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Traismauer 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Traismauer

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553452/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!

GR Kurt Puchinger, StR Wolfgang Freißmuth, GR Daniela Reisner


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Traismaurer Jugend - im Stich gelassen

Das Jugendzentrum wurde aufgelassen.

In den Ausschüssen haben

wir versucht eine andere Lösung zu

finden. In einem Gespräch mit dem

Bürgermeister haben wir angeboten,

gemeinsam etwas Neues für

unsere Jugend zu entwickeln. Leider

fanden wir kein offenes Ohr, im

Gemeinderat stimmten wir gegen

die Schließung. Durch die Mehrheit

wurde das Jugendzentrum jedoch

alternativlos beendet. Damit ging

ein wichtiger fixer Treffpunkt im

Leben der jungen Menschen verloren.

Die Präventive und Informative

ist essentiell für viele Jugendliche

in Traismauer. Durch unseren Austausch

mit den Bürgern und durch

die sozialen Medien hört und liest

man immer wieder von Aufeinandertreffen,

die von Respektlosigkeit

bis zu Handgreiflichkeiten gehen.

Es handelt sich hier nur um einen

Bruchteil der gesamten Jugendlichen

unserer Gemeinde und trotzdem

ist die Entwicklung bedenklich.

Doch – was können wir tun?

Jugendzentrum wieder öffnen.

Gespräche mit allen Beteiligten

führen, um eine gemeinsame Lösung

zu finden. Ein anderes Konzept,

um Kosten zu sparen.

Die Jugendlichen zu einem gemeinsamen

Gedankenaustausch

bitten und sie aktiv einbinden.

Über Schulen Vorschläge sammeln,

zwecks Freizeitgestaltung.

Einrichtung eines Free-Running

Parks, wie bereits in anderen Gemeinden

vorhanden. Ein Motorikpark

oder eine BMX-Bahn wären

eine weitere Möglichkeit der Jugend

Raum zu geben.

Heizkostenzuschuss

In der letzten Gemeinderatssitzung

wurde über den Heizkostenzuschuss

abgestimmt. Für uns

Freiheitliche ein sehr wichtiger

Punkt!!! Es trifft vor allem, wieder

einmal, unsere Pensionisten,

alleinerziehende Mütter und Familien,

die aufgrund der Teuerungen

und der explodierenden

Energiepreise mit Sorge und Unsicherheit

in die Zukunft blicken.

Es ist eine traurige Entwicklung,

wenn immer mehr Menschen

jeden Cent dreimal umdrehen

müssen, um sich das Notwendigste

leisten zu können.

Der Heizkostenzuschuss soll zumindest

ein wenig Erleichterung

bringen. Ein Antrag dafür kann

bis März 2026 gestellt werden.

Auch wurde ein Antrag gestellt,

den Heizkostenzuschuss an die

Inflation anzupassen, was ein

logischer und fairer Schritt gewesen

wäre. Dieser Antrag wurde

von der SPÖ abgelehnt. Jene

Schulden, die die SPÖ alleine zu

verantworten hat, werden nun

als Ausrede hergenommen, warum

man den Zuschuss nicht

der Inflation anpassen kann.

Typisch SPÖ – Schulden im Alleingang

gemacht, die Bürger

müssen nun dafür geradestehen.

Wir helfen gerne, wo wir können!

In der Adventzeit gibt’s wieder

tolle Aktionen und Möglichkeiten

Lebensmittelgutscheine oder

auch Christbäume zu gewinnen.

Die Weihnachtszeit soll friedlich,

besinnlich und stärkend sein.

Gemeinsam können wir Probleme

lösen. Wieder Mensch werden,

menschlich sein.

Unter fpoe.traismauer@gmail.

com könnt Ihr uns gerne eure

Anliegen schreiben.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


TRAISMAUER

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

„Die Roten und ihr Verständnis von Fairness“

Es gab leider sehr traurige Entwicklungen

in den letzten Gemeinderatssitzungen,

die vor allem

Familien, Kinder und Jugendliche,

aber auch Pensionisten betrifft.

Um den Schuldenberg von 16

Millionen zu bewältigen, wurden

soziale Leistungen alternativlos

gestrichen. Es zeigt einmal

mehr, dass die regierende Partei

macht was sie will, ohne Rücksicht

auf die eigene Bevölkerung.

Ohne Ausnahme wurden alle

Einsparungen, die am Rücken

der Bürger ausgetragen werden,

einstimmig von den Gemeinderäten

der SPÖ beschlossen.

Die Erklärung klingt in den Augen

der Betroffenen wie Hohn. Die SPÖ

macht die Not zur Tugend, wenn

sie der Bevölkerung weismachen

möchte, dass sie auch in schwierigen

Zeiten Verantwortung übernimmt.

Denn niemand anderer als

die SPÖ hat dieses Schuldenchaos

verursacht und hängt nun diese

Last den Bürgern um den Hals. Typisch

SPÖ….. das Geld anderer wird

mit beiden Händen ausgegeben.

Zusammenarbeit zum Wohle der

Bürger wird vorgegaukelt. Einwände

oder Vorschläge der Oppositionsparteien

werden nicht ernst

genommen. Eine gesunde Diskussionsbereitschaft,

wie es in einem

Gemeinderat sein sollte, wird von

der SPÖ nicht gewollt. Doch gerade

Demokratie bedeutet auch

andere Ideen ernst zu nehmen,

darüber zu diskutieren und zuzulassen.

Dieses Verhalten zeigt eine

Abgehobenheit und Überheblichkeit,

die jede gute Idee, die nicht

aus den roten Reihen kommt,

erst gar nicht zur Debatte stellt.

Wir Freiheitliche in Traismauer

stehen zu unseren Mitbürgern,

haben jederzeit ein offenes Ohr

für Anliegen, Sorgen und Probleme

von Jung und Alt und stehen

dafür ein. Für uns zählen

die „alten“ Werte wie Ehrlichkeit,

Respekt, Hilfsbereitschaft,

einander beistehen und helfen.

Für eine bessere gemeinsame Zukunft!!!!!

Notizen am Rand:

Darf doch nicht wahr sein …

Immer mehr Liefer-Busse parken

mittlerweile in der Innenstadt

und blockieren wichtige

Parkplätze. Auch die Parkordnung

wird oft nicht eingehalten, was

zusätzlich zu Ärgernissen und

Behinderungen führt. Wir werden

die Entwicklung jedenfalls weiter

im Auge behalten.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Windräder

Aufgrund der neuesten besorgniserregenden Entwicklungen und dem wachsenden Interesse beziehen wir

auch hier klare Stellung!

Wenn es nur negative Prognosen

und Erfahrungen gibt, leider

zu wenig Positives, darf es

nicht die Lebensqualität und den

Zustand unserer Umwelt noch

mehr verschlimmern, im Endeffekt

nicht rentabel, nur eine zusätzliche

Belastung auf Kosten

der Anwohner. Wälder müssen

erhalten werden und nicht noch

weiter abgeholzt und verdichtet

werden, nicht noch mehr Lebensräume

der Tiere vernichtet.

Einige Fakten zum Orientieren:

Energieversorgung und Grundlastfähigkeit

Keine Grundlastfähigkeit: Windkraft

ist wetterabhängig und kann

keine konstante Stromversorgung

gewährleisten. Bei Flaute oder

Starkwind liefern die Anlagen keinen

oder zu viel Strom. Abhängigkeit

von Ausgleichstechnologien:

Der Ausbau von Windkraft erfordert

zusätzliche Speicherlösungen

oder fossile Backup-Kraftwerke,

was deren Nutzen relativiert.

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Hohe Netzausbaukosten: Neue

Windkraftanlagen erfordern teure

Infrastrukturmaßnahmen (z. B. Leitungsbau),

die über Netzentgelte

von allen Stromkunden getragen

werden. Subventionierte Renditeobjekte:

Windparks sind oft wirtschaftlich

nur durch garantierte

Einspeisetarife rentabel – bezahlt

durch die Allgemeinheit. Profit für

wenige, Kosten für viele: Vor allem

Projektentwickler und Investoren

profitieren, während Anwohner

und Steuerzahler die Lasten tragen.

Natur- und Landschaftsschutz

Zerstörung von Natur- und Erholungsräumen:

Windräder beeinträchtigen

das Landschaftsbild

massiv, insbesondere in naturnahen

Gebieten wie dem Waldviertel.

Gefahr für Tiere: Vögel (z. B. Greifvögel)

und Fledermäuse sterben

durch Rotoren. Besonders betroffen

sind Arten in Natura-2000-Gebieten.

Flächenversiegelung und

Eingriffe: Zufahrtsstraßen, Fundamente

und Leitungsbau belasten

dauerhaft Boden und Ökosysteme.

Belastung für Anwohner

Lärmbelästigung: Tieffrequenter

Schall und periodische Rotorgeräusche

beeinträchtigen Lebensqualität

und Gesundheit. Schattenwurf

und Blinklichter: Ständige Lichtsignale

und bewegte Schatten können

belastend und störend wirken.

Wertverlust von Immobilien: Häuser

in der Nähe von Windrädern

verlieren oft deutlich an Marktwert.

Politik und Interessenverflechtungen

Begünstigung von ÖVP-nahen

Projektentwicklern: Der Windkraftausbau

in Niederösterreich

wird häufig von wirtschaftlich

oder politisch verbundenen Gruppen

vorangetrieben. Demokratie-Defizit:

Gemeinden und Bürger

fühlen sich oft übergangen,

Entscheidungen werden zentral

oder intransparent gefällt.

Überproduktion und Stromüberschuss

Stromüberschuss in windreichen

Zeiten: Zu viel Windstrom bei geringer

Nachfrage führt zu negativen

Strompreisen – paradoxerweise

bezahlt Österreich dann für Stromexporte.

Export statt Eigenbedarf:

Der erzeugte Strom fließt oft ins

Ausland, bringt dort Nutzen, während

Belastungen lokal bleiben.

Es ist sehr bedauerlich, dass auch

hier versucht wird die Bevölkerung

zu täuschen, um anscheinend politische

Interessen umzusetzen, wie

so oft wird die Wahrheit nicht gesagt,

nicht transparent vorgegangen,

Betroffene übergangen.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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