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Wir Steirer - Premstätten

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WIR

STEIRER

Update UVP-Verfahren zur Deponie

Vorzeitiges Ende nach 1,5 Tagen: Behörde stoppt Verhandlung aufgrund gravierender Mängel

Das für drei Tage angesetzte Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren

(UVP) zur geplanten Baurestmassendeponie

in Premstätten wurde überraschend

vorzeitig beendet. Bereits nach anderthalb Verhandlungstagen

sah sich die zuständige Behörde gezwungen,

die Verhandlung am zweiten Tag abzubrechen.

GRUND: WIDERSPRÜCHLICHE UND

UNVOLLSTÄNDIGE PROJEKTUNTERLAGEN

Als Hauptgrund für den Abbruch nannte die Behörde

widersprüchliche Angaben und unvollständige Projektunterlagen

der Bauwerberin, die eine fachliche

Beurteilung des Vorhabens unmöglich machten. Es

handele sich um einen in der 20-jährigen UVP-Geschichte

einzigartigen Vorgang, dass eine Verhandlung

aufgrund der Bedenken der Behörde über die

Genehmigungsfähigkeit abgebrochen wird. Die Projektwerberin

muss nun grundlegende Änderungen

vornehmen und ergänzende Informationen zur Verfügung

stellen.

Ein Erfolg der gemeinsamen Anstrengung und des

unermüdlichen Einsatzes

Dieser bedeutende Teilerfolg ist das Resultat eines

unermüdlichen und breiten Widerstands über sämtliche

Parteizugehörigkeiten hinweg.

ANERKENNUNG FÜR ALLE BETEILIGTEN:

Die Bürgerinitiativen: Pro Premstätten und Deponie

und Nimmer für ihren jahrelangen, mit

Hunderten von Arbeitsstunden verbundenen, unermüdlichen

Einsatz.

Die 300 Personen welche Einwände erhoben haben

Die Marktgemeinde Premstätten: Der Gemeindeführung

und Leitung mit dem umfassenden juristischen

Team bestehend aus den Anwälten Mag.

Walcher, Dr. Neger und Mag. Schachinger, sowie

den zahlreichen beigezogenen Fachexperten und

Sachverständigen gebührt ebenfalls höchste Anerkennung

für die hervorragende und fachlich abgesicherte

Arbeit.

alle Bürgerinnen und Bürger, die vor Ort an den

Verhandlungstagen ihren Protest kundgetan haben.

Ein herzliches Dankeschön gebührt JEDEM Einzelnen,

der seinen Beitrag dazu geleistet hat.

MEIN EINSATZ ALS VIZEBÜRGERMEISTER

UND GEMEINDERAT

Als Vizebürgermeister war es mir eine Selbstverständlichkeit,

an beiden Verhandlungstagen persönlich

vor Ort zu sein. Ich habe unseren Protest

gegen die geplante Deponie aktiv unterstützt und

kundgetan.

Darüber hinaus habe ich mich

seit meiner Angelobung als Gemeinderat

im Jahr 2022 intensiv

in jeder Sitzung des Baurestmassendeponie

Beirates

eingebracht und konstruktiv

mitgearbeitet.

Mit freiheitlichen

Grüßen Ihr,

Christian Lackner

Vizebürgermeister

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