11.12.2025 Aufrufe

Großweikerdorf 12/2025

  • Keine Tags gefunden...

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Unsere

FREIHEITLICHER GEMEINDEKURIER

Großweikersdorf

zugestellt durch Österreichische Post

Unsere Heimat

Gemeinde

Ausgabe · Dezember 2025 | 541142/2024

Impressum: FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten

Budgetmisere führt zu deutlichen

Gebührenerhöhungen!

Vom Land NÖ ist ein Schreiben bei der Gemeinde eingetroffen, dass auf die massive Schieflage bei den

Finanzen hinweist und eine Sanierung fordert. Eine harte Kritik an der Gemeindeführung.

David E. Otzlberger Sepp Hintermayer Karin Mantler Roas Reis Eva Bodingbauer-Polster Mario Bauer

Die FPÖ Großweikersdorf wünscht frohe Weihnachten und

ein glückliches neues Jahr!


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Sehr geehrte Gemeindebürgerinnen,

sehr geehrte Gemeindebürger!

Wir blicken auf ein aufregendes

und zum Teil sehr spannendes

Jahr zurück, dessen spannendstes

Ereignis sicher die Gemeinderatswahl,

der Abschluss des Wahlmarathons,

war. Wie bei den Wahlen

davor, konnten wir auch bei dieser

einen schönen Erfolg einfahren.

Für den gewaltigen Zuspruch auf

jeden Fall vielen herzlichen Dank!

Doch mussten wir auch auf Gemeindeebene

erleben, wie Machterhalt

trotz Verlusten funktioniert.

Schwarzer Machterhalt trotz

Verlusten

Da wurde der Vorstand verkleinert,

damit wir als die Gewinner

kein zweites Mandat im Gemeindevorstand

erhalten, mit der Ausrede

des Sparens. So als ob bei der letzten

Wahl, bei der Aufstockung des

Vorstandes auf 7 Mandaten, noch

kein Sparen angesagt gewesen

wäre. Damals begründete man die

Aufstockung mit den gestiegenen

Anforderungen. Schön zu sehen,

dass diese offensichtlich wieder

zurückgehen!? Diese Ausgrenzung

geht sogar so weit, dass im überregionalen

Abfallverband die Vorgaben

so geändert wurden und

die Gremien so verkleinert worden

sind, dass jetzt in diesem Verband

nur noch Schwarz und Rot unter

sich sind. Davor war ich der einzige

„Andersfarbige“ in der Generalversammlung.

Somit wissen Sie,

liebe Bürgerinnen und Bürger, aber

wenigstens wer die Verantwortung

bei Gebührenerhöhungen auf

dem Sektor Müll und Abfall trägt.

Ein großes Plus –

bei den Gebühren

Vor Gebührenerhöhungen sind wir

leider auch in unserer Gemeinde

nicht gefeit. Hier wird tatsächlich

mit unglaublichen Erhöhungen

versucht die leeren Kassen der Gemeinde

zu füllen und es zeigt sich,

die Einzigen, die hier nicht blind mit

der Mehrheitsfraktion gehen, sind

wir, die FPÖ. Das hat neuerdings

zur Folge, dass man doch versucht

mit uns Kompromisse zu finden

und es Vorabbesprechungen gab,

welche dann dazu geführt haben,

dass wenigstens nur eine etappenweise

Erhöhung - zum Beispiel der

Kanalgebühr - beschlossen wurde

und diese weniger massiv ausfallen

als zuvor geplant. Nie wird jedoch

auf den Tisch gelegt, warum wir in

derartigen finanziellen Nöten sind.

Erhöht wird schnell, gespart

wird kaum

Bei der Suche nach Sparpotentialen

sind die Vertreter von Schwarz

und Rot bei weitem nicht so innovativ,

wie beim Erhöhen von Gebühren.

Welche Blüten das treibt,

haben wir speziell am Friedhof

Ing. Josef Hintermayer

Gemeinderat

gesehen, wo sogar alle Tageszeitungen

über die unfassbaren Kostenexplosionen

berichtet haben.

Genauso sehen wir, dass die Vertreter

der anderen Fraktionen absolut

lernresistent sind, wenn es

um Fehler aus der Vergangenheit

geht und so hat die Mehrheit tatsächlich

entschieden, weiter Geld

zu vergraben und das verbunden

mit dem Risiko, dass dieses nie

genützt wird. Es wurde weiter der

Ausbau des Glasfasernetzes für

die NÖGIG beschlossen, wo öffentliche

Gelder vernichtet werden, da

wir ja gesehen haben, wo es eine

Förderzusage gibt, wird auch noch

die Telekom eine Leitung verlegen,

gesponsert aus demselben Fördertopf,

bezahlt von uns Steuerzahlern.

Für mich einfach unfassbar.

Viel Zuspruch bei Wahlen

Zum Schluss noch ein herzliches

Danke allen Wahlberechtigten für

die Unterstützung bei der Bauernkammerwahl,

noch nie konnten

wir so einen hohen Prozentsatz an

Wählern erreichen, vielen Dank!

Auffällig dabei war lediglich, dass

offensichtlich die Bauern in den

2

FPÖ NIEDERÖSTERREICH


GROSSWEIKERSDORF

Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Katastralgemeinden viel zufriedener

mit der schwarzen Politik

sind, da dort die Zustimmung für

uns nicht so hoch wie in Großweikersdorf

und Baumgarten war, wo

wir, die Freiheitliche Bauernschaft,

bei 44% lagen. Aufgrund der weiter

gesunkenen Wahlbeteiligung und

der heurigen Ernteentgelte, glaube

ich jedoch, dass auch dort die unzufriedenen

Landwirte zunehmen.

In diesem Sinn versuchen wir weiter

für Sie zu arbeiten und da zu

sein und wünschen eine ruhige,

besinnliche und gesunde Weihnachtszeit!

Ihr Sepp Hintermayer

Finanzsanierung zwingend

notwendig

Schieflage der Finanzen nun amtlich bestätigt

Vom Land NÖ ist ein Schreiben

bei der Gemeinde eingelangt, dass

ein sogenanntes „Haushaltskonsolidierungskonzept“

fordert.

Einfacher ausgedrückt: Die Gemeinde

ist nicht pleite, aber wird

es bald sein, wenn sie so weitermacht.

Nun hat man tatsächlich

gegengesteuert und dreimal dürfen

Sie raten wie: Mit teils massiven

Gebührenerhöhungen!

Auch als Oppositionspartei nehmen

wir als FPÖ hier nie eine „Justament-Position“

ein, sondern sind

bei maßvollen Vorschlägen durchaus

kompromissbereit. Wenn

aber beispielsweise die Aufschließungsabgabe

nach der Erhöhung

2021 auch 2025 schon wieder um

über 42% erhöht wird, also fast verdoppelt

zur Höhe von 2020, oder

wenn die Friedhofsgebühren zum

Teil mehr als verdreifacht werden,

dann können wir dem nicht guten

Gewissens zustimmen. Hier stellt

sich vielmehr die Frage, ob in diesen

Punkten nicht die Gemeinde

selbst zum Inflationstreiber wird.

Das kann man als Gemeindevertreter

nicht wollen, darum haben

wir das klar abgelehnt. Für uns alle

GGR Ing. David E. Otzlberger

FPÖ-Obmann

hoffe ich, dass uns jetzt nicht auch

die Bundesregierung noch tiefer als

ohnehin schon in die Taschen greift.

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten,

ruhige Feiertage und einen

guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr David E. Otzlberger

FPOE-NOE.AT

3


Unsere

Unsere Heimat

Gemeinde

Jahresrückblick 2025

Nochmals vielen Dank für das große Vertrauen bei

der Gemeinderatswahl am 26. Jänner mit einem Plus

von über 9% und damit 28,1% für die FPÖ. Im Bild

die neue FPÖ-Gemeinderatsfraktion bei der konstituierenden

Sitzung am 11. März (v.l.: Rosa Reis, Sepp

Hintermayer, Eva Bodingbauer-Polster, Mario Bauer,

FPÖ-Obmann David E. Otzlberger und Karin Mantler).

Auch heuer wurden wieder über 250 blaue Ostereier

von der FPÖ an die Gemeindebürger verteilt – unter

dem Motto: Wir leben Heimat und unsere christlichen

Traditionen. (Im Bild v.l.: David E. Otzlberger, Rosa

Reis, Karin Mantler, Eva Bodingbauer-Polster und Mario

Bauer)

Beim wie immer perfekt organisierten Ruppersthaler

Weintraubenlauf im Juni 2025, natürlich mit freiheitlichen

Teilnehmern. (Im Bild v.l.: Bundesrat Andreas

Spanring, GR Sepp Hintermayer und FPÖ-Obmann

GGR David E. Otzlberger)

Bei einem sehr spannenden politischen Stammtisch

mit NAbg. Christoph Steiner als Hauptredner und einem

breiten Themenfeld. (Im Bild v.l.: Sepp Hintermayer,

David E. Otzlberger, Christoph Steiner und Eva

Bodingbauer-Polster)

Vereine zu unterstützen ist uns Ehrensache und Freude

zugleich. Hier bei der Patronanz und Schirmherrschaft

beim SV-Blau-Weiß am 14. Nov. 2025. (Im Bild

v.l.: FPÖ-Obmann David E. Otzlberger, SVBW-Obmann

Dominik Breier und LAbg. Andreas Bors)

4

FPÖ NIEDERÖSTERREICH

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!