08.12.2025 Aufrufe

01.12.2025 Park Zeitung

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Kinder-Sonderseiten

Bunte Comics mitden Park-Maskottchen, Kinder-Sudokus,

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Großer ParkplanimInnenteil

Fürden perfekten Überblick über den Park unddie Bungalows.

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IHRE ZEITUNGFÜR DIEERLEBNISREGION RUND UM DEN PARK ALLGÄU Ausgabe 38 |Dezember 2025 &Januar 2026

In English too

LEUTKIRCH (pz) -The Park Zeitung

includes apage in English

with interesting stories about

theregion. Page 16

Der Weihnachtsmarkt in BadHindelanggehörtzuden

schönsten

Märkteninder Region.

FOTO: MATTHIAS SCHWARZ

Märkte

in derRegion

REGION –Düfte vongebrannten

Mandeln, Waffeln, Lebkuchen

oder Bratwürsten laden imDezember

zu einemGangüberfestlich

geschmückte Plätze und

Straßen inStädten, Gemeinden

und Dörfern ein. Nebenden bekannten

größeren Weihnachtsmärkten,

wie etwa in Lindau,

Kempten, MemmingenoderBad

Hindelang, dieübermehrere TageoderWochengeöffnethaben,

hatfastjedeOrtschafteineneigenenkleinen

Weihnachtsmarkt.

Seite 13

Spannende

Einblicke

LEUTKIRCH –Bei den aktuellen

Folgen der Reihe„Blick hinter die

Kulissen“ nimmtdie ParkZeitung

unter anderemdie Arbeit im Central

Office in den Fokus. Außerdem

geht es um den Aktionstag

„S(ch)ichtwechsel“, die Skischule

Frey Haslach (einer der Kooperationspartner

des Ferienparks) sowie

die Shops und die verschiedenenGastronomien

im Market Dome.ZudemgibteseinenÜberblick

über besondere Weihnachts-und

Silvester-Aktivitäten im Park und

es wird ein Blick aufden aktuellen

Standdes Igel-Projekts geworfen.

Seiten 2, 3, 4, 14 und 15

Jeder Gast

verdientsofortige

Aufmerksamkeit

Die Digitalisierung im Park

Allgäu schreitet voran: Anfragen

per WhatsApp werden

etwa blitzschnell durch

KI beantwortet. Die „KI-Fäden“

laufen im Central Officezusammen.

LEUTKIRCH – Verantwortlich

fürdiese Abteilung, zu derauch

der B2B-Bereich (Geschäftskunden)

gehört,ist FilizYogurtcu.

ImGespräch mit der „Park

Zeitung“ erklärte die junge Isnyerin,

welche Vorteile die

künstliche Intelligenz für den

Ferienpark und dessen Gäste

mit sich bringt.Ein paar Zahlen

Wenn derSchnee

unter denSohlen knirscht

Tipps für ausgedehnte Winterwanderungen

auf gewalzten

Wegen. Unterwegs gibt's

herrliche Ausblicke indie AllgäuerBergwelt.

REGION –Die Sonne lacht, der

Schneelockt:Was gibt es Schöneres,

als bei Sonnenschein durch

vorneweg: Im Oktober beantwortetedie

KI 87,5Prozent der

35.660 Anfragen, die über die

Center-Parcs-App eingingen.

Die restlichen 4.054 NachrichtenwurdenanMitarbeiter

weitergeleitet,

welche diese individuell

bearbeiteten. „Unsere

Gäste nehmen den KI-gesteuertenService

sehr gerne an.Bereits

85,6 Prozent nutzen die

neue Technik“, sagt die Floor-

Managerin des Central Office,

FilizYogurtcu.

Das System, das imDezember2024als

Test gestartet wurde,

setze neue Maßstäbe und

eröffne grenzenlose Möglich-

tief verschneite Landschaften

zu wandern?Der Pulverschnee

glitzert und funkelt,die mitder

weißen Pracht beladenen Bäume

nehmen eigenartige Gestalten

an, und auf den gewalzten

Wegen knirscht's bei

jedem Schritt unter den Sohlen.

MitjedemAtemzug dringt

keiten. Außerdem schlummere

in der künstlichen Intelligenz

(KI) enormes Potenzial fürnoch

mehr Effizienz, dessen ist sich

die 25-Jährige sicher.

31606 Gästeanfragen beantwortete

die KI im Oktober

blitzschnell und zur Zufriedenheit

der Gäste. Das sind –hier

istdie Zahl nochmals -87,5Prozent

der Nachrichten, die per

WhatsApp eingingen. „Jeder

Gast verdient sofortige Aufmerksamkeit“,

sagt Filiz Yogurtcu.

Die KI wirdvon der nie-

die kristallklare Winterluft tiefer

indie Lungen ein. Winterwandern

im Allgäu hat seinen

besonderen Reiz. Irgendwie ist

man dem Himmel näher, der

Alltag rückt in weite Ferne, die

Sorgen verfliegen. Mensch,

was willst du mehr? Ordentliches

Schuhwerk und den

Schlittennicht vergessen.

Seite 6

Winterwandern durch diedickverschneitenTraumlandschaftendes Allgäusund desTannheimertals istein besonderes

Erlebnis.

FOTO: WWW.GO-IMAGES.COM/WOLFGANGEHN

FilizYogurtcu leitet das Central Office,zudem auch derB2B-Bereich gehört.

derländischen Firma

„Runnr.ai“ betreut und weiterentwickelt.

Ob es um Buchungen,

Ankunftszeiten, Hausnummern,

Handtücher, eine

defekte Spülmaschineoderden

„Wennman im Allgäu ist,

sind Maultaschen einMuss fürGroßund Klein“

LEUTKIRCH –Andrea Nestle ist

General Manager im Ferienpark

Allgäu. Im Gespräch mit der

Park Zeitung erklärt sie unter

anderem, was den Winter im

Allgäu so einzigartig macht.

• WelcheAusflugsziele

rund um denPark sind im

Winter besonders attraktiv?

Das Allgäu ist im Winter ein

mindestens genauso attraktives

Urlaubsziel wie in den Sommermonaten.

Rodeln, Skifahren

oder auch Schneeschuhwandernsind

nureinige der beliebten

Aktivitäten in der Region.

Nicht weit von unserem

Park entfernt finden Sie Rodelund

Skipisten, Langlaufloipen

und zahlreiche Möglichkeiten

für eine ausgiebige Schneeschuhwanderung.

• Rund um denPark locken

im Dezember zahlreiche

Weihnachtsmärkte:Welche

kulinarische

Weihnachtsmarkt-

Spezialität darf beiIhnennie

fehlen?

Bei mirdürfen gebrannte Mandeln

oder Nüsse aller Art nie

Andrea Nestle

fehlen. Auch die herzhaften

und süßen Köstlichkeiten begeistern

mich jedes Jahr aufs

Neue.Mit denzahlreichen kulinarischen

Köstlichkeiten und

regionalen Produktenerlebt ihr

unvergessliche Momente, die

euch lange in Erinnerung bleiben.

• Das Allgäu istauch

kulinarisch eine

Genuss-Region: Welche

Allgäuer Spezialitäthat es

FOTO:JÜRGENRASEMANN

Frühstücksservice geht:

„Runnr.ai“ beantwortet Standardvorgänge

im Kundenkontakt

automatisch per WhatsApp,

genau dann, wenn der

Gastsie braucht.

Weiter aufSeite4

FOTO:CENTER PARCS

Ihnen besondersangetan?

Maultaschen aller Art. Wenn

man im Allgäu ist, sindMaultaschen

ein Muss für Groß und

Klein!

• Kann man diePark

Zeitung auch als E-Paper

lesen?

Ja,unter www.park-zeitung.de

findet man alle Ausgaben. So

verpasst man auch nach dem

Urlaub nicht, was esimPark

Allgäu Neues gibt.


2 DER PARK

„Grüß Gott!“

Liebe Gäste, mit einem herzlichen

„Grüß Gott in Leutkirch“

heiße ich Sie willkommen und

wünsche Ihnen einen erlebnisreichen

und erholsamen Aufenthalt

in unserer schönen

Stadt im Allgäu. Genießen Sie

die winterliche Landschaft,

unsere vielfältigen Freizeitangebote

und lassen Sie es sich

gut gehen –sei es in unserer

Altstadt oder imCenter Parcs

Park Allgäu.

Ich lade Sie herzlich ein,

unsere historische Altstadt und

die malerischen Ortschaften zu

entdecken. „Einkaufen und

Genießen“ ist in Leutkirch eine

ideale Kombination: gesundes,

regionales Essen, einladende

Lokale, abwechslungsreiche

Geschäfte und freundliche

Menschen. Erleben Sie eine lebendige

Stadt mit einem vielseitigen

Kulturprogramm und

gelebtem Brauchtum in allen

acht Ortschaften.

Der Winter imAllgäu hat seinen

ganz besonderen Reiz.

Freuen Sie sich auf herrliche

Wanderwege, erholsame Spaziergänge

und – bei guter

Schneelage –auf Langlauf, Ro-

Hans-Jörg Henle

FOTO: STADT LEUTKIRCH

„LiebeGäste!“

Liebe Gäste im Center Parcs

Park Allgäu, als Bürgermeister

der Marktgemeinde Altusried

freue ichmichsehr, Sie in unsererwunderschönen

Regionbegrüßen

zu dürfen.

Ein Teil des ParksAllgäu liegt

auf bayerischem Boden, und

unsere Heimat ist geprägt von

einer lebendigen Kultur und

alpenländischen Traditionen,

diewir mitFreude pflegen. Lassen

Sie sich in den gemütlichen

Gasthäusern der Umgebung

mit typischen AllgäuerSpezialitäten

verwöhnen und genießen

Sie die herzliche Gastfreundschaft,

für die unsere

Region bekanntist.

Rund um denPark bietet sich

das ganze Jahr über eine Vielzahl

an Möglichkeiten, die Natur

zu erleben. Beim Wandern

entlang der Iller, bei einer Tour

durch das sanfte Voralpenland

oder aufdem gut ausgebauten

Radwegenetz.

Im Winter zeigt sich das Allgäu

von seiner stillen und zugleich

aktiven Seite. Ob beim

Langlaufenauf gepflegten Loipen,

Rodeln mit der Familie

oder einem Ausflug in eines

dernahegelegenenSkigebiete.

Bewegung und Erholung gehenhierHand

in Hand.

Auch kulturell hat unsere

Marktgemeinde viel zu bieten:

Besonders empfehlenswert

deln und Schneeschuhtouren,

oft begleitet von einem beeindruckenden

Alpenpanorama.

Zudem gehörtLeutkirchzuden

sonnenverwöhnten Regionen

im Allgäu –auchimWinter.

Ein Highlight in der kalten

Jahreszeitist unsere Winterzauber-Eislaufbahn,

die vom 27.

November 2025 bis zum 6. Januar

2026 mitten inder Altstadt

aufgebaut ist. Hier können

Sie auf synthetischem Eis

Schlittschuhlaufen und das

winterliche Ambiente in vollen

Zügen genießen. Schlittschuhe

können selbstverständlich ausgeliehen

werden, und auch für

Bewirtung istgesorgt.

DieAdventszeitund derJahreswechselsindbei

unsvon vielen

Traditionen geprägt. In

mehreren Ortschaften finden

stimmungsvolle Weihnachtsmärkte

statt. Von Blasmusikkonzerten

über Kirchenmusik

bis hin zur Hüttengaudi ist für

jeden Geschmack etwas dabei.

Im Januar beginnt zudem wieder

die traditionelle alemannische

Fasnet –die „fünfte Jahreszeit“

–mit ihren ersten Bällenund

Narrensprüngen.

Weitere Veranstaltungstermine

und Angebote finden Sie

unter: www.leutkirch.de.

Gerne beraten wir Sie persönlich

in unseren Tourist-Infos

in der Altstadt und im Center

Parcs Park Allgäu. Tauchen Sie

ein in die historische Allgäustadtund

entdecken Siedie besonderen

Ausflugsziele in der

Region.

Herzlich willkommen –

wir freuen unsauf Sie!

Ihr

Hans-JörgHenle

Oberbürgermeister

sind die Aufführungen im

Theaterkästle Altusried,das mit

seinen abwechslungsreichen

Inszenierungen für große und

kleine Zuschauer auch in der

Winterzeit ein besonderes Erlebnisbietet.

Für Informationen zu Veranstaltungen

und Ausflugszielen

steht Ihnen die Gästeinformation

im Regionalshop des Parks

gerne zur Verfügung. Hier erhalten

Sie wertvolle Tipps, um

Ihren Aufenthalt abwechslungsreich

zu gestalten.

Ich wünsche Ihnen erholsame

Tage, viele schöne Eindrücke

und eine unvergessliche

Zeit hier bei uns im Allgäu.

Schön, dass Siedasind!

Mit denbesten Grüßen

Ihr

MaxBoneberger

ErsterBürgermeister

MaxBoneberger

FOTO:OH

DasGruppenfotomit allenBeteiligten

Erfolgreicher Aktionstag

„S(ch)ichtwechsel“

DerParkAllgäu hat2025erstmals

am Aktionstag

„S(ch)ichtwechsel“ teilgenommen.

Einen Taglang stellen

sich hier Menschen mit

und ohne Beeinträchtigung

ihren Arbeitsplatz vor.

LEUTKIRCH – Der Aktionstag

„S(ch)ichtwechsel“ wird jährlich

deutschlandweit von der

Bundesarbeitsgemeinschaft

der Werkstätten fürbehinderte

Menschen ausgerufen, wie Julia

Wolf von der Stiftung Liebenau

erklärt. Beim diesjährigen

Aktionstag stellten sich im

Herbst Mitarbeiter des Parks

Allgäuund derWerkstätten der

Stiftung Liebenau gegenseitig

ihrenArbeitsplatzvor.

„Der Aktionstag Schichtwechsel

möchte durch das verbindende

Thema Arbeit Begegnungen

zwischen Menschen

mit undohneBeeinträchtigung

schaffen, Raum für neue Perspektiven

bieten und vor allem

Vorurteile abbauen. Mitarbeitenden

aus Unternehmen ermöglicht

der Aktionstag, Begegnungen

mit Menschen in

Werkstätten und Einblicke in

die Vielfalt der Dienstleistungen

und Produkte der Werkstätten

zu bekommen, umgekehrt

haben Beschäftigte aus

den Werkstätten die Möglichkeit,

Berufsfelder des allgemeinen

Arbeitsmarktes kennenzulernen“,

erklärt Wolf. So kommen

Menschen zusammen,die

sich im Arbeitsalltag nicht so

häufig treffen.

Konkret tauschen Beschäftigte

aus den Werkstätten und

Mitarbeitende aus Unternehmen

des allgemeinen Arbeitsmarktes

für einen Tag ihre

Arbeitsplätze und zeigen ihren

Tauschpartnern ihren jeweiligen

Arbeitsalltag, soWolf. In

diesem Jahr war erstmals auch

der Park Allgäu dabei – und

zehn Mitarbeiter des Parks habenmit

zehn Beschäftigtenaus

dem AIP Wangen-Schauwies,

der WfbM Leutkirch und der

WfbMRosenharzgetauscht.

„Auch fürunsereBeschäftigten

war der Tauschtag etwas

DieMitarbeiteraus demPark Allgäuund aus denWerkstätten stellten einanderihrenArbeitsplatz

vor.

FOTO: CENTER PARCS

Sowohl die Mitarbeiterdes Parksals auch die Beschäftigtender Werkstättenwaren

vomAktionstag begeistert.

FOTO: CENTER PARCS

Weihnachtenund Silvester im Park Allgäu

sehr Besonderes. Im Vorfeld

gab es Unsicherheiten und

Ängste, wie zum Beispiel die

Fragen ‚Wie werde ich aufgenommen?

Was ist, wenn ich

mich nicht auskenne? Wer

wird mich begleiten?’. Sich

dennoch zu trauen, ist eine

großartige Leistung“, erklärt

Wolf.

Am Ende des Tages zeigte

sich dann,dasssowohldie Mitarbeiter

aus dem Park als auch

die Beschäftigten aus den

Werkstätten hellauf begeistert

waren, berichtet Wolf. „Alle

anfänglichen Unsicherheiten

waren wie weggeblasen“, erzähltsie.

Einsolchesrundum positives

Fazitdes Tageszieht auch Lukas

Seelbach. Der Operations Manager

ist aufseiten des Ferienparks

für die Kooperation mit

der Stiftung Liebenau zuständig.

Eine solche gibt es schon

länger, dabei ging es am Anfang

um eine nachhaltigereGestaltung

der Deko im Park Allgäu,

berichtetSeelbach.

Über diese Zusammenarbeit

sei er dann mit Wolf in Kontakt

gekommen, dieihm das Projekt

„S(ch)ichtwechsel“ vorgestellt

hat. „Ich habe gleich gesagt,

dass dieses Projekt ganz in

unserem Sinneist. Auch unsere

Leiterin Andrea Nestle, der ich

es vorgestellt habe, hat gleich

gesagt: ‚Das setzen wir um’“,

erzählt Seelbach.

Für die Premiere in diesem

Jahr hätten sich schnell15Mitarbeiter

des Parks freiwillig gemeldet.

„Mit etwas mehr Werbung

hätten wir sicher auch

nochmehr aktivieren können“,

ist sich Seelbach sicher. Aber

dann wären es zu viele geworden.

Am Ende nahmen zehn

Teil des Programmswar auchein gemeinsames Mittagessen.

FOTO: CENTER PARCS

Am Vormittag ging es im Park Allgäu los, am Nachmittag ging es dann in

die jeweiligen Werkstätten.

FOTO: CENTER PARCS

FOTO: CENTER PARCS

Mitarbeiter am Aktionstag teil.

„Am Vormittag um9Uhr sind

dieBeschäftigten derWerkstätten

zu unsgekommen, wurden

im Park von den Kollegen begrüßt.

Anschließend habe diese

sie in ihre Abteilungen mitgenommen,

ihnen ihre Arbeit und

den Park vorgestellt“, berichtet

Seelbach. Die Tauschpartner

aus den Werkstätten haben

zum Beispiel auch im Verkauf

mitgearbeitet, Kunden in den

Shops beraten oder an der Rezeption

mit Gästen gesprochen.

Am Nachmittag ging es dann

in die Werkstätten, hier stellten

diedortBeschäftigten den Mitarbeitern

des Parks Allgäu deren

Arbeitsalltag vor. „Da war

viel Stolzdabei, auf beiden Seiten“,

sagt Seelbach. Er selbst

war einer der zehn Mitarbeiter,

die beim Aktionstag dabei waren.

„Es war spannend zusehen,

wie komplex die Arbeiten

in denWerkstättenteils sind.“

Begeistert war er aber vor allem

von der Herzlichkeit der

Menschen, vonder Freude, mit

der sie im Leben stehen. „Sie

sind grundglücklich, machen

aus ihren Emotionen kein Geheimnis

und legen keinen Fokus

auf ihreBeeinträchtigung“,

so Seelbach. Interessant gewesen

sei es auch, zu sehen, wie

schnell sich dieses Glücksgefühl

auf andere überträgt. Wie

schnell die Freude durchschlägt.

„Eswar schön, zu sehen, wie

offen unsere Belegschaft für

einen solchen Austausch ist, es

gab keine Berührungsängste“,

erzählt er. Schon jetzt, so Seelbach,

seien sie wieder inden

Vorbereitungen für den Aktionstag

2026.

Im Park Allgäu gibt es rund

um die Weihnachtszeit und

den Jahreswechsel zahlreiche

besondere Aktivitäten

und Angebote.

LEUTKIRCH–So gibt es beispielsweise

im KidsKlub ab dem2.DezemberdieAktivitätKeksebacken.

„ProGruppe können zehnKinder

kommen und gemeinsam mit uns

Kekse backen und verzieren. Das

Ganze findet mehrmals in derWoche

bis Weihnachten statt“, berichtet

Miriam Spahr, die im Park

Allgäu für diesen Bereich zuständigist.

Wieder stattfinden wird zudem

die Aktivität Adventsgeschichte.

Hier lesen ein Engel

und dessen Wichtel den KindernimBaluba

eine schöneAdventsgeschichte

vor. „Anschließend

werden wir gemeinsam

mit den Kindern noch einen

Rentierbecher basteln und den

Kindern eine kleine Überraschung

schenken“, so Spahr.

Auch das beliebte „Wannabe

ein Weihnachtself“ wird

wieder zweimal pro Woche ab

Anfang Dezember bis Weihnachten

imKids Klub angeboten,

berichtet sie. Hier helfen

die Wichtel dem Weihnachtsmann,

das Weihnachtsfest zu

retten.

Und an Silvester findet im

Kids Klub eine Silvesterparty

statt, erklärt Spahr. „Hier spielen

wir Spiele, tanzen und basteln.“

Neben dem Kids Klub hat

sich auch das Gastronomie-

Team für diese Zeit etwas Besonderes

einfallen lassen. So

gibt es etwa eine gesonderte

Aktionskarte mit tollen Gerichten,

dieauf die Jahreszeit abgestimmt

sind.

Im Restaurant Oachkatzl

Keksebackengehörtzur Adventszeit dazu: Auch im Park Allgäu wird das

fürdie kleinen Besucher gleich mehrfach in der Woche angeboten.

FOTO: CHRISTINKLOSE/DPA-TMN

werden zum Beispiel Maronensuppe,

Gänsebrust mit Rotkohl

und Kartoffelklöße oder auch

Waldpilzragout mit Semmelknödel

serviert. Im Sudstüble gibt es

unter anderem Gänsekeule mit

Rotkohl und Kartoffelklöße, vegane

Erbenfrikadelle und Bratapfelmousse.

Die vegane Erbenfrikadelle

und die Bratapfelmousse stehe

auch im Restaurant Alpenblick

auf der Karte. Über die gesamte

Winterzeit wird esaußerdem im

Sudstüble Punch und Glühwein

geben, berichtet Kenan Bayazit,

Verantwortlicher für die Gastronomie.

Für Gäste, die ein Arrangement

gebucht haben, wird am

24. und 25.Dezember ein festliches

Weihnachtsdinner-Buffet

angeboten. Zudem wird es am

31. Dezember ein Silvesterbuffet

geben. Dieses Buffet wird

zeitgleich und identisch im

Market Restaurant sowie im

Alpenblick und im Sudstüble

angeboten, so Kenan Bayazit.

Im Restaurant Oachkatzl wird

an diesem 31. Dezember ein

Fünf-Gänge-Menü angeboten.

Kenan Bayazitweist darauf hin,

dass für die Buffets und das

Menü aktuellkeine Walk-In-Reservierungen

angenommen

werden können, da Gäste mit

einer Arrangement-Buchung


DER PARK

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BUCHENBERG –Der Skilehrer

ist außerdem Vorstand fürProfi-

Schulen im Deutschen Skilehrerverband

(DSLV). Für die Park

Zeitung sprach Jürgen Rasemann

mit dem 55-Jährigen

über dessen große Leidenschaft.

Der EschacherLift, heute SkigebietSchwärzenlifte,

warund

ist ein Anziehungspunkt für

Brettlfans, schließlich galt und

gilt Eschach als „Schneeloch“,

auch wenn inmachen Wintern

Skikanonen für die weiße

Pracht sorgen. 1999 siedelte

sich die Ski- und Snowboardschule

Frey Haslach am Fuße

der Piste an. Sie gehört mit zu

den innovativsten Skischulen

im deutschen Alpenraum.

• Wie verdient mansichdas

Prädikat „Profi-Schule“?

Das Prädikat „Profi-Schule“

wird vom Deutschen Skilehrerverband

(DSLV) verliehen und

stehtfür höchste Qualitätsstandards

im Schneesportunterricht.

Um diese Auszeichnung

zu erhalten,müssen Skischulen

verschiedene Kriterien erfüllen.

Dazu gehören ein qualitativ

hochwertiges Kursangebot für

alle Altersgruppen und Erfahrungsstufen,

kleine Gruppengrößen,

sehr gute Beratung

und Betreuung sowieein sicheresund

erlebnisreichesLernumfeld.

Die Lehrerinnen und Lehrermüssen

über entsprechende

Ausbildungenverfügen undTeil

des DSLV-Aus- und Fortbildungsnetzwerks

sein.

• Wie viele Lehrerinnen,

Lehrer und andereFachleute

arbeiten in Ihrem

Unternehmen?

Unser Team umfasst mehr als

100 qualifizierte Mitarbeiterinnenund

Mitarbeiter,von denen

der Großteil als Skilehrer und

Kursbegleiter direkt aufder Piste

aktivsind.Die weiteren Fachkräftesind

in den Bereichen Skiverleih,

Skischulorganisation

undimHintergrund tätig.

• WoraufmüssenIhre

Angestellten besonders

eingehen?

Eine Skilehrerin oder ein Skilehrer

führt abwechslungsreiche

und altersgerechte Skiunterrichtseinheiten

für Anfänger

und Fortgeschrittene durch.

Dabei werden Skifahrtechniken,

Sicherheitsregeln und Pistenverhalten

praxisnah vermittelt.

Die Organisation der Skigruppen

und die Einschätzung

individueller Fähigkeiten der

Schüler ermöglichen ein sicheres

und motivierendes Lernumfeld.

Ein zentraler Aspekt der

Tätigkeitist das Schaffen positiver

Bewegungserfahrungen

und das gezielte Eingehen auf

die Bedürfnisseund Ängste der

Teilnehmer.Dazu gehören klare

Kommunikation, regelmäßiges

Feedback und die Anpassung

der Unterrichtsmethoden an

verschiedene Lerntypen. Neben

Fachwissen undmethodischem

Geschick ist ein hohes Maß an

Geduld, Empathie und Verantwortungsbewusstsein

für die

Sicherheit auf der Piste erforderlich.

• Wiegroßsinddie

Gruppen?

Unsere Skikursgruppen umfasseninder

Regel etwa sechs Kinder

pro Lehrer, was eine optimale

Lernatmosphäre schafft.

Diese kleine Gruppengröße ermöglicht

individuelle Betreuung

und gezieltes Eingehen auf

die Bedürfnisse der Kinder. Im

internationalen Vergleich sind

wir damitbesonders gut aufgestellt

undnehmen eine Vorbildfunktionein.Die

Kinder werden

altersgerecht in Gruppen eingeteilt

und nach den Lernebenen

Grün und Rot unterrichtet.

So gewährleisten wir, dass jedes

Kind in seinem eigenen Tempo

und mit viel Freude das Skifahrenerlernen

kann.

• Die Schwärzenlifte, wo

die SkischuleFreyHaslach

angesiedeltist, bieten breite

Pisten,unterschiedlich

schwere Abfahrten,

Schlepp-und Kinderlifte

sowieeinen Zauberteppich

(Förderband), derden

Kleinen den Aufstieg

erleichtert.

Die Infrastruktur ist speziell auf

Kinder und Anfänger ausgerichtet.

Im Mittelpunkt steht

das sichere und freudvolle Erlernen

desSkifahrens. Darüber hinaus

setzt die Skischule alles

daran, Groß und Klein besondere

Wintererlebnisse zu bieten.

Ineiner solchprivilegierten

Umgebung aufzuwachsen und

schon alsKinddas Skifahrenzu

lernen, ist ein außergewöhnliches

Erlebnis, das aber von vielen

Menschen imUmkreis von

200 Kilometern genutzt wird.

Ziel ist es, die Begeisterung für

den Schneesport zu wecken

und jedem Teilnehmer unvergessliche

Wintertage zu ermöglichen.

• WasbezeichnenSie als

besonderes Erlebnis?

Ein besonderes Erlebnis an den

„Wir wollen Begeisterung

für denSkisport wecken“

Norbert Haslach,Inhaberder SkischuleFreyHaslach,hat an den Schwärzenliften bei Eschachschon

vielenKindern,Jugendlichenund Erwachsenen das Skifahrenbeigebracht.

Das Maskottchen„Zimi“,der beliebte Skikurs-Schneemann, begeistert die kleinenSkifahrerund schafft eine fröhliche Lernatmosphäre.

ImRahmen seines Trainings- und Bewegungsprogramms„Bewegdich schlau“war Skirennläufer Felix NeureutherzuGastanden

Schwärzenliften.

FOTO: MICHAEL MAYER

Schwärzenliften und inunserer

Skischule Frey Haslach istvor allem

das kindgerechte, abwechslungsreiche

Kursangebot,

das gezielt auf junge Anfänger

zugeschnitten ist.

Das Maskottchen „Zimi“,

der beliebte Skikurs-Schneemann,

begeistert die kleinen

Skifahrer und schafft eine fröhliche

Lernatmosphäre, in der

die Kinder mit Freude undohne

Druck das Skifahren entdecken.

„Zimi“ begleitet die Kurse,

tanzt, lacht und motiviert

die Kinder, was zu strahlenden

Gesichtern und positiven Erinnerungen

führt. Die „Funline“

mit mehreren Seilliften und

Zauberteppichen dient dazu,

den Kindern spielerisch den

Umgang mit Liften und das

eigenständige Fahren beizubringen.

Die Kurse fürdie sogenannten

Skizwerge werden in

sehr kleinen Gruppen und mit

viel individueller Betreuung

durchgeführt, der Fokus liegt

auf ersten Schneeerfahrungen

und spielerischem Lernen mit

„Zimi“ als zentraler Motivationsfigur.

• Früher fuhren wir

Stemmbogen.Heute heißen

dieunterschiedlichen

Techniken, diebei den

Kinderkursenvermittelt

werden, Pizzaund Pommes.

Warum?

Mit dieser bildlichen Sprache

möchte ich vor allem den Kindern

das Erlernen des Skifahrens

erleichtern. Das Bild Pizza

für den Schneepflug und Pommes

für den Parallel-Stil sind

mittlerweile weit verbreitet. Da

ich als Vorstand des deutschen

Skilehrerverbandes federführend

an vielen Weiterentwicklungen

im methodischen sowie

didaktischen Bereich beteilig

bin, finde ich es schön, wenn

wirBilderfinden, diesich in den

Köpfen unserer Schützlinge

eingraben. So dürfen sich beim

Pflug die Skispitzen auch küssen–wasbei

denKleinen meist

für großes Gelächter sorgt –

und die Skienden streiten.

Hauptsache die Skilehrerinnen

und -lehrer können den Kinderneine

Eselsbrückebauen.

FOTO: JÜRGEN RASEMANN

Norbert Haslach, Inhaberund Geschäftsführer der SkischuleFrey Haslach

in Eschach.

FOTO: OH

• Zu Ihrem

Trainingskonzeptgehören

unter anderemspielerische

Bewegungsübungen,die

Kopf undKörper

gleichzeitig aktivieren

sollen. Washat es damitauf

sich?

Skisport mach Kinder und Jugendliche

nicht nur stark, sondern

auch schlau. Dieser Satz

stammt nicht von mir, sondern

vom Profisportler Felix Neureuther.Sein

in dieser FormeinmaligesTrainings-

und Bewegungsprogramm

„Beweg dich

schlau“ welches der Skirennläufer

in Zusammenarbeit mit

der Technischen Universität

München und dem Deutschen

Skilehrerverband initiiert hat,

ist eine Chance das Thema

Brainfitnes inden Skiunterricht

zu integrieren. Die Verknüpfung

von Denken und Bewegen

fördert Lernprozesse und

kann in Skikursen in abwechslungsreichen

Spielformen integriert

werden. Orientierungs-

fähigkeiten, Gleichgewichtssinn

und Reaktionsfähigkeit

sind nureinigeBeispieleder geförderten

Gedächtnisprozesse.

Vorallem soll dieseLernmethode

eines,den KindernSpaß machen.

• Kommen wirvon Sport,

Spaß und Spiel,zueinem

ganz profanen Thema, dem

liebenGeld?Was kostet der

Skiunterricht, wielange

dauerter, sind Lernerfolge

garantiert?

Die Preise des Skiunterrichts

unterscheiden sich nach Alter

und Dauer. Für Gäste des Center

ParcsParkAllgäu gibt es ein

spezielles Programm, dessen

Buchung und Abwicklung ausschließliche

über den Freizeitpark

läuft. Für Kleinkinder von

zweieinhalb bis vier Jahren (nur

Anfänger)gibteseinen speziellen

Schnupperskikurs, den

Zwergelkurs. Die Leihausrüstung

kann nur Online über die

Skischule reserviert werden.

Mit dem Auto sind es etwa 25

Minuten vom Parkbis zu uns.

• Kommen wir zum

Skifahrer Haslach. Wann

und wo standen Siezum

ersten Mal auf den Brettern?

Ich stand zum ersten Mal als

zweijähriges Kind auf Skiern,

eingebettet in die zauberhafte

Schneelandschaft unserer

schneesicheren Heimat im Allgäu.

Skifahren ist ein Gefühl

von Freiheit und Leichtigkeit

und das Gleiten über die weißen

Hänge fast eine Art des

Fliegens. Diese frühe Begegnung

mitdem Skisporthat sich

tief in mein Herz eingeprägt.

Heute, mehr denn je, brennt in

mirdie Leidenschaft für das Skifahren

–esist nicht nur mein

Hobby, sondern mein Lebenstraum,

den ich als Beruf leben

darf. Das macht jede Abfahrt,

jedenMoment auf den Brettern

zu etwasganz Besonderem.

• Wasist das schönste

Geräuschfür Sieauf der

Piste?

Das schönste Geräusch auf der

Skipisteist für mich dasberuhigende

und zugleich belebende

Knirschen von frischem Schnee

unterden Skiern.Dieses sanfte,

fast musikalische Geräusch begleitet

jede Schwungfahrt und

vermittelt ein Gefühl von Freiheit

und Verbundenheit mit der

Natur.Ebensowirddas Glitzern

der kalten Luft und das Knistern

des Schnees als besonders

schön empfunden, begleitet

von der Atmosphäre der Berge

und dem kleinen Summen der

Skilifte im Hintergrund.

• Seitwannbekleiden Sie

dasAmt des Deutschen

Skilehrerverbandes? Wie

belastet Siediese

Doppelfunktion?

Ich binVorstand für Profi-Schulen

im Deutschen Skilehrerverband

(DSLV) und gleichzeitig

Geschäftsführer der Skischule

Frey Haslach. Die Doppelfunktion

bringt eine hohe Verantwortung

mit sich. Diese Mehrfachrolle

verlangt ein gutes

Zeitmanagement und die Fähigkeit,

verschiedene Aufgaben

und Perspektiven zu koordinieren.

Ich sehe eher darin

eine großeChance, langjährige

Erfahrung einzubringen, die

Skischulausbildung weiterzuentwickeln

und gleichzeitig die

praktische Umsetzung vor Ort

sicherzustellen. Diese Synergien

machen die Belastung

handhabbar und motivieren

mich, mich mit voller Kraft für

die Skilehrergemeinschaft und

Wintersportcommunity einzusetzen.

• Mitwelchem Promi

würden Siegerne mal auf

diePiste gehen?

Da habe ich keine besonderen

Wünsche. Ich durfte schon mit

vielen interessanten Menschen

auf Schnee unterwegs sein und

erlebnisreiche Tage verbringen.

Ob mitChristian undFelixNeureuther,

Rosi Mittermaier oder

Jan Ulrich, aber auch mit meinen

ganz normalen Kunden

oder meinen Freunden, ist es

immer wieder eine Freude diesenSport

zu erleben.

• Skifahren istfür mich ...?

Skifahren ist etwasganz Besonderes,

das weit über einen normalen

Sport hinausgeht. Es verbindet

die körperliche Herausforderung

mit dem Eintauchen

in die magische Welt des

Schnees. Zudem kann dieser

Sport generationenübergreifend

ausgeführt werden und

das besondere Highlight für

mich ist, wenn mein Vater mit

85 Jahren und mein kleinster

Sohn mit zehn Jahren versuchen,

mir davonzufahren. Diese

Mischung aus Natur, Bewegung

und unvergesslichen Erlebnissen

macht das Skifahren

zu einer Leidenschaft, die mich

besonders berührt und belebt.

WeitereInformationen:

SkischuleFreyHaslach;

Skischule/Skiverleih/Events;

Infotelefon 08378/932211;

www.eschach.com

Jürgen Rasemann


4 DERPARK

Jeder Gast verdient sofortige Aufmerksamkeit

Fortsetzung von derTitelseite

Filiz Yogurtcu ist vonder KI,die dieAnfragen derGäste beantwortet, begeistert.

FOTO:JÜRGEN RASEMANN

LEUTKIRCH –Wie die 25-Jährige

betont,setze sich die künstliche IntelligenzimFerienparkimmermehr

durch, schließlich seien die gewünschten

Informationen sekundenschnell

vollständig verfügbar.

„Das ist sicherlichder Hauptgrund,

warum unsereGäste gernemit der

KI kommunizieren“,meintdie gebürtigeIsnyerin.

Dennochmöchtensichnichtalle

Gäste mit einem Chatbot, sprich

Roboter, unterhalten (Chatten).

„WerkeinInteressevordemvirtuellenAssistentenhat,

greiftnach wie

vorzum Telefonhörer,umanInformationen

zugelangen“, sagt die

Floor-Managerin. Doch Anrufe

übers Festnetz oder Mobiltelefon

werden immer weniger, was mit

der Altersstrukturder Gästezutun

habe.

Wie die Managerin betont, hat

sich die Kommunikation mit den

Gästen inden WhatsApp-Service

verlagert, was die Prozentzahlen

bewiesen. Die fortschreitende Digitalisierung

sorgt auch im Hinblick

aufFremdsprachenfürimmermehr

Komfort. Soübersetzt die künstlicheIntelligenz

Anfragen in französischeroderenglischer

Sprache ins

Deutscheund die AntwortenwiederindieHeimatsprachederGäste.

„Runnr.ai ist einfach cool. Es

machtSpaß, mitdem jungen Team

der niederländischen Betreiberfirma

zusammenzuarbeiten. Gemeinsamversuchenwir,das

Beste

aus dem System herauszuholen.

Gute Inhalte sind für unsere Zielgrupperelevantundwertvoll“,sagt

die25-Jährige.

Dadie„technischeKrake“KIunersättlichist,wirdsie

ständigmit Informationen

gefüttert, sodass sie

einesTages auch aufganzspezielle

Fragenseitensder Gästeeingehen

kann. „SpezielleAnfragen werden

immer nochvon unserenMitarbeiterinnen

und Mitarbeitern beantwortet.

Eine Anleitung zur

Reparatur eines kaputten Wasserkochers

kann KInoch nicht

geben. Da müssen unsere Fachleute

ran“, sagt Filiz Yogurtcu

scherzhaft und lacht.

Bei aller Begeisterung für rasend

fortschreitende Technik –

befürchtet die gelernte Kauffrau

für Freizeit und Tourismus

nicht, dass die KIeines Tages

ihrenArbeitsplatz übernehmen

könnte? „Nein“, sagt sie, „das

sind Horrorvorstellungen, die

nie eintreffen werden. Bisher

sind KI-Systeme für spezifische

Einsatzmöglichkeitenprogrammiert.

Ich glaube nicht, dass KI

eines Tages unsere Arbeitsplätze

übernehmen wird. Vielmehr

werden neue Berufsbilder entstehen.

Nicht zuletzt werden

Menschen gebraucht,nicht nur

Anfragen,die Gäste perWhatsApp stellen, werden seit Julirundumdie Uhr blitzschnell durch künstlicheIntelligenz (KI) beantwortet.

um die KIzutrainieren, sondern

auch um diese zu kontrollieren,

umsomit einen verantwortungsvollen

Umgang mit

dieser Technologie zugewährleisten.

Ich denke schon, dass

diesemoderne Technologie dazu

beitragen kann, dass jeder

Gast das Entgegenkommen erhält,welchesergerne

hätte.“

Bei aller Technikverliebtheit

sei Gastfreundschaft –die von

FOTO:FABIANSOMMER/DPA/DPA-TMN

Mensch zu Mensch und von

Herz zuHerz geht –das Allerwichtigste,

damit sich die Menschen

im Ferienpark wohlfühlen.

So, wie es die Isnyerin tut.

Sieist vonAnfanganbeimPark

Allgäu dabei. Ihre Ausbildung

zur Kauffrau für Freizeit und

Tourismus hat sie im Sommer

2018 begonnen –nochvor der

Eröffnung des Parks. 2021 hat

sie diese Ausbildung erfolgreich

abgeschlossen, war zwischenzeitlich

im B2B- und

Eventbereichtätig.

Als imJuli 2024 das Central

Office und der B2B-Bereich zusammengelegt

wurden, sah

das „Eigengewächs“ des Center

Parcs Park Allgäu eine neue

Herausforderung,deren es sich

gerne gestellt hat. „Mir macht

meine Arbeit sehr viel Freude.

Ich hoffe, dass noch mehr berufliche

Herausforderungen

auf mich warten“, sagt die 25-

Jährige, diegutes Essen liebt, in

ihrer Freizeit gerne mit dem

Rennrad unterwegs istund Pilates,

ein Ganzkörpertraining,

das Atmung und Bewegung in

Einklang bringen soll, betreibt.

„Ich muss doch fit bleiben“,

sagt sie undflitzt zumnächsten

Meeting.

Jürgen Rasemann

WerdeTeildes Teamsvon Center Parcs

Wirsuchen

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DIEREGION

5

DasneugeboreneJesuskindauf Stroh

Weihnachtskrippen haben in

Oberschwabenund im Allgäu

lange Tradition. Die älteste

Krippe der Region ist in der Jesuitenkirche

in Mindelheim

zu besichtigen.

Lebenswerk eines einzelnen Mannes:die Bründl-Krippe in der Basilika in

Kempten.

FOTO:RALF LIENERT

REGION–Eine Weihnachtskrippe,

in der Jesus Christus als

neugeborenes Kind liegt, berührt

auch heute noch die Herzen

derMenschen.InvielenFamilien

steht während der Adventszeit

bis hin zum Dreikönigsfest

eine Krippe im Wohnzimmer.

Höchstwahrscheinlich gehen

die Weihnachtskrippen,wie wir

sie heute kennen,auf denHeiligen

Franz von Assisi zurück. Er

stellte im Jahr 1123 das erste

Mal die Weihnachtsgeschichte

mit Tieren und Personen nach.

Für seine Darstellung wählte er

eine Futterkrippe aus, die sich

in einem Wald in der Nähe des

Klosters Greccio inder Provinz

Rietibefand.Mit deranschaulichen

Szene wollte er Gläubigen,

dienicht in derLage waren

zu lesen, das Weihnachtsevangelium

anschaulich in Bildern

erläutern. Damit legte er den

Grundstein für einen Brauch,

der viele Jahrhunderte überdauern

sollte.

Leutkirch. Das Heimatmuseum

im Bock in Leutkirch besitzt

eine Sammlung schöner

Krippen. Besonders der große

Krippenbergzeigt aufverschiedenenEbeneneine

Vielzahl von

Szenen und Figuren: Hausierer,

Vogelhändler, Wanderburschen,

Kaminkehrer, Jäger und

ein Pilger mit Pilgerstab. Das

Museum ist Dienstag bis Donnerstag

von 14 bis 17 Uhr,

sonn- und feiertags, sowie jeden

ersten Samstag imMonat

von 13 bis17Uhr geöffnet.

Adresse: Museum im Bock,

Am Gänsbühl 9, 88299 Leutkirch

(6 km) Weitere Informationen

unter www.leutkirch.de

Mindelheim. Die angeblich

älteste Krippe Schwabens steht

in derJesuitenkirche Mariä Verkündigung

inMindelheim. Das

Krippenmuseum der Stadt vermittelt

eine Fülle von Informationenüberdie

Geschichte, Bedeutung

und Symbolik der

Krippe.Zuden kostbarsten Objekten

zählt das Jesuskind im

Schneidersitz aus einem ehemaligen

Frauenkloster inLeutkirch.

Es stammt aus dem 14.

Jahrhundert und gilt als das älteste

Jesuskind der Welt. Der

Künstlerist nicht bekannt.

Eine weitere Attraktion ist

die Jesuitenkrippe in der Jesuitenkirche

Mariä Verkündigung.

Im Jahr 1618 haben die Jesuiten

diese Krippe zum ersten

Malaufgestellt.Damalswar die

Zeitder Gegenreformation. Die

katholische Kirche versuchte,

die Bevölkerung in ihrem Glauben

zubestärken. Die damals

neu nach Mindelheim gekommenen

Jesuiten hatten genau

diesen Auftrag und bauten zu

diesem Zweckdie Krippe auf.

Im Laufe derfolgendenJahre

wuchs die Zahl der Krippenfigurenauf

insgesamt 250. Allerdingswaren

inden 1970er-Jahrennur

noch82Figurenda. Alle

anderen sind über die Jahrhunderte

viele Figuren verschwunden

oder kaputtgegangen.

Grund dafürwar,dass der

Jesuitenorden inBayern 1773

verboten wurde. In der Zeit danach

hatten die Krippenfiguren

ein „wechselvolles Schicksal

unter verschiedenen Mesnern

und Verwaltern“, wie es in

einer Beschreibung heißt. Gut

80 Krippenfiguren sind erhalten

geblieben, man kann sie

seit 1975 jedes Jahr inder Vorweihnachtszeit

inder Mindelheimer

Jesuitenkirche im Chorraum

bestaunen. Im Jahre2021

wurde dieKrippe komplett restauriert

und erstrahlt inneuem

Glanz. Sie ist bis Maria Lichtmess

am 2. Februarzubesichtigen.

Adresse: Schwäbisches Krippenmuseum

im Jesuitenkolleg,

Hermelestraße 4,87719 Mindelheim

(62 km). Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag, 10

bis12und 14 bis17Uhr.Weitere

Informationen: www.mindelheimer-museen.de

Memmingen. Weihnachten

ohne Josef Madlener? Nicht

nurinMemmingen undenkbar.

DerfreischaffendeKünstler,der

dort lebte und 1967 imAlter

von 86 Jahren verstarb, gilt als

Meister der Allgäuer Weihnacht

– hat er doch die Geschichte

von Jesus, Josef und

Maria inseine geliebte Heimat

Allgäu verlegt: Mariastellt er als

Bauersfrau mit geflochtenen

Haaren dar, Josef ist eine

Wenn diesanftenRiesenglühen

Die160 Quadratmetergroße Krippe im KlosterBonlanden.Besucher könnendurch

dieKrippegehen.

FOTO: ANDREAS KELLER

Selbstdarstellung Madleners,

die Heiligen Drei Könige reiten

zu Pferd daher statt auf einem

Kamel.

Auch wenn man seinen Namen

nicht kennt, seine Bilder

vom Geschehen derWeihnacht

kennt wohl jeder: Ob die verschneite

Waldweihnacht mit

denzum Jesuskind strömenden

Tieren, mit dem über den

Schnee schwebenden Christkind,

welches die Kinder zu

Weihnachtszeit inden Städten

besucht, oder die Darstellung

der Christmette, wenn die

Dorfbewohner durch verschneite

Täler zur hell erleuchteten

Kirche vor imposanter

Bergkulisse stapfen –all diese

Motive von Josef Madlener haben

Generation geprägt und

faszinieren heute noch gleichermaßen

Enkel wie Großeltern.

Die große Weihnachtskrippe

ist imInnenhof des Antonierhauses

zu besichtigen.

Adresse: Antoniter-Museum

und Strigel-Museum im Antonierhaus,

Martin-Luther-Platz,

87700 Memmingen (35 km).

Öffnungszeiten: Dienstag bis

Sonntag,11bis 19 Uhr.Weitere

Informationen: www.memmingen.de/kultur/museenkunst/museen-antonier-

haus.html

Ottobeuren. Die 21 Quadratmeter

große Klosterkrippe

in der Benediktinerabtei Ottobeuren

umfasste 388 Figuren.

JedesJahrimmer etwas anders,

aber stets fantasievoll drapiert,

bietet sich dann das Heilsgeschehen

der Adventszeit von

der Verkündigung des Erzengels

Gabriel anMaria in Nazareth

über die Herbergssuche

in Bethlehem bis zur Verkündigung

der Frohbotschaft andie

Hirten und die Geburt Jesu im

Stall zuBethlehem den Augen

des Betrachters dar. Danach

spannt sich der Bogen von der

Anreise der Heiligen Drei Könige

bis zu ihrerAnkunftinBethlehem

und zur Anbetung des

göttlichenKindes. LetztereSzenen

sind zweifellos die prächtigstender

ganzenKrippenszenerie.

Mittelpunkt des biblischen

Geschehens bildet die Weihnacht,

präsentiert durch die Figuren

der Heiligen Familie, die

der weltberühmte Krippenbauer

Sebastian Osterrieder auf

Bestellung 1913 geliefert hat.

Darum scharen sich Figurengruppen

aus verschiedenen

Stilepochen,hauptsächlich entstanden

in der zweiten Hälfte

des 18. Jahrhunderts, besonders

reizvoll im Biedermeier,

aber auch hinein bisindie Neuzeit.

Viele ältere Figuren jedoch

tragen noch ihre originalen Gewänder

der Entstehungszeit,

was sie besonders kostbar und

wertvoll macht. Die Krippe ist

bis zum Fest Maria Lichtmess

(2.Februar) zu besichtigen.

Adresse: Benediktinerabtei

Ottobeuren,Sebastian-Kneipp-

Straße 1, 87724 Ottobeuren

(48 km), weitere Informationen:

www.abtei-ottobeuren.de

Kempten. Die 23Quadratmeter

große Bründl-Krippe in

der Krypta der Lorenzkirche in

Kempten ist das Lebenswerk

des Lenzfrieder Künstlers und

Krippenbauers Adolf Bründl

aus Kempten-Lenzfried. Erverstand

dies als seine Art der

„Verkündigung der Frohbotschaft“.

Vor einer Kulisse mit

den Allgäuer Bergen breitet

sicheineLandschaft aus, in der

in verschiedenen Szenen die

Heilsgeschichtedargestellt ist.

Die Bründl-Krippe in der

Krypta der Basilika ist vom 1.

Dezember bis 2. Februar jeden

Sonn- und Feiertag von 14 bis

16 Uhr geöffnet. Auf Anfrage

werden Führungenangeboten.

Der Eintritt ist frei. Adresse: Lorenzkirche

am Hildegardplatz,

87435 Kempten (27 km), weitere

Informationen: www.stlorenz.de

Berkheim-Bonlanden.

Größer geht’snimmer:Die riesige

begehbare Barock-Krippe

im Kloster Bonlanden ist das

ganze Jahrüberzubesichtigen.

Sie wurde neu in Szene gesetzt

und einem umfassenden Ausstellungskonzept

folgend um

weitere Bereiche ergänzt. Mit

ihren insgesamt 378 Krippenfiguren,

die bis zu 250 Jahre alt

sind, erzählen die Franziskanerinnen

von Bonlanden auf lebendige

Weise die biblische

Geschichte der Menschwerdung

von Jesus. Die 16 Szenen

sind eingebettet in eine 160

Quadratmeter große Landschaft,

durch die sich die Besucher

hindurchbewegen – beginnend

mit der Prophezeiung

aus dem Alten Testament und

endend mit der Frau am Jakobsbrunnen.

Für die kleinen Besucher

steht eine lebensgroße Spielkrippe

mit Maltisch bereit. Besichtigung

täglich von 10bis

17 Uhr. Adresse: Kloster Bonlanden,

Faustin-Mennel-Straße

1, 88450 Berkheim Bonlanden

(44 km), weitere Informationen:

www.kloster-bonlanden.de

Ochsenhausen. Die Krippe

in derBasilika St. Georg in Ochsenhausen

entstand um1900.

Die Figuren sind bis zu 25 Zentimeter

groß und stehen in

einer Landschaft, gebaut aus

Baumrinden, Gips und Pappmaché.

Die Krippe wird inder

Woche vor Weihnachten in

einerSeitenkapelle (Nische)der

Basilika St. Georg aufgebaut

und bleibt dort bis Ende Januar;

die Kirche ist selbstverständlich

in diesem Zeitraum für interessierte

Besucher geöffnet,

täglich von9Uhrbis 16.30 Uhr

(Gottesdienst sonntags um 10

Uhr).

Adresse: Klosterkirche St.

Georg, Schlossbezirk, 88416

Ochsenhausen (53 km), weitere

Informationen: www.kloster-ochsenhausen.de

Wer weitere Krippen in

Oberschwaben besuchen

möchte, dem sei die neugotische

Weihnachtskrippe aus

demJahre 1886 in derPfarrkirche

St. Katharina in Wolfegg

empfohlen. Besichtigung: Heiligabend

bis 2. Februar, täglich

von 9bis 18 Uhr, www.wolfegg.de

(29 km).

In derPfarrkirche St. Jakobus

in Wolfegg-Röthenbach wartet

eine Tiroler Weihnachtskrippe

aus Bischofsbrunn/ Brixlegg

auf die Besucher. Die 200 fein

geschnitzten und farblich gefassten

Zirbelholz-Figuren stellen

sehr lebendige Szenen in

prachtvoller orientalischer

Landschaft dar. Die Krippe ist

täglich von 8.30 bis 18 Uhr zu

besichtigen. Adresse: Pfarrkirche

St. Jakobus Dorfstraße,

88364 Wolfegg-Rötenbach

(27 km).

Jürgen Rasemann

Das internationale Ballonfestival

im Tannheimer Talist jedes

Jahr einErlebnis. Die bunten

Heißluftballons begeistern

die Zuschauer, bis sie am

Horizontverschwinden.

Ausflugstipp fürdie ganze

Familiemit regionaler

undfrischerKüche

TANNHEIMER TAL–Dasinternationale

Ballonfestival im Tannheimer

Talfindet von Sonntag,

11. bis Samstag, 31. Januar,

statt. Die sanften Flugriesen erfreuen

die Zuschauer mit ihren

bunten Farben, bis sie nur noch

als kleine Punkte am Horizont erkennbar

sind. Wie weit die

Fahrt im Heißluftballon geht,

hängt von Faktoren wie dem

Wetter und vor allem dem

Wind ab. Bei guten Konditionen

ist eine Panoramafahrt ins

Allgäu, über das Schloss Neuschwanstein

oder sogar eine

Alpenüberquerung möglich.

Einmal in einem Heißluftballon

mitfahren und die Landschaft

vonobensehen, daswünschen

sich viele. Beim internationalen

Ballonfestival kann dieser

Traum inErfüllung gehen. Die

Passagiere können gemeinsam

mit den Piloten der Ballone in

luftigen Höhen fahren.

Am Tagvor der Fahrt sollten

Interessierte beim Organisationsteam

rund um Veranstalter

Rudi Höfer anrufen, um die

Wetterlage zuerfahren und zu

klären, obdie Fahrt stattfindet.

Am Morgen der Ballonfahrt

trifft man sich um 10.30 Uhr

am Startplatz, wo diePassagiere

den jeweiligen Piloten zugeteilt

werden. Anschließend

wird gemeinsam der Korb mit

AUTOHAUS

Mayer &Kloos

Brenner und Instrumenten aufgebaut

und der Ballon startklar

gemacht. Nach der Landung

wird derBallonverpackt undim

Hänger des Verfolgerfahrzeugs

verstaut.

Anmelden kann man sich zu

denFahrten in derTourismusinformation

Tannheim, Vilsalpseestraße

1. Eine Ballonfahrt

kostet 300 Euro pro Person. Informationenzum

Ballonfestival

bei Rudi Höfer unter Telefon

0043 6769490250.

Geheimtipp für Romantiker:

KFZ-Meisterbetrieb

auf BMW spezialisierte

FREIE Werkstatt

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das Ballonglühen. Mindestens

genauso eindrucksvoll wie die

Fahrtenist fürBallonfahrer und

Zuschauer das traditionsreiche

Ballonglühen. DieAtmosphäre,

wenn in der dunklen Winternacht

die Ballons startklar gemacht

werden und die Flammen

ein faszinierendes Lichterspiel

schaffen, ist unbeschreiblich

intensiv.

Termine zum Ballonglühen:

Dienstag, 13. Januar, Nesselwängle;

Dienstag, 20. Januar,

Jungholz;Dienstag,27. Januar,

Schattwald; weitere Informationen:

www.tannheimertal.com

MALEN,

BASTELN,

SCHREIBEN,

SPIELEN

ALLES DAFÜR, FINDEST DU BEI UNS!

Wenn in derdunklen Winternachtdie Ballons startklargemacht werden,

entsteht eineunglaublichromantische Stimmung. FOTO: ACHIM MEURER

Flugplatz16 88299 Leutkirch/Unterzeil Tel.07561 9870011 fliegerstube@web.de www.fliegerstube.eu

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allgäuer Atmosphäre wird bereits in der

vierten Generation von der Familie Bally

geführt.

Auf den Tisch kommt nur regionalund

saisonal Ausgewähltes vom Feinsten.

Genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten

beim gemütlichen Verweileninder

Gaststube oder auf der Sonnenterrasse.

Dienstag bis Samstag Sonntag

11.30 bis 13.30Uhr 11.30 bis 13.3 0Uhr

17.30 bis 21.00 Uhr


6 DIEREGION

Wenn der Schnee

unterden Sohlen knirscht

Tipps für ausgedehnte Winterwanderungen

auf gewalzten

Wegen. Unterwegs gibt's

herrliche Ausblicke in die AllgäuerBergwelt.

Sind‘s Engel, sind‘s Eisprinzessinnen? Beim OberstaufenerWinterzauber

ist viel Illusion im Spiel.

FOTO: JULIA GEPPERT

Magische Wesen

undeiskalte

Meisterwerke

Zum Jahreswechsel putzt sich

Oberstaufen wieder ganz besondersheraus.

OBERSTAUFEN – Illuminierte

Spazierwege, Winter Streetfood

Markt mit regionalen und

internationalen Spezialitäten,

gemütliches Pop-up-Kino,Märchenstunden

und Konzertshows:

Zum Jahreswechsel

putzt sich Oberstaufen wieder

ganz besonders heraus und

dient von Freitag, 27. Dezember

bis Montag, 6.Januar, als

zauberhafte Kulisse fürein um-

Fürstliches Winterleuchten

BAD WALDSEE –Das Fürstliche

Winterleuchten in Bad Waldsee

findet bis zum 25. Januar, täglich,abder

Dämmerung,bis 21

Uhr statt. Stimmungsvolle Musik,

faszinierende Lichtinstallationen

und unterhaltsame Aktionen

runden den Zauber der

winterlichen Atmosphäre ab.

Das Winterleuchten hat sich in

den vergangenen Jahren zu

einem Besuchermagnet entwickelt.

Zahlreiche Interessierte

wandelten proSaisondurch das

bunt beleuchtete, 340 Hektar

große, Areal des Golf-Resorts

BadWaldsee.Mitzubringen sind

festes Schuhwerk und eventuell

eine Taschenlampe. Die Wege

sind für Kinderwagenund Rollatoren

nicht ideal. Erwachsene

bezahlen fünf Euro, Kinder von

vierbis zwölf Jahren zwei Euro.

fassendes Veranstaltungsprogramm.

Langsam drehtsich das

Karussellund dersüße Duftvon

Früchtepunsch steigt in die Nase,

tausende Lichter zaubern

Glanzpunkte: Der Oberstaufener

Winterzauber ist ein Fest

für alle Sinne, lädt dazu ein,die

Stimmung der vergangenen

Feiertage noch etwas weiterzutragen

und mit insneueJahrzu

nehmen. Kulinarischer Wintermarktvon

Freitag, 27. bis Montag,

30. Dezember: Die örtlichen

Vereine öffnen ihre Glühwein-

und Spezialitätenstände

mitAllgäuer Köstlichkeiten wie

Käsnudeln und AllgäuerBrennter,

ergänzt von Klassikern wie

Crêpe und Bratwurst. Der Marienplatz

wird zumwinterlichen

Treffpunkt für Freunde und Familie

–umrahmt von Live-Musik

und einem nostalgischen

Kinderkarussell. Feuershow

von „Elemental Fire“ als leuchtender

Abschluss des Winterzaubers

am Montag, 6.Januar.

Das vielseitige Duo begeistert

mit ausgeklügeltenChoreografien

und spektakulären Feuereffekten!

Die spürbare Freude

derbeidenArtistenamgemeinsamen

Spiel mit den Flammen

ist somitreißend, dass der Funke

unweigerlich auf das Publikum

überspringt. Tauchen Sie

ein ineine fesselnde Welt der

kunstvollen Feuer-Manipulation

undlassenSie sich von der

Schönheit und Kraft dieses Elements

verzaubern.

WeitereInformationen:

www.oberstaufen.de/

winterzauber

Adresse:

FürstlichesGolf-Resort,

Hopfenweiler9,

88339 BadWaldsee,

www.winterleuchtenbadwaldsee.de

(37 km)

Jürgen Rasemann

Winterwandern durch diedick verschneiten Traumlandschaften des Allgäusund desTannheimertals istein besonderes Erlebnis.

REGION –Die Sonne lacht, der

Schnee lockt:Was gibt es Schöneres,

als bei Sonnenschein

durch tief verschneite Landschaften

zu wandern? Der Pulverschnee

glitzert und funkelt,

die mit der weißen Pracht beladenen

Bäume nehmen eigenartige

Gestaltenan, und aufden

gewalzten Wegenknirscht'sbei

jedem Schrittunterden Sohlen.

Mit jedem Atemzug dringt die

kristallklare Winterluft tiefer in

die Lungen ein. Winterwandern

im Allgäu hat seinen besonderenReiz.Irgendwieist

mandem

Himmel näher, der Alltag rückt

in weite Ferne, die Sorgen verfliegen.

Mensch, was willst du

mehr? Ordentliches Schuhwerk

und den Schlitten nicht vergessen.

Oberstaufen/Steibis: Die

wunderschöne Rundwanderung

auf dem sonnigen Hochplateau

des Imbergs, die nach

Lust und Laune verlängert werden

kann, beginnt ander Bergstation

der Imbergbahn in Steibis.

Der gesamte Weg ist gewalzt

und auch für Kinder sehr

gut geeignet.

Zunächst geht es durch eine

Waldpassage und danach links

ab, der Beschilderung zum

Alpengasthof „Hochbühl“ folgen.Hier

beginnt der Rundwanderweg

über die Alpe Glutschwandenund

denAlpengasthof

„Hochwies“. Auf dem sonnigen

Hochplateaudes Imbergs

genießtman herrliche Ausblicke

vomwestlichstenGipfelder Nagelfluhkette,

dem Hoch Häderich,

bisweitinRichtung Immenstadt.

Einige Male kreuzt der

Weg die Langlaufloipen des

Hoch Häderich. Der Rundweg

endet wieder amAlpengasthof

„Hochbühl“. Vonhierauf demselben

Wegzurück zurBergstation.

Parkplatz: Talstation Imbergbahn;

Ausgangspunkt: BergstationImbergbahn;

Anspruch:

leicht; Dauer: 2.20 Stunden;

Strecke: 6,8 km; Fahrtzeit: 42

Minuten, 33 Kilometer;

www.imbergbahn.de

Oberstaufen: Bei der sonnenreichen

Kapfwaldrunde in

Oberstaufen geht es auf größtenteils

gewalzten Trassendurch

eine Winterlandschaft aus weißen

Feldern, gefrorenen Bächen,

einem Hochmoor undverschneiten

Wäldern, vorallemdie

Ausblicke vom Berg Kapf sind

großartig: Hier breitet sich die

markante Nagelfluhkette mit

dem 1834 Meter hohen Hochgratvor

einem aus. DerRoutenverlauf

ist so abwechslungsreich,

dass die Tour vom Deutschen

Wanderinstitut alsPremiumwinterwanderweg

ausgezeichnet

worden ist –als eine

der wenigeninDeutschland.

Bitte die Parkplätze an der

Tennishalle oder am Kurhaus

nutzen.Die privatenParkplätze

am Skilift Sinswang stehen ausschließlich

Skifahrern/Snowboardern

zurVerfügung.

Ausgangspunkt: Tennishalle;

Anspruch: mittel; Strecke:

6,2 km; Dauer: 2.15 Stunden;

Fahrtzeit: 49 Minuten, 35 Kilometer;www.oberstaufen.de

Bad Faulenbach/Füssen:

Berühmt geworden ist der Alatsee

durch den Kluftinger-Krimi

„Seegrund“. Darin findet der

Allgäuer Bestseller-Kommissar

am Ufer mitten imblutrot verfärbten

Schnee dieLeiche eines

Mannes. Lange vorher schon

gab der idyllische Bergsee immer

wieder Anlass zu Mythen

und Spekulationen –wer dorthinwandert,weiß,warum:Die

besondere Atmosphäre ist

spürbar. Und dies ganz besonders

im Winter.Esfühlt sich an,

als obdurch die Reduzierung

der Farben unsere Sinne geschärftwürdenbei

der vielseitigenWanderung

durchs Faulenbacher

Tal. So genießen wirdie

Vogelstimmen oder den Geruch

des Schwefelwassers

ebenso, wie die kreativen Installationen

im „Tal derSinne“.

Diese Winterwanderung ab

Bad Faulenbach lässt sich teilweise

auf komplett geräumter

Fahrstraße, teilweise erlebnisreich

auf naturbelassenen Wegen

durch den Wald unternehmen.

Zurück stapft man südlich

parallel zur Alatsee-Straße auf

schmalen, aber beschilderten

Wanderwegen durch den Winterwald

nach BadFaulenbach.

Übrigens: Von Bad Faulenbach

ist es nicht weit zum

SchlossNeuschwanstein.

Ausgangspunkt: Bad Faulenbach;

Anspruch: leicht;

Strecke:7,5 Kilometer; Dauer:

2.15 Stunden; Fahrtzeit: 1.15

Stunden, 70 Kilometer;

www.badfaulenbach.de

Oberstdorf: Zu dem 500

Jahre alten, denkmalgeschützten

Bergdorf Gerstruben mit

historischen Bauernhäusern

und Museum geht esauf der

Winterwanderung im Oberstdorfer

Trettachtal.Das Dorf war

früher um diese Jahreszeit von

der Außenwelt komplett abgeschnitten,

heute ist es über Dietersberg

erreichbar.

Schon derWeg durchdie grandiose

Alpenkulisse ist ein Traum.

Spektakulär ist auch eine Wanderung

zur wildromantischen Breitachklamm,dieimWintermitden

bizarren Eisformationen wie ein

Kunstwerk aussieht. Werhochhinauf

will und auch mal nur die

winterlichen, tief verschneiten

Gipfel erlebenwill, kann auchgerne

dieBahnnehmen: Am NebelundamFellhornführen

Rundwege

durchdieseimposante Gipfelwelt.

So klar und rein wie hier

oben istdie Luft sonst kaum.

Fahrtzeit: 1.10 Stunden, 63

Kilometer; www.oberstdorf.de

Tannheimer Tal. Im Tannheimer

Talstarten dieWinterspaziergänge

bereits auf einer Höhe

von über 1100 Meter. Ohne Anstrengung

geht esauf sonnigen

Wegen durch die verschneite

Landschaft, z.B. von Grän zum

Adlerhorst -mit gemütlicher Einkehr

-und über den gefrorenen

Haldensee zurück. Wem das ein

Tick zu viel Abenteuer ist, kann

auch um den See herumwandern.Der

Rundweg über Innergeschwend

und Tannheim ist ein

Spaziergang mit Kulturgenuss:

Nichtnur dasPanorama istwunderschön,

sondernauchdie zwei

Kapellen aus dem 15. Jahrhundert,

dieandem Wegstehen.

FOTO:WWW.GO-IMAGES.COM /WOLFGANG EHN

Fahrtzeit: 1.25 Stunden, 74

Kilometer; www.tannheimertal.com

Kleinwalsertal/Riezlern.

Ein Klassiker im Kleinwalsertal

ist der aussichtsreiche Rundwanderweg

Gottesacker/Ifen

im Ifen-Skigebiet. Sie laufen

durchdie Schneelandschaft des

Gottesackerplateaus und genießen

den Bergblick auf rund

2000 Meter Höhe. Die Tour

Wanderungbeginnt an der Talstation

der Ifenbahn, mit der

Sie hinauf bis zur Bergstation

fahren. Vondortführt ein wunderschöner

Panorama-Rundwanderweg

durch die Schneedünender

Karstlandschaft Gottesacker.

Esgibt zwei Varianten,

einen fünf Kilometer und

einen drei Kilometer langen

Rundwanderweg. Die Drei-Kilometer-Variante

führtca. nach

der Hälfte des Weges zurück

zum Ausgangspunkt, während

die Fünf-Kilometer-Variante

weiter in Richtung deutsche

Grenzeführt.

Ausgangspunkt: Talstation

Ifenbahn; Anspruch: mittel;

Strecke: 3oder 5Kilometer;

Dauer: 1.40 Stunden; Fahrtzeit:

1.30 Stunden, 72 Kilometer;

www.kleinwalsertal.com

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Impressum

Verlag:

SchwäbischeZeitung

LokalverlagLeutkirchGmbH&Co.KG

Marktstr.27|88299 Leutkirch

Produktmanagement:

Monika Notz |07561 80-643

zeitung@park-zeitung.de

Redaktion:

PatrickMüller|07561 80-632

redaktion@park-zeitung.de

SimonNill(verantwortlich)

Anzeigen:

Mediaberater derSchwäbischenZeitung

&AllgäuerZeitung

Markus Fürst(verantwortlich)

Anzeigenschluss:

am 7. desVormonats

Druck: SV DruckGmbH&Co.KG

Herknerstraße15|88250Weingarten

Erscheinungsweise:

alle zwei Monate

E-Paper: www.park-zeitung.de

Auflage: 22.000Exemplare

Es gelten dieallgemeinen Geschäftsbedingungen

derSchwäbischerVerlag

GmbH &Co. KG Drexler, Gessler.

SEIT ÜBER 75 JAHREN IN LEUTKIRCH

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Isny:kleine Entfernung, große Begeisterung

Ein Tag in Isny mit Schlosserkundungen,

Skiabenteuern

undStockbrotkrümel.

ISNY–„Was denkst du,treffeich

den Baum dort drüben auf dem

Parkplatz?“ Herausfordernd

zwinkert Ben seiner Mutter zu,

bevor er,von Euphorie gepackt,

einen Schneeballformt und ohne

nachzudenken abfeuert.

Noch ehe seine Mama antworten

kann, ist esauch schon geschehen:

Der Schneeball fliegt

geradewegs durch die offene

Türeines parkenden Autos und

landet direkt auf dem Schoß

eines erschrockenen Jungen.

Dem folgt ein „Oh Mist“ von

Ben und ein seufzendes „Ohje,

es tut mir leid!“ seiner Mutter.

Bedröppelt und mit einem

schlechten Gewissen blicken

beide in Richtung Auto.

Während sich einLächeln auf

den Gesichtern der Eltern breit

macht, springt der schneebedeckte

Lockenschopf aus dem

Auto und ruft Ben zu: „Hey, warte,

ich zeig’ dir, wie man richtig

zielt.“ Kurzerhand werfen die

Kinder kichernd Schneebälle in

alle Richtungen. „Ach, das

macht doch nichts“, besänftigt

der Familienvater derweilen

Bens Mama. „Das war zwar ein

eisiger Empfang an der Isnyer

Felderhalde, aber Max hat doch

seine Schneehose anund freut

sich schon den ganzen Tagauf

eine Schneeballschlacht.“

„Vielleicht könnten Sieuns ja

einpaar Tipps geben. Waskann

maninIsny undder Umgebung

Interessantes unternehmen?“

ruft Max Mutter Susanne zu.

„Na klar,sehrgerne. Wirwaren

schon gestern inder Isnyer Altstadt

und haben uns in der Isny

Info ein paar Tipps abgeholt“,

freut sich Susanne, erleichtert,

dassdie Familie so nett ist. Neugierighaben

sich auch ihrMann

Alexander undihrebeiden anderen

Kinder Lisa und Leon zuder

kleinen Gruppe hinzugesellt.

Noch ehe sie ihren ersten persönlichen

Ratschlag äußern

kann, beginnen die Kinder

schon zu berichten:

Ben schwärmt von seinem

Skikurs: „Erst habe ich amZauberteppich

geübt, doch dann

durfte ich schon schnell den

Schlepplift testen. Ich bin komplett

alleindie Pisteheruntergefahren,

ohne hinzufallen. Das

warcool!Danach sind wirnoch

mitLisaumdie Wette gerodelt.“

Lisa, die Jüngste der Familie,

strahlt vorBegeisterungund berichtet

mit glänzenden Augen

von ihrem Schneespaß: „Wir

sind immer wiederdie Pistehier

an der Felderhalde hochgestapft

und dann auf dem Rodelrunter

gesaust! Oh, hat das Spaß gemacht!

Einmal war ich sogar

schneller als Ben und hab ihn

richtig eingeschneit.“

Leon,der Älteste, erzähltaufgeregt

von seiner interaktiven

DerdigitaleStreifzug in derInnenstadtist fürGroß undKlein einAbenteuer.

TopLanglaufpisten in Isny für Anfänger und Fortgeschrittene FOTO:ERNSTFESSELER

Erkundungstour durch die Altstadt:

„Wir sind beidem digitalen

Streifzug dem schlauen

Fuchs hinterhergelaufen und

haben dabei an den Stationen

jede Menge andere Tiere getroffen.

Ich habe als Erster alle

Rätsel richtiggelöstund mirdirekt

im Anschluss die Belohnung

abgeholt.“

Mutter Susanne pflichtet

Leon bei: „Die kleine Altstadt

mit dem Schloss ist absolut sehenswert.

Durch die Fußgängerzone

mit den kleinen Gassen

und einladenden Geschäften,

ging es hinauf zu den barocken

Mauern des Schloss Isny:

Kunst- und Kulturschmuckstück

der Stadt. Das Stadtmuseum

mitden spielerischenElementen,

wie dem eingebauten

Tunnel, hat die Kinder sofort

zum Mitmachen und Entdecken

angeregt."

Vater Alexander ergänzt heiter:

„Mich hat die geführte Familientour

sehr begeistert und

auch überrascht. Mit dem Outdoorexperten

sindwir den Spuren

der Tiere imWald gefolgt

und haben spielerisch die win-

Derlichterglänzende Innenhofbei der Isnyer Schlossweihnacht

terliche Tierwelt entdeckt. Und

natürlich hatdas anschließende

Stockbrotessen am Feuer schöne

Kindheitserinnerungen

wachgerufen. Ein großartiges

Angebot für alle kleinen und

großen Naturforscher. Dahabe

ich mich wieder jung und lebendig

gefühlt.“

„Ja Papa, aber nach dem

Wochenende wirst du dich bestimmt

nicht mehr sojung fühlen“,

lacht Leon und zwinkert

seinem Vater zu. „Wir machen

am Wochenende zu zweit

einen Langlaufkurs imStadion

und ich kann mir vorstellen,

dass du nach den zwei Tagen

deine verbesserte Technik auch

in deinen Muskelnspürst“,witzeltLeon

weiter.

„Warte mal ab, Leon. Sportlich

wird esfür euch beide auf

jeden Fall” besänftigt Mutter

Susanne. „Wir anderen machen

es uns inder festlich geschmückten

Stadt gemütlich

und besuchen die Isnyer Adventsmärkte.

Wir haben gehört,

dass es viele kreative Geschenkideen,

weihnachtliche

Leckereien und fröhliche Melo-

FOTO: ERNST FESSELER

FOTO: ERNST FESSELER

dien gibt undman am wärmenden

Feuer auf dem Marktplatz

zusammenkommt.“ „Und

Sonntag gehen wir dann zum

Abschluss noch allegemeinsam

auf die Isnyer Schlossweihnacht“,

freut sich strahlend die

kleine Lisa. „Da ist nämlich

abends immer das traditionelle

Engelefliegen undich bin schon

so gespannt“. Mutter Susanne

ergänzt noch für die Familie:

„Stimmt genau, auf die Kultur

und Mitmachangebote imlichterglänzenden

Schloss, Musik

auf der Freilichtbühne und das

Code:

bezaubernde Kinderprogramm

freuen wir uns sehr. Das lohnt

sich wirklich –die Schlossweihnacht

ist immer die erste Dezemberwoche

von Mittwoch

bis Sonntag. Wie ihr hört: Isny

im Allgäu ist wirklich ein spannender

Ort und so abwechslungsreich.

Schaut doch so wie

wir auf den Social-Media-Kanälen

vorbei. Da bekommtihr immer

die aktuellen Informationen

zu den Veranstaltungen

undFührungen.“

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88316Isny im Allgäu

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Bushaltestelle

Mülltrennstation

1 Einfahrt

2 GuestService

3 Market Dome:

Rezeption, TouristInfo,

Action Factory, Aqua Mundo,

BALUBA,Restaurants &

Shops

4 Deep Nature Spa&

Restaurant “Auszeid Hüttn”

5 Kinderbauernhof&Allgäuer

Stüble

6 Ponyreiten

7 Anlegesteg:

Tretbootfahren&Kids Hafen

8 Minigolf (draußen)

9 Outdoor Activity Center

10 Multi-Sport-Arena &

HangOut mitInteractive DJ &

-Fußballwand

11 Bogenschießen&LaserBattle

12 High AdventureExperience

13 Honigund Bienen Haus

14 Marktplatz

15 Kids Safari Trail

16 BusinessCenter

17 Beachvolleyball

18 ForestHill

19 CycleCenter:

Fahrradverleih,E-Cars &

Kids Safari

20 Center ParcsAcademy:

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21 Waschsalon

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1034

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1006

12 Pers.VIP -AG1425

Fahrtrichtung

Fußweg

Geschwindigkeitinnerhalb

desgesamtenFerienparks

1009

10071008

11

10

5

12 Pers.Exclusive -AG1434

252 253

1044 1043

1050 1049

1055

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1144

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506

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467 468469

259

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1046

1047 1048

Altusried

Frauenzeller

Tor

1113

470

268

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266

260 261

1114

1115

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1142

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265

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501

262

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1135

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1125

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6Pers. Comfort -AG1402

8Pers. ExclusiveWellness -AG1442

12 Pers.ExclusiveWellness -AG1444


DIESEITENFÜR KINDER

9

5

2

Kinderrätsel 1

DER WEIHNACHTSMANN KOMMT!

2

6

5

1

6

3

5

1

Mit Vollgas ist der Weihnachtsmann unterwegs zu den Kindern. Er hat seine besten Rentiere vor den Schlitten gespannt.

1. Die beiden Leittiere haben aber ein Problem. Wenn du das Rebusrätsel löst, weißt du, was das eine Rentier zum

anderen sagt.

2. Einige Gehilfen des Weihnachtsmanns sind schon in der Stadt unterwegs – wie viele sind es?

3. Der Weihnachtsmann hat nicht nur Geschenke, sondern auch eine Nachricht für dich dabei. Wenn du alle Begriffe

im Bild errätst und die Buchstaben an der richtigen Stelle in das große Gitter einträgst, kannst du sie lesen. Die Zahl

im weißen Feld gibt an, wo der Buchstabe im Gitter stehen muss. Die Zahl im schwarzen Feld verrät dir die Position

im gesuchten Wort.

3

5

6

6

4

2

Sudokumit Zahlen

Trage die Zahlen 1bis 6soindie leeren Felder ein,

dass sich jede dieser sechs Zahlen nur einmal in

einemSechserblock, nureinmal aufder Horizontalen

undnur einmal aufder Vertikalen befindet.

D

A

F

B

C

E

D

A

D

F

B

F

A

B

D

A

Sudokumit Buchstaben

Trage dieBuchstaben A, B, C, D, Eund Fsoindie

leeren Felder ein, dass sich jeder dieser Buchstaben

nur einmal in einem Sechserblock, nur einmal

aufder Horizontalen undnur einmal aufder

Vertikalenbefindet.

Kinderrätsel2

Kinderrätsel 3

Rätsel-Lösungenauf Seite15


10 KINDER-PARKPLAN


DIERÄTSEL-SEITE

11

Bilderrätsel:

Findedie acht Fehler!

Das obere Bild unterscheidet sich

durchachtVeränderungen

von demBilddarunter.

Welche sind es?

peinlich

Gewinnspiel

kleinste

Büffelart

Preisstaffel

Fischart

im

Bodensee

ein

Insekt

ein

Längenmaß

Fragewort

dt. Bundespräsident,

†1972

ärztliche

Betäubung

Gesangspaare

höfliche

Anrede

in

England

ionische

Insel,

Griechenland

winziger

parasit.

Pilz

1

Rufname

der

Kardashian

unrealistisch

landwirtschaftliches

Gerät

Liebhaber

(engl.)

Nagetiere

Teil

des Hubschraubers

zweijährlich

natürl.

Haarfärbemittel

13

hintere

Fahrzeugteile

jemandem

Achtung

erweisen

Patron

gegen

Feuersnot

knallhart

(neudeutsch)

zentraler

Wallfahrtsort

des Islam

nach

unten

Epos

von

Homer

4

Figur bei

Fontane

(‚...

Briest‘)

duschen

eine

Zitatensammlung

Milchwirt

Wintersportlehrgänge

S

9

7

Fluss

durch

Kempten

englisch:

auf

kurz für:

in das

5

das

Unsterbliche

undurchlässig

Havelzufluss

amerikanische

Viehfarm

unentschieden

beim

Schach

norddeutsch:

Mädchen

Maskottchen

des Schiffszubehör

Center

Parcs

Schlittenfahrt

im Flutlicht

Maßbandeinteilung

Gebärde

israel.

Staatsmann,

†1995

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

15

Buchaufschrift

Haustier

Kurort in

Belgien

altrömischer

Grenzwall

US-

Unternehmer

(Bill)

14

Unordnung

Bergeinschnitt

Grundschulfach

Produkt

der

Bienen

brit.-dt.

Biochemiker,

†1979

12

allein

Titel arab.

Fürsten

Lehrling

(Kw.)

dünne

Lage

Dachtraufe

Kriechtierart

Schauspielpart

C

11

Imkerei

mit Probiermöglichkeit

Urkundsjurist

Mönchsrepublik

(Griech.)

schläfrig

6

scheue

Waldtiere

geschmacklos

Völkergruppe

in der

Arktis

8

Pelztiere

Wassersportler

Selbstgespräch

europäisches

Gebirge

Brauch,

Zeremoniell

chem.

Zeichen

für Neon

wollige

Wanderbegleiter

Verstorbener

Truppenverlagerung

Vorname

von

Delon †

Fluss

durch

Florenz

afrik.

Dickblattgewächs

Brettspiel

aus der

Antike

der Tag

in der

nord.

Sage

Figur in

‚Die

Fledermaus‘

Innenstadt

(engl.)

2

Seltenerdmetall

kleine

Vertiefung

persönl.

Geheimzahl

(Abk.)

22.

griech.

Buchstabe

Herausgeber

von

Büchern

lateinische

Vorsilbe:

weg

franz.

Filmpreis

griechischer

Buchstabe

afrikanischer

Affe

3

frz.

Grafiker,

†2019

(Tomi)

besitzanzeigendes

Fürwort

10

Vererbungslehre

ausführen

Maskottchen

des

Center

Parcs

Zergliederung

DP-pz-2120-2025-06

Kreuzworträtsel

Sudoku leicht

6 5 2 9 8

4 8 2 9 3

9 4 2

7 2 1 5

9 5 6 7

5 4 8 9 7

3 6 9 8 4

4 6 3 1 9

4 1 3 8

Sudoku mittel

9 1 7 3

3 1 5 2

6 7 9

4 8 5 7

9 6 2 1 8

8 6 9 2

3 9 2

7 5 4 3

1 8 6

Sudoku schwer

8 7 5 1

8 9 3

4 7 6

3 4 9

8 9 2 3

7 4

3 8 6

2 4 3

3 2 4

Sudoku: Zahlen von1bis9sind so einzutragen, dass sichjededieserneunZahlennur einmal in einemNeunerblock, nur einmal auf derHorizontalen undnur einmalauf derVertikalenbefindet.

Quiz

1. In welcherStadt soll derLegende

nachAbraham geborensein?

A Babylon B Milet

C Argos D Ur

2. Werliegt nichtimTal derKönige

begraben?

A Hatschepsut

B RamsesII.

C Tutanchamun

D Cheops

3. Wieheißt derantike

HafenRoms?

A Omega B Ostia

C Olbia D Onega

Geschichte

4. Fürwelches Volk wardas

jordanische PetraHauptstadt?

A Nabatäer

B Aramäer

C Hethiter

D Lykier

DieLösungen

sind auf Seite 15

zu finden.


12 DIEREGION

Bella Italia im Maßstab1:87

Das Skigebiet „Max-Wild-Arena“inIsny ist auch fürkleineSkifahrergut geeignet.

Perfekter Winterspaß

für Großund Klein

Die Skigebiete rund um den

ParkAllgäu bieten beiSchnee

alles,was dasHerzder Skifahrer

begehrt: gepflegte Pisten,

Skikurse für die Kleinen oder

Nachtrodeln bei Flutlicht.

REGION –Wer seineFreizeit auf

zwei Bretternverbringen möchte,

hat im Allgäu viele Gelegenheiten

dazu. Ob rasante Abfahrten

oder flache Übungshänge

für Anfänger: Ski- und Rodelfreunde

finden im Allgäu alles,

was ihr Herz begehrt. Wenn's

dann nach einem schönen Tag

auf der Piste abends noch Allgäuer

Kässspatzen gibt, ist die

Welt in Ordnung. Bereits in

nächster Nähe zum Park Allgäu

befinden sich einige interessante

Skigebiete, fallsder Winterein

weißer wird.

Nicht zu groß und nicht zu

schwer: Im Familien-Skigebiet

Eschach mit den Schwärzenliften

istfür jeden etwas dabei. Die

Jüngeren können sich im„Kinderparadies“

austoben. Wer

möchte, kann seine Kinder in

professionelle Betreuung der

Ski- und Snowboardschulen geben.

Für geübte Skifahrer hat

das Schneeparadies Eschach von

der Panoramaabfahrt biszur erlebnisreichen

Waldabfahrt einiges

zu bieten. Vier Schlepplifte

erschließen die sonnigen Abfahrten.

Zusätzlich zum Tagesbetrieb

findet jeden Freitag, bei entsprechender

Schnee- und Wetterlage,

Nachtrodeln von 17.30 bis

20.30 Uhr unter Flutlicht im Familien-Skigebiet

Eschach statt.

Zünftiger

..

Natürlich kann man auch einfach

die herrliche Aussicht des

gut beschneiten Skigebiets genießen.

Wem nach dem Wintersport

der Magen knurrt, der

kann sich inder Gletscheralp

mitgroßerSonnenterrasse stärken.

Wer eine Ski- oder Snowboardausrüstung

leihen möchte,

kann dies direkt am Parkplatz

der Schwärzenlifte machen.

Auch Rodel und andere Funsportgeräte

gibt es dort. Im

„Sorglos-Parket“ ist das alles

samt Skikurs enthalten. Die

Parkplätze sind gebührenpflichtig.

BisnachEschach sind es vom

Center ParcsAllgäu rund 21 Kilometer.

Mehr Informationen

gibt es unter Telefon

08378/1222oderwww.schwaerzenlifte.de

sowie bei der Skiund

Snowboardschule Frey

Haslach,

Telefon

08378/932211,

www.eschach.com

Ortswechsel: Raus an die frische

Luft, rein inden Schnee

der Max-Wild-Arena. Für Anfänger

ist die Felderhalde, der

Hausberg von Isny, ideal. Der

Skihang mit Schlepplift und

zwei Pisten bietet die optimale

Infrastruktur für alle Wintersportbegeisterten.

Moderne

Beschneiungsanlagen sorgen

für Schneesicherheit. Soist der

Wintersport-Spaß den ganzen

Winter übergarantiert.

Als Skizwerg spielerisch im

„Fun-Park“ die Welt auf zwei

Brettern kennenlernen oder als

Jugendlicher ganz „cool“ auf

BRAUEREI-GASTHOF

2 KM VON CENTER PARCS

ALLGÄUER SPEZIALITÄTEN, FRISCHES BIER

UND FÜR KINDER GIBT’S POMMES UND CO.

BUNTES PROGRAMM IM HIRSCHSTADEL

MIT MUSIK UND TANZ.

Di – Fr: Warme Küche von 17:00 bis 21 Uhr

Sa + So + Feiertage:

von 11:30 bis 21 Uhr

WWW.DORFGASTHOF-HIRSCH.DE

RESERVIERUNG UNTER TEL: 07567 18 23 30 ODER ONLINE

Anzeige_Hirsch_CenterParksZeitung_23

einem Brett die Kurve kriegen.

Die Lehrer der Ski-, Snowboard-

und Langlaufschule

wollen Interessierte mit viel

Freude an den Wintersport heranführen.

Ob als Anfänger

oder Wiedereinsteiger, inEinzel-

und Gruppenkursen kann

Erlerntes wieder aufgefrischt

werden.Die Skiausrüstunggibt

es vor Ortauszuleihen.

Wer viel Sport treibt, weiß,

dass es nichtsWichtigeresgibt,

als einePause mitleckerenSpezialitäten,

die neue Energie für

die nächstenAbfahrtenliefern.

In der Schönegger Käse-Alm,

unweitder Piste,gibtesvon der

Käsebrotzeit, über warme Gerichte

bis hinzuKaffeeund Kuchen,

alles, was das Herz begehrt.

Info: Bis zum Skilift Felderhalde,

ZurLudwigshöhe 3, in Isny

sind es vom Park Allgäu rund

16 Kilometer. www.max-wildarena.de

oder www.isny.de

Bereits vor 56 Jahren wurde

der 640 Meter lange Schlepplift

am Gohrersberg bei

Kreuzthal als „der ideale Familien-Lift“

beworben. Das ist er

auch geblieben. Am Kiosk an

der Talstation gibt es warme

undkalteGetränkeund Wiener

Würstchen. Kreuzthal hat die

meisten Sonnentage in

Deutschland, Nebel ist so gut

wie unbekannt, das zumindest

behauptet Dr. Rudi Holzberger,

Journalist,Autor und„Lift Boy“

am Skilift Gohrersberg. Parken

ist kostenpflichtig. Die Parkgebühr

wird allerdings mit einer

Halbtageskarte am Skilift verrechnet.

Wer die Wildnis liebt, kann

mit Schneeschuhen zum Gipfel

der Kreuzleshöhe wandern.

Wenn abends das Flutlicht ausgeschaltet

wird, leuchtet der

Sternenhimmel wunderschön.

Die Erklärung: Wenige Häuser,

wenig Licht und vor allem: Die

mächtigen Wälder imdunklen

Herzen des Allgäus schlucken

alle flüchtigen Photonen –nirgendwo

ist die Nacht dunkler.

Romantik pur: Vor allem an der

Talstationmit einemGlasGlühmost

in derHand.

WeitereInformationen:

14 Kilometer, Schneetelefon:

07569/930146, www.gohrersberg.de

WeitereSkilifte in der

Umgebung

des Center ParcsAllgäu:

Liftanlagen Oberwilhams,

Missen,27km, Telefon

08320/276,

www.skilift-wilhams.de

Luggi-Leitner-Lift,Scheidegg,

41 km,Telefon 08381/4460,

www.skilift-scheidegg.de

SkiliftArgental,

Weitnau/Wengen, 23 km,

Telefon 08375/8858,

www.skilift-weitnau.de

Skilift Wengen, Weitnau/Wengen,

23 km, Telefon

08375/3719812,

www.skilift-wengen.de

Thalerhöhe Skilifte,

Missen-Wiederhofen, 31 km,

Telefon08320/283,

www.thaler-hoehe-skilifte.de

Oberberglifte,Weiler-Simmerberg,Telefon

08387/ 2526,

www.oberberglifte.de

Jürgen Rasemann

LIVE IN

FOTO: JÜRGEN RASEMANN

lau. Öffnungszeiten: Mittwoch,

13 bis 18Uhr. Donnerstag auf

Anfrage. Freitag bis Sonntag

von 13 bis 18 Uhr. Gruppen auf

Anfrage.

Telefon:

01703132594. www.urlauermodellbahnen.de

Gratis-

Gutschein

1 Kugel Eis* !

DER

* Pro Kind (bis 16 Jahre) 1 x einlösbar.

GASTSTUBE

Ein kleines Stück Italien liegt

gleich vor den Toren des Center

Parcs Allgäu. Gebaut hat

es Italienfan Achim Harr aus

Leutkirch.

Mit Schellen- undKettengerassel

durchdie Nacht

Das Klausen- und Bärbeletreiben

ist im Allgäu ein

Brauch aus keltischer Zeit.

Das schaurig schöne Spektakel

ist für die „Kloasen“

auch ein Zeichen der Heimatverbundenheit.

Leutkircher Winterzauber

URLAU–Zu besichtigen istdas

Modell imMaßstab 1:87 auf

einer HO-Märklinanlage im

Modellbahnstüble in Urlau.

Auf 250 Quadratmetern stellen

Modelleisenbahnfreunde

analoge und digitale Anlagen

in verschiedenen Spurweiten

und mehreren Epochen vor. In

den Anlagen steckt viel Liebe

zumDetail.

Bei den kleinen Gästen ist

die „kindgerechte Modellbahnanlage“,

der Renner. Sie

können verschiedene Waggons

und Loks zu einem Zug

zusammenstellen und diesen

auf den Gleisen fahren lassen.

Auf den Anlagen fahren zwischen30und

40 Zügeauf einer

Gleislänge von rund 800 Metern.

Im Bistro können Eisenbahnfreunde

in verschiedenen

Vitrinen Modelleisenbahnen

und Bauwerke bewundern

oder käuflich erwerben.

WeitereInfos:

Urlauer Modellbahnen, Landstraße

17, 88299 Leutkirch-Ur-

REGION –Vor über 2000 Jahren

fand ein Brauch seinen Ursprung,

der sich bis heute im

Allgäu hält: Das Klausentreiben.

Am 5. und 6. Dezember

ziehen in vielen Orten die wilden

Rumpelklausen durch die

Straßen. Früher war in den langen,

dunklen Winternächten

die Furcht der Menschen vor

bösen Geistern groß. Mutige

junge Burschen kleideten sich

dann in Fell- und Ledergewänder,setztensich

Tierköpfe oder

Kappen mit Hirschgeweihen

oder Ochsenhörnern auf und

zogen johlend mit Schellenund

Kettengerassellos, um die

Nachtgeister zu vertreiben.

„Kloase“: So werden die

Junggesellen im Fellgewand im

Allgäuer Dialekt genannt, die

ab ihrem 16. Geburtstag diese

Tradition in der Alpenregion

aufrechterhalten. DieMaskerade

istfür siemehr alsnur Spektakel.

Es ist für sie eine Sache

der Heimatverbundenheit. Sie

sind stolz, etwas weiterzuführen,

was seit Generationen in

ihrenFamilien wichtig war.“ Bis

heute hat sich diese Tradition

gehalten, auch wenn nun nicht

mehr die Geister, sondern vorwitzige

Zuschauer gejagt werden

und ab und zu Schläge einstecken

müssen.

Das Bärbeletreiben ist eine

Tradition im Allgäu, bei der sich

jedes Jahr am 4. Dezember,am

Tagder heiligen Barbara, junge

(unverheiratete) Frauen als alte

Weiber verkleiden und mit lauten

Glocken und Reisigruten

durch die Dörfer ziehen. Laut

„Brauchwiki“ hat ihre Verkleidung

Tradition. Sie besteht wie

früher aus selbstgefertigten

Masken und große Schellen,

die um den Bauch gehängt

sind, gehören dazu. Anstelle

des früher üblichen Leinenrockes

tragen sie jedoch heute

ein Dirndl. Die Regel ist inzwischen

zudem, dass die Bärbele

unverheiratete Frauen sind, die

das 16. Lebensjahr vollendet

haben müssen, schließlich soll

derBrauch das an dasjugendliche

Alter der Heiligen Barbara

erinnern.

Für viele ist das Bärbele- und

Klausentreiben im Allgäu ein

echtes Spektakel. Dennoch ist

Vorsicht geboten:Wer sich den

Klausen zu sehr nähert, muss

auch mal mit einem Rutenhieb

rechnen.

Die Termine

(ohneGewähr):

Bad Hindelang: 19 Uhr; Börwang:

19 Uhr, Dorfplatz; Bolsterlang:

18 Uhr, Burgberg: 19

Uhr; Fischen: 18 Uhr; Immenstadt:

19 Uhr Marienplatz;

LEUTKIRCH – Auf dem Leutkircher

Kornhausplatzist auch in diesem

Winter, bis einschließlich 6.

Januar,wieder dieEislaufbahn geöffnet.

Die Bahn ist klimaschonend,

witterungsunabhängigund

fühltsichtrotzdem „echt“an. Sie

kann mit herkömmlichen Schlittschuhen

befahren werden. Natürlich

können auch Schlittschuhe

ausgeliehen werden. Für Bewirtung

sorgt der „Blaue Affe“

undzusätzlichanden Wochenenden

dieVereinshütte.Anvielen

Tagen gibt es ein buntes

Rahmenprogramm, wie Kinderdisco,

Live-Musik, Auftritte

und vieles mehr. Die Öffnungszeiten

der rund 160 Quadratmeter

großen Bahn sind von

Montag bis Freitag von 14 bis

19 Uhr, am Samstag undSonntagvon

10 bis19Uhr geplant.

NarrensprüngeimJanuar

REGION – Nach dem Jahreswechsel

beginnt –hauptsächlich

im württembergischen Teil

des Allgäus –die schwäbischalemannischeFasnet.Nachden

Weihnachtsfeiertagen werden

in vielen Ortenam6.Januar die

Häser „abgestaubt“, also aus

dem Schrank geholt. Dort lagen

sie seit Aschermittwoch

des letzten Jahres. Auch rund

um den Park Allgäu finden im

Januar zahlreiche Narrensprünge

statt. Etwa in Wuchzenhofen

(10.1), Beuren (18.1), Allmishofen

(23.1.), Ellwangen

(17.1.), Altann (18.1.), Ratzenried

(25.1.) undArnach(31.1.).

JürgenRasemann

DasCastello Piemonte istimModellbahnstübleinUrlau zu besichtigen.

Kleinwalsertal: 19.30 Uhr;

Sonthofen: 18.30 Uhr; Ofterschwang:

19 Uhr; Obermaiselstein:

18Uhr; Oberstaufen: 18

bis 23 Uhr, mit Markt; Rettenberg:20Uhr;Sonthofen:

18.30

Uhr (Bärbeletreiben, alle 4. Dezember);

Börwang: 5.Dezember,19Uhr,Dorfplatz;

BadHindelang:

6. Dezember, 19Uhr;

Bolsterlang, 6. Dezember, 18

Uhr; Immenstadt:5.Dezember,

19 Uhr; 6. Dezember, 18Uhr,

Marienplatz; Kleinwalsertal

Riezlern: 5. und 6. Dezember,

18 Uhr, Casinoplatz; Oberstdorf:

5. Dezember, 18Uhr und

6Dezember,19Uhr; Oberstaufen:

5. und 6. Dezember,17bis

23 Uhr, mitMarkt;Obermaiselstein:

6. Dezember,18Uhr; Ofterschwang:

5.Dezember, 18

Uhr; Rettenberg: 6. Dezember,

17.30 Uhr; Sonthofen: 5. und

6. Dezember, Klausenmarkt

vonDo. bisSa., ab 17 Uhr; So.,

ab 11 Uhr; Sonthofen: 5. und6.

Dezember, 19Uhr; Weiler: 5.

Dezember, 16Uhr. Weitere Informationen

unter www.allgäu.de

Jürgen Rasemann

FOTO: JÜRGEN RASEMANN

Siesehen zumFürchtenaus: DieKlausen, dieam5.und 6. Dezember

durch Allgäuer Ortschaften ziehen. FOTO: ALLGÄU GMBH, DOMENIKBERCHTOLD

Konzerte

in Leutkirch

LEUTKIRCH –Nach Auftritten

in großen europäischen Städten

und internationalen Festivals

läuten auch 2025 traditionell

wieder Hans Jürgen Huber

an der Trompete und Kirchenmusikdirektor

Franz Günthner

an derOrgel einneues Jahr ein.

Das traditionelle Silvesterkonzert

findet am 31. Dezember

um 22 Uhr statt, während das

Neujahrskonzert am 1. Januar

um 19 Uhrbeginnt–beideVeranstaltungen

präsentierendasselbe

abwechslungsreiche Programm.

Die Konzerte in der

Leutkircher St. Martinskirche

dauern knapp eine Stunde. Am

Silvesterabend ist die Abendkasse

ab 21.30 Uhr geöffnet

und amNeujahrstag ab18.15

Uhr.


DIEREGION

13

Ein Überblick überWeihnachtsmärkte der Region

Mitder Adventszeit ist im Allgäu

die Zeit der Weihnachtsmärkte

gekommen.

REGION –Düfte von gebrannten

Mandeln, Waffeln, Lebkuchen

oderBratwürsten ladenzu

einem Gang über festlich geschmückte

Plätze und Straßen

in Städten, Gemeinden und

Dörfern ein. Neben den bekannten

größeren Weihnachtsmärkten,

wie etwa in Lindau,

Kempten, Memmingen oder

BadHindelang, die übermehrere

Tage oder Wochen geöffnet

haben, hat fast jede Ortschaft

einen eigenen kleinen Weihnachtsmarkt.

Oft gehen diese

Märkte nur über ein oder zwei

Tage. Organisiert werden sie

meist von Vereinen, Schulen,

kirchlichen oder sozialen Einrichtungen.

So stoßen die Besucher

neben traditioneller Bewirtung

mit Glühwein, Bratwürsten

oder Schupfnudeln, auch auf

ganz eigene kulinarische Spezialitäten.

Selbst beim Angebot

von herkömmlichen Weihnachtsdekorationen,

die üblicherweise

von Kränzen, über

Kerzen bis hin zu Christbaumkugeln

reichen. Selbstverständlichkönnen

Besucherauchausgefallene

Geschenkideen, wie

selbstgefertigter Schmuck,

Handarbeiten oder verschiedene

handwerkliche Dinge zu ergattern.

Ein festlicher Advents-Höhepunkt

in der direkten Umgebung

des Parks ist die Urlauer

Dorfweihnacht, die indiesem

Jahr erstmalsinund vor derAllgäuerGenussmanufakturstattfindet.

Das historische Gebäude

mitseinen warmen Lichtern,

Düften und denvielseitigen Genuss-

und Kunsthandwerkern

bietet den idealen Rahmen für

einen Weihnachtsmarktmit besonderem

Charme. Und natürlich

lohnt sich auch ein Abstecher

ins nahe Isny zur dortigen

Schlossweihnacht.

Weihnachtsmärkte

in derUmgebung

(Angaben ohne Gewähr):

Aitrach (25 km): Mittwoch, 3.

Dezember,16bis 20 Uhr

BadHindelang (65 km): Donnerstag,

4. Dezember bisSonntag,

7.Dezember; Donnerstag,

11.bis Sonntag, 14. Dezember;

Donnerstag und Freitag, 14 bis

21 Uhr; Samstag und Sonntag,

11 bis 21 Uhr; Samstag, 3. und

DerWeihnachtsmarktinBad Hindelanggehörtzuden schönsten Märkten in derRegion.

Sonntag, 7. Dezember, 10bis

21 Uhr

Bad Waldsee (37 km): Donnerstag,4.,

bisSonntag,7.Dezember;

Donnerstag, 16 bis 21

Uhr;Freitag, 16 bis 22 Uhr (inkl.

langer Einkaufsnacht); Samstag,

11 bis22Uhr;Sonntag, 11

bis20Uhr

Bregenz (59 km): Bis 23. Dezember,

täglich11bis 20 Uhr

Bühl am Alpsee (37 km); Freitag,

12., bis Sonntag, 14. Dezember

FOTO:MATTHIAS SCHWARZ

Eisenharz/Argenbühl (19

km): Samstag, 13. Dezember,

ab 16 Uhr

Füssen(70 km): Freitag, 5. Dezember,

17bis 20 Uhr; Samstag,

6. undSonntag, 7. Dezember,

11bis 20 Uhr; Freitag, 12.

Dezember, 14 bis 20 Uhr;Samstag,

13. Dezember, 11 bis 20

Uhr; Sonntag, 14. Dezember,11

bis 19 Uhr

Isny (13 km): Mittwoch, 3., bis

Sonntag, 7. Dezember; Mittwoch,

Donnerstag, Freitag, 16

bis 21Uhr; Samstag von 13 bis

21 Uhr; Sonntag von 13 bis 20

Uhr; täglich um 18.30 Uhr Engelefliegen.

Kempten (27km): Bis Sonntag,

21. Dezember; Sonntag bis Donnerstag,

12 bis 20 Uhr, sowie freitags

und samstagsvon 12 bis 21

Uhr

Lindau (47 km): Bis Sonntag,

21. Dezember. Donnerstag bis

Sonntag, 11 bis21Uhr

Lindenberg (34 km): Samstag,

6. Dezember,12bis 20 Uhr

Memmingen (35 km): Bis

Sonntag,21. Dezember. Montag

bis Donnerstag, 11 bis 20 Uhr,

Freitag und Samstag, 11 bis 21

Uhr,sonntags, 12 bis 20 Uhr

Oberstaufen (35 km): Nikolausmarkt

von Donnerstag, 4.,

bis Sonntag, 7. Dezember, 18

Uhr; der Winterzauber inOberstaufen

findet von Samstag, 27.

Dezember bis Dienstag, 6. Januar

statt.

Oberstdorf (60 km): Samstag,

6.,13. und 20. Dezember,jeweils

14 bis20Uhr

Ottobeuren (49 km): Samstag,

6. Dezember, 15 bis 21

Uhr; Sonntag, 7.Dezember, 13

bis20Uhr

Ravensburg (47 km): Bis 23.

Dezember,täglich11bis 20 Uhr

Ratzenried/Argenbühl (19

km): Samstag, 6. Dezember, ab

15 Uhr

Scheidegg(skywalk, 38 km):

Samstag, 13. bis Sonntag, 14.

Dezember. Samstag, 12 bis 20

Uhr,Sonntag,12bis 19 Uhr

Ulm (84 km): bis 22. Dezember,täglich10bis

20.30 Uhr

Urlauer Dorfweihnacht (1

km): Freitag, 5. Dezember, 16

bis20Uhr;Samstag, 6. Dezember,

11 bis 19 Uhr; Sonntag. 7.

Dezember,11bis 18 Uhr

Wangen (27 km): Samstag, 6.,

13., und 20. Dezember und

Sonntag, 14. Dezember; samstags

10 bis 20 Uhr, Sonntag 12

bis 17 Uhr

Weiler (33 km): Sonntag, 7.

Dezember,11bis 18 Uhr

Weitnau (22 km): Samstag, 6.

Dezember, ab 11 Uhr

Wolfegg (Bauernhausmuseum,

31km): Samstag, 13.

Dezember, 11 bis 20 Uhr;Sonntag,

14. Dezember, 11 bis 18

Uhr

Naturwunder des Jahres

im Scheinder Fackeln

Jürgen Rasemann

Skifahrer genießen dieAussicht an der Hörnerbahn bei Bolsterlang.

Schneekatze

sorgt für Pistenspaß

Die RegionAllgäu wirbt mit

500 gepflegten Pistenkilometern.Eine

Legende kehrt

zurück: Der „Höllwieslift“

am Söllereckbei Oberstdorf

wirdnach fünfJahren Pause

wiedereröffnet.

REGION –Weiße Pracht, so weit

das Auge reicht: Beste Abfahrtsmöglichkeiten

bieten die

Allgäuer Alpen. Die Region

wirbt mit 500 gepflegten Pistenkilometern,

Schneesicherheit

von Dezember bis Mai

(wenn's einweißerWinter wird)

sowie Deutschlands längster

Talabfahrt am Nebelhorn in

Oberstdorf. Außerdem sind die

Allgäuer Alpen mitden österreichischen

Skigebieten Tannheimer

Tal und Kleinwalsertal

verbunden. Perfekte Bedingungen

also für alle, die es lieben,

steile Hänge hinunterzusausen.

Nach fünf WinternPausefeiert

der „Höllwieslift“ amSöllereck

sein Comeback: Zur Wintersaison

2025/26 bringt die

Oberstdorfer Bergbahn AG den

traditionsreichen Schlepplift

wieder in Schwung. Für Gäste

bedeutet das nicht nur mehr

Fahrspaß, sondern ein großes

Plus an Pistenfläche. Neben

Heuberg und Nebelhorn wird

der traditionsreiche „Höllwies“

zum Pionier in Sachen Elektromobilität

am Berg: Ab dem

kommenden Winter sorgt dort

die weltweit erste vollelektrische

Pistenraupe „Snow Cat“

einer Südtiroler Firma für bestens

präparierte Pisten. Auch

wenn esetwas abgedroschen

klingt, wer hoch hinaus will, für

den hat Morgenstund Gold

imMund.Schließlichliegendie

Alpen nicht gerade vor der

Haustür des Center Parcs Allgäu.

Bergbahnen und Skilifte im

hohen Süden Deutschlands:

Hörnerdörfer: Ofterschwang,

Bergbahnen Ofterschwang:

www.go-ofterschwang.de;

Fischen, Familien-

Skilifte: www.stinesser-lifte.de;

Balderschwang, Skigebiet Balderschwang:

www.skigebietbalderschwang.de;

Obermaiselstein,

Berg-Naturerlebnis

Grasgehren: www.grasgehren.de;

Bolsterlang, Hörnerbahn

Bolsterlang: www.hoernerbahn.de;

Balderschwang,

Skigebiet Riedbergerhorn:

www.riedbergerhorn.com

Oberstdorf und Kleinwalsertal:

Oberstdorf, Fellhornbahn,

Nebelhornbahn, Söllereckbahnund

Höllwieslift; Riezlern,

Kanzelwandbahn und

Ifenbahn; Mittelberg/Hirschegg,

Walmendirgerhorn und

Heuberg, alle unter www.okbergbahnen.com

Oberstaufen und westliches

Allgäu: Oberstaufen-

Thalkirchdorf, Hündle Erlebnisbahnen:

www.huendle.de;

Oberstaufen-Steibis, Imbergbahn

und Skiarena: www.imbergbahn.de;

Missen-Wilhams,

Thalerhöhe: www.thaler-hoehe.de;Oberstaufen,Skilifte

Sinswang: www.skiliftesinswang.de;

Scheidegg, Luggi-Leitner

Lift: www.skiliftscheidegg.de

Tannheimer Talund Lechtal:

Grän, Füssener Jöchle:

FOTO: ALLGÄUGMBH, MISCHFABRIK

www.lifte-graen.com; Jungholz,

Skilifte Jungholz:

www.jungholz.de; Tannheim,

Tannheimer Bergbahnen:

www.tannheimer-bergbahnen.at;

Höfen, Bergwelt Hahnenkamm:

www.bergwelthahnenkamm.at

Füssen und östliches Allgäu:

Pfronten, Skizentrum:

www.skizentrum.pfronten.de;

Pfronten, Sonnenlifte Pfronten-

Röfleuten: www.pfronten.de;

Nesselwang, Alpsitzbahn:

www.alpspitzbahn.de; Halblech,

Buchenbergbahn Buching:

www.buchenbergbahn.de;

Schwangau, Tegelbergbahn:

www.tegelbergbahn.de;

Pfronten, Breitenbergbahn:

www.breitenbergbahn.de

Bad Hindelang, Oberjoch

und Unterjoch: Bad Hindelang,

Hornbahn (Rodelbahn):

www.hornbahn-hindelang.de;

Bad Oberdorf, Kreuthlift:

www.badhindelang.de; Unterjoch,

Spieserlifte:www.spieserlifte.de;

Bad Hindelang, Sonnenhanglift:

www.sonnenhanglifte.de;

Bad Hindelang,

Bergbahnen Hindelang-Oberjoch:

www.bergbahnen-hindelang-oberjoch.de

Alpsee-Grünten und Wertach:

Rettenberg, Adelharzlifte:

www.adelharzlifte.de; Immenstadt,

Mittagbahn:

www.mittagbahn.de; Immenstadt,

Alpsee Bergwelt:

www.alpsee-bergwelt.de;

Wertach, Buron Skilifte:

www.buron-skilifte.de

Jürgen Rasemann

Mit ihrer wilden Schönheit

verzaubert die Breitachklamm

auch im Winter die

Besucher. AbWeihnachten

werden nächtliche Fackelwanderungen

angeboten.

OBERSTDORF – Die Breitachklamm

zwischen Oberstdorf

und dem Kleinwalsertal ist die

tiefste und eine der schönsten

Felsenschluchten Mitteleuropas.

Das atemberaubende Naturerlebnis

wurde als „Naturwunder

des Jahres 2025“ ausgezeichnet.

Mit einem Wahlergebnis

von 28,73 Prozent

setzte sich die Breitachklamm

deutlichgegen acht weitereNaturschönheiten

durch.

Im Winter,wenn sich die stürmischeBreitachzubizarrenEisgebilden

verwandelt, mächtige

Eisvorhänge bildet und die imposanten

Felshänge von riesigen

Eiszapfen überzogen sind,

bietet sich Besuchern ein besonderesSchauspiel

der Natur.

Noch geheimnisvoller präsentiert

sich die Breitachklamm

während einer nächtlichen Fackelwanderung,

wenn der flackernde

Feuerschein die

Schneekristalle funkeln lässt

und die Eisgebilde geheimnisvolleSchatten

werfen.

Die Fackelwanderungen finden

abWeihnachten bis zum

Ende der Wintersaison (etwa

Mitte/Ende Februar) immer

dienstags und freitags um 19

Uhr statt. Die Tour führt etwa

zwei Kilometer ins Innere der

Klamm bis zu einem Wendepunkt

unterhalb der zentralen

Kontrollstelle und auf derselben

Streckewieder zurückzum Ausgangspunkt.

DieMitnahme von

Hunden wird nicht empfohlen.

Ob eine Führung durchgeführt

wird, erfahren Interessierte am

Veranstaltungstag ab 10 Uhrauf

der Startseite der Breitachklamm-Homepage.

Eintrittskartenfür

Fackelwanderungen gibt

es nurimInternet, keineAbendkasse.

Die Breitach, einer der drei

Quellflüsse der Iller, durchbricht

zwischen Oberstdorf und dem

OrtsteilTiefenbach,einenmächtigen,

auf dem Grunde des helvetischen

Kreidemeeres abgelagerten

Felsstock aus Schrattenkalk.

Nach dem Abschmelzen

der Würmeiszeit hatder Fluss in

zehntausend Jahren ein Wunderwerkgeschaffen,

dasals einmalig

inMitteleuropa gilt. Die

grauenerregende Schlucht wirkte

einst verwirrend auf dieSinne

der Menschen und peinigte sie

mitder Angst vor denunheildrohenden

sagenhaftenWesen,die

durch den „Zwing“ fegten.

Trotzdem lockte die Klamm

schon im letztenJahrhundert die

Menschen.

Es Durchgehend erwartet sie warme Bayrische Küche bis und 21.30 Uhr.

Schwäbische Es erwartet Sie Küche, Bayrische sowie und Pizzen

und

Schwäbische

Dinette aus

Küche

unsern

sowie

großen

Pizzen und

Dinette aus unserem großen Holzofen.

Holzofen. Dazu können Sie unser

Dazu können Sie unser hausgebrautes

hausgebrautes Bier genießen.

Bier genießen.

www.leutkircher-kulturbrauerei.de

Während einer Fackelwanderung gibt sich dieBreitachklammnochgeheimnisvoller.

FOTO: DOMINIK BERCHTOLD

Aber erst dem damaligen

Pfarrer von Tiefenbach, Johannes

Schiebel, gelang es, seine

Zeitgenossen von der Bedeutung

dieses einzigartigen Naturwunders

zu überzeugen und

die Voraussetzungen für die im

Jahre 1905 erfolgte Erschließung

zu schaffen. Seitdem ließen

sich Millionen Besucher

von einer Wanderung durch

diese wildeSchlucht begeistern

– ergriffen von deren wilder

Schönheit und Ursprünglichkeit.

Ein gewaltiger Felssturz im

Herbst 1995sowie einedarauffolgende

riesige Flutwelle, die

sich im Februar 1996 binnen

weniger Minuten durch die

Schlucht derKlamm ergoss,erforderten

es, den Großteil der

Weganlage neu zu erstellen.

Die durch die enormen Naturgewalten

entstandenen Veränderungen

lassen die Breitachklamm

in einem noch interessanteren

Licht erscheinen.

WeitereInfos:

Breitachklamm,

Klammstraße 47,87561

Oberstdorf;

Öffnungszeiten im Winter:

Ab 9Uhr,letzter Einlass16

Uhr, Schließung 17 Uhr, Fahrtzeit:eine

Stunde, 74 km;

Telefon08322/4887;

www.breitachklamm.de

Jürgen Rasemann


14 DERPARK

Erfolgreiches Tierschutzprojekt:DieserkleineIgel ist im Park Allgäuvon CenterParcs auf dieWeltgekommen.

FOTO:CENTERPARCS

EinIgelläuft durch einen Garten:Penibel gepflegte Gärten ohne Gestrüpp, Reisighaufen oder unaufgeräumte EckenmachenIgeln dasLebenschwer.

FOTO:KARL-JOSEFHILDENBRAND/DPA

Die ersten Igelbabyssindda

Der Park Allgäu von Center

Parcs ist inzwischen auch ein

Zufluchtsort fürIgel. Dererste

Nachwuchs ist bereitsda.

LEUTKIRCH – Der Ferienpark

Park Allgäu bietet auf seinen

184 Hektarauchvielen Wildtieren

einen Lebensraum, wie etwa

demIgel. DessenPopulation

im Park soll künftig stark steigen.

Im Frühjahr berichtete Mathias

Schöner –als sogenannter

Floor Manager Green ist der

staatlich geprüfte Natur- und

Landschaftspfleger,auch„Ranger“

genannt, für alles Grün in

den Außenbereichen des Ferienparks

zuständig – im Gespräch

mit der Redaktion von

seiner Idee. Diese sah vor, im

Park Igel aus Auffangstationen

auszuwildern.

Wie Center Parcs kürzlich in

einer Pressemitteilung verkündete,wurde

dieseIdeeindie Tat

umgesetzt. Demnach ist der

Park Allgäu zwischenzeitlich

selbst als Igel-Auffangstation

für die Region anerkannt. Und

bereits jetzt habe sich derErfolg

des Projektes gezeigt: „Sechs

winzige Igelbabys haben kürzlich

direkt im Ferienpark das

Licht der Welt erblickt; ein lebendiger

Beweis dafür, dass

sichTourismus undNaturschutz

erfolgreich verbinden lassen“,

heißtesinder Mitteilung.

Im Ferienparkfindendie Einzelgänger,die

biszu7.000Stacheln

haben können, den passenden

Lebensraum für ihr

neues Zuhause. Das Gelände

habe sich seit der Parkeröffnung

zu einem wertvollen Biotopentwickelt.„Durch

gezielte

Maßnahmen zur Förderungder

Biodiversität haben wir aus

einer ehemaligen Fichten-

Monokultur einen strukturreichen

Lebensraum mit Mischwäldern,

Blumenwiesen, Totholzhecken

und verschiedenen

Biotopen geschaffen," erklärt

Schöner.

Die ersten Folgen dieser Förderung

der Biodiversität sind

auch schon sicht- und hörbar,

wie erbereits vor drei Jahren

berichtete. Damals wurde die

bedrohte Mopsfledermaus

erstmals im Park nachgewiesen.

Zudem habe die Zahl der

Singvögel merklich zugenommen.

„Auch bei den Pflanzen

finden wir selbst inden Zonen

um die Häuser herum immer

wieder neuePflanzenarten,die

sich selbst angesiedelt haben“,

berichtete Schöner damals.

Und nun soll von dieser Entwicklung

auch der Igel noch

stärkerprofitieren.

DieIdee zurIgel-Auffangstation

kam Schöner, daKollegen

aus dem Münchner Raum und

der Region händeringend nach

geeigneten Auswilderungsplätzen

fürihreSchützlinge gesuchthaben.

„Igel finden in der

freienNatur immer weniger Lebensraum

und ziehen deshalb

zu den Menschen in die Siedlungen.

Dort lauernjedoch viele

Gefahrenwie Autos, Mähroboter

oder Rasentrimmer„,

sagt der Ranger. Seit 2024 stehe

die Tierart auf der internationalen

RotenListeals „potenziell

gefährdet“ und ist vom

Aussterben bedroht.

Umso wichtiger sei ihr

Schutz. Im Gegensatz zuvielen

anderen Gebieten biete der

Park Allgäu den Tieren optimale

Lebensbedingungen: keine

vielbefahrenen Straßen, abwechslungsreiche

Strukturen

mit Totholz, offenen Blumenwiesen,

heimischen Sträuchern

undHecken.

Generell, sagte Schöner im

Frühjahr imGespräch mit der

Redaktion, sei die geplante

Auswilderung der Igel im Park

eine „Win-Win-Win-Situation“:

DerBestand der Igel wird

gesichert, gleichzeitig sind sie

eine ökologische Aufwertung–

und natürlich sei es für den

Park, der Urlaubsgästen und

Im Park gibt es viele verschiedene Strukturen,etwaoffeneBlumenwiesen.

Wildtieren Raum bietet, auch

eine gute Werbung. Dass es

den Igeln besonders gutimAllgäuer

Park gefällt, zeigte jüngst

die Geburt der sechs stacheligen

Babys. InKooperation mit

regionalen Tierheimen und

Igelstationen sollen nun regelmäßig

Tiere ausgewildert werden.

Das gezielte Auswildern im

Park passe auch insofern gut,

alsman dort mitdem WWF zusammenarbeitet.

Dieser bietet

dort auch einen Igel-Workshop

an. Dabei lernen dieTeilnehmer

gemeinsam den Igel kennen,

erfahren Spannendes über seine

Biologie und sein Verhalten.

Außerdem wird ihnen gezeigt,

wie sie ihren Garten oder ihre

Terrasse igelfreundlicher gestalten

können.

Dafür wird gemeinsam ein

Igelhaus gebaut, das mit nach

Hause genommen werden

kann.Dieses kann IgelnimGarten

als Tages- oder Winterschlafort

oder sogar als Wurfnest

für Mutter und Junge dienen.

Auch im Park werden für die

Tiere vor dem Wintereinbruch

an verstecktenStellen Igelhäuschen

aufgestellt. Mit Igel- oder

Jungkatzen-Trockenfutter mit

80 Prozent Fleischanteil

(Huhn/Rind), ohne Gemüse/Getreide/Zucker,

sollen die

nachtaktiven Wanderer in die

Häuschen gelockt werden.

Auch mit einem Schälchen frischem

Wasser kann man den

stacheligen Freunden etwas

Gutestun, so Schöner.

Er würde sich freuen, wenn

jeder Gartenbesitzer bewusst

darauf achtet, dass ihr eigener

Garten igelfreundlich ist. Ein

solcher ist reich anStrukturen

wieBlumenwiesen, Hecken sowie

Laub- oder Reisighaufen.

Ideal ist auch eine Ecke im Garten,

in der die Natur wachsen

darf.

Patrick Müller

FOTO: CP

Waldweihnacht

am 13.&14.Dezember2025

FestlicheBeleuchtung, reichgeschmückte Buden, derDuftvon kulinarischen

Köstlichkeiten und einstimmungsvolles Begleitprogramm.

In bezaubernder Winteratmosphärestimmen wiruns gemeinsammit

Euch auf Weihnachtenein!

ZumRahmenprogramm undaktuellen Infos:

www.waldwelt-allgaeu.de

Der Ferienpark bietet aufseinen 184 Hektar auch vielen Wildtieren einen Lebensraum.

FOTO: HEINZMAUCH


DERPARK

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2 6 3 8 7 5 1 4 9

8 9 7 6 4 1 3 5 2

1 4 5 2 9 3 7 6 8

6 1 2 3 5 8 4 9 7

4 5 8 9 2 7 6 1 3

7 3 9 4 1 6 2 8 5

3 7 1 5 8 4 9 2 6

5 2 4 7 6 9 8 3 1

9 8 6 1 3 2 5 7 4

Kinderrätsel 1

Lösungen zu

„Der Weihnachtsmann kommt“

1. „Wir muessenimGleichschritt

bleiben!“–(Hirte,Essen,Ingwer,

Teich, Anschrift, Kleid)

2. Es sind elfweitere Weihnachtsmänner

in derStadt unterwegs.

Bilderrätsel

Sudoku mittel

9 1 4 2 8 6 7 5 3

3 8 7 1 5 4 6 9 2

6 5 2 7 9 3 8 1 4

2 4 8 5 1 7 3 6 9

5 9 6 4 3 2 1 7 8

1 7 3 8 6 9 2 4 5

8 3 1 6 4 5 9 2 7

7 6 5 9 2 8 4 3 1

4 2 9 3 7 1 5 8 6

Quiz

Lösungen

„Geschichte“:

1D

2D

3B

4A

Kinderrätsel2

Kinderrätsel3

Lösung:

B–JederzweiteNikolaus

trägteinen nach oben

gebogenenBart.

Idyllischgelegen:Der Biergarten im Park Allgäu.

GastronomischeVielfalt

unter einem Dach

Unter den Palmen des Market

Domes finden Gäste im

Park Allgäu gleich mehrere

Restaurants.

LEUTKIRCH – Hier regionale

Klassiker, dort ein reichhaltiges

Buffet, italienische Küche, ein

À-la-carte-Restaurantund eines

mit leckeren Snacks -die Auswahl

ist groß.

Alpenblick

Das Alpenblick ist der richtige

Ort zum Schlemmen und Entspannen

-egal obzur Mittagszeit,

am Nachmittag oder am

Abend! Hier werden den ganzen

Tag herzhafte Snacks, Kaffee

und Kuchen aber auch leckere

Pizza und Pasta sowie

Fleisch- und Fischgerichte serviert

-immer mit Blick auf das

schöne tropische Grün oder auf

die Entertainmentbühne! Die

umfangreiche Getränkekarte

beinhaltet neben antialkoholischenGetränken,Bier

und Wein

auch eine gute Auswahl an

Cocktails, Longdrinks und Spirituosen.

Sudstüble

Von der klassischen Brotzeit bis

zur Weißwurst -imurigen Allgäuer

Sudstüble kommt man in

den Genussköstlicher regionaler

Spezialitäten und rustikaler,

deutscher Küche. Mit warmen

Fleisch- und Fischgerichten, vegetarischen

Mahlzeiten und

Süßspeisen ist für jeden Geschmack

das Richtige dabei.

Schlemmen -gemütlich und gesellig!

Rocket’s

Bei Rocket's dreht sich alles um

handgemachte Hamburger, leckere

gewellte Pommes, selbstgemachte

Milkshakes und leckere

Buttermilch-Hühnchen, alles

ganz frisch in einer offenen Küche

hergestellt. Die Hamburger

werden ausschließlich mit ausgewählten

Zutaten von frisch

gewolftem, hormonfreiemIrish

Beefvor-und zubereitet.

Rocket’sonBeach

Wird zwischen all dem Wasserspaß

eine schmackhafte Pause

benötigt? Das Rocket's on

Beach im Aqua Mundo bietet

eine große Auswahl an kleinen

Snacks, leckeren Hamburgern,

knackigen Salaten und vielem

mehr. Schleckermäuler können

auch ein Eis oder Kuchen naschen,

während sie die tropische

AtmosphäreimBadeparadies

genießen.

Oachkatzl

Lust, während des Urlaubs einmal

besonders stilvoll zu speisen?

Vielleicht sogar zu einem

ganz besonderen Anlass? Das

Oachkatzl (bayerisch für Eichhörnchen)

verwöhnt den Gaumen

mit gehobener regionaler

Küche. Genieße kalte und warme

Vorspeisen, Fleisch- und

Fischgerichte, vegetarische

Hauptgänge underlesene Weine.

Mit dem besonderen Käsefondue-Angebot

wird die richtige

Hüttenstimmung in das

Restaurant gebracht.

Market Restaurant

Hier überraschen die Köche

den Gast jeden Tagmit einem

üppigen All-You-Can-Eat-Buffet,

mit täglich wechselnden

nationalen undinternationalen

Spezialitäten, inklusive Showkochen,

reichhaltigem Salatbuffet,

Schokobrunnen und

vielem mehr. Nach dem Essen

können sich die Kinder im direkt

an das Restaurantanschließenden

Spielparadies Baluba

vergnügen! Auchein opulentes

Frühstück gibt esimBuffetrestaurant:

frisch gebackene Brötchen,

Obst, frische Säfte und

Milchprodukte. Der perfekte

Start in den Tag!

Baluba Bar

Wenn es einmal schnell gehen

FOTO: GISELA SGIER

muss, dann ab in die Baluba

Bar. Dort kann man herzhafte

und süße Snacks probieren,

und an der Babynahrungsstation

werden auch unsere

kleinsten Gäste satt. Das warme

und kalte Angebot derBar

trifft mit Pizza, Sandwiches

und frischen belgischen Waffeln

mit Sicherheit jeden Geschmack.

Pfannkuchenhaus

Im Pfannkuchenhaus werden

die traditionellen, überraschenden

und herrlich-süßen

Pfannkuchen für Jung und Alt

serviert! Die Pfannkuchenkarte

ist schier endlos: Klassiker

wie der Pfannkuchen mit Äpfeln

und Sahne, saisonale

Glanzlichter wie der Erdbeerpfannkuchen

und natürlich

echte Kinderpfannkuchen,

die selbst dekoriert werden

dürfen!

Zusätzlich gibt es vor dem

Market Dome noch einen

Biergarten sowie beim Spa- &

Country-Club die Auszeid

Hüttn –und natürlich gibt es

auch einen Lieferservice.

Sudoku Buchstaben

3. Gute Wuensche zu Weihnachtenund

zumneuen Jahr!

(Mond, Bommel,Esel, Jacke,

Sack,Glocke, Geweih,Turm,

Laterne, Rentier, Schlitten,

Schornsteinfeger,Schneemann,Dach,

Pinguin, Fenster,

Weihnachtsbaum)

C

E

B

A

F

D

F

D

C

E

A

B

B

A

F

D

C

E

D

C

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B

A

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F

A

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C

A

B

D

C

E

F

Auch im Rocket'sgibt es etwas für

diekleinenGäste. FOTO:PATRICKMÜLLER

Im MarketRestaurantüberraschen dieKöche denGastjeden Tagmit einemüppigen All-You-Can-Eat-Buffet, mit täglichwechselndenSpezialitäten.

Auch ein opulentesFrühstücksbuffet gibt es hier.

FOTO: GISELA SGIER

SudokuZahlen

5

2

3

6

4

1

4

3

5

1

2

6

6

1

4

2

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2

3

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4

2

4

6

5

1

3

3

5

1

4

6

2

In denRestaurants im MarketDome,wie

hier im Alpenblick,

schmeckt es auch denkleinenGästen.

FOTO: GISELASGIER

DasSudstüble:Wirtshaus-Atmosphäre unter Palmen.

FOTO:GISELA SGIER

Einkleiner Ausschnitt ausdem großenFrühstücksbuffet.

FOTO: GISELA SGIER


16 THE ENGLISH PAGE

Allgäu–awinterwonderland

Closer to heaven, far from

your dailyroutin.

The townsinthe Allgäu region often boastbeautiful oldtowns.InLeutkirch,

you canevengoice skating in theold town until January6th.

Tales from

Allgäu’stowns

Where past and future live side

by side.

REGION –History waswritten in

Allgäu –with effects that were

felt throughout Europe. Today

the quaint squares, alleys and

fountains bear witnesstothose

turbulent times.Historical festivals

conjureupthe spirit of ages

past. Immerseyourself in thetalestoldbythe

townsofAllgäu.

Your journey through time

begins at around the time of

Christ’s birth. In those days the

region was occupied by the Romans,

who linked itwith Italy

via the important Via Claudia

Augustaand leftimpressivetraces

of the flourishing Roman

era. But centuries later Allgäu

blossomed anew –incrafts, in

trade and in free thought. The

FOTO: HANNAH BIECHELER

atmosphere of the mediaeval

cities served as inspiration for

countless specialists: stucco artists

and painters, glass makers

and lute makers, technical inventors

and jewellery designers.The

unbridled creativespirit

of thisera canstill be seen today

inthe impressive Gothic,

Renaissance and Baroque buildings

aswell asinthe magnificent

patrician houses.

The towns have assembled

this wealth from the past into

four themed routes. You can

seeimposing religious architecture,

exquisite crafts and art

from the past to the present.

Andround outyour tourofthe

towns with one of the many

historical festivals and cultural

highlights in Allgäu. More underwww.allgaeustadte.de

REGION –Experience the ultimate,

from wellness towinter

sports. That is what awinter holiday

in Allgäu will offer. For

everyone who likes an active

lifestyle, who is looking for an

unusual experience or who

longs to take time offinasnowwhite

winter wonderland, Allgäuoffersunlimited

winter fun.

If you are afan of powder

snow and sunshine you will

love Allgäu. The eight ski regions

with 525 kilometres of ski

slopes andover235 lift systems

in Allgäu and neighbouring

Kleinwalsertal and Tyrol offer

somethingfor everyone. World

Cup descents and family slopes,

fun parks and ski kindergartens

–everyone willfindthe

mountain experience they are

lookingfor.

Butnot only skiersand snowboarders

will find awinterparadise

with guaranteed snow in

Allgäu; so, too, will crosscountry

skiers and skaters. The

snow-covered valley landscapes

attract visitors with over

1,500 kilometres of crosscountry

skiing trails including

famous competition loipes. Numerous

international winter

sports events also offer World

Cup atmosphere. Far from the

bustle of piste, loipe and ski

jumps, first-class leisure offers

welcomegueststorelax.

You can allow experts to

pamper you with amassage, go

forlongwalks or simply soak up

the winter sun. Allgäu is waiting

to offerunforgettablewinter

momentstoeachand every

one ofits visitors. Take some

memories back home with you.

More under www.allgaeuwinter.de

Sunshine andpowdersnow–that'swhat makes winter hiking fun. FOTO: ALLGÄU GMBH,MARCÖDER

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Öffnungszeiten: Mo. geschlossen |Dienstag -Freitag 09:30 -18:00 Uhr |Sa. 09:00 -16:00 Uhr |Zusätzliche Termine gerne möglich!

www.delta-moebel.de

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