Maria Enzersdorf 12/2025
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Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Maria Enzersdorf
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Dezember 2025 | 553492/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
Wir wünschen allen Gemeindebürgern
von Maria Enzersdorf ein gesegnetes
Weihnachtsfest und alles Gute im
Jahr 2026!
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Werden wir ein Ort mit
finanziellen Kopfschmerzen?
Nach einem durchschnittlich warmen
und teils eher feuchten Sommer
hat uns die „gefährliche“ Sonne
nicht den Klimaabgrund gezeigt.
Jedoch zeigt uns die sinnbefreite
„Regierung der Verlierer“, (ÖVP, SPÖ
und NEOS) gemeinsam mit den grünen
Klimajüngern, wie der ökonomische
Abgrund sehr real aussieht.
Ziemlich genau ein Jahr nach der
letzten Nationalratswahl müssen
wir schmerzlich feststellen, dass die
5 Jahre der türkis/schwarz-grünen
Vorregierung und das eine Jahr mit
der jetzigen ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung
eine Talfahrt ins wirtschaftliche
Verderben darstellen. Es war
ein verlorenes Jahr für uns Österreicher,
denn die größte Regierung
in der II Republik ist auch spürbar
die untätigste Regierung. Seit einem
Jahr warten wir alle, dass die
heutige Regierung dringend notwendige
Reformen umsetzt. Neben
den Dauerbrennern Migration, Teuerung,
Energiekosten und Inflation,
reißt uns die unsagbar verschwenderische
schwarz-grüne Vorregierung
mit Ihrem zurückgelassenen
Finanzloch € 22,500.000.000
(4,7% des BIP) nur für das Jahr
2024 ins Desaster – derzeit ist
nur das Weitersteigen in Sicht.
Der jetzigen Regierung scheint
dieser Umstand nicht zu interessieren
und brilliert mit einer
unsagbaren Untätigkeit. Anstatt
den Österreichern in der Zeit der
längsten Rezession seit 1945, mit
ihrer Inflation, Abwanderung der
Betriebe, Arbeitslosigkeit, Energiekosten
(Merit Order) und Migration
zur Seite zu stehen, werden die
Gelder durch die Außenministerin,
wahrscheinlich mit dem Einverständnis
des Ministerrates, in alle
Herren Länder verschenkt – wissen
wir an wen in der Ukraine?
Wohlgemerkt, es ist das hart erarbeitete
Steuergeld der Österreicher
in der Zeit des wirtschaftlichen
Notstandes!
So kommen wir zu unserer Gemeinde,
die nicht vom Rest der
Leopold Salm-Reifferscheidt-Raitz
FPÖ-Ortsparteiobmann und
Gemeinderat
Welt abgekoppelt ist, leider wirkt
die dilettantische ÖVP-SPÖ-NEOS-
Regierung mit ihrer ruinösen Untätigkeit
bis in unser Maria Enzersdorf.
Dazu möchte ich im Heftchen
mit Zahlen eigens eingehen. Trotz
der zuvor genannten, unangenehmen
Nachrichten ist es positiv,
dass wir immer noch in einer ruhigen,
eher ländlichen Gemeinde
wohnen können, und das trotz
der Nähe zu Wien. Wir von der FPÖ
Maria Enzersdorf werden alles tun,
dass es so bleibt.
Ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien GESEGNETE WEIH-
NACHTEN und einen GESUN-
DEN RUTSCH ins neue Jahr 2026.
Ihr FPÖ-Ortsobmann und
Gemeinderat
Leopold Salm-Reifferscheidt-Raitz
2
FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MARIA ENZERSDORF
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Die Finanzen unserer Gemeinde:
Leben wir über dem „Hefen“?
Das Thema „Finanzen“ ist für einige
Menschen zum Weghören
oder ein Bild aus der modernen,
manchmal unverständlichen,
Kunst. Jedoch so unverständlich
das Thema erscheint, so wichtig
ist es auch für eine Gemeinde,
ja es ist das Lebenselixier.
Die Finanzen einer Gemeinde sind
notwendig, um dem Bürger das
Leben in der Gemeinde, mit ihren
Dienstleistungen, so angenehm
wie möglich zu machen. Zu den
grundlegenden und finanzintensiven
Gemeindeeinrichtungen gehören,
unter vielen anderen, die
- Betreuung, wie Schulen, Hort,
Kindergärten,
- die Infrastruktur, wie Wasser, Kanal,
Müll, Straßen, Beleuchtung,
u.a.
- Finanzausgleich mit dem Land,
wie Gesundheit, Soziales, etc.
Die Betreuung ist für die Familien
wichtig, ist aber sehr teuer,
weil personalintensiv. Aber das
Land verlangt von den Gemeinden
auch, aus diversen Gründen,
neue und teure Kindergärten zu
bauen – so der neue Kindergarten
bei der Elisabethstraße.
Bei der Infrastruktur ist wiederum
die Instandhaltung finanzintensiv
- z.B. müssen derzeit, die in
die Jahre gekommenen Kanäle repariert
und erneuert werden. Der
viel besprochene Finanzausgleich
beinhaltet das Geld, genauer das
Steuergeld, das vereinfacht gesagt,
unserem Ort, nach einem Schlüssel
(Einwohnerzahl, usw.), vom
Staat über das Land zugeteilt wird.
Aus heutiger Sicht, leider, versteckt
sich hinter dem Finanzausgleich
im Besonderen der heutige Bund.
Mit der derzeitigen, vollkommen
überforderten, teils unfähigen
und untätigen Regierung wurden
notwendige Reformen weder lokalisiert
noch sinnvoll umgesetzt.
Bisher hatte unsere Gemeinde
Rücklagen, die ein Budget-Hoppala
ausgeglichen hat. Das war
auch der Grund warum die FPÖ
beim Budget 2025 mitgegangen ist.
Nun das Budget (Voranschlag) für
das Jahr 2026:
Vorweg ist wichtig zu sagen, dass
die einstigen Rücklagen der Gemeinde
aufgebraucht sind. Jede
unvernünftige Mehrausgabe ohne
Rücklage, treibt die Gemeinde
in ein saftiges Budget-Minus.
Die FPÖ Maria Enzersdorf hat ausschließlich
aus diesem Grund und
weil sich die Gemeinde bemüht
hat, Kosten zu sparen, zugestimmt.
Wir ermahnen aber die ÖVP
und daher die Gemeinde zu einer
ABSOLUTEN Budgettreue,
heißt es darf nicht zu einem finanziellen
Desaster werden!
Die problematischen und teuren
Punkte im Budget sind im Wesentlichen
- das Personal, die Gemeinde hat
zu hohe Kosten, die Nachbesetzungen
müssen besprochen werden
- der Finanzausgleich vom Land
NÖ, der uns vom Land vorgegeben
wird
- die Projekte, wie Kanal und Kindergarten,
die aber wichtig sind.
Grundsätzlich wird unsere Aufgabe
im nächsten Jahr sein, die Gemeinderegierung
auf die schon erwähnte
Budgettreue zu erinnern, so dass
keine plötzlichen finanziellen Lücken
im Gemeindesäckel entstehen.
Beste Grüße
Leopold Salm-Reifferscheidt-Raitz
FPOE-NOE.AT
3
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Jahresrückblick 2025
Die FPÖ Maria Enzersdorf setzt auf Nähe und Dialog vor der Gemeinderatswahl, im direkten Austausch mit
Bürgerinnen und Bürgern.
Am Sonntag, den 26. Jänner 2025
fand, in Niederösterreich die Gemeinderatswahl
statt und somit
auch in unserer schönen Gemeinde
Maria Enzersdorf. Für die FPÖ
Maria Enzersdorf war dieser Wahltermin
nicht nur ein demokratisches
Highlight, sondern auch der
Abschluss intensiver Wochen, in
denen die Ortsgruppe ihre Präsenz
im Ortsbild deutlich verstärkte.
Die Freiheitliche Ortsgruppe ist das
ganze Jahr über mit unterschiedlichsten
Veranstaltungen in der
Gemeinde aktiv. In den Wochen
vor der Wahl wurde das Engagement
jedoch nochmals spürbar
erhöht. Zahlreiche Verteilaktionen
wurden organisiert, bei denen engagierte
Mitglieder der FPÖ frische
Kipferl an Pendler und Passanten
verteilten. Diese freundlichen
Morgenaktionen sorgten nicht
nur für viele lächelnde Gesichter,
sondern boten zugleich Gelegenheit
für persönliche Gespräche
und den direkten Austausch mit
den Bürgerinnen und Bürgern.
Ein besonderer Höhepunkt der
Wahlkampfzeit war der Punschstand
in der Südstadt, der sich als
echter Publikumsmagnet erwies.
Bei warmen Punsch, verschiedensten
Kuchen, warmen Snacks,
guter Stimmung und vielen interessanten
Gesprächen kamen
zahlreiche Besucher vorbei, von
langjährigen Unterstützern bis zu
neugierigen Erstkontakten. Die
Veranstaltung wurde ein voller
Erfolg und zeigte eindrucksvoll,
wie wichtig persönliche Begegnungen
und offene Gespräche für
das kommunale Miteinander sind.
Mit viel Einsatz, Dialogbereitschaft
und herzlicher Bürgernähe blickt
die FPÖ Maria Enzersdorf auf eine
intensive, aber sehr erfolgreiche
Wahlkampfzeit zurück. Hierbei
möchten wir uns für Ihr Vertrauen
nochmals herzlich bedanken. Wir
freuen uns sehr, in unserer Gemeinde
den blauen Schwung leben
zu dürfen, nunmehr mit zwei
Mandaten – GR Leopold Salm-Reifferscheidt-Raitz
und GR Christian
Klein sagen Danke!
Köstliche Krapfen für unsere Bürger zum Fasching
Am 1. März 2025 sorgte die FPÖ Maria
Enzersdorf in der Südstadt und
im Altort für süße Faschingsfreude.
Insgesamt 200 Krapfen wurden
an Passantinnen und Passanten
verteilt, die sich über die köstlichen
Leckereien sichtlich freuten.
Die Aktion bot den Bürgerinnen
und Bürgern nicht nur eine kleine
süße Überraschung, sondern
auch Gelegenheit für persönliche
Begegnungen und Gespräche mit
den Mitgliedern der Ortsgruppe.
„Fasching ist eine Zeit für Gemeinschaft
und Freude. Mit unserer Aktion
wollten wir ein Lächeln auf die
Gesichter der Menschen zaubern“,
erklärte GR Christian Klein, Stv.-
Ortsparteiobmann der FPÖ Maria
Enzersdorf. Die Verteilaktion stieß
auf durchweg positive Resonanz
und unterstrich einmal mehr, wie
wichtig persönliche Nähe und Engagement
in der Gemeinde sind.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MARIA ENZERSDORF
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Ostergruß der Ortsgruppe: Verteilaktion in Südstadt und Altort
Am 19. April 2025 war die FPÖ Maria
Enzersdorf erneut in der Gemeinde
unterwegs, um den Bürgerinnen
und Bürgern eine kleine Aufmerksamkeit
zu Ostern zu schenken. In
der Südstadt sowie im Altort verteilten
Mitglieder der Ortsgruppe
blaue Ostereier und kamen dabei
mit zahlreichen Passantinnen und
Passanten ins Gespräch. Die frühlingshafte
Aktion wurde von vielen
positiv aufgenommen und sorgte
für freundliche Begegnungen und
kurze Gespräche im Vorbeigehen.
Mit dem österlichen Gruß wollte
die Ortsgruppe den Gemeindebewohnern
eine kleine Freude
machen und gleichzeitig Präsenz
im Ort zeigen, suchte bewusst
die Bürgernähe und erhielt dabei
wertvolle Rückmeldungen zu aktuellen
Anliegen in der Gemeinde.
Blaue Blumen zum Muttertag
Am 10. Mai 2025 hat die FPÖ Maria
Enzersdorf anlässlich des Muttertags
eine besondere Aktion in der
Südstadt durchgeführt. Mitglieder
der Ortsgruppe verteilten 200 kleine
blaue Lobelie Blumen in Töpfen
an Passantinnen und Passanten.
Die freundliche Geste sorgte für
viele strahlende Gesichter und bot
Gelegenheit für persönliche Gespräche
zwischen den Bürgerinnen
und Bürgern und den engagierten
Mitgliedern der FPÖ. „Es ist uns ein
Anliegen, nicht nur politisch präsent
zu sein, sondern auch durch
kleine Zeichen Wertschätzung und
Nähe zu zeigen“, betonte GR Leopold
Salm-Reifferscheidt-Raitz
Ortsparteiobmann der Ortsgruppe.
Die Aktion stieß auf durchwegs
positive Resonanz und unterstrich
die Bedeutung persönlicher Begegnungen
im kommunalen Miteinander.
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Großer Andrang beim 1. Bubble-Soccer-Turnier
Mucki setzte sich gegen Die
Verpeilos klar mit 4:0 durch.
Im spannenden Finale gewann der
FC Bacon in einem umkämpften
Endspiel in der Verlängerung gegen
Die Minions mit 1:0 und sicherte
sich damit den Turniersieg.
Die endgültige Platzierung des
Turniers lautete:
1. FC Bacon
2. Die Minions
3. Dynamo Mucki
4. Die Verpeilos
5. Bein Legastheniker
6. Blue Brothers
Ein außergewöhnliches Sportevent
lockte am Samstag, den 6.
September 2025, rund 60 Personen
auf das Freizeitgelände in die
Grenzgasse 70 in Maria Enzersdorf.
Die Ortsgruppe veranstaltete dort
ihr erstes Bubble-Soccer-Turnier,
bei dem sechs Teams zu je vier
Spielerinnen und Spielern gegeneinander
antraten, eingepackt in
die beliebten, überdimensionalen
Luftblasen. Zusätzlich sorgten
etwa 35 begeisterte Zuschauer für
großartige Stimmung am Spielfeldrand.
Für das leibliche Wohl war
bestens gesorgt, von eiskalten Erfrischungsgetränken
bis hin zu leckeren
warmen Speisen blieb kein
Wunsch der Besucher offen. Der
Anpfiff erfolgte um 16:00 Uhr, und
von Beginn an herrschte eine Mischung
aus sportlichem Ehrgeiz,
viel Gelächter und spektakulären
Zusammenstößen. Die Teams lieferten
sich in fünf Vorrunden-Begegnungen
spannende und teils
überraschende Duelle. Besonders
auffällig war der faire Umgang miteinander
und der Spaß, der im Mittelpunkt
der Veranstaltung stand.
Nach einer intensiven Gruppenphase
ging es in die Finalspiele:
Spiel um Platz 3: Dynamo
Wir von der Freiheitlichen Partei
Maria Enzersdorf, möchten uns
herzlich bei allen Teilnehmern, Zuschauern
und Helfern bedanken.
Ein besonderer Dank gilt den sechs
Teams, die mit vollem Einsatz dabei
waren. Sie haben das erste
Bubble-Soccer-Turnier der FPÖ
Maria Enzersdorf zu einem großartigen
Erfolg gemacht.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH
MARIA ENZERSDORF
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Erfolgreicher Wandertag über den Kalenderberg
Am 10. Mai 2025 lud die FPÖ Maria
Enzersdorf zu einem gemeinsamen
Wandertag ein und bei strahlendem
Frühlingswetter folgten 18
motivierte Teilnehmerinnen und
Teilnehmer der Einladung. Treffpunkt
war um 11:00 Uhr am Parkplatz
Liechtenstein, von dort aus
die Gruppe gut gelaunt ihre Route
über den historischen Kalenderberg
in Richtung Mödling, vorbei
am Schwarzen Turm startete. Die
abwechslungsreiche Strecke bot
schöne Ausblicke, angenehme
Waldpassagen und viele Gelegenheiten
für Gespräche. Nach dem
ersten Etappenziel führte der Weg
weiter zum gemütlichen Waldgasthaus
Bockerl, wo sich die Wandergruppe
bei gutem Essen und erfrischenden
Getränken stärkte. Die
verdiente Rast dauerte rund eineinhalb
Stunden, ausreichend Zeit,
um sich auszutauschen, miteinander
ins Gespräch zu kommen und
neue Bekanntschaften zu knüpfen.
Frisch erholt machte sich die Truppe
anschließend auf den Rückweg.
Dieser führte über Mödling, vorbei
an der eindrucksvollen St. Othmar
Kirche, und schließlich wieder über
den Kalenderberg zurück zum Ausgangspunkt,
um 15:00 Uhr erreichten
alle Teilnehmer wohlbehalten
den Parkplatz Liechtenstein. Der
Wandertag war ein voller Erfolg: Es
wurden nicht nur viele Kilometer,
sondern auch zahlreiche Gespräche
gemacht, gemeinsame Themen
diskutiert und neue Kontakte
geknüpft. Die positive Stimmung
in der Gruppe zeigte deutlich, wie
wertvoll solche gemeinsamen Aktivitäten
für das Miteinander in der
Gemeinde sind.
Neujahrs-Glücksklee
im Dezember:
Vorschau für das Jahr
2026
Geplante
Veranstaltungen:
Am 30.Dezember 2025 ab
09:30 Uhr gibt es wieder die
Glücksklee-Verteilung im EKZ -
Südstadt.
Ab Jänner wird wieder der
Stammtisch jeden 1. Donnerstag
im Monat im Schotten-Restaurant,
um 18.00 Uhr, veranstaltet.
Folgen Sie uns auf Instagram:
fpoe_maria_enzersdorf / Kontakt: office@lcv.cc
Termine werden immer gesondert
mitgeteilt.
So wird ein Billard-Turnier im
Frühjahr veranstalt.
Ein Wandertag Im Frühjahr
Ein Bubble Soccer- oder
Fußball-Turnier im
August/September
FPOE-NOE.AT
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Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel
Unsere Bauern verdienen Respekt
und Dankbarkeit – nicht leere Worte!
Unsere heimischen Land- und
Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.
Sie sorgen tagtäglich
für unsere Versorgungssicherheit,
halten unsere ländlichen Traditionen
hoch und bewirtschaften unser
Land mit Herz und Hingabe.
Dafür gilt unseren Land- und Forstwirten
mein aufrichtiger Dank!
Doch während unsere Bauern
alles geben, bleibt die Bundesregierung
weiter untätig.
Wenn man sich den aktuellen „Grünen
Bericht“ der Landwirtschaft
anschaut, dann sind die Probleme
seit Jahren dieselben: immer weniger
Betriebe, immer höhere Energiekosten,
immer mehr Bürokratie.
Das Bauernsterben schreitet voran
– und Minister Totschnig verharrt
weiter untätig in Schockstarre.
Statt unsere Landwirte zu entlasten,
verteilt die EU-hörige Regierung
in Wien das Steuergeld lieber
an NGOs und an die Asylindustrie.
Während die Lebensmittelpreise
für die Konsumenten explodieren,
bleibt unseren Bauern
immer weniger im Börserl.
Es braucht auf Bundesebene mehr
finanzielle Anreize für unsere Bauern
und weniger bürokratische
Hürden. Unsere Bauern sind keine
Verwaltungsbeamten, das sollte
der Verlierer-Ampel in Wien
schon langsam bewusst sein.
Eines ist klar: Ohne unsere Bauern
gibt es keine Zukunft für unser
Land.
Tja, auch bei uns im Franziskanerkloster
ist die Kriminalität angekommen
Auch unser Ort ist somit von
der großen weiten Verbrecherwelt
besucht worden.
Ende Oktober 2025 ist ein Mann
(Überwachungsfoto ist existent)
in die Kirche gekommen, hat sich
in die Betbank gesetzt, hat solange
gewartet, bis andere Besucher
die Kirche verlassen hatten. Dann
ist er in den Altarraum geschlendert,
um dort das wunderschöne
Kreuz direkt vom Altar zu stehlen.
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FPÖ NIEDERÖSTERREICH