Fels am Wagram 12/2025
- Keine Tags gefunden...
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Unsere
FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER
Gemeinde Fels am Wagram - Gösing - Seepark - Stettenhof - Thürnthal
zugestellt durch Österreichische Post
Unsere Heimat
Gemeinde
Ausgabe · Dezember 2025 | 553362/2025
Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten
GGR Dr. Michael Witt:
Keine leichten Zeiten
Anders als im Sport gibt es in der Politik
und Wirtschaft in Österreich zu
Weihnachten wenig zu feiern.
Seite 3
Frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch
ins neue Jahr 2026!
Eure FPÖ Fels am Wagram
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel
Unsere Bauern verdienen Respekt
und Dankbarkeit – nicht leere Worte!
Unsere heimischen Land- und
Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.
Sie sorgen tagtäglich
für unsere Versorgungssicherheit,
halten unsere ländlichen Traditionen
hoch und bewirtschaften
unser Land mit Herz und Hingabe.
Dafür gilt unseren Land- und
Forstwirten mein aufrichtiger Dank!
Doch während unsere Bauern
alles geben, bleibt die Bundesregierung
weiter untätig.
Wenn man sich den aktuellen „Grünen
Bericht“ der Landwirtschaft
anschaut, dann sind die Probleme
seit Jahren dieselben: Immer weniger
Betriebe, immer höhere Energiekosten,
immer mehr Bürokratie.
Das Bauernsterben schreitet voran
– und Minister Totschnig verharrt
weiter untätig in Schockstarre.
Statt unsere Landwirte zu entlasten,
verteilt die EU-hörige Regierung
in Wien das Steuergeld lieber
an NGOs und an die Asylindustrie.
Während die Lebensmittelpreise
für die Konsumenten explodieren,
bleibt unseren Bauern
immer weniger im Börserl.
Es braucht auf Bundesebene mehr
finanzielle Anreize für unsere Bauern
und weniger bürokratische
Hürden. Unsere Bauern sind keine
Verwaltungsbeamten, das sollte
der Verlierer-Ampel in Wien
schon langsam bewusst sein.
Eines ist klar: Ohne unsere Bauern
gibt es keine Zukunft für unser
Land.
Herr Weinbeisser
„Unsere Regierung tappt im
Dunkeln. Is a ka Wunder bei
die Strompreise!“
Wussten Sie schon ...
Statt sich um die Probleme
in Österreich zu kümmern,
überraschte Neos-Chefin Meinl-
Reisinger die Öffentlichkeit
mit der „Erstellung einer
Afrikastrategie“ (?). Kernpunkt
sollen Investitionen und
Millionenförderungen von
Österreich an den schwarzen
Kontinent sein. Dafür soll auch
der zusätzliche Posten eines
„Afrikabeauftragten“ in ihrem
Ressort geschaffen werden.
Scharfe Kritik kommt von der
FPÖ: „Die Verlierer-Ampel soll
sich zuerst um die Probleme
in Österreich kümmern und
nicht unser Geld in der Welt
verteilen!“
2
FPÖ NIEDERÖSTERREICH
FELS AM WAGRAM
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Keine leichten Zeiten …
Anders als im Sport gibt es in der
Politik und Wirtschaft in Österreich
zu Weihnachten wenig zu feiern.
Da ist Österreich von den Besten
weit entfernt, ja in vielen Bereichen
sogar zum Schlusslicht in Europa
geworden. Inflation, Arbeitslosigkeit
und Firmenpleiten sind
auf ein dauerhaftes Rekordniveau
gestiegen. Wirtschaftswachstum,
Einkommen und Wohlstand gehen
den Bach hinunter. Gleichzeitig
erhöht die Verlierer-Ampel die
Steuerbelastung (kalte Progression)
und Abgaben sogar um bis
zu 50%. Rekordpreise bei Energie,
Mieten und Lebensmitteln bringen
dem Staat Rekordeinnahmen
an Mehrwertsteuer, doch all das
reicht nicht. Tatsächlich hat unser
Staat kein Einnahmen-, sondern
ein Ausgabenproblem: Milliardenkosten
aufgrund der illegalen
Massen-Migration im Bildungs-,
Sozial- und Sicherheitsbereich. Für
einen EU-Green-Deal, der die Wettbewerbsfähigkeit
unsere Landwirtschaft
und Wirtschaft zerstört
sowie für militärische Aufrüstung
und Kriegstreiberei statt aktiver
Neutralität und Friedenspolitik.
GGR Dr. Michael Witt
Ressort: Verkehr, Zivilschutz & Tierwohl
Diese Entwicklungen machen
auch vor uns in Fels nicht halt
und wir sollten uns diesen Gegebenheiten
nicht verschließen.
Auch bei uns ist kein „weiter wie
bisher“ und vielmehr „Sparen“
angesagt. Im Gemeinderat hat die
FPÖ auf ein ausgeglichenes Budget
bei gleichzeitig notwendiger
Infrastruktur-Offensive gedrängt.
Die Gemeinde wird 2026 planmäßig
mehr Schulden zurückzahlen
als sie eventuell neu aufnimmt.
Der richtige Weg! Wir Freiheitlichen
wollen auch diese mögliche Neuverschuldung
(max. € 300.000,-) im
kommenden Haushalt möglichst
reduzieren oder vermeiden. Dabei
wäre aus unserer Sicht noch Luft
nach oben für Einsparungen möglich,
beispielsweise in den gestiegenen
Ausgaben für Repräsentationsspesen
des Bürgermeisters, der
teuren Gemeindezeitung, einer Begrenzung
der Sach- und Geldförderungen
sowie der explodierenden
Personalkosten. Auch in unserer
Gemeinde muss in diesen Zeiten
gelten, jeden Euro an Ausgaben
zweimal umzudrehen! Dann können
wir gemeinsam die angehäufte
Schulden- und Zinsenlast Schritt
für Schritt reduzieren und auch
Krisen gemeinsam gut bewältigen!
Mit diesen Gedanken und dieser
Hoffnung wünsche ich Ihnen und
Ihren Familien gesegnete Weihnachten
und einen guten Rutsch
ins neue Jahr.
Ihr GGR Dr. Michael Witt
Ab 1.1.2026: € 2,50 pro m³ Wasser in Fels
Gegen die Stimmen der
FPÖ wurden 2025 die
Gemeindeabgaben massiv
erhöht. Darunter auch die
Wassergebühr, die im Jahr zuvor
schon auf € 2 pro m³ erhöht
worden war. Mit der neuen
Bezugsgebühr verrechnet die
Gemeinde das Wasser rund
fünf Mal teurer weiter als
sie es bezieht. Wir werden
darauf achten, dass dieser
Überschuss zur Gänze in die
Instandhaltung und Erneuerung
des Wassernetzes fließt. Die
Teuerung tritt am 1.1.2026 in Kraft.
FPOE-NOE.AT
3
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Aus dem Gemeinderat:
Transparenz: FPÖ lässt nicht locker!
Die Forderung nach voller Transparenz
ist ein Kernthema der FPÖ
im Felser Gemeinderat. Da lassen
wir nicht locker. In den letzten 5
Jahren haben wir dazu auch zahlreiche
Dringlichkeitsanträge gestellt
und Initiativen gesetzt. Auch
wenn unsere Anträge zumeist von
der ÖVP abgelehnt oder blockiert
wurden, konnten wir schon einige
Verbesserungen dazu erreichen.
Beiträge in der Gemeindezeitung:
Eine langjährige Forderung der FPÖ,
dass in der Gemeindezeitung, die
ja von allen bezahlt wird, auch alle
Parteien und Vereine ihre Berichte
und Ankündigungen veröffentlichen
dürfen. Dies war unter dem
Ex-ÖVP-Bürgermeister ein „No-Go.“
Nach dem Amtsantritt von Bürgermeister
Zimmermann gab es dann
grünes Licht und es wurde unsere
Forderung umgesetzt. Danke.
Unterlagen vor den (Ausschuss-)
Sitzungen: Um eine entsprechende
Vorbereitung der Gemeinderäte
zu ermöglichen, war eine Forderung
von uns, die Unterlagen zu
den Tagesordnungspunkten den
Gemeinderäten rechtzeitig vor den
Sitzungen zur Verfügung zu stellen.
Mit seinem Antritt als geschäftsführender
Gemeinderat hat dies
Dr. Michael Witt (FPÖ) für den von
ihm geleiteten Ausschuss VII (Verkehr,
Sicherheit, Zivilschutz und
Tierwohl) umgesetzt. Gutes Vorbild
macht Schule. Zuletzt wurde diese
zeitgerechte Informationsfreigabe
auch für die anderen Ausschüsse
beschlossen.
Förderungen und Auftragsvergaben
im öffentlichen Teil: Immer
wieder hat die FPÖ gefordert,
dass (Vereins-) Förderungen und
Auftragsvergaben im Sinne der
Transparenz im öffentlichen Teil
der Gemeinderatssitzungen behandelt,
offen diskutiert und beschlossen
werden sollen. Immer
wieder wurden von der ÖVP angebliche
Geschäftsgeheimnisse
vorgeschützt, um diese Punkte im
nicht öffentlichen Teil hinter verschlossenen
Türen zu beschließen.
Nach einem Prüfausschussbericht
über Vereinsförderungen
von mehr als € 200.000,-- im laufenden
Jahr und heftiger Kritik der
FPÖ, wurden bei der letzten Gemeinderatssitzung
im Dezember
nun die Vereinsförderungen 2026
erstmals öffentlich diskutiert. Wieder
ein Stück mehr Transparenz.
Die FPÖ verlangt klare Förderungsrichtlinien,
eine Zusammenfassung
der Förderungen und die
klare betragsmäßige Begrenzung
der Gesamtförderung im Jahr vorweg!
4
FPÖ NIEDERÖSTERREICH
FELS AM WAGRAM
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Die FPÖ hält Kurs:
Infrastruktur-Offensive: Versprochen – Gehalten
Die Errichtung und Instandhaltung
einer guten Infrastruktur
sehen wir als Kernaufgabe der
Gemeindeverwaltung an. Straßen-,
Wasser- und Kanalnetz sind
in Fels längst in die Jahre geraten
und schlagen sich mit notwendigen
Teilreparaturen immer wieder
„unerwartet“ zu Buche. Da bedarf
es vorausschauender Planung
statt „Fleckerlteppich-Politik.“ Die
FPÖ zeigt dies schon seit Jahren
auf und fordert eine Infrastruktur-Offensive
für Fels ein. Dazu
haben wir auch eine erfolgreiche
Unterschriftenaktion samt Initiativantrag
im Gemeinderat eingebracht.
Während Ex-ÖVP-Bürgermeister
Bauer alle FPÖ-Anträge
vom Tisch gewischt hat, beweist
Bürgermeister Zimmermann dazu
mehr Weitsicht und verschließt
sich nicht der Realität. 2025 und
2026 stehen daher im Zeichen
der von uns geforderten Erneuerungs-
und Sanierungsarbeiten.
Dabei werden die Aufgrabungen im
Zuge der Breitbandverlegung auch
zur schrittweisen Komplettsanierung
vom Wassernetz genutzt und
dadurch Kostensynergien genutzt.
Wegen leerer Kassen musste dazu
2025 – mit Zustimmung der FPÖ –
ein neues Darlehen über € 480.000
aufgenommen werden. Für 2026 ist
im Haushalt die Generalsanierung
und Neugestaltung der Schloßstraße
in Thürnthal eingepreist
und ein neues Darlehen dazu von
€ 300.000. Förderungen könnten
die Darlehenssumme noch reduzieren.
Die FPÖ möchte diese Neuverschuldung
durch Einsparungen
ganz vermeiden und appelliert an
die ÖVP weitere Einsparungen,
zum Beispiel bei Repräsentationsspesen,
bei der Gemeindezeitung,
bei Förderungen sowie bei
den Personalkosten, zu prüfen.
„Massive Unterstützung für die
Infrastruktur rund um Fels kommt
für uns auch vom Land und dem
zuständigen Verkehrslandesrat
LH.-Stv. Udo Landbauer, FPÖ,“
freut sich der nun in Fels für Verkehr
zuständige GGR Dr. Michael
Witt und fasst zusammen: „2025
wurden zwei Abschnitte der Belagserneuerung
an der B34 und
zwei Abschnitte der Belagserneuerung
der L113 in Gösing
durchgeführt und dem Verkehr
übergeben. Die restlichen Belagserneuerungen
an der B34 vom
Seepark bis Fels, einschließlich
der Sanierung der Bahnbrücke
und der Belagserneuerung an der
L113 in Stettenhof, werden 2026
vom Land durchgeführt.“ Auch die
ÖBB, die gerade eine neue Bike-
Ride-Anlage am Bahnhof mit der
Gemeinde errichtet, plant massive
Bauarbeiten im Bereich des Felser
Bahnhofs und an der Strecke.
Damit gelingt ein massiver Schub
in die Infrastruktur in und rund
um unserem Ort. Das ist gut so.
Wichtig ist dabei auch, dass das
gemeinsam mit einem ausgeglichenen
Budget und einer schwarzen
Null operativ bewerkstelligt
werden kann.
FPOE-NOE.AT
5
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Nie wieder Krieg!
Am 1. November haben die FPÖ-Gemeinderätinnen
Loicht-Paris und Hane-Maurer
an der offiziellen Gedenkfeier
der Gemeinde teilgenommen
und bei dem Kriegerdenkmal einen
Kranz der FPÖ in Erinnerung an die
Opfer beider Weltkriege niedergelegt.
FPÖ-Bezirksklausur
Am 12. Oktober fand in Feuersbrunn die FPÖ-Bezirksklausur „Gemeinderatswahlen
2030“ statt. Unsere Ortsgruppe war durch Obmann Michael Witt vertreten.
Angelobung und großer Zapfen-
streich vom Bundesheer in Fels.
Die FPÖ war mit LAbg. Bors, GGR Witt
und den GR Loicht-Paris und Hane-Maurer
beim Festakt vertreten.
Buchpräsentation
Zum Publikumsmagnet wurde die
Buchpräsentation von Gerold Grosz
mit LAbg. Andreas Bors in Tulln. Die
Skyline Bar war bis zum letzten Platz
gefüllt.
Bürgergespräch
Abg. Christoph Steiner war im November
zum Bürgergespräch über die
aktuelle politische Entwicklung zu Besuch
in unserem Bezirk. Im Bild unser
Georg Steiner mit seinem Namensvetter
aus Tirol.
Gute Jahre – nur mit uns
Umjubelter Startschuss zur „Gute Jahre
– nur mit uns“-Tour von Herbert
Kickl war in Enzersfeld/NÖ, das seit
heuer mit Abg. Herbert Werner einen
FPÖ-Bürgermeister hat. Politik mit
Herz und Hausverstand für Österreich.
Hochzeit
Das Ja-Wort fürs Leben haben sich am
September FPÖ-GR Tanja Hane-Maurer
und Alex Maurer gegeben. Wir gratulieren
herzlich.
6
FPÖ NIEDERÖSTERREICH
FELS AM WAGRAM
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
Klartext bedeutet „Heiße Eisen auf den Tisch!“
Die FPÖ hat sich ein Jahr nach der Gemeinderatswahl in Fels als Kontrollpartei etabliert. Das mag für
Schwarz und Rot ungewohnt sein, ist aber gut für Fels.
dies zum Anlass genommen, um
einmal mehr volle Transparenz
einzufordern, sowie klare Förderrichtlinien
und eine Gesamtbegrenzung
für Förderungen im
Haushalt vorzusehen: Beim Steuergeld
hört die Freundschaft auf!
Gerade wurde ein Budget für das
Jahr 2026 beschlossen und der
Rechnungsabschluss für 2025 steht
ins Haus. Nicht nur bei diesen Gelegenheiten
bringt sich die FPÖ
mit Reform- und Verbesserungsvorschlägen
aktiv ein, sondern
das ganze Jahr über. Selten finden
wir gleich Gehör, meist hagelt es
zuerst Kritik. Dadurch lassen wir
uns jedoch nicht entmutigen, an
einer sparsamen, effizienten und
transparenten Gemeindeverwaltung
weiterzuarbeiten. Manche
Eisen sind scheinbar so heiß,
dass sie keiner anfassen will. Wir
schon! Mehr noch: Wir legen diese
heißen Eisen auf den Tisch, ob
es jemandem passt oder nicht.
Beispiele sind Personalkosten,
Förderungen und Vergaben.
Personalkosten: Die Personalkosten
sind in letzten Jahren auch
durch neue Aufgaben (Tagesbetreuung)
stetig gestiegen, um nicht
zu sagen explodiert. Das ist ein
Faktum und das sind wesentliche
und langfristige Fixkosten im Gemeindehaushalt.
Die FPÖ hat der
Gewährung von im Vorfeld nicht
abgesprochenen Zulagen aller Art,
die De-facto-Gehaltserhöhungen
darstellen, nicht zugestimmt. Bei
der Gewährung einer außerordentlichen
Prämie an alle Mitarbeiter
von € 150,- in Form von Gutscheinen
zu Weihnachten, hat FPÖ-
GGR Dr. Michael Witt im Gemeindevorstand
die Reduktion dieses
Betrages um 50% – angesichts
der angespannten Haushaltslage
– vorgeschlagen. Auch wenn die
Entrüstung der anderen Parteien
darüber groß ist: Sparen fangt im
eigenen Haus an!
Förderungen: Ein Prüfausschussbericht
hat Geldförderungen an
Vereine im Jahr 2025 von über €
200.000,-- inkl. Investitionen in
den Fußball- bzw. Tennisplatz ergeben.
Dabei sind jedoch bei Weitem
noch nicht alle Sach- und
Geldleistungen der Gemeinde an
Vereine eingepreist. Die FPÖ hat
Vergaben: Die FPÖ kritisierte,
dass eine Gesamtausschreibung
umgangen wurde, indem mehrere
Aufträge unterhalb der Ausschreibungsgrenze
vergeben wurden.
Ebenso haben wir kritisiert,
das große Aufträge knapp unter
der Ausschreibungsgrenze im Gemeindevorstand
vergeben wurden,
und der Gemeinderat nur
mit „Peanuts“ beschäftigt wurde.
Wir haben 2025 jedoch auch den
Eindruck gewonnen, dass Bürgermeister
Zimmermann unsere Kritik
dazu scheinbar beherzigt hat
und sehr um korrekte Abwicklungen
bemüht ist. Das anerkennen
wir und das ermutigt uns auch
in unserer konstruktiven Kritik.
„Vor der Gemeinderatswahl haben
wir versprochen, uns als Kontrollpartei
einzusetzen,“ sagt FPÖ-
Gemeinderätin und Mitglied des
Prüfausschusses Ulrike Loicht-Paris.
„Wir halten unser Versprechen
- denn: Vertrauen ist gut, Kontrolle
ist besser!“
FPOE-NOE.AT
7
Unsere
Unsere Heimat
Gemeinde
STAMMTISCH
START-UP 2026
30. JÄNNER 2026
BEGINN: 18:00 UHR
PIZZERIA WAGRAM
BAHNSTRASSE 60, 3481 FELS
(IM ZELT)
Gemeinsam gestalten – statt von oben verwalten
UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE
ARBEIT UND AKTIVITÄTEN IN
FELS BITTE DURCH IHRE SPENDE
FPÖ FELS | VOLKSBANK FELS AM
WAGRAM
IBAN:
GGR Dr. Michael WITT
Tel: 0664 / 4151078
GR Ulrike LOICHT-PARIS
Tel: 0677 / 61471031
GR Tanja HANE-MAURER
Tel: 0676 / 3312929
AT 87 4715 0116 2575 0000
DANKE!
8
FPÖ NIEDERÖSTERREICH