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Plusheft#5

Hi Mary + + + Ein starkes Jahr! + + + A26 - warum beschädigt sich Linz selbst? + + + Urban Adventures - kommen Sie mit! + + + Minigolfplatz - Letzte Hoffnung: Straßburg + + + Kümmern: GROSSES und kleines + + + Hinsenkampplatz - Stadt bitte übernehmen! + + + “Bitte helfen Sie uns!” + + + Phase Null für das Areal der Brau Union + + + Aufpassen aufs Kaplanhofviertel + + + Klimahauptstadt? Linz spielt zu viel Theater. + + + Volles Sparschwein gefunden + + + Salzstadel - das war knapp. + + + Lücke schließen: Radweg Wilhering + + + Meuer Verkehrsmagnet - Pendlergarage Tabakfabrik + + + A26 - wo bleibt der Schadensersatz?

Hi Mary + + + Ein starkes Jahr! + + + A26 - warum beschädigt sich Linz selbst? + + + Urban Adventures - kommen Sie mit! + + + Minigolfplatz - Letzte Hoffnung: Straßburg + + + Kümmern: GROSSES und kleines + + + Hinsenkampplatz - Stadt bitte übernehmen! + + + “Bitte helfen Sie uns!” + + + Phase Null für das Areal der Brau Union + + + Aufpassen aufs Kaplanhofviertel + + + Klimahauptstadt? Linz spielt zu viel Theater. + + + Volles Sparschwein gefunden + + + Salzstadel - das war knapp. + + + Lücke schließen: Radweg Wilhering + + + Meuer Verkehrsmagnet - Pendlergarage Tabakfabrik + + + A26 - wo bleibt der Schadensersatz?

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5

Hi Mary + + + Ein starkes Jahr! + + + A26 - warum beschädigt

sich Linz selbst? + + + Urban Adventures - kommen Sie mit! +

+ + Minigolfplatz: Letzte Hoffnung: Straßburg + + + Kümmern:

GROSSES und kleines + + + Hinsenkampplatz - Stadt bitte

übernehmen! + + + “Bitte helfen Sie uns!” + + + Phase Null für

das Areal der Brau Union + + + Peter-Behrens-Park auf Gleistrasse

+ + + Klimahauptstadt? Linz spielt zu viel Theater. +

+ + Volles Sparschwein gefunden + + + Salzstadel - das war

knapp. + + + Lücke schließen: Radweg Wilhering + + + Quartiersgarage

ist die Lösung + + + A26 - wo bleibt der Schadensersatz?

November 25

LINZ+

www.linzplus.at


#5 Inhalt

04 Vorwort Lorenz und Brita

06 Unsere Bilanz: Ein starkes

Jahr!

08 A26 - warum beschädigt sich

Linz selbst?

10 Urban Adventure - sei dabei!

12 Freinberg Minigolfplatz – letzte

Hoffnung: Straßburg

14 Kümmern:

GROSSES und kleines

2

18 Ideenwettbewerb Hinsenkampplatz

20 Bürgerinitiativen: e rster

Ansprechpartner sind wir

22 Areal Brau Union - wo ist die

Phase Null?

24 Peter-Behrens-Park auf

Gleisbrache

26 Klimahauptstadt? Linz spielt

zu viel Theater.

28 Volles Sparschwein gefunden!

30 Salzstadel - das war knapp!

32 Lücke schließen: sicher mit

dem Rad nach Wilhering!

34 Kaplanhofviertel: Quartiersgarage

ist die Lösung

36 A26 - wir fordern

Schadensersatz!

38 PLUS: Team und Kontakt



Lorenz Potocnik +

Brita Piovesan

Liebe Linzer:innen,

Hi Mary,

Servus Manuel,

Die Aussichten sind nicht rosig. So ehrlich müssen wir sein. Täglich geht in

der Region irgendeine Firma in Konkurs, Arbeitsplätze gehen verloren und

die Preise gehen nach oben. In Folge werden die öffentlichen Kassen immer

knapper - auch in Linz, wo die Schulden stetig steigen und die laufenden

Ausgaben gedrosselt werden (müssen).

Doch statt diese Krise strategisch zu nutzen und sich auf die Kernaufgaben

unserer Stadt, also das Wesentliche zu besinnen, wird

getrickst, verwaltet und schön geredet. Gespart werden

sollte dort, wo es der Bevölkerung nicht weh tut: nämlich

beim aufgeblasenen Polit-Apparat, den politischen Spielereien

und wirkungslosen Zuschüssen. Was uns wirklich beunruhigt,

ist dieser Mangel an Strategie, Mut und Ideen.

Zwar hat die SPÖ ein neues, junges Team, doch viele sind entweder unerfahrene

‘Nackerbazln’ oder schlicht nicht bereit, es anders zu machen. Denn

obwohl seit fast einem Jahr der neue Bürgermeister im Amt ist, merkt man

davon kaum etwas: Wo bleibt der Aufbruch? Wo ist die Führung? Wo ist der

Gestaltungswille? Wo sind die Ideen und der Mut, auch über Parteigrenzen

hinweg wichtige, aber unbequeme Projekte anzugehen?

Zum Glück sind wir da. Denn genau das liefern wir – wo immer wir können.

Die Ideen sprudeln, wir kontrollieren, decken Missstände auf und sprechen

sie klar an. Wir ‘beißen’ und lassen nicht locker. Das beweisen wir Woche für

Woche, Sitzung für Sitzung. Diese Arbeit als Opposition liegt uns im Blut

– und als einzige Bürgerliste im Gemeinderat sind wir dabei völlig unabhängig

und nur den Linzer:innen und dem Allgemeinwohl verpflichtet.

Bitte machen Sie sich mit diesem Heft selbst ein Bild. Zu jeder Kritik

liefern wir auch eine Lösung – jede E-Mail wird beantwortet, und telefonisch

sind wir nahezu rund um die Uhr erreichbar. Probieren Sie es

einfach aus!

Lorenz Potocnik & Brita Piovesan

#unabhängig #stadtentwicklung #ideenfürlinz #kümmern

#bürgerliste #radfahren #stadtdemokratie

Foto: Zoe Goldstein

4 5



Ein starkes Jahr!

2025 war für uns ein super

dichtes Jahr: Bürgermeisterwahlkampf

mit leichtem Gepäck,

Mandatswechsel zur Halbzeit

und noch einen Gang zugelegt.

Unser Motor läuft rund und auf

Hochtouren bis 2027.

“Renate hat gezeigt, was aus

der Opposition für die Pflege

möglich ist. Zwei Bürgeranträge

wurden umgesetzt,

Community Nurses angestoßen,

Care-Stellplätze eingeführt,

ein Blindenleitsystem

für den Hauptplatz angeregt

und der Hitzeschutz in Altersheimen

auf die Agenda gebracht

– erst abgelehnt, dann #gutkopiert

und umgesetzt. Mit 30 Jahren

Praxis weiß Renate genau, was wir

als Stadt tun müssen, um die Pflegekrise

zu lindern”, so sieht das

Fraktionsobmann Lorenz Potocnik.

+ + + + + +

„Unsere zwei

Mandate nehmen

wir sehr ernst. Wir

holen das Maximum

für Linz heraus.“

+ + + + + +

Summe 54, die wir auf die Tagesordnungen

gesetzt haben. Fast

immer geht es um unsere Kernkompetenzen:

die Stadtentwicklung,

die Pflege, die Mobilität,

die Bürgerbeteiligung, den Wirtschaftsstandort

sowie die vielen

wichtigen “Kleinigkeiten”, wie

Sauberkeit und das Kümmern.

Pünktlich zur Halbzeit hat Renate

Pühringer Anfang 2025 ihr Mandat

an Brita Piovesan aus dem Kaplanhofviertel

übergeben. „Nach drei

Jahren vollem Einsatz für Pflege

und Barrierefreiheit übergebe ich

den Stab in unserer Staffel”,

so Pühringer. Doch sie blickt

schon auf 2027: „Bis dahin

setze ich mich weiter für alle

Care-Bedürftigen ein – und

2027 bin ich wieder politisch

am Start und kandidiere

erneut.“

Überraschend kam die Bürgermeisterwahl.

Mit leichtem Gepäck

und kleinem Budget ist Potocnik

angetreten und hat mit 3,6 % die

stärkste Opposition solide bestätigt.

Für uns ist das ein solider

Sockel, auf dem wir aufbauen.

Das Ergebnis bestätigt unsere

Arbeit der letzten Jahre und motiviert

bis 2027.

Seit bald einem Jahr ist Dietmar

Prammer Bürgermeister. Es ist

deshalb etwas ruhiger geworden,

aber auch mit ihm geht uns die

Arbeit als Opposition nicht aus.

Denn immer noch fehlt es bei der

Linzer Stadtspitze an Ideen, an

Innovationskraft, Weitblick sowie

Reform- und Gestaltungswillen.

Und immer noch werden eher

Freunde und Netzwerke bedient

als das öffentliche Interesse

verfolgt.

Von unserem Einsatz zeugen die

vielen Anträge und Anfragen.

Seit November 2021 waren das

unglaubliche 186. 2025 sind es in

Unser Bürgerantrag wirkt. Neuer Skatepark

im Herbst 25 eröffnet.

www.linzplus.at/post/skateparkumgesetzt

www.linzplus.at/post/vier-jahrelinzplus

www.linzplus.

at/post/starkeopposition-in-linz

Renate Pühringer und Brita Piovesan wollen

Hier weiterlesen

Poschacherwiese für Mädchen gestalten.

6 7



A26 - warum beschädigt

sich Linz selbst?

LinzPLUS lehnt den sogenannten „Westring“ von Beginn an ab.

Denn die Regiopole Linz, der Wirtschaftsstandort und die Pendler

aus dem nordwestlichen Mühlviertel brauchen keine neue Stadtautobahn,

sondern leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr

kombiniert mit Park&Ride an den Stadtgrenzen. Zum Beispiel in

Ottensheim. Die Lösungen liegen am Tisch.

Im Gegensatz dazu macht ein neuer Autobahnzubringer die Situation in

Linz nur noch schlimmer: Noch schneller werden noch mehr Autos mit zu

geringem Besetzungsgrad (im Schnitt 1,2 Personen) in die Stadt gekarrt.

Doch diese ist bereits voll. Genauso wie die Mühlkreisautobahn und der

Tunnel beim Bindermichl und Niedernhart. In Zukunft wird es also überall

und im Tunnel noch mehr stauen. Denn Autos sind nicht effizient in der

Stadtmobilität. Sie sind zu groß, sie brauchen zu viel Platz. Das schadet

dem Standort.

Wegen all dem – und der Art, wie sich Linz selbst beschädigt – hat

sich Lorenz Potocnik im Bürgermeisterwahlkampf vor einem Jahr im

Bergschlösslpark regelrecht in Rage geredet. Kein Wunder: Bald wird

es diesen und den

Ziegeleipark

gegenüber so nicht

mehr geben. Wenn

ASFINAG, Land

OÖ (10 %) und

Stadt (5 %) ihre

Pläne durchziehen,

entsteht hier eine

rund 40.000 m² große Autobahnkreuzung mit Tunnelausfahrten, Beton

und Asphalt. Jetzt - Oktober 2025 - werden seine Warnungen Realität:

die ASFINAG hat den Beginn der ‚Vorbereitungsmaßnahmen‘ für die

Baustelle des Freinberg Tunnels angekündigt – über 200 Bäume sollen

fallen, zwei Parks und ein ganzes Stadtviertel drohen unwiederbringlich

zerstört zu werden.

Wer es nicht glaubt, sollte sich das neu erschienene Werbe-Video

ansehen, wo erneut die #Entlastungslüge von einer netten Frauenstimme

verbreitet wird. Das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird eine

Verkehrshölle. Noch mehr Verkehr wird in die Stadt gezogen und der

bereits täglich verstopfte Tunnel Bindermichl noch stärker belastet.

+ + + + + +

“Unser Wirtschaftsraum

und unsere

Pendler brauchen

guten ÖV und P&R,

nicht Autobahnen.”

www.linzplus.at/post/

a26-linz-beschaedigt-sich

Hier weiterlesen

+ + + + + +

8 9



Urban Adventure Linz:

Kommen Sie mit!

“Wissen Sie, woher unser Trinkwasser kommt, was mit unserem

Müll passiert und was die Geschichte zum Limonistollen ist? Nein?

Dann kommen Sie mit auf unsere Abenteuer-Touren.“ so Brita

Piovesan, die im Sommer 2024 die Erkundungen gestartet hat. “Wir

wollen Linz von einer ganz anderen Seite zeigen – mit Erkundungen

zu Orten, die man sonst nicht kennt.”

+ + + + + +

„Gemeinsam erkunden

wir Linz

von einer

überraschenden

Seite – von oben,

von unten, übers

Wasser.“

+ + + + + +

Mit dem Schlauchboot auf dem Jaukerbach.

Mitmachen ist einfach: Termin auf Facebook sehen,

Mail an mehr@linzplus.at schicken – bei großer Nachfrage

wird gelost.

Hochbehälter am Froschberg sorgt für

Trinkwasser in Linz.

Alle Termine und Infos zu den Abenteuertouren 2026:

https://www.linzplus.at/post/linzplus-urban-adventure

Hier weiterlesen

Durch den Düker unter der Donau fließt

10 11

das Abwasser von Urfahr nach Asten.



Letzte Hoffnung: Straßburg

Die Initiative „Linzer Grüngürtel

schützen, jetzt.“ stemmt

sich weiter gegen die verfassungswidrige

Umwidmung am

Freinberg und geht nach dem

Bundesverfassungsgericht nun

zum Europäischen Gerichtshof

für Menschenrechte. Denn

das bisherige - in Österreich

geführte - Verfahren war alles

andere als fair und transparent.

Umwidmung zerstört Grüngürtel

Im jahrelangen Rechtsstreit um die

verfassungswidrige Umwidmung

des Minigolfplatzes am Linzer

Freinberg gibt die Bürgerinitiative

„Linzer Grüngürtel schützen, jetzt.“

nicht auf. „Nachdem sowohl der

Verfassungsgerichtshof unsere

Klage ohne Begründung abgelehnt

hat als auch die außerordentliche

Revision an den Verwaltungsgerichtshof

vom Tisch gewischt

wurde, gehen wir nun nach Straßburg“,

sagt Sprecherin Renate

Ortner. Der Vorwurf bleibt

bestehen: eine gesetzeswidrige

Anlasswidmung zugunsten

eines privaten Investors, ohne

öffentliches Interesse.

Konkret geht es um das 5.000m²

große Grundstück, das 2020

von Grünland in Bauland umgewidmet

wurde. Dem damaligen

Eigentümer, dem privaten Kollegium

Aloisianum, bescherte

das einen Gewinn von rund fünf

Millionen Euro. Die Käuferin,

Swietelsky AG, plant dort 37

Luxus- und Anlagewohnungen

samt Tiefgarage. „Wir kämpfen

für unser Naherholungsgebiet

und gegen einen Sündenfall, der

stark nach struktureller Korrup-

+ + + + + +

“Wir kämpfen für

unser Naherholungsgebiet

und gegen

einen besonderen

Sündenfall, der stark

nach Korruption

riecht.”

+ + + + + +

tion riecht“, so Ortner. Der Grüngürtel

am Freinberg ist Frischluftschneise

und entscheidend für die

Lebensqualität im Zentrum. Heute

ragt das neue Bauland wie ein

Keil in den Grünzug. Die Initiative

fordert daher die Aufhebung der

Baubewilligung.

Kritisiert werden gravierende

Verfahrensmängel: Nachbar:innen

ist die Einsicht in wesentliche

Unterlagen verwehrt worden;

zudem ist das Projekt mehrfach

während des laufenden Verfahrens

abgeändert worden, womit

der ursprüngliche Beschwerdegegenstand

umgangen wurde.

Eine nachvollziehbare Begründung

für die Umwidmung fehlt bis

heute. Ortner: „Weil die österreichischen

Höchstgerichte Rechtsmittel

unbegründet abgelehnt

haben, bleibt nur der Europäische

Gerichtshof für Menschenrechte.“

Rechtsanwalt Dr. Helmut Blum

betont die Tragweite: „Es handelt

sich um eine besonders schamlose

Anlasswidmung. Wenn das

Schule macht, steht es schlecht

um den Linzer Grüngürtel.“

www.linzplus.at/post/minigolfplatz-skandal-umwidmungen

www.facebook.com/linz.gruenguertel

Hier weiterlesen

12 13



Kümmern: GROSSES

und kleines

Baumallee für den Aubrunnerweg.

Linz+ fordert in einem gemeinsamen Antrag mit den Grünen mehr Einsatz für das

Stadtklima – auch von BIG, Wohnbaugenossenschaften und privaten Projektentwicklern.

Nur wenn alle mitziehen und ihren Beitrag leisten, kann Linz spürbar

abkühlen und klimafit werden. Der Antrag wurde aufgrund von Klientelpolitik von

SPÖ, ÖVP und FPÖ abgelehnt.

www.linzplus.at/post/baumallee-aubrunnerweg

WIST-Heim Auhof.

Wo bleibt die Stadtplanung?Die WIST OÖ plant neben dem

bestehenden Studentenheim in Dornach-Auhof einen achtstöckigen

Neubau. Dafür wäre eine Bebauungsplan-Änderung

nötig, Baurecht besteht keines. Gerade am Stadtrand braucht es

besondere Sorgfalt. Eine Tiefgarage, die den ganze Boden wie

eine Plombe versiegelt, lehnen wir ab.

www.linzplus.at/post/wist-heim-auhof

Druckräume - ohne FPÖ und SPÖ!

Sicherheits- und Gesundheitsräume (oder auch Harm-Reduction-Zentren oder Safer

Use Spaces) sind sichere, betreute Orte, an denen Suchtkranke unter Aufsicht und

mit sauberen Utensilien konsumieren können. Sie retten Leben, senken Risiken,

entlasten öffentliche Plätze (z.B. den Volksgarten) und schaffen Zugang zu Hilfe.

In ganz Europa, seit Jahrzehnten bewährt, fehlt dieses wirksame Konzept in Linz.

Gesundheits- und Sicherheitsstadtrat (!) Raml von der FPÖ blockiert aus reinem

Populismus. Die SPÖ schweigt und hilft dabei.

www.linzplus.at/post/drogenkonsumraum

Obdachlosigkeit braucht vielfältige Antworten.

Linz tut viel, doch zu viele Menschen bleiben trotzdem ohne Unterkunft. Das Projekt

„DÜK – Dach überm Kopf“ bietet mit kleinen, versperrbaren Holzhäusern Schutz,

Rückzug und Selbstständigkeit. Sechs stehen bereits in Linz – ein weiteres wartet

auf einen Standort. Die nicht öffentlich zugänglichen Rathaus-Terrassen wären ein

guter, weiterer Ort. www.linzplus.at/post/duek-am-linzer-rathaus

Linzer Fernbushaltestellen endlich attraktiv und

barrierefrei gestalten!

Reisebusse sind eine klimafreundliche Mobilitätsform – doch

die Linzer Haltestellen beim Wissensturm und in der Industriezeile

sind in katastrophalem Zustand: kein Dach, keine Sitzgelegenheiten,

keine Barrierefreiheit, keine WCs. Bis ein zentraler

Busbahnhof entsteht, muss die Stadt handeln.

www.linzplus.at/post/fernbushaltestellen

Regional-Stadtbahn Linz – die nächste Wahlkampf-Ankündigung?

Während sich viele in der Stadtpolitik begeistert zeigen, bleiben wir kritisch: Wichtige

Pläne und Details wurden von Land, Stadt und Schiene OÖ ewig zurückgehalten. Erst

Ende November konnten drei Tage lang die Pläne im Lentos begutachtet werden.

Dabei wurde erneut klar, wie problematisch einige Abschnitte der Trasse in Urfahr

sind und wie essentiell die Verlängerung der Regional-Stadtbahn Richtung Osten

(S6, Otternsheim) und Westen (S7, Gallneukirchen) sind. Dann ist es ein echtes

Jahrhundertprojekt für unseren Wirtschaftsstandort!

www.linzplus.at/post/regional-stadtbahn-linz-wahlkampfgag

Abriss Goethestraße - und wieder passiert es!

Ein weiteres schönes Gründerzeithaus wurde fast zerstört.

Dank Hinweis und unserer Veröffentlichung konnten wir das

im letzten Moment stoppen. Das Haus ist Teil eines gut erhaltenen

Ensembles. Ein Abrissbescheid der Stadt zeigt erneut: Es

gibt immer noch keinen Willen zum Schutz solcher Häuser und

immer dieselben Ausreden: “Uns sind die Hände gebunden”.

www.linzplus.at/post/abriss-goethestraße-und-wieder-passiert-es

IT:U, quo vadis?

Noch immer ist unklar, was die IT:U sein will – klar ist nur, sie will erneut auf die

grüne Wiese. Nach dem (zum Glück) gescheiterten Standort oberhalb des Science

Parks droht nun das wertvolle Areal beim Biodiversitätszentrum geopfert zu werden

– ohne Standortanalyse, ohne transparente Prüfung. Wo bleibt schon wieder die

Linzer Stadtentwicklung? Warum nicht auf eine der vielen Brachen in Bahnhofsnähe,

z.B. der Post-City? www.linzplus.at/post/itu-quovadis



Kümmern: GROSSES

und kleines

Raus aus dem Gestaltungsbeirat!

Was Linz braucht, ist eine selbstbewusste Stadtplanung: Erst klären, was im

öffentlichen Interesse liegt – wie es Salzburg mit „Grundstufe“ und „Aufbaustufe“

vormacht – dann erst Projekte zulassen. Doch in Linz läuft es umgekehrt: Investoren

wünschen und pokern, der Gestaltungsbeirat doktert herum, dann winkt der

Gemeinderat die Bebauungsplan-Änderung durch. Diese strukturelle Korruption

gehört beendet. www.linzplus.at/post/rausausdem-gestaltungsbeirat

Umgang mit invasiven Neophyten:

In Linz breiten sich invasive Pflanzen wie Staudenknöterich,

Riesenbärenklau und Ambrosie ungebremst aus, verdrängen

heimische Arten und gefährden Gesundheit sowie Infrastruktur.

Offenbar hat die Stadt angesichts der Ausbreitung

aufgegeben; die Anfrage an die zuständige Stadträtin hat das

bestätigt. www.linzplus.at/post/invasive-neophyten-linz

Baustelle Busbahnhof:

Jahrelang haben wir hart für einen sauberen und sicheren

Busbahnhof gekämpft! Lange als einzige. Endlich ist er sauber, übersichtlich und

heller. Diese Selbstverständlichkeit hat unglaublich lange gedauert, weil niemand

„zuständig“ war und sich gekümmert hat. Für die Obdachlosen vor Ort gibt es leider

immer noch keine Lösung. www.linzplus.at/post/busbahnhof-obdachlose

Froschberg Eisenbahnersiedlung:

Das Projekt ist grundsätzlich gut, weil saniert und nachverdichtet

wird, statt abzureißen und neu zu bauen. Unverständlich

ist jedoch der Bau von Tiefgaragen: Sie zerstören

unseren wertvollen Boden, vernichten alten Baumbestand und

widersprechen jedem Klimaziel. Während wir in der Innenstadt

aufwändig Bäume pflanzen, betonieren wir gleichzeitig

Grünflächen zu. Eine Quartiersgarage bei der TIPS Arena - die

wir bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen haben - wäre die

Lösung. Doch SPÖ und ÖVP blockieren.

www.linzplus.at/post/nachverdichtung_froschberg_garagen_weg

Zwangsarbeitslager Dornach: nicht zuschütten,

sondern erinnern!

Archäologische Funde in Dornach erinnern an das vergessene

städtische Zwangsarbeitslager aus der NS-Zeit. Statt die

Spuren zu beseitigen, fordern wir an dieser Stelle einen

öffentlichen Gedenkpark für die Opfer. Historiker Michael

John hat dazu ein Gutachten erstellt, unser Antrag wird im

Ausschuss behandelt.

www.linzplus.at/post/arbeiterlager-dornach-auhof

Süd-Radweg in Umsetzung – Uff geschafft!

Der Radschnellweg nach St. Florian auf der ehemaligen Trasse der Florianerbahn

ist endlich fertig. Nach 5 Jahren Planung und 8 Jahren seit Potocniks Antrag

(2017) wurde das Projekt nun umgesetzt. Solche Radschnellwege braucht es

in alle Richtungen – bis 10 km ist Pendeln per E-Bike für viele leicht

möglich. www.linzplus.at/post/suedradweg-st-florian-endlich-fertig

Fanmärsche - wer zahlt?

Der PLUS-Antrag zur Kostenwahrheit bei Fanmärschen wurde von fast allen

Fraktionen abgelehnt. Das schockiert uns. Denn die Kosten sind hoch und die

Allgemeinheit zahlt. Statt die Interessen der Linzer:innen zu vertreten, werden

einige tausend Fans und ihre Clubs weiter protegiert. Auch von der KPÖ. Diese

Klientelpolitk lehnen wir ab. www.linzplus.at/post/fanmaersche

Flughafen Linz: Zehn Jahre Sinkflug

Seit Jahren dümpelt der Linzer Flughafen dahin. Doch trotz der dramatischen

Situation ist seit über 10 Jahren keine strategische Arbeit erfolgt. Wie so oft wurde

nur verwaltet und nicht gestaltet. Und jetzt, wo es keine Gewinne mehr gibt, die man

schnell herausziehen kann, ‘müssen’ plötzlich 8 Millionen € öffentliche Gelder (50 %

Land OÖ, 50 % Stadt Linz) nachgeschossen werden. Eine langfristige Strategie fehlt.

Genau diese haben wir seit 2015 vehement eingefordert!

www.linzplus.at/post/flughafen-linz-wo-bleibt-die-strategie

Prüfung einer heiklen Beziehung

Seit Jahren kassiert die IT-Firma des Ehegatten der Magistratsdirektorin Millionen

von der Stadt. Wir haben diese Freunderlwirtschaft der Familien

Luger–Huemer 2021 aufgedeckt und eine Prüfung verlangt. Jetzt

liegt das Ergebnis vor – wenig überraschend: 72 Aufträge, 13,8

Mio. €, alle genau in Lugers Amtszeit (2013–2024). Viele wurden

direkt und ohne jede Dokumentation vergeben. Die vollständige

Prüfung erscheint am 15. Dezember.

Hier weiterlesen

www.linzplus.at/post/heikle-beziehungen

16 17



Stadt bitte übernehmen!

“Über den Sommer haben wir

einen Ideenwettbewerb für die

Unterführung Hinsenkampplatz

ausgelobt”, so Gemeinderätin

Piovesan, “denn seit Jahren

werden wir gebeten, etwas

gegen diesen grauslichen Ort

zu unternehmen und uns zu

kümmern.” An Ideen mangelt

es nicht, 65 Einreichungen sind

es geworden. Daraufhin hat die

vierköpfige Jury am 6. Oktober

getagt und 7 Preise vergeben.

Das Preisgeld wurde von 5.000

auf 6.000 € erhöht.

Die Preisträger:innen v.l.n.r.: L. Potocnik

(Jury), D. Schobert, M. Mayrhofer, M.

Seyfert (Jury), S. Luib, D. Sipöcz, B.

Piovesan (Jury)

“Die meisten Projekte wären sofort

umsetzbar“, so Stadtentwickler

Potocnik. “Eine Verbesserung

ist daher sicher keine Geldfrage,

sondern vielmehr eine Frage des

Willens und der Tatkraft.” Nun

sei die Stadt in der Pflicht, diesen

Schandfleck - der nicht barrierefrei

ist und durch den sich täglich

tausende Menschen durchquälen

- zu verbessern. Dafür muss Vizebürgermeisterin

Merima Zukan

(zuständig für Liegenschaften)

nicht auf die Umsetzung des Westrings

(2035?!) warten, denn das

war bisher die faule

Ausrede. “Sie kann

sofort beginnen, wir

stellen alle Ergebnisse

zur Verfügung.”

“65 Einreichungen sind

nicht nur eine Überraschung,

sondern

zeigen uns auch, wie

sehr die seit Jahrzehnten

vernachlässigte

Unterführung bei

der Rudolfstraße die

Linzer:innen beschäftigt”,

so Piovesan.

“Dabei sind echte Barrierefreiheit,

die aktuell

+ + + + + +

“Die Stadt kann

sofort beginnen, wir

stellen alle

Ergebnisse zur

Verfügung.”

+ + + + + +

wegen vieler Stiegen und zu steiler

Rampen (12-16 %, statt 6 % !) nicht

gegeben ist, und Sauberkeit ganz

oben auf der Wunschliste. Des

Weiteren sprudeln die Leute vor

Ideen und würden am liebsten die

Sache gleich selbst in die Hand

nehmen.”

Überzeugt haben uns Ideen, die

einfach und umsetzbar sind: “Die

meisten Ideen sind realistisch und

könnten mit etwas Willen rasch

umgesetzt werden“, so Potocnik.

Tausende Passanten

und Gäste würden es

danken. “Denn aktuell

ist die Unterführung

verdreckt, unansehnlich

und ein Angstraum.”

Idee: Simone Luib - Der Silberne Tunnel

www.linzplus.at/post/gewinnerhinsenkampplatz

Hier weiterlesen

18 19



“Bitte helfen Sie uns!”

„Sie sind die ersten, die antworten” oder “Bitte helfen Sie uns!”

hören wir oft. Denn mehrmals wöchentlich werden wir angerufen,

angeschrieben und um Hilfe gebeten. Dabei zögern wir nicht. Denn

als einzige unabhängige Bürgerliste im Linzer Gemeinderat sind wir

leicht erreichbar und immer auf Seite der Linzer:innen.

Und das schon seit Langem. Seit seinem ersten Tag im Gemeinderat

(2015) setzt sich Potocnik konsequent für Bürgerinitiativen ein. Mit seiner

Unterstützung haben dutzende Gruppen gegen willkürliche Großprojekte

der Linzer Stadtspitze und für eine langfristige, lebenswerte

Stadtentwicklung gekämpft. „Oft stellten sich engagierte Bürger:innen

mit Herzblut einer Übermacht aus Politik, Verwaltung und Investoren

entgegen“, so Potocnik. „Es war ein harter Kampf – David gegen Goliath.

Ein Kampf gegen Machenschaften und strukturelle Korruption.“

Zu oft wurden Grenzen überschritten: Hochhaus Mozartkreuzung,

Umwidmung des Minigolfplatzes, Tiefgarage im Andreas-Hofer-Park,

RLB-Neubau in der Goethestraße, Merkursiedlung am Pöstlingberg, die

Quadrill oder die ‘abgewürgten’ Volksbefragungen zum “Westring”. Viele

Linzer:innen fühlen sich übergangen und bewusst ignoriert. „Das erzeugt

Wut - und den Willen, dieser Willkür in der Stadtplanung und dieser

Zerstörung endlich Einhalt zu gebieten“, so Potocnik, der vielen Initiativen

Impuls- und Ratgeber war. „Diese Menschen sind weitblickender

als die Lokalpolitik: integre Idealisten mit Ideen, Mut und Gestaltungswillen.“

Was brauchen die Bürgerinitiativen wirklich? Diese Frage haben wir

uns oft gestellt. Sicher keine Vermittlungsstelle im Magistrat, wie die

Grünen das einst vorgeschlagen haben. Denn es geht nicht um ein

nettes Gespräch, sondern um beinharte Verhandlungen. Auf der einen

Seite stehen Investoren, die i.d.R. kurzfristig privat profitieren wollen.

Auf der anderen die Bevölkerung, die häufig Nachteile und unmittelbare

Schäden hat. Doch statt die Bürger:innen zu schützen, stellte sich die

Stadt meist auf die Seite der Bauträger.

Alle Initiativen mussten daher nicht nur gegen Investoren, sondern auch

gegen Stadtspitze und Verwaltung ankämpfen - und das hat sich bis

heute kaum geändert. Genau deshalb bleiben wir erster Ansprechpartner

für alle, die Unterstützung brauchen.

+ + + + + +

“Erster Ansprechpartner

sind wir. Wir

hören zu und

handeln.”

+ + + + + +

www.linzplus.at/post/

david-gegen-goliath

Hier weiterlesen

20 21



Phase Null für das

Areal Brau Union

Vor wenigen Wochen hat die Linz

AG verkündet, das über sieben

Hektar große Gelände der Brau

Union bei der Heizhausstraße im

Makartviertel gekauft zu haben.

In rund einem Jahr, Ende 2026,

soll es zur Übergabe kommen.

Das ist ein Glücksfall für die

Linzer Linien und die Linz AG,

die so in der Nähe der bisherigen

Busgaragen und des Hauptquartiers

erweitern und wachsen

können.

Doch ist es auch ein Glücksfall für

die Entwicklung des Makartviertels

– und für unsere Stadt? Ist es im

Interesse der Linzer Stadtentwick-

+ + + + + +

“Sind eingeschossige

Busgaragen

wirklich die beste

Nutzung dieses

innerstädtischen

Areals?“

+ + + + + +

lung, wenn die Linz AG dieses

riesige Grundstück mehr oder

weniger im Alleingang entwickelt

und dort womöglich nur große

Bushallen errichtet? Sind eingeschossige

Garagen wirklich die

bestmögliche Nutzung dieses

hochwertigen, innerstädtischen

Areals?

Viele grundlegende Fragen stellen

sich bei diesem Grundstückskauf.

Um all diese Fragen rechtzeitig zu

klären und mit allen Stakeholdern

sowie Bürger:innen und externen

Expert:innen zu besprechen,

drängt sich eine “Phase Null”

auf. Nur so kann das tatsächliche

Potential wirklich gehoben

werden.

Bürgermeister und Planungsreferent

Dietmar Prammer aufgefordert,

“in Bezug auf die kommende

Entwicklung des ehemaligen

Areals der Brau Union für eine

“Phase Null“ zu sorgen. Dabei

sollen gemeinsam mit der neuen

Eigentümerin und externen

Expert:innen rasch möglichst früh

und interdisziplinär die strategisch

richtigen Fragen zum Potential und

zur städtischen Entwicklung und

Nutzung der über sieben Hektar

großen Fläche im Makartviertel

gestellt und beantwortet werden.

Das Ergebnis möge im Ausschuss

für Planung und anschließend in

Form einer öffentlichen Präsentation

vorgestellt werden.”

Der Antrag wurde blockiert, wir

werden aber sicher nicht locker

lassen. Linz braucht endlich eine

weitsichtige Stadtentwicklung.

www.linzplus.at/post/phase-nullfuer-linz

Umgeben von Wohnbau und Gewerbe birgt das Grundstück enormes

Potential für die Entwicklung unserer Stadt. Für einfache Bushallen ist es

zu wertvoll.

Dazu haben wir einen Antrag für

die Gemeinderatssitzung am 23.

Oktober formuliert. Darin wird

Hier weiterlesen

22 23



Peter-Behrens-Park auf

Gleistrasse

Hinter dem Medicent, an der Unteren Donaulände, liegt eine rund

2.500 m² große, brachliegende Bahntrasse – die frühere Anlieferung

für die Tabakfabrik. Das Grundstück gehört der Stadt und bietet

enormes Potenzial für eine neue Grünfläche: nennen wir ihn den

‚Peter-Behrens-Park‘. Mit geringem Aufwand könnte hier entsiegelt,

begrünt und bepflanzt werden.

Nachbarin Brita Piovesan hat

dazu ihre Idee im Gemeinderat

eingebracht.

Das Kaplanhofviertel, heute stark

verdichtet und von Verkehr und

Hitze belastet, würde dadurch

klimatisch und städtebaulich

deutlich aufgewertet. “Der Park

wäre eine kostengünstige, sofort

wirksame Verbesserung für das

Stadtklima und die Lebensqualität

in unserem Viertel”, so Piovesan,

“ein dringend nötiger Ausgleich

für die totale Versiegelung durch

das Quadrill-Projekt.”

Zudem würde der Park eine durchgängige

Verbindung für Fußgänger:innen

und Radfahrer:innen

schaffen. “Das sind die sicheren

Schleichwege im Viertel, die wir brauchen.“ Langfristig sollte auch eine

Neunutzung der Eni-Tankstelle in diese Planung einbezogen werden.

Statt dieses Potenzial zu heben, wurde der Antrag von SPÖ. ÖVP, NEOS,

FPÖ abgelehnt. Deshalb gehen wir davon aus, dass der Peter-Behrens-

Park hinter dem Medicent

versiegelt und zu einem

Parkplatz degradiert wird.

Denn die bisher provisorische

Zwischennutzung der Fläche

als Parkplatz für die Tabakfabrik

und die Black Wings soll

still und heimlich weiter geführt

werden. Der Parkplatzdruck

ist groß: Der Linzer Stadtsenat

beschloss überraschend im

Oktober 2025 1,6 Mio € für

den Bau einer zusätzlichen

Tabakfabrik-Garage mit 200

Stellplätzen im Viertel. “Das

lehne ich ab!”, ist Piovesan

entrüstet. “Ohne echte Stadtplanung

wurde maximal

verdichtet. Nun werden

nachträglich Garagen ins

Viertel betoniert. Das ist ein

Folgeschaden der überzogenen

Quadrill-Bebauung.”

Statt planloser Versiegelung braucht das Viertel Grünräume, gute Wege,

öffentlichen Verkehr und echte Lebensqualität. Auf die Entwicklung

unseres Kaplanhofviertels passe ich auf.”

+ + + + + +

„Wo, wenn nicht hier,

kann mit geringen

Mitteln entsiegelt und

begrünt werden.”

+ + + + + +

Parkvision der Gleistrasse.

Petition: Widerstand gegen die Garage im

Kaplanhofviertel

www.openpetition.eu/!lwrtj

www.linzplus.at/post/

peter-behrens-park

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24 25



Klimahauptstadt?

Linz spielt zu viel Theater.

Linz nennt sich Klimahauptstadt

– doch in Wahrheit passiert das

Gegenteil. Während die Stadt

bunte, kleine Projekte feiert,

werden Böden versiegelt, Hitzeinseln

gebaut und Grünflächen

geopfert. Was fehlt? Fakten,

mehr Mut und echte städtische

Klimapolitik, die wirklich wirkt.

Eine gut sichtbare Klima-Uhr,

die laufend unser Treibhausgas-

Pseudobäume in Trögen tragen nicht zum

städtischen Klima bei.

Budget misst, würde dabei

helfen zu erkennen, ob unsere

Handlungen tatsächlich wirken

oder bloße Inszenierung sind.

Der Countdown bis 2040 wäre

Ansporn und Warnung zugleich.

Linz will Klimahauptstadt sein

und bis 2040 sogar klimaneutral

werden. Klingt gut – nur passiert

das Gegenteil. Zwischen Strategiepapieren

und Realität

klafft ein Abgrund: Wir

tun so, als würden wir das

Stadtklima verbessern,

während wir gleichzeitig

weiter versiegeln, Grünland

vernichten und das

Auto fördern. Doch diese

Doppelgleisigkeit können

wir uns nicht mehr leisten.

“Wir brauchen Entscheidungsträger:innen,

die

begreifen, dass Stadtklima

kein ‘grünes Hobby’

ist, sondern über Lebensqualität

und wirtschaftlichen

Standort und Erfolg

entscheidet.” so Stadtentwickler

Lorenz Potocnik.

+ + + + + +

„Wir simulieren

Klimaschutz,

während wir weitermachen

wie bisher.“

+ + + + + +

Neue Hitzeinsel beim Bruckner Tower

“Autobahnen bauen, Tiefgaragen

genehmigen, Hitzeinseln schaffen

und Grünraum vernichten und

gleichzeitig Klimahauptstadt sein,

das geht sich nicht mehr aus

und glaubt auch keiner mehr”, so

Stadtentwickler Lorenz Potocnik.

“Die echten Hebel liegen in der

Entsiegelung, neuen Parks, einer

entschlossenen Mobilitätswende

und der Nutzung von Brachflächen

– dort müssen wir handeln.”

Offenbar dienen die vielen (weitgehend

wirkungslosen) ‘Klimaprojektchen’

dazu, die wirklichen

Handlungsfelder zu verdecken

und abzulenken: von der Notwendigkeit,

unser Verhalten zu ändern,

weniger Ressourcen zu verbrauchen,

zu entsiegeln, gewachsenen

Boden zu schützen, Bäume

zu pflanzen und den CO₂-Ausstoß

drastisch zu verringern.

“Ähnlich einem Trainingsprogramm

für einen Marathon,

braucht es laufende Messungen

und Überprüfungen unserer Situation

in Linz. Nicht erst 2040.

Genau das würde die Klima-Uhr

schaffen”, so Brita Piovesan.

www.linzplus.at/

post/linzer-klimauhr

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Sparschwein gefunden

Linz steht am finanziellen Abgrund – doch statt echten Reformen

„wird das Geld mit parteipolitischen Spielereien, “Spitzensportförderung”

für Fußballclubs, ineffizienten Großprojekten und

im aufgeblasenen Politsystem verschwendet”, sagt Gemeinderat

Lorenz Potocnik. “Das ist absurd. Gespart werden muss bei den

Parteien.”

Die Stadt Linz steckt bis zum Hals in finanziellen Problemen. Das neue

Sparziel: 15 Millionen Euro – eine Zahl, die machbar scheint, in der

Realität aber offenbar ein unlösbares Problem für die Stadtregierung

darstellt. Warum? Weil man lieber überall spart – nur nicht bei sich selbst

und den eigenen Günstlingen.

Während Bürger:innen höhere Gebühren, teurere Tickets und weniger

Leistungen hinnehmen müssen, laufen Millionen in Projekte, die kaum

jemand braucht. Beispiel Ordnungsdienst – ein politisches Prestigeprojekt

der FPÖ, geschaffen vor 15 Jahren, um Sicherheit zu simulieren.

Heute „verspaziert“ diese Truppe fast 6.000 Euro täglich – bei höchst

überschaubarer Wirkung. Allein ihre Auflösung würde über zwei Millionen

Euro jährlich einsparen. Potocnik hat dazu bereits einen Antrag eingebracht

– dieser wurde vorerst angenommen.

versickert, rund eine halbe Million fließt jährlich weiter – ohne nachvollziehbaren

Nutzen. Messbare Ergebnisse und Wirkung oder Evaluierungen?

Fehlanzeige.

Und das ist nur der Anfang. Der

sogenannte Innovationshauptplatz

ist das nächste ‘Fass ohne

Boden’. Dort, wo kreative Ideen

sprießen sollten, zieht die SPÖ die

Fäden, parkt Parteimitarbeiter:innen

auf Kosten der Allgemeinheit und

versucht den Begriff “Innovation” für

sich zu vermarkten. Über 3 Millionen

Euro Steuergeld sind dort bereits

+ + + + + +

„Sparen ja – aber bei

politischen

Spielereien, nicht bei

den Linzer:innen.“

+ + + + + +

Sparen ja – aber richtig. Nicht bei den Linzer:innen, die Unterstützung

brauchen, nicht bei Kindern, Pflege oder öffentlicher Daseinsvorsorge.

Gespart werden muss bei Strukturen, die sich selbst bedienen, statt der

Stadt zu dienen.

www.linzplus.at/post/15-

millionen-einsparen

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Salzstadel - das war knapp

Begonnen hat’s katastrophal.

Plötzlich stand das einzigartige

Grundstück des Salzstadels an

der Oberen Donaulände – gleich

unterm Schloss - zum Verkauf.

Das war Ende 2021. Die Eigentümerin

bewarb das Projekt als

idealen Standort für eine Garage.

Die Stadt – wie gewohnt – hatte

keine eigene Vorstellung entwickelt,

einen Bebauungsplan gab und gibt

es bis heute nicht. Planungsstadtrat

(und heutiger Bürgermeister) Dietmar

Prammer wollte auch nicht aktiv

werden, denn „wir besitzen dort kein

Grundstück, was sollten wir dort?“

Freie Bahn also für den nächsten

Linzer Schildbürgerstreich?

Gekauft hat es dann - für rund 5

Millionen € - ein Linzer Investorenteam,

spezialisiert auf Gewerbeimmobilien.

Dieselben, die das Motel

One am Hauptplatz entwickelt (und

mittlerweile verkauft) haben. Und

weil dieses so gut rennt und sich der

besten Auslastung (95 %) der Kette

erfreut, sollte gleich noch ein Hotel

dieser Art entstehen.

Also wurde einer der Platzhirschen

unter den lokalen Architekten beauftragt

und das übliche ‚Gewurschtel‘

startete. Denn diese sind zwar gut

vernetzt, können tun sie es aber

nicht. Prompt fielen sie beim ersten

Anlauf im Gestaltungsbeirat durch.

Normalerweise geht es dann so

weiter. Noch ein Anlauf und noch

ein Anlauf. Der Beirat doktert noch

etwas herum, beim 4. Mal oder so

wird die Hürde dann genommen.

Selten wird daraus ein gutes Projekt.

+ + + + + +

„Wir haben die

richtigen Leute

überzeugt und zusammengebracht.”

+ + + + + +

öffentliche Druck. Nun ging es darum,

die Bauherren zu überzeugen. Das

gelang uns, der Prozess über den

Gestaltungsbeirat wurde abgebrochen,

ein ordentliches Wettbewerbsverfahren

(mit einem Dutzend

geladener Architekten aus ganz

Österreich) kam zum Zug. Im Juli

2025 hat die Jury getagt. Der erste

Preis ging an mia2-Architekten aus

Linz. Das Projekt ist selbstbewusst,

aber zurückhaltend. Die Weichen für

ein herausragendes Projekt wurden

gestellt, doch das war knapp.

www.linzplus.at/post/salzstadel-daswar-knapp

Doch diesmal entwickelt sich die

Geschichte anders. Erfreulicher.

Dank des einzigartigen Bauplatzes

und unseres Einsatzes stieg der

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30 31



Radweg-Lücke schließen:

sicher bis nach Wilhering!

“Der neue Radweg vom Linzer Zentrum nach St. Margarethen ist

super. Doch er endet abrupt an der Stadtgrenze beim Burschenschafterturm.

Ab dann sind Radfahrer:innen gezwungen, auf die

stark befahrene B129 auszuweichen. Das ist lebensgefährlich”, so

Brita Piovesan, überzeugte Alltagsradlerin und PLUS-Gemeinderätin.

„Die Lücke bis Wilhering muss endlich geschlossen werden.

Sonst ist´s wieder Stückwerk und nicht wirksam.”

LILO-Radweg kein Ersatz

Trotz der klaren Forderung aus Linz und Wilhering für eine durchgehende

Verbindung entlang der Donau, bevorzugt das Land Oberösterreich den

Ausbau des Radwegs entlang der LILO-Trasse, über Leonding, Straßham

und Alkoven. “Dieser Radweg ist gut und wichtig, kann aber nicht als

Ersatz dienen. Denn der Umweg ist viel zu groß, wir brauchen ein Netz

aus möglichst direkten Radwegen im Ballungsraum. Direkt entlang der

Donau. Das ist nicht nur der kürzeste Weg, sondern auch sehr schön”,

ist Piovesan überzeugt

Schön und kühl

Die direkte Radverbindung zwischen

Wilhering und Linz bietet zudem

entscheidende Vorteile. Entlang des

rechten Donauufers, im Schatten

des Kürnberger Waldes ist es flach

und kühl. „Das ist gerade im Sommer

attraktiv”, betont Piovesan mit

Hinweis auf die glühend heiße und

laute Strecke am linken Donauufer.

+ + + + + +

“Ich fahre oft bis

Margarethen, echt

super, wenn ich

suizidal bin, auch

nach Wilhering.”

Resolution ans Land

Die PLUS-Fraktion forderte die Landesregierung auf, gemeinsam mit

den betroffenen Gemeinden eine sichere, durchgehende Radverbindung

von St. Margarethen bis Wilhering rasch zu planen und umzusetzen.

So weit kam es gar nicht: Der Antrag wurde von der Linzer SPÖ und

FPÖ blockiert. Bis heute haben beide nicht begriffen, wie wichtig das

Radpendeln für unseren Wirtschaftsraum ist.

Ein paar Zahlen: Täglich sind auf der B129 7.500 - 9.000 Kfz unterwegs.

Die Strecke Linz - Wilhering beträgt 8 km. Mit dem E-Bike dauert das 20

Minuten. Das Einzugsgebiet der Route sind rund 20.000 Einwohner:innen.

www.linzplus.at/post/

radweg-nach-wilhering

+ + + + + +

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Kaplanhofviertel: nicht um

jeden Parkplatz streiten!

Seit mehreren Monaten bemüht sich die Gemeinde der Severin-

Kirche mit Anrainer:innen und der Stadt Linz, ihren Vorbereich aufzuwerten

und zu begrünen. Doch wie so oft wird zu viel und emotional

über Parkplätze gezankt. Wie beim kürzlich fertiggestellten Radweg

in der Lederergasse oder beim Bäumepflanzen im Neustadtviertel.

Unnötig, denn dafür gibt es eine Lösung: Quartiersgaragen.

Immer, wenn versucht wird, Straßenraum aufzuwerten, egal ob durch

Radwege, Bäume oder Aufenthalts- und Spielflächen, entsteht derselbe

Konflikt, sprich eine Verhandlung um wertvollen, öffentlichen Raum.

Das behindert die Entwicklung unserer Stadt. “Muss wirklich jedes Mal

aufs Neue um jeden einzelnen Stellplatz im öffentlichen Raum diskutiert

werden, oder können wir unseren Straßenraum attraktiver machen, ohne

den Anrainer:innen Parkplätze zu streichen?”, fragt sich Anrainerin Brita

Piovesan und liefert auch gleich die Antwort: “Die Lösung, um nicht bei

jedem dieser Projekte bei null anfangen zu müssen, sind neue Quartiersgaragen.”

Was ist eine Quartiersgarage?

Kurz gesagt: ein gemeinsames, zu Fuß gut erreichbares Parkhaus für ein

Grätzl. Perfekt für bestehende Viertel, in denen Autos mangels Tiefgaragen

im Straßenraum oder Innenhöfen herumstehen. Quartiersgaragen

schaffen Luft – wortwörtlich. Sie machen Straßen frei für Grünflächen,

sichere Wege und mehr Lebensqualität. Innenhöfe können entsiegelt,

Bäume gepflanzt und Hitzeinseln entschärft werden. In neuen Stadtteilen

(z.B. dem Sonnwendviertel in Wien oder Nordhavn in Kopenhagen)

sind sie best practice. Sie halten Autos aus den Vierteln raus, stärken

den ÖV, das Rad und den Fußverkehr. Weiters schützen sie den Boden,

indem sie kleinteilige, versiegelnde Tiefgaragen vermeiden - sprich große

Geeignetes Grundstück in der Lederergasse für eine Quartiersgarage die

das Viertel entlasten würde.

kühlende Bäume - möglich machen. In Summe reduzieren sie Stellplätze

und Verkehr und entlasten Wohngebiete.

Keine Utopie

Für das Kaplanhofviertel gäbe es ein sehr gut geeignetes Grundstück:

zentral gelegen, heute schon Parkplatz, für tausende Menschen gut

erreichbar – und damit perfekt für eine Quartiersgarage. Brita Piovesan:

„Diese Idee ist keine Utopie. Darum fordere ich von der Stadtregierung

endlich ein Pilotprojekt. Das dynamische Kaplanhofviertel ist mit seinem

Mix aus Wohnen und Gewerbe der ideale Standort für die erste Quartiersgarage

in Linz.”

+ + + + + +

“Quartiersgaragen

sind die entspannte

Lösung im zermürbenden

Streit um

Parkplätze.”

+ + + + + +

www.linzplus.at/post/

quartiersgarage-kaplanhofviertel

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Teuerste Hitzeinsel der Stadt:

Autobahnkreuz vernichtet

Boden, Bäume und Kühlung

Das geplante Autobahnkreuz der

A26 zerstört gesunden Boden,

große Bäume und jahrzehntelange

Kühlleistung im Bergschlösslund

Ziegeleipark. Der Schaden

ist mit bis zu 100 Mio. € gewaltig.

Stadtentwickler Potocnik fordert:

„Diese Millionen müssen den

Linzer:innen ersetzt werden – es

braucht echten Schadensersatz in

Form neuer Parks und Bäume.“

Die von der ASFINAG geplante Autobahnkreuzung

bei der Ziegelei- und

Waldeggstraße wird zur ökologischen

Katastrophe. Auf einem Areal

von 40.000 m2 werden Parks und

Böden zerstört, große und gesunde

Bäume gefällt und der Grundwasserspiegel

gesenkt. Monetarisiert

schlägt sich der Gesamtschaden

mit bis zu 100 Millionen Euro nieder.

„Dafür ist die ASFINAG als Verursacher

verantwortlich. Und diese

Verantwortung lässt sich klar beziffern“,

sagt Stadtentwickler Potocnik.

Allein der Verlust von rund 240

großen Bäumen entspricht einem

Schaden von bis zu 16 Millionen Euro.

Ihre Kühlleistung, nachgewiesen in

wissenschaftlichen Studien, hat einen

jährlichen Wert von fast 4 Millionen

Euro. Durch die lange Bauzeit und die

erst nach vielen Jahren wirksamen

Neupflanzungen gehen Jahrzehnte

Kühlung verloren. Schaden: über 75

Millionen Euro.

Hinzu kommen 7,2 Millionen Euro

zerstörter Bodenwert im Bergschlössl-

und Ziegeleipark. Das sind

Flächen, deren Verlust sich stadtklimatisch

nicht reparieren lässt. “Das

ist kein zu billigender Kollateral-

+ + + + + +

“Schaden durch

Verlust:

– 7,2 Mio. € Boden

– 15,8 Mio. € Bäume

– 75,8 Mio. €

Kühlleistung”

+ + + + + +

schaden, sondern ein schwerwiegender

Eingriff in die Lebensqualität

der Linzer:innen,” so Potocnik. “Da

helfen keine Pseudo-Kompensationen

wie Biotope oder Nachpflanzungen

am Stadtrand“, prangert

Potocnik an. „Was es braucht, ist

ein lokal wirksamer Schadensersatz,

das heißt, neue Parks und neue

Bäume im näheren Umfeld.“

LinzPLUS fordert daher eine monetäre

Schadensbewertung durch ein

unabhängiges Forschungsinstitut.

Dieses Gutachten ist dann Grundlage

für echte Kompensation durch

die ASFINAG. Potocnik: “Linz hat

damals die 5 % Kostenbeteiligung

verhandelt und die realen Schäden

dabei völlig ignoriert. Jetzt ist aber

2025 und es gibt neue Erkenntnisse

und ein neues Bewusstsein“, betont

Potocnik. „Um unser Stadtklima zu

verbessern, müssen wir unsere funktionierenden

Ökosysteme schützen.

Wenn man sie trotzdem zerstört,

muss der Verursacher den Schaden

angemessen ersetzen.“

www.linzplus.at/post/

a26-schadensersatz

Foto: Erich Gusenbauer

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PLUS Team

PLUS Team – verlässlich, ideenreich,

unabhängig. Wir sind insgesamt zu

siebt in Linz unterwegs und bleiben

Ansprechpartner:innen für Ihre Anliegen

– egal ob kleine Probleme vor

Ort oder große stadtpolitische Fragen.

Seit vier Jahren zeigen wir, dass wir

die einzige unabhängige Opposition

sind, die konsequent Missstände

aufdeckt, Lösungen anbietet und

Ideen voranbringt, die oft von anderen

kopiert werden. Wir kümmern uns, wo

andere wegsehen.

Lorenz Potocnik

Fraktionsobmann, wohnt in der

Wiener Straße beim Bahnhof

lorenz.potocnik@linzplus.at

www.facebook.com/potocnik.linz

0650 567 36 97

Brita Piovesan

wohnt im Kaplanhofviertel bei der

Tabakfabrik

brita.piovesan@linzplus.at

#unabhängig #stadtentwicklung #ideenfürlinz

www.facebook.com/brita.piovesan

#kümmern #bürgerliste #change #linzplus

www.facebook.com/TabakfabrikMit-

Renate Ortner

wohnt am Freinberg, engagiert sich für

unseren Grüngürtel

www.facebook.com/linz.gruenguertel

renate.ortner@linzplus.at

sprache

0650 929 98 33

+ + + + + +

Christian Trübenbach

wohnt am Freinberg, kämpft für den

Grüngürtel

www.facebook.com/linz.gruenguertel

www.facebook.com/christian.truebenbach

christian.truebenbach@linzplus.at

Matthias Zangerl

wohnt im Andreas-Hofer-Park-Viertel

matthias.zangerl@linzplus.at

Renate Pühringer

wohnt total gerne im Bulgariplatzviertel

renate.puehringer@linzplus.at

0650 505 45 22

„Sie haben eine Frage,

eine Idee oder ärgern

sich über etwas in Ihrer

Nachbarschaft oder

Ihrem Viertel? Schreiben

Sie uns eine E-Mail oder

rufen Sie uns an – wir

kümmern uns so gut

wie möglich darum.“

Hier weiterlesen

+ + + + + +

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LINZ+

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Impressum: Gemeinderatsfraktion LinzPLUS, Altes Rathaus Linz Hauptplatz 1, 4041 Linz, mehr@linzplus.at, www.linzplus.at

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