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Roadtrips Music Trails
Music Trails Roadtrips
TEXAS
AUSTIN
SAN ANTONIO
DALLAS
HOUSTON
INDIANOLA
LAFAYETTE
TUPELO
LOUISIANA
PORT
ARTHUR
GATLINBURG
TENNESSEE
CHATTANOOGA
BIRMINGHAM
ALABAMA
NATCHEZ
BATON ROUGE
MISSISSIPPI
NEW ORLEANS
NORTH
CAROLINA
GREAT SMOKY MOUNTAINS
SOUTH
CAROLINA
ATLANTA
GEORGIA
CHARLESTON
Musical Roots of the South
Texas – Louisiana – Mississippi – Alabama – Tennessee – North Carolina –
Georgia – South Carolina
Die Südstaaten sind ein besonderes
Sehnsuchtsziel. Die Lebensfreude
unvergesslich, die Küche
einzigartig. Seine ganz eigene
Musik spielt gefühlt jeder Ort – Blues, Jazz
und Rock ’n’ Roll klingen aus vielen Clubs
und Bars. Und auch zahlreiche geschichtsträchtige
Stätten, feine Strände und viel
Natur erwarten Reisende bei einem Roadtrip
durch den Süden der USA.
Der Lone Star State Texas ist der größte
Bundesstaat der Lower 48 – und entsprechend
vielfältig. Schon die Metropole
Dallas begeistert mit ihrer musikalischen
Vielfalt, während die Schwesterstadt Fort
Worth für ihre Wildwestkultur in den berühmten
Stock Yards bekannt ist. Für noch
mehr Musik steht indes Austin, angeblich
die Welthauptstadt der Livemusik, mit
zahlreichen Bühnen und Clubs sowie dem
jährlichen Festival South by Southwest. Das
State Capitol beeindruckt ebenso. Das nahe
San Antonio gilt mit seinem Riverwalk
als Venedig der USA, während die Missionsstation
Alamo zu den historisch herausragenden
Stätten im Süden zählt. Houston
als größte Stadt Texas begeistert ebenfalls
mit seiner Dichte an Bühnen und Restaurants
sowie seinen Museen. Entspannung
finden Reisende an den langen Stränden
des Golfs von Mexiko, während der Big
Bend National Park mit seiner Artenvielfalt
fasziniert.
In New Orleans findet sich alles, was den
Mythos Südstaaten auszeichnet. Hier tönt
es aus jeder Ecke, die Cajun-Küche ist gefühlt
ein Ticken köstlicher, die Stimmung
noch einladender, das Stadtbild unvergesslich.
Gleichwohl: Die Vibes von Louisiana
lassen sich auch in Lafayette sowie in der
Hauptstadt Baton Rouge spüren. Mississippi
ist nicht nur der nächste Südstaaten-
Stopp, sondern für Musik-Fans ein weiterer
Pflichtbesuch: Das B. B. King Museum in
Indianola würdigt den Blues-Sänger, während
Tupelo als Geburtsort von Elvis Presley
weltbekannt ist. Der Jazz schwingt auch
in Alabama. Als Top-Attraktion etablierte
sich in Birmingham schnell die Alabama
Jazz Hall of Fame in einem fotogenen Artdéco-Gebäude.
Noch mehr Musik erklingt in
Tennessee: Für Country und Bluegrass steht
Nashville, für Blues und Rock ’n’ Roll wiederum
Memphis. Doch bei aller Liebe zur
Musik: das National Civil Rights Museum
zur Bürgerrechtsbewegung sollte niemand
verpassen, ebenso nicht den Themenpark
Dolly wood in Pigeon Forge von Country star
Dolly Parton. Und natürlich ist Tennessee
auch für seinen Whiskey bekannt.
Auf ins Grün – Wasserfälle, Aussichtspunkte
mit Panoramablick und Wanderwege:
Der Great Smoky Mountains National
Park an der Grenze von Tennessee
und North Carolina ist der meist besuchte
Nationalpark in den Vereinigten Staaten.
Georgia zeichnet sich ebenfalls durch
seine Musik aus: Atlanta ist nicht nur die
Heimat des Coca-Cola-Museums, sondern
ein Zentrum des Hip-Hop und des
R&B. Für seine Postkartenidylle im Südstaaten-Look
ist Savannah bekannt. Ganz
ähnlich glänzt Charleston, das Schmuckstück
von South Carolina und einer der
schönsten Städte des Bundesstaates:
Herrenhäuser im Kolonialstil lassen sich
überall bestaunen. Dazu viel Geschichte:
Das Old Slave Mart Museum erinnert an
den letzten Sklavenmarkt der Region,
das 2023 eröffnete International African
American Museum erläutert die afroamerikanische
Historie, erlebbar ebenso auf
den zahlreichen Plantagen: Die Boone
Hall Plantation ist durch die TV-Serie
Fackeln im Sturm bekanntgeworden. Die
Geschichte des Bürgerkriegs dokumentiert
das Fort Sumter National Monument.
Parallel viel Lifestyle und Musik in Restaurants
und Rooftopbars.
FOTOS: BRAND USA
FOTOS: BRAND USA
›› Reise-Highlights
• In Texas unbedingt auf einer Ranch im
Hill Country rund um Bandera (Hauptstadt
der Cowboys) übernachten und
hoch zu Ross die Landschaft genießen.
• Nirgendwo kommen Jazz-Liebhaber so
nahe wie in der kleinen historischen Preservation
Hall in New Orleans.
• North und South Carolina überraschen
mit ihrer Vielfalt an Meeresfrüchten und
frischem Fisch.
• Angeblich gibt es nirgends so viele Restaurants
wie in Houston – darunter
zahlreiche hervor ragende mexikanische
Küchenchefs.
Charleston, South Carolina
Reisedauer:
mindestens 15 Nächte
›› Etappen & Distanzen
Start: Dallas, Austin, Houston,
New Orleans, oder Atlanta
Von Dallas, Texas, nach Austin, Texas
Von Austin, Texas nach San Antonio, Texas nach Houston, Texas
Von Houston, Texas nach Port Arthur, Texas nach Lafayette, Louisiana
nach New Orleans, Louisiana
Von New Orleans, Louisiana nach Baton Rouge, Louisiana
nach Natchez, Mississippi nach Indianola, Mississippi
Von Indianola, Mississippi nach Tupelo, Mississippi
nach Birmingham, Alabama
Von Birmingham, Alabama nach Chattanooga, Tennessee
Von Chattanooga, Tennessee nach Gatlinburg, Tennessee
Von Gatlinburg, Tennessee nach Great Smoky Mountains, Tennessee
und North Carolina nach Atlanta, Georgia
Von Atlanta, Georgia nach Charleston, South Carolina
Birmingham Steel City Jazz Festival
314 km
446 km
576 km
547 km
468 km
237 km
248 km
317 km
483 km
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