Winterurlaub
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Winterurlaub
Anzeigen-Sonderveröffentlichung der RheinMain.Media
WINTERURLAUB
Anzeigen-Sonderveröffentlichung der RheinMain.Media | Samstag, 22. November 2025
Sessellift: Diese 5 Fehler sollte man vermeiden
Routinierte Wintersportler sollten sich unbedingt vor Übermut schützen
Skifahrer oder Snowboard an
den Füßen und rauf auf den
Berg mit dem Sessellift? Wer
unerfahren ist, macht aber
schnell mal etwas falsch. Routinierte
Wintersportler sollten
sich unbedingt vor Übermut
schützen.
Hier sind 5 Fehler, die man
vermeiden sollte:
1 Den Bügel nicht rechtzeitig
schließen: Wenn alle im Lift
sitzen, müssen die Sicherheitsbügel
geschlossen werden.
Oft geschieht das automatisch,
aber bei älteren Sesselliften
ist man noch selbst
dafür verantwortlich. Damit
lieber nicht zu lange damit
warten, sonst riskiert man,
während der Fahrt herauszufallen.
Insbesondere bei diesen
Liften kommt es immer
wieder zu Unfällen, warnt
der TÜV-Verband.
2 Rucksäcke und Ausrüstungsschränke
festhalten:
Rein in den Lift und den
Rucksack neben sich auf die
Sitzbank schmeißen? Besser
nicht! Nicht nur rutscht er so
schlimmstenfalls ab fällt
und runter - die Schnallen
können sich zwischen Lehne
und Sitz verfangen, was spätestens
beim Ausstieg zum
Problem werden könnte.
Darum gilt: Rucksäcke vor
der Brust tragen und alles,
Mit dem Sessellift geht es bequem auf den Berg.
ANNETTE RIEDL/ANNETTE RIEDL/DPA-TMN
was herunterfallen könnte,
sicher verstauen.
3 Schaukeln und Abspringen
während der Fahrt: Hat man
es sicher in den Sessellift geschafft,
kann man die Aussicht
genießen. Nicht hinund
herschaukeln, sonst
kommt der Sessel ins Wanken.
Absolutes No-Go: Herausspringen,
beispielsweise
in einen verlockenden Tiefschneehang.
4 Zum schnellen Aussteigen:
Der Aufstieg oben am Berg ist
oft die größte Herausforderung
für Anfänger. Leuchten
und Zeichen zeigen bei manuellem
Bügeln an, wann sie
hochgezogen werden sollten.
Direkt danach sollte
man aber nicht aus dem Sitz
rutschen - sonst fällt man womöglich
noch vor der Aufstiegsrampe
heraus und riskiert,
sich zu verletzen.
Am besten hält man beim
Ausstieg die Skistöcke fest in
einer Hand, so dass man niemanden
in der Nähe verletzen
kann. Einmal ausgestiegen
gilt: Möglichst zügig raus
aus dem Ausfahrtsbereich.
Sonst riskierte man, vom
nächsten Lift getroffen zu
werden und steht den nachfolgenden
Skifahrern und
Snowboardern im Weg. Wer
hinfällt, sollte versuchen,
rasch wieder auf die Beine zu
kommen oder sich zumindest
aus dem Weg zur Seite
zu rollen. Der TÜV-Verband
schreibt, dass nach dem ebenen
Ausstieg meist „ein
leichtes Gefälle“ folgt, so
dass man auf den Brettern
von der Anlage wegleitet.
Manchmal sind diese „leichten
Fälle“ aber sehr unterschiedlich
und erstaunlich
groß. Es ist auch höchste
Konzentration gefragt.
5 Kindersicher? Kinder sollten
immer zuerst ein- und aussteigen,
da sie oft zusätzliche
Hilfe benötigen. Auch wenn
die Fahrt aufregend sein
kann, muss dafür gesorgt
sein, dass die Kleinen nicht
auf den Sitz hin und her rutschen.
Eine Begleitperson ist
ein Muss, weil Kinder nicht
allein im Lift sitzen dürfen.
Ab welchem Alter und welcher
Größe Kinder ohne Begleitung
mit dem Sessellift
fahren dürfen, ist nicht einheitlich
geregelt. Kinder, die
kleiner als 1,25 Meter sind,
sollten aber immer in Begleitung
eines Erwachsenen fahren,
rät vom TÜV-Verband.
Wer unsicher ist: Schilder
und das Personal vor Ort klären
auf, was man auf dem
Sessellift tun und lassen sollte.
tmn
Die winterliche Natur genießt
man am besten ohne Auto und
ganz in Ruhe. In Südtirol ist das
gerade abseits der bekannten
Pisten gut möglich. Wer sich in
die stillen Seitentäler begibt,
entdeckt unberührte Schneelandschaften,
verträumte Wege
und ursprüngliche Bergerlebnisse.
Abwechslungsreiche
Touren mit Schneeschuhen
oder Langlaufskiern eröffnen
eine sanfte Art des Winterurlaubs,
die auf Entschleunigung
Geruhsam durch die weiße Weite
Südtirol bietet ruhige Wintertage ohne Hektik fernab der Hauptpisten
und Nähe zur Natur setzt.
Zu den Südtiroler Highlights
in Sachen „Slow winter“ gehören
etwa Schneeschuhwanderungen
zur Lyfi Alm im Nationalpark
Stilfserjoch oder ins
Gsiesertal zur Aschtalm, ebenso
wie Touren rund um die Drei
Zinnen. Auch die Freundalm im
Ridnauntal oder die Egger Grub
Alm im Passeiertal liegen an
schönen Routen – teilweise
fährt man hier mit öffentlichen
Verkehrsmitteln direkt bis zum
Langlauf in
Österreich erleben
Vom Dachstein bis ins Paznaun
– in Österreich wird der Langlaufwinter
zum Erlebnis für
Profis, Hobbysportler und Zuschauer
gleichermaßen. In
Ramsau trifft sich beim Nordic
Winter Opening die Szene, bevor
Weltcup und Dachsteinlauf
für Spannung sorgen. Seefeld
begeistert mit dem Nordic
Combined Triple und dem traditionsreichen
Ganghoferlauf.
Am Achensee stehen Technik,
Training und Geselligkeit im
Mittelpunkt, während Saalfelden
Leogang mit der Nordic
Park Experience ein buntes Familienfest
bietet. In Galtür vereinen
die Nordic Volumes Wettkampfgeist
und Volksfeststimmung.
Auf www.austria.info/
langlauf gibt es mehr Details zu
allen Events.
djd
Winteridylle mit verschneiten Bergen und Almhütte: Stille Eindrücke fernab der Pisten.
FOTO: DJD/IDM SÜDTIROL/BENJAMIN PFITSCHER
Ausgangspunkt. Wer den Langlauf
bevorzugt, findet im Nordic
Center Schlinig im Vinschgau
oder im Pensertal bei
Sarnthein ideale Loipenbedingungen.
Skitourengeher sind
auf Routen am Timmelsjoch
oder bei abendlichen Aufstiegen
im Gebiet Schöneben-Haideralm
richtig. Unvergessliche
Momente versprechen zudem
Erlebnisse im besonderen Licht
des Winters: Fackelwanderungen
mit Lagerfeuer und Glühwein
in Deutschnofen im Eggental,
frühes Skifahren bei
Sonnenaufgang am Rosskopf
bei Sterzing oder Nachtrodeln
im Mondschein am Klausberg
im Ahrntal. Solche Aktivitäten
zeigen, dass die kalte Jahreszeit
in Südtirol weit mehr bietet als
den klassischen Pistenbetrieb.
Die Startpunkte dieser Touren
und Wanderungen sind oft
bequem und klimafreundlich
mit öffentlichen Verkehrsmitteln
erreichbar. Gäste profitieren
von Angeboten wie dem
Südtirol Guest Pass oder der
Mobilcard. Diese ermöglichen
freie Fahrten mit Regionalbahnen,
Bussen und ausgewählten
Seilbahnen. Stau und Parkplatzsuche
bleiben damit außen
vor. Gleichzeitig sind über
80 Museen in ganz Südtirol inklusive.
Unter www.suedtirol.info
sieht man, welche das
sind. Orientierung und Inspiration
liefert die neue App „Südtirol
Guide“. Sie schlägt individuell
passende Ausflüge, Restaurants
und Veranstaltungen vor
– abgestimmt auf unterschiedliche
Vorlieben, ob sportlich aktiv,
kulinarisch interessiert
oder auf der Suche nach Ruhe.
So eröffnet der Winter in Südtirol
eine Welt voller Stille und
Vielfalt. Für eine Saison, die
sich leise und naturnah zeigt –
autofrei, nachhaltig und überraschend
facettenreich. djd
Winterzeit aus
dem Bilderbuch
In der Region Hall-Wattens in
Tirol bietet ein abwechslungsreiches
Programm - von
Schneeschuhwanderungen bis
zu Krippenführungen. Wer
gern Wintersport betreibt, ist
am Glungezer richtig: Hier
kann man familienfreundlich
Skifahren, Winderwandern
oder Rodeln. Die Altstadt von
Hall in Tirol zählt zu den besterhaltenen
mittelalterlichen
Stadtanlagen. Museen wie die
Swarovski Kristallwelten oder
das Museum Münze Hall laden
dazu ein, in die örtliche Geschichte
und Kunst einzutauchen.
Mit Beginn des Advents
erfüllt festliche Stimmung die
Gassen und Plätze. Einen Überblick
über die Termine gibt es
unter www.hall-wattens.at/
weihnachtsprogramm. djd