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Maria Anzbach 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Maria Anzbach

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553152/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Fröhliche Festtage

und alles Gute für das neue Jahr 2026!

GR Clemens Gößl und GGR Volker Brieger

FPÖ Maria Anzbach

GGR Volker Brieger:

Liebe Maria Anzbacher

Das momentan wohl schwerwiegendste

Problem betrifft die noch

immer nicht gebremste Teuerung und

Inflation.

Seite 2

GR Clemens Gößl:

Konzept Grafenhauspark

Am 13. November 2025 fand ein Bürgerforum

zur Gestaltung einer künftigen

Parkanlage zwischen dem Grafenhaus

und dem Sportplatz statt.

Seite 4


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Liebe Anzbacher!

Wir Freiheitliche sind bei der vorangegangenen

Gemeinderatswahl

mit dem Anspruch angetreten,

einerseits einen konstruktiven

Beitrag zur Gemeindegestaltung

zu leisten und andererseits als

Kontrollkraft zu wirken. In diesem

Sinne haben wir den Finger dort

in die Wunde zu legen, wo Probleme

entstanden und zu lösen sind.

Das momentan wohl schwerwiegendste

Problem betrifft die noch

immer nicht gebremste Teuerung

und Inflation. Es ist klar, dass hierfür

die Verlierer-Ampel aus ÖVP,

SPÖ und den Neos bzw. die vorherige

schwarz-grüne Bundesregierung

die Hauptverantwortung tragen

und deren Totalversagen nicht auf

kommunalpolitischer Ebene gelöst

werden kann. Dennoch haben deren

laufende Fehlentscheidungen

leider gravierende Implikationen

für die österreichischen Gemeinden,

so auch für unser schönes

Maria Anzbach. Als trauriges Beispiel

sei der Verkauf der etwa 90

Unimarkt-Filialen in Österreich angeführt.

Man kann wirklich nur hoffen,

dass – wie medial kolportiert

– eine Neuübernahme des Nahversorgers

in unserer Gemeinde glückt.

Was allerdings schon im Einflussbereich

und in der Verantwortung der

Kommunalpolitik liegt, ist die Frage,

ob man die Bürger vor weiteren

Belastungen und Abgaben schützt

oder vielmehr die Teuerungswelle

ungebremst weiterrollen lässt.

Die FPÖ ist die einzige Partei in

diesem Land, welche den Bürger

wirklich endlich entlasten und den

Kostenexplosionen Maßnahmen

entgegensetzen will. Vor diesem

Hintergrund ist zu erwähnen, dass

die Vertreter der FPÖ die einzigen

waren, welche geschlossen in der

Gemeinderatssitzung am 15. September

gegen eine Erhöhung der

Wassergebühren gestimmt haben.

Leider mussten wir auch feststellen,

dass der ansonsten bis jetzt

recht gelungene neue Bahnhof mit

Volker Brieger

geschäftsführender Gemeinderat

viel zu wenigen Parkplätzen ausgestattet

ist. Die Vertröstung darauf,

dass die bisherigen Parkflächen

des alten Bahnhofes auch genutzt

werden können, ist wenig befriedigend,

müssen die Bürger doch vorher

das halbe Dorf im morgendlichen

Stress queren, um dorthin

zu gelangen. Da aber exakt diesen

Weg auch zahlreiche Schulkinder

nutzen, trägt diese Lösung wahrlich

nicht zur Verkehrssicherheit bei.

Hier ist Handlungsbedarf gegeben!

Abschließend möchte ich Ihnen

fröhliche Feiertage und alles Gute

für das neue Jahr 2026 wünschen!

Mit freiheitlichen Grüßen,

Volker Brieger

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


MARIA ANZBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Gemeinderatsmehrheit streicht

Umwelt-Förderungen

Erstaunlicherweise hat gerade der

von den Grünen, GR DI Lothar Rehse,

geleitete Umweltausschuss in

der Gemeinderatssitzung vom 27.

Mai 2025 den Vorschlag zur Abstimmung

gebracht, Umweltförderungen

aus der Wohnbauförderungsrichtlinie,

unter anderem für die

Errichtung von PV-Anlagen, mit 1.

Juli, das heißt de facto mit sofortiger

Wirkung, zu beenden. Begründet

wurde das nicht näher, man wolle

aber ab 2026 die bisherige Wirkung

der Förderung „evaluieren“. Dieses

Argument ist eine Farce, gibt es die

oben genannte Richtlinie bereits

seit mehr als fünf Jahren. Es gab

also genügend Zeit zu evaluieren,

ob die angestrebten Ziele im Sinne

des Umweltschutzes mit diesen

Förderungen erreichbar sind.

Dass in einer Art Nacht-und-Nebel-Aktion

spontan die Förderungen

abgeschafft wurden, zeugt

nicht von strategischer Beurteilung,

sondern eher von einer hüftschussartigen

Sparmaßnahme.

Der Gegenantrag der FPÖ, die Förderungen

erst mit Jahresende auszusetzen,

sodass die Bürger, die

derzeit auf die Errichtung einer

PV-Anlage warten oder eine Sanierungsmaßnahme

durchführen

und auch auf eine Förderung hoffen,

sich darauf einstellen können,

wurde von allen anderen Parteien

kollektiv abgelehnt. Das ist auffällig,

da die Mittel für diese Förderungen

nur etwa drei Monate

davor vom Gemeinderat mit dem

Nachtragsvoranschlag zum Budget

beschlossen wurden.

GR Clemens Gößl

Clemens Gößl

Gemeinderat

Blaue Seitenblicke

Verteilaktion am neuen Bahnhof im

November.

Im Mai haben wir

Muttertags-Taler verteilt.

Ostereier-Verteilaktion im April.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Kontakt FPÖ-Ortsgruppe Wienerwald West

E-Mail: kontakt@fpoe-wienerwaldwest.at

Das Konzept zum Grafenhauspark

entwickelt sich

Am 13. November 2025 fand ein

Bürgerforum zur Gestaltung einer

künftigen Parkanlage zwischen

dem Grafenhaus und dem

Sportplatz statt. Dass den Bürgern

die Möglichkeit gegeben

wird, ihre Gedanken und Ideen

einzubringen, begrüßen wir sehr.

Die Gestaltung des öffentlichen

Raumes betrifft letztlich uns alle!

Die Planungen sind noch im

Fluss, gewisse Aspekte nehmen

jedoch bereits Konturen

an: In der Parkanlage soll ein

Rundweg mit mehreren Ausgängen

entstehen und mit verschiedenen

Einrichtungen zum

Verweilen einladen. Das naturbelassene

Areal soll gleichsam

Ort der Erholung als auch ein

Ort für alle Generationen sein.

Man muss jedoch beachten, dass

eine Öffnung auch „Risiken“

birgt, was insbesondere die Anrainer,

mit denen wir gesprochen

haben, beunruhigt. Uns ist daher

besonders wichtig, dass der Park

auch ein Ort der Ruhe ist. Veranstaltungen,

die zu einer erhöhten

Lärmemission führen könnten,

sollten sich im Rahmen halten –

eine zeitliche Begrenzung könnte

hierbei die Lösung sein. Hinsichtlich

des gewöhnlichen Aufenthalts

sollte eine allfällige Nutzungsordnung

mit Hausverstand

gestaltet werden. Sauberkeit

und Ordnung sind letztlich (fast)

allen ein wichtiges Anliegen.

Wir begrüßen es, dass der Ausbau

nach budgetären Möglichkeiten

ohne gesonderter Verschuldung

erfolgen soll, was eine etappenweise

Umsetzung erforderlich

machen wird. Der Gemeinderat

und der Dorferneuerungsverein

werden in Zukunft noch weiter

darüber beraten. Eine öffentliche

Präsentation eines Ausführungsplanes

ist für Frühling 2026

geplant. Wir werden uns dabei

jedenfalls wieder einbringen.

GR Clemens Gössl

4

FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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