

Man will die Hand nicht beißen,

die einen füttert. Als gern gesehene

(Stamm-) Gäste des Vereins

sind nicht nur Vertreter der politischen

Linken am Areal gesehen,

auch der Bezirksvorsteher fand immer

wieder Zeit für ein nettes Stelldichein

vor Ort – und natürlich für

Fotos, Lächeln inklusive.

Was es jetzt braucht, ist ein echter

Schulterschluss im Bezirk. Kein Wegducken,

kein Floskel-Tourette. Die

Anrainer haben sich unser aller Unterstützung

verdient!


PUNTIGAM

WIR

GRAZER

Kommentar von René Apfelknab, FPÖ-Bürgermeisterkandidat für Graz:

Graz braucht endlich wieder Politik

mit Hausverstand

Liebe Grazer,

die Folgen rot-grün-roter Rathauspolitik

spüren wir alle tagtäglich. Explodierende

Preise, immer höhere

Gebühren und ein Verkehrschaos,

das unsere Geduld täglich auf die

Probe stellt. Die derzeitige Stadtregierung

hat Graz in eine Sackgasse

geführt – ideologisch getrieben,

bürgerfern und verantwortungslos.

Immer mehr Menschen fragen sich

zu Recht: Wie lange können wir uns

das Leben in unserer eigenen Stadt

noch leisten? Doch statt zu entlasten,

greift die Stadtregierung noch

tiefer in die Taschen der Bevölkerung.

Parkgebühren steigen, Parkplätze

verschwinden, Baustellen lähmen

die Stadt. Autofahrer werden

zu Sündenböcken gemacht, während

Strom- und Fernwärmepreise

auf Rekordniveau bleiben, obwohl

die Energie Graz mehrheitlich der

Stadt gehört. Besonders besorgniserregend

ist jedoch auch die Sicherheitslage

in Graz. Messerattacken,

Raubüberfälle und Gewalt auf offener

Straße nehmen zu und die Stadtregierung

schaut weg. Illegale Migration

wird nicht bekämpft, sondern

durch falsche Anreize geradezu befeuert.

Währenddessen stehen alle

jene, die täglich arbeiten, Steuern

zahlen und Verantwortung tragen,

alleine da.

Diese Entwicklungen betreffen ganz

Graz, alle Bezirke, alle Wohnviertel

und alle Menschen. Besonders das

Verkehrschaos und die systematische

Streichung von Parkplätzen belasten

den Alltag vieler Bürger.

Der Weg zur Arbeit, zur Schule oder

zum Einkauf wird zur täglichen Geduldsprobe

– ohne dass die Stadtregierung

tragfähige Lösungen bietet.

Gleichzeitig steigen die Lebenshaltungskosten

weiter, während eine

echte Entlastung ausbleibt. Im kommenden

Jahr haben die Grazer die

Chance, diesen Irrweg zu beenden.

Bei der Gemeinderatswahl entscheidet

sich, ob alles so weitergeht wie

bisher oder ob endlich ein neuer

Kurs eingeschlagen wird: mit Hausverstand,

mit Verantwortung und mit

echtem Einsatz für die Bürger.

Ich sage klar: mit der Katastrophenpolitik

wie bisher muss Schluss sein.

Stattdessen braucht Graz eine Politik,

welche die Interessen der Bevölkerung

wieder in den Mittelpunkt stellt

und nicht ideologische Experimente.

Gemeinsam mit der FPÖ Graz bin ich

bereit, Verantwortung für unsere Heimatstadt

zu übernehmen. Mit klaren

Lösungen, Mut zur Wahrheit und mit

einem Ziel: Graz wieder lebenswert,

sicher und leistbar zu machen.

Ihr

René Apfelknab

Spitzenkandidat der FPÖ Graz

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WIR

GRAZER

Nein zum Halbmond über Puntigam –

Freiheitliche sprechen sich gegen

den Bau einer Großmoschee im

Grazer Süden aus!

Bereits seit Längerem auf der Website des Vereins der Bosniaken Steiermark als Rendering ersichtlich, auch als offizieller

Plan eingereicht: Puntigam soll eine neue, große Moschee erhalten – und das in unmittelbarer Nähe zur erst vor

wenigen Jahren errichteten, größten Moschee der Steiermark in der Grazer Laubgasse. Die FPÖ stellt sich als einzige

Partei auf die Seite der verunsicherten Anrainer.

Ein neuer Halbmond

könnte über dem 17.

Grazer Gemeindebezirk

aufgehen. Die geplante

Großmoschee mit einem

Fassungsvolumen von

600 Personen soll in

der Gmeinstraße entstehen

und voraussichtlich

hunderte Gläubige zum Freitagsgebet anziehen – obwohl

die derzeit größte Moschee der Steiermark nur rund eineinhalb

Kilometer entfernt liegt und in wenigen Minuten

mit dem Auto erreichbar ist. Das „Islamische Kulturzentrum

Steiermark“ in der Laubgasse, das in den letzten Jahren

mehrfach in die Kritik geraten ist, geriet auch im Zuge der

Razzien im Rahmen der Operation „Luxor“ im November

2020 in den Fokus: Dabei wurde bekannt, dass Spenden aus

dem Ausland in Höhe von über einer Million Euro an das

IKZ geflossen sind. Auf das Millionenprojekt in der Laubgasse

soll nun ein weiteres in der Gmeinstraße folgen. Die entsprechenden

Pläne wurden beim Stadtbauamt eingereicht

und befinden sich derzeit in Prüfung.

Anrainer leiden bereits jetzt unter dem ausufernden Problem

mit Wildparkern, die zum Teil Einfahrten und Kreuzungen

blockierten. Besonders schlimm ist es nicht nur an

Freitagen, wenn das wöchentliche Gebet stattfindet: Anrainer

berichten über Dreiachser-Reisebusse, die Moscheebesucher

mitten in der Nacht bei Sonderveranstaltungen

ins Wohngebiet chauffieren. In solchen Nächten gleicht die

sonst ruhige Einfamilienhaus-Gegend einem Veranstaltungszentrum.

Auch an islamischen Feiertagen ist aufgrund

der (Glaubens-)Veranstaltungen vom Charm des gemütlichen

Gebiets nicht mehr viel übrig. Derzeit sind lediglich

24 neue Parkplätze vorgesehen, das Anmieten einer Etage

eines Parkhauses einer in der Nähe befindlichen Firma ist

angedacht. Obwohl es bereits jetzt schon zu übermäßigem

Lärm und Verkehrsproblemen kommt, soll der künftige Bau

rund doppelt so vielen Menschen Platz bieten. Die Ausarbeitung

eines fundierten Verkehrskonzepts für die betroffene

Gegend wurde bereits in einem FPÖ-Antrag, eingebracht

durch LAbg. GR Günter Wagner, im Gemeinderat

gefordert. Ebenso wurde von ihm und Bezirksparteiobmann

Dominik Hausjell eine Petition ins Leben gerufen, die sich

gegen die Errichtung des Neubaus und für ein generelles

Minarettverbot in Graz richtet. FPÖ-Spitzenkandidat René

Apfelknab dazu: „Ein Minarett ist eine Machtdemonstration

des Islam, die in einem christlich geprägten Land völlig

falsch angesiedelt ist. Nicht nur, dass die orientalische Bauweise

neben Einfamilienhäusern wie ein baulicher Fremdkörper

wirkt, es passt auch nicht zu unserer aufgeklärten

Kultur. Sowohl ein dementsprechendes Verbot als auch

unsere Haltung zu einer Neuerrichtung vor Ort schränken

niemanden ein, seine Religion auszuüben“.

„Leider wurde der Begriff ‚Vielfalt‘ in den letzten Jahren

ideologisch vereinnahmt und als Universalargument für diverse

Projekte missbraucht. Es braucht endlich wieder Maß

und Ziel – auch beim Bau von Gebetshäusern“, so Hausjell

abschließend.

Ein klares Zeichen setzen – Petition unterstützen

Auf der Rückseite dieser Zeitung befindet sich die Möglichkeit,

die von der FPÖ initiierte Petition gegen den Bau der

Großmoschee in Puntigam zu unterzeichnen. Je mehr Unterschriften

gesammelt werden, desto deutlicher wird das

Signal an Bürgermeisterin Kahr und die Stadtverwaltung:

Dieses Projekt passt nicht in ein Wohngebiet wie Puntigam.

Es wird dazu aufgerufen, Familie, Freunde und Bekannte zu

mobilisieren, um gemeinsam zu zeigen, dass die Anliegen

der Anrainer ernst genommen werden müssen.

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PUNTIGAM

WIR

GRAZER

Krampuskränzchen brachte

über 1.600€ für die Steirische

Kinderkrebshilfe ein

Am 29.11.2024 lud die FPÖ-Puntigam zu ihrem jährlich stattfindenden Krampuskränzchen für den guten Zweck. Die traditionelle

Veranstaltung, bei der die Vasoldsberger Höllenteufel zu Gast waren, erzielte eine neue Rekordsumme, die

nun an die Steirische Kinderkrebshilfe übergeben wurde.

„Uns ist es wichtig, Brauchtum und Traditionen

an die nachfolgenden Generationen

weiterzugeben.

Krampus und Nikolaus dürfen in der Vorweihnachtszeit

nicht fehlen. Wir haben

uns wieder dazu entschieden, dass der

gute Zweck bei so einer Veranstaltung im

Vordergrund stehen soll. Durch den Verkauf

von alkoholischen und alkoholfreien

Heißgetränken und hausgemachten

Weihnachtskeksen konnten wir diesmal

1.620€ einnehmen. Diese Summe wurde

am 10.12.2024 an die Steirische Kinderkrebshilfe

übergeben“, so Dominik Hausjell

Puntigamer FPÖ-Bezirksobmann.

Ebenso erfreulich: Mit der Wiedereinführung

des Grazer Krampuslaufes wird endlich

eine freiheitliche Forderung erfüllt.

Dieser fand am 16.11.2025 zwischen 14:00

Uhr und 19:00 Uhr am Freiheitsplatz statt.

FAHRRAD BLITZ SERVICE MIT GROSSEM ANDRANG

Am 29. März 2025 fand der jährliche

„Fahrrad Blitz Service“ der FPÖ Puntigam

bei Bauer Bikes in der Puntigamer

Straße 124 statt. Zum vierten Mal boten

die Freiheitlichen gemeinsam mit dem

Fahrradfachhandel einen kostenlosen

Frühjahrs-Check für Fahrräder an. Viele

Radfahrer nutzten trotz Regenwetters die

Gelegenheit, ihre fahrbaren Untersätze

auf Sicherheit und Funktion überprüfen

zu lassen, um unfallfrei in die neue Saison

zu starten. Neben dem Service wurden

auch kleine Snacks und Kaffee angeboten,

um die Wartezeit zu verkürzen.

Im Falle eines Teiletausches konnten

Teilnehmer zudem von einem Sofortrabatt

auf Ersatzteile profitieren.

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WIR

GRAZER

Bezirksparteiobmann Dominik Hausjell mit Anrainern der Rudersdorfer Straße

Stadt Graz sagt „Njet“ zu Radarmessgerät

in der Rudersdorfer Straße

Die Rudersdorfer Straße: Bekannt als beliebte Verbindungstraße

zwischen Feldkirchen bei Graz und der steirischen

Landeshauptstadt. Ebenfalls bekannt ist die Tatsache, dass

die ca. 2,3km lange Straße aufgrund der hohen Verkehrsfrequenz

und dem auf Grazer Boden fehlenden Gehsteiges

(der Teil der Straße, der sich in Feldkirchen befindet, hat

einen Gehsteig) seine Tücken beim Begehen und Queren

für Fußgänger bereithält. Zahlreiche Anrainer treten seit

Jahren an die Bezirks- und Stadtpolitik heran und fordern

Maßnahmen, um die Sicherheit für Fußgeher in dieser

Straße zu steigern.

Was im Beantwortungsschreiben nicht klar hervorgeht,

ist die Tatsache, dass ein großer Teil der Messungen gut

erkennbar auf einem geraden Teilstück der Rudersdorfer

Straße in 350m Entfernung einer Messanlage, die bis Ende

Oktober 2024 stand, vorgenommen wurden.

Anrainer, die einige hundert Meter nach diesem gerne

genutzten und gut einsichtigen Messpunkt wohnen, der

schlussendlich für die negative Bescheidung ausschlaggebend

war, fühlen sich von der Stadtregierung im Stich

gelassen.

Eine dieser Maßnahmen fand in Form eines Antrags des

Freiheitlichen Gemeinderats Günter Wagner Niederschlag.

In diesem Stück wurde die Installation eines Radarmessgeräts

in der Rudersdorfer Straße auf Höhe der Gadollasiedlung

am 19.09.2024 gefordert. Die Beantwortung des

grün-geführten Straßenamts verwundert: Für die Errichtung

von Geschwindigkeitsmessanlagen bedarf es einer

Genehmigung der Landespolizeidirektion Steiermark. Diese

habe Messungen an „exponierten Stellen“ durchgeführt,

deren Ergebnisse gegen die Installation einer Messanlage

sprechen würden.

Im Umkreis der „Gadollasiedlung“ wohnen ca. 1.000 Bürger,

unter ihnen viele Kinder. Wo ein Wille ist, ist auch meist

ein Weg – ein echter Wille jedoch scheint hier seitens der

grünen Verkehrsstadträtin Schwentner zu fehlen. Nach

langem Einsatz der FPÖ wurde die dortige Bushaltestelle

saniert, die die Anrainer – unter ihnen Schulkinder – immer

noch nicht sicher erreichen können.

Die Freiheitlichen forderten für diesen neuralgischen Teil

der Straße neben dem Messgerät ebenso die Errichtung

einer sicheren Querungsstelle für Fußgeher.

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PUNTIGAM

WIR

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MILLIONENGRAB RASENGLEIS – STATT AUF SAFTIGEM

GRÜN FÄHRT DIE LINIE 5 IM HOCHSOMMER AUF STEPPE

Wieder eine grüne Idee, die nicht zu Ende gedacht wurde: Im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Straßenbahnführung

zwischen dem Zentralfriedhof und der Endstation Puntigam wurde für „viel Moos“ ein Rasengleis samt Bewässerungsanlage

verlegt. Fotos der ehemals begrünten Gleiskörper erinnern im Hochsommer an eine Steppe. Die Freiheitlichen fühlten

Verkehrsstadträtin Schwentner auf den Zahn und wollten wissen, wie viel Geld ihre Fehlplanung den Grazern gekostet hat.

„Bäume statt Beton“

– ein klassischer grüner

Werbeslogan, der

nach Belieben abgewandelt

wird. Entlang

der Triester Straße im

17. Grazer Gemeindebezirk

hätte es wohl

„Rasen statt Beton“

heißen sollen – doch viel übrig bleibt in der heißen Jahreszeit

davon nicht. Bei sommerlichen Temperaturen wird aus

dem Rasengleis eine trostlose Steppe.

Doch wie kann das trotz einer über einen Kilometer langen

Bewässerungsanlage, die genau dieses Rasengleis mit

Feuchtigkeit versorgen sollte, überhaupt sein? Die Freiheitlichen

wollten es genau wissen und brachten daher bei

der Gemeinderatssitzung am 3. Juli 2025 eine mehrteilige

schriftliche Anfrage an die zuständige Stadträtin und Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner ein. Im Kampf gegen

die Versiegelung scheint hier jedenfalls Steuergeld in Fehlinvestitionen

versickert zu sein.

Vom 24-Millionen-Euro-Projekt wurde rund ein Drittel von

der Stadt Graz finanziert. Mit der schriftlichen Anfrage,

die FPÖ-Gemeinderat Günter Wagner einbrachte, wollten

die Freiheitlichen wissen, wie sich die Mehrkosten für ein

Rasengleis in Bezug auf den „Sommer-Zustand“ dieses

‚Knuspergleises‘ rechtfertigen. Die FPÖ begrüßt den zweigleisigen

Ausbau der Linie 5, doch in dieser für die Stadt

Graz finanziell herausfordernden Zeit unnötige Mehrkosten

stemmen zu müssen, die am Ende des Tages nicht das

gewünschte Ergebnis liefern, ist bedauerlich und hat mit

nötiger Zweckmäßigkeit nichts mehr gemein. Die in einer

ersten Aussendung zum neuen Rasen angekündigte ‚zufriedenstellende

Langlebigkeit des Rasens‘ scheint schon

im ersten Sommer nach der Eröffnung zu Ende gewesen

zu sein.

BUSLINIEN 650 & 671: KEINE VERLAGERUNG AUF DIE TRIESTER

STRASSE DANK FREIHEITLICHER VERKEHRSLANDESRÄTIN

Buslinien bleiben auf bewährter Route.

Die ursprünglich geplante Verlegung der Buslinien 650

und 671 von der Rudersdorfer Straße auf die Triester Straße

wird nicht umgesetzt. Nach zahlreichen Rückmeldungen

und Bedenken aus der Bevölkerung hat sich Verkehrslandesrätin

Dr. Claudia Holzer (FPÖ) gegen den Vorschlag entschieden,

beide Linien über die Triester Straße zu führen.

Die bisherigen Linienführungen werden beibehalten.

Viele Anrainer hatten in den vergangenen Wochen befürchtet,

dass durch eine Verlegung auf die stärker befahrene

Triester Straße längere Gehwege zu den Haltestellen

und eine Verschlechterung der öffentlichen Anbindung im

Wohngebiet entstehen könnten. Die Entscheidung der Landesrätin

wird daher von den Bürgern sowie von der FPÖ

Puntigam positiv aufgenommen.

Mit dem Verbleib der Linien

auf der Rudersdorfer Straße

bleibt die bisherige, fußläufig

gut erreichbare Nahverkehrsanbindung

im Süden von Graz

erhalten.

Landesrätin Holzer betonte,

dass Änderungen im öffentlichen

Verkehr nur dann umgesetzt

werden sollen, wenn

sie tatsächlich zu einer Verbesserung für die Bevölkerung

führen. Eine Überprüfung der gesamten Linienführung im

südlichen Grazer Stadtgebiet soll dennoch stattfinden, um

langfristig ein leistungsfähiges und bürgernahes Angebot

sicherzustellen.

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WIR

GRAZER

FREIHEITLICHE FORDERUNG ERFÜLLT:

MEHR CHRISTBAUMSAMMELSTELLEN FÜR PUNTIGAM

Freiheitliche Politik wirkt: Eine Forderung der Freiheitlichen aus dem Jahr 2023 wird im 17. Grazer Gemeindebezirk weiter

umgesetzt.

Im Grazer Bezirk Puntigam wird das Angebot an öffentlich

zugänglichen Christbaumsammelstellen weiter ausgebaut.

Neben der bisherigen Sammelstelle in der Hafnerstraße

und der im Vorjahr eingerichteten Sammelstelle im Bereich

„Am Wagrain / Grenzgasse“ soll ab Dezember 2025

eine weitere in der Wagner-Jauregg-Straße 21 dazukommen.

Ergänzend stehen den Bewohnern von Puntigam auch zwei

nahegelegene Sammelstellen in den angrenzenden Bezirken

zur Verfügung – in der Ulmgasse 53 (Straßgang) sowie

in der Casalgasse 64 g/a (Liebenau). Zusätzlich prüft die

Holding Graz, ob künftig auch in der Herrgottwiesgasse

eine weitere Sammelstelle errichtet werden kann.

Mit der Erweiterung des Angebots wird das Service für die

Bevölkerung verbessert und gleichzeitig ein Beitrag zu

mehr Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit geleistet. Puntigam

ist der am schnellsten wachsende Bezirk der Stadt,

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wodurch der Bedarf an Entsorgungs- und Infrastrukturleistungen

kontinuierlich steigt. Die FPÖ Puntigam hatte sich

bereits seit Längerem für zusätzliche Sammelstellen eingesetzt.

In den vergangenen Jahren organisierte Bezirksobmann

Dominik Hausjell gemeinsam mit seinem Team sogar

einen kostenlosen „Christbaum-Abholservice“: Bürger

konnten ihre ausgedienten Bäume abholen lassen, die anschließend

zur Sammelstelle in der Hafnerstraße gebracht

wurden.

Mit den neuen Standorten wird nicht nur der Komfort für

die Bevölkerung erhöht, sondern auch ein umweltfreundlicher

Entsorgungsweg sichergestellt. Die rund 80.000

Christbäume, die in Graz jährlich gesammelt werden, werden

umweltgerecht verwertet – ein Teil wird kompostiert,

ein anderer Teil zur Energiegewinnung in der Fernwärme

genutzt. Damit schließt sich der Kreislauf von natürlichem

Rohstoff und nachhaltiger Energieversorgung.


PUNTIGAM

WIR

GRAZER

FPÖ fordert neue Nutzung für

ehemaliges Asylquartier in Puntigam

Die Grazer FPÖ fordert eine neue Nutzung des ehemaligen Asylgroßquartiers im Stadtbezirk Puntigam. Das Gebäude

steht seit Jahren leer, wird aber vom Innenministerium weiterhin als sogenannte Vorhaltekapazität für mögliche künftige

Asylunterbringungen finanziert.

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter und Sozialsprecher Philipp

Könighofer hat sich mit einem Schreiben an Innenminister

Gerhard Karner (ÖVP) gewandt. Darin fordert er, dass das

Objekt – ebenso wie ähnliche Liegenschaften in Leoben,

Spital am Semmering und Kindberg – einer alternativen

Nutzung zugeführt und nicht mehr als Asylunterkunft vorgesehen

wird. „Diese Gebäude sollten sinnvoll verwendet

werden, statt leerzustehen und weiterhin Kosten zu verursachen“,

so Könighofer.

Auch die Grazer Freiheitlichen bauten Druck auf. Gemeinderat

LAbg. Günter Wagner brachte einen Antrag in den

Gemeinderat ein: Ziel ist eine endgültige Abkehr von der

Asylnutzung und die Entwicklung eines neuen Nutzungskonzepts

für das Areal. Hausjell betont, dass die Anrainer

eine Wiederholung der früheren Zustände während des

Betriebs im Jahr 2017 befürchten und fordert „eine verträgliche,

dauerhafte Lösung für den Stadtteil Puntigam“.

Die Antwort aus dem Innenministerium ist ernüchternd:

Großquartiere wie das in der Herrgottwiesgasse werden

als „stille Reserve“ weiter erhalten, um in „Notfällen Vorsorgekapazitäten

rasch reaktivieren zu können“ – bezahlt

vom Steuerzahler.

Bezirksparteiobmann Dominik Hausjell mit KO-Stv. Philipp Könighofer

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WIR

GRAZER

Anrainer warten seit Jahren auf die dringend nötige Entlastungsstraße

2026 soll es so weit sein: Ein hochmodernes Trainingsareal

mit drei Feldern, einer Halle, und einem zentralen

Funktionsgebäude soll jungen Talenten und den Frauenmannschaften

Platz und Möglichkeiten bieten, ihre Fußballkünste

weiter zu formen und zu perfektionieren. Der

angekündigte Bau des 32.000 m² großen Trainingscenters

ruft Bewohner in diesem Teil von Graz-Puntigam auf den

Plan: Wie steht es nun um die von ihnen geforderte Entlastungsstraße

eigentlich?

Für den Puntigamer FPÖ-Bezirksobmann Dominik Hausjell,

der die Errichtung dieses Zentrums lobt, ist das grüne

Licht für den Bau ein Auftrag an die Stadtregierung, die

Entlastungsstraße endlich in Angriff zu nehmen. Seit Jahren

werden die Anrainer in der Rudersdorfer Straße und in

der Auer-Welsbach-Gasse, was diese Verbindung angeht,

im Regen stehen gelassen.

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Grünes Licht für SK Sturm Trainingszentrum

– nicht auf Entlastungsstraße

vergessen

Finanzielle Mittel würden dafür fehlen, heißt es. In der veröffentlichten

Auflistung der Gesamtinvestitionen fällt auf,

dass die Stadt Graz aber sehr wohl willig ist, Millionensummen

in Projekte zu investieren. Der Sparstift darf nicht

bei Anrainern angesetzt werden, die die örtliche Verkehrsproblematik

seit Jahren beklagen und über ihre kommunalen

Steuerabgaben solche Projekte erst möglich machen.

Wie aus Gesprächen mit Bewohnern der Auer-Welsbach-

Gasse zu entnehmen ist, haben sich dort ansässige Unternehmen

schon lange bereit erklärt, die dringend notwendige

Entlastungsstraße finanziell zu unterstützen. Für

Verkehrsstadträtin Schwentner wäre jetzt ein guter Zeitpunkt,

um dieses längst überfällige Verkehrsprojekt endlich

in die Wege zu leiten. Ihre grüne Kollegin Rücker hatte

bereits vor 13(!) Jahren in ihrer Funktion als Vizebürgermeistern

und Verkehrsstadträtin einen Straßen-,Bypass‘

angekündigt.


PUNTIGAM

WIR

GRAZER

Nippelgasse:

Spät aber doch: Freiheitliche

Forderung wird umgesetzt

Hunderte Schüler besuchen auch dieses Jahr wieder

die Klassen der Volksschule, der Neuen Mittelschule

und – seit diesem Jahr – zwei Klassen der Polytechnischen

Schule in Puntigam.

Der Andrang ist vor allem an jedem Schultag vor Beginn

der ersten Stunde enorm. Nicht jedes Kind kommt mit

den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad;

viele Schüler werden mit dem Auto zur Schule gebracht

und auch wieder abgeholt. Die eigens auf dem

Parkplatz des angrenzenden Supermarkts eingerichteten

„Elternhaltestellen“ lösen das damit verbundene

Verkehrsproblem leider nicht: Es kommt regelmäßig zu

Staus zwischen der Nippelgasse und dem Kreisverkehr

vor der Unterführung in der Gradnerstraße.

Zudem nutzen viele Eltern nach dem Aussteigen der

Kinder die Abfahrt über die angrenzende Piccardigasse,

sehr zum Ärger der dortigen Anrainer, die auch mit

weiteren negativen Folgen des noch nicht umgesetzten

Konzeptes kämpfen müssen: Zahlreiche Wildparker, die

zum Teil private Einfahrten blockieren. Bereits im September

2023 stellte die FPÖ einen Antrag im Gemeinderat

zur Findung einer geeigneten Verkehrslösung,

um den Eltern ein sicheres Zufahren zu den Bildungseinrichtungen

in der Nippelgasse/Gradnerstraße zu ermöglichen,

ohne das Verkehrsaufkommen in den umliegenden

Wohngebieten signifikant zu erhöhen. Die

Antwort darauf ließ tief blicken: Man erwähnte die Installation

einer Druckknopfampel und den Ausbau des

Geh- und Radwegs, doch wann das betroffene Gebiet

endlich verkehrsberuhigt wird, blieb unbeantwortet.

Mittlerweile sickerte durch, dass die Maßnahmen in

der Gemeinderatssitzung im Dezember 2025 beschlossen

und im Frühjahr umgesetzt werden sollen. Aus

freiheitlicher Sicht erfreulich: Der FPÖ-Antrag wird mit

einigen Jahren Verzögerung umgesetzt, sehr zur Freude

der Anrainer und anderer Parteien, die sich auch für

die Verkehrsberuhigung stark gemacht haben.

Aufatmen der Anrainer: Die Nippelgasse soll nun doch verkehrsberuhigt werden

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WIR

GRAZER

Am Tag nach einer lauten Silvesternacht wurden Tierheimhunde mit einer ausgedehnten Wanderung auf den Buchkogel

belohnt. Die gesellige Wanderung am Neujahrstag symbolisierte den Start in ein neues Tierschutzjahr.

Große Lichtkegel, viele Farben und Effekte begeistern, doch

Freud‘ und (Tier-)leid liegen eng beieinander: Silvester ist

für die Tierwelt besonders herausfordernd, leuchtende

Raketen sind nicht für alle immer nur schön anzusehen.

Besonders in den Tierheimen spürt man Nervosität, Stress

und Angst bei den Schützlingen. Tierpfleger sind im Dauereinsatz,

die Pfleglinge kommen nur schwer zur Ruhe. Die

FPÖ Puntigam startete am Tag danach – also am Neujahrstag

– eine gemeinsame Aktion mit der Arche Noah Graz:

Die Tierschutzwanderung auf den Buchkogel. Für viele

Pfleglinge ging es so bei einem ausgedehnten Spaziergang

an der frischen Luft bergauf, auf die Teilnehmer warteten

Heißgetränke und Snacks am Ziel. Auch im kommenden

Jahr ist diese Wanderung geplant.

NÄCHSTE WANDERUNG:

Nächste Wanderung 1. Jänner 2026, 11:00 Uhr am Parkplatz

vor dem Schloss St. Martin

Tierische Begleitung erwünscht!

Auch die Tierheim-Hunde aus der Arche Noah freuen sich

über Auslauf am Wandertag. Eine Reservierung eines Vierbeiners

ist Mo.-Fr. ab 8 Uhr unter 0676/ 84 24 17 437 (Arche

Noah Hundevergabe) bis 23. Dezember 2025 (12.00 Uhr)

möglich. Die FPÖ und die Arche Noah freuen sich auf eure

Teilnahme. Am Ziel (Gasthaus Johann und Paul) warten

Snacks und Heißgetränke auf die Teilnehmer.

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2025 ganz im Zeichen des Tierschutzes:

FPÖ Graz und die Arche Noah

luden zum gemeinsamen

Neujahrspaziergang


PUNTIGAM

WIR

GRAZER

„Kind trifft Hund“:

Neues Erfolgsformat informierte

Bürger in Graz und Graz-Umgebung

Nach der erfolgreichen Vortragsreihe im Vorjahr setzen Freiheitliche gemeinsam mit dem Aktiven Tierschutz Arche

Noah und Hundetrainerin Anna Schmidbauer erneut auf Prävention und Aufklärung. In Straßgang, Puntigam und in

Seiersberg-Pirka wurden Vorträge zum Umgang von Kindern mit Hunden abgehalten.

Nach dem Erfolg im Vorjahr mit dem Veranstaltungsformat

„Giftköder in Graz“ informierte die FPÖ Puntigam gemeinsam

mit dem Aktiven Tierschutz Arche Noah Graz und Hundetrainerin

Anna Schmidbauer mit der Veranstaltungsreihe

„Kind trifft Hund“ interessierte Bürger. In den Bezirken

Straßgang, Puntigam und Seiersberg-Pirka fanden Vorträge

zum sicheren Umgang von Kindern mit Hunden statt. Bezirksobmann

Dominik Hausjell und Hundetrainerin Anna

Schmidbauer informierten Familien und Hundebesitzer

praxisnah, wie durch Verständnis und klare Regeln das Zusammenleben

von Kindern und Hunden sicherer gestaltet

werden kann. Ziel der kostenlosen Veranstaltungen ist es,

Bissunfälle zu vermeiden und respektvolle Begegnungen

zu fördern.

Die Initiative soll Eltern und Tierhaltern Orientierung bieten

und damit zu einem besseren Miteinander von Zweiund

Vierbeinern beitragen.

Bezirksparteiobmann Dominik Hausjell, Hundetrainerin Anna Schmidbauer

mit Trainingshund „Wiesel“, Tierschutzlandesrat Hannes Amesbauer

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WIR

GRAZER

TIERISCHE SPENDENAKTIONEN

Kurz vor Jahresende hat die FPÖ Puntigam eine

Sammelaktion unter dem Motto „Futter statt Böller“

durchgeführt: Bürgerinnen und Bürger wurden aufgerufen,

anstelle von Feuerwerksartikeln Tierfutter

und Zubehör zu erwerben und zu spenden. Diese

Sachspenden wurden von der Bezirksgruppe gesammelt

und anschließend an die Arche Noah Graz und

an das Landestierheim übergeben.

Auch der Tierschutzorganisation „Kleine Wildtiere in

großer Not“ stattete die Bezirksgruppe mit Spenden

einen Besuch ab. Alleine im Jahr 2024 pflegten die

Mitarbeiter dieses Vereins über 5.900 Tiere, ein neuer

Rekordwert.

Viele Pfleglinge benötigen viel Nahrung, daher sind

Tierschutzvereine auf Spenden angewiesen.

Haben Sie etwas, dass Sie einem Verein spenden

wollen? Melden Sie sich bei uns – wir holen es persönlich

bei Ihnen ab!

0664/3970390 – Dominik Hausjell

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PUNTIGAM

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GRAZER

Grazer FPÖ-Bürgermeisterkandidat

René Apfelknab gemeinsam mit

Bezirksobmann Dominik Hausjell und

Tierheimleiterin Susanne Bräuer beim

Tierschutzfest des Landestierheims

Tierschutzlauf am Welttierschutztag

Tierschutzlauf am Welttierschutztag

Am 04.10.2025 lud die Arche Noah zum Tierschutzlauf entlang der Murauen. Auch Tierheimhunde liefen mit. Die FPÖ

Steiermark – „Team Kunasek“ war mit vielen Teilnehmern vertreten.

Wir sind für Sie persönlich da:

DOMINIK HAUSJELL

Bezirksparteiobmann

FPÖ Puntigam

CHRISTIAN FELDHOFER

Bezirksparteiobmann-Stv.

Bezirksvorsteher-Stv.

/FPOEPuntigam

/fpoe.puntigam

0664/3970390

dominik.hausjell@

fpoe-stmk.at

FPÖ Stadtpartei Graz | Conrad-von-Hötzendorfstraße 58 | 8010 Graz | www.fpoe-graz.at

0650/7048779

christian.feldhofer@

stadt.graz.at

@fpopuntigam

Werde ein

Teil von uns!

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WIR

GRAZER

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PUNTIGAM

WIR

GRAZER

GEMEINSAM FÜR

EINE STARKE ZUKUNFT

DER STEIRISCHEN LANDWIRTSCHAFT

FAIRER WETTBEWERB – NEIN ZU MERCOSUR

KEINE ZULASSUNG VON GENMANIPULIERTEN

PRODUKTEN

KLARE HERKUNFTSKENNZEICHNUNG

AGRARGELDER FÜR BÄUERLICHE FAMILIEN

ABLEHNUNG DES EU-GREEN DEALS

ERHALT DER KOMBINATIONSHALTUNG

SCHLUSS MIT BEHÖRDENWILLKÜR

MEHR TIERÄRZTE AM LAND

LEBT DER BAUER, LEBT DAS LAND.

ALBERT ROYER

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WIR

GRAZER

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Impressum: Freiheitliche Partei Österreichs | Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a | A-1080 Wien


PUNTIGAM

FPOE-STMK.AT

WIR

GRAZER

EIN FROHES UND SCHÖNES

Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

WEIHNACHTSFEST

SOWIE EINEN GUTEN START

IN DAS JAHR 2026 WÜNSCHEN

LANDESHAUPTMANN

LPO MARIO KUNASEK

UND DIE FPÖ STEIERMARK

mariokunasek

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PETITION

KEINE NEUE MOSCHEE IN DER GMEINSTRASSE,

GENERELLES MINARETTVERBOT IN GRAZ!

Seit Jahren warnt die FPÖ vor der schleichenden Islamisierung und den Folgen einer verfehlten Integrationspolitik. Nun

soll in der Gmeinstraße eine neue Moschee errichtet werden – ein Millionenprojekt, das künftig bis zu 600 Muslimen Platz

bieten soll. Die Erfahrungen der Anrainer sprechen eine deutliche Sprache: Bereits jetzt verursacht der Verkehr rund um

das Freitagsgebet im bestehenden Gebetshaus erhebliches Chaos in den umliegenden Straßen, die überwiegend aus

Einfamilienhäusern bestehen und dem Verkehrsaufkommen schlicht nicht gewachsen sind. Wie soll das dann aussehen,

wenn die Besucherzahl verdoppelt wird?

Die Planung des Neubaus erfolgte über die Köpfe der Anrainer hinweg. Die betroffenen Bürger erfuhren diesmal erst aus

den Medien von dem geplanten Großprojekt. Das zeigt deutlich, dass das Vertrauen der Bevölkerung missbraucht wurde.

Wir fordern daher:

Sofortiges Bauverbot für neue Moscheen in Graz

Generelles Minarettverbot: Ein Minarett stellt eine Machtdemonstration des Islam dar und

passt weder baulich noch kulturell in eine gewachsene, christlich geprägte Wohngegend.

Schutz des kulturellen Erbes, des sozialen Friedens und der Lebensqualität der Grazer

Bürger: Die Lösung der aktuellen Verkehrs-, Park- und Lärmprobleme hat Vorrang.

Die Bezirks- und Stadtpolitik ist aufgerufen, klar Stellung zu beziehen und sich an die Seite der betroffenen

Anrainer zu stellen. Die Stadtkoalition wird aufgefordert, endlich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst

zu nehmen und den Bau der Moschee in Puntigam endgültig zu stoppen.

Unterstützungserklärungen:

Vor- und

Nachname

Anschrift

(Straße, Hausnummer,

PLZ, Ort)

Geburtsdatum

Handy-Nr.,

E-Mail

Eigenhändige Unterschrift

Datenschutzerklärung:

Wir tragen eine hohe Verantwortung im Umgang mit Ihren besonders schützenswerten Daten zu politischen Einstellungen und Meinungen. Welche Daten wir erfassen und wie wir damit sicher umgehen, wollen wir

Ihnen offen und nachvollziehbar erklären. Damit kommen wir unserer Informationspflicht bei der Erhebung von personenbezogenen Daten gemäß Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nach. Ihnen

stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Dafür wenden Sie sich an uns. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten

gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist die Datenschutzbehörde

zuständig. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an untenstehende Verantwortliche.

Name und Anschrift des Verantwortlichen:

Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) - Landespartei Steiermark | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58 | 8010 Graz

Tel.: +43(0)316/70720 | E-Mail: datenschutz-stmk@fpoe.at

Welche personenbezogenen Daten erfassen wir?

Name, Anschrift und Geburtsdatum

Wie verwenden wir Ihre Daten?

Wir erstellen eine Petition an die Stadt Graz mit Name, Anschrift und Geburtsdatum und reichen diese abschließend an die zuständigen Stellen weiter. Durch Ihre Unterschrift in der Petitionsliste stimmen Sie zu, dass

die angegebenen Daten zum Zweck der Zusendung von Informationsmaterial verwendet werden dürfen und Sie über den weiteren Verlauf dieser Initiative informiert werden. Diese Zustimmung zur Zusendung von

weiteren Informationen und Materialien kann jederzeit kostenlos widerrufen werden. Die Organisatoren müssen sicherstellen, dass die gesammelten personenbezogenen Daten für keinen anderen Zweck als die

oben erwähnten verwendet werden.

Impressum: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

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