10. Dezember 2025
- Freispruch im Grazer Schädlbohrer-Prozess - Grazer Menschenrechtspreis vergeben - Uni Graz ermittelt Treibhausgasbudgets - Sturm Graz erwartet Marko Arnautovic
- Freispruch im Grazer Schädlbohrer-Prozess
- Grazer Menschenrechtspreis vergeben
- Uni Graz ermittelt Treibhausgasbudgets
- Sturm Graz erwartet Marko Arnautovic
- Keine Tags gefunden...
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Grazer10. DEZEMBER 2025, E-PAPER AUSGABE
Getty
Quelle: ZAMG
9°
Morgens ist
es teils wolkig
und teils heiter.
Über Mittag
scheint dann
durchgehend die Sonne. Die
Höchstwerte liegen bei 9 Grad.
Präsentiert
Jochen Pack (l.) und Christoph
Haselmayer präsentierten den ersten
„Unternehmerradar Steiermark“. 6
Geehrt
Irina Karamarkovic und Dietmar Dragarics
wurden mit dem Menschenrechtspreis
der Stadt Graz ausgezeichnet. 4
Aus Mangel an Beweisen in der Schädlbohrer-Affäre:
Freispruch!
APA/APA-POOL/ERWIN SCHERIAU, FISCHER, KK
Urteil. Zwei Neurochirurgen sind heute nach einer Anklage wegen leichter Körperverletzung freigesprochen worden. Im Prozess ging es um eine
Operation, bei der die damals zwölfjährige Tochter einer Chirurgin mit einem Bohrer ein Loch in eine Schädeldecke gebohrt haben soll. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
Historiker Karl A. Kubinzky und
Bürgermeisterin Elke Kahr.FOTO FISCHER
Graz-Historiker
präsentiert Buch
■ Im neuen Bildband von
Karl Albrecht Kubinzky steht
der Grazer Bezirk Eggenberg
im Fokus. Das Werk „Eggenberg.
Geschichten und Bilder
aus dem XIV. Grazer Bezirk“
wurde gemeinsam mit Robert
Hagenhofer in der Edition
Strahalm herausgegeben. Die
Geschichte des Bezirks – von
den Anfängen bis hin zur Gegenwart
– wird darin beleuchtet.
Zudem hat er heute ein
weiteres Buch angekündigt,
das nächstes Jahr erscheint.
Gleichenfeier des Hauses der Bildungswissenschaften.
LUNGHAMMER
Sanierung am
Universitätsplatz
■ 2027 zieht die Universität
Graz mit den Bildungswissenschaften
in das Gebäude
am Universitätsplatz 4. Die
mehr als 125 Jahre alte Fassade
ist denkmalgeschützt.
Das Haus wird von der Bundesimmobiliengesellschaft
von Grund auf saniert. Dabei
wird das Dachgeschoss
neu aufgebaut, barrierefrei
gestaltet und thermisch verbessert.
Heute fand die Gleichenfeier
statt, bei der die
Bauarbeiter der Firma Strobl
Bau gewürdigt wurden.
Am Bezirksgericht Graz-Ost wurden die beiden Chirurgen „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.
12-Jährige im OP-Saal:
Chirurgen freigesprochen
URTEIL. Der Fall rund um eine Not-OP, bei der eine 12-Jährige ein Bohrloch
am Schädel gesetzt haben soll, endete mit einem Freispruch für die beiden
diensthabenden Ärzte. Das Kind war dabei, habe aber nicht selbst gebohrt.
Von Leonhard Schweighofer
leonhard.schweighofer@grazer.at
Der Fall, der sich im Jänner
2024 im Grazer LKH
ereignete, sorgte auch
über die Landesgrenzen hinaus
für Schlagzeilen. Eine 12-Jährige
war bei einer Not-OP im Saal und
soll sogar selbst in den Schädel
gebohrt haben. Am Mittwochvormittag
gab es dann ein Urteil vor
dem Bezirksgericht Graz-Ost: Die
beiden Ärzte, ein 35-Jähriger und
die 48-jährige Mutter, wurden
freigesprochen.
Betroffener leidet
Die Angeklagten sowie erste Zeugen
wurden bereits im Oktober
vernommen, am zweiten Verhandlungstag
waren Zeugen und auch
der Betroffene am Wort. Der heute
35-Jährige ist nach dem Forstunfall
arbeitsunfähig. Die Thematik setzt
dem betroffenen zu, immer wieder
kämen ihm Gedanken in den Kopf,
eine 12-Jährige hätte ihn operiert.
Doch so soll es nicht gewesen
sein, wenn es nach den Aussagen
der Angeklagten und einigen Zeugen
geht. Eine Anästhesistin sah
vier Hände am Bohrer, auch der
35-jährige Arzt schildert es so. Während
er zum Abschluss der Operation
eine Sonde im Schädel einsetzte
und dafür ein Loch bohrte, wollte
die 12-Jährige mithelfen. Das habe
er nicht verneint, während er bohrte,
legte die Tochter der leitenden
Ärztin ihre Hand auf den Bohrer.
„Ich habe immer die Kontrolle über
den Bohrer gehabt“, meinte er am
ersten Prozesstag. Die Mutter der
heute 14-Jährigen war zu diesem
Zeitpunkt anderweitig beschäftigt.
Zeugenaussagen am zweiten Verhandlungstag
brachten auch keine
andere Handlung hervor.
„Es konnte nicht bewiesen werden,
dass das Mädchen alleine
gebohrt oder mit dem Operationsbohrgerät
Druck ausgeübt hat“, urteilte
das Gericht. Auch keiner der
Anwesenden im Operationssaal
bestätigte, dass sie das getan hatte.
Das Mädchen selbst entschlug sich
der Aussage.
Das Gericht sprach die beiden
Angeklagten daher aus Mangel an
Beweisen frei. Die Schuld der Angeklagten
konnte nicht mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit
festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft
gab keine Erklärung ab.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Der Privatbeteiligte wurde auf den
Zivilrechtsweg verwiesen.
Konsequenzen
Auch wenn der Vorfall für die beiden
Chirurgen strafrechtlich somit
keine Konsequenzen hat, blieb er
nicht ungeahndet. Nach Bekanntwerden
wurden die Beiden vom
LKH Graz entlassen und sind nun
selbstständig. Beide bereuen das
Geschehene moralisch zutiefst,
wie sie am ersten Verhandlungstag
erklärten. „Dass ein Fehler unterlaufen
ist, der moralisch verwerflich
ist, wird einem erst nachher
bewusst“, so der Arzt. Ebenso sieht
es seine Kollegin: „Es war ein großer
Fehler, nicht einzuschreiten“,
meinte die Angeklagte und Mutter
der 12-Jährigen.
KK
10. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 3
Freddie sucht
warmen Platz Grazer
Pfoten
Gerhard Horn (GF Klöcher Bau), BM Matthias Pokorn, LR Claudia Holzer und
Rainer Kienreich (Leiter Baubezirksleitung Steirischer Zentralraum) (v.l.) KK
Eröffnung in Premstätten
■ Nach zwölf Monaten Bauzeit
war es heute so weit: Die
Hauptstraße in Premstätten
wurde nach umfassenden Sanierungsarbeiten
offiziell eröffnet.
Durch die Sanierung sollen
moderne Infrastruktur, sichere
Geh- und Radwege sowie eine
attraktive Grünraumgestaltung
in das Ortszentrum gewährleistet
werden. Auf einer Länge von
950 Metern ist ein eineinhalb
Meter breiter Mehrzweckstreifen
für Rad- und Fußverkehr
entstanden. Zudem wurden die
Fahrbahn sowie die Gehsteige
auf 12,5 Meter verbreitert und
mitsamt Unterbau generalsaniert.
„Nach dem neuen Busbahnhof
ist dies ein weiteres
Schlüsselprojekt, das Premstätten
nachhaltig stärkt – und es
freut mich persönlich sehr zu
sehen, wie spürbar diese Maßnahmen
die Lebensqualität vor
Ort verbessern“, unterstreicht
Verkehrslandesrätin Claudia
Holzer heute.
Freddie wünscht sich eine fixe Bezugsperson.
Freddie ist ein sehr selbstbewusster
Hund, der mit
erhobenem Kopf durch das Leben
geht. An der Leine ist der
Rüde sowohl allein als auch im
Rudel sehr brav und trägt problemlos
einen Maulkorb. Da er
sich mit anderen Hunden und
Katzen nicht gut versteht und
einen ausgeprägten Beschützerinstinkt
hat, wäre ein Einpersonenhaushalt
optimal.
- 8 Jahre
- männlich
- selbstbewusst
- keine Tiere und Kinder
Kontakt: Arche Noah
www.aktivertierschutz.at
Tel. 0676 84 24 17 437
ARCHE NOAH
PFIAT DI
PFIAT DI
BAUERNSILVESTER
PFIAT DI
ERNSILVESTER
30 | 12 | 2025
20:00 - 01:00 UHR
0 | 12 | 2025
BAUERNSILVESTER
PARTYSTIMMUNG MIT
0:00 - 01:00 UHR
PFIAT PFIAT DI
DJ MR.
DI
JIVE
ARTYSTIMMUNG MIT
DJ MR. JIVE
30 | 12 | 2025
PFIAT DI
www.grazer.at
präsentiert
BAUERNSILVESTER
BAUERNSILVESTER
30 | 12 | 2025
20:00 - 01:00 UHR20:00 - 01:00 UHR
PARTYSTIMMUNG MIT
DJ MR. JIVE
PARTYSTIMMUNG MIT
DJ MR. JIVE
4 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
Im Grazer Rathaus wurde der zehnte Menschenrechtspreis verliehen. Irina
Karamarkovic und Dietmar Dragaric sind die Preisträger.
KK
Stadt Graz im Zeichen
der Menschenrechte
PREISVERLEIHUNG. Heute wurde der Menschenrechtspreis
zum zehnten Mal vergeben.
Von Clarissa Berner
clarissa.berner@grazer.at
Am heutigen Mittwoch,
dem 10. Dezember und
Internationalem Tag der
Menschenrechte, wurde der
Menschenrechtspreis in festlichem
Rahmen zum zehnten
Mal vergeben. Der Preis ging an
Irina Karamarkovic und Dietmar
Dragaric. Aus der Grazer
Politik waren mitunter Bürgermeisterin
Elke Kahr, Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner,
KPÖ-Klubobfrau Sahar
Mohsenzada, Stadtrat Robert
Krotzer, Gemeinderat Tristan
Ammerer (Grüne), Gemeinderätin
Anna Robosch (SPÖ)
und Gemeinderätin Sabine
Reininghaus (Neos) anwesend.
Der österreichische Diplomat
und Politiker Wolfgang Petritsch
hielt die Festrede.
Preisträger
Seit 2022 ist Irina Karamarko-
vic im Migrant:innenbeirat, von
dem sie auch Vorsitzende ist.
Neben lokaler Arbeit setzt sich
der Beirat auf Kommunalebene
für die Rechte von Grazern,
die aufgrund ihrer Herkunft aus
dem Nicht-EU-Land nicht wahlberechtigt
sind. Dabei handelt
es sich um rund 15 Prozent der
Grazer Bevölkerung.
Von 1984 bis 2008 war Dietmar
Dragaric Direktor des BG/BRG
Oeverseegasse, von 2001 bis
2005 Vizepräsident des Landesschulrats
Steiermark und von
1975 bis 2001 Lehrbeauftragter
an der Pädagogischen Hochschule
Steiermark. Seit 2016 ist
er Vorsitzender der Österreichischen
Liga für Menschenrechte
(Landesstelle Steiermark). Er
verfasste mehrere Publikationen
zum den Schwerpunkten
Geschichte Zentraleuropas,
Schicksale von Jugendlichen in
Krisenzeiten sowie Kriegstagebücher
und Feldpost aus dem
Ersten und Zweiten Weltkrieg.
Forschende der Uni Graz ermitteln gerechte Treibhausgasbudgets für alle Regionen
der EU. Dies soll nun mit österreichischen Städten diskutiert werden. KK
Uni Graz ermittelt
Treibhausgasbudgets
WERT. Forscher der Uni Graz haben nun einen Rahmen
zur Berechnung dieses Budgets entwickelt.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Zwar wurde mit dem Pariser
Klimaabkommen bestimmt,
wie viele Menge
CO2 emittiert werden. Zahlreiche
Länder, Städte und Regionen
haben sich jedoch bereits
davon verabschiedet. Forscher
der Universität Graz haben nun
erstmals transparente Kriterien
für eine gerechte Verteilung auf
subnationaler Ebene entwickelt
und entsprechende Treibhausgasbudgets
für alle europäischen
Regionen ermittelt.
Berechnung
Eine Forschungsgruppe unter
der Leitung von Karl Steininger,
Klimaökonom am Wegener
Center der Uni Graz, hat
einen Rahmen entwickelt, um
das zu berechnen. „Wir gehen
davon aus, dass jeder und jede
Einzelne in einem Land den
gleichen Anspruch auf Wohl-
fahrtsvorteile aus emissionsverursachenden
Aktivitäten hat. In
weiterer Folge unterscheiden
wir zwischen konsum- und produktionsbasierten
Emissionsbudgets“,
fasst Teresa Lackner,
Erstautorin der Publikation, die
Grundlage für das neue Rahmenwerk
zusammen. Für CO2,
das durch die heimische Wirtschaft
und Industrie verursacht
wird, führen die Wissenschaftler
die sogenannte „Equal Transition
Opportunity Production-
Based Allocation” (ETOPA) ein.
„ETOPA ist ein Mechanismus,
um produktionsbasierte Emissionen
auf subnationaler Ebene
gerecht zuzuteilen. Er berücksichtigt
unterschiedliche regionale
ökonomische Strukturen
und Risiken im Übergang zu einer
klimaneutralen Wirtschaft.
Denn Verteilungsgerechtigkeit
beim Treibhausgasbudget bedeutet
auch, dass alle Regionen
gleiche Chancen haben“, betont
Steininger.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8
bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß
(0664/80 666 6918), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria Weitenthaler (0664/80 666 6895), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Clarissa Berner (0664 80 666 6694), Linda Steurer (0664/80 666 6683), Verena
Leitold (0664 80 666 6691), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),
Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Mario Premuzic (0664/ 80 666 6575), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890 | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/
80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.837 (Der Grazer, wö, ÖAK 1. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.
Bezahlte Anzeige | Grafik: Gettyimages/R&A Studio
www.europa.steiermark.at
STARKE STEIERMARK –
STARKES EUROPA
Europa? Gerade jetzt!
Jeden Tag bringt uns die Zusammenarbeit innerhalb der EU weiter
nach vorne und macht uns stärker. Wir sehen heute mehr
denn je, wie wichtig der Zusammenhalt in einem geeinten
Europa ist, denn es gibt Herausforderungen, die nur auf europäischer
Ebene bewältigt werden können. Umso wichtiger ist es, dass
die Stimme der Steiermark in Europa gehört wird und wir die internationale
Politik mitgestalten – denn Europa sind wir alle!
6 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
„Unternehmergeist fördern“
Wirtschaftsbund
Steiermark Direktor
Jochen Pack
(l.) und IFDD-
Geschäftsführer
Christoph Haselmayer
präsentierten
den ersten
„Unternehmerradar
Steiermark“.
Diese soll zukünftig
regelmäßig
erfolgen. FISCHER
INITIATIV. Im Auftrag des Wirtschaftsbund Steiermark hat das Institut für Demoskopie & Datenanalyse
(IFDD) mit dem „Unternehmerradar Steiermark“ das Gründungspotenzial unseres Landes erhoben.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naserdsky@grazer.at
Ziel des „Unternehmerradars
Steiermark“ ist es,
den Unternehmergeist in
der Steiermark zu erheben“, erklärt
Wirtschaftsbund-Direktor
Jochen Pack. Und ergänzt: „Wir
müssen darauf achten, dass genug
Unternehmer selbstständig
werden. Es soll einfach mehr
Gründungen geben.“
Ergebnis
IFDD-Geschäftsführer Christoph
Haselmayer erklärt die
Umfrage: „Wir haben insgesamt
841 wahlberechtigte Steirer ab
dem 16. Lebensjahr befragt.“
Die Umfrage zeigt, dass 49 Prozent
der Befragten ihren Unternehmergeist
als ausgeprägt ein.
Allerdings planen nur sieben
Prozent, sich in den nächsten
drei Jahren selbstständig zu machen.
Hier muss man ansetzen, wie
der WB-Direktor erläutert: „Wir
müssen den Mut zur Selbstständigkeit
fördern. Daher haben wir
es uns mit unserem Leitbild zur
Aufgabe gemacht, das zu unterstützen.
Es ist wichtig, die richtigen
Maßnahmen zu setzen, um
den Gründungsstandort weiter
nach vorne zu bringen.“ Für Pack
ist es wichtig, Potenziale zu erkennen
und zu fördern. „Mit unserem
Netzwerk wollen wir den
Spirit auf mit einem Mentoringprogramm
weitergeben. Damit
wollen wir potenzielle Gründer
bereits im Vorfeld abholen“, so
Pack. Damit soll auch der letzte
Schritt in die Selbstständigkeit
erleichtert werden. Zudem will
der WB ein eigenes Serviceprogramm
aufsetzen, wo Menschen,
die über eine Gründung nachdenken,
sich von den Experten
des WB kostenlos beraten lassen
können. „Da geht es einfach nur
darum, dass zukünftige Gründer
ihre Ideen in einem „geschlossenen
Raum“ präsentieren können.
Damit soll auch ein Tor in
die Unternehmerschaft aufgestoßen
werden.
Umfrage
Zur Frage, wie der Wirtschaftsstandort
Steiermark bewertet
wird, antworteten 39 Prozent der
Befragten mit sehr gut bzw. gut.
„Das ist kein schlechter Wert für
die Steiermark. Uns hat besonders
überrascht, dass die Meinung
der Bevölkerung besser ist,
als wir erwartet hätten“, so der
Datenanalyst.
Pessimistisch zeigen sich die
Befragten hingegen, wenn man
sie zu ihrer Einschätzung der
wirtschaftlichen Lage in den
nächsten 12 Monaten befragt.
Nur 34 Prozent sehen die Lage
gleich bleiben. 52 Prozent hingegen
gehen von einer Verschlechterung
aus. „Man merkt den Pessimismus
in der Steiermark.
Gefühlt, haben die Menschen
die Wahrnehmung, dass es 2026
nicht besser wird“, so Haselmayer.
Zudem haben die Menschen
einen offenen Blick dafür, wo die
Probleme momentan liegen. So
gaben 62 Prozent die Verfügbarkeit
qualifizierter Fachkräfte und
52 Prozent die Energiepreise und
die Versorgungssicherheit als
Faktoren an.
Wie bereits erwähnt, ist der
Gründergeist zwar vorhanden,
aber dennoch geben 76 Prozent
der Befragten an, nicht gegründet
zu haben und auch nicht planen,
in den nächsten 12 Monaten
zu gründen.
Die Hauptgründe dafür sind,
dass die Befragten mit ihrer derzeitigen
beruflichen Situation
zufrieden sind (39 Prozent). 36
Prozent sind sich zudem unsicher
über die Erfolgsaussichten
und 31 Prozent geben fehlendes
Startkapital als Hürde an.
Zudem wünschen sich potenzielle
Gründer vor allem rasche
und einfache Behördenwege (94
Prozent), verlässliche Kundennachfrage
(90 Prozent), rechtliche
Klarheit (90 Prozent) sowie
leistbare Abgaben in der Anfangsphase
(89 Prozent). Kurz:
weniger Bürokratie, mehr finanzielle
und rechtliche Sicherheit
und bessere Orientierung. Haselmayer
fasst zusammen: „Die
Steirer wissen sehr genau, was
ihnen fehlt. Wir sehen ein klares
Muster: Sie wollen Sicherheit in
der Anfangsphase, transparente
Prozesse und ein Umfeld, das
ihnen nicht im Weg steht.“ Auch
das sieht der WB als seine Aufgabe.
Essen | Trinken | Feiern
Silvester & Neujahr
über den Dächern der Stadt
Jahresausklang im
Silvester-Dinner
Essen | Trinken | Feiern
31.12.2025, ab 12 Uhr, Eintritt frei 31.12.2025, ab 16 Uhr buchbar, € 109 p.P.
Top-Hits vom DJ, Silvester-Schmankerl &
Klassiker vom Glückslinsengulasch bis
zum Sauschädl, Feuerzangenbowle,
Bleigießen, Baumstamm-Nageln &
vieles mehr!
Genussvoll ins neue Jahr starten mit Champagner-
Empfang, unserem viergängigen Gourmet-Menü,
Trüffel-Amuse-Gueule und
einem süßen Give-Away
aus unserer prämierten
Küche
Silvester-Party
Neujahrsbrunch
31.12.2025, ab 19.30 Uhr, € 99 p.P. 4.1.2026, 10.30 Uhr, € 89 p.P.
Champagner-Empfang, Luxury Finger Food
Buffet & Live-DJ!
Nirgendwo startet man mit
besserem Ausblick auf Graz
ins neue Jahr!
2025 beginnt mit grenzenlosem Genuss:
Neujahrsklassiker, Frontdesk Cooking & Buffet,
Kaffeespezialitäten, Winzersekt,
Fruchtsäfte, Weinspezialitäten &
und frisch gezapftes Bier
inklusive!
powered by:
INFOS & RESERVIERUNG:
Restaurant SCHLOSSBERG
Am Schlossberg 7, 8010 Graz
info@schlossberggraz.at
www.schlossberggraz.at
8 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ clarissa.berner@grazer.at
Fußgänger wurde
von LKW erfasst
■ Am Dienstagmorgen, dem 9.
Dezember, war ein 37-jähriger
Grazer gegen 8 Uhr mit seinem
LKW auf der Stattegger Straße
unterwegs. Zur selben Zeit wollte
ein 43-jähriger Fußgänger aus
Graz einen Schutzweg auf der
Stattegger Straße überqueren.
Dabei dürfte der LKW-Fahrer
den Fußgänger übersehen haben
und erfasste diesen. Er
wurde mit Verletzungen unbestimmten
Grades ins LKH Graz
eingeliefert.
Vermisster Mann
verletzt gefunden
■ Am Dienstagabend, dem
9. Dezember, informierte ein
Am Mittwochmorgen, dem 10. Dezember, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall
in Hitzendorf: Es kollidierten ein PKW und ein Moped. FF HITZENDORF
Mann die Polizei darüber, dass
er seinen 86-jährigen Vater vermisst.
Er war im Bereich des
Fürstenstandes am Grazer Plabutsch
wandern und nicht mehr
erreichbar. Umgehend wurden
Suchmaßnahmen eingeleitet. In
der Zwischenzeit versuchte der
Mann, seinen Vater weiterhin
telefonisch zu erreichen. Gegen
23:30 Uhr gelang es ihm, den
86-Jährigen zu erreichen. Dieser
berichtete, dass er über eine
Wurzel gestolpert sei und die
Orientierung verloren habe. Erst
gegen 7 Uhr wurde der Mann
leicht verletzt und unterkühlt gefunden.
Traktor kam von
der Fahrbahn ab
■ Am Dienstag, dem 9. Dezember,
war ein Traktor auf der
Enzenbachstraße in Gratwein-
Straßengel unterwegs. Aus bisher
unbekannter Ursache kam
das Fahrzeug von der Fahrbahn
ab. Die Freiwillige Feuerwehr
Eisbach-Rein musste den Traktor
bergen.
PKW und Moped
kollidierten in GU
■ Am heutigen Mittwochmorgen,
dem 10. Dezember, kam es
um 6 Uhr in Hitzendorf zu einem
schweren Verkehrsunfall. Ein
PKW kollidierte in einem Kreuzungsbereich
auf Höhe Mayersdorf
mit einem Moped. Die Freiwillige
Feuerwehr Hitzendorf
unterstützte das Rote Kreuz bei
der Erstversorgung der Verletzten,
räumte die Unfallstelle und
reinigte die Fahrbahn.
Fahrrad und PKW
kollidierten in Graz
■ Am Dienstag, dem 9. Dezember,
kollidierte in Graz-Geidorf
ein PKW mit einem Fahrrad. In
einem Kreuzungsbereich dürfte
die PKW-Lenkerin die Radfahrerin
übersehen haben. Die
verletzte Radfahrerin wurde ins
LKH Graz eingeliefert.
www.grazer.at
präsentiert
10. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
graz 9
Jetzt
mitdiskutieren
www.facebook.com/derGrazer
Meinung
Wer dort nicht überlebt, arbeitet
am Kunden vorbei. In
der Gegend gibt es unzählige
Restaurants & Bars, die sich
seit Ewigkeiten halten (Glöckl
Bräu, Herzl, Dizzy‘s, Nachtexpress
usw.). Außer dem Betreiber
kann da keiner etwas
dafür. Die Innenstadt ist täglich
voll mit Einheimischen
und Touristen. Wer da zusperren
muss, sollte den Fehler
ausschließlich bei sich selbst
suchen und ein anständiges
Preis/Leistungsverhältnis anbieten.
Christos Berger
* * *
Traurig
Es werden noch weitere Folgen,
und die Poitik schaut zu.
Eckhart Vollwock
* * *
Antwort
Was hat die Politik damit zu
tun? Bei diesen Preisne geht
einfach niemand mehr dort
hin. Der Umsatz ist entscheidend.
Eduard Sram
* * *
Übernommen
Mit drei Standorten hat sich
der Betreiber einfach übernommen!
Das hat nichts mit
fehlenden Parkplätzen oder
ähnlichem zu tun.
Oliver Hirtenfelder
* * *
Zu teuer
Das waren unglaubliche Preise
dort. Wahnsinn.
Franz Wendler
* * *
Unverständlich
Das versteh ich jetzt nicht,
dort sind die meisten Gäste.
Sind selber gerne dort. Das
Personal ist sehr freundlich,
das Essen sehr gut und die
Preise sind auch nicht so extrem
teuer. Die machen
doch ein gutes Geschäft
mit den Gästen.
Jaqueline Karner
* * *
Schon immer so
Das war doch in Graz,
wahrscheinlich wie in vielen
anderen Städten, immer
schon so. Ein Lokal kommt,
ein Lokal geht. Man braucht
sich nur das Uni-Viertel anschauen,
wie sich das im Laufe
der letzten Jahre verändert
hat.
Herwig Zollneritsch
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Nächstes
Lokal
insolvent
Nach dem Restaurant „Thomawirt“
und dem Restaurant
„Fridda&Maxx“ hat nun
auch der „glockenspielkeller“
finanzielle Schwierigkeiten.
Damit handelt es sich nunmehr
um das dritte Sanierungsverfahren
binnen Kurzem, welches
ein dem Geschäftsführer
Markus Schaffer zuzurechnendes
Gastronomieunternehmen
betrifft.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Jetzt downloaden:
Die neue
Land Steiermark App!
Bezahlte Anzeige | Foto: Gettyimages/AntonioGuillem
News aus der Steiermark Zugang zu mehreren hundert Services
(Leistungen, Verfahren, Förderungen) inkl. zugehöriger Onlineformulare
Terminvereinbarung Straßenzustandskameras an Landesstraßen
Stellenangebote des Landes ZWEI & MEHR – Steirischer Familienpass
Google Play
App Store
10 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
AnnenStar 2025: Jetzt voten
STARTSCHUSS. Tauchen Sie ein in den Zauber der Vorweihnachtszeit, flanieren Sie durch die geschmückte
Einkaufsstraße und werden Sie Teil dieses besonderen Grazer Advent-Erlebnisses.
Von Victoria Weitenthaler
victoria.weitenthaler@grazer.at
Es ist endlich so weit und
das Voting des Annen-
Star 2025, geplant von der
Wirtschaftsabteilung der Stadt
Graz und dem „Grazer“, ist in
vollem Gange.
Der AnnenStar wird für das
kreativste winterliche Schaufenster
in der gesamten Annenstraße
verliehen. Insgesamt 20
Unternehmen nehmen teil und
hatten bis zum 20. November
Zeit, ihre Auslagen festlich zu
gestalten und zu dekorieren. So
einfach werden Sie Teil der Publikumsjury:
Wenn Ihnen ein
Schaufenster besonders gut gefällt,
machen Sie einfach direkt
vor Ort ein Foto von Ihnen und
dem dekorierten Fenster und
schicken Sie es bis spätestens
24. Dezember an office@grazer.
at. Das Unternehmen, für dessen
Fenster die meisten Fotos
eingeschickt werden, gewinnt
das Publikumsvoting.
Natürlich gibt es auch für alle
Einsender etwas zu gewinnen.
Unter den kreativsten Einsendungen
werden tolle Preise
verlost: Zehn GrazGutscheine
im Wert von jeweils 100 Euro
warten auf die Gewinner. Mitmachen
lohnt sich also doppelt.
Die Stars
Im oben dargestellten Plan finden
Sie alle Unternehmen, die
an dem Projekt teilnehmen.
Auf dem Flyer, der in allen teilnehmenden
Betrieben erhältlich
ist, sehen Sie außerdem
die genaue Wegführung – so
kann kein einziges Schaufenster
übersehen werden.
Flanieren Sie durch die Einkaufsstraße,
entdecken Sie kreativ
gestaltete Schaufenster und
lassen Sie sich vom vorweihnachtlichen
Zauber inspirieren.
EINE ENTGELTLICHE KOOPERATION MIT DER STADT GRAZ
www.grazer.at
www.grazer.at
präsentiert
12 graz
www.grazer.at 10. DEZEMBER 2025
Bemühte Ruhe vor Belgrad
EUROPA LEAGUE. Die Spannungen der letzten Tage haben bei Sturm Spuren hinterlassen. Am
Donnerstag geht im letzten Heimspiel 2025 gegen den Arnautovic-Klub Roter Stern Belgrad.
Da lang. Jon Gorenc-Stankovic will mit Sturm gegen Roter Stern Belgrad
punkten und auch dann bei der Wiener Austria zum Jahres-Abschluss. GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Sichtlich um Ruhe bemüht
sind Sturm-Kapitän Jon
Gorenc-Stankovic und
Trainer Jürgen Säumel zwei
Tage vor dem Spiel gegen Roter
Stern Belgrad. Die Spannungen
der letzten Zeit rund um Coach
Säumel, der Präsident Christian
Jauk um ein klärendes Gespräch
gebeten hat, sind beiden
aber anzusehen. Fragen dazu
antwortet Säumel aber nun
wieder stets ruhig und mit dem
Verweis auf das anstehende Europa-League-Spiel
gegen Roter
Stern Belgrad am Donnerstag
(18.45 Uhr) in der Merkur Arena.
„Darauf legen wir unseren
Fokus, dem gilt unsere Konzentration“,
sagt Säumel.
Das Derby hat der Mann-
schaft Selbstvertrauen gegeben,
also erhofft sich der Trainer
wieder einen „Zusammenhalt,
dass jeder für jeden rennt und
aggressiv und aktiv nach vorne
spielt.“
Roter Stern sei jedenfalls
ein sehr starker Gegner. „Ob
Marko Arnautovic nun spielt
oder nicht – sie haben ein gutes
Kollektiv, gute Einzespieler
und finden auf engem Raum
gute Lösungen“, sagt Säumel.
Wie Stankovic will er im letzten
Heimspiel des Jahres Zählbares
mitnehmen. Während ÖFB-Rekordtorschütze
Arnautovic auf
serbischer Seite angeschlagen
ist, steht hinter einem Start-
Elf-Einsatz von Otar Kiteishvili
nach dem intensiven Derby ein
Fragezeichen. Ob der Sturm-
Regisseur beginnt, entscheidet
sich kurzfristig.
Auszeichnung des Landes Steiermark
ndes Steiermark
g
des hnung Landes Steiermark
es Landes Steiermark
Aus
Aus
Aus
Liebe
Aus
Liebe
Liebe
Tierkrematorium Lebring
Pusnik-Reininger GmbH
23, 23, 23, 23, Südbahnweg 23, 8403 Lebring
zumTier
GmbH
23, 8403 Lebring
zum
Pusnik-Reininger GmbH
zum
Aus
Liebe Tier
zum
Südbahnweg Mobil: 0699/105 23,
40 8403
40911
40911
40911
Lebring
911 911
seit seit 2002 seit 2002 seit 2002 seit 2002
Mobil:
2002
0699/105 40 911
Mobil:
seit 0699/10540 40911
seit 2002
zumTier
www.tierkrematorium.at
www.tierkrematorium.at
seit 2002
www.pferdekrematorium.at
www.pferdekrematorium.at
www.tierkrematorium.at
www.pferdekrematorium.at
• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
www.pferdekrematorium.at
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
Auszeichnung des Landes Steiermark
welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
Tsei
• Einziges österreichisches Tierkrematorium,
welches ausschließlich Einzeleinäscherungen
bis zu 1t Gewicht durchführt
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
• Ausdrückliche Distanzierung von Zuschlägen,
Sammeleinäscherungen und profitorientierten
Großkonzernen
• Konstante und kundenorientierte
10. DEZEMBER 2025 www.grazer.at
Die Straßenbahnlinie 8 soll bald durch die Karlauer Straße fahren. Am morgigen
Donnerstag erfolgt der Planungsbeschluss im Gemeinderat. ARTGINEERING
graz 13
Ausblick
Was am Donnerstag
in Graz wichtig ist
■ Die letzte Gemeinderatssitzung in diesem Jahr hält durchaus noch
ein paar Brocken bereit. Ganze 49 Punkte stehen auf der Tagesordnung.
Darunter der Planungsbeschluss für die neue Straßenbahnlinie
8 von Gösting über den Griesplatz nach Wetzelsdorf und Straßgang
oder die Grüne Meile in der Kaiserfeldgasse, Ein großes Thema sind
auch die Grazer Grünanlagen: der neue Ivanka-Huber-Park am Areal
der ehemaligen Kirchner Kaserne, die Umgestaltung des Metahofparks,
die Generalsanierung des Fröbelparks sowie ein neuer Park in
der Flurgasse und der Daungasse.
■ Die Wirtschaftskammer lädt anlässlich der Eröffnung der Koralmbahn
am Freitag morgen zur Pressekonferenz unter dem Titel „Stadt
statt Stillstand: Damit die Koralmbahn nicht an Graz vorbeifährt“.
■ Neos-Klubobmann Niko Swatek spricht „über die prekäre finanzielle
Situation des Landes, warum der steirische Finanzrahmen 2029
den Stabilitätspakt sprengt und Auswege aus der Misere.“
■ Der SK Sturm Graz trifft im letzten Champions League Heimspiel
auf Roter Stern Belgrad. Los geht‘s um 18.45 Uhr in der Merkur Arena.
Bis zu 3000 der berüchtigten serbischen Fans werden erwartet, die
Polizei errichtet deshalb einen Sicherheitsbereich. Ein Fanmarsch ist
um etwa 16 Uhr durch die Conrad-von-Hötzendorf-Straße geplant
und sorgt für Verkehrsbehinderungen.
■ In der Stadthalle sorgen Musicalstars wie Maya Hakvoort, Missy
May oder Lukas Perman für Weihnachtsstimmung
Die Stadt, die du liebst – auf deinem Handy
„der Grazer“-App
Zahlreiche Leser nutzen die App bereits täglich.
Sei dabei – informiert, vernetzt & mittendrin.
Grazer24
Höchste
Qualität –
kostenlos!
Alle Vorteile auf einen Blick:
Push-Nachrichten
aus deiner Stadt
Veranstaltungen
& Bildergalerien
Gratis-Tageszeitung
als E-Paper
Artikel kommentieren
& mitdiskutieren
Exklusive Club-Vorteile
& Gewinnspiele
Jetzt kostenlos herunter-
laden im App Store und
bei Google Play!
www.grazer.at