Programmheft Don Camillo und Peppone Volksschauspiele Ötigheim 2025
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Don Camillo und Peppone
Komödie
Wiederaufnahme: 31. Mai 2025
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Don Camillo und Peppone
Komödie in drei Akten von Gerold Theobalt nach dem Roman „Mondo Piccolo – Don
Camillo“ von Giovannino Guareschi I Aufführungsrechte: Ahn & Simrock Bühnen- und
Musikverlag GmbH, Hamburg, www.ahnundsimrockverlag.de
Musikalische Leitung
Dirigat
Regie und Choreographie
Bühne und Kostüm
Kampfchoreographie
Regieassistenz & Soufflage
Chormanagement
Bernard Bagger
Daniel Salzmann
Stefan Haufe
Karel Spanhak
Winni Engber
Melanie Wild, Christine Wild
Sabine Speck
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Technische Leitung
Leitung Lichttechnik
Leitung Tontechnik
Leitung Maske
Ausstattungsleitung
Requisite
Stimmbildung
Sprach- und Schauspielcoach
Michael Lerner
Lukas Späth
Steffen Sachsenmaier
Melanie Langenstein, Amelie Wellige
Karel Spanhak
Michael Tubach
Lisa Hähnel
Stefan Roschy
Personen
Don Camillo, Priester
Peppone, Bürgermeister
Jesus, der Herr
Signora Cristina
Ariana, Peppones Frau
Pasotti, Großgrundbesitzer
Gina, seine Tochter
Bruciata, verarmter Bauer
Mariolino, sein Sohn
Ein Streikbrecher
Fulmine
Smilzo
Binella, Schiedsrichter
Christian Schulz
Roman Gallion / Michael Patzelt
Alexander Grünbacher / David Kühn
Petra von Rotberg / Lissi Tüg-Hatz
Isabel Beckert / Sabine Patzelt
Matthias Götz / Martin Kühn
Anna Beckert / Eva Beckert
Daniel Neu
Sven Engel / Maximilian Knapp
Kolja Kühn
Natalie Horldt / Tina Kalkbrenner
Ulrich Kalkbrenner
Winnie Heck / Mario Scholz
Frauen, Männer und Kinder der Spielergemeinschaft der Volksschauspiele
Ötigheim I Chor der Volksschauspiele Ötigheim
AAGLANDER Motorkutsche
Taubenzüchter
Ulrike Gärtner, Gerhard Gärtner
Werner Kostka
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Ein Klassiker kommt nach Ötigheim
Regisseur Stefan Haufe über „Don Camillo und Peppone“
Mit „Don Camillo und Peppone“ erreichte eine der ganz großen Erfolgskomödien
der 1950er und 60er Jahre 2024 erstmals unsere Freilichtbühne. Mit einem
Augenzwinkern könnte man sagen: besser spät als nie.
Dass es die populären Geschichten um
den Dorfpfarrer einer kleinen italienischen
Gemeinde und seine Dauerfehde mit
dem kommunistischen Bürgermeister
bisher nicht in den Ötigheimer Spielplan
geschafft haben, scheint ein Rätsel. Immerhin
wurde nicht nur der Staffelstab
des 1. Vorsitzenden der Volksschauspiele
seit Josef Saier traditionell an den folgenden
Pfarrer weitergereicht, sondern auch
das Amt des 2. Vorsitzenden seit vielen
Jahren mit dem Bürgermeister unserer
Gemeinde besetzt. Da liegt ein komödiantischer
Blick auf diese Konstellation eigentlich
nahe. Möglicherweise haben
sich in Ötigheim aber Pfarrer und Bürgermeister
immer zu gut verstanden, um
diese bisweilen polternde Komödie auf
den Spielplan zu setzen. Dass es nun
passierte, nachdem das Amt des Pfarrers
in Ötigheim nicht mehr neu besetzt wird,
scheint kurios. Aber eine Erzählung, in
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der es um Versöhnung in einer gespaltenen
Gesellschaft geht, hat zu jeder Zeit
ihre Berechtigung. Und damit sind wir bei
einem der Erfolgsgeheimnisse dieser Geschichten,
die seit 1948 erst Leserinnen
und Leser, später die Kinobesucher weltweit
begeistert haben.
Denn es sind die großen Themen, die
auf der Theaterbühne wie im Leben immer
wieder neu verhandelt werden: Liebe
und Tod, Macht und Reichtum, Herkunft
und Schicksal. Themen, die zu allen
Zeiten in den verschiedensten Kulturen
und Nationalitäten verstanden werden.
Und vielleicht auch, weil die Menschen
nach zwei Weltkriegen gezwungen
waren, sich wieder auf die existenziellen
Dinge des Lebens zu besinnen, lassen
die Geschichten um Don Camillo
und Peppone hier nichts aus.
Die Spaltung des Dorfes in einen konservativen
Teil auf der einen Seite, und die
kommunistisch geprägte Arbeiterschaft
andererseits, die Liebe, die hoffen lässt,
diese Hürden zu überwinden, die Moral,
die durch Signora Cristina in weltlicher
und durch Jesus in geistlicher Form vertreten
ist, und zwei Streithähne, die keine
Gelegenheit versäumen, sich gegenseitig
das Leben schwer zu machen.
Dies alles in einer Sprache, die „dem
Volk aufs Maul schaut“. Auch und gerade
in Person eines Priesters, der uns die
moralische Instanz der Kirche erfreulich
nahbar macht. Es ist dieser reale Unterbau,
der zum großen Erfolg der Don Camillo-Geschichten
beigetragen hat. Und
was wünschen wir uns mehr, als den
Problemen mit einem Lachen zu begegnen,
und sie letztlich gemeinsam zu lösen.
Zur Not auch durch die Wette auf
ein Fußballspiel.
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Sagen Sie jetzt nichts
Don Camillo und Peppone im Interview ganz ohne Worte
lhr trefft euch in eurem kleinen, italienischen
Dorf zufällig auf dem Wochenmarkt.
Wie begrüßt ihr euch?
Großes geschieht: Der Papst kommt in
euer Dorf. Wie begrüßt ihr ihn?
Ihr tretet im Armdrücken gegeneinander
an. Wer gewinnt?
Stellt euch vor, der jeweils andere wäre
ein Tier. Welches wäre es?
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Don Camillo
Wenn du dein Verhältnis zu Jesus ohne
Worte ausdrücken müsstest, wie würde
das aussehen?
Du bist Pfarrer und schwingst beherzte
Predigten von der Kanzel. Wie ist es für
dich, einmal nichts sagen zu dürfen?
Peppone
Du wurdest zum Bürgermeister gewählt,
das heißt, es gibt viele Menschen, die zu
dir aufschauen. Wie fühlt sich das an?
Wie schaltest du nach einem anstrengenden
Tag voller Demonstrationen und
Prügeleien am liebsten ab?
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Mitmachen!
Sie wollten schon immer einmal Teil einer Theateraufführung in besonderem
Ambiente sein? Mittendrin statt auf dem Besucherstuhl? Bei uns
haben Sie die Möglichkeit. Die Arbeiten rund um die Aufführungen auf
unserer Freilichtbühne – ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen –
sind hauptsächlich ehrenamtlich organisiert, es gibt viele Optionen sich
einzubringen. Es gibt keine Altersgrenze, Vorerfahrungen sind von Vorteil
aber kein Muss. Jeder kann mitmachen! Zum Beispiel kommendes Jahr
im Musical „My Fair Lady“.
Weitere Informationen:
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Bauernschläue und derbe Späße: „Don Camillo und Peppone“ ist ein zeitloser Klassiker.
Giovannino Guareschi
Karikaturist und humoristischer Schriftsteller
Seine Geschichten über den Dorfpriester Don Camillo und den kommunistischen
Bürgermeister Peppone zählen zu den auflagenstärksten und meist
übersetzten italienischen Romanen. Die Verfilmungen machten sie weltberühmt.
Ihr Schöpfer: Giovannino Guareschi – Karikaturist, Journalist und
Schriftsteller.
Mehrere Jahre lebte Giovannino Guareschi
in Le Roncole in der Emilia-Romagna,
jener Region, in der auch das Dörfchen
Brescello liegt und in dem später
jene Filme gedreht wurden, deren literarische
Vorlage er geschaffen hatte. Noch
heute erinnert das 1989 eingeweihte Museum
„Peppone e Don Camillo“ an die
Filmarbeiten. Nachdem seine Eltern in
der italienischen Finanzkrise von 1926 in
Existenznot geraten waren, begann Guareschi
verstärkt für Lokalzeitungen zu
schreiben. 1929 wurde er Redakteur des
satirischen „Corriere Emiliano“ in Parma.
Von 1936 bis 1943 war er Chefredakteur
einer humoristischen Wochenzeitung in
Mailand. Während des Zweiten Weltkrieges
geriet Guareschi, mittlerweile Familienvater,
in Konflikt mit dem faschistischen
Regime und wird eingezogen.
Als er sich nach der Kapitulation Italiens
der Kollaboration mit der Wehrmacht verweigerte,
kam er in ein deutsches Kriegsgefangenenlager.
1945 kehrte der Journalist
nach Italien zurück und gründete
die Satirezeitung „Candido“. Er war entsetzt,
in seiner Heimatregion war nun die
Kommunistische Partei sehr erfolgreich.
Guareschi, tief katholisch, konservativ
und monarchistisch, reagierte auf seine
Weise: „So sind, meine lieben Freunde,
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Don Camillo und Peppone entstanden.
Erschaffen hat sie die Po-Ebene. Ich habe
sie getroffen, mir unter den Arm geklemmt
und das Alphabet rauf und runter laufen
lassen.“ Und das ausgiebig: 346 Episoden
veröffentlichte Guareschi im „Candido“
ab 1947. Die Romane mit den Abenteuern
von Don Camillo und Peppone
gingen um die Welt und machten ihn zu
einem Schriftsteller der Superlative. Auch
Pläne zur Verfilmung ließen nicht lange auf
sich warten: Guareschi behielt sich vorerst
eine Mitbestimmung bei der Rollenbesetzung
seiner Hauptfiguren vor. Fernandel
war für ihn schnell die Idealbesetzung
des Don Camillo, doch einige der
Vorschläge für den Genossen Peppone
gefielen ihm überhaupt nicht. Kurz dachte
er darüber nach, die Rolle selbst zu übernehmen.
Schließlich fand er aber dann
doch in Gino Cervi den perfekten Peppone.
Es wurden sechs vollständige Filme in
Brescello gedreht – aber nur die ersten
fünf mit Fernandel und Gino Cervi. Fernandel
starb 1971 während der Dreharbeiten
zum sechsten Film, „Don Camillo und
das rothaarige Mädchen“, der unvollendet
und unaufgeführt blieb. Der nachgedrehte
Film von 1972 ist ein komplettes Remake
mit anderen Darstellern. Außerdem entstand
1980/81 eine 13-teilige britische
Fernsehserie: „Die kleine Welt des Don
Camillo“ („The little World of Don Camillo“)
mit Mario Adorf als Don Camillo und
Brian Blessed als Peppone, sowie 1983
nochmals ein Kinofilm mit Terence Hill.
Gerold Theobalt (*1957) ist promovierter
Theater- und Literaturwissenschaftler.
Er war als Chefdramaturg
und Schauspieldirektor an verschiedenen
Bühnen tätig und arbeitet seit
2001 freiberuflich als Dramatiker. Zudem
lehrt er als Professor für Theatertheorie
im Studiengang Schauspiel
an der Folkwang Universität der
Künste in Essen/Bochum. Theobalt
verfasste zahlreiche Bühnenwerke,
darunter Schauspiele, Kinderstücke,
Romanadaptionen und Libretti. Seine
Bühnenfassung von „Don Camillo und
Peppone“ wurde 1997 am Schillertheater
NRW uraufgeführt.
Giovannino Guareschi verbrachte seinen
Lebensabend in Cademario und starb
am 22. Juli 1968 in Cervia an einem
Herzinfarkt. Er wurde auf dem Friedhof
San Michele seines Wohnortes Le Roncole
beigesetzt.
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Erneuerung Licht & Elektrik
Große Spendenaktion
Seit über einem Jahrhundert zählt unsere Freilichtbühne zu den größten Publikumsmagneten
in unserer schönen Heimatregion. Die Erneuerung unserer Lichtund
Elektrik-Anlage ist ein Generationen-Projekt. Bund, Land, Landkreis, die
Gemeinde Ötigheim, die Josef-Saier-Stiftung und viele weitere Institutionen
und vor allem viele private Spenderinnen und Spender helfen uns, die hohen
Kosten zu stemmen.
Machen Sie dabei mit? Das wäre wunderbar. Mit Ihrer Unterstützung
haben wir es bald geschafft.
Spendenkonto
VR-Bank in Mittelbaden eG
BIC GENODE61IFF I IBAN DE92 6656 2300 0071 0325 15
Vielen
Dank
Danke
für Ihre
Spende!
für Ihre Spende!
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Unsere Partner
Die Volksschauspiele Ötigheim e.V. danken ihren Förderern und Sponsoren:
Unser Medienpartner im Theatersommer 2025:
Impressum
Herausgeber: Volksschauspiele Ötigheim e.V., Kirchstr. 5, 76470 Ötigheim Redaktion: Lukas Tüg, Luna Selle, Sabine
Kemper Fotos: Titel- und Szenen „Don Camillo und Peppone“, Interview ohne Worte, Spendenaufruf S. 14,
Vorschauseite: Lukas Tüg, Druck: Dürrschnabel Druck & Medien GmbH, Schulstr. 12, 76477 Elchesheim-Illingen
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Danke!
Hinter jeder gelungenen Aufführung steht ein starkes Team, das abseits des
Rampenlichts mit Herzblut und Hingabe arbeitet: Ob Technik, Maske, Kostüm,
Saal-Ordner oder Parkteam – Ihr seid das unsichtbare Rückgrat unserer
Produktionen, ohne Euch wäre unser Theatersommer nicht möglich.
Wir danken Euch für Euren unermüdlichen Einsatz!
1. Vorsitzender: Maximilian Tüg
2. Vorsitzender: Frank Kiefer
Geschäftsführerin: Melanie Smiejkowski
Ausschüsse
Spielervorstand: Stefan Brkic
Assistentinnen des Spielervorstandes: Katharina Nagel, Sabine Stößer
Künstlerische Leitung: Lissi Tüg-Hatz (Vorsitzende), Anna Beckert, Nicole Bertsch,
Roman Gallion, Julia Krug
Spielbetrieb: Michael Patzelt (Vorsitzender), Eva Alles, Steffen Alles, Winni Engber, Sabine Speck
Vereinsorganisation: Thomas Jungwirth (Vorsitzender), Sarah Becker, Daniel Neu,
Andreas Herzog, Kim Träbert
Öffentlichkeitsarbeit: Lukas Tüg (Vorsitzender), Sven Engel, Maximilian Knapp, Luna Selle,
Johannes Tüg
Jugendbeirat: Mafalda Kühn (Vorsitzende), Helen Alles, Lucia Battaglia, Hannah Lerner,
Mara Patzelt
Jugendreferenten: Sarah Becker, Leah Patzelt
Finanzprüfer: Michael Happold, David Kühn, Claudia Engber (Stellvertreterin)
Geschäftsstelle
Personal, Vereinsverwaltung, Ticketing: Carmen Müller
Ticketing: Sibylle Hammerschmitt, Jutta Hecker
Buchhaltung: Verena Späth
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Sabine Kemper
Pastoralreferent: Christian Pachtner
Ausstattung & Schneiderei
Bühnenmalerin: Bettina Scholzen
Schneiderei: Karel Spanhak (Leitung), Ulrike Kremer (Leitung), Eva Lukacs, Pauline Nikolai,
Petra Schorpp, Patricia Wawrzinek
Garderobiere: Christel Wild (Leitung), Sabrina Lerner
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Technik
Technischer Leiter: Michael Lerner
Stellvertretender Technischer Leiter: Lukas Späth
Mitarbeiter Technik: Daniel Kessler, Michael Tubach, Adrian Weith
FSJ 2024/2025: Annika Merkel
Ton: Steffen Sachsenmaier (Leitung), Jannik Friedrich, Lothar Höfele, Wolfgang Höfele, Thomas
Klinger, Helmut Methner, Olaf Nold, Werner Sparka
Beleuchtung: Lukas Späth (Leitung), Christian Bauer, Rolf Glatt, Svenja Götsch, Moritz Hafner,
Daniel Hammer, Daniel Kessler, Johannes Kohm, Mafalda Kühn, Annika Merkel, Michael Merkel,
Michael Tubach, Nikola Weidenbacher, Thorsten Wild
Weitere
Maske: Melanie Langenstein (Leitung), Amelie Wellige (Leitung), Daniel Back, Sabrina Geisert,
Vanessa Göhringer, Hannah Heckl, Freia Kaufmann, Karl-Heinz Kellermann, Alisa Langenstein,
Luise Lünswilken, Shari Rapp, Clara Schaefer, Rebecca Schwidder
Korrepetition: Daniel Salzmann, Felix Bluhm, Sorim Lee
Chor-Management: Sabine Speck
Tanzgruppen: Julia Krug (Leitung), Andrei Golescu, Leonora Mihajlov, Sabrina Mihajlov
Kinderchor und Jugendchor: Maria Bagger (Leitung), Sarah Appel, Lucia Battaglia
Stimmbildung: Lisa Hähnel
Sprach- und Schauspielcoach: Stefan Roschy
Arbeitskreis Willkommenskultur: Manuela Behrendt, Stefan Brkic, Heike Heck, Norbert Heck,
Susanne Piek
Saal-Ordner: Roland Fechner (Leitung), Silvia Drexler, Itza Ilona Düsterhöft, Angelica Emer,
Michael Engel, Lilian Fechner, Teresa Ferens, Natalie Gallus, Simone Gallus, Philipp Ganz, Edith
Glatt, Martina Glatt, Sonja Jung, Irmgard Hoffmann, Gabriele Jahns, Anja Kölmel, Gerhard
Maisch, Hannah Merkel, Joachim Neu, Gabriele Neu, Christian Oberle, Digna Otterbach, Stephan
Otterbach, Joachim Pregler, Tom Priemer, Barbara Richter, Ann-Kathrin Richter, Alexandra Rohde,
Elisabeth Seidenspinner, Herbert Seidenspinner, Marissa Schmitt, Regine Struck, Maria
Weßbecher, Ilse Wittmann, Rudi Wild
Organisation Putzer: Rudi Wild
Verantwortliche Parkdienst: Andreas Kuhn, Hans Wild
Veranstaltungsleitungen: Stefan Brkic, Winni Engber, Frank Kiefer, Michael Patzelt, Mafalda
Kühn, Melanie Smiejkowski, Thomas Jungwirth, Johannes Tüg, Maximilian Tüg
Fördergemeinschaft der VSÖ: Martin Jung, Melanie Smiejkowski, Verena Späth
Verantwortliche DRK: Waltraud Wenz
Verantwortliche Feuerwehr: Martin Schäfer
Verantwortliche Zuschauerbewirtung: Vin’s Catering, Elfi Blank, Birgit Bott, Clemens Bott,
Bettina Dielmann, Lena Dreher, Roland Fechner, Frederik Kohm, Sybille Kölmel, Anja Kölmel,
Frank Krebs, Wolfgang Kühn, Maria Kühn, Julian Leber, Marina Nitschke, Kurt Rastetter, Natalie
Schneider, Thorsten Wild
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Theatersommer 2025
Im weißen Rössl
Don Camillo und Peppone
Immer dieser Michel!
Festliche Konzerte
Night Fever – A Tribute To The Bee Gees
Swede Sensation – ABBA Tribute Show
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Offen und ehrlich:
Ob das Kunst ist,
wissen wir nicht. Aber
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