Heldenberg 12/2025
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Heldenberg
zugestellt durch Österreichische Post
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Dezember 2025 | 553472/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch
ins Jahr 2026!
Gemeinderat Christian Herzuba
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Liebe Bürgerinnen und Bürger der
Gemeinde Heldenberg!
nsere Welt verändert sich rasch
und stellt Gemeinden zunehmend
vor Herausforderungen – sei es
durch Wetterextreme, Versorgungsengpässe,
technische Ausfälle oder
andere unvorhergesehene Ereignisse.
Um darauf vorbereitet zu
sein, hat der Niederösterreichische
Zivilschutzverband das Projekt
„Krisensichere Gemeinde“ ins Leben
gerufen. Ziel ist es, Gemeinden
so zu organisieren und schulen,
dass sie in Krisensituationen handlungsfähig
bleiben und ihre Bürger
bestmöglich unterstützen können.
Ich freue mich besonders, Ihnen
mitteilen zu dürfen, dass wir in
Heldenberg dank der hervorragenden
Vorarbeit von Anton Falb jun.
bereits jetzt sehr gut aufgestellt
sind. Viele Grundlagen wurden
bereits geschaffen, erste Strukturen
stehen, und wir haben damit
einen deutlichen Vorsprung gegenüber
vielen anderen Gemeinden.
Wir haben engagierte Einsatzorganisationen,
aktive Vereine
und viele Bürgerinnen und Bürger,
die im Ernstfall zusammenhelfen.
Darauf können wir wirklich stolz
sein. Im Frühjahr 2026 möchten wir
gemeinsam die offizielle Auszeichnung
zur „krisensicheren Gemeinde“
erarbeiten.
Die Teilnahme am Projekt bringt
klare Vorteile:
Bessere Organisation im
Krisenfall
Sicherung der wichtigsten
Grundversorgungen
Ausbildung und
Bewusstseinsbildung
Stärkung
des Zusammenhalts
Miteinander für Heldenberg
Unsere Gemeinde lebt vom Einsatz
der Menschen, die sich
einbringen. Ob bei Vereinen,
Feuerwehren, in der Nachbarschaftshilfe
oder in der
Politik – jeder Beitrag zählt.
Ich möchte alle, die sich für eine
faire und bürgernahe Politik interessieren,
herzlich einladen,
mit mir in Kontakt zu treten.
Gemeinsam können wir an Ideen
arbeiten, wie wir Heldenberg weiter
verbessern können – offen,
ehrlich und mit Hausverstand.
Ihr Ansprechpartner:
Christian Herzuba
FPÖ Heldenberg
0676/7341660
christian.herzuba@gmail.com
Persönliche Gespräche gerne
nach Vereinbarung
Bleiben wir im Gespräch – für ein
sicheres, starkes und lebenswertes
Heldenberg!
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
HELDENBERG
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Aus dem Gemeinderat
In der Gemeinderatssitzung vom
11. November 2025 wurden mehrere
Gebührenerhöhungen beschlossen.
Betroffen sind unter anderem
die Aufschließungsabgabe, die
Kanal- und Wassergebühren sowie
weitere Bereiche. Ich habe als
Vertreter der FPÖ Heldenberg diesen
Erhöhungen nicht zugestimmt.
Mir ist bewusst, dass manche Anpassungen
im Gemeindebudget
notwendig sein können – dennoch
bin ich überzeugt, dass man gerade
in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten
besonders sorgsam mit
neuen Belastungen für die Bürgerinnen
und Bürger umgehen muss.
Es ist wichtig, dass unsere Gemeinde
finanziell stabil bleibt, aber
ebenso wichtig ist, dass wir die
Belastbarkeit unserer Familien und
Pensionisten im Blick behalten.
Ich danke allen, die sich im Rahmen
der Sitzung sachlich und konstruktiv
eingebracht haben – nur
durch gegenseitigen Respekt und
offene Diskussionen kann gute Gemeindepolitik
gelingen.
Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel
Unsere Bauern verdienen Respekt
und Dankbarkeit – nicht leere Worte!
Unsere heimischen Land- und
Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.
Sie sorgen tagtäglich
für unsere Versorgungssicherheit,
halten unsere ländlichen Traditionen
hoch und bewirtschaften unser
Land mit Herz und Hingabe.
Dafür gilt unseren Land- und Forstwirten
mein aufrichtiger Dank!
Doch während unsere Bauern
alles geben, bleibt die Bundesregierung
weiter untätig.
Wenn man sich den aktuellen „Grünen
Bericht“ der Landwirtschaft
anschaut, dann sind die Probleme
seit Jahren dieselben: immer weniger
Betriebe, immer höhere Energiekosten,
immer mehr Bürokratie.
Das Bauernsterben schreitet voran
– und Minister Totschnig verharrt
weiter untätig in Schockstarre.
Statt unsere Landwirte zu entlasten,
verteilt die EU-hörige Regierung
in Wien das Steuergeld lieber
an NGOs und an die Asylindustrie.
Während die Lebensmittelpreise
für die Konsumenten explodieren,
bleibt unseren Bauern
immer weniger im Börserl.
Es braucht auf Bundesebene mehr
finanzielle Anreize für unsere Bauern
und weniger bürokratische
Hürden. Unsere Bauern sind keine
Verwaltungsbeamten, das sollte
der Verlierer-Ampel in Wien
schon langsam bewusst sein.
Eines ist klar: Ohne unsere Bauern
gibt es keine Zukunft für unser
Land.
FPOE-NOE.AT
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Unsere Heimat
Gemeinde
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