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Königstetten 12/2025

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Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Königstetten

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 553532/2025

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Frohe Weihnachten

und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!

GR Florian Einwegerer und GR Friedrich Unger

Gehaltskürzungen GR-

Mandatare

Anwohner fordern funktionierende

Wasserableitung

In Zeiten wie diesen braucht es Ehrlichkeit,

Verantwortungsbewusstsein

und Mut zum Sparen. Unsere Gemeinde

steckt in finanziell angespannten

Am oberen Aspangweg sind nach dem

Unwetter 2024 noch immer schwere

Ausspülungen sichtbar. Vor den Häusern

entstanden schienbeintiefe Löcher.

Zeiten. Seite 3

Seite 3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Die Abholung von Paketen und Briefen ist kein Luxus,

sondern Teil der täglichen Grundversorgung.

In einer Gemeinde wie Königstetten

muss man sich darauf verlassen

können, wichtige Briefe und

Pakete unkompliziert abholen

zu können. Für viele berufstätige

Menschen und ältere Mitbürger ist

das kein „Nice-to-have“, sondern

schlicht notwendig. Genau deshalb

setzen wir Freiheitlichen Königstetten

uns dafür ein, dass die

Postfiliale im Gemeindeamt endlich

so erreichbar wird, wie es eine

funktionierende Grundversorgung

verlangt. Derzeit ist die Post am

Nachmittag nur einmal pro Woche,

nämlich mittwochs, geöffnet. Von

den 20 Stunden Öffnungszeit fallen

13,5 Stunden auf den Vormittag

- also genau jene Zeit, in der die

meisten Menschen arbeiten und

ihre Pflichten erfüllen. Wer Vollzeit

arbeitet und Verantwortung trägt,

wird dadurch benachteiligt. Und

ältere Menschen, die nicht einfach

in eine Nachbargemeinde ausweichen

können, bleiben ebenso auf

der Strecke. Für eingeschriebene

Briefe oder Pakete muss man persönlich

zur Gemeinde kommen.

Doch was nützt dieses System,

wenn genau die, die am meisten

darauf angewiesen sind, buchstäblich

vor verschlossenen Türen

stehen? Wenn Bürger ihre Sendungen

in andere Gemeinden umleiten

müssen, dann ist die Grundversorgung

schlicht nicht erfüllt.

Für uns ist klar: Königstetten verdient

eine Poststelle, die sich an

den Bedürfnissen der Menschen

orientiert - und nicht umgekehrt.

Darum fordern wir in der Gemeinderatssitzung

am 10. Dezember

entweder längere bzw. zusätzliche

Nachmittags-Öffnungszeiten

oder die Errichtung einer Packstation

direkt in unserer Gemeinde.

Damit jeder sein Paket dann

holen kann, wenn er Zeit hat,

und nicht nur dann, wenn es der

Kalender der Gemeinde erlaubt.

Kommentar zur Post: „Ein Postpartner

muss sich um alle kümmern

– Berufstätige wie Pensionisten.“

GR Friedrich Unger

+43 660 1957116

friedrich.unger@gmx.at

Unsere Gemeindemandatare bei der Arbeit:

Gemeinsam vertieft im Kostenvoranschlag 2026, Seite für Seite, Zeile für Zeile.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH


KÖNIGSTETTEN

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Thema Gehaltskürzungen GR Mandatare

In Zeiten wie diesen braucht es Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein - und Mut zum Sparen.

Unsere Gemeinde steckt in finanziell

angespannten Zeiten. Das

ist kein Geheimnis. Umso wichtiger

ist es, genau hinzusehen: Wo

fließt unser Geld hin? Wo können

wir sparen, ohne die Bürger

zu belasten? Und vor allem: er

beginnt damit? Wir Freiheitliche

sind überzeugt: Wer von anderen

Sparmaßnahmen verlangt, muss

zuerst bei sich selbst anfangen.

Es wäre unredlich, ständig die

Bevölkerung zur Kasse zu bitten,

während politische Mandatare mit

unveränderten Bezügen dasitzen.

Deshalb wollen wir mit gutem Beispiel

vorangehen. Wir fordern eine

20%ige Gehaltskürzung für alle politischen

Funktionen in unserer Gemeinde:

Gemeinderäte, Ausschussvorsitzende,

Gemeindevorstände

und das Amt der Vizebürgermeister.

Mit dieser Maßnahme kann die

Gemeinde bis zu 27.000 Euro pro

Jahr einsparen - Geld, das in wichtige

Projekte, in Infrastruktur oder

in die Entlastung der Bevölkerung

fließen kann. Das ist kein symbolischer

Akt. Es ist eine klare Aussage:

Politik muss zuerst bei sich

selbst sparen, bevor sie es von

anderen verlangt. Es ist eine Frage

des Anstands, der Glaubwürdigkeit

und des Respekts gegenüber jenen,

die jeden Tag hart arbeiten,

uns gewählt haben und selbst jeden

Tag sparen müssen. Wir Freiheitlichen

stehen für eine Politik,

die Verantwortung übernimmt,

und nicht nur darüber redet.

Kommentar zu Kürzungen: “Wer bei

anderen sparen will, sollte zuerst

bei sich selbst beginnen”

GR Florian Christian Einwegerer

+43 681 84772662

florianeinwegerer@gmail.com

Aspangweg: Anwohner fordern funktionierende

Wasserableitung

Am oberen Aspangweg sind

nach dem Unwetter 2024 noch

immer schwere Ausspülungen

sichtbar. Vor den Häusern entstanden

schienbeintiefe Löcher

und bei jedem stärkeren Regen

fließt das Wasser weiterhin

in Richtung der Gärten, Wege

und Parkplätze der Anwohner.

Zusätzlich wird Schutt aus dem

Wald oberhalb herabgespült,

der eigentlich für Forstwege genutzt

wird. Dadurch verschwindet

der obere Schacht mit den

Wasserzählern jedes Jahr unter

Geröll und muss erneut freigelegt

werden. Für die Bewohner

hat die Wasserableitung klare

Priorität. Gefordert wird eine

Lösung, die das Regenwasser

zuverlässig fasst und ableitet,

etwa eine geeignete Rinne. Frühere

Versuche, das Wasser oberhalb

im Wald umzuleiten, haben

bisher keine Wirkung gezeigt.

Die Anwohner erwarten jetzt

Maßnahmen, bevor der nächste

Starkregen weitere Schäden verursacht.

FPOE-NOE.AT

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Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel

Unsere Bauern verdienen Respekt

und Dankbarkeit – nicht leere Worte!

Unsere heimischen Land- und

Forstwirte leisten Tag für Tag Unglaubliches.

Sie sorgen tagtäglich

für unsere Versorgungssicherheit,

halten unsere ländlichen Traditionen

hoch und bewirtschaften

unser Land mit Herz und Hingabe.

Dafür gilt unseren Land- und Forstwirten

mein aufrichtiger Dank!

Doch während unsere Bauern

alles geben, bleibt die Bundesregierung

weiter untätig.

Wenn man sich den aktuellen „Grünen

Bericht“ der Landwirtschaft

anschaut, dann sind die Probleme

seit Jahren dieselben: immer weniger

Betriebe, immer höhere Energiekosten,

immer mehr Bürokratie.

Das Bauernsterben schreitet voran

– und Minister Totschnig verharrt

weiter untätig in Schockstarre.

Statt unsere Landwirte zu entlasten,

verteilt die EU-hörige Regierung

in Wien das Steuergeld lieber

an NGOs und an die Asylindustrie.

Während die Lebensmittelpreise

für die Konsumenten explodieren,

bleibt unseren Bauern

immer weniger im Börserl.

Es braucht auf Bundesebene mehr

finanzielle Anreize für unsere Bauern

und weniger bürokratische

Hürden. Unsere Bauern sind keine

Verwaltungsbeamten, das sollte

der Verlierer-Ampel in Wien

schon langsam bewusst sein.

Eines ist klar: Ohne unsere Bauern

gibt es keine Zukunft für unser

Land.

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FPÖ NIEDERÖSTERREICH

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