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Tullnerbach 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Tullnerbach

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553162/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch

ins neue Jahr 2026!

Von Vandalismus und

Schmutzfinken

Leider sind der Skaterpark und der

Spielplatz am Wienerwaldsee immer

wieder von Vandalismus und Verunreinigungen

betroffen.

Seite 4

Von Grünstreifen und

Parkplätzen

Derzeit erreichen uns Anrainerbeschwerden,

dass auf Höhe Irenentalstrasse

- zwischen den Hausnummern

17 und 27 - der vorhandene Grünstreifen

Parkplätzen weichen soll. Seite 5


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Liebe Tullnerbacherinnen!

Liebe Tullnerbacher!

Wieder einmal neigt sich ein Jahr

seinem Ende zu und vor uns liegt

die besinnlichste Zeit des Jahres.

Der Duft nach frisch gebackenen

Keksen und der Zauber

von Weihnachten liegt in der Luft.

Die Jüngsten unter uns postieren

ihre Wunschzettel für das

Christkind auf den Fensterbänken

und die Weihnachtsmärkte

erfreuen sich über regen Zulauf.

Und obwohl sich die Menschen

nur allzu gerne auf den Weihnachtsfrieden

einstellen würden,

bleibt bei vielen von uns, die das

letzte Jahr Revue passieren lassen

und an das kommende Jahr 2026

denken, eine existenzielle Frage:

“Werde ich mir im nächsten Jahr

das Leben, meine Wohnung, Strom

und Gas noch leisten können? Wird

alles noch teurer? Wie soll ich mit

meiner Pension durchkommen? In

welche Schule soll ich mein Kind

schicken, damit es in der Zukunft

gute Chancen hat und nicht der

einzig deutschsprachige Schüler in

der Klasse ist? Soll ich überhaupt

noch Kinder in diese Welt setzen?

Steuern wir auf einen Krieg zu?“

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen

uns mittlerweile leider

nahezu täglich und dafür sorgt in

regelmäßigen Abständen das Trio

Infernale (Nato Beate, Blabla und

Stocker – die teuersten Sesselkleber

aller Zeiten). Unsere Heimat

- unser Österreich wird mit Überschallgeschwindigkeit

an die Wand

gefahren – ein Land am Sand.

Mit dem weiteren „Griff“ in das

Börserl unserer Pensionisten

und Menschen mit Beeinträchtigung

zeigt diese Regierung, dass

sie keine Skrupel kennt. Was

ist schon ein Wahlversprechen

oder die Wertschätzung der eigenen

Bevölkerung. Viel wichtiger

scheint doch zu sein, dass man

sich als Gutmensch feiern lässt.

Daher werden viel lieber all jene

großzügig finanziell unterstützt,

die noch nie einen Cent in unser

Sozialsystem einbezahlt haben.

Unsere Werte, unsere Neutralität,

unsere Bräuche und Feste – alles

was uns wichtig ist und uns

als Volk ausmacht, wird immer

mehr in Frage gestellt – irgendwie

schaffen wir uns gerade selber ab

– aber wozu? Um Platz in unserem

Land zu machen für fremde Kulturen

und eine fremde Religion? Der

Weg dahin wird leider immer mehr

geebnet. Ruft in 10 Jahren der Muezzin

von unseren Kirchen zum

Gebet? Ramadan statt Punsch am

Christkindlmarkt? Wollen wir das?

In der Hasengasse, wo früher der

Mundl residiert und gemeint hat:“

Mei Bier is ned deppat“ würde man

ihn heute: erstens nicht mehr verstehen,

zweitens würde man ihn

ächten, weil Bier für die heutigen

Bewohner des 10. Bezirkes “haram“

( arab. schmutzig) ist und drittens

müsste unser Mundl aufpassen,

dass er nicht ein Messer in die

Rippen bekommt. Wer nun glaubt,

dass das ein reines Wiener Problem

ist, der irrt in meinen Augen, denn

irgendwann ( voraussichtlich bald)

ist dort die Kapazität erschöpft.

Wer das Video vom 1. November

(Allerheiligen!) von der Donauinsel

mit den dort ambitionierten

Lammgrillmeistern mitsamt

Entourage – meist verschleiert

2

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


TULLNERBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

– gesehen hat, der wähnte sich in

Kabul und nicht in Wien. Österreicher

waren im gesamten Verlauf

des Filmchens keine zu sehen.

Die 10! freigesprochenen Sexualstraftäter

im Fall der 12-Jährigen!

Anna zeigten Ihren Dank,

Respekt und offenbar auch Ihre

Liebe zu unserem Heimatland

durch einen ausgestreckten Mittelfinger,

den sie in die anwesenden

Kameras hielten. Wie lange

lassen wir uns das noch gefallen?

Diejenigen, die sich nicht mit unseren

Werten, unserer Kultur und

unserer Sprache identifizieren wollen

und diejenigen, die hier straffällig

werden, haben in unserem

Land nichts verloren. Erschreckend

auch, dass wir unsere Weihnachtsmärkte

mit Pollern schützen müssen

– wenn so etwas zur Normalität

wird, dann läuft was falsch.

Der Pleitegeier kreist über unser

schönes Österreich und macht

natürlich auch vor den Gemeinden

nicht Halt. Geschlossene

Geschäfte und verwaiste Wirtshäuser

prägen die Ortsbilder.

Auch Tullnerbach ist betroffen und

leider eine von 260 Gemeinden,

die vom Land NÖ zur Vorlage eines

Konsolidierungskonzeptes aufgefordert

wurde. Dass der Schuldenberg

nicht in den letzten Monaten

entstanden ist, liegt auf der Hand –

umso befremdlicher empfinden wir,

die nun im Endeffekt mit aller Kraft

durchgeboxten Ehrungen (siehe

Artikel „von Ehrungen und Ehrenzeichen

Teil 2“ ), für die in der Vergangenheit

handelnden Personen.

Da die finanzielle Lage der Gemeinde

mehr als angespannt ist,

haben wir uns dazu entschieden

den dringend notwendig geringfügigen

Gebührenerhöhungen zuzustimmen

- auch weil die Gebühren

im unteren Feld der umliegenden

Gemeinden lagen und größtenteils

jahrelang (z.B. Hundeabgabe

2009, Kanalbenützung 2012, Wasserbezug

und Bereitstellung 2023

– nun Anpassung zwecks Kostendeckung,

Wasseranschlussgebühr

2003) nicht angepasst wurden.

Einer Erhöhung der Friedhofsgebühren

haben wir nicht zugestimmt

und auch die jährlich zu

evaluierende Indexanpassung

bei Kanal und Wasser werden

wir genau im Auge behalten.

Es muss jetzt exakt geprüft werden,

wo die Gemeinde Einsparungspotenzial

hat, ohne die Bürger

weiter zu belasten. Das heißt für

mich: Jeden Cent 3 x umzudrehen

und zu überlegen, ob er wirklich

ausgegeben werden muss.

Wichtig wäre z.B. die Förderung

von Gastronomie, Kleinbetrieben

und Start-UP-Unternehmen

in Tullnerbach. Durch die Schaffung

eines günstigen Umfeldes

für Unternehmensgründungen

werden Arbeitsplätze geschaffen

und das wirtschaftliche Wachstum

der Gemeinde gefördert.

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen,

Anliegen oder einfach zum Gedankenaustausch

zur Verfügung und

freuen uns, Sie bei unserem monatlichem

Kegeltreff (wieder ab

März 2026, jeweils jeden dritten

Donnerstag im Monat - Kegeln ist

für alle gratis) begrüßen zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein

wunderschönes Weihnachtsfest im

Kreise Ihrer Liebsten und einen guten

Rutsch ins Jahr 2026!

Herzlichst

Ihre Suzanne Gretz

suzanne.gretz@gmx.net

+43(0)664 9445294

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Von Ehrungen und Ehrenzeichen Teil 2

Zur Erinnerung: Wir haben in der

Gemeinderatssitzung am 17.06.25

gegen die Ehrungen des gesamten

ausgeschiedenen Gemeinderates

gestimmt. Wir denken, dass

es erstens ein veraltetes Ritual ist

und zweitens, es für einen Politiker

Ehre genug sein sollte, wenn er

das Vertrauen der Wähler und deren

Stimmen bekommt (entlohnt

wird er ja auch dafür). Für diesen

Beschluss wäre eine ¾-Mehrheit

notwendig gewesen, die jedoch

alleine mit den Stimmen der

ÖVP, SPÖ und der NEOS nicht erreicht

wurde. Somit war klar, dass

es keine Ehrungen geben wird.

Das dachten wir, aber da diese

Entscheidung scheinbar nicht jedem

gefallen hat, wurde es einfach

passend gemacht. Daher wurde

in der Gemeinderatssitzung vom

30.09.2025 zuerst der Beschluss

vom 07.05.1986, wonach eine ¾

-Mehrheit für die Beschlussfassung

bei der Vergabe von Ehrenzeichen

notwendig ist, gekippt und

auf eine 2/3- Mehrheit neu abgestimmt.

Natürlich mit Gegenstimmen

von FPÖ.

Danach wurden die Ehrungen, die

lt. Beschluss vom 17.06.25 nicht

verliehen werden sollten, erneut

abgestimmt – und logisch – mit

einer 2/3-Mehrheit beschlossen.

Auch diesmal wieder mit den Gegenstimmen

der FPÖ. Ich verweise

hier zusätzlich auf meine Stellungnahme

zu diesem Thema im Leitartikel.

Warum die Grünen nicht

geschlossen dagegen waren (der

Änderungsantrag vom 17.06.25

wurde ja von Ihnen eingebracht),

können wir nicht nachvollziehen.

Von Vandalismus und Schmutzfinken

Leider sind der Skaterpark und

der Spielplatz am Wienerwaldsee

immer wieder von Vandalismus

und Verunreinigungen betroffen.

Bereits zu Mittag sitzen junge

Erwachsene am Spielplatz, trinken

Alkohol und rauchen „lustige“

Zigaretten – definitiv fehl am

Platz. Dass offenbar Menschen,

ebendort neben einer Kinderrutsche,

ihr großes Geschäft verrichten,

ist einfach unfassbar!

Derzeit wird gerade geprüft, ob

eine Videoüberwachung möglich

wäre. Eine Videoüberwachung im

öffentlichen Raum ist ein heikles

Thema. Trotzdem sollte man das

Sicherheitsgefühl für die Bevölkerung

vor Ort erhöhen. Eine Erhöhung

der Polizeipräsenz wäre

ein erster wichtiger Schritt sowie

den gesamten Platz hell auszuleuchten.

Der Pleban Park erfreut sich

leider auch immer größerer

Beliebtheit. Tisch und Bänke

wurden erst vor nicht allzu langer

Zeit hinter dem Denkmal

gefunden – offenbar wollte jemand

nicht gesehen werden.

Ein Jugendtreff, wie schon in unserem

Wahlprogramm geschrieben,

wäre eine tolle Sache. In Kooperation

mit den umliegenden

Gemeinden könnte eine solche

Institution deeskalierend wirken.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


TULLNERBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Von Grünstreifen und Parkplätzen

Derzeit erreichen uns Anrainerbeschwerden,

dass auf Höhe Irenentalstrasse

- zwischen den

Hausnummern 17 und 27 - der vorhandene

Grünstreifen Parkplätzen

weichen soll. Diese befinden sich

bereits im Bau. Das betrifft doch

eine beachtliche Länge – siehe Fotos

– und angeblich sollen noch

zwei weitere Parkplätze auf der

gegenüberliegenden Straßenseite

entstehen. Auf Nachfrage wurde

uns mitgeteilt, dass mehrere Anrainer

den Wunsch nach diesen Parkplätzen

geäußert haben (offenbar

ist das nicht der Wunsch von allen).

Für uns stellt sich schon die Frage,

wer denn dort parken soll, da die

Anrainer dort alle Parkplätze, Garagen

oder Carports haben. Aber

vielleicht sollen es ja Gästeparkplätze

werden, das weiß niemand

so genau. Das Grün weicht nun dem

Gräder Schotter und diesen, sowie

das gesamte notwendige Material,

bezahlt die Gemeinde (also der

Bürger). Die Arbeiten werden von

der Straßenmeisterei übernommen

- wir werden die Parksituation

jedenfalls im Auge behalten.

Einzigartig auch die Positionierung

des Bauwagens – diejenigen, die

dahinter ihren Parkplatz haben,

dürfen nun täglich beim Rausfahren

auf die Straße russisches Roulette

spielen.

Krisensicheres Tullnerbach

Wir sind, nach unserem einstimmig

angenommenen Dringlichkeitsantrag,

dem Programm „Zertifizierung

krisensichere Gemeinde“ durch den

NÖ Zivilschutzverband beigetreten.

Ich freue mich sehr als Zivilschutzbeauftragte

ein tolles, erfahrenes

und unabhängiges Team, bestehend

aus Thomas Waismaier (GGR

SPÖ), Matthias Willner, FF Tullnerbach

und Franz Stebegg, an

meiner Seite zu haben. Danke an

Euch an dieser Stelle. Unser derzeitiger

Katastrophenschutzplan

wurde zur Überprüfung an den Zivilschutzverband

übermittelt und

wir sind gerade damit beschäftigt

einen Dienstpostenplan zu erstellen

– der nächste Schritt wird

dann die Schulung der eingeteilten

Personen sein. Jeder, der mitmachen

und mithelfen möchte,

ist natürlich herzlich willkommen!

Am 2. Dezember 2025 fand im Gemeindeamt

ein Termin mit dem

NÖ Zivilschutzverband statt. Hier

wurden weitere wichtige Punkte

besprochen. Ich bin guter Dinge,

dass wir unser 3-Sterne-Ziel mit

Sommer 2026 erreichen und somit

dann bereits ein gutes Rüstzeug

für die Zukunft haben werden.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Blaue Seitenblicke

Buchpräsentation Gerald Grosz - Merkels Werk

Buchpräsentation Gerald Grosz - Merkels Werk

Harley Davidson Charity-Tour 2025

Sommerfest in der Landesparteizentrale der FPÖ

Kegeltreff im Wirtshaus Oliver

Kegeltreff im Wirtshaus Oliver

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


TULLNERBACH

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Oktoberfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Oktoberfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Oktoberfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Oktoberfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Sommerfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Sommerfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

Sommerfest der FPÖ Wiental im Cafe Corso

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Terminvorschau 2026:

Nachstehendes haben wir gemeinsam mit Pressbaum, Wolfsgraben und Purkersdorf für Euch in Planung und

freuen uns natürlich, wenn Ihr zahlreich erscheint:

Jänner 2026: Neujahrspunsch im Plebanpark

Frühjahr/Sommer 2026: Ostergruß und

Sommerfest

Herbst/Winter 2026: Oktoberfest und

Gesellschaftsschnapsen

Und natürlich geht es mit unserem beliebten Kegeltreff im Wirtshaus

Oliver nach der Winterpause ab März 2026 weiter. Jeden 3.

Donnerstag im Monat rollt die Kugel. Außer Oliver hat Hausturniere,

dann weichen wir auf Mittwoch oder Freitag aus - das entnehmt

dann bitte der jeweiligen Einladung.

Bezirksparteiobmann LR Martin Antauer:

Weihnachten erinnert uns daran, was wirklich zählt

Weihnachten ist die Zeit, in der

unser Land für einen Moment stiller

wird. Eine Zeit, in der wir uns

auf das besinnen, was im ganzen

politischen Trubel oft untergeht:

Familie, Zusammenhalt,

Dankbarkeit und die einfache

menschliche Nähe, die uns trägt.

Gerade in einem Jahr, das vielen

viel abverlangt hat, tut es gut innezuhalten.

Die alten Werte, die

dieses Fest seit Generationen

prägen, sind auch die Werte, die

unser Land stark machen. Ruhe,

Verlässlichkeit, Verantwortung füreinander

– das ist der Kern unseres

gesellschaftlichen Fundaments.

Als Freiheitliche stehen wir genau

für diese Haltung. Nicht mit großen

Worten, sondern im täglichen

Tun. Wir kämpfen dafür, dass Heimat

ein Ort bleibt, an dem man

Halt findet. Ein Ort, an dem man

sich aufeinander verlassen kann.

Nehmen wir uns daher zu Weihnachten

bewusst Zeit füreinander.

Ein gemeinsames Essen, ein Gespräch,

ein stiller Moment. Solche

Augenblicke verbinden und

geben Kraft für das neue Jahr.

Ich wünsche ein frohes, friedliches

Weihnachtsfest und einen guten

Start in ein gesundes neues Jahr.

Euer Martin Antauer

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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